Seit über 10Jahren schreibe ich Restaurantbeiträge. Warum? Nun: Zuerst habe ich mir selbst gerne Tipps für einen Restaurantbesuch auf Gastroportalen geholt. Irgendwann fand ich es unfair zu "schnorren" und fing an über meine Restaurantbesuche zu berichten.
Anonym ist GastroGuide nicht. Inzwischen haben mein Mann und ich schon einige der "ständigen Schreiber" persönlich kennengelernt und jedes Treffen war sofort auf einer Wellenlänge. Aus angeklickten "Freunden" sind Freundschaften entstanden.
Ich bemühe mich um aussagefähige, nachvollziehbare und faire Beiträge. Ich versuche, meine Zeit in gute, genussvolle Erlebnisse umzuwandeln und den Lesern Tipps zu geben.
Mein Mann und ich gehen gerne Essen, nehmen uns dazu auch Zeit. Beide essen wir wenig Fleisch, Speck mögen wir beide gar nicht. Wenn Fleisch, dann informieren wir uns gerne über die Herkunft des Fleisches. An Fisch, Beilagen und Gemüse darf es bei mir alles sein, aber bitte ohne Kümmel (Schwarzkümmel und Kreuzkümmel dafür gerne!).
Ich möchte im Restaurant mindestens so gut wie zu Hause essen. Ein gepflegtes, sauberes Ambiente vorfinden. Mich als Kunde und Gast fühlen. Da ich selbst sehr gerne koche, hole ich mir im Restaurant gerne Ideen. Es kommt auch vor, dass ich hartnäckig Zutaten und Zubereitungen erfrage.
Es stört mich, dass immer mehr Convenience-Produkte in der Gastronomie Einzug erhalten. Ich gehe nicht ins Restaurant um Fertigprodukte zu essen, denn die gibt es bei uns zu Hause auch nicht.
Ich bewerte nach dem Preis/Leistungsverhältnis.
Ein einfaches Lokal oder ein Imbiss kann daher mir eine hohe Punktzahl erreichen. Ich halte es für falsch, ein Bistro nach den Maßstäben eines Gourmetlokals zu bewerten.
Seit über 10Jahren schreibe ich Restaurantbeiträge. Warum? Nun: Zuerst habe ich mir selbst gerne Tipps für einen Restaurantbesuch auf Gastroportalen geholt. Irgendwann fand ich es unfair zu "schnorren" und fing an über meine Restaurantbesuche zu berichten.
Anonym ist GastroGuide nicht. Inzwischen haben mein Mann und ich schon einige der "ständigen... mehr lesen
Bewertungs-Statistik
Insgesamt 615 Bewertungen 934221x gelesen 16235x "Hilfreich" 15006x "Gut geschrieben"
Es gab keinen langen Leerstand der Kupferstube in Fischbach.
Aktuell laufen noch die letzten Modernisierungen der Räume.
Die gute Nachricht für Einheimische und Touristen:
Alen Azar übernimmt die Kupferstube am Kupferbergwerk in Fischbach.
Der 45jährige ist ein erfahrener Gastronom der Region.
Das Angebot erstreckt sich über Frühstück, Kaffee und Kuchen, Flammkuchen, Suppen und kleine
Gerichte. Geplant sind auch Tapas-Abende, Feierlichkeiten können gebucht werden.
Viel Erfolg für Alen Azar!
Es gab keinen langen Leerstand der Kupferstube in Fischbach.
Aktuell laufen noch die letzten Modernisierungen der Räume.
Die gute Nachricht für Einheimische und Touristen:
Alen Azar übernimmt die Kupferstube am Kupferbergwerk in Fischbach.
Der 45jährige ist ein erfahrener Gastronom der Region.
Das Angebot erstreckt sich über Frühstück, Kaffee und Kuchen, Flammkuchen, Suppen und kleine
Gerichte. Geplant sind auch Tapas-Abende, Feierlichkeiten können gebucht werden.
Viel Erfolg für Alen Azar!
Kupferstube
Kupferstube€-€€€Restaurant, Cafe, AusflugszielHosenbachstraße 17 a, 55743 Fischbach
stars -
"Neueröffnung am 01.03.2025" PetraIOEs gab keinen langen Leerstand der Kupferstube in Fischbach.
Aktuell laufen noch die letzten Modernisierungen der Räume.
Die gute Nachricht für Einheimische und Touristen:
Alen Azar übernimmt die Kupferstube am Kupferbergwerk in Fischbach.
Der 45jährige ist ein erfahrener Gastronom der Region.
Das Angebot erstreckt sich über Frühstück, Kaffee und Kuchen, Flammkuchen, Suppen und kleine
Gerichte. Geplant sind auch Tapas-Abende, Feierlichkeiten können gebucht werden.
Viel Erfolg für Alen Azar!
Nach einem Brand am Sonntagabend bleibt das Restaurant vorerst geschlossen.
Der Wiedereröffnungstermin wird auf der Homepage https://www.silathai.com/ bekannt gegeben.
Nach einem Brand am Sonntagabend bleibt das Restaurant vorerst geschlossen.
Der Wiedereröffnungstermin wird auf der Homepage https://www.silathai.com/ bekannt gegeben.
Restaurant Sila Thai
Restaurant Sila Thai€-€€€Restaurant, Catering02118604427Bahnstraße 76, 40210 Düsseldorf
stars -
"Vorübergehend geschlossen." PetraIONach einem Brand am Sonntagabend bleibt das Restaurant vorerst geschlossen.
Der Wiedereröffnungstermin wird auf der Homepage https://www.silathai.com/ bekannt gegeben.
Besucht am 22.02.2025Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 42 EUR
An diesem Tag besuchten wir die Baumesse in Idar-Oberstein. Tatsächlich gab es mehr als erwartet zu sehen. Irgendwann waren wir richtig hungrig. Jetzt noch selbst kochen? Ich hatte Angst, während dieses Unterfangens zu verhungern.
Im Turnerheim in Idar eröffnete vor einiger Zeit eine Pizzeria. Hier waren wir noch nicht und einfach schnell eine Pizza hielt ich für einen guten Plan.
Nix wie hin! Das große Turnerheim mit der integrierten Gastronomie liegt etwas abgelegen im Stadtteil Idar. Parkplätze stehen am Vereinsheim reichlich zur Verfügung.
Der Eingangsbereich des Turnvereins ist recht trist und wenig einladend gestaltet. Eingang
Innen sieht es besser aus.
Die Toilettenanlagen, die auch von den Restaurantgästen benutzt werden können, sind ansprechend renoviert, sauber und gehbehindertengerecht.
Innen wurden wir von einer Mitarbeiterin begrüßt und zu einem kleinen Tisch begleitet. Das Restaurant war schon gut besucht, noch freie Tische waren reserviert. .
Die Speisekarte durften wir ganz in Ruhe lesen. Denn die junge Servicedame hatte mit den vielen Gästen auch viel zu tun. Die Unterstützung einer indisch anmutenden Dame schien wenig unterstützend. Überhaupt waren in Küche und Service fast alle Nationalitäten vertreten. Italienisch mutete niemand an. Die Pizza Kebab auf der Speisekarte passte also ins nicht-italienische Bild.
Die freundliche junge Dame im Service hatte alle Hände voll zu tun.
Irgendwann konnten wir unsere Bestellung aufgeben.
Salat Mista grüner Salat, Karotten, Weißkohl, Rotkohl, Tomaten, frische Champignons, € 7,50 Pizza Sarda
mit Käse, Tomatensoße, Parmaschinken, Parmesankäse und Rucola - 14,00 € Pizza Salami
mit Käse, Tomatensoße, Salami - 9,50 €
Mit 1 Flasche Mineralwasser, alkoholfreiem Pils und trockenem Riesling wurden wir zügig versorgt.
Unser Tisch war einfach viel zu klein. Aufsteller für Bierdeckel, Salzstreuer, Pfeffermühle, Kerze, eine frische Rose. Zum Glück konnten wir ein paar Dinge auf den angrenzenden Querbalken der Garderobe abstellen. .
Nach etwas längerer Wartezeit nahm ich hungrig und dankbar den Vorspeisensalat entgegen. Vorspeisensalat
Frische Champignons und Tomaten suchte ich vergeblich, aber Tomaten sind ja in den Wintermonaten durchaus verzichtbar. Sehr gut hat mir der marinierte Rotkohl im Salat gefallen.
Dann war Geduld gefragt. Wir hatten viel Zeit zum Beobachten. Verwechselte Beilagen, Steaks gingen mit nicht passendem Gargrad zurück und an einem Tisch mehrere gleiche Vorspeisen bei denen wohl eine Zutat ungenießbar (=schlecht) war.
Inzwischen erhielten mehrere Gäste, die nach uns kamen, ihre Speisen.
Der Lieferdienst musste auch noch bedient werden.
Die Servicedame verstand unseren Wink sofort und machte sich auf den Weg zur Küchencrew.
Wir warteten. Jetzt aufstehen und gehen machte auch keinen Sinn.
Wir hofften nur, dass die Pizzazutaten frisch waren.
Nach weiteren 20 Minuten fragten wir nochmal nach. Das Mädel ging wieder in die Küche und kam zu uns mit einer großen Entschuldigung. Die Pizzen würden jetzt sofort für uns gemacht. Der Chef sei heute nicht da und die Herren in der Küche hätten einfach alle Reihenfolgen ignoriert.
Kurze Zeit später wurden tatsächlich unsere Formteiglinge gebracht.
Die Salami mit Käse überbacken. Pizza Salami
Glück bei meiner Wahl: Parmaschinken Rucola und Parmesan kamen erst nach dem Backen auf die Pizza. So wie es sein soll. Pizza Sarda
Wir waren froh, endlich unser Essen zu haben. Trotz des Hungers überzeugten die Pizzen nicht.
Wir zahlten sofort nach dem Essen per EC. Die junge Servicedame meisterte den wirklich schwierigen Abend mit Bravour und sie tat uns wirklich leid. Denn die Unterstützung der älteren, muffeligen Kollegin (oder Chefin?) war eher nicht gegeben. Das Trinkgeld gab ich in bar mit den Worten „das Trinkgeld ist nur für Sie“. Lächelnd nahm sie es, bedankte sich mit den Worten „es ist ok, das geht in die Teamkasse“. Hoffentlich weiß das Team diese Kollegin zu schätzen.
Für uns besteht kein Wiederholungsbedarf.
Die Bewertung "Service" bezieht sich nur auf die junge Servicemitarbeiterin die fast alleine den Laden schmiss.
An diesem Tag besuchten wir die Baumesse in Idar-Oberstein. Tatsächlich gab es mehr als erwartet zu sehen. Irgendwann waren wir richtig hungrig. Jetzt noch selbst kochen? Ich hatte Angst, während dieses Unterfangens zu verhungern.
Im Turnerheim in Idar eröffnete vor einiger Zeit eine Pizzeria. Hier waren wir noch nicht und einfach schnell eine Pizza hielt ich für einen guten Plan.
Nix wie hin! Das große Turnerheim mit der integrierten Gastronomie liegt etwas abgelegen im Stadtteil Idar. Parkplätze stehen am Vereinsheim reichlich zur... mehr lesen
Pizzeria Costa Rei
Pizzeria Costa Rei€-€€€Restaurant, Pizzeria067815085640Hohewies 23, 55743 Idar-Oberstein
2.5 stars -
"Das Chaos nahm seinen Lauf" PetraIOAn diesem Tag besuchten wir die Baumesse in Idar-Oberstein. Tatsächlich gab es mehr als erwartet zu sehen. Irgendwann waren wir richtig hungrig. Jetzt noch selbst kochen? Ich hatte Angst, während dieses Unterfangens zu verhungern.
Im Turnerheim in Idar eröffnete vor einiger Zeit eine Pizzeria. Hier waren wir noch nicht und einfach schnell eine Pizza hielt ich für einen guten Plan.
Nix wie hin! Das große Turnerheim mit der integrierten Gastronomie liegt etwas abgelegen im Stadtteil Idar. Parkplätze stehen am Vereinsheim reichlich zur
Geschrieben am 03.02.2026 2026-02-03| Aktualisiert am
04.02.2026
Besucht am 07.02.2025Besuchszeit: Abendessen 4 Personen
Rechnungsbetrag: 142 EUR
Die Kirschblüte in Kaiserslautern besuchten wir mehrfach um gerne um gutes Sushi zu genießen.
Es stand mal wieder ein gemeinsamer Konzertbesuch mit meiner besten Freundin und ihrem Mann an. Dieses Mal in Ramstein-Miesenbach. Klare Aufgabentrennung: Meine Freundin bucht die Konzertkarten, ich die Plätze für den Restaurantbesuch vor den Konzerten. Im Fokus steht unsere gemeinsame Zeit und das jeweilige Konzert nicht mit knurrenden Mägen zu stören. Für ein großes Dinner ist die Zeit dann vor dem Konzert auch zu knapp.
In unmittelbarer Nähe des Congress Centers (Konzerthalle) Ramstein stieß ich erfreut auf die „Kirschblüte“. Die durchgehende Öffnungszeit passte perfekt für uns im Ableger der Kirschblüte Kaiserslautern. Ich reservierte telefonisch unseren 4er-Tisch.
Am Konzertabend fanden sich problemlos kostenlose Parkplätze in der Nähe des Restaurants / Congress Centers.
Die Kirschblüte befindet sich in einem Einkaufscenter. Wir erwarteten daher kein tolles Ambiente, so war es dann auch.
Im Einkaufszentrum betraten wir das Restaurant durch einen fingierten Außenbereich mit üppigen Kunstblumen.
Über Geschmack lässt sich in jeder Hinsicht streiten.
Die Begrüßung bei unserem Eintreffen war freundlich, aber auch etwas holprig. In der Lage ist man wohl eher auf Laufkundschaft als auf reservierende Gäste eingestellt.
Die Einrichtung, mit offener Theke im Raum, entspricht einem Schnellrestaurant.
Die Toiletten des Einkaufscenters stehen den Gästen der Kirschblüte zur Verfügung.
Alles ist gehbehindertengerecht.
Wir durften unter den freien Plätzen wählen und 2 Bistrotische zusammenschieben.
Die Speisekarten wurden gereicht und gleich erste Wünsche abgefragt. Wir warfen erst einmal einen Blick in die Karte und gaben wenig später unsere Bestellung auf.
Das Mineralwasser wurde in der großen Plastikflasche, 1,5 l zu € 8,00, gereicht.
Das alkoholfreie Pils kostete € 4,00 / 0,33 l.
Obwohl uns eine junge deutsche Mitarbeiterin bediente, war die Verständigung nicht optimal.
Gerne esse ich vor dem Sushi eine Misosuppe. Diese fand ich bei den Vorspeisen nicht und fragte ausdrücklich nach einer Vorspeisen-Misosuppe. „Klar, die haben wir“, antwortete die Servicedame. Also bestellte ich diese (ohne sie nochmals in der Karte zu suchen).
Mein Mann wählte die vegetarischen Frühlingsrollen zu € 8,00.
Verschiedene Sushiboxen wurden angeboten, aber irgendwas ist immer dabei, worauf wir gerne verzichten. Also bestellte unser Sushi wieder einmal einzeln. Günstiger sind natürlich die Boxen. Die Preise sind online einsehbar.
Wir mussten geduldig auf unsere Speisen warten. Ca. die Hälfte der Plätze war belegt, aber es wurden ständig und reichlich Speisen an der Theke abgeholt.
Irgendwann bekamen unsere Freunde ihre Vorspeisen, dann mein Mann. Seine Frühlingsrollen (ohne Foto) waren die üblichen Fertigrollen.
Dann wurde meine Misosuppe mit Gemüse serviert. Ein riesiger und wohl duftender und dampfender Teller der mit € 17,50 zu Buche schlug. Definitiv keine Vorspeise, nach der ich fragte. Die Bedienung meinte lapidar: „Wenn es zu viel ist, packen wir es gerne ein“. Misosuppe mit Gemüse
Ich ersparte uns Diskussionen, zumal wir auf die Vorspeisen schon recht lange warteten. Die Suppe war extrem lecker, mit viel knackigem Gemüse. Ich musste mich beherrschen, nicht alles zu essen. Ich nahm das Angebot an und die Hälfte wurde eingepackt (und schmeckte auch noch erwärmt am nächsten Tag).
Unsere Freunde waren mit ihren Hauptgängen (Reisgerichte mit Hühnchen und Garnelen) schon fast fertig, als in Etappen unser Sushi serviert wurde.
Sehr unkoordiniert und auch überhaupt nicht schön angerichtet. Die Nigiri mit Thunfisch, Tintenfisch und Lachs wurden auf einer viel zu großen Schiefertafel mit Wasabiklecksen und wenig Ingwer serviert. verlorene Nigiri
Die Fischqualität kam nicht annähernd an das Mutterhaus in Kaiserslautern heran.
Nach einer Wartepause dann die Maki: Lachs-Avocado, Lachs und Thunfisch. Maki
Wieder ein wenig später, wieder eine neue Platte: Die Inside-Out (Lachs-Avocado und Thunfisch-Gurke) wurden serviert.
Der Sushireis war zu locker und zu minimalistisch mit Salz und Reisessig gewürzt.
Die Getränkenachbestellung gestaltete sich auch sehr schwierig. Man ist hier wohl eher auf Laufkundschaft eingestellt und hat die Gäste am Tisch wenig im Blick.
Das Sushi überzeugte überhaupt nicht. Die anderen Gerichte waren gut.
Wir waren alle satt und kamen noch rechtzeitig zum Konzert an.
Einen Wiederholungsbesuch brauchen wir hier nicht.
Mit dem Haupthaus in Kaiserslautern kann Ramstein nicht mithalten.
Die Kirschblüte in Kaiserslautern besuchten wir mehrfach um gerne um gutes Sushi zu genießen.
Es stand mal wieder ein gemeinsamer Konzertbesuch mit meiner besten Freundin und ihrem Mann an. Dieses Mal in Ramstein-Miesenbach. Klare Aufgabentrennung: Meine Freundin bucht die Konzertkarten, ich die Plätze für den Restaurantbesuch vor den Konzerten. Im Fokus steht unsere gemeinsame Zeit und das jeweilige Konzert nicht mit knurrenden Mägen zu stören. Für ein großes Dinner ist die Zeit dann vor dem Konzert auch zu knapp.
In unmittelbarer Nähe... mehr lesen
2.5 stars -
"Kein Vergleich mit dem Haupthaus in Kaiserslautern" PetraIODie Kirschblüte in Kaiserslautern besuchten wir mehrfach um gerne um gutes Sushi zu genießen.
Es stand mal wieder ein gemeinsamer Konzertbesuch mit meiner besten Freundin und ihrem Mann an. Dieses Mal in Ramstein-Miesenbach. Klare Aufgabentrennung: Meine Freundin bucht die Konzertkarten, ich die Plätze für den Restaurantbesuch vor den Konzerten. Im Fokus steht unsere gemeinsame Zeit und das jeweilige Konzert nicht mit knurrenden Mägen zu stören. Für ein großes Dinner ist die Zeit dann vor dem Konzert auch zu knapp.
In unmittelbarer Nähe
Geschrieben am 29.01.2026 2026-01-29| Aktualisiert am
29.01.2026
Besucht am 31.01.2025Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 255 EUR
Ganz kurzentschlossen buchten wir hier unseren Aufenthalt. Ich entdeckte das Weinhotel über Google Maps.
Wir hatten Glück: Familie Diekert und ihr Team kamen gerade zurück aus der Winterpause und Restaurant und Hotel waren noch nicht ausgebucht.
Die Chefin bedankte sich für die telefonische Reservierung unseres Tisches und Übernachtung mit Frühstück und wünschte eine gute Anreise für den nächsten Tag.
Buchungen und Weinbestellungen in Weingütern-/häusern empfinde ich immer als höchst unkompliziert. Nix schriftlich, ohne Kreditkarte. Ein Naheweingut sagte einmal zu mir: „Menschen, die Wein trinken zahlen auch“. Schön, dass es solche Aussagen noch gibt und das Vertrauen nicht enttäuscht wird.
Am frühen Nachmittag trafen wir im kleinen Weinort Ayl an der Saar ein.
Für die Gäste stehen Plätze am Haus zur Verfügung. Von außen wirkt das Haus etwas nüchtern. Sicherlich auch bedingt durch die Jahreszeit. .
Im Haus wurden wir von einer Mitarbeiterin herzlich empfangen. Unsere Zimmerschlüssel wurden gereicht und kurz die Zeit für unser Abendessen besprochen.
Am Abend wurden wir von der Chefin, Frau Diekert, begrüßt und zu unserem schön eingedeckten Tisch begleitet. Sie wurde im Service sehr gut von einer jungen Dame und einem jungen Herrn unterstützt. .
Das kleine Restaurant ist sehr ansprechend und gepflegt gestaltet. Große Fenster bieten den Blick in Gärten und die Landschaft. Die Tische stehen mit großzügigen Abständen. Eine störende Akustik gab es, trotz aller belegten Tische, nicht.
Die Speise- und Getränkekarte wurde uns per Tablet am Tisch gereicht und wir durften papierlos stöbern. .
Nicht ohne zwischendurch mit einer Flasche Gerolsteiner Sprudel, € 7,90 / 0,75 l, versorgt zu werden.
Es wurden 2 Menüs (Winteraromen modern + regional-aromatisch) angeboten. Sehr gästeorientiert: die Gänge durften frei aus beiden Menüs gewählt werden.
Wir entschieden uns einmal für 4 (€ 89,50) und einmal 5 Gänge (€ 99,00).
Zu unserem Aperitif, 2 Gläsern Winzersekt brut, grüßte die Küche mit m luftigen Kräuterfrischkäse mit Kerbel. Dazu wurde frisches Baguette, Salzbutter und Olivenöl gereicht. Amuse Brotgedeck, 1 Scheibe fehlt ;-)
Das Weinhotel steht „Tür an Tür“ an dem VDP Weingut Peter Lauer. Am TIsch gab es eine tolle Beratung mit der Servicedame. Zum Weingut Lauer besteht wohl eine enge Verbundenheit. Wir entschieden uns für den empfohlenen Saar-Riesling, trocken-feinherb, 2023, vom Weingut Peter Lauer, € 56,00 /0,7 l. Unser Wein
Unsere Speisen wurden, wohl getaktet nach Absprache, serviert.
Meine Vorspeise: Tatar von der Leukbach-Forelle, Meerrettich, Apfel und Kaviar. Tatar von der Leukbach-Forelle, Meerrettich, Apfel und Kaviar
Ein toller, sehr schön angerichteter und perfekt abgestimmter Auftakt! Die Aromen harmonierten sehr gut, ohne das Forellentatar zu überdecken.
Vorspeisenwahl meines Mannes: Bittersalate: Geschmorter Chicorée, Radiccio, Pinienkerne und Petersilie.
Mein Mann liebt geschmorten Chicorée. Da hoben nur noch die weiteren Komponenten auf dem Teller die Stimmung. Schön angerichtet mit Hornveilchen und ein wenig Crunch. Geschmorter Chicorée, Radiccio, Pinienkerne und Petersilie.
Eine klasse Vorspeise… aber meine war besser!
Unser beider Zwischengang: Rote Bete, Frischkäse & Kräuter Rote Bete, Frischkäse & Kräuter
Wir sahen rot! Denn der Frischkäse war liebevoll in hauchdünnen Betescheiben verpackt. Die erdige Bete harmonierte perfekt mit dem Frischkäse. So konnte es weitergehen.
Mein Zwischengang II: Gebratenes Kalbsbries, Rotkohl & Blutwurst (auf Wunsch für mich ohne Blutwurst)
Selten wird Kalbsbries angeboten und der zarten Versuchung wollte ich nicht widerstehen!
Das Bries wurde versteckt unter einer Rotkohlscheibe, garniert mit gerösteten Zwiebeln, serviert. Rotkohl, verstecktes Kalbsbries
Jede Zutat schmeckte und war gut abgestimmt. Wie es sein sollte, war das Kalbsbries der verdiente nussig-zarte Star auf dem Teller! Gebratenes Kalbsbries, Rotkohl
Gemeinsam wieder unser Hauptgericht: Pochiertes Filet vom Wels, wilder Brokkoli & Pilze Pochiertes Filet vom Wels, wilder Brokkoli & Pilze
Wels ist einfach ein toller Speisefisch. Beim Pochieren war die Küche wohl etwas zu vorsichtig, er hätte ein wenig länger gegart werden können. Für uns war der Fisch so noch ok, aber teilweise nicht gut zu schneiden. Etwas mehr Gare hätte den Fisch geschmeidiger gemacht. Trotz des kleinen Kritikpunktes ein toller Gang, insbesondere ob des frischen Trüffeltoppings. Der Brokkoli auf den Punkt mit etwas Biss serviert. Die zarten Pilze gaben eine gewisse Cremigkeit dazu.
Nicht angekündigt wurden separat Kartoffelbuchteln als weitere Beilage serviert. Filet vom Wels, Brokkoli & Pilze mit Buchtel
Die waren so klasse, aber leider einfach zu viel. Wir haben sie nicht geschafft und es tat uns wirklich sehr leid. Die Küche hat sich hier eine tolle und sehr schmackhafte Beilage einfallen lassen.
Das Dessert: Gâteau von Nougat, Mandarinensorbet & Blutorange
Die zarteste Versuchung… das Bild spricht hoffentlich für sich. Süße Cremigkeit, dazu die Säure der Zitrusfrüchte. Eine tolle Nachspeise die das Menü perfekt abrundete.
Zum Abschluss gönnten wir uns noch einen Espresso. Espresso
Das war ein wunderschöner Abend. Tolle Speisen, super freundlicher, aufmerksamer und entspannter Service.
Am nächsten Morgen konnten wir das Verwöhnfrühstück genießen. Ein Blick aufs Frühstück
Teils am Tisch serviert, teils als Buffet. Dadurch wurde viel Unruhe im Raum vermieden. Wir fühlten uns einfach wohl.
Eine Adresse die wir uns sehr gerne merken und empfehlen!
Ganz kurzentschlossen buchten wir hier unseren Aufenthalt. Ich entdeckte das Weinhotel über Google Maps.
Wir hatten Glück: Familie Diekert und ihr Team kamen gerade zurück aus der Winterpause und Restaurant und Hotel waren noch nicht ausgebucht.
Die Chefin bedankte sich für die telefonische Reservierung unseres Tisches und Übernachtung mit Frühstück und wünschte eine gute Anreise für den nächsten Tag.
Buchungen und Weinbestellungen in Weingütern-/häusern empfinde ich immer als höchst unkompliziert. Nix schriftlich, ohne Kreditkarte. Ein Naheweingut sagte einmal zu mir: „Menschen, die Wein... mehr lesen
Restaurant im WEINhotel Ayler Kupp
Restaurant im WEINhotel Ayler Kupp€-€€€Restaurant, Hotel06581988380Trierer Straße 49a, 54441 Ayl
5.0 stars -
"Ein Hoch auf die Weinhäuser!" PetraIOGanz kurzentschlossen buchten wir hier unseren Aufenthalt. Ich entdeckte das Weinhotel über Google Maps.
Wir hatten Glück: Familie Diekert und ihr Team kamen gerade zurück aus der Winterpause und Restaurant und Hotel waren noch nicht ausgebucht.
Die Chefin bedankte sich für die telefonische Reservierung unseres Tisches und Übernachtung mit Frühstück und wünschte eine gute Anreise für den nächsten Tag.
Buchungen und Weinbestellungen in Weingütern-/häusern empfinde ich immer als höchst unkompliziert. Nix schriftlich, ohne Kreditkarte. Ein Naheweingut sagte einmal zu mir: „Menschen, die Wein
Nun ist die Zunftstube geschlossen und es ist zu hoffen, dass es an diesem wunderschönen Platz am Wasserfall keinen langen Leerstand gibt.
Für Familie Russo geht es weiter im Gasthof Alter Markt in Losheim am See.
Hier werden wir gerne mal aufschlagen und wünschen weiterhin viel Erfolg!
Im vergangenen Jahr waren wir hier nochmal mittags ganz spontan zu Gast. Und hatten Glück, noch einen freien Tisch zu bekommen.
Sehr angetan waren wir vom freundlichen Service, dem gemütlichen Ambiente und unserer ersten Pinsa.
Es sollte nur eine Kleinigkeit sein. So klein war die Pinsa dann gar nicht. Knusprig mit tollem Teig und gutem Belag.
Nun ist die Zunftstube geschlossen und es ist zu hoffen, dass es an diesem wunderschönen Platz am Wasserfall keinen langen Leerstand gibt.
Für Familie Russo geht es weiter... mehr lesen
Zunftstube am Wasserfall
Zunftstube am Wasserfall€-€€€Restaurant, Hotel0658191870Am Markt 11, 54439 Saarburg
4.0 stars -
"Hotel und Restaurant sind leider seit Ende 2025 geschlossen" PetraIOIm vergangenen Jahr waren wir hier nochmal mittags ganz spontan zu Gast. Und hatten Glück, noch einen freien Tisch zu bekommen.
Sehr angetan waren wir vom freundlichen Service, dem gemütlichen Ambiente und unserer ersten Pinsa.
Es sollte nur eine Kleinigkeit sein. So klein war die Pinsa dann gar nicht. Knusprig mit tollem Teig und gutem Belag.
Nun ist die Zunftstube geschlossen und es ist zu hoffen, dass es an diesem wunderschönen Platz am Wasserfall keinen langen Leerstand gibt.
Für Familie Russo geht es weiter
Geschrieben am 03.01.2026 2026-01-03| Aktualisiert am
05.01.2026
Besucht am 03.05.2025Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
… denn es ist hier richtig gut!
Wir kommen sehr gerne in dieses asiatische Restaurant und blicken inzwischen auf drei Besuche zum Abendessen zurück.
Im November 2024 entdeckten wir das Restaurant zufällig im Vorbeifahren. -
Es gibt wenige eigene Parkplätze. In der Nähe findet sich aber auch immer noch ein kostenfreier Parkplatz.
Bei diesem ersten Besuch am 09.11.24 hatten wir nicht reserviert. Das Restaurant erstreckt sich über 3 Etagen, ist deutlich größer als erwartet. -
Problemlos bekamen wir noch einen Tisch im Erdgeschoss.
Online reservierte ich für unseren Besuch um 16.03.25 und spontan telefonisch für den 03.05.25.
Ich fasse diese drei Besuche zusammen, denn wir waren bei diesen Besuchen gleichermaßen zufrieden und fühlten uns wohl.
Der Service ist durchweg aufmerksam, höflich und präsent. Es scheint im Service eine „Rangfolge“ zu geben, vermutlich aufgrund der Sprachkenntnisse. Die erfahrensten Kräfte nehmen die Gästewünsche entgegen, andere Servieren und räumen ab. Das läuft immer ruhig, freundlich und routiniert.
Das Restaurant ist modern, asiatisch schlicht-dunkel eingerichtet. Die Tische stehen nicht zu eng. .
Es gibt auch einige gut beschattete Außenplätze. Terrasse
Die sauberen Toiletten befinden sich im Untergeschoss und sind nur über eine Treppe erreichbar. Leider gibt es hier wohl Probleme mit Feuchtigkeit und der Belüftung. Dies ist in Bad Kreuznach in vielen Häusern ein Problem in Nahe-Nähe. Es ist halt „muffig“, da können Duftspender nicht zu viel bewirken.
Bei den Speisen konnten wir noch nicht viel ausprobieren. Das wird sich vermutlich auch nicht ändern. Wir essen einfach zu gerne Sushi und dies ist für uns das beste (bisher entdeckte) Sushi in Reichweite.
Die umfangreiche Speisekarte ist online einsehbar. Das Restaurant beschreibt die Küche selbst als „Eine kulinarische Fusion von Japan, Vietnam und Thailand“.
Sehr erfreulich ist auch das (Nahe) des benachbarten Winzers Weingut Klopfer. Beispielsweise Riesling Spätlese, trocken, € 7,00 / 0,2l oder Grauburgunder, trocken, € 7,50 / 0,2 l.
Die Flasche Mineralwasser kostet € 6,90 / 0,75 l. Radeberger alkoholfrei, € 3,20 / 0,33 l bzw. Allgäuer Büble, Weizen alkoholfrei, € 5,20 / 0,5 l.
Zum Start knabbern wir gerne Edamame, die Portion zu € 6,00. Edamame
Danach freue ich mich auf die sehr gute Misosuppe mit Seidentofu, Seetang und Lauchzwiebeln zu € 5,00. Misosuppe
Mein Mann wählt die veganen Frühlingsrollen gefüllt mit Soja, Gemüse, Shiitake und Kräuter, dazu Fischsoße und Kräutersalat zu € 6,50. Frühlingsrollen
Unser Sushi stellen wir uns immer selbst zusammen. Denn bei den angebotenen und etwas günstigeren Sushi-Menüs ist immer irgendwas dabei, was wir nicht so gerne mögen. . Nigiri: Sake (Lachs), Maguro (Thunfisch), Hotategai (Jakobsmuschel), Bianca (Butterfisch) je 11,80 / 2 Stück Detail Nigiri Maki liegen zwischen € 5,90 – 9,90, z. B. Lachs-Avocado, Gelbflossen-Thunfischfilet, Ebi (Garnelen) als inside out mit Avocado und Sesam.
Die Sushiplatten werden immer anders, aber immer sehr schön angerichtet serviert. Sushiwahl 16.03.25
An der Qualität hatten wir bisher nichts zu bemängeln. Der Fisch ist immer tadellos und ausreichend bemessen. Der Sushireis gut gegart, mit angenehmer Säure versehen. Sushiwahl am 03.05.25
Klassisch wird dazu Wasabi, Sojasauce und eingelegter rosa Ingwer serviert. Bei einem Besuch haben wir Ingwer nachbestellt, dieser wurde nicht berechnet.
Dekoriert wird zusätzlich mit fein geschnittenem Rettich und Kresse. Das ist gut schmeckende Deko!
Das Publikum ist bunt gemischt. Paare, Familien, Geburtstagsrunden. Trotz der Größe des Restaurants war es bisher nie zu laut.
Was soll ich sagen: Unser 4. Besuch ist sehr überfällig!
… denn es ist hier richtig gut!
Wir kommen sehr gerne in dieses asiatische Restaurant und blicken inzwischen auf drei Besuche zum Abendessen zurück.
Im November 2024 entdeckten wir das Restaurant zufällig im Vorbeifahren.
Es gibt wenige eigene Parkplätze. In der Nähe findet sich aber auch immer noch ein kostenfreier Parkplatz.
Bei diesem ersten Besuch am 09.11.24 hatten wir nicht reserviert. Das Restaurant erstreckt sich über 3 Etagen, ist deutlich größer als erwartet.
Problemlos bekamen wir noch einen Tisch im Erdgeschoss.
Online reservierte ich für... mehr lesen
Restaurant Minjo
Restaurant Minjo€-€€€Restaurant067121041982Salinenstraße 60, 55543 Bad Kreuznach
4.0 stars -
"Immer wieder Sushi…" PetraIO… denn es ist hier richtig gut!
Wir kommen sehr gerne in dieses asiatische Restaurant und blicken inzwischen auf drei Besuche zum Abendessen zurück.
Im November 2024 entdeckten wir das Restaurant zufällig im Vorbeifahren.
Es gibt wenige eigene Parkplätze. In der Nähe findet sich aber auch immer noch ein kostenfreier Parkplatz.
Bei diesem ersten Besuch am 09.11.24 hatten wir nicht reserviert. Das Restaurant erstreckt sich über 3 Etagen, ist deutlich größer als erwartet.
Problemlos bekamen wir noch einen Tisch im Erdgeschoss.
Online reservierte ich für
Geschrieben am 02.01.2026 2026-01-02| Aktualisiert am
03.01.2026
Besucht am 22.11.2025Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 169 EUR
Ich habe noch über ganz viele tolle Restaurantbesuche zu berichten. Aber diesen hier, den muss ich vorweg nehmen.
Für diesen eiskalten Samstag hatten wir Konzertkarten für die Alte Oper in Frankfurt.
Im Vorfeld informierte ich mich über die Restaurants fußläufig zur Oper und des dazugehörigen Parkhauses. Und stellte verwundert die einheitliche Preisgestaltung der umliegenden Restaurants fest. Einfach sauteuer. Wir sind gerne bereit, für gutes Essen entsprechend zu zahlen. Aber hier passte für uns bei keinem der Restaurants das Preis-Leistungs-Verhältnis. Wir sind aber auch eben keine Banker.
Von einer Reservierung sah ich also ab, wir wussten auch nicht, ob wir es frühzeitig nach Frankfurt schaffen.
Wir schafften es frühzeitig nach Frankfurt. Kurz nach 17.00 Uhr stand unser Auto frostfrei in der Tiefgarage geparkt und wir machten uns auf die Suche nach einem bereits geöffneten Restaurant.
Bei frostigen Temperaturen und eiskaltem Wind wollten wir nur noch schnellstens ins Warme und wehten in das erstbeste Restaurant am Opernplatz hinein. Ohne jedes Wissen, welche Küche angeboten wird.
Aber es sah innen schon mal sehr einladend und ansprechend weihnachtlich dekoriert aus. .
Die Tische schön eingedeckt. .
Im vorgebauten und beheizten Zelt des Restaurants wollten wir nicht Platz nehmen.
Gleich am Eingang wurden wir von einem Serviceherrn begrüßt und ich fragte nach einem Tisch für 2. Es waren erst wenige Tische belegt.
Wir durften an einem kleinen Tisch im Durchgang nahe des Eingangs Platz nehmen. Das kam mir schon recht italienisch vor. Die männliche Servicemannschaft und die maximale Bestuhlung des Restaurants.
Kaum Platz genommen, Karten gereicht, stand il cameriere parat um die Verkaufsshow zu starten.
"Möchten wir ein Aperivo?" Diverse Tagesempfehlungen wurden heruntergerattert, die Empfehlung der Pasta mit weißem Albatrüffel ließ mich aufhorchen.
Sichtlich enttäuscht zog der gestandene Serviceherr von dannen. Wir hatten vorerst nur eine Flasche Mineralwasser bestellt und wollten erstmal in die Karte schauen.
Und mussten feststellen: Unser zugiger Platz war einfach kalt. Ständig ging die Tür auf und zu. Die Gäste im gewinnmaximierenden Zeltplatzes vor dem Restaurant wollten ja auch bedient werden.
Die Flasche Wasser wurde, gut gekühlt ;-), serviert und schlug mit € 10,90 zu Buche. Nicht San Pellegrino sondern 0,75 l Taunusquelle. Immerhin regionale Qualität, der Endverbraucher bekommt im Einzelhandel 12 Flaschen zu diesem Preis.
Dann wurde uns das auf der Speisekarte angekündigte „Gedeck“ zu € 2,90 serviert. Grüne Oliven und 2 Sorten angetrocknetes Brot. Trockenes Gedeck gegen Zahlung
Kalt waren die Oliven, das Brot und wir. Auf das Servieren des angekündigten Himalayasalzes und des Olivenöls verzichtete man.
Erstens waren wir ja noch neue Gäste und wir waren ja hier schließlich bei einem richtigen Italiener. Hier muss man sich als Gast mit zahlreichen Besuchen seine Betreuung erarbeiten.
Zweitens war der kleine Tisch schon voll mit Wasserflasche, Gläsern, Windlicht und üppigem Weihnachtsgesteck. Und immerhin Stoffservietten.
Wir gaben unsere Bestellung auf und verzichteten unglaublicherweise auf einen Aperitif.
Mein Mann blieb komplett beim Wasser und ich gönnte mir die Freude den einzigen DEUTSCHEN offenen Weißwein der Karte zu bestellen. Den trockenen Riesling vom Kloster Eberbach, € 12,90 / 0,2 l. Ein Glühwein stand nicht auf der Karte, leider. Aber der Riesling war eine gute Wahl.
Flott wurden unsere Vorspeisen serviert.
Für mich der Salat Classic: Kopfsalat, Tomaten, Freilandei, Granatapfel, Wallnüsse, Hausdressing zu € 19,90. Salatteller
Eine sehr großzügig portionierte Vorspeise. Und sehr kalt! Das schlichte Balsamicodressing war sicherlich nicht schlecht. Hatte aber eisgekühlt keine Chance zur Aromaentfaltung. Ebenso wenig die festen Bestandteile.
Im Vorbeigehen fragte der Kellner nach unserer Zufriedenheit. Ich antwortete: „Sehr erfrischend“. Meine Antwort wurde mit einem wissenden Lächeln quittiert.
Mein Mann hatte klüger gewählt. Die Kürbiscremesuppe, serviert mit Kürbiskernöl, Kürbiskernen und einem Grissini zu € 16,90, wurde heiß serviert und wärmte von innen. Kürbiscremesuppe
Zumindest kurzzeitig. Geschmeckt hat sie wie eine Kürbissuppe. Da kann man ja auch nicht viel falsch machen.
Inzwischen füllte sich das Restaurant. Auch mit Gästen ohne Reservierung. Diese wurden dann zu ruhigeren und sicherlich weniger zugigen Plätzen geleitet. Das bunte Treiben wehte ständig an uns vorbei und aufgrund der Enge hingen auch die Gesäße oft fast auf unserem Tisch. Mein Mann und ich kamen überein, froh zu sein wenn wir hier raus sind.
Zeit ist Geld und kaum waren unsere Vorspeisenteller leer, wurden die Hauptgerichte serviert.
Die Tagliolini mit schwarzem Trüffel zu € 36,90 wurden meinem Mann schlicht angerichtet serviert. Pasta mit schwarzem Trüffel
Zusätzlich gab es noch etwas Parmesan dazu. Es schmeckte ihm gut.
Ich wählte das Tagesangebot der Tagliolini mit weißem Albatrüffel mit unbekanntem Preis. Natürlich war ich mir bewusst, dass der weiße Trüffel teurer ist.
Unser klischeehafter Italiener in Reinform servierte mit viel Tamtam meine Pasta und holte die Königin des Trüffels aus dem Holzkästchen und hielt mir die Knolle unter die Nase. Ich mag das nicht. Ich weiß wie Trüffel riecht und möchte nicht wissen von wie vielen Nasen er schon beschnuppert wurde (dieser war zum Glück noch unangehobelt). Ich wollte mich auch weder zum Trüffelhund noch zum Trüffelschwein ausbilden lassen. Aber es gehört halt zur Show. Beim Hobeln über meiner Pasta brach dann noch ein Stück ab und fiel in den Teller. Mit dem Löffel meines Mannes wurde das weiße Gold herausgeangelt und weitergehobelt. Pasta mit Albatrüffel
Warum meine Pastaportion deutlich kleiner war, habe ich nicht verstanden. Dafür war auf meinem Teller noch Buttersud vorhanden und ich bin mir nicht sicher, ob dieser nicht mit Trüffel aromatisiert wurde. Geschmeckt hat es, satt war ich nicht. Und dankbar, dass der Vorspeisensalat groß war.
Die Teller waren gut vorgewärmt und das Essen kühlte nicht zu schnell ab.
Wir waren genug abgekühlt um die Rechnung zu bestellen. Diese wurde stilvoll im Kästchen serviert. Meine Alba-Trüffelpasta war nun mit dem Preis von € 65,90 versehen. Der Preis wurde vorab nicht genannt, ich habe nicht gefragt. Von € 50,00+ ging ich aus, aber nicht von der dürftigen Pastaportion.
Laut Beleg war Dino unser Serviceherr und lief nun zur Hochform auf.
Ich auch!
Zahlen per EC-Karte war kein Problem.
Dino hatte das Gerät in der Hand und wartete. Ich auch. Und ich genoss die Macht des Schweigens!
Irgendwann die Frage: „Soll ich das so eingeben?“.
„Ja, bitte“.
Die Belegsumme von € 169,20 wurde eingegeben und ich bestätigte.
Dino: „Ist ohne Trinkgeld!“
Ich: „Gern geschehen“.
Dino dampfte grußlos ab und wir zogen auch schnell ab. Sicher ist sicher.
Ich erinnere mich nicht, wann ich das letzte Mal kein Trinkgeld gab. Aber hier passte das Preis-Leistungs-Verhältnis für uns überhaupt nicht. Wir hatten schon im Restaurant beschlossen uns den Abend nicht vermiesen zu lassen und haben das alles mit gekühltem Humor genommen. Aber tatsächlich das Trinkgeld noch einzufordern? Wir waren kein Einzelfall, das durfte ich bei anderen Bewertungen entdecken.
Statt Freundlichkeit gab es Hektik, Kälte und sachlich-reduzierten Service und fremde Menschen die uns fast über den Teller rutschten.
Das Essen konnte den Eindruck nicht im Geringsten ausgleichen. Geschmacklich waren die warmen Speisen gut, allerdings ohne jegliche Finesse (Trüffelhobeln erfordert keine Handwerkskunst) und keinesfalls dem Preis oder dem eigenen Anspruch des Lokals angemessen. Nichts blieb in positiver Erinnerung – weder Aromen noch Präsentation.
Insgesamt ein Erlebnis, das man sich sparen kann: viel Show, wenig Substanz und ein Service, der eher vertreibt als einlädt. Unser Bedarf an italienischer Gastfreundschaft ist vorerst gedeckt.
Die Toiletten befinden sich im Untergeschoss, also nicht gehbehindertengerecht.
In diesem Sinne: Prosit Neujahr und aus Erfahrung lernen!
Ich habe noch über ganz viele tolle Restaurantbesuche zu berichten. Aber diesen hier, den muss ich vorweg nehmen.
Für diesen eiskalten Samstag hatten wir Konzertkarten für die Alte Oper in Frankfurt.
Im Vorfeld informierte ich mich über die Restaurants fußläufig zur Oper und des dazugehörigen Parkhauses. Und stellte verwundert die einheitliche Preisgestaltung der umliegenden Restaurants fest. Einfach sauteuer. Wir sind gerne bereit, für gutes Essen entsprechend zu zahlen. Aber hier passte für uns bei keinem der Restaurants das Preis-Leistungs-Verhältnis. Wir sind aber... mehr lesen
Restaurant Charlot
Restaurant Charlot€-€€€Restaurant069287007Opernplatz 10, 60313 Frankfurt am Main
2.0 stars -
"Mit Anlauf in die eiskalte Italo-Falle mit mehr Theater als Leistung" PetraIOIch habe noch über ganz viele tolle Restaurantbesuche zu berichten. Aber diesen hier, den muss ich vorweg nehmen.
Für diesen eiskalten Samstag hatten wir Konzertkarten für die Alte Oper in Frankfurt.
Im Vorfeld informierte ich mich über die Restaurants fußläufig zur Oper und des dazugehörigen Parkhauses. Und stellte verwundert die einheitliche Preisgestaltung der umliegenden Restaurants fest. Einfach sauteuer. Wir sind gerne bereit, für gutes Essen entsprechend zu zahlen. Aber hier passte für uns bei keinem der Restaurants das Preis-Leistungs-Verhältnis. Wir sind aber
Geschrieben am 07.12.2025 2025-12-07| Aktualisiert am
07.12.2025
Auf dem Rückweg von Nittel legten wir heute Mittag einen Stop in Saarburg ein.
Es galt noch Schokolade für unsere Katzen-Kater-Betreuerin zu finden.
Der wunderschöne Weihnachtsmarkt entlang des Wasserfalls eröffnete gerade seine Buden.
Leider Fehlanzeige: Keine Schokolade.
Mir fiel ein kürzlich gelesener Beitrag über das alteingessene Café Hackenberger ein. Seit mehr als 100 Jahren trotzt der Betrieb modernen Trends. Obwohl ich kein "Süßmaul" bin, freue ich mich über jedes altertümliche Plüschcafé. An die gebotene Qualität kommen moderne Cafés meist nicht annähernd heran.
Wir drückten uns fast eine Stunde in Saarburg bei unangehemen Nieselregen herum. Das Café öffnete erst um 13.00 Uhr.
Gnädig entdeckte uns ein Senior (Chef ?) des Cafés 10 Minuten vor der eigentlichen Öffnung und öffnete für uns.
Statt der angebotenen Lindt-Industrie-Schokolade griffen wir lieber auf hausgemachte Köstlichkeiten zum MItnehmen zurück. Die Chefin beriet uns sehr freundlich.
Köstliche Rieslingpralinen, Schokoplätzchen, Florentiner fanden den Weg nach Idar-Oberstein. Nicht nur zum Verschenken ;-)
Beim nächsten Saarburg-Besuch werden wir einen gemütlichen Aufenthalt im Café einplanen und aus der verlockenden Kuchen- und Tortentheke auswählen.
Schön, wenn die Zeit mal stehenbleibt. Hoffentlich noch lange.
Auf dem Rückweg von Nittel legten wir heute Mittag einen Stop in Saarburg ein.
Es galt noch Schokolade für unsere Katzen-Kater-Betreuerin zu finden.
Der wunderschöne Weihnachtsmarkt entlang des Wasserfalls eröffnete gerade seine Buden.
Leider Fehlanzeige: Keine Schokolade.
Mir fiel ein kürzlich gelesener Beitrag über das alteingessene Café Hackenberger ein. Seit mehr als 100 Jahren trotzt der Betrieb modernen Trends. Obwohl ich kein "Süßmaul" bin, freue ich mich über jedes altertümliche Plüschcafé. An die gebotene Qualität kommen moderne Cafés meist nicht annähernd heran.
Wir drückten uns... mehr lesen
4.0 stars -
"Nostalgisches Café in 4. Generation" PetraIOAuf dem Rückweg von Nittel legten wir heute Mittag einen Stop in Saarburg ein.
Es galt noch Schokolade für unsere Katzen-Kater-Betreuerin zu finden.
Der wunderschöne Weihnachtsmarkt entlang des Wasserfalls eröffnete gerade seine Buden.
Leider Fehlanzeige: Keine Schokolade.
Mir fiel ein kürzlich gelesener Beitrag über das alteingessene Café Hackenberger ein. Seit mehr als 100 Jahren trotzt der Betrieb modernen Trends. Obwohl ich kein "Süßmaul" bin, freue ich mich über jedes altertümliche Plüschcafé. An die gebotene Qualität kommen moderne Cafés meist nicht annähernd heran.
Wir drückten uns
Geschrieben am 05.12.2025 2025-12-05| Aktualisiert am
31.12.2025
Besucht am 01.11.2024Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 170 EUR
Manchmal stößt man beruflich auf sehr nützliche Informationen. In diesem Fall das Weingut Dostert. Das Wort Weingut in einem Firmenbeitrag erzeugte meine sofortige Aufmerksamkeit.
Also befragte ich das www. zum Weingut. Und siehe da: Nicht nur familiengeführtes Weingut an der Mosel, sondern auch das Restaurant Culinarium mit Kochschule unter der Leitung von Walter Curman mit Hotelbetrieb schürten mein Interesse.
Ich begnügte mich zunächst mit der Bestellung eines Weinprobensortiments.
Dies wurde prompt geliefert und nach der ersten Weinprobe buchte ich uns für ein Wochenende ein!
Da recht kurzfristig, buchte ich telefonisch bei der freundlichen Seniorchefin. Völlig unkompliziert war unser Tisch reserviert und ein Zimmer gebucht.
Am 01.11. trafen wir bei Sonnenschein am Weingut ein. Die Seniorchefin begrüßte uns herzlich, reichte die Zimmerschlüssel und beschrieb den kurzen Weg zum modernen Gästehaus mit tollen und geräumigen Gästezimmern und Bädern.
Am Abend trafen wir „per Pedes“ wieder am Haupthaus ein. .
Eigene und natürlich kostenlose Parkplätze stehen am Weingut/Restaurant und am Gästehaus zur Verfügung.
Das Restaurant Culinarium, unter der Leitung des Chefs Walter Curman (Schwiegersohn des Hauses), befindet sich im 1. Obergeschoss des Hauses. Gehbehindertengerecht ist das Restaurant bedingt. Sind die Eingangsstufen überwunden, steht ein Aufzug ins 1. OG zur Verfügung. Vielleicht ist es aber auch über einen Seiteneingang möglich, die Eingangsstufen zu überwinden.
Die Einrichtung ist modern uns sehr gepflegt. Bequeme Bestuhlung, angenehme Tischabstände. Die Bilder sind den Rebsorten und den zugehörigen Aromen gewidmet. Die Tische gepflegt mit Tischläufer und Stoffservietten eingedeckt.
Die Chefin und ehemalige Deutsche Weinkönigin, Carina Curman (geb. Dostert), begrüßte uns herzlich und übergab uns in die erfahrenen Hände ihrer quirligen Mitarbeiterin.
Wir durften in Ruhe in den gereichen Karten stöbern. Das Restaurant überzeugte mit einer kleinen, aber äußerst feinen Speisekarte, die uns mit Qualität statt Quantität begeisterte.
Gerolsteiner Sprudel zu erfreulichen € 5,50 / 0,75 l. Eine zweite Flasche folgte am Abend.
Die Servicedame beriet uns perfekt und man merkte, dass sie „den Laden“ in und auswendig kennt.
Neben prickeldem Sprudel durfte ein prickelnder Aperitif nicht fehlen an diesem Abend. Aus den Sekten der eigenen Gutssekte wählten wir aus traditioneller Flaschengärung: Roter Elbling € 4,90 / 0,1 l und Blanc der Noir brut € 5,50 / 0,1 l. Aperitif
Ein gut gekühlter Auftakt der uns sehr gut gefiel. Am nächsten Tag durften uns ein paar Flaschen nach Idar-Oberstein begleiten.
Zu unserem Aperitif schickte die Küche 3erlei frisches Brot und Aufstrich (Gänseschmalz, Kräuterfrischkäse und aufgeschlagene Butter). Frisches Brot und feine Aufstriche
Wenig später folgte ein sehr feiner Küchengruß:
Hirschschinken mit einem fruchtig abgeschmeckten Kürbischutney. Amuse
Tolle, überwiegend saisonale, Vorspeisen standen auf der Karte. Wir entschieden uns beide für: Thunfischcarpaccio mit Avocado-Mango-Tatar und Parmesanchip - € 21,00. Thunfischcarpaccio mit Avocado-Mango-Tatar und Parmesanchip
Schön angerichtet, mit frischem Blattgrün, Sprossen und den Parmesanchips, wurde die Vorspeise serviert. Das Carpaccio zerging auf der Zunge und das Tatar passte hervorragend, ohne dem Thunfisch die Show zu stehlen. Schön waren die Bitternoten des Salates in der Kombination mit dem Avocado-Mango-Chutney.
Die Servicedame mit ihrer herzlich-zielstrebigen Art machte uns den Abend zunehmend zum Vergnügen. War immer aufmerksam und versorgte uns mit den durchweg feinen Weinen aus dem Weingut Dostert.
Blanc de Noir, Roter Elbling, Grauburgunder… 0,2 l lagen zwischen € 6,00 und € 6,80. Wir probierten uns ein wenig durch die Karte.
Zum Hauptgang entschied ich mich für das Hunsrücker Damhirschrückensteak auf Apfelrotkohl, Trüffelkroketten, frischer Trüffel - € 39,00. Hunsrücker Damhirschrückensteak auf Apfelrotkohl, Trüffelkroketten, frischer Trüffel
Der Hirschrücken punktete auf ganzer Linie. Scharf angebraten, mit angenehmen Röstaromen versehen und innen medium. Butterzartes und saftiges Fleisch.
Die hausgemachten Kroketten und das klassische Apfelrotkraut, versteckt unter dem Fleisch, passten sehr gut. Am frischen Herbsttrüffel wurde nicht gegeizt.
Zwischendurch fehlte die Frage nach unserer Zufriedenheit nicht und gerne nahm ich das Angebot noch etwas von der feinen Jus zu erhalten an.
Ich war hochzufrieden.
Wie auch mein Mann mit seiner Wahl: Pappardelle in Trüffelrahm mit frischem Herbsttrüffel, dazu gebratenes Filet vom Färöer Lachs - € 29,00. Pappardelle in Trüffelrahm mit frischem Herbsttrüffel, dazu gebratenes Filet vom Färöer Lachs
Auch der Lachs war schön kross angebraten und innen saftig, noch leicht glasig. So soll es sein! Die Pappardelle mit Biss in leichtem Trüffelrahm. Auch hier gab es eine schöne Portion frisch gehobelten Trüffel obenauf.
Inzwischen war das Restaurant mit angenehmen Gästen komplett gefüllt. Die kölschen Frohnaturen neben uns entwickelten den Abend aufs Beste! Wir kamen so toll ins Gespräch und hatten viel zu lachen. Eigentlich hätten wir beim gemeinsamen Verlassen die Telefonnummern austauschen sollen!
Ein Dessert wurde natürlich noch angeboten und die Dessertkarte bot feine Verlockungen.
Wir waren beide gut gesättigt. Mein Mann fragte, ob er einfach ein kleines Vanilleeis (stand so nicht auf der Karte) haben könne. Vanilleeis
Dies wurde gerne für € 6,00 serviert.
Ich vergnügte mich mit einem empfohlenen Elblingtrester zu € 4,20.
Wir wurden sehr freundlich, gemeinsam mit den Kölner Stammgästen des Hauses, verabschiedet.
Der kleine Verdauungsspaziergang zum Gästehaus Dostert tat gut.
Am nächsten Tag fanden wir uns wieder im Restaurant für ein tolles Frühstücksangebot ein.
„Mein“ zweiter Besuch dann etwas unverhofft.
Mit meiner besten Freundin verbindet mich eine innige und seit 3 Jahrzehnten währende Freundschaft. Und fast 15 Jahre hatten wir keine „Nacht nur für uns“. Der freudige Grund für unsere Enthaltsamkeit war die Geburt meines inzwischen pubertierenden Patenkindes. Natürlich gab es zahlreiche Treffen, aber halt immer mit „Kind und Kegel“.
Für unseren Freundinnenausflug wählten wir das Wochenende 11. – 12.04. 2025 und steckten den Radius auf eine maximale Entfernung von 1,5 Stunden Fahrzeit.
Meine Freundin bekam freie Hand zur Buchung, denn ich hatte gerade gar keine Zeit zum Kümmern.
Alles war offen. Mosel, Rhein, Saar, Pfalz, Eifel... Dann die Nachricht meiner Freundin „habe einfach gebucht und hoffe, es ist ok“. Es folgte der Link vom Weingut Dostert! Manchmal ist die Welt klein und richtig gut. Und für uns der Beweis: Wir kennen und vertrauen uns!
Ich könnte mich nur wiederholen: Unser Abend, der Service, das Essen, Zimmer, Frühstück: Rundum klasse!
Ich lasse mal die Bilder unseren "Mädelabends" mit frühlingshaften rundum tollen Speisen sprechen:
Fazit:
Hier wird mit Können, Leidenschaft und einem feinen Gespür für gute Küche gekocht und „gewinzert“. Besonders angenehm ist, dass man bei Fragen oder Wünschen jederzeit ein offenes Ohr findet – Frau Curman und die Servicecrew ist stets präsent, freundlich und für die Gäste ansprechbar.
Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist absolut stimmig und angesichts der Qualität mehr als fair.
Das Weingut Dostert ist ein Ort, an den man nicht nur gerne kommt, sondern an den man unbedingt zurückkehren möchte. Und so machen mein Mann und ich es und freuen uns auf den Nikolaus! Auch ein gemeinsames Treffen mit meiner Freundin, unseren Männern und dem „Pubertier“ (sofern es die alten Leute begleiten will) ist angedacht.
Eine klare Empfehlung für Genießer, Ruhesuchende und alle, die ehrliche Gastfreundschaft schätzen. Und auch der kleine Weinort Nittel ist einen Ausflug wert!
Nachtrag zu unserem Besuch vom 06.12.2025:
Wieder ein rundum perfekter Aufenthalt.
Wir wurden kulinarisch verwöhnt, vom Service umsorgt, ruhig und weich gebettet und am nächsten Morgen durften wir ein tolles Sektfrühstück genießen.
Was will man mehr?
Die Bilder unserer Speisen habe ich noch angefügt.
Manchmal stößt man beruflich auf sehr nützliche Informationen. In diesem Fall das Weingut Dostert. Das Wort Weingut in einem Firmenbeitrag erzeugte meine sofortige Aufmerksamkeit.
Also befragte ich das www. zum Weingut. Und siehe da: Nicht nur familiengeführtes Weingut an der Mosel, sondern auch das Restaurant Culinarium mit Kochschule unter der Leitung von Walter Curman mit Hotelbetrieb schürten mein Interesse.
Ich begnügte mich zunächst mit der Bestellung eines Weinprobensortiments.
Dies wurde prompt geliefert und nach der ersten Weinprobe buchte ich uns für ein... mehr lesen
Culinarium im Weingut Dostert
Culinarium im Weingut Dostert€-€€€Restaurant, Weinstube0658491450Weinstraße 5, 54453 Nittel
5.0 stars -
"Zwei tolle Besuche, der dritte Besuch steht wie der Nikolaus vor der Tür!" PetraIOManchmal stößt man beruflich auf sehr nützliche Informationen. In diesem Fall das Weingut Dostert. Das Wort Weingut in einem Firmenbeitrag erzeugte meine sofortige Aufmerksamkeit.
Also befragte ich das www. zum Weingut. Und siehe da: Nicht nur familiengeführtes Weingut an der Mosel, sondern auch das Restaurant Culinarium mit Kochschule unter der Leitung von Walter Curman mit Hotelbetrieb schürten mein Interesse.
Ich begnügte mich zunächst mit der Bestellung eines Weinprobensortiments.
Dies wurde prompt geliefert und nach der ersten Weinprobe buchte ich uns für ein
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Aktuell laufen noch die letzten Modernisierungen der Räume.
Die gute Nachricht für Einheimische und Touristen:
Alen Azar übernimmt die Kupferstube am Kupferbergwerk in Fischbach.
Der 45jährige ist ein erfahrener Gastronom der Region.
Das Angebot erstreckt sich über Frühstück, Kaffee und Kuchen, Flammkuchen, Suppen und kleine
Gerichte. Geplant sind auch Tapas-Abende, Feierlichkeiten können gebucht werden.
Viel Erfolg für Alen Azar!