Seit über 10Jahren schreibe ich Restaurantbeiträge. Warum? Nun: Zuerst habe ich mir selbst gerne Tipps für einen Restaurantbesuch auf Gastroportalen geholt. Irgendwann fand ich es unfair zu "schnorren" und fing an über meine Restaurantbesuche zu berichten.
Anonym ist GastroGuide nicht. Inzwischen haben mein Mann und ich schon einige der "ständigen Schreiber" persönlich kennengelernt und jedes Treffen war sofort auf einer Wellenlänge. Aus angeklickten "Freunden" sind Freundschaften entstanden.
Ich bemühe mich um aussagefähige, nachvollziehbare und faire Beiträge. Ich versuche, meine Zeit in gute, genussvolle Erlebnisse umzuwandeln und den Lesern Tipps zu geben.
Mein Mann und ich gehen gerne Essen, nehmen uns dazu auch Zeit. Beide essen wir wenig Fleisch, Speck mögen wir beide gar nicht. Wenn Fleisch, dann informieren wir uns gerne über die Herkunft des Fleisches. An Fisch, Beilagen und Gemüse darf es bei mir alles sein, aber bitte ohne Kümmel (Schwarzkümmel und Kreuzkümmel dafür gerne!).
Ich möchte im Restaurant mindestens so gut wie zu Hause essen. Ein gepflegtes, sauberes Ambiente vorfinden. Mich als Kunde und Gast fühlen. Da ich selbst sehr gerne koche, hole ich mir im Restaurant gerne Ideen. Es kommt auch vor, dass ich hartnäckig Zutaten und Zubereitungen erfrage.
Es stört mich, dass immer mehr Convenience-Produkte in der Gastronomie Einzug erhalten. Ich gehe nicht ins Restaurant um Fertigprodukte zu essen, denn die gibt es bei uns zu Hause auch nicht.
Ich bewerte nach dem Preis/Leistungsverhältnis.
Ein einfaches Lokal oder ein Imbiss kann daher mir eine hohe Punktzahl erreichen. Ich halte es für falsch, ein Bistro nach den Maßstäben eines Gourmetlokals zu bewerten.
Seit über 10Jahren schreibe ich Restaurantbeiträge. Warum? Nun: Zuerst habe ich mir selbst gerne Tipps für einen Restaurantbesuch auf Gastroportalen geholt. Irgendwann fand ich es unfair zu "schnorren" und fing an über meine Restaurantbesuche zu berichten.
Anonym ist GastroGuide nicht. Inzwischen haben mein Mann und ich schon einige der "ständigen... mehr lesen
Bewertungs-Statistik
Insgesamt 615 Bewertungen 934438x gelesen 16235x "Hilfreich" 15006x "Gut geschrieben"
Bei unserem Spaziergang durch die Weinberge entdeckten wir unten am Rhein ein Zirkuszelt. Die Platzierung passte nicht so recht für einen Wanderzirkus.
Auf dem Rückweg kamen wir zufällig am „Zirkus“ vorbei. Kein Zirkus, sondern eine vielfältige Ausflugsgastronomie. Das kleine runde Zirkuszelt mit buntem Dach entpuppte sich als eine Art bestuhlter Wintergarten. Maroder, aber ansprechender Charme vergangener Zeit. .
Im rustikalen Hof steht eine alte Reitschule mit Geldeinwurf und dem Hinweis „in Betrieb“. Die alte Reitschule, wohl ca. aus den 50er Jahren
Ich traute der Sache zwar nicht, warf aber eine Münze für den guten Zweck. Und siehe da: Mit lauter Kirmesmusik drehte sich das beleuchtete Karussell.
Die Wirtin sah uns wohl aus der Küche im Nebengebäude und gab uns den Hinweis, die Gaststube im Altbau sei geöffnet, wir könnten ruhig „ins Warme“ gehen.
Dies machten wir dann, nachdem wir den Hinweis auf „eine der kleinsten Brauereien Deutschlands“ Bacchusbräu lasen. Warum nicht mal ein Bier im Winzerort?
Die Gaststube war gut geheizt und bis kurz darauf die Wirtin kam, gab es viel zu sehen. . .
Kein kupfern-glänzenden Sudwerk, sondern eher ein familiäres Wohnzimmer mit allerlei Sammelsurium. Instrumente, Marionetten, Blech-Werbetafeln…
Wir bestellten beide ein Bier. Mein Mann ein „Loreley“, ein helles Fassbier. Ich ein „1498“, ein dunkles, malzigeres Bier. Beide naturtrüb und untergärig, 5,3% vol. Und sehr süffig. 0,4 l - € 3,50.
Die kleine Speisekarte bietet einfache, gutbürgerliche Gerichte. Sicherlich ist für jeden etwas dabei.
Neben der Gaststube befindet sich das kleine Regionaltheater.
Die Wirtin berichtete freundlich über diverse Veranstaltungen. Im Sommer sitzt man draußen bestimmt sehr schön. Auch mit Kindern ist das Brauhaus (es gibt auch Limo) sicherlich einen Ausflug wert.
Die Toiletten sind modernisiert und gepflegt.
Im Winter ist nur an den Wochenenden geöffnet. Oder auf Zuruf, wie bei uns!
Bei unserem Spaziergang durch die Weinberge entdeckten wir unten am Rhein ein Zirkuszelt. Die Platzierung passte nicht so recht für einen Wanderzirkus.
Auf dem Rückweg kamen wir zufällig am „Zirkus“ vorbei. Kein Zirkus, sondern eine vielfältige Ausflugsgastronomie. Das kleine runde Zirkuszelt mit buntem Dach entpuppte sich als eine Art bestuhlter Wintergarten. Maroder, aber ansprechender Charme vergangener Zeit.
Im rustikalen Hof steht eine alte Reitschule mit Geldeinwurf und dem Hinweis „in Betrieb“.
Ich traute der Sache zwar nicht, warf aber eine Münze für... mehr lesen
Bacchusbräu – Kleines Brauhaus auf der Rheinterrasse
Bacchusbräu – Kleines Brauhaus auf der Rheinterrasse€-€€€Hausbrauerei, Gaststätte, Eventlocation06743 919179Koblenzer Straße 14 - 20, 55422 Bacharach
4.0 stars -
"Skurilles Ambiente und süffiges Bier." PetraIOBei unserem Spaziergang durch die Weinberge entdeckten wir unten am Rhein ein Zirkuszelt. Die Platzierung passte nicht so recht für einen Wanderzirkus.
Auf dem Rückweg kamen wir zufällig am „Zirkus“ vorbei. Kein Zirkus, sondern eine vielfältige Ausflugsgastronomie. Das kleine runde Zirkuszelt mit buntem Dach entpuppte sich als eine Art bestuhlter Wintergarten. Maroder, aber ansprechender Charme vergangener Zeit.
Im rustikalen Hof steht eine alte Reitschule mit Geldeinwurf und dem Hinweis „in Betrieb“.
Ich traute der Sache zwar nicht, warf aber eine Münze für
Geschrieben am 11.12.2017 2017-12-11| Aktualisiert am
11.12.2017
Besucht am 06.12.2017Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 19 EUR
Vom 6. auf den 7. Dezember buchte ich eine Übernachtung in Bacharach. Wir trafen schon mittags ein und fanden so noch Zeit für einen langen Spaziergang durch die Weinberge, am Rhein entlang und durch Bacharach.
Die Touristenzeit ist vorbei und es ist sehr ruhig im Ort, viele Gastronomiebetriebe halten Winterpause.
Die Lurelei hatte zum Glück geöffnet. Am Vortag entdeckte ich, dass die Lurelei bei GastroGuide selbst neue und schöne Bilder eingestellt hat. Da durfte unser Besuch nicht fehlen!
Ein junger Mann begrüßte uns, ich glaube, es war der gleiche Mitarbeiter wie bei unserem Besuch im Sommer. Im geschützten Innenhof konnten wir dieses Mal nicht Platz nehmen, innen fand sich aber auch ein schöner Platz. .
Das ist alles sehr nett hergerichtet und weit entfernt vom verbreiteten barachacher Flair der vergangenen 50 Jahre.
Freies W-LAN lockt die Gäste zu längeren Verbleib. Eine Frau machte es sich mit ihrem Laptop hier gemütlich.
Die Bistroküche ist durchgehend geöffnet.
Mein Mann wählte von der Kuchentheke einen Käsekuchen - € 2,50 und einen Pott Kaffee - € 2,80. Hinten im Bild der Käsekuchen
Der Käsekuchen schmeckte ihm ganz wunderbar. Klassisch gebacken, schön gebräunt. Dann wurde wohl nachträglich mittig eine Vanillecreme aufgetragen.
Ich schwankte bei meiner Wahl zwischen zwei Flammkuchen. Der junge Mann riet mir zum Flammkuchen „Lurelei“ (Ziegenkäse / Walnüsse / Birne / Honig / Thymian) - € 10,50. Ein sehr guter Tipp!
Dazu ein Glas trockener Riesling vom Weingut Eisenbach-Korn - € 3,50.
Der Flammkuchen wurde von ihm frisch zubereitet und knusprig heiß auf dem Holzbrett serviert. Das durftete sehr aromatisch. Flammkuchen Lurelei
Die klassische Kombination des Belages (Ziegenkäse, Birne, Wallnuss, Honig) passte perfekt. Ein sehr guter Honig rundete geschmacklich ab. Dieser Flammkuchen, wenn auch nicht mit traditionellem Belag, war zu 100 % mein Geschmack. Einen besseren Flammkuchen habe ich noch nicht gegessen!
Die sauberen und modernen Toiletten befinden sich im 1. OG. Im Vorraum liegt das Gästebuch aus, hier hinterließ ich gerne meinen Gruß: Mein Gruß im Gästebuch der Lurelei ;-)
Ebenerdig gibt es eine rollstuhlgerechte Toilette.
Das war eine richtig feine Pause in der Lurelei. Wir wurden freundlich verabschiedet und kommen gerne wieder!
Vom 6. auf den 7. Dezember buchte ich eine Übernachtung in Bacharach. Wir trafen schon mittags ein und fanden so noch Zeit für einen langen Spaziergang durch die Weinberge, am Rhein entlang und durch Bacharach.
Die Touristenzeit ist vorbei und es ist sehr ruhig im Ort, viele Gastronomiebetriebe halten Winterpause.
Die Lurelei hatte zum Glück geöffnet. Am Vortag entdeckte ich, dass die Lurelei bei GastroGuide selbst neue und schöne Bilder eingestellt hat. Da durfte unser Besuch nicht fehlen!
Ein junger Mann begrüßte... mehr lesen
Die Lurelei
Die Lurelei€-€€€Bistro, Bar, Cafe06743947268Oberstraße 26 - 28, 55422 Bacharach
4.5 stars -
"Unser zweiter Besuch – wir wurden nicht enttäuscht!" PetraIOVom 6. auf den 7. Dezember buchte ich eine Übernachtung in Bacharach. Wir trafen schon mittags ein und fanden so noch Zeit für einen langen Spaziergang durch die Weinberge, am Rhein entlang und durch Bacharach.
Die Touristenzeit ist vorbei und es ist sehr ruhig im Ort, viele Gastronomiebetriebe halten Winterpause.
Die Lurelei hatte zum Glück geöffnet. Am Vortag entdeckte ich, dass die Lurelei bei GastroGuide selbst neue und schöne Bilder eingestellt hat. Da durfte unser Besuch nicht fehlen!
Ein junger Mann begrüßte
Geschrieben am 10.12.2017 2017-12-10| Aktualisiert am
10.12.2017
Besucht am 12.11.2017Besuchszeit: Mittagessen 7 Personen
Rechnungsbetrag: 160 EUR
Papa wünschte sich zum 78. Geburtstag ein Familienessen im Parkhotel. Hier fühlt er sich immer sehr wohl. Das Haus ist rollstuhlgerecht, ein wichtiger Punkt für Ausflüge mit ihm als „Rollstuhlpiloten“. Besonders das Bistro, mit viel dunklem Holz, gefällt ihm. "Bistro" ist bei der schönen und stimmigen Einrichtung allerdings auch tief gestapelt.
Ich reservierte frühzeitig telefonisch, mit dem Hinweis, dass ich die Tischdeko selbst übernehme. Papa, ehemaliger Jäger, gab klare Anweisungen (wie immer): „Sag dem Parkhotel, die sollen mir Tanne auf den Tisch machen“. Nun, für "nur" 7 Personen wollte ich diese Aufgabe nicht dem Parkhotel aufdrücken und ich mache so was recht gerne.
Für mich also alleine kurz vorher ein Abstecher. Zwei Mitarbeiterinnen richteten unseren Tisch mit gestärkten Tischtüchern und Stoffservietten her. Das ist im Bistro nicht üblich und ich fand es sehr aufmerksam für den Anlass so schön einzudecken. Ich ergänzte schnell die „Försterdeko“. Gestärkte Baumwolle, mittig eigene Tischdeko.
Kurz darauf trafen wir komplett mit der Familie und Rollstuhltaxi ein. Eine junge Mitarbeiterin, laut Beleg Frau Lisa Mayer, begrüßte uns herzlich. Über den gesamten Mittag war sie für uns zuständig, mit ihr hatten wir richtig Glück. Fröhlich, gut geschult und aufmerksam war sie voll bei der Sache.
Die Karten (Bistro- und Restaurantkarte) wurden gereicht. Wenig später die Getränke aufgenommen.
Große Flasche Mineralwasser, 0,75 l - € 5,00
Kirner Pils vom Fass, 0,3 l - € 2,50. Alkoholfrei, 0,33 l - € 2,50. Paulaner alkoholfrei und dunkel, 0,5l - € 3,80.
Riesling trocken, 0,2 l - € 4,20.
Wie fast überall in Idar-Oberstein, wird auch hier die regionale Spezialität „Spießbratengerichte vom offenen Buchenholzgrill“ angeboten.
So machte auch das
Schweinefilet (250 gr.) mit Ofenkartoffel, Sauerrahm und Salatteller - 18,50 €
viermal das Rennen. Teilweise wurde die Ofenkartoffel in Pommes getauscht.
Mein Bruder entschied sich wieder einmal für Zwei gefüllte Klöße mit Lauch-Speck-Sauce - € 8,50. Ebenfalls eine regionale Spezialität.
Meine Tante und ich wählten von der Restaurantkarte die hausgemachten Bandnudeln mit Blattspinat, Tomaten und Mozzarella - € 15,00.
Im Bistro wird normalerweise kein Küchengruß serviert. Aber auch hier wurden wir, wohl dem Anlass geschuldet, mit frischem Brot, Olivenöl und hauchdünn aufgeschnittenem Parmaschinken überrascht. Die großzügige Portion überbrückte sehr gut die Wartezeit.
Serviert wurden vorab gemischte Salate. Bunter Salatteller
Ein bunter vielfältiger Teller. Blattsalate und Rohkost gemischt, erstklassiges Dressing. Der Salat wurde von allen sehr gelobt.
Auch mit allen Hauptspeisen waren wir sehr zufrieden. Sie wurden schön heiß auf vorgewärmten Tellern serviert.
Das Schweinefilet butterzart und auf den Punkt gebraten, innen noch leicht rosa, angeschnitten serviert. Schweinefilet "Spießbratenart"
Die Spießbratengerichte werden hier einfach eine Nummer kleiner und feiner als in den typischen Spießbratenrestaurants serviert. Dafür ist die Fleischqualität deutlich besser, halt Klasse statt Masse. Die Pommes schön knusprig, die Ofenkartoffel in der Schale gegart mit gutem Aroma.
Mein Bruder war mit seinen Klößen (Foto von einem früheren Besuch auf der Bistro-Hauptseite) wieder einmal sehr zufrieden. Dazu wurde noch Apfelmus serviert.
Die Bandnudeln perfekt al dente. Eine gute Portion im tiefen Teller. Bandnudeln mit Tomaten und Blattspinat
Zu den frischen angeschmorten Coctailtomaten gab es noch Streifen von getrockneten Tomaten. Dies gab dem Gericht eine zusätzliche gute Würze.
Mit Espresso und Kaffee ließen wir den gemütlichen Mittag ausklingen und wurden herzlich von Frau Mayer verabschiedet. Am ersten Weihnachtstag sind wir hier wieder zu Gast, wir würden uns freuen, sie dann wieder zu treffen. Und vielleicht mal den Chefkoch Herrn Manzi, denn trotz einiger Besuche im Parkhotel konnten wir ihn bisher nicht kennenlernen.
Restaurant und Toiletten sind tadellos sauber und gepflegt.
Papa wünschte sich zum 78. Geburtstag ein Familienessen im Parkhotel. Hier fühlt er sich immer sehr wohl. Das Haus ist rollstuhlgerecht, ein wichtiger Punkt für Ausflüge mit ihm als „Rollstuhlpiloten“. Besonders das Bistro, mit viel dunklem Holz, gefällt ihm. "Bistro" ist bei der schönen und stimmigen Einrichtung allerdings auch tief gestapelt.
Ich reservierte frühzeitig telefonisch, mit dem Hinweis, dass ich die Tischdeko selbst übernehme. Papa, ehemaliger Jäger, gab klare Anweisungen (wie immer): „Sag dem Parkhotel, die sollen mir Tanne auf... mehr lesen
Classico - Bistro im Parkhotel
Classico - Bistro im Parkhotel€-€€€Bistro0678150900Hauptstraße 185, 55743 Idar-Oberstein
4.5 stars -
"Kleine Geburstagsfeier im Bistro" PetraIO
Papa wünschte sich zum 78. Geburtstag ein Familienessen im Parkhotel. Hier fühlt er sich immer sehr wohl. Das Haus ist rollstuhlgerecht, ein wichtiger Punkt für Ausflüge mit ihm als „Rollstuhlpiloten“. Besonders das Bistro, mit viel dunklem Holz, gefällt ihm. "Bistro" ist bei der schönen und stimmigen Einrichtung allerdings auch tief gestapelt.
Ich reservierte frühzeitig telefonisch, mit dem Hinweis, dass ich die Tischdeko selbst übernehme. Papa, ehemaliger Jäger, gab klare Anweisungen (wie immer): „Sag dem Parkhotel, die sollen mir Tanne auf
Geschrieben am 08.12.2017 2017-12-08| Aktualisiert am
30.12.2017
Besucht am 16.11.2017Besuchszeit: Abendessen 4 Personen
Rechnungsbetrag: 110 EUR
Unsere Buffet-Verpflegung im Hotel war gut… gemeint. Aber die Wiederholung des Vortages mittags und abends und des heutigen Mittagsbuffets musste nicht schon wieder sein.
Außerdem fanden meine Kollegen und ich: Weimar einfach zu schade um nicht erkundet zu werden.
Also ließen wir unsere „all-inclusive-Buffet-Verpflegung“ sausen und machten uns zu viert auf Richtung Altstadt. Viele Restaurants waren sehr gut, teilweise bis auf den letzten Platz, besucht. Andere leer. Nun, da wagten wir uns auch nicht rein. Auch geschmacklich sollte es für jeden passen.
Das Mittelmaß fanden wir im „Schwarzen Bären“. .
Das älteste Gasthaus Weimars wurde 1540 erbaut. Die interessante Geschichte des Hauses kann unter http://www.schwarzer-baer.de/Geschichte.html
nachgelesen werden.
Wir betraten den urig-gemütlichen Gastraum. Nicht nur ein netter junger Mitarbeiter begrüßte uns, sondern auch der angenehme Duft von richtig guter Hausmannskost.
Mehrere Tische zur Wahl, wir entschieden uns für den runden Tisch. Die Karten wurden gereicht. Einige Tagesempfehlungen waren auf Schiefertafeln angezeigt.
Die Getränke wurden aufgenommen und zügig serviert.
Radler, 0,4 l - € 3,90, Paulaner Hefeweizen 0,5 l - 4,50, Weimarer Pils, 0,4 l € 3,80. Ich blieb auch mal beim Köstritzer Schwarzbier vom Faß, 0,4 l - € 3,90, 0,2 l - € 2,60. Das kleinere Bier in der Biertulpe schmeckte mir viel besser als das Große im Glaskrug.
Die Speisekarte mit vielen Thüringer Spezialitäten, die Wahl war gar nicht einfach. Der junge Servicemitarbeiter (Kellner 2 laut Beleg) konnte sehr gut Auskunft und Tipps geben. Über den Abend war er immer aufmerksam, locker und gut gelaunt bei der Sache.
Die Herren wählten Suppen zur Vorspeise. Spinatkäsesuppe mit Brotcroutons - € 5,20. Kräftige Kartoffelsuppe mit Brotcroutons - € 5,90.
Die Suppen wurden dampfend heiß serviert. Dazu gab es noch frisches Ciabatta. Spinatkäsesuppe Kräftige Kartoffelsuppe
Die Kollegen waren sehr zufrieden mit ihren deftigen, gut gewürzten Suppen.
Meine Kollegin und ich teilten uns den Bunter Salatteller mit Akazienhonig gratinierten Ziegenkäse - € 12,80.
da dieser als Hauptspeisenportion angeboten wurde. Auch dazu gab es das luftige Ciabatta. Bunter Salatteller mit Akazienhonig gratinierten Ziegenkäse
Der Salat wirklich bunt und vielfältig. Kraut- und Gurkensalat waren separat angemacht. Alle Zutaten frisch mit einem leichten Sahnedressing. Die Ziegenkäsescheiben schön angebräunt, mit dem Akazienhonig sehr fein!
Wir fühlten uns ausgesprochen wohl in der gepflegten Gaststube mit viel dunklem Holz und alten Bildern. ,
Die Toiletten modernisiert, sauber und gepflegt.
Unsere Hauptgerichte wurden nach etwas Wartezeit, für uns genau richtig, serviert. Alles schön heiß auf vorgewärmten Tellern.
Für meine Kollegin die Thüringer Bratwurst mit herzhaftem Sauerkraut und Salzkartoffeln (diese wurden auf Wunsch in gebratene Klöße getauscht) - € 10,30.
Sie war sehr zufrieden, lobte insbesondere das fruchtige Sauerkraut. Dies wurde mit Apfel verfeinert. Die gebratenen Klöße goldgelb, da war ich schon ein wenig neidisch. Die Portion hat sie nicht ganz geschafft. Ein Kollege half da gerne aus.
Unsere Kollegen wählten beide das Köstritzer Schwarzbiergulasch mit Sauerkraut und Thüringer Klößen - € 13,90. Köstritzer Schwarzbiergulasch mit Sauerkraut und Thüringer Klößen
Auch hier Lob, wobei wir eigentlich alle eine dunklere Soße am Gulasch erwartet haben. Geschmacklich aber gut, das Fleisch zart, keine Beanstandungen.
Für mich gab es die Geschmorte Hirschkeule mit Rotkohl und Thüringer Klößen - € 14,50. Geschmorte Hirschkeule mit Rotkohl und Thüringer Klößen
Mit meiner Wahl war ich auch sehr zufrieden. Ein klassisch-bodenständiges Schmorgericht. Das magere Fleisch schön zart. Die Thüringer Klöße waren sehr gut, nicht anders zu erwarten. Das Rotkraut auch, wenn ich ihm auch nicht zutraue, dass es aus frischem Kohl hausgemacht war. Leider kühlten Rotkraut und Fleisch sehr schnell ab.
Gute Portionen, sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis, Ambiente zum Wohlfühlen, nett betreut und freundlich verabschiedet. Alles richtig gemacht, was will man mehr?
Unsere Buffet-Verpflegung im Hotel war gut… gemeint. Aber die Wiederholung des Vortages mittags und abends und des heutigen Mittagsbuffets musste nicht schon wieder sein.
Außerdem fanden meine Kollegen und ich: Weimar einfach zu schade um nicht erkundet zu werden.
Also ließen wir unsere „all-inclusive-Buffet-Verpflegung“ sausen und machten uns zu viert auf Richtung Altstadt. Viele Restaurants waren sehr gut, teilweise bis auf den letzten Platz, besucht. Andere leer. Nun, da wagten wir uns auch nicht rein. Auch geschmacklich sollte es für jeden passen.
Das... mehr lesen
Restaurant Zum schwarzen Bären
Restaurant Zum schwarzen Bären€-€€€Restaurant, Gasthaus, Biergarten03643 8776748Markt 20, 99423 Weimar
4.0 stars -
"Ungeplant gut getroffen in Weimars ältestem Gasthaus!" PetraIOUnsere Buffet-Verpflegung im Hotel war gut… gemeint. Aber die Wiederholung des Vortages mittags und abends und des heutigen Mittagsbuffets musste nicht schon wieder sein.
Außerdem fanden meine Kollegen und ich: Weimar einfach zu schade um nicht erkundet zu werden.
Also ließen wir unsere „all-inclusive-Buffet-Verpflegung“ sausen und machten uns zu viert auf Richtung Altstadt. Viele Restaurants waren sehr gut, teilweise bis auf den letzten Platz, besucht. Andere leer. Nun, da wagten wir uns auch nicht rein. Auch geschmacklich sollte es für jeden passen.
Das
Wie viele Gastronomiebetriebe in Bacharach, hat sich auch der Bacharacher Hof in die Winterpause verabschiedet.
Nett geschrieben, informiert ein Haushang am Haus:
stars -
"Winterschlaf bis Anfang März" PetraIOWie viele Gastronomiebetriebe in Bacharach, hat sich auch der Bacharacher Hof in die Winterpause verabschiedet.
Nett geschrieben, informiert ein Haushang am Haus:
Geschrieben am 05.12.2017 2017-12-05| Aktualisiert am
05.12.2017
Eine kleine Weimar-Erkundungstour im Kollegenkreis führte uns an dem schönen Bistro im Zentrum der Altstadt vorbei.
Die Crêperie befindet sich in einem 1999 aufwendig sanierten, denkmalgeschützten Haus aus dem 15. Jahrhundert. .
Ein kleines Päuschen kam gelegen. Am frühen Abend war es ruhig im Bistro, unseren Platz fanden wir schnell. .
Die junge Dame im Service war sofort und sehr freundlich für uns da.
Wir wollten nur was trinken, die Speisekarte gefiel mir aber auch sehr gut. Tartes, Crêpes, Quiche, Galettes… typische französische Bistroküche. Speisen und Getränke finden sich in deutscher und französischer Sprache in der Karte.
Für die Herren „ganz französisch“ Weizenbier. Dann mal Prost.
Cidre im Angebot – da gibt es ja himmelweite Unterschiede. Da war mir nach. Die nette Dame (Chefin ?) empfahl den Cidre Cuvée, brut, 0,2 l - € 3,50. Dies deckte sich mit meiner vorab getroffenen Wahl. Cidre zur Wahl
Französisch-stilvoll wurde dieser gekühlt in einer Tasse serviert. Gut war er, aber für die Tasse war ich noch nicht französisch gereift. Kopf-Gaumen-K(r)ampf: Das passte nicht. Der Cidre war gut, aber ich glaube im Glas wäre er sehr gut gewesen. Das Trinkgefäß spielt wirklich beim Gaumengenuss eine Rolle.
Wir konnten die Zubereitung der Flammkuchen in der offenen Küche verfolgen. Das machte alles einen guten Eindruck.
Das Bistro ist gemütlich eingerichtet und gepflegt. Hier kann man sicherlich entspannte Stunden verbringen.
Eine kleine Weimar-Erkundungstour im Kollegenkreis führte uns an dem schönen Bistro im Zentrum der Altstadt vorbei.
Die Crêperie befindet sich in einem 1999 aufwendig sanierten, denkmalgeschützten Haus aus dem 15. Jahrhundert.
Ein kleines Päuschen kam gelegen. Am frühen Abend war es ruhig im Bistro, unseren Platz fanden wir schnell.
Die junge Dame im Service war sofort und sehr freundlich für uns da.
Wir wollten nur was trinken, die Speisekarte gefiel mir aber auch sehr gut. Tartes, Crêpes, Quiche, Galettes… typische französische Bistroküche. Speisen... mehr lesen
Crêperie du Palais
Crêperie du Palais€-€€€Restaurant, Cafe03643401581Am Palais 1, 99423 Weimar
3.5 stars -
"Kleines, gemütliches Bistro mit französischem Flair." PetraIOEine kleine Weimar-Erkundungstour im Kollegenkreis führte uns an dem schönen Bistro im Zentrum der Altstadt vorbei.
Die Crêperie befindet sich in einem 1999 aufwendig sanierten, denkmalgeschützten Haus aus dem 15. Jahrhundert.
Ein kleines Päuschen kam gelegen. Am frühen Abend war es ruhig im Bistro, unseren Platz fanden wir schnell.
Die junge Dame im Service war sofort und sehr freundlich für uns da.
Wir wollten nur was trinken, die Speisekarte gefiel mir aber auch sehr gut. Tartes, Crêpes, Quiche, Galettes… typische französische Bistroküche. Speisen
Geschrieben am 04.12.2017 2017-12-04| Aktualisiert am
10.07.2018
Besucht am 15.11.2017
3 Tage Seminar in Weimar. Unterbringung im Dorint. Vorweg kann ich sagen: Besser hätten wir es nicht treffen können und der Seminaranbieter traf eine sehr gute Wahl: Die "Dorint-Straße"
- Einfache Anfahrt
- Parken vor dem Hoteleingang zum Ausladen
- Gut vorbereitetes und freundliches Einchecken
- Danach das Auto in die Tiefgarage, mit dem Aufzug direkt ins Hotel
- Zentral gelegen, Weimar fußläufig wunderbar zu erkunden
- Großzügige, ruhige, moderne Zimmer. Kleine Wünsche wurden sofort erfüllt.
Das war ein „rundum Sorglos-Paket“. Das Seminar im Hotel mit guter Komplettverpflegung.
In bin kein „normaler“ Frühstücksmensch (wenig Appetit), aber hier konnte ich dazu werden! Frühstücksraum
Hering (viele schüttelt es jetzt bestimmt) in mehreren Variationen, Lachs, Linsensalat, vielfältige Rohkost, Frischkäse, Quark, gutes Brot (die Brötchen überzeugten nicht so sehr). meine Frühstückvariation
Rührei, auf Wunsch auch Spiegelei oder Omelette. Frische Kräuter für obenauf.
Auch für Intoleranzen / Allergiker ist gesorgt.
Kaffee, Milchkaffe auf Wunsch. Da war für mich schon alles „in Butter“.
Eine große Käse- und Wurstauswahl, Bacon, Frikadellchen, Würstchen, süßes Gebäck Süßes zum Frühstück
…. Für die ganz Bewussten die Müsliecke mit ALLEM, inklusive Getreidemühle. Obst Vitamine zum Frühstück
Joghurt, Sämereien… Alles ordentlich beschriftet.
Für das Frühstück haben wir uns hier Zeit genommen, soweit im Zeitplan möglich.
Abends leider abgespeckt (da weniger Teilnehmer) fast das identische Buffet. Dies bewerte ich nicht, da ich nicht über die Vereinbarung mit dem Seminaranbieter informiert bin.
Besonders der Service verdient ein absolutes Lob. Vom Frühstück bis zum Abendessen, auch der Zimmerservice: Freundlich, aufmerksam, sehr zuvorkommend. Besonders fielen mir 2 ganz junge Mitarbeiter (evlt. Auszubildende) auf. Die waren wirklich an Freundlichkeit nicht zu toppen und ich hoffe für sie auf freundliche Gäste die die Laune nicht vermiesen.
Nächstes Jahr steht der private Weimar-Ausflug auf dem Plan. Das Dorint wäre für einen Städtetrip der optimale Ausgangspunkt. Dann ist vielleicht auch Zeit den Wellnessbereich zu erkunden. Und das Restaurant „Bettina von Armin“ im Dorint. Dies war für Seminarteilnehmer halt nicht „all inclusive“, ist aber privat verlockend.
3 Tage Seminar in Weimar. Unterbringung im Dorint. Vorweg kann ich sagen: Besser hätten wir es nicht treffen können und der Seminaranbieter traf eine sehr gute Wahl:
- Einfache Anfahrt
- Parken vor dem Hoteleingang zum Ausladen
- Gut vorbereitetes und freundliches Einchecken
- Danach das Auto in die Tiefgarage, mit dem Aufzug direkt ins Hotel
- Zentral gelegen, Weimar fußläufig wunderbar zu erkunden
- Großzügige, ruhige, moderne Zimmer. Kleine Wünsche wurden sofort erfüllt.
Das war ein „rundum Sorglos-Paket“. Das Seminar im Hotel mit guter Komplettverpflegung.
In bin... mehr lesen
CONSILIUM im Dorint Hotel
CONSILIUM im Dorint Hotel€-€€€Restaurant, Hotel036438720Beethovenplatz 1-2, 99423 Weimar
4.0 stars -
"Besser hätten wir es als Seminarteilnehmer nicht treffen können. Besonders beim Frühstück!" PetraIO3 Tage Seminar in Weimar. Unterbringung im Dorint. Vorweg kann ich sagen: Besser hätten wir es nicht treffen können und der Seminaranbieter traf eine sehr gute Wahl:
- Einfache Anfahrt
- Parken vor dem Hoteleingang zum Ausladen
- Gut vorbereitetes und freundliches Einchecken
- Danach das Auto in die Tiefgarage, mit dem Aufzug direkt ins Hotel
- Zentral gelegen, Weimar fußläufig wunderbar zu erkunden
- Großzügige, ruhige, moderne Zimmer. Kleine Wünsche wurden sofort erfüllt.
Das war ein „rundum Sorglos-Paket“. Das Seminar im Hotel mit guter Komplettverpflegung.
In bin
Geschrieben am 02.12.2017 2017-12-02| Aktualisiert am
02.12.2017
Unser erster Seminartag war vorüber. Vollverpflegung im Hotel. In der Mittagspause legte ich schon alleine eine rasante „Speed-Weimar-Erkundungstour“ hin und erntete prompt in meinen bequemen Schuhen eine Blase – egal.
Am Abend war im Hotel wieder Buffetverpflegung angesagt und meine Kollegen und ich wollten Frischluft und etwas anderes als das (gute) Hotel sehen.
Wir waren zum Glück sehr zentral untergebracht und machten uns auf in die Weimarer Altstadt. Leider wieder nur im Dunkeln.
Das Jagemanns gefiel uns gut, also rein.
Wir wurden nett von einer jungen Mitarbeiterin begrüßt. Gerne durften wir „nur was trinken“.
Trotzdem bekamen wir die Speisekarten vorgelegt. Die las ich natürlich gerne und die war absolut abwechselungsreich und nach meinem Geschmack. Aber: satt ist satt.
Die Herren blieben beim Bier, ich beim Wein. Rheinhessen habe ich vor der Haustüre, Italien sollte nicht sein. Regional „Saale-Unstrut“ sollte es werden.
Ein trockener Müller-Thurgau vom Weingut Zahn sollte es sein. 0,2 l - € 5,80. Der Wein gut und günstiger als mancher teurer Wein beim Italiener. Der angekündigte „elegante Körper“ war „model-dünn“. Aber da sollte hoffentlich eine Steigerung möglich sein.
Also noch der körperreich angekündigte Weissburgunder vom Weingut Thürkind. 0,2 l - € 5,90. Die € 0,10 mehr waren gut angelegt. Sehr ausgewogen und aromatisch, ein feiner Wein.
Das war eine nette Einkehr. Kurz, aber am nächsten Tag ging es früh raus.
Das Restaurant gemütlich-gepflegt. Der Raum schön unterteilt. .
Im Sommer kann man hier schön vor dem Haus sitzen. Die Toiletten sauber und gepflegt.
Wir wurden freundlich verabschiedet und machten uns auf den Rückweg.
Unser erster Seminartag war vorüber. Vollverpflegung im Hotel. In der Mittagspause legte ich schon alleine eine rasante „Speed-Weimar-Erkundungstour“ hin und erntete prompt in meinen bequemen Schuhen eine Blase – egal.
Am Abend war im Hotel wieder Buffetverpflegung angesagt und meine Kollegen und ich wollten Frischluft und etwas anderes als das (gute) Hotel sehen.
Wir waren zum Glück sehr zentral untergebracht und machten uns auf in die Weimarer Altstadt. Leider wieder nur im Dunkeln.
Das Jagemanns gefiel uns gut, also rein.
Wir wurden nett... mehr lesen
3.5 stars -
"Nette kleine Einkehr" PetraIOUnser erster Seminartag war vorüber. Vollverpflegung im Hotel. In der Mittagspause legte ich schon alleine eine rasante „Speed-Weimar-Erkundungstour“ hin und erntete prompt in meinen bequemen Schuhen eine Blase – egal.
Am Abend war im Hotel wieder Buffetverpflegung angesagt und meine Kollegen und ich wollten Frischluft und etwas anderes als das (gute) Hotel sehen.
Wir waren zum Glück sehr zentral untergebracht und machten uns auf in die Weimarer Altstadt. Leider wieder nur im Dunkeln.
Das Jagemanns gefiel uns gut, also rein.
Wir wurden nett
Geschrieben am 30.11.2017 2017-11-30| Aktualisiert am
30.11.2017
Eine sehr gut geplante Übergabe!
Kaum verabschiedeten sich die Eheleute Infantino nach 40jähriger (!) Gastfreundlichkeit vom Marktplatz in Idar-Oberstein, schon wird an das Nachfolgerehepaar Galliero übergeben.
Frischer Fisch wird im regionalen Wochenspiegel angekündigt - das lässt hoffen und so wünsche ich vorab viel Erfolg für die Eröffnung am 01.12.17! .
Eine sehr gut geplante Übergabe!
Kaum verabschiedeten sich die Eheleute Infantino nach 40jähriger (!) Gastfreundlichkeit vom Marktplatz in Idar-Oberstein, schon wird an das Nachfolgerehepaar Galliero übergeben.
Frischer Fisch wird im regionalen Wochenspiegel angekündigt - das lässt hoffen und so wünsche ich vorab viel Erfolg für die Eröffnung am 01.12.17!
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"Eine fast nahtlose Übernahme - morgen geht es weiter !" PetraIOEine sehr gut geplante Übergabe!
Kaum verabschiedeten sich die Eheleute Infantino nach 40jähriger (!) Gastfreundlichkeit vom Marktplatz in Idar-Oberstein, schon wird an das Nachfolgerehepaar Galliero übergeben.
Frischer Fisch wird im regionalen Wochenspiegel angekündigt - das lässt hoffen und so wünsche ich vorab viel Erfolg für die Eröffnung am 01.12.17!
Nach 40 Jahren erfolgreicher Gastronomie verabschieden sich Franco und Anna Infantino von Tina`s Pizzeria.
Es wird glücklicherweise keinen Leerstand in der kleinen, gemütlichen Pizzeria geben. Am 1. Dezember übernehmen Francesco und Monika Galliero das etablierte Restaurant!
Nach 40 Jahren erfolgreicher Gastronomie verabschieden sich Franco und Anna Infantino von Tina`s Pizzeria.
Es wird glücklicherweise keinen Leerstand in der kleinen, gemütlichen Pizzeria geben. Am 1. Dezember übernehmen Francesco und Monika Galliero das etablierte Restaurant!
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"Verabschiedung in den "Un-Ruhestand"" PetraIONach 40 Jahren erfolgreicher Gastronomie verabschieden sich Franco und Anna Infantino von Tina`s Pizzeria.
Es wird glücklicherweise keinen Leerstand in der kleinen, gemütlichen Pizzeria geben. Am 1. Dezember übernehmen Francesco und Monika Galliero das etablierte Restaurant!
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Auf dem Rückweg kamen wir zufällig am „Zirkus“ vorbei. Kein Zirkus, sondern eine vielfältige Ausflugsgastronomie. Das kleine runde Zirkuszelt mit buntem Dach entpuppte sich als eine Art bestuhlter Wintergarten. Maroder, aber ansprechender Charme vergangener Zeit.
Im rustikalen Hof steht eine alte Reitschule mit Geldeinwurf und dem Hinweis „in Betrieb“.
Ich traute der Sache zwar nicht, warf aber eine Münze für den guten Zweck. Und siehe da: Mit lauter Kirmesmusik drehte sich das beleuchtete Karussell.
Die Wirtin sah uns wohl aus der Küche im Nebengebäude und gab uns den Hinweis, die Gaststube im Altbau sei geöffnet, wir könnten ruhig „ins Warme“ gehen.
Dies machten wir dann, nachdem wir den Hinweis auf „eine der kleinsten Brauereien Deutschlands“ Bacchusbräu lasen. Warum nicht mal ein Bier im Winzerort?
Die Gaststube war gut geheizt und bis kurz darauf die Wirtin kam, gab es viel zu sehen.
Kein kupfern-glänzenden Sudwerk, sondern eher ein familiäres Wohnzimmer mit allerlei Sammelsurium. Instrumente, Marionetten, Blech-Werbetafeln…
Wir bestellten beide ein Bier. Mein Mann ein „Loreley“, ein helles Fassbier. Ich ein „1498“, ein dunkles, malzigeres Bier. Beide naturtrüb und untergärig, 5,3% vol. Und sehr süffig. 0,4 l - € 3,50.
Die kleine Speisekarte bietet einfache, gutbürgerliche Gerichte. Sicherlich ist für jeden etwas dabei.
Neben der Gaststube befindet sich das kleine Regionaltheater.
Die Wirtin berichtete freundlich über diverse Veranstaltungen. Im Sommer sitzt man draußen bestimmt sehr schön. Auch mit Kindern ist das Brauhaus (es gibt auch Limo) sicherlich einen Ausflug wert.
Die Toiletten sind modernisiert und gepflegt.
Im Winter ist nur an den Wochenenden geöffnet. Oder auf Zuruf, wie bei uns!