Seit über 10Jahren schreibe ich Restaurantbeiträge. Warum? Nun: Zuerst habe ich mir selbst gerne Tipps für einen Restaurantbesuch auf Gastroportalen geholt. Irgendwann fand ich es unfair zu "schnorren" und fing an über meine Restaurantbesuche zu berichten.
Anonym ist GastroGuide nicht. Inzwischen haben mein Mann und ich schon einige der "ständigen Schreiber" persönlich kennengelernt und jedes Treffen war sofort auf einer Wellenlänge. Aus angeklickten "Freunden" sind Freundschaften entstanden.
Ich bemühe mich um aussagefähige, nachvollziehbare und faire Beiträge. Ich versuche, meine Zeit in gute, genussvolle Erlebnisse umzuwandeln und den Lesern Tipps zu geben.
Mein Mann und ich gehen gerne Essen, nehmen uns dazu auch Zeit. Beide essen wir wenig Fleisch, Speck mögen wir beide gar nicht. Wenn Fleisch, dann informieren wir uns gerne über die Herkunft des Fleisches. An Fisch, Beilagen und Gemüse darf es bei mir alles sein, aber bitte ohne Kümmel (Schwarzkümmel und Kreuzkümmel dafür gerne!).
Ich möchte im Restaurant mindestens so gut wie zu Hause essen. Ein gepflegtes, sauberes Ambiente vorfinden. Mich als Kunde und Gast fühlen. Da ich selbst sehr gerne koche, hole ich mir im Restaurant gerne Ideen. Es kommt auch vor, dass ich hartnäckig Zutaten und Zubereitungen erfrage.
Es stört mich, dass immer mehr Convenience-Produkte in der Gastronomie Einzug erhalten. Ich gehe nicht ins Restaurant um Fertigprodukte zu essen, denn die gibt es bei uns zu Hause auch nicht.
Ich bewerte nach dem Preis/Leistungsverhältnis.
Ein einfaches Lokal oder ein Imbiss kann daher mir eine hohe Punktzahl erreichen. Ich halte es für falsch, ein Bistro nach den Maßstäben eines Gourmetlokals zu bewerten.
Seit über 10Jahren schreibe ich Restaurantbeiträge. Warum? Nun: Zuerst habe ich mir selbst gerne Tipps für einen Restaurantbesuch auf Gastroportalen geholt. Irgendwann fand ich es unfair zu "schnorren" und fing an über meine Restaurantbesuche zu berichten.
Anonym ist GastroGuide nicht. Inzwischen haben mein Mann und ich schon einige der "ständigen... mehr lesen
Bewertungs-Statistik
Insgesamt 615 Bewertungen 934288x gelesen 16235x "Hilfreich" 15006x "Gut geschrieben"
Das Restaurant “Zum alten Goten” ist es das älteste nachgewiesene Fachwerkhaus an der Nahe (Errichtung des Hauses um das Jahr 1392). Es steht im Stadtteil Oberstein unterhalb der Felsenkirche, auch bekannt unter dem Namen “Haus im Gebück”.
Auf zwei Etagen ist Platz für die Gäste, für Gehbehinderte ist dieses historische Gebäude definitiv nicht geeignet. Schon die Fassade ist die genaue Betrachtung wert: Das so schiefes Fachwerk über Jahrhunderte steht ist beeindruckend. Innen das Ambiete mit verschäfter Gemütlichkeit. Etwas weniger Deko wäre kein Fehler, man hat aber definitiv was zu sehen. Sehr schön sind die alten Fotos, unter anderem Ansichten des Hauses noch vor der Naheüberbauung. Viele Häuser mussten hier der Naheüberbauung weichen.
Krankheitsbedingt musste für den Silvesterabend Plan B aufgerufen werden. Mit dem Auto wollten wir nicht unterwegs sein an diesem Abend, so waren wir froh, im "Goten" noch spontan einen Tisch zu bekommen.
Die junge Mitarbeiterin / Auszubildende empfing uns schon freundlich im Treppenhaus und wies uns im 2. Stock zwei Tische zur Auswahl.
Die Gaststätte war an diesem Abend erwartungsgemäß gut besucht. Die Auszubildene hatte also auch gut zu tun, allerdings war sie oft sehr unaufmerksam, der Blick für´s Wesentliche war definitiv nicht vorhanden. Konzentrierte Blicke erhielt von ihr nur der PC-Bildschirm der immer wieder bedient wurde. Die Wartezeit war an diesem Abend recht lang, kam uns aber aufgrund des Silvesterabends entgegen. Respekt für der Chefin die den Ansturm der Hungrigen in der Küche weitestgehend selbst bewältigt. Wir hatten Zeit und warten auch gerne auf frisch zubereitete Gerichte!
Wir wählten unseren Tisch und wurden noch freundlich vom Inhaberpaar Steuer-Garlipp begrüßt. Gekocht wird von der Chefin selbst, unterstützt wird sie von Ihrem Mann beim Zubereiten der Spießbratengerichte vom Buchenholzfeuer. Herr Steuer kümmert sich auch noch um die Flüssigkeitsversorgung der Gäste.
Überrascht nahmen wir die neu gestaltete Speisekarte zur Kenntnis. Selbstverständlich auf Seite 1 die regionalen Spießbratenspezialitäten. Es folgen weitere abwechselungsreiche Gerichte von Suppen, Salatteller, ein vegetarisches Gericht mit den genialen hausgemachten Nudeln, ein Fischgericht und abwechselungsreiche Fleischgerichte. Wert legt das Betreiberpaar auf bodenständige Zubereitung und regionale Zutaten zu denen auch gerne Auskunft gegeben wird.
Als Auftakt wählten wir 2 Gläser Sekt vom Weingut Dr. Nägler (Rüdesheim / Rhein) zu je € 4,00 und eine Flasche Schwollener Sprudel 0,7 l zu € 5,10.
Da auf der Speisekarte nur offene Weine aufgeführt werden, fragten wir die Auszubildenede nach einer Flasche trockenen Weißwein.
Frau Garlipp ist ausgebildete und geprüfte Kultur- und Weinbotschafterin des Weinlandes Nahe, da muß doch mehr zu holen sein?
Herr Steuer ließ sich hier nicht lange bitten und brachte unsere persönliche Silvester-Weinprobe an den Tisch. Die Entscheidung fiel auf einen trockenen Chardonnay -S- des Weingutes Sinß aus Windesheim /Nahe. Eine perfekte Wahl. Ich glaube der Weinkeller des Hauses hat einiges zu bieten.
Wir wählten:
Vorspreise: Feldsalat mit Ziegenkäse und Birne zu € 8,90
Eine großzüglige frische Portion Feldsalat, lauwarmer Ziegenfrischkäse, Birnenstücke (frisch!!, nicht gekocht), Tomatenwürfelchenund ein fein abgeschmecktes leichtes Dressing! Absolut meine Vorspeise und eine Gaumenfreude. Sehr schön angerichtet.
Unsere Hauptgerichte von der Spießbratenkarte: Färsen-Ribeye Steak (€ 19,90) und Schweinelende (€ 18,90) mit großer Kartoffel vom Feuer, gewürzten Zwiebeln, Knoblauchcreme und Beilagensalat.
Das regionale Fleisch war von sehr guter Qualität, beide Stücke perfekt gebraten (Steak medium, Lende noch leicht rosa). Die Ofenkartoffel überzeugte durch tolles Aroma und die restlichen Beilagen passten sehr gut zu diesem reichhaltigen Essen.
Als "Dessert" gab es dann auf Empfehlung von Herrn Steuer den Chef-Trester zu € 3,50. Die Kombination Trester und anschließender nächtlicher Verdauungsspaziergang nach Hause war eine gute Kombination.
In diesem Sinne: Prosit Neujahr! Wir kommen bald wieder, und dann müssen es mal wieder die hausgemachten Nudeln sein!
Das Restaurant “Zum alten Goten” ist es das älteste nachgewiesene Fachwerkhaus an der Nahe (Errichtung des Hauses um das Jahr 1392). Es steht im Stadtteil Oberstein unterhalb der Felsenkirche, auch bekannt unter dem Namen “Haus im Gebück”.
Auf zwei Etagen ist Platz für die Gäste, für Gehbehinderte ist dieses historische Gebäude definitiv nicht geeignet. Schon die Fassade ist die genaue Betrachtung wert: Das so schiefes Fachwerk über Jahrhunderte steht ist beeindruckend. Innen das Ambiete mit verschäfter Gemütlichkeit. Etwas weniger Deko wäre... mehr lesen
Restaurant Zum alten Goten
Restaurant Zum alten Goten€-€€€Restaurant06781208820Hauptstraße 468, 55743 Idar-Oberstein
4.0 stars -
"Historisch geniessen" PetraIODas Restaurant “Zum alten Goten” ist es das älteste nachgewiesene Fachwerkhaus an der Nahe (Errichtung des Hauses um das Jahr 1392). Es steht im Stadtteil Oberstein unterhalb der Felsenkirche, auch bekannt unter dem Namen “Haus im Gebück”.
Auf zwei Etagen ist Platz für die Gäste, für Gehbehinderte ist dieses historische Gebäude definitiv nicht geeignet. Schon die Fassade ist die genaue Betrachtung wert: Das so schiefes Fachwerk über Jahrhunderte steht ist beeindruckend. Innen das Ambiete mit verschäfter Gemütlichkeit. Etwas weniger Deko wäre
Das Körnchen gibt es schon viele Jahre in Bad Kreuznach und es ist meines Wissens sehr beliebt. Es liegt praktisch an der Fußgängerzone und ist bekannt für sein gutes Frühstück.
Das Restaurant war um die Mittagszeit gut besucht und wir waren froh, noch einen Tisch zu bekommen. Die Bedienung kam gleich und nahm die Getränkebestellung und auch mein sofort gefundenes Mittagessen freundlich auf. Mein Mann ging ausnahmsweise leer aus, nach einem vorherigen Zahnarzttermin war es mit Essen noch zu früh :-)
Ich wählte also von der handgeschiebenen Tafel im Gastraum die "Ravioli mit Ziegenkäsefüllung und Tomatensauce" zu € 7,30. Das Essen wurde zügig serviert. Für ein Mittagessen (vielleicht sogar in der begrenzten Mittagspause) sicherlich gut. Leider war die Bedienung so schnell wie sie servierte wieder weg. Und ich saß vor: 2 RAVIOLI (knapp doppelt so groß wie "normale" Ravioli") mit dünner Tomatensauce. Mein Verdacht: Der Koch hatte auch Hunger und hat sich mindestens 2 Stück von meiner Portion genommen, oder im Speisenaufzug sitzt ein hungiger Kobolt. Leider konnte ich während des Essens keine Bedienung auf mich aufmerksam machen.
2 Scheiben Brot zum Tunken der zu dünnen Sauche hätten mich etwas milder gestimmt. Der Service hätte nach dem Servieren und auch später zum Zahlen durchaus aufmerksamer sein müssen.
Wenigstens machten die Ravioli einen hausgemachten Eindruck, es war auch ganz lecker, für meinen Geschmack aber auch etwas fade. Selbst der Ziegenkäse in der Füllung kam geschmacklich nicht durch. Die Tomatensauce recht dünn und ebenfalls schwächelnd im Geschmack. Da sie sehr dünn war, war sie mit Gabel kaum auf die Miniportion Ravioli zu verteilen. Dennoch: Es war gut zu essen, ich wäre sogar gerne satt geworden.
Dies sagte ich der Bedienung auf ihre Frage, ob´s geschmeckt hat. Dann kam der (freundliche) Hammer: "Ja, dann hätten Sie sich aber besser nicht unser Weightwatchers-Essen bestellen sollen." Ein Foto meines Gesichtes wäre sicherlich hier klasse gewesen! Da konnte ich nur über mich selbst lachen: Auf der Tafel standen Punkte und Kalorien... mit beidem konnte ich als "Nicht-Kalorien-Zählerin" nichts anfangen. Ich habe mich zwar über diesen "Service" gewundert, aber leider keinen Verdacht geschöpft. Der Preis war für ein vegetarisches Mittagessen auch als normal anzusehen.
Das Ambiente im Körnchen ist sehr gemütlich. Viel poliertes Holz, schöne Deko, alte Fotos. Zu den Toiletten geht es in den Keller. Dies war seit langer Zeit eine Toilette die wirklich nicht erquickend war. Sehr renovierungsbedürfig, ungepflegt und sehr schlechter Geruch. Da das Grundstück dirket an der Nahe liegt, ist es allerdings möglich, dass es in dem alten Haus im Keller dadurch zu Problemen kommt.
Das Körnchen gibt es schon viele Jahre in Bad Kreuznach und es ist meines Wissens sehr beliebt. Es liegt praktisch an der Fußgängerzone und ist bekannt für sein gutes Frühstück.
Das Restaurant war um die Mittagszeit gut besucht und wir waren froh, noch einen Tisch zu bekommen. Die Bedienung kam gleich und nahm die Getränkebestellung und auch mein sofort gefundenes Mittagessen freundlich auf. Mein Mann ging ausnahmsweise leer aus, nach einem vorherigen Zahnarzttermin war es mit Essen noch zu früh :-)
Ich... mehr lesen
Körnchen
Körnchen€-€€€Bistro06719212345Kornmarkt 2, 55543 Bad Kreuznach
3.0 stars -
"Beliebtes Bistro an der Fußgängerzone" PetraIODas Körnchen gibt es schon viele Jahre in Bad Kreuznach und es ist meines Wissens sehr beliebt. Es liegt praktisch an der Fußgängerzone und ist bekannt für sein gutes Frühstück.
Das Restaurant war um die Mittagszeit gut besucht und wir waren froh, noch einen Tisch zu bekommen. Die Bedienung kam gleich und nahm die Getränkebestellung und auch mein sofort gefundenes Mittagessen freundlich auf. Mein Mann ging ausnahmsweise leer aus, nach einem vorherigen Zahnarzttermin war es mit Essen noch zu früh :-)
Ich
Geschrieben am 27.11.2014 2014-11-27| Aktualisiert am
27.11.2014
Besucht am 19.05.2014
Die Brasserie, gelegen in der Fußgängerzone von Idar, besteht schon seit vielen Jahren. Frühstück, Mittagstisch, Kaffee + Kuchen und Abendessen. Hier verhungert man / frau nicht. Die Einrichtung für eine Brasserie typisch und sehr passend. Abends gibt es öfters Unterhaltungsprogramm (z. B. Karaoke), dann dürfte es zum Essen nicht mehr so prickelnd sein. Im Sommer kann man schön außen vor der Brasserie sitzen.
Wir wurden an diesem Abend sehr freundlich und aufmerksam bedient. Das ist leider nicht immer so.
Die Speisen wurden warm und für 4 Personen gleichzeitig serviert. Es gibt hier eine bodenständige Küche. Vieles (Schnitzel, Saucen...) ist vorgefertigt und nicht hausgemacht. Die Speisekarte bietet sicherlich für jeden Geschmack etwas und ist ausgeglichen. Die Auswahl der Salatteller ist sehr schön. Bei der Bewertung der Speisen sollte man fair bleiben: Hier wird eine Brasserie mit günstigen Preisen und kein Gourmetrestaurant bewertet. Beim Mittagstisch soll es schnell gehen.
Die Einrichtung für eine Brasserie typisch und sehr passend. Trotz der vielen Jahre und Faschingsparty's sind Einrichtung, Tische + Stühle immer noch sehr gepflegt und trotz der Größe herrscht durch die angenehme Aufteilung eine wohlige Atmosphäre.
Alles in Ordnung. Unbedingt die Toiletten besuchen: Die Karikatur-Kacheln sind der Brüller - sehe ich mir jedes Mal wieder gerne an!
Die Brasserie, gelegen in der Fußgängerzone von Idar, besteht schon seit vielen Jahren. Frühstück, Mittagstisch, Kaffee + Kuchen und Abendessen. Hier verhungert man / frau nicht. Die Einrichtung für eine Brasserie typisch und sehr passend. Abends gibt es öfters Unterhaltungsprogramm (z. B. Karaoke), dann dürfte es zum Essen nicht mehr so prickelnd sein. Im Sommer kann man schön außen vor der Brasserie sitzen.
Wir wurden an diesem Abend sehr freundlich und aufmerksam bedient. Das ist leider nicht immer so.
Die Speisen wurden... mehr lesen
Brasserie am Schleiferplatz
Brasserie am Schleiferplatz€-€€€Restaurant06781901165Hauptstraße 89, 55743 Idar-Oberstein
4.0 stars -
"Schön gelegen an der Idarer Fußgängerzone" PetraIODie Brasserie, gelegen in der Fußgängerzone von Idar, besteht schon seit vielen Jahren. Frühstück, Mittagstisch, Kaffee + Kuchen und Abendessen. Hier verhungert man / frau nicht. Die Einrichtung für eine Brasserie typisch und sehr passend. Abends gibt es öfters Unterhaltungsprogramm (z. B. Karaoke), dann dürfte es zum Essen nicht mehr so prickelnd sein. Im Sommer kann man schön außen vor der Brasserie sitzen.
Wir wurden an diesem Abend sehr freundlich und aufmerksam bedient. Das ist leider nicht immer so.
Die Speisen wurden
Geschrieben am 20.11.2014 2014-11-20| Aktualisiert am
01.02.2015
Besucht am 25.05.2014
Das Restaurant ist seit Jahrzehnten im Hinterland des Kreis Kusel etabliert. Und dass muss man erst mal, so abgelegen von der Bundesstraße, schaffen. Vor einigen Jahren hat der Sohn, Oliver Allmang, das Restraurant seiner Eltern übernommen. Das Restaurant liegt mitten in Horschbach, Parkplätze sind am Haus und gegenüber in ausreichender Menge vorhanden.
Es geht in diesem Restaurant definitiv nicht langweilig zu. Eine saisonal wechselnde Karte (die im Internet nicht immer aktuell ist) inkl. Überraschungsmenü wird durch diverse Buffettermine abgerundet.
Wir wurden sehr freundlich und zuvorkommend von den anwesenden Damen bedient. Diese waren an diesem Abend aufgrund einer Familienfeier auch sehr ausreichend eingeteilt. Dies hatte leider zur Folge, dass wir fast zu sehr betreut wurden. Wenn 3 Bedienungen nach unseren Wünschen fragen und ob alles ok ist, wird es schon etwas anstrengend für den Gast. Aber lieber so als unfreundlich! Nach dem Essen kam der Inhaber und Koch noch bei seinen Gästen persönlich vorbei, dies mag ich persönlich sehr gerne in der Gastronomie.
Wir begannen den Abend mit einem Sekt Aperol (€ 4,--), dieser war sehr erfrischend und der Sekt zum Glück noch schön prickelig, 1 Flasche 0,7 l Wasser zu € 3,90 ist auch ok. Zum Hauptgang wählten wir einen Grauburgunder (€ 3,90 / 0,2l).
Als "Gruß aus der Küche" gab es eine sehr feine hausgemachte Frischkäsecreme (knackig mit fein gewürfelten Zwiebeln, Essiggurke, Paprika und etwas Knoblauch abgeschmeckt) und einer reichlichen Brotauswahl.
Als Vorspeise wählten wir das Lachscarpaccio mit Fenchelsalat (€ 8,--), es wurde sehr schön angerichtet serviert. Der Fenchelsalat war noch feiner als der Lachs geschitten/gehobelt, dadurch war die gut abgeschmeckte Marinade schön eingezogen.
1 x Saiblingsfilet. 2 große Stücke knusprig auf der Haut gebraten, dazu knackig frisches gemischtes Gemüse und Schwenkkartoffeln. Zum Preis von € 19,00 eine richtig große Portion, sehr gut abgeschmeckt.
1 x Spargel im Brickteig als vegetarisches Gericht von der Spargelkarte. Super lecker, allerdings war etwas viel Salz an dieses Essen geraten. Da die Spargelstangen mit feinen Ei- und Kartoffelstückchen in dem Brickteig eingewickelt waren, kann ich leider nicht sagen, ob es an dem super-dünnen und knusprigen Brickteig lag, oder die Füllung salzig war. Trotzdem ein tolles und einfallsreiches Gericht.
Das Ambiente ist in diesem Restaurant sicherlich nicht schlecht. Wenn mir auch das Ambiente der frisch und sehr schön renovierten Toiletten am Besten gefallen hat :-) Der Speisesaal ist sehr groß und rechteckig. Die Gesellschaft der Familienfeier saß an einer großen langezogenen Tafel mit ca. 25 - 30 Personen. So wurde es doch sehr laut und ungemütlich. Zudem bediente sich die Gesellschaft an Ihrem Buffet im Nebenraum, und somit war hier durch das ständige Hin- und Herlaufen doch (jedenfalls an diesem Abend) eher Kantinenstimmung angesagt. Es kann sein, dass dieser Raum im "Normalbetrieb" ohne Gesellschaft vielleicht noch mit Raumteilern versehen ist. Unser Tisch war sauber mit Tischdecke und Stoffserviette eingedeckt, unser Blümchen ließ den Kopf schon sehr hängen, die Kerze zündete ich mir zum Hauptgang selbst an.
Hier war alles sehr gepflegt und sauber. Die Toiletten waren etwas "mitgenommen" durch die Gesellschaft mit vielen Kindern. Dies kann man dem Restaurant nicht ankreiden, sonst hätte hier ein Dauer-Kontrollposten eingerichtet werden müssen. Eher finde ich es befremdlich, wie sich Gäste in solch gepflegten Räumlichkeiten verhalten und nicht selbst mal schauen, ob die Kinder (oder Erwachsenen ???) Papier und leere Toilettenpapierrollen einfach auf den Boden werfen.
Das Restaurant ist seit Jahrzehnten im Hinterland des Kreis Kusel etabliert. Und dass muss man erst mal, so abgelegen von der Bundesstraße, schaffen. Vor einigen Jahren hat der Sohn, Oliver Allmang, das Restraurant seiner Eltern übernommen. Das Restaurant liegt mitten in Horschbach, Parkplätze sind am Haus und gegenüber in ausreichender Menge vorhanden.
Es geht in diesem Restaurant definitiv nicht langweilig zu. Eine saisonal wechselnde Karte (die im Internet nicht immer aktuell ist) inkl. Überraschungsmenü wird durch diverse Buffettermine abgerundet.
Wir wurden sehr... mehr lesen
Zum Alten Keiler, Fam. Allmang
Zum Alten Keiler, Fam. Allmang€-€€€Restaurant063877172Hachenbacher Straße 9, 66887 Horschbach
4.0 stars -
"Etabliertes und beliebtes Restaurant." PetraIODas Restaurant ist seit Jahrzehnten im Hinterland des Kreis Kusel etabliert. Und dass muss man erst mal, so abgelegen von der Bundesstraße, schaffen. Vor einigen Jahren hat der Sohn, Oliver Allmang, das Restraurant seiner Eltern übernommen. Das Restaurant liegt mitten in Horschbach, Parkplätze sind am Haus und gegenüber in ausreichender Menge vorhanden.
Es geht in diesem Restaurant definitiv nicht langweilig zu. Eine saisonal wechselnde Karte (die im Internet nicht immer aktuell ist) inkl. Überraschungsmenü wird durch diverse Buffettermine abgerundet.
Wir wurden sehr
Geschrieben am 20.11.2014 2014-11-20| Aktualisiert am
01.02.2015
Besucht am 05.07.2014
Wir entschieden uns für einen Kurztrip in die Eifel und kamen pünktlich in Daun zur Mittagszeit an. Wir suchten uns im Ort einen Parkplatz und machten uns zu Fuß auf die Suche. Wir wählten das Lokal, das am typischsten und altbewährt aussah. Das goldene Fässchen.
Hier lebt Eifel-Pur wie ich es in meinen kühnsten Träumen erwartete....
Der Witz des Tages und Eifeler Humor sei noch als kleine Anekdote erwähnt. Nach uns kam noch ein Ehepaar mit Tochter ins Lokal. Alle 3 dunkel, überwiegend schwarz gekleidet. Der Juniochef begrüßte Sie: "Alles in Ordnung bei euch? Oder ist was passiert, ihr seid so dunkel an?". Antwort des Vaters: "Nee, alles ok. Das machen wir immer so. Dann sind wir immer gleich passend an." DER BRÜLLER :-)
Wir wurden sehr freundlich von einer gut geschulten Mitarbeiterin begrüßt. Im großen Gastraum war zu dieser Zeit nur 1 Tisch mit 2 älteren Damen besetzt.
Die Bedienung war ausgesprochen freundlich, wusste gut mit der Kundschaft und auch einer kleinen Reklamation umzugehen. Und kannte sich in der historischen Geschäftsführung gut aus. Für die nachfolgende Bewertung sei hier schon erwähnt: Der Koch, Seniorchef, mit über 85 Jahren (ich glaube, sie sagte 87 Jahre - kaum zu glauben) steht noch täglich am Herd!!! Seine Frau arbeitet auch noch voll im Hotelbetrieb mit. Respekt hierfür, aber meine Kritik richtet sich bei allem Wohlwollen und Verständnis doch am Jahr 2014. So sind ja auch die Preise gestaltet.
Die typische Speisekarte bei der man jedem alles Recht machen will. Alle obligatorischen und globalen Speisen der 70er und 80er Jahre sind vorhanden, allerdings auch regionale Gerichte.
Tagesempfehlung war ein Seezungenröllchen mit Spinatfüllung, Safranrahm, Basmatireis und Beilagensalat zu € 10,80. Dieses Gericht wählte ich. Mein Mann entschied sich für das Kabeljaufilet mit Salzkartoffeln und Beilagensalat zu € 14,50. Als Getränke gab es Diebels Alt vom Fass (0,2 l zu € 1,70) und Dauner Sprudel (0,33 l zu € 2,--).
Zu unserer Überraschung gab es vorneweg eine schön heiße klare Suppe mit Nudeleinlage, garniert mit getrockneter Petersilie. Geschmacklich bodenständig und gut.
Die Hauptgänge waren sehr unterschiedlich. Mein Tagesgericht, der Fisch mit Spinat, eine gute Täuschung der Gastronomiezulieferer: Fix und fertig, im Konvectomat oder Wasserbad erhitzt. Dafür hatten wir die "modernere" Gastronomie des Ortes gemieden. Ich wollte gelernte Küche. Dazu hoffnungslos verkochter und vermutlich ohne Salz verkochter Basmatireis, dieser glich eher einer Reissuppe. Diesen Punkt habe ich auf die klassische Nachfrage "war alles in Ordnung?" bemängelt. Ich war an diesem Tag nicht die einzige die dies bemängelte und selbst die Belegschaft gab dies zu. Es gab dafür einen Espresso - ok.
Das 2. Hauptgericht, der Kabeljau (vermutlich kein Frischfisch was aber nicht auffiel) war wesentlich besser zubereitet. Fisch in Butterschmalz gebraten, super saftig und mit Zitronenscheiben garniert. Die Salzkartoffeln von einer guten Kartoffelsorte die noch Geschmack haben.
Von der Würze waren beide Gerichte sicherlich dem Altersdurchschnitt des Restaurants angepasst: Milde, milde oder fein beschrieben: Nicht überwürzt!
Die Beilagensalate bestanden aus einigen frischen Kopfsalatblättern, Tomatenscheiben und Fertig-Essig-Öl-Dressing.
Bei der Bewertung komme ich leider bei der Mischung aus beiden Gerichten nicht über 3 Punkte hinaus, das Alter des Kochs mit berücksichtigt.
Beim Ambiente gibt es was zu schauen: Polster, Plüsch, Deckchen, Sammeltassen und Teppichboden und vieeeel dunkeles Holz. Aber alles sauber und gepflegt. Die Tische ordentlich mit weißer und gestärkter Tischdecke, guten Stoffservietten, Blümchen, Kerzchen, Salz und Pfeffer und fleckenfreiem Besteck eingedeckt.
Von der Einrichtung schon so, dass man es vieleicht nicht mehr verändern sollte... in ein paar Jahren gibt es hier Rethro-Tourismus. An den polierten Holzfensterbänken gibt es Klingeln für die Bedienung!!! Ein Erlebnis, dies habe ich noch nie gesehen!!!
Zu Anfang unseres Besuches stand eine violette Plastiktonne mit weißem Deckel direkt vor unserem Tisch. Die Speiserestetonne direkt vor uns fand ich recht befremdlich. Im Nachhinein stellte sich heraus, dass es eine Spielzeugtonne für Kinder war.
Definitiv ist hier seit gefühlten Jahrhunderten nichts passiert und dies hat einen speziellen Reiz und Unterhaltungswert, daher wohlwollende 3 Punkte.
An der Sauberkeit gab es hier nichts zu bemängeln. Sonst hätte die Einrichtung auch nicht so lange überlebt. Konnte mir im Keller den Blick in die Herrentoilette mit (funktionstüchtigem?) Noppencondomautomat nicht verkneifen. Die Kondome sind hoffentlich auf das Verfallsdatum geprüft :-))
Wir entschieden uns für einen Kurztrip in die Eifel und kamen pünktlich in Daun zur Mittagszeit an. Wir suchten uns im Ort einen Parkplatz und machten uns zu Fuß auf die Suche. Wir wählten das Lokal, das am typischsten und altbewährt aussah. Das goldene Fässchen.
Hier lebt Eifel-Pur wie ich es in meinen kühnsten Träumen erwartete....
Der Witz des Tages und Eifeler Humor sei noch als kleine Anekdote erwähnt. Nach uns kam noch ein Ehepaar mit Tochter ins Lokal. Alle 3... mehr lesen
Zum goldenen Fässchen
Zum goldenen Fässchen€-€€€Restaurant06592/3097Rosenbergstraße 5, 54550 Daun
3.0 stars -
"Eifeler Gediegenheit pur!" PetraIOWir entschieden uns für einen Kurztrip in die Eifel und kamen pünktlich in Daun zur Mittagszeit an. Wir suchten uns im Ort einen Parkplatz und machten uns zu Fuß auf die Suche. Wir wählten das Lokal, das am typischsten und altbewährt aussah. Das goldene Fässchen.
Hier lebt Eifel-Pur wie ich es in meinen kühnsten Träumen erwartete....
Der Witz des Tages und Eifeler Humor sei noch als kleine Anekdote erwähnt. Nach uns kam noch ein Ehepaar mit Tochter ins Lokal. Alle 3
Geschrieben am 20.11.2014 2014-11-20| Aktualisiert am
01.02.2015
Besucht am 07.07.2014
Auf der Rückreise unseres Eifelausfluges suchten wir nach einer Wanderung am Meerfelder Meer nach einem Mittagsimbiss. Nach 14.00 Uhr waren wir froh, hier noch etwas essen zu können.
Das Hotel-Restaurant ist direkt an der ruhigen Hauptstraße des Ortes gelegen und nur durch diese Hauptstraße vom vorgelagerten Maar getrennt. Parkplätze sind ausreichend gegenüber der Straße vorhanden.
Das Hotel wirbt mir regionaler Bio-Frischeküche, Wellness und diversen interessanten Hotelangeboten.
Die Kuchenvitrine im Eingangsbereich ist bestimmt eine Sünde wert, sie sah sehr verlockend aus. Sicherlich auch ein Ziel zum Nachmittagskaffee.
Wir wurden freundlich begrüßt und auf unsere Nachfrage, ob die Küche noch geöffnet ist, auf die eingeschränkte "Vesperkarte" hingewiesen.
Wir nahmen auf der Terasse zur Gartenseite des Hauses Platz, 3 Tische waren hier auch noch besetzt. Vom Personal war immer mal wieder jemand zu sehen, vielleicht aufgrund der späteren Mittagszeit, nicht zu präsent, etwas unterkühlt aber dennoch zuvorkommend.
Die reguläre Speisekarte ist sehr ansprechend, gut durchdacht und abwechselungsreich. Sie ist so gestaltet, dass man wirklich auf die regionale Frischeküche hoffen darf. Diese würde ich gerne bei einem erneuten Besuch testen.
Die Vesperkarte enthielt genau das, wonach wir für ein kleines Mittagessen suchten. Wir entschieden uns für den Salat mit Thunfisch zu € 8,20. Die Wartezeit auf diesen Salat, mit sicherlich vorgerichteten Zutaten war recht lang. Der Salat wurde dann in einer optisch tollen asymmetrischen Schüssel serviert.
Frische und mundgerecht kleingeschnittene Blattsalate mit viel Radicchio (dadurch leicht bitter), Radieschen- und Karottenraspel, Gurken- und Paprikastücke, Tomaten- und Eierspalten. Alles frisch und appetitlich, mit einem sehr leichten Dressing vermischt. Der Salat enthielt auch "Spuren vom Thunfisch". Auf meinem Foto sieht er reichhaltiger aus, er war nur oben auf dem Salat verteilt. Von der Menge noch kein Esslöffel voll. Da Thunfisch ja nicht unumstritten ist, ich ihn auch nicht in BIO-Qualität kenne, war die geringe Fischportion sicherlich zum Wohl der Gäste und des Fischfanges ausgelegt.
Dazu gab es 6 kleine Weissbrotscheiben... wir wollten ja nur einen kleinen Mittagsimbiss und es lag definitiv nichts im Magen. Statt schlichtem Baguette hätte ich in diesem Restaurant mit dem Gesund-BIO-Anspruch allerdings auch eher ein Vollkorn / Dinkel o. ä. Brot erwartet und erhofft.
Das Ambiente ist top! Modern aber durch viel Holz nicht ungemütlich, nicht überdekoriert. Alles sehr neu und schön gestaltet. Lediglich bei der Anlage des kleinen Fischteiches im Garten ist eine Panne passiert: Ein Bereich wird in Hanglage definitiv nie mit Wasser gefüllt :-)
Wie gesagt: Alles recht neu und top gepflegt.
Auf der Rückreise unseres Eifelausfluges suchten wir nach einer Wanderung am Meerfelder Meer nach einem Mittagsimbiss. Nach 14.00 Uhr waren wir froh, hier noch etwas essen zu können.
Das Hotel-Restaurant ist direkt an der ruhigen Hauptstraße des Ortes gelegen und nur durch diese Hauptstraße vom vorgelagerten Maar getrennt. Parkplätze sind ausreichend gegenüber der Straße vorhanden.
Das Hotel wirbt mir regionaler Bio-Frischeküche, Wellness und diversen interessanten Hotelangeboten.
Die Kuchenvitrine im Eingangsbereich ist bestimmt eine Sünde wert, sie sah sehr verlockend aus. Sicherlich auch ein... mehr lesen
3.0 stars -
"Schöne Lage am Meefelder Maar." PetraIOAuf der Rückreise unseres Eifelausfluges suchten wir nach einer Wanderung am Meerfelder Meer nach einem Mittagsimbiss. Nach 14.00 Uhr waren wir froh, hier noch etwas essen zu können.
Das Hotel-Restaurant ist direkt an der ruhigen Hauptstraße des Ortes gelegen und nur durch diese Hauptstraße vom vorgelagerten Maar getrennt. Parkplätze sind ausreichend gegenüber der Straße vorhanden.
Das Hotel wirbt mir regionaler Bio-Frischeküche, Wellness und diversen interessanten Hotelangeboten.
Die Kuchenvitrine im Eingangsbereich ist bestimmt eine Sünde wert, sie sah sehr verlockend aus. Sicherlich auch ein
Zu dritt kehrten wir zum Mittagessen in der KÄMMER Kaisermühle ein. Die "Mühle" ist ein modernes Gebäude, der Name rührt eher von den umliegenden Straßennamen. Eine historische Mühle darf man hier nicht erwarten. Das inhabergeführte Restaurant liegt noch etwas vor den Toren der Stadt, in der Nähe der Kläranlage (von der natürlich am Restaurants nichts zu spüren ist).
Parkplätze sind direkt am Gebäude vorhanden. Vor dem Restaurant gibt es eine schöne gepflegte Holzterrasse. Das Restaurant ist rollstuhlgerecht.
Bei tollem Sommerwetter nahmen wir auf der Außenterrasse Platz. Auf die Bedienung mussten wir einige Zeit warten, obwohl nicht viel los war. Viel zu sagen gibt es nicht zu der Dame: Kein Wort zuviel. Bestellung aufnehmen, servieren, kassieren, fertig und tschüß.
Bei unserem Besuch sahen wir nur die Mittags-Tageskarte des Restaurants. Diese war als Tageskarte mit einigen Schnitzel- und Fleischgerichten, Salaten und Nudelgerichten recht üppig ausgestattet und mit günstigen Preisen versehen. Die Fleischgerichte lagen preislich auf dem gleichen Niveau wie unser gewähltes vegetarisches Gericht. Hier würde ich dann doch die Herkunft des Fleisches hinterfragen.
Wir wählten alle drei die Spaghetti mit frischen Pfifferlingen zu € 6,80. Zu diesem Essen gehörte noch eine Rinderbrühe als Tagessuppe, aufgrund der Hitze haben wir allerdings alle 3 darauf verzichtet. Dazu nahmen wir noch den Beilagensalat vom Büffet zu € 2,50.
Den Salat holten wir uns als Vorspeise und das Salatbüffet war wirklich richtig toll und mit sehr viel Auswahl. Diverse Blattsalate, Gurken, Tomaten, Karotten, Krautsalate, Reissalat.... man wußte gar nicht, was man nehmen soll. Dazu noch verschiedene Dressings zur Auswahl.
Die Spaghetti wurden in großzügiger Portion in tiefen Pastatellern serviert. Die Pfifferlinge, frisch und knackig, auch nicht geizig bemessen. Die Pfifferlinge waren allerdings teilweise zu knackig... das waren die Sandkörner. Es hielt sich aber in Grenzen und meine Schwiegermutter pflegte immer zu sagen: "Das putzt die Därm!" Sei´s drum :-) Die Spaghetti waren schön al dente und die Pfifferlinge in einer schönen leichten Rahmsoße mit fein geschnittenen frischen Lauchstreifen. Oben auf zur Deko noch etwas frische Petersilie. Für meinen Geschmack hätte etwas kräftiger gewürzt sein können, auf dem Tisch standen aber Salz- und Pfeffermühle parat. Alles in allem aber ein tolles Tagesgericht.
Als Getänke wählten wir 2 x Apfelschorle (0,4 l zu € 2,90 und eine Rieslingschorle (0,25 l zu € 2,20).
Hier kann ich eigentlich nur die Terasse bewerten. Schöne Holzterasse mit Blumenkübeln. Moderne und bequeme Flechtstühle und ausreichend Sonnenschirme. Am angenzenden Gebäude ist ein schöner, ebenfalls moderner, Teich mit Goldfischen angelegt.
Man sitzt sehr ruhig, von der A6 in unmittelbarer Nähe bekommt man nicht viel mit.
Der Gastraum selbst macht einen gepflegten Eindruck.
Alles gepflegt und sauber. Auf dem Damen-WC wird auch an die Kleinen mit Wickeltisch und Toilettenaufsätzen gedacht.
Zu dritt kehrten wir zum Mittagessen in der KÄMMER Kaisermühle ein. Die "Mühle" ist ein modernes Gebäude, der Name rührt eher von den umliegenden Straßennamen. Eine historische Mühle darf man hier nicht erwarten. Das inhabergeführte Restaurant liegt noch etwas vor den Toren der Stadt, in der Nähe der Kläranlage (von der natürlich am Restaurants nichts zu spüren ist).
Parkplätze sind direkt am Gebäude vorhanden. Vor dem Restaurant gibt es eine schöne gepflegte Holzterrasse. Das Restaurant ist rollstuhlgerecht.
Bei tollem Sommerwetter nahmen wir... mehr lesen
4.0 stars -
"Abseits und ruhig gelegen." PetraIOZu dritt kehrten wir zum Mittagessen in der KÄMMER Kaisermühle ein. Die "Mühle" ist ein modernes Gebäude, der Name rührt eher von den umliegenden Straßennamen. Eine historische Mühle darf man hier nicht erwarten. Das inhabergeführte Restaurant liegt noch etwas vor den Toren der Stadt, in der Nähe der Kläranlage (von der natürlich am Restaurants nichts zu spüren ist).
Parkplätze sind direkt am Gebäude vorhanden. Vor dem Restaurant gibt es eine schöne gepflegte Holzterrasse. Das Restaurant ist rollstuhlgerecht.
Bei tollem Sommerwetter nahmen wir
Zum frühen Abendessen mit Kleinkind trafen wir in der abseits gelegenen Pizzeria ein. In einem Wohngebiet im Stadtteil Erfenbach ist das Restaurant für Fremde nicht so leicht zu finden.
Es ist allerdings in der großen Mehrzweckhalle von Erfenbach untergebracht und hat eine schöne große Außenterrasse zur ruhigen Straßenseite hinaus. Parkplätze gibt es direkt vor dem Gebäude.
Wir wurden sehr freundlich und herzlich empfangen. Italienische Fröhlichkeit war hier sofort gegeben. Wir nahmen auf der bereits gut besuchten Außenterrasse Platz. Das Restaurant scheint beliebt zu sein.
Eine junge Italienerin, sicherlich zur Familie gehörend, bediente uns den ganzen Abend freundlich, fröhlich und scherzte besonders mit "unserer" kleinen 4jährigen.
Die Speisekarte bietet die üblichen italienischen Gerichte in Deutschland. Eine sehr schöne Salattellerauswahl, Pizzen, Pasta-, Fleisch- und Fischgerichte.
Als Vorspeise nahmen wir 3 Beilagensalate. Diese wurden mit sehr viel Dressing serviert. Glücklicherweise war das Dressing gut und "erschlug" den Salat nicht. Dekoriert war der Salat obenauf mit einer aufgeschnittenen frischen Orangenscheibe. Die Zutaten waren alle frisch und knackig.
Ich mußte lange mit mir ringen, die Salate klangen sehr verlockend. Auf Empfehlung meiner Freundin gewann dann aber die Pizza Rucola mit frischen Parmesanhobel, diese gab es dann 2 x an unserem Tisch. Außerdem eine selbst zusammengestellte Pizza mit Peperoni, Zwiebeln, Oliven und Artischocken und eine Kinder-Salamipizza.
Der Pizzateig war schön dünn und besonders knusprig. Insider bestellen die Pizza daher vorgeschnitten, ein guter Tipp! Die Rucolapizza war mit richtig viel frischem und leicht zerkleinertem Rucola belegt, ohne gelbe oder sonstigen unschönen Stellen. Zuerst fehlte es mir hier etwas an Geschmack, aber es fehlte nur in dieser Ecke etwas Würze. Die Pizza war mit frischem schwarzen Pfeffer aus der Mühle bestreut und über den Rucola war etwas dunkler Balsamico geträufelt. Dies gab einen besonders feinen Geschmack.
Die Pizza "Eigenbau", natürlich mit dem gleichen tollen Teig, war ebenfalls sehr gut. Lediglich die schwarzen Oliven hatten keinen guten, undiffinierbaren, Geschmack. Diese wurden lieber aussortiert.
Als Getränke wählten wir Apfelsaftschorle, Frascati und Bier. Die genauen Preise kann ich leider hier mal nicht weitergeben, die Rechnung wurde uns förmlich "aus den Händen" gerissen :-) Aber man lässt sich ja auch gerne mal einladen!
Das Ambiente im Restaurant ist typisch italienisch mit etwas zuviel Schnickschnack. Im Gastraum selbst wird es vermutlich schnell sehr laut, auf der Terrasse haben wir uns, rustikal, sehr wohl gefühlt.
Das Gebäude an sich und auch die Toiletten sind diesem Italiener sicherlich selbst ein Dorn im Auge. Die gesamte Mehrzweckhalle ist sehr ungepflegt und renovierungsbedürftig. Dies ist aber keinesfalls "Da Angelo" als Pächter anzuhaften. Schön, dass der Laden trotzdem offensichtlich gut läuft!
Restaurant und Toiletten waren sauber.
Zum frühen Abendessen mit Kleinkind trafen wir in der abseits gelegenen Pizzeria ein. In einem Wohngebiet im Stadtteil Erfenbach ist das Restaurant für Fremde nicht so leicht zu finden.
Es ist allerdings in der großen Mehrzweckhalle von Erfenbach untergebracht und hat eine schöne große Außenterrasse zur ruhigen Straßenseite hinaus. Parkplätze gibt es direkt vor dem Gebäude.
Wir wurden sehr freundlich und herzlich empfangen. Italienische Fröhlichkeit war hier sofort gegeben. Wir nahmen auf der bereits gut besuchten Außenterrasse Platz. Das Restaurant scheint beliebt... mehr lesen
Pizzeria Da Angelo
Pizzeria Da Angelo€-€€€Restaurant063012218Schwarzer Weg 1, 67659 Kaiserslautern
4.0 stars -
"Nettes Lokal mit vielen Stammgästen." PetraIOZum frühen Abendessen mit Kleinkind trafen wir in der abseits gelegenen Pizzeria ein. In einem Wohngebiet im Stadtteil Erfenbach ist das Restaurant für Fremde nicht so leicht zu finden.
Es ist allerdings in der großen Mehrzweckhalle von Erfenbach untergebracht und hat eine schöne große Außenterrasse zur ruhigen Straßenseite hinaus. Parkplätze gibt es direkt vor dem Gebäude.
Wir wurden sehr freundlich und herzlich empfangen. Italienische Fröhlichkeit war hier sofort gegeben. Wir nahmen auf der bereits gut besuchten Außenterrasse Platz. Das Restaurant scheint beliebt
Geschrieben am 20.11.2014 2014-11-20| Aktualisiert am
20.06.2021
Besucht am 01.09.2014Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Dieses nette Ristorante liegt etwas versteckt in einer kleinen Seitenstraße der Mainzer Altstadt.
Der gepflegte Eingangsbereich mit Innenhof ist schon sehr einladend und gemütlich. Durch das Restaurant kann man die gepflegte Außenterrasse mit schönen Sitzplätzen erreichen.
Vermutlich vom Chef des Hauses wurden wir empfangen und zu einem der freien Tische auf der Terrasse geführt. Obwohl hier noch reichlich freie Tische vorhanden waren, wurde ein bestimmter Tisch zugewiesen. Die eng beiananderstehenden Tische waren schon besetzt und es ging recht lebhaft zu. Da es an diesem Platz etwas zugig war, wechselten wir doch lieber in den Innenbereich. Auch hier wieder Tischzuweisung ohne Wahlmöglichkeit, aber okay.
Wir wurden freundlich bedient, zeitweise war es allerdings etwas schwer, Aufmerksamkeit zu erlangen für ein weiteres Getränk oder die Rechnung.
Etwas befremdlich fand ich die Überwachungskameras an mehreren Stellen des Gastraumes. Auf Nachfrage wurde mir gesagt, diese seien zur Sicherheit in Betrieb und nur wenn das Restaurant geschlossen sei. Wollen wir dann mal glauben...
Die Speisekarte enthält reichliche Verlockungen der italienischen Küche. Klassiker der italienischen Antipasti (Büffelmozzarella mit Strauchtomaten und frischem Basilikum wurde am Nebentisch serviert und sah wirklich verführerisch aus!). Eine schöne Auswahl von Pizza und Pasta, beschrieben mit frischen Zutaten. Fisch- und Fleischgerichte und Desserts. Alles was das Schlemmerherz begehrt. Definitiv kein 08/15-Italiener, auch preislich nicht.
Da uns die Pizza empfohlen wurde, blieben wir auch dabei und bestellten:
Pizza Vegetarina mit extra Knoblauch zu € 10,50. Knuspriger und dünner Teig mit feinem Eigengeschmack aus dem Holzofen. Schön belegt mit Tomaten, Mozzarellakäse, Auberginen, Zucchini, frischem Blattspinat, frische Paprika und Campignons, Mais, schwarze Oliven. Die gebackene Pizza wurde vor dem Servieren mit gehobeltem Parmesan verfeinert. Toll gewürzt und sehr schmackhaft.
Von der Saisonkarte wählte ich die Pfifferlingspizza zu € 12,50. Der Teig wie zuvor beschrieben, frisch belegt mit Mozzarellakäse, frischen Pfifferlingen und Cherrytomaten, schwarzen Oliven, Zucchini, Knoblauch und frischem Thymian. Die Raffinesse liegt im Detail: Der frische Thymian passte ausgezeichnet und machte aus der Pizza zusätzlich zu den Pfifferlingen etwas Besonderes!
Es war zwar "nur eine Pizza", aber die hat sich 5 * verdient. Hier gab es für uns nichts zu verbessern.
Als Getränke wählten wir:
0,25 l Pellegrino € 2,50
(sehr guter) Chardonnay 0,2 l € 4,20
Bitburger Pils 0,3 l € 5,40
Die Einrichtung ist modern aber dennoch gut an das alte Gebäude angepasst. Wir haben uns sehr wohl gefühlt. Wie bei vielen Italienern stehen die Tische sehr eng. Wenn es gut besucht ist, wird es sicherlich schnell laut.
Die Tische waren schön und sauber eingedeckt. Stoffservietten und extra Pizzamesser wurden nachträglich ausgetauscht.
Alles sehr gepflegt und sauber. Auch der Toilettenbereich einwandfrei. Dem Gast ist der Blick in die Küche durch ein großes Fenster erlaubt.
Dieses nette Ristorante liegt etwas versteckt in einer kleinen Seitenstraße der Mainzer Altstadt.
Der gepflegte Eingangsbereich mit Innenhof ist schon sehr einladend und gemütlich. Durch das Restaurant kann man die gepflegte Außenterrasse mit schönen Sitzplätzen erreichen.
Vermutlich vom Chef des Hauses wurden wir empfangen und zu einem der freien Tische auf der Terrasse geführt. Obwohl hier noch reichlich freie Tische vorhanden waren, wurde ein bestimmter Tisch zugewiesen. Die eng beiananderstehenden Tische waren schon besetzt und es ging recht lebhaft zu. Da es... mehr lesen
Ristorante Al Cortile
Ristorante Al Cortile€-€€€Restaurant6131617878Kartäuserstraße 14, 55116 Mainz
4.0 stars -
"Geniale Pizza" PetraIODieses nette Ristorante liegt etwas versteckt in einer kleinen Seitenstraße der Mainzer Altstadt.
Der gepflegte Eingangsbereich mit Innenhof ist schon sehr einladend und gemütlich. Durch das Restaurant kann man die gepflegte Außenterrasse mit schönen Sitzplätzen erreichen.
Vermutlich vom Chef des Hauses wurden wir empfangen und zu einem der freien Tische auf der Terrasse geführt. Obwohl hier noch reichlich freie Tische vorhanden waren, wurde ein bestimmter Tisch zugewiesen. Die eng beiananderstehenden Tische waren schon besetzt und es ging recht lebhaft zu. Da es
Unterwegs bei einem Tagestrip an die Mosel machten wir uns in Bernkastel-Kues auf die Suche nach einem leichten Mittagsimbiss.
Also versuchten wir es abseits und landeten in einer Seitenstraße abzweigend der Fußgängerzone Richtung Mosel. Die Gaststätte erreicht man am besten zu Fuß oder mit dem Fahrrad, PKW-Parken könnte mühselig werden.
Von außen überzeugte uns gepflegte Terrasse und der tolle Blick von oben auf die Mosel.
Gleich nach dem Betreten der Terrasse wurden wir sehr freundlich vom einem Inhaber begrüßt und nahmen auf der Terrasse an einem Tisch mit direktem Moselblick Platz.
Die Speisekarte bietet einige Gerichte und Eisbecher, sicherlich für jeden Geschmack etwas . Alles einfache Gerichte die leicht vor- / und zubereitet werden könnnen.
Nach längerer Lokalsuche im Ort waren wir inzwischen hungrig und nahmen den Tip, uns schnell zu entscheiden aufgrund einer größeren Truppe, dankbar an.
Wir wurden ausgesprochen freundlich und zuvorkommend bedient.
Also ruck zuck: 2 Weinschorle (0,2 l zu € 3,20) und 1 x großer Salatteller mit geräuchertem Lachs zu € 9,80 und 1 x Salatteller mit Schafskäse und Thunfisch zu € 8.60. Als Dressing wählten wir Essig-Öl statt Joghurt.
An den Nebentischen nahmen wir nach der Bestellung die servierten Speisen und Eisbecher in Augenschein, alles sah sehr appetitlich aus. Die Eisbecher sind für Fortgeschrittene :-)
Unsere Salatteller wurden mit knackig frischen Salatzutaten serviert. Blattsalat, Gurken, Tomaten, sehr feiner Krautsalat und Karottensalat, frische Zwiebelringe. Der Räucherlachs war in "Discoutqualität", etwas stark geräuchert aber durchaus ok und frisch. Ziegenkäse und Thunfisch auf dem anderen Salat reichlich und ohne Mängel. Das "selfmade-Dressing" bestand aus Essig, Öl, Salz, Pfeffer zum selbermixen. Essig und Öl vom Discouter aber in Ordnung. Ich war selbst überrascht, wir gut der Salat schmeckte. Allerdings trug der gute Krautsalat zum guten Geschmack bei! Dazu gab es für 2 Salatteller 4 Scheiben einfaches Mischbrot, hier hätte man etwas großzügiger sein können.
Tja.... das Ambiente... Die Terrasse sehr gepflegt mit vielen Tischen und dem wirklich tollen Blick auf die Mosel. Ich war überrascht, wieviel Wert auf Windschutz ringsherum und obendrüber (Markisen) gelegt wird. Außerdem können Heizstahler Wärme spenden.
Beim Gang zur Toilette war ich dann sehr überrascht: Theke und Wendeltreppe zur Toilette. Rechts Blick in die Küche --> fertig! Es gibt keine Gaststube und das Restaurant lebt vom 01.05. - 01.11. nur von den Terrassenbesuchern und dem Blick auf die Mosel. Dafür kein Ruhetag für das Betreiberpaar.
Ich kann also nur das Terrassenambiete bewerten und die Toilette ebenfalls mit Moselblick :-), jedenfalls bei den Damen.
Die Terrasse und Toiletten waren sauber und gepflegt.
Fotos
Unterwegs bei einem Tagestrip an die Mosel machten wir uns in Bernkastel-Kues auf die Suche nach einem leichten Mittagsimbiss.
Also versuchten wir es abseits und landeten in einer Seitenstraße abzweigend der Fußgängerzone Richtung Mosel. Die Gaststätte erreicht man am besten zu Fuß oder mit dem Fahrrad, PKW-Parken könnte mühselig werden.
Von außen überzeugte uns gepflegte Terrasse und der tolle Blick von oben auf die Mosel.
Gleich nach dem Betreten der Terrasse wurden wir sehr freundlich vom einem Inhaber begrüßt und nahmen auf... mehr lesen
4.0 stars -
"Schöne Aussicht im Open-Air-Lokal" PetraIOUnterwegs bei einem Tagestrip an die Mosel machten wir uns in Bernkastel-Kues auf die Suche nach einem leichten Mittagsimbiss.
Also versuchten wir es abseits und landeten in einer Seitenstraße abzweigend der Fußgängerzone Richtung Mosel. Die Gaststätte erreicht man am besten zu Fuß oder mit dem Fahrrad, PKW-Parken könnte mühselig werden.
Von außen überzeugte uns gepflegte Terrasse und der tolle Blick von oben auf die Mosel.
Gleich nach dem Betreten der Terrasse wurden wir sehr freundlich vom einem Inhaber begrüßt und nahmen auf
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Auf zwei Etagen ist Platz für die Gäste, für Gehbehinderte ist dieses historische Gebäude definitiv nicht geeignet. Schon die Fassade ist die genaue Betrachtung wert: Das so schiefes Fachwerk über Jahrhunderte steht ist beeindruckend. Innen das Ambiete mit verschäfter Gemütlichkeit. Etwas weniger Deko wäre kein Fehler, man hat aber definitiv was zu sehen. Sehr schön sind die alten Fotos, unter anderem Ansichten des Hauses noch vor der Naheüberbauung. Viele Häuser mussten hier der Naheüberbauung weichen.
Krankheitsbedingt musste für den Silvesterabend Plan B aufgerufen werden. Mit dem Auto wollten wir nicht unterwegs sein an diesem Abend, so waren wir froh, im "Goten" noch spontan einen Tisch zu bekommen.
Die junge Mitarbeiterin / Auszubildende empfing uns schon freundlich im Treppenhaus und wies uns im 2. Stock zwei Tische zur Auswahl.
Die Gaststätte war an diesem Abend erwartungsgemäß gut besucht. Die Auszubildene hatte also auch gut zu tun, allerdings war sie oft sehr unaufmerksam, der Blick für´s Wesentliche war definitiv nicht vorhanden. Konzentrierte Blicke erhielt von ihr nur der PC-Bildschirm der immer wieder bedient wurde. Die Wartezeit war an diesem Abend recht lang, kam uns aber aufgrund des Silvesterabends entgegen. Respekt für der Chefin die den Ansturm der Hungrigen in der Küche weitestgehend selbst bewältigt. Wir hatten Zeit und warten auch gerne auf frisch zubereitete Gerichte!
Wir wählten unseren Tisch und wurden noch freundlich vom Inhaberpaar Steuer-Garlipp begrüßt. Gekocht wird von der Chefin selbst, unterstützt wird sie von Ihrem Mann beim Zubereiten der Spießbratengerichte vom Buchenholzfeuer. Herr Steuer kümmert sich auch noch um die Flüssigkeitsversorgung der Gäste.
Überrascht nahmen wir die neu gestaltete Speisekarte zur Kenntnis. Selbstverständlich auf Seite 1 die regionalen Spießbratenspezialitäten. Es folgen weitere abwechselungsreiche Gerichte von Suppen, Salatteller, ein vegetarisches Gericht mit den genialen hausgemachten Nudeln, ein Fischgericht und abwechselungsreiche Fleischgerichte. Wert legt das Betreiberpaar auf bodenständige Zubereitung und regionale Zutaten zu denen auch gerne Auskunft gegeben wird.
Als Auftakt wählten wir 2 Gläser Sekt vom Weingut Dr. Nägler (Rüdesheim / Rhein) zu je € 4,00 und eine Flasche Schwollener Sprudel 0,7 l zu € 5,10.
Da auf der Speisekarte nur offene Weine aufgeführt werden, fragten wir die Auszubildenede nach einer Flasche trockenen Weißwein.
Frau Garlipp ist ausgebildete und geprüfte Kultur- und Weinbotschafterin des Weinlandes Nahe, da muß doch mehr zu holen sein?
Herr Steuer ließ sich hier nicht lange bitten und brachte unsere persönliche Silvester-Weinprobe an den Tisch. Die Entscheidung fiel auf einen trockenen Chardonnay -S- des Weingutes Sinß aus Windesheim /Nahe. Eine perfekte Wahl. Ich glaube der Weinkeller des Hauses hat einiges zu bieten.
Wir wählten:
Vorspreise: Feldsalat mit Ziegenkäse und Birne zu € 8,90
Eine großzüglige frische Portion Feldsalat, lauwarmer Ziegenfrischkäse, Birnenstücke (frisch!!, nicht gekocht), Tomatenwürfelchenund ein fein abgeschmecktes leichtes Dressing! Absolut meine Vorspeise und eine Gaumenfreude. Sehr schön angerichtet.
Unsere Hauptgerichte von der Spießbratenkarte:
Färsen-Ribeye Steak (€ 19,90) und Schweinelende (€ 18,90) mit großer Kartoffel vom Feuer, gewürzten Zwiebeln, Knoblauchcreme und Beilagensalat.
Das regionale Fleisch war von sehr guter Qualität, beide Stücke perfekt gebraten (Steak medium, Lende noch leicht rosa). Die Ofenkartoffel überzeugte durch tolles Aroma und die restlichen Beilagen passten sehr gut zu diesem reichhaltigen Essen.
Als "Dessert" gab es dann auf Empfehlung von Herrn Steuer den Chef-Trester zu € 3,50. Die Kombination Trester und anschließender nächtlicher Verdauungsspaziergang nach Hause war eine gute Kombination.
In diesem Sinne: Prosit Neujahr! Wir kommen bald wieder, und dann müssen es mal wieder die hausgemachten Nudeln sein!