Seit über 10Jahren schreibe ich Restaurantbeiträge. Warum? Nun: Zuerst habe ich mir selbst gerne Tipps für einen Restaurantbesuch auf Gastroportalen geholt. Irgendwann fand ich es unfair zu "schnorren" und fing an über meine Restaurantbesuche zu berichten.
Anonym ist GastroGuide nicht. Inzwischen haben mein Mann und ich schon einige der "ständigen Schreiber" persönlich kennengelernt und jedes Treffen war sofort auf einer Wellenlänge. Aus angeklickten "Freunden" sind Freundschaften entstanden.
Ich bemühe mich um aussagefähige, nachvollziehbare und faire Beiträge. Ich versuche, meine Zeit in gute, genussvolle Erlebnisse umzuwandeln und den Lesern Tipps zu geben.
Mein Mann und ich gehen gerne Essen, nehmen uns dazu auch Zeit. Beide essen wir wenig Fleisch, Speck mögen wir beide gar nicht. Wenn Fleisch, dann informieren wir uns gerne über die Herkunft des Fleisches. An Fisch, Beilagen und Gemüse darf es bei mir alles sein, aber bitte ohne Kümmel (Schwarzkümmel und Kreuzkümmel dafür gerne!).
Ich möchte im Restaurant mindestens so gut wie zu Hause essen. Ein gepflegtes, sauberes Ambiente vorfinden. Mich als Kunde und Gast fühlen. Da ich selbst sehr gerne koche, hole ich mir im Restaurant gerne Ideen. Es kommt auch vor, dass ich hartnäckig Zutaten und Zubereitungen erfrage.
Es stört mich, dass immer mehr Convenience-Produkte in der Gastronomie Einzug erhalten. Ich gehe nicht ins Restaurant um Fertigprodukte zu essen, denn die gibt es bei uns zu Hause auch nicht.
Ich bewerte nach dem Preis/Leistungsverhältnis.
Ein einfaches Lokal oder ein Imbiss kann daher mir eine hohe Punktzahl erreichen. Ich halte es für falsch, ein Bistro nach den Maßstäben eines Gourmetlokals zu bewerten.
Seit über 10Jahren schreibe ich Restaurantbeiträge. Warum? Nun: Zuerst habe ich mir selbst gerne Tipps für einen Restaurantbesuch auf Gastroportalen geholt. Irgendwann fand ich es unfair zu "schnorren" und fing an über meine Restaurantbesuche zu berichten.
Anonym ist GastroGuide nicht. Inzwischen haben mein Mann und ich schon einige der "ständigen... mehr lesen
Bewertungs-Statistik
Insgesamt 615 Bewertungen 934342x gelesen 16235x "Hilfreich" 15006x "Gut geschrieben"
Leider ist dieses nette, überall recht gut bewertete und zentral gelegene Restaurant geschlossen.
Ein großes Schild "Zur Vermietung" prangert am Fenster, die Speisekarte außen ist entfernt.
Leider ein weiteres Beispiel vieler Leerstände in Bad Kreunznach!
Leider ist dieses nette, überall recht gut bewertete und zentral gelegene Restaurant geschlossen.
Ein großes Schild "Zur Vermietung" prangert am Fenster, die Speisekarte außen ist entfernt.
Leider ein weiteres Beispiel vieler Leerstände in Bad Kreunznach!
Il Cinema - Aubergine
Il Cinema - Aubergine€-€€€Restaurant0671/46266Kreuzstr. 72, 55543 Bad Kreuznach
stars -
"Leider geschlossen." PetraIOLeider ist dieses nette, überall recht gut bewertete und zentral gelegene Restaurant geschlossen.
Ein großes Schild "Zur Vermietung" prangert am Fenster, die Speisekarte außen ist entfernt.
Leider ein weiteres Beispiel vieler Leerstände in Bad Kreunznach!
Geschrieben am 06.08.2015 2015-08-06| Aktualisiert am
06.08.2015
Besucht am 30.07.2015
Seit Juni ist sie endlich wieder geöffnet! Die Firenze in Lauterecken – schon ein „historisches Restaurant“. Die Verbindung der erfolgreichsten Lauterecker Gastronomen, Familie Bazzato und Jakob (vom Pfälzer Hof) kann wohl nur gut gehen. Hierzu habe ich am 13.06. einen kurzen Beitrag geschrieben.
Die Firenze liegt in einem kleinen Haus nahe dem Stadtkern und dem Festplatz. Parkplätze findet man leicht rund um das Haus. Das Restaurant ist nicht für Gehbinderte geeignet.
Nachdem nun im Juni die Neueröffnung gefeiert wurde, ließen wir uns mit unserem Besuch noch Zeit bis sich der „Run“ zur Pizzeria etwas gelegt hat. Doch weit gefehlt: Wir konnten von Glück sagen, dass wir noch einen Tisch zu dritt bekommen haben. Da kurzentschlossen, konnte ich vorher nicht reservieren. Die Firenze hat nur von Donnerstag bis Sonntag geöffnet. Wir waren am Donnerstag früh abends dort, telefonisch habe ich vorher niemanden erreicht.
Seit der Eröffnung sei jeden Abend ausgebucht, dies kann ich mir nach unserem Besuch gut vorstellen.
Service:
Wir wurden freundlich vom Team der Firenze begrüßt. Die Eheleute Bazzato (Frau Bazzato im Service und Herr Bazzato in der Küche) wurden von einer jungen Dame unterstützt.
Die junge Frau bediente uns hauptsächlich an unserem Tisch. Sie machte einen richtig guten Job. Freundlich, aufmerksam und witzig. So kam selbst die Nachfrage nach einem trockenen Rotwein mit der Antwort „… und dann haben wir noch den Nero de Irgendwas, ich kann mir den Namen einfach nicht merken!“ einfach nur lustig an. Meine Kollegin bestellte lachend „den Nero de irgendwas“ und war sehr zufrieden mit der Wahl.
Getränke und Speisen kamen zügig. Dies musste leider so sein, unser Tisch war für 20.15 Uhr reserviert. Dies wurde uns auch vorher gesagt. Das Restaurant ist nicht darauf ausgerichtet, die Tische mehrmals am Abend zu belegen. Wir wollten aber nicht in ein anderes Restaurant gehen, so waren wir froh, mit begrenzter Zeit hier bleiben zu können.
Nachfrage ob alles gefallen und geschmeckt hat. Ich habe die doch sehr saure Salatsauce angesprochen und kann mir gut vorstellen, dass dies beherzigt wird.
Zahlen per EC-Karte und freundliche Verabschiedung. Alles gut!
Speisen und Getränke:
1 0,75 l Flasche Mineralwasser zu € 4,10
1 trockener Nero di Avola (= irgendwas), 0,25 l zu € 4,10
2 trockene Rieslingschorlen, 0,5 l zu € 4,80
Die Speisekarte wurde so gestrafft, dass es für die Küche gut zu bewältigen ist. Im Wesentlichen Salate, kleine Vorspeisen, Pizza und Pasta. Fleisch- und Fischgerichte gibt es nicht. So ist aber die Frische der angebotenen Speisen gewährleistet, dies finde ich sehr gut. Auf der schönen Homepage kann man sich die Speisekarte ansehen.
Als Küchengruß wurden ein kleines Körbchen mit Pizzaherzen serviert. Nett die Herzform, geschmacklich gut und sicherlich hausgemacht. Von der Konsistenz tippe ich aber auf aufgebacken.
2 Beilagensalate zu je € 3,50 waren preislich für den Inhalt eines kleinen Salatschälchens großzügig berechnet! Große Kopfsalatblätter, Tomatenspalten und Gurkenscheiben und ein Dressing… sauer macht lustig! Meine Kollegin und ich hätten den restlichen Abend eigentlich nur noch lachen dürfen. Das Dressing hat einem sprichwörtlich die Schuhe ausgezogen. Dann doch lieber wieder das Sahnedressing aus früheren Zeiten, etwas mehr dürfe es für den Preis auch sein! Das tiefe Salatschälchen war sehr schön, aber die großen Blätter waren auch sehr unpraktisch darin zu zerteilen.
Mein Mann wählte Knoblauchbaguette mit Käse zu € 3,00 vorweg. 3 halbe und große Pizzabrötchen wurden schön kross serviert. Mein Mann war sehr zufrieden, merkte aber auch schnell, dass es eine sehr sättigende Vorspeise ist.
Wie entschieden uns alle für Pizza.
Mein Mann und ich wählten beide die große Pizza Rucola mit Mozzarella, Bresaola, Rucola und Parmesan zu € 10,50. Extra Knoblauch wurde nicht extra berechnet.
Meine Kollegin wählte die große Pizza Caprese mit Tomaten, Mozzarella und Basilikum zu € 9,00.
Die Pizzen alle richtig kross bis in die Mitte. Der schöner dünne Teig und der frische Belag war gut gewürzt.
Ambiente:
Hier hat eine komplette und fällige Renovierung stattgefunden und die stilsichere Handschrift des Inhabers Oliver Jakob ist deutlich zu erkennen. Nicht italienisch, aber einfach ansprechend und schön. Herr Jakob könnte auch Innenarchitekt statt Gastronom sein.
Die Aufteilung im Restaurant hat sich nicht verändert, es ist sehr gemütlich und viel heller als früher.Die Tische schön und sauber eingedeckt.
Das Restaurant wurde nach hinten um einen kleine Außenterrasse erweitert. Auch vor dem Restaurant an der ruhigen Straßenseite stehen einige Außentische. Leider war es letzte Woche zu kühl um draußen zu sitzen.
Toiletten im Untergeschoss sauber, ebenfalls neu und schön renoviert. Frotteehandtücher liegen am Waschbecken bereit.
Fazit:
Die Firenze ist in Lauterecken, trotz Schwächen beim Salat, für mich die 1. Wahl!
Ich freue mich, dass sie wieder da ist und wünsche viel Erfolg.
Wir kommen gerne wieder.
Seit Juni ist sie endlich wieder geöffnet! Die Firenze in Lauterecken – schon ein „historisches Restaurant“. Die Verbindung der erfolgreichsten Lauterecker Gastronomen, Familie Bazzato und Jakob (vom Pfälzer Hof) kann wohl nur gut gehen. Hierzu habe ich am 13.06. einen kurzen Beitrag geschrieben.
Die Firenze liegt in einem kleinen Haus nahe dem Stadtkern und dem Festplatz. Parkplätze findet man leicht rund um das Haus. Das Restaurant ist nicht für Gehbinderte geeignet.
Nachdem nun im Juni die Neueröffnung gefeiert wurde, ließen wir uns... mehr lesen
Pizzeria Firenze by Pfälzer Hof
Pizzeria Firenze by Pfälzer Hof€-€€€Pizzeria063829946888Schillerstraße 8, 67742 Lauterecken
4.0 stars -
"Wie erwartet: GUT!" PetraIOSeit Juni ist sie endlich wieder geöffnet! Die Firenze in Lauterecken – schon ein „historisches Restaurant“. Die Verbindung der erfolgreichsten Lauterecker Gastronomen, Familie Bazzato und Jakob (vom Pfälzer Hof) kann wohl nur gut gehen. Hierzu habe ich am 13.06. einen kurzen Beitrag geschrieben.
Die Firenze liegt in einem kleinen Haus nahe dem Stadtkern und dem Festplatz. Parkplätze findet man leicht rund um das Haus. Das Restaurant ist nicht für Gehbinderte geeignet.
Nachdem nun im Juni die Neueröffnung gefeiert wurde, ließen wir uns
Geschrieben am 02.08.2015 2015-08-02| Aktualisiert am
02.08.2015
Die Pizzeria kommt aus den negativen Schlagzeilen nicht heraus! Eine unglaubliche Entwicklung!
Am 19.04.15 brannte es auf dem Freisitz des Restaurants zum ersten Mal. Ein schlafender Bewohner konnte noch gerade rechtzeitig von der Feuerwehr gerettet werden. Am 03.05.15 brannte es gleich 2 Mal! Keine Frage, dass es sich bei den nächtlichen Bränden um Brandstiftung handelte. Das Gebäude wurde stark beschädigt. Die Gerüchteküche brodelte.
Die Polizei ermittelte, der 53jährige Inhaber des Hauses und der Pizzeria Gianfranco D´Agostino war untröstlich und schockiert. Es wurde rasch renoviert und der Restaurantbetrieb wieder aufgenommen. Bei dieser Neueröffnung kamen bewußt etliche Stammgäste um dem Inhaber beizustehen. Der gerettete Bewohner und Mieter war vom persönlich Chef eingeladen und wurde umgarnt!
Und nun das: Die Polizei hat offensichtlich gut ermittelt!
Letzte Woche wurden, teils auf offener Straße, verdächtige Personen festgenommen. Aufgrund "Persönlichkeitsrechten" namentlich nicht bestätigt, ist der Pizzachef und Hausbesitzer unter den Festgenommenen! Die Pizzeria ist jedenfalls geschlossen, Mitarbeiter bestätigen "der Chef ist weg" und die Mitarbeiter sind (leider) auf der Suche nach einer neuen Arbeitsstelle!
Zum Glück wurde bei den 3 Bränden, zu denen vermutlich der Inhaber angestiftet hat, niemand verletzt! Nicht auszudenken, dass hier das Leben der Bewohner und der Hilfskräfte auf´s Spiel gesetzt wurde! Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Brandstiftung und versuchtem Mord! RECHT so!
Zu Essen gibt es hier also erst mal nichts mehr... das grauenhafteste Pilzrisotto aller Zeiten hatte mir hier sowie den Appetit auf Folgebesuche verdorben.
Die Pizzeria kommt aus den negativen Schlagzeilen nicht heraus! Eine unglaubliche Entwicklung!
Am 19.04.15 brannte es auf dem Freisitz des Restaurants zum ersten Mal. Ein schlafender Bewohner konnte noch gerade rechtzeitig von der Feuerwehr gerettet werden. Am 03.05.15 brannte es gleich 2 Mal! Keine Frage, dass es sich bei den nächtlichen Bränden um Brandstiftung handelte. Das Gebäude wurde stark beschädigt. Die Gerüchteküche brodelte.
Die Polizei ermittelte, der 53jährige Inhaber des Hauses und der Pizzeria Gianfranco D´Agostino war untröstlich und schockiert. Es wurde... mehr lesen
Pizzeria Alte Göttenbach
Pizzeria Alte Göttenbach€-€€€Restaurant06781 / 26550Hauptstraße 228, 55743 Idar-Oberstein
stars -
"Mal wieder in den Schlagzeilen (" PetraIODie Pizzeria kommt aus den negativen Schlagzeilen nicht heraus! Eine unglaubliche Entwicklung!
Am 19.04.15 brannte es auf dem Freisitz des Restaurants zum ersten Mal. Ein schlafender Bewohner konnte noch gerade rechtzeitig von der Feuerwehr gerettet werden. Am 03.05.15 brannte es gleich 2 Mal! Keine Frage, dass es sich bei den nächtlichen Bränden um Brandstiftung handelte. Das Gebäude wurde stark beschädigt. Die Gerüchteküche brodelte.
Die Polizei ermittelte, der 53jährige Inhaber des Hauses und der Pizzeria Gianfranco D´Agostino war untröstlich und schockiert. Es wurde
Geschrieben am 01.08.2015 2015-08-01| Aktualisiert am
01.08.2015
Besucht am 26.07.2015
Auf dem Weg zur Arbeit fahre ich durch den kleinen Ort Sien an der B270 zwischen Idar-Oberstein und Lauterecken.
Von dem Gartencafé hatte ich schon gehört, wollte schon lange mal hin. Jetzt hat es endlich geklappt, aber auch nur, weil die Einladung unserer lieben Nachbarn uns „auf die Sprünge“ half.
So fuhren wir bei schönem Sonnenschein zu fünft am letzten Sonntag nach Sien.
Eigene Parkplätze gibt es nicht. In dem kleinen Ort finden sich aber leicht Parkplätze an der Straße.
Frau Hahn und ihre Partnerin betreiben das Café seit 2001 und haben sich ihren Lebenstraum erfüllt. Viel Arbeit, Herzblut und sicherlich auch Geld haben die beiden resolut-herzlichen Damen im erfahrenen Alter hier investiert.
Donnerstag – Sonntag ist hier von April – Dezember ab 11.00 h geöffnet (ab 2015 werden die Damen kürzer treten, dann vermutlich nur sonntags oder samstags und sonntags). Reservieren sollte man unbedingt. In der Hitzewelle der vergangenen Wochen wurde das Frühstück abgesagt, die Frische konnte nicht gewährleistet werden.
Service:
Wir wurden freundlich begrüßt und an den reservierten Tisch gebracht. Das Frühstück war vorbestellt, so ging es nur noch um die Kaffee oder Tee Frage. Die beiden Damen Lore und Inge kümmerten sich sehr aufmerksam um uns und die anderen Gäste. Sonderwünsche waren kein Problem.
Die Damen haben sich bewusst gegen die Buffet-Form entschieden. Die Gäste sollen den Garten, die Ruhe und die persönlichen Gespräche an ihrem Tisch genießen. Die „Rennerei“ ans Buffet würde nur Unruhe stiften. Das ist wohl wirklich wahr!
Speisen und Getränke:
Das Frühstück steht auf der Karte „ab 13,00 €“ pro Person. Da wir eingeladen waren, kann ich nicht sagen, ob unser Frühstück zu 13,00 € bestellt war, vermutlich ja.
Es wurde aufgefahren:
Kaffee so viel wir wollten
2 Sorten frischer Brötchen, der Korb wurde bei Bedarf aufgefüllt
Ein toller, frisch zubereiteter Rohkostsalat mit Sonnenblumenkernen und frischen Kräutern.
Eine große bunte Platte mit verschiedenen Schnittkäsen, Weichkäse, Schinken, Salami und weiteren Wurstsorten.
Melone gespickt mit Kiwi und Erdbeere, hellen Trauben.
Tomatenscheiben mit Fetakäse und Basilikum
Marmelade und natürlich Butter, Milch (extra auch gewärmte Vollmilch)...
Es war reichlich und ich glaube, ich habe noch nie so viel gefrühstückt. Alles haben wir leider nicht geschafft, aber auch nicht viel übrig gelassen.
Gefehlt hat mir lediglich ein Glas frischer Saft, etwas Körnerbrot, auch ein Frühstücksei oder Rührei war nicht dabei. Nicht schlimm, vielleicht hätte dies dann extra bestellt werden müssen. Daher werde ich dies auch nicht negativ bewerten.
Ambiente + Sauberkeit:
Dieser Garten ist einfach ein Traum und ich kann mir vorstellen, wie viel Zeit (und Geld) bei der großen Hitze der letzten Wochen hier alleine für´s Wässern angefallen ist. Wo sonst alles vertrocknet ist, steht hier alles in voller Blüte und ist schön dekoriert.
Zum Café gehört noch ein kleines Geschenkelädchen. Hier kann man schöne Accessoires für Haus und Garten kaufen. Dieses Gartenhaus mit dem Laden dient auch bei schlechterer Witterung als Gastraum.
Unser Tisch war frisch und sauber eingedeckt. Gepflegte Bestuhlung mit Polstern. Überall große Sonnenschirme oder andere Schattenspender. Ein wirkliches Gartenparadies im stimmigen Landhausstil. Wir haben uns richtig wohl und entspannt gefühlt.
Das Café ist bis 18.00 h geöffnet. Nachmittags gibt es hausgebackene Torten, Kuchen oder auch Pfannkuchen.
Hier waren wir nicht zum letzten Ma(h)l!
Auf dem Weg zur Arbeit fahre ich durch den kleinen Ort Sien an der B270 zwischen Idar-Oberstein und Lauterecken.
Von dem Gartencafé hatte ich schon gehört, wollte schon lange mal hin. Jetzt hat es endlich geklappt, aber auch nur, weil die Einladung unserer lieben Nachbarn uns „auf die Sprünge“ half.
So fuhren wir bei schönem Sonnenschein zu fünft am letzten Sonntag nach Sien.
Eigene Parkplätze gibt es nicht. In dem kleinen Ort finden sich aber leicht Parkplätze an der Straße.
Frau Hahn... mehr lesen
Das kleine Gartencafé
Das kleine Gartencafé€-€€€Cafe06788 970543In der Hohl 4, 55758 Sien
4.0 stars -
"„Wir bewirten Gäste im eigenen Garten“" PetraIOAuf dem Weg zur Arbeit fahre ich durch den kleinen Ort Sien an der B270 zwischen Idar-Oberstein und Lauterecken.
Von dem Gartencafé hatte ich schon gehört, wollte schon lange mal hin. Jetzt hat es endlich geklappt, aber auch nur, weil die Einladung unserer lieben Nachbarn uns „auf die Sprünge“ half.
So fuhren wir bei schönem Sonnenschein zu fünft am letzten Sonntag nach Sien.
Eigene Parkplätze gibt es nicht. In dem kleinen Ort finden sich aber leicht Parkplätze an der Straße.
Frau Hahn
Geschrieben am 29.07.2015 2015-07-29| Aktualisiert am
30.07.2015
Besucht am 24.07.2015
Ein Termin in Limburg mit meinem Mann, verbunden mit dem Luxus eines „Gleittages“ (= Überstunden vernichten) will wohl geplant sein.
So googlete ich mich vorher durch die reichliche Limburger Gastronomie um ein nettes Abendmahl für uns zu arangieren. Dabei stieß ich auf „Himmel und Erde“. Ein Gericht meiner Kindheit, das meine Mutter schon wunderbar zauberte. Verzaubert hat mich dann die Homepage der heiligen gastronomischen Stätte in der Hoffnung auf das favorisierte nette Abendmahl!
SPEISEN IN DER KIRCHE!
Kurzentschlossen und in der Hoffnung auf Küchensegen reservierte ich. Der Verdacht: Das Ambiente zieht und die Küche ruht sich drauf aus!
Mangels Zeit habe ich nicht recherchiert: Das Restaurant wurde dieses Jahr im Sonderheft des „Feinschmecker“ aufgenommen, Gault Millau: 1 Haube mit 13 Punkten, Michelin : Empfehlung, Schlemmer Altlas : 2 Kochlöffel, Varta Führer: 1 Diamant und noch mehr…
Ambiente und Service…
… in perfekter Harmonie.
Schon die telefonische Reservierung sehr freundlich.
Wir trafen ein und waren sofort fasziniert von dem Ambiente der Kirche und den wunderschönen Außenplätzen im Landhausstil seitlich der Kirche.
Beim Eintritt in die ehemalige Friedhofskapelle wurden wir sofort von einer jungen Mitarbeiterin begrüßt. Sie schien nicht verwundert, dass man erst mal nur staunt! Innen recht hell, die Theke links. Die Holztische sehr schön eingedeckt, bequeme Flechtstühle. Das hat hier Stil!
Die schwierige Entscheidung: Drinnen oder draußen – beides war möglich. Letztlich siegte der schöne Außenbereich, das Wetter und die Luft waren einfach so toll. Mit einem tränenden Auge – wir waren noch nie so hin-und-her-gerissen!
Das Team und das Konzept hat hier wirklich volle Leistung gebracht!
Zuerst bediente uns die junge, eventuelle Auszubildene, sehr fröhlich und aufmerksam. Später übernahm die (vermutliche) Restaurantleiterin mit wirklich passender sympathischer Ausstahlung. Sie fand auch noch Zeit, über Konzept, Lieferanten und Sorgfalt im Lebensmittelbereich zu plaudern.
Alles top gepflegt. Tische auch außen sehr schön eingedeckt mit Platzteller, Stoffservietten, Blümchen, Kerze. Messer wurde vorm Servieren in Fischmesser getauscht, zu den Bandnudeln wurde unaufgefordert ein Löffel gereicht. Wasser im Kühler serviert.
Wir haben uns den ganzen Abend wunderbar entspannt, umsorgt und gut unterhalten gefühlt.
Speisen und Getränke:
Es war warm, und 2 Flaschen Fachinger medium zu je € 6,80 wurden problemlos bewältigt.
Auf einen Aperitif verzichteten wir, aufgrund der längeren Heimfahrt (nächstes Mal mit Übernachtung, ich weiß auch schon wann! Und dann sitzen wir IN der Kirche).
Eine tolle Weinauswahl, wir blieben bei den überzeugenden deutschen Weinen:
Chardonnay, trocken € 7,80
Schiefer Riesling, trocken € 6,50
Weißherbst, tocken € 7,50
Der Gruß aus der Küche: 3 Sorten frisches und knuspriges Baguette mit Butter.
Vorspeisen:
Mein Mann wählte die hausgemachten Bandnudeln mit Trüffelsauce und frisch gehobeltem schwarzen Trüffel zu € 16,80.
Die Nudeln unwiderruflich hausgemacht. Für eine Vorspeise eine wirklich reichliche Portion. Schönes Trüffelaroma und am gehobelten Trüffel wurde nicht gespart. Mit frisch geriebenen Parmesan verfeinert… schlicht und wunderbar.
Das eigentliche Zwischengericht konnte auch, tagesaktuell abgewandelt, als Vorspeise bestellt werden. So gab es für mich Jakobsmuscheln, Riesling-Zitronengras-Schaum, Blumenkohlmousse zu € 16,80.
Volltreffer! 3 Jakobsmuscheln goldgelb gebraten schwimmen im Schaum. Dazu Nocken der Blumenkohlmousse. Schaum ist hier wirklich Schaum, Mousse wirklich Mousse. Was anderswo nur toll gedruckt wird, lebt hier auf dem Teller. Die Aromen vermischen sich, passen perfekt zueinander und der Clou ist ein Häuflein feinstes Lauchgemüse in der Mitte platziert. Noch nie habe ich vorher so guten Lauch gegessen!
Hauptspeisen:
Für meinen Mann: Bachsaiblingsfilet mit KarottenIngwerZitronengrassauce, Julienne-Gemüse, Parmesanchip und Basilikum-Risotto zu 27.80 €
Trotz der Auszeichnungen gibt es hier noch Portionen für Gerne-Esser! Alles reichlich bemessen. Der Saibling schön filetiert und gerade noch saftig. Etwas früher aus dem Höllenfeuer wäre ihm noch besser bekommen. Die Sauce aromatisch und eigentlich ein wunderbarer Schaum, Ingwer hätte etwas dominanter sein können. Ist aber Geschmackssache. Das Risotto sehr passend und saftig, das Gemüse mit Biss. Der Teller ein Hingucker so das die Englein neidisch werden. Parmesanchip und frische Kräuter obenauf.
Für mich, den Pastafan schlichthin, wird die Vorspeise zur Hauptspeise: Hausgemachte Nudeln mit Trüffelsauce und frisch gehobeltem italienischem Trüffel 22.80 €
Hier gibt es nun nicht mehr so viel zu schreiben. Das Gericht war wirklich GÖTTlich,halt einfach in der größeren Portion als Hauptspeise. Der gehobelte schwarze Trüffel war noch üppiger als auf der Hauptspeise verteilt (er ist ja auch nicht so aromatisch wie der Weiße). Der 7. Himmel war so nah!
Meine Oma prophezeite: „Dir kommen die Nudeln mal noch zu den Ohren raus!“ Ich höre noch immer einwandfrei!
Für ein Dessert fehlte der Platz im Bauch… wir mussten ja noch ins Auto für die längere Heimfahrt passen.
Fazit:
Wir hatten einen tollen Tag im schönen und sehenswerten Limburg. Dieser hat uns abendlich den Höhepunkt im Himmel auf der Limburger Erde beschert.
Zum Gericht „Himmel und Erde“, welches natürlich auf der Karte nicht fehlen darf, konnte ich mich nicht hinreißen lassen. Den Fleischessern sei allerdings gesagt: Boeuf Bourguignon ging ein paar Mal an die Nebentische. Leider habe ich kein Foto für Euch!
Daumen hoch! Wir kommen wieder! Die Überraschung für meinen Mann war voll geglückt und er war genau so „hin und weg“ wie ich!
Auf der Restaurantseiter hier bei Gastroguide sind noch weiter Bilder gespeichert. Ich hatte Probleme beim Laden der Bilder IN die Kritik.
Ein Termin in Limburg mit meinem Mann, verbunden mit dem Luxus eines „Gleittages“ (= Überstunden vernichten) will wohl geplant sein.
So googlete ich mich vorher durch die reichliche Limburger Gastronomie um ein nettes Abendmahl für uns zu arangieren. Dabei stieß ich auf „Himmel und Erde“. Ein Gericht meiner Kindheit, das meine Mutter schon wunderbar zauberte. Verzaubert hat mich dann die Homepage der heiligen gastronomischen Stätte in der Hoffnung auf das favorisierte nette Abendmahl!
SPEISEN IN DER KIRCHE!
Kurzentschlossen und in der Hoffnung... mehr lesen
Himmel und Erde · Kapelle am Schafsberg
Himmel und Erde · Kapelle am Schafsberg€-€€€Restaurant, Partyservice064315847208Joseph-Heppel-Str. 1a, 65549 Limburg an der Lahn
4.5 stars -
"Eine Kirche nach meinem Geschmack!" PetraIOEin Termin in Limburg mit meinem Mann, verbunden mit dem Luxus eines „Gleittages“ (= Überstunden vernichten) will wohl geplant sein.
So googlete ich mich vorher durch die reichliche Limburger Gastronomie um ein nettes Abendmahl für uns zu arangieren. Dabei stieß ich auf „Himmel und Erde“. Ein Gericht meiner Kindheit, das meine Mutter schon wunderbar zauberte. Verzaubert hat mich dann die Homepage der heiligen gastronomischen Stätte in der Hoffnung auf das favorisierte nette Abendmahl!
SPEISEN IN DER KIRCHE!
Kurzentschlossen und in der Hoffnung
Geschrieben am 28.07.2015 2015-07-28| Aktualisiert am
29.07.2015
Besucht am 23.07.2015
Ein Termin verschlug uns nach Limburg – gar kein schlechter Termin.
Ein wirklich schönes und sehenswertes Städtchen. Die Altstadt überzeugt noch mit wirklichem Einzelhandel statt Ketten, gut besuchte Gastronomie, viel sehenswertes Fachwerk (die viel und medienerfahrene Residenz von Franz-Peter Tebartz-van Elz haben wir auch besichtigt, aber kein Zimmer bekommen).
Zum Mittagessen sollte es regional sein. Daher entschieden wir uns beim Schlendern, die Entscheidung fiel nicht leicht,
für das "Schlössje". Familienbetrieb mit angegliederter Bäckerei und Café, gegründet 1926. In dritter Generation wird es nun geführt, das muß man erst mal schaffen!
Parken vor der Tür ist hier nicht. Wir parkten im Parkhaus, ca. 5 Minuten Fußweg.
Service:
Regional deutsch-türkisch-freundliche- Servicekraft vermittelte uns den Eindruck des Lahn-Türkisch-Adria-Urlaubes. Wir fühlten uns gleich wohl. Karten gereicht, Getränke aufgenommen und flott serviert. Speisen aufgenommen, nach angenehmer Wartezeit serviert.
Bedienung durch diese Mitarbeiterin und einen männlichen Mitarbeiter freundlich, unkompliziert und aufmerksam.
Speisen und Getränke:
2 Rieslingschorlen, 0,2 l zu 3,80. Mich wundert´s immer, wie die Preise bei einfachen Schorlen mit schlichten Weinen differieren. Die Schorlen gut, kühl und mit „Sprickel“.
Mein Mann wählte die hausgemachten Semmelknödel mit Waldpilzen in Rahmsoße, Preiselbeeren und gemischtem Salat zu € 10,80.
Vorweg wurde der kleine und frische Beilagensalat mit leichtem Sahnedressing serviert. Danach 2 schöne Semmelknödel mit Pilzrahm. Die Pilze Tiefkühlware oder sogar eher aus dem Glas. Geschmacklich gut, aber leider sehr schwer im Magen liegend. So suchten wir später eine Apotheke (erfolgreich mit pflanzlichen Kräutertröpfen) auf. Sicherlich war die Ware ok, bei frischen Pilzen hatte mein Mann allerdings noch nie Probleme.
Ich wollte dann „typisch hessisch“ und entschied mich für: Frankfurter Soße (hausgemacht) mit gekochten Eiern und Butterkartoffeln zu € 8,80. Vorweg bestellte ich auch den Beilagensalat, bei mir für € 2,50 extra berechnet.
Das Essen wirklich gut, so werde ich es auch bewerten. Den einzigen Fehler habe ich gemacht. In geistiger hessisch-regionaler-Umnachtung! Ich esse gerne warm, bin kein Fan üppiger Soßen und Eier müssen für mich weich und warm sein (die lieben Leser können jetzt denken was sie wollen).
Das Gericht ordentlich bemessen, die Kräuteraromen der reichlichen Frankfurter-Soße kamen toll durch. 3 halbierte hart gekochte Eier stellten mich vor eine Belastungsprobe, aber gut. Meckern kann und will ich nicht.
Ambiente und Sauberkeit:
Für dieses Haus absolut stimmig. Gediegen und ländlich/rustikal, sauber und gepflegt. Toiletten sauber.
Tische außen nett eingedeckt, wobei ich abwaschbare Tischdecken nicht mag, dann lieber "Tisch pur".
Ein Termin verschlug uns nach Limburg – gar kein schlechter Termin.
Ein wirklich schönes und sehenswertes Städtchen. Die Altstadt überzeugt noch mit wirklichem Einzelhandel statt Ketten, gut besuchte Gastronomie, viel sehenswertes Fachwerk (die viel und medienerfahrene Residenz von Franz-Peter Tebartz-van Elz haben wir auch besichtigt, aber kein Zimmer bekommen).
Zum Mittagessen sollte es regional sein. Daher entschieden wir uns beim Schlendern, die Entscheidung fiel nicht leicht,
für das "Schlössje". Familienbetrieb mit angegliederter Bäckerei und Café, gegründet 1926. In dritter Generation wird es nun... mehr lesen
Restaurant Zum Schlößje
Restaurant Zum Schlößje€-€€€Restaurant, Cafe064312114273Barfüßerstraße 18-20, 65549 Limburg an der Lahn
3.5 stars -
"Gut bürgerliches Mittagessen" PetraIOEin Termin verschlug uns nach Limburg – gar kein schlechter Termin.
Ein wirklich schönes und sehenswertes Städtchen. Die Altstadt überzeugt noch mit wirklichem Einzelhandel statt Ketten, gut besuchte Gastronomie, viel sehenswertes Fachwerk (die viel und medienerfahrene Residenz von Franz-Peter Tebartz-van Elz haben wir auch besichtigt, aber kein Zimmer bekommen).
Zum Mittagessen sollte es regional sein. Daher entschieden wir uns beim Schlendern, die Entscheidung fiel nicht leicht,
für das "Schlössje". Familienbetrieb mit angegliederter Bäckerei und Café, gegründet 1926. In dritter Generation wird es nun
Geschrieben am 28.07.2015 2015-07-28| Aktualisiert am
28.07.2015
Besucht am 22.07.2015
Den "Wok Imbiss" in der Obersteiner Fußgängerzone haben wir schon 3 - 4 x vorher besucht. Meist um die Mittagszeit, nachdem wir in der Stadt etwas zu erledigen hatten. Parken kann man hier direkt nicht, als nicht Ortskundiger sollte man am Besten auf öffentliche Parkplätze in der Nähe (Fußweg 2 - 5 Minuten) zurückgreifen.
Bei jedem Besuch waren wir bezüglich des Preis-Leistungsverhältnisses zufrieden. Bei unserem Besuch in der vergangenen Woche schwächelte der Service, vielleicht weil wir an einem der beiden Außentische Platz nahmen. Es war aber im Restaurant auch nicht viel los.
Es war die Aperitif-Nacht der Obersteiner Fußgängerzone. Letztes Jahr erfolgreich im Sommer immer donnerstags eingeläutet. Mit unseren Nachbarn machten wir uns auf den Weg (für uns der 1. Besuch dieses "Events") und ich muß sagen: So voll habe ich die Stadt (leider) noch nie erlebt. So voll, dass ich mit verhungern und verdursten rechnete. Der Marktplatz rappelvoll, kaum eine Möglichkeit, an irgendein Getränk zu kommen.
Wir schlenderten weiter und ich spürte eine Nahrungsquelle auf: Vor dem Wok war ein Tisch frei. Den Nachbarn keine Wahl gelassen, nahmen wir Platz.
Service:
... der ließ auf sich warten. Sehnsüchtige Blicke durchs große Fenster ins Innere. 2 versorgte Gäste, aber sonst Niemand zu sehen. Nach ca. 10 Minuten kam ein junger Mann um die Getränke aufzunehmen. Die Speisen hatten wir auch schon ausgesucht, die Flyer-Speisekarten lagen auf den Tischen bereit. Aber leider kam der junge Mann ohne Notizunterstützung.
Die brachte er dann mit den Getränken mit, auch nicht so schnell wie sein Alter es zuließ.
Bestellung aufgenommen. Frage: "Sind die Wan-Tan vegetarisch?" Antwort: "Hhmmm, ja. Nur ganz wenig Fleisch." Also "demi-carne" oder so... Freundlich, aber etwas unbeholfen, war der Service.
Zum Zahlen per Handnotizzettel kam der Chef persönlich und nett vorbei.
Speisen und Getränke:
Weinschole, 0,2 l zu € 2,20
Vorspeise: 7 Stück Mini-Frühlingsrollen vegetarisch, mit Chilisoße € 2.00
Die Frühlingsrollen schlicht und knusprig. So wie man sie erwartet. Die Chilisoße verpasste die nötige Würze. Ein Fertigprodukt, bei dem Preis aber völlig ok.
Unser Hauptspeise: Gebratener Reis mit Krabben, Gemüse und Ei zu € 5,80.
Dieses Gericht haben wir schon öfter bestellt. Immer eine gute Portion. Diverses Gemüse mit Karotten, Sojasprossen, Lauch etc. Eine gute Portion Garnelen (nicht die kleinen Nordseekrabben), ca. 12 Stück. Gut gewürzt. Dazu wird noch Salz, Pfeffer, Sojasauce und Sambal oelek gereicht. Absolut ok.
Die Nachbarn hatten die Variante mit gebratener Ente. Sie waren auch zufrieden.
Sauberkeit und Ambiente:
Unser Außentisch punktete durch frische Luft und sehenswerte Schaueinlagen der Aperitiv-Nacht-Gäste.
Innen typisch asiatisches Imbiss-Flair, gepflegt und sauber. Auch die Toiletten.
Auf dem Weg zu den Toiletten kommt man an der Küche vorbei. Hier kann man durch ein großes Fenster Einblick nehmen.
Fazit:
Fotos habe ich gemacht.... und irgendwie gelöscht. Die Teller waren schlicht aber appetitlich angerichtet.
Wer asiatisch, schnell und günstig mag, ist hier gut aufgehoben.
Beim nächsten Mal mache ich Fotos und lösche sie nicht :-)
Den "Wok Imbiss" in der Obersteiner Fußgängerzone haben wir schon 3 - 4 x vorher besucht. Meist um die Mittagszeit, nachdem wir in der Stadt etwas zu erledigen hatten. Parken kann man hier direkt nicht, als nicht Ortskundiger sollte man am Besten auf öffentliche Parkplätze in der Nähe (Fußweg 2 - 5 Minuten) zurückgreifen.
Bei jedem Besuch waren wir bezüglich des Preis-Leistungsverhältnisses zufrieden. Bei unserem Besuch in der vergangenen Woche schwächelte der Service, vielleicht weil wir an einem der beiden Außentische... mehr lesen
3.0 stars -
"Für ein günstiges und schnelles Essen gut" PetraIODen "Wok Imbiss" in der Obersteiner Fußgängerzone haben wir schon 3 - 4 x vorher besucht. Meist um die Mittagszeit, nachdem wir in der Stadt etwas zu erledigen hatten. Parken kann man hier direkt nicht, als nicht Ortskundiger sollte man am Besten auf öffentliche Parkplätze in der Nähe (Fußweg 2 - 5 Minuten) zurückgreifen.
Bei jedem Besuch waren wir bezüglich des Preis-Leistungsverhältnisses zufrieden. Bei unserem Besuch in der vergangenen Woche schwächelte der Service, vielleicht weil wir an einem der beiden Außentische
Geschrieben am 19.07.2015 2015-07-19| Aktualisiert am
02.06.2022
Besucht am 08.07.2015Besuchszeit: Abendessen
Recht kurzfristig suchten wir eine Unterkunft für unseren Vulkaneifelurlaub. Die 1. Wahl hatte leider kein Zimmer zum Wunschtermin frei. Der schöne Internetauftritt des Landart Hotel Beim Brauer überzeugte. So buchten wir hier 2 Übernachtungen inkl. Frühstück im Komfortzimmer (€ 204,00), mit Option zu verlängern.
Das wohl seit Generationen geführte 3-Sterne-Hotel liegt im abseits von Daun in Steinborn. Landidylle pur.
Wir parkten auf dem hauseigenen Parkplatz neben dem Hotel. Mein Mann wartete mit dem Gepäck vor dem geschlossenen Hoteleingang. Ich ging auf die andere Seite die mit „Rezeption“ beschildert war.
Service:
Hier stand ich mir nun ein paar Minuten vor der im Gastraum integrierten „Rezeption“. Die wenigen Gäste zur späten Mittagsstunde waren versorgt, die junge Mitarbeiterin nahm mich zur Kenntnis. Erst nachdem eine ältere Dame sie aufforderte mal nach mir zu schauen kam sie. Ich stellte mich vor und musste ihr erst mal beantworten welche Zimmerkategorie wir gebucht hatten.
Nach kurzem Wühlen schnappte sie einen Schlüssel, ich folgte ihrem Laufschritt während sie, ohne sich umzudrehen die Frühstückszeiten herunterleierte. Mein Mann wurde eingelassen, Zimmertür auf und tschüß. „Ankommen, eintreten, sich wie zuhause fühlen“ heißt es auf der Homepage.
Zum Abendessen hatten wir für den Ankunftsabend im Restaurant reserviert. Hier war für Hausgäste kein Tisch reserviert, an einem der noch freien Tische nahmen wir Platz.
Bedient von der Chefin Frau Schlösser selbst (vorgestellt hat sie sich in 3 Tagen nicht, erfährt man ja auf der Homepage) und einer weiteren, freundlicheren, Dame. Diese bemerkte auch gleich, dass der Tisch sehr wackelte und wollte für Abhilfe sorgen. Beim Quittieren des Bewirtungsbeleges merkte sie, dass sie es vergessen hatte. Wir hatten uns zwischenzeitlich selbst geholfen, es gibt ja Bierdeckel.
Die Mitarbeiterin reichte uns die Karten und im Gespräch mit meinem Mann stellten wir fest, dass es sich die Karten in vielen Punkten unterschieden. Welche Speisen gelten nun? Die Mitarbeiterin interessierte es nicht, die Chefin nahm uns nach unserem Hinweis die Karten wortlos ab und tauschte die wohl falsche aus.
Wartezeiten auf die Speisen waren angenehm, Abräumen des Geschirrs zäh.
Mit geringfügigen Bemerkungen, die bei unserem Abendessen noch nicht mal als Kritik gemeint waren, kann die Chefin nicht ansatzweise umgehen.
Wieder ein Slogan des Hauses: „Das lächelnde Hotel in der Eifel“.
Service am Anreisetag bis nach dem Essen: 2,5*.
Speisen und Getränke:
Wir bestellten 1 Flasche Wasser, 0,75 l zu € 3,80 und 1 Flasche Wein.
Der ausgewählte Wein war leider ausgetrunken, die Chefin suchte uns einen anderen Wein aus. Rebenhof Riesling trocken zu € 16,50 (Weingut Schmitz aus Ürzig). Der Wein hat sehr gut zum Essen gepasst.
Beim Servieren fragte ich , ob sie noch einen Weinkühler hätte. „Den wollte ich gerade holen“ kam die genervte Antwort. Tschuldigung!
Die Speisekarte ist gut gegliedert mit regionalen Zutaten und Gerichten. Nicht überdimensioniert, sehr gut.
Als Gruß aus der Küche bekamen wir frisches Bauernbrot mit dem obligatorischen Schmalz (das wir beide nicht mögen) serviert. Wir lehnten dies dankend ab, es sei auch kein Ersatz nötig. Die Mitarbeiterin brachte trotzdem ein Schälchen mit aromatischer Kräuterbutter. Wohl hausgemacht, allerdings mit frischen Kräutern und einem Kräuterpulver.
Vorspeise für meinen Mann: Kleiner Blattsalat zu € 3,50. Obenauf wenig frischer Blattsalat.Leider mit geschmacklosem leichten Sahnedressing versehen. Der darunter befindliche Krautsalathaufen (auf der Karte nicht ehwähnt und auch nicht gewollt) konnte gar nicht überzeugen, er war schon über seinen besten Zeitpunkt hinaus. Der Salat ging fast komplett zurück was beim Abräumen auch nicht hinterfragt wurde.
Mein gelbes Paprikasüppchen mit Ziegenkäseravioli und Paprika de la Vera € 5,50 wurde schön heiß serviert.
Der Ziegenkäseravioli war die Verlockung für mich und der war wirklich perfekt. Schönes Aroma, der Pastateig al dente. Die Suppe auch gut, aber das Räucheraroma konnte ich mir nicht erklären und es war nicht so ganz mein Geschmack (auch wenn es zur Zeit sehr "in" ist).
Auf Nachfrage von Frau Schlösser, ob es geschmeckt hat, lobte ich den Ravioli und fragte vorsichtig woher das Raucharoma kam, das nicht so ganz mein Fall war. Wieder die schoffe Antwort: „Das ist eine ganz besondere geräucherte Paprika, steht auch so in der Karte!“ Steht in der Karte so nicht, habe ich ihr auch gesagt. Hätte ich mir aber auch sparen können. Habe die Google-Weiterbildung angeworfen: Paprika de la Vera ist ein hocharomatisches Paprikagewürz aus geräucherter spanischer Paprika. Jetzt weiß ich´s!
Als Hauptspeise entschieden wir uns beide für: Gebratener Heringskönig auf lauwarmen Linsensalat mit gebackenem Kichererbsenwürfel und Mangold
zu € 18,50
Nett angerichtet wurde auf vorgewärmten Tellern serviert. Der Fisch (bekannter unter dem Namen Petersfisch oder Saint Pierre) kross auf der Hautseite gebraten und gerade noch rechtzeitig aus der Pfanne geholt. Partienweise war er schon recht trocken.
Der Linsensalat gut gewürzt, aber auch die gelben Linsen etwas zu weit gegart, dadurch mehlig. Eine andere Linsensorte (Beluga- oder Du-Puyl-Linsen) hätten besser die Form gehalten und etwas Farbe auf den Teller gelber Bestandteile gebracht. Die Kichererbsenwürfel haben uns gut geschmeckt und waren wirklich mal eine kreative Beilage. Die Kichererbsenmasse, in Blockform angebraten, passte gut zu diesem Gericht.
3* für dieses Abendessen.
Empfehlenswert sind sicherlich die Ochsenspezialitäten der Limousinrinder aus eigener Wiesenhaltung. Da hätte ich mich am zweiten Abend wirklich mal zu hinreißen lassen können.
Sauberkeit und Ambiente:
Schöner Landhausstil mit viel hellem Holz. Im Gastraum neben der Theke fungiert ein Tisch wohl als Büro, nicht sehr passend.
Unser Tisch (und weitere im Gastraum) war wohl im Nachhinein mit einer größeren rustikalen Tischplatte versehen worden. 4 Stühle standen an diesen Tischen wovon man 2 Stühle erst mal wegstellen musste. Unmöglich zu viert vernünftig an dem Tisch zu sitzen, die Tischbeine stehen viel zu eng. Zu zweit ein angenehmer Tisch, wenn auch am Durchgang zum Nebenraum nicht sehr gemütlich.
Die Tische mit Mitteldeckchen, echten Miniorchideen, Windlicht, Salz- und Pfefferstreuer sauber eingedeckt.
3,5* für den Anreisetag.
Toiletten habe ich im Restaurant nicht aufgesucht. Wir hatten ja unser eigenes Zimmer im Neubau, dieses sehr schön und top sauber. Den sicherlich schönen Wellnessbereich haben wir nicht aufgesucht (Wellnesstasche mit Bademantel auch nur gegen Extragebühr). Uns war eher nach Frischluft und schwimmen in den Maaren als nach Sauna.
Aber jetzt kommt´s und das kann und will ich nicht einfach unter den Tisch fallen lassen:
Das „reichhaltige und regionale“ Frühstück!
- An beiden Tagen war im großen Frühstücksraum kein einziger sauberer Tisch zu finden, obwohl wir oft als einzige Gäste im Raum eintrafen! Krümel, Kaffeeränder und ein Brandloch auf der Decke (die eigentlich nur eine rutschhemmende Unterdecke war).
Die junge Dame im Service drauf angesprochen, dass der Tisch schmutzig ist. Antwort: „Da saß heute morgen schon mal jemand“. Mein Mann zeigte ihr den Kaffeerand der am Vortag bereits vor uns schon auf der Decke war. Interessierte sie nicht sehr, auch kam sie nicht auf die Idee die anderen Tische für die nächsten Gäste zu säubern.
- Die Tische waren nie vollständig eingedeckt. Irgendwas fehlte immer. Also suchten wir Untertassen, Frühstücksteller, Besteck, Serviette, Müslischale teilweise von anderen Tischen zusammen.
- Reichhaltig? Satt konnte man werden, ja. Teilweise ist einem aber auch der Appetit vergangen. Bircher-Müsli am 1. Morgen in einer kleinen Schale in der Kühlbar sauer. Am nächsten Tag durch eine frische große Schale ersetzt (wird vielleicht nur alle paar Tage zubereitet).
2 saure Gurken im Schälchen der Kühltheke. Am zweiten Morgen genau die gleichen 2 Gurken wieder.
Das letzte Frühstücksei nahm mein Mann aus dem Körbchen. Schön, wenn Eier nicht aus der Legebatterie kommen. Aber ein gekochtes weißes Ei an dem der Hühnerstall samt Hühnerka… klebt? Wir haben das Ei der jungen Dame zum Entsorgen mitgegeben.
- Tomaten, Salatgurke, Paprika mag ich sehr gerne zum Frühstück. Das Gemüse lag am Stück mit Messer und Holzbrett zum Selberschnitzen bereit. Dann kann ich auch gleich eine Ferienwohnung mieten.
- Regional? Eifeler Honig (die Gläser blieben über Nacht mit Löffel und schräg aufgelegtem offenen Deckel stehen) war zu finden. 1 Sorte Scheibenkäse, 1 Brie in Scheiben, aus dem Päckchen. Wurst haben wir nicht gegessen. Räucherlachs stand bereit, aber auch die „günstigste“ Qualität. Rührei wurde frisch zubereitet angeboten und auf einem Tellerchen serviert. Salz und Pfeffer zum selbst würzen steht bereit. Die Mühe ein paar Kräuter drüber zu streuen macht man sich nicht.
- Komplette Selbstbedienung bis zu Kaffee und Tee aus dem Automaten. Frische Säfte stehen in Krügen bereit – mein Lichtblick.
Wir sind keine großen Frühstücker. Mehr als 1 Brötchen essen wir selten, aber dann soll es wenigstens gut sein.
Auf der Rechnung wurde das Frühstück mit je € 5,00 ausgewiesen, vor der Buchung war dies nirgends ausgewiesen. Das wird dann auch die Argumentation des Hotels sein.
Was will man für € 5,00 erwarten? Auf jeden Fall Sauberkeit! Und der Gast würde sicherlich für ein reichhaltiges und regionales Frühstück auch mehr zahlen!
Wir verzichteten dann ein weiteres Abendessen beim Brauer und fuhren lieber ein paar Kilometer direkt nach Daun. Auch die angedachte Verlängerung hatte sich erledigt.
Verabschiedung mit Zahlung per ec-Karte „Schönes Wochenende“ und tschüß. "Jemanden zu Gast haben heißt für sein Glück zu sorgen, wolanger er unter unserem Dach weilt"
Ich bitte um Entschuldigung für diese ausführliche Rezension. Aber wer meckert, sollte auch begründen….
Fazit:
Das Hotel sollte einfach seinen Internetauftritt und seine Slogans leben! Dann passt alles!
In der Zimmermappe steht u. a. man könne gerne online-Kritiken abgeben. Dann ist dies ja hier richtig!
1– sicher nicht wieder. Das Frühstück und die wenig vorhandene Freundlichkeit sind schuld.
Unser Zimmer habe ich nicht in die Wertung einbezogen, dafür gibt es andere Portale.
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder - nach "Küchenreise").
Recht kurzfristig suchten wir eine Unterkunft für unseren Vulkaneifelurlaub. Die 1. Wahl hatte leider kein Zimmer zum Wunschtermin frei. Der schöne Internetauftritt des Landart Hotel Beim Brauer überzeugte. So buchten wir hier 2 Übernachtungen inkl. Frühstück im Komfortzimmer (€ 204,00), mit Option zu verlängern.
Das wohl seit Generationen geführte 3-Sterne-Hotel liegt im abseits von Daun in Steinborn. Landidylle pur.
Wir parkten auf dem hauseigenen Parkplatz neben dem Hotel. Mein Mann wartete mit dem Gepäck vor dem geschlossenen Hoteleingang. Ich ging... mehr lesen
Restaurant in Brauers Landarthotel
Restaurant in Brauers Landarthotel€-€€€Restaurant, Biergarten065922941Steinborner Straße 5, 54550 Daun
1.5 stars -
"Abendessen ok, Frühstück pfui." PetraIORecht kurzfristig suchten wir eine Unterkunft für unseren Vulkaneifelurlaub. Die 1. Wahl hatte leider kein Zimmer zum Wunschtermin frei. Der schöne Internetauftritt des Landart Hotel Beim Brauer überzeugte. So buchten wir hier 2 Übernachtungen inkl. Frühstück im Komfortzimmer (€ 204,00), mit Option zu verlängern.
Das wohl seit Generationen geführte 3-Sterne-Hotel liegt im abseits von Daun in Steinborn. Landidylle pur.
Wir parkten auf dem hauseigenen Parkplatz neben dem Hotel. Mein Mann wartete mit dem Gepäck vor dem geschlossenen Hoteleingang. Ich ging
Geschrieben am 13.07.2015 2015-07-13| Aktualisiert am
13.02.2018
Besucht am 07.07.2015Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Vergangenen Dienstag sollte es für uns ein besonders gutes Essen werden. Also wollten wir dort essen, wo es mit großer Wahrscheinlichkeit richtig gut ist. Leider ist auch der Dienstag (neben den obligatorischen Ruhemontag) kein guter Tag zum Essen gehen. Alle Restaurants die wir favorisierten hatten Ruhetag oder Urlaub.
Vor einigen Wochen entdeckte ich im schönen Bad Münster, ganz in der Nähe des Kurparks, das Restaurant Jahreszeiten. Es machte einen sehr guten Eindruck und auf der Karte werden hausgemachte Nudeln beworben.
Da wir doch fast 50 km fahren mussten, reservierte ich sicherheitshalber telefonisch. Mit der Bemerkung, falls das Wetter hält, würden wir gerne draußen sitzen.
Wir machten uns also auf den Weg. Trotz nahendem Gewitter, Unwetter und Hagelmeldungen.
Das Restaurant Jahreszeiten gehört zum Hotel Naheschlösschen. Eigene Parkplätze habe ich am Restaurant nicht gesehen. In der Nähe findet sich aber immer ein Parkplatz.
Service:
Beim Betreten der Terrasse entdeckten wir gleich unseren Tisch. Ein handbeschrifteter Teller „Reserviert für PetraIO – herzlich willkommen“! Schön!
Wir nahmen also Platz und eine Mitarbeiterin reichte uns die Karten und fragte auch gleich nach den Getränken. Wir wollten allerdings erst mal in die Karte (inkl. Getränke und Weine) schauen.
Es fing an zu regnen, das war abzusehen. Wir zogen also eigenmächtig um. Hier war allerdings nichts vorbereitet, obwohl ja wirklich Unwetter gemeldet waren. Es nahm auch niemand Notiz von uns, so wählten wir unseren Tisch selbst.
Wartezeiten auf Getränke und Speisen waren recht lang. Es war eine überschaubare Gästezahl anwesend.
Service war da. 2 Mitarbeiterinnen kümmerten sich mehr oder weniger um uns. Richtige Freundlichkeit kam nicht rüber. Die schön gebundene Speisekarte ist gut gestaltet, nicht überladen und übersichtlich.
Mein Mann wählte ein Hauptgericht aus. Dies sei leider ausverkauft. Mein Mann wählte ein anderes Gericht aus. Dies ist auch ausverkauft. Sehr unschön, man könnte dies ja beim Anreichen der Karten gleich sagen. Mein Mann konterte darauf hin: „Was haben sie denn überhaupt noch?“ Die Antwort war dann ein beleidigtes Schweigen der Mitarbeiterin.
Nach dem Servieren der Hauptspeisen war lange gar niemand zu sehen. Ich hatte noch eine Frage und den Wunsch nach einem Löffel (inzwischen wußte ich sogar, wo die Löffel liegen. Die Dame am Nebentisch bat ebenfalls um einen Löffel zu den Spaghetti).
Das Bestellen weiterer Getränke gestaltete sich auch schwierig. Als dann endlich die Mitarbeiterin kam, fragten wir nach einem kälteren Wein (das erste Glas Weisswein lag bei ca. 16 – 18 Grad). Bei den Temperaturen sprachen wir sogar unser Verständnis aus, dass es sicherlich schwierig sei, alles zu kühlen. Nein, dies sei kein Problem, die Geschmäcker seien einfach verschieden. Aha! Sie legte uns den Wein auf Eis. Zum Hauptgang gab es dann nur Wasser und den schön gekühlten Wein als wir fast fertig waren.
Nach dem Essen wurde nur mein Mann gefragt, ob es geschmeckt hat.
Bezahlen ging dann überraschend freundlich und gut gelaunt über die Bühne.
Speisen und Getränke:
1 Flasche Schwollener Mineralwasser, 0,75 l € für erhabene € 5,50
Frühburgunder Rosé trocken, Weingut Schneider, Guldental 0,2 l zu € 5,00
Grauburgunder trocken, Weinhaus (?) Angela Jung, Bad Münster 0,2 l zu € 3,90
Der günstigere Grauburgunder hat uns besser als der Rosé gefallen.
Als Gruß aus der Küche wurde ein Kohlrabicremesüppchen in der Espressotasse serviert. Sehr pur und unverfälscht kam der feine Kohlrabigeschmack gut bei uns an.
Vorspeisen:
Waldorfsalat vom jungen Kohlrabi, Mangospalten und Scheiben vom Serranoschinken zu € 7,90 für mich. Wobei ich den Serranoschinken abbestellte.
Es ist ja meist üblich, für Extrawünsche zahlen zu müssen (z. B. extra Pizzabelag 0,50 €). Wenn man aber was abbestellt (= Serranoschinken) wird der volle Preis berechnet. Ok, aber dann hätte ich mich über ein bisschen mehr von dem wirklich guten Waldorfsalat gehabt. Die Portion war sehr überschaubar, aber richtig fein abgeschmeckt. Auch ein paar Rosinen und Walnüsse fehlten nicht. Die Mango ebenfalls frisch, vermutlich sogar die hochwertige Flugmango die sehr viel mehr Aroma bietet. Dazu noch 2 angetoastete Brotscheiben. Sehr gut!
Tatar vom gebeizten Lachs auf Kartoffelrösti mit Honig-Dill-Senf-Sauce zu € 7,50 für meinen Mann.
Drei definitiv frische, hausgemachte Rösti. Wunderbar kross und heiß. Das Tatar als Kugel geformt und mit Lachsscheiben umhüllt. Wunderbar gewürzt, Zitrone gut zu schmecken. Die Honig-Senf-Dillsauce so, wie es sie überall zu kaufen gibt. Ein guter Starter.
Die Hauptgerichte kamen leider an die Vorspeisen nicht ran!
Für mich: Spaghetti mit würziger Garnelenbolognese und Basilikum-Pesto zu € 12,70
Umworben wird ja die hausgemachte Pasta „Nudeln machen glücklich“. Dem stimme ich voll und ganz zu, diese Kreation machte mich nicht glücklich. Die Spaghetti in ihrer Konsistenz und geschmacklich nicht zu unterscheiden von einem gekauften Produkt. Schön al dente gegart.
Die Garnelenbolognese wirklich so scharf angebraten, schade um die Garnelen. 1 ganze Garnele trohnte obenauf. Es hätte auch eine Sojabolognese sein können… Ein kreatives Gericht, sicherlich. Ich würde es jedoch nicht mehr wählen. Die Würzung gut, frischer Knoblauch und frische Kräuber wurden verwendet. Das Basilikum-Pesto eher ein Tomatensugo. Etwas Parmesan und frischer Rucola obenauf.
Für meinen Mann, 2 Wunschgerichte waren ja ausverkauft, die 3. Wahl: Lachsfilet, Kartoffelkrapfen und Lauch-Fenchel-Gemüse zu € 16,50. Das Lachsfilet minimal zu lange gebraten, die Kartoffelkrapfen braucht die Welt nicht, die Kombination Lauch-Fenchel wirklich nicht harmonisch. Irgendwoher kam bei dem Gericht auch noch ein speckiger und nicht passender Geschmack. Zur Deko ein frischer Rosmarinzweig und eine geschälte (sehr gut) Zitronenscheibe.
Beide Gerichte waren gut portioniert. Die Vorspeisen retten die Punkte für´s Essen auf 3*.
Ambiente und Sauberkeit:
Die Inneneinrichtung ländlich, gemütlich. Außen sehr mediterran.
Die Holztische im Innern haben eingelassene Schiefer-Platz“deckchen“. Dies hat mir sehr gut gefallen. Gute Papierservietten werden von einem Ring aus gebogenem Besteck gehalten. Kerze auf dem Tisch habe ich selbst angezündet.
Getrübt wird das Ambiente innen und außen durch diverse Unordnung. Außen stehen verschiedene Eimer herum, Planen zum Abdecken, Besen, Schlauch…
Mein Mann kam von der Herrentoilette. Die Spülung der Toilette funktionierte kaum. Es war so dunkel, dass er an den Waschbecken den Lichtschalter nicht fand. Außerdem würde die Toilette wohl auch als Abstellraum genutzt.
Auf der Damentoilette fand ich das Licht. Und dachte, ich sei eher in einem Privat-WC gelandet. Mamor-Waschtisch, angegraute Gardinen vor dem Fenster. Für die Dame von Welt steht Haarspray, feuchte Kosmetiktücher, Handcreme, Hygieneartikel und eine HAARBÜRSTE auf einem Tischchen bereit. Als ich meinem Mann davon erzählte, meinte er, ich solle doch mal nach einer Gemeinschafts-Zahnbürste fragen!
Am Waschtisch liegen frische Frottee-Gästetücher aus. Der Wäscheeimer randvoll. Montag war Ruhetag, keine Ahnung, wann der zuletzt geleert wurde.
Die Toiletten sauber aber sehr ungepflegt. Die Trennwände gammelig und mit Schlieren versehen, Staub und Spinnenweben. Die kleinen Mülleimer am WC auch voll.
Im Restaurant konnte ich ab und zu einen Blick in die Küche erhaschen. Hier machte alles einen sauberen und ordentlichen Eindruck.
Fazit:
Es gibt Konkurrenz in Bad Münster, Bad Kreuznach und Umgebung. Diese werden wir dann beim nächsten Hunger vorziehen.
Vergangenen Dienstag sollte es für uns ein besonders gutes Essen werden. Also wollten wir dort essen, wo es mit großer Wahrscheinlichkeit richtig gut ist. Leider ist auch der Dienstag (neben den obligatorischen Ruhemontag) kein guter Tag zum Essen gehen. Alle Restaurants die wir favorisierten hatten Ruhetag oder Urlaub.
Vor einigen Wochen entdeckte ich im schönen Bad Münster, ganz in der Nähe des Kurparks, das Restaurant Jahreszeiten. Es machte einen sehr guten Eindruck und auf der Karte werden hausgemachte Nudeln beworben.
Da... mehr lesen
Restaurant Jahreszeiten im Hotel Naheschlößchen
Restaurant Jahreszeiten im Hotel Naheschlößchen€-€€€Restaurant, Hotel06708661031Berliner Straße 69, 55583 Bad Kreuznach
2.5 stars -
"Unsere Erwartungen wurden leider nicht erfüllt!" PetraIOVergangenen Dienstag sollte es für uns ein besonders gutes Essen werden. Also wollten wir dort essen, wo es mit großer Wahrscheinlichkeit richtig gut ist. Leider ist auch der Dienstag (neben den obligatorischen Ruhemontag) kein guter Tag zum Essen gehen. Alle Restaurants die wir favorisierten hatten Ruhetag oder Urlaub.
Vor einigen Wochen entdeckte ich im schönen Bad Münster, ganz in der Nähe des Kurparks, das Restaurant Jahreszeiten. Es machte einen sehr guten Eindruck und auf der Karte werden hausgemachte Nudeln beworben.
Da
Geschrieben am 12.07.2015 2015-07-12| Aktualisiert am
13.07.2015
Besucht am 09.07.2015
Die zufällige Entdeckung meines GastroGuide-Profils: Die 100ste Rezension steht schon vor der Tür! Heidewitzka, so schnell altert man am Computer und beim Laien-Kritikenschreiben.
Aber die 100erste sollte dann wohl eine positive Bewertung sein! Hier ist sie, liebe Leser!
Am Vorabend überzeugte die Küche unseres Hotels nicht so wirklich, das Frühstück war ein Graus… (Bewertung hierzu folgt noch). Am Vortag entdeckten wir im Stadtbereich Daun bereits das Jolly da Capo. Die Gerichte der Tafeln konnten sich sehen lassen.
Das Restaurant gehört dem gleichen Betreiber wie dem Burghof. Auch dieser sieht sehr ansprechend aus, die Karte ist aber rustikaler. Hier waren wir (bisher) noch nicht.
Service:
Reserviert hatten wir nicht und so betraten wir das Restaurant gegen 19.00 Uhr. Freundlich wurden wir von der Dame des Service begrüßt und in den hinteren Teil des Restaurants geleitet. Hier wurde uns ein geräumiger Tisch zugewiesen und die kleine, aber feine, Speisekarte gereicht. Mit dem Hinweis, das Ossobucco sei leider aus. Dies wäre die Wahl meines Mannes gewesen, immer schön, wenn dies sofort gesagt wird (bevor man sich drauf freut).
Die Speisen wurden nach angenehmer Wartezeit, und natürlich immer gemeinsam, serviert. Vor dem Hauptgang baten wir um eine längere Pause. Dies hat prima funktioniert, die Mitarbeiterin fragte genau zum richtigen Zeitpunkt, ob sie die Hauptgerichte abrufen soll.
Sie war sehr freundlich und aufmerksam, hatte immer alles im Blick. Auch die ruhige Art war sehr angenehm, ein kleiner persönlicher Plausch zum Schluß. Die Verabschiedung herzlich, sogar der Küchenheld verabschiedete uns kurz und erfreut über zufriedene Gäste.
Speisen und Getränke:
Zum Aperitif 2 Gläser Sekt zu je € 4,00
1 Flasche Mineralwasser, 0,75 l, die heimische Quelle für stolze € 5,40
Zum Essen folgte
für meinen Mann: Riesling Grauschiefer, trocken, Weingut Philipps-Eckstein, Mosel, 0,2 l zu 5,10
und für mich
Sauvignon Blanc, trocken, Weingut Peth-Wetz, Rheinhessen, 0,2 l zu € 5,70
Ein kleiner Küchengruß wurde gereicht: Frisches Ciabatta mit grünem und roten Pesto sowie einem sehr würzigen Olivenöl. Das rote Pesto hat geschmacklich gewonnen.
Die Speisekarte umfasst 2 Menüvorschläge mit je 4 Gängen. Außerdem werden noch 3 Vorspeisen, 4 Hauptgerichte und 1 Dessert angeboten. Man kann sich die Speisen selbstverständlich auch frei zusammenstellen. So haben wir es gemacht.
Als Vorspeise entschied sich mein Mann für Jakobsmuscheln – Riesengarnelen - Zweierlei Melone – Minzschaum - 13,40 €
und ich mich für Carpaccio vom Lachs und Seeteufel - Basilikum-Limonen-Vinaigrette – Rucola – frische Pfifferlinge
13,40 €
Sehr schön angerichtet wurden beide Vorspeisen serviert.
Für meinen Mann je 2 Jakobsmuscheln und 2 große Garnelen auf den Punkt glasig gebraten. Sie wurden auf dem Melonenragout angerichtet. Immer wieder schön auf der Karte die diversen „Schäumchen“ zu lesen, meist kommt ein Sößchen beim Gast an. So auch hier (und auch oft bei mir zu Hause). Dies tat dem Minz-kaum-noch-Schäumchen geschmacklich aber keinen Abbruch. Sehr harmonisch mit schönen Zutaten abgestimmt.
Mein Carpaccio: Der rohe Fisch hauchdünn aufgeschnitten und mit der Vinaigrette beträufelt. Die Pfifferlinge von sehr guter frischer Qualität, mit leichtem Knoblaucharoma angebraten. Mittig noch ein Bouquet von Rucola, Kresse und Coctailtomaten. Frisch gemahlener Pfeffer rundete das Gericht perfekt ab. Ein perfektes Zusammenspiel der Aromen.
Die Hauptgerichte:
Wir konnten beide dem Weißen Heilbutt - Steinpilzravioli – frische Pfifferlinge – Frühlingslauch 27,90 €
nicht wiederstehen.
Wir lieben Fisch, Steinpilze und Pfifferlinge – das Gericht schrie förmlich nach uns!
Auf gut vorgewärmten Tellern wurde das Gericht serviert. Natürlich wieder schön angerichtet.
Der gut portionierte Fisch perfekt gebraten. Die hausgemachten Steinpilzravioli mit gutem Biss, die Füllung allerdings mit etwas dürftigem Steinpilzaroma. Hier hätte man eventuell mit Steinpilzpulver nachhelfen müssen. Dafür die schönen Pfifferlinge mit einem tollen und geschmackvollen Sößchen mit Streifen von getrockneten Tomaten. Ein perfekter Gaumenschmaus.
Frühlingslauch war nicht auf den Tellern, dafür aber Stücke vom grünen Spargel. Dies war wunderbar stimmig und uns noch viel lieber. Dekoriert mit geschmolzenen Coctailtomaten mit feinem Knoblaucharoma und frischer Kresse. Top!
Die Weine mundeten ebenfalls hervorragend. Der Sauvignon mit Fruchtaromen, der Riesling sehr fruchtig und mit überraschend wenig Säure.
Am Liebsten geht es uns gut! Leider war kein Platz mehr für eines der interessanten Desserts.
Ambiente:
Modern und etwas kühl. Rot und schwarz sind die bestimmenden Farben.
Die dunkelen Tische mit Tischläufer und gestärkten Stoffservietten eingedeckt. Schönes Geschirr, Gläser und Besteck. Hier passt alles. Blümchen und Kerze auf dem Tisch.
Wenig, aber passende Deko aus Weinflaschen und u. a. historischen Fotos.
Außen gibt es noch eine schöne Terrasse. Da sitzt man sicherlich wunderbar, leider war es zu kühl dafür.
Die Küche ist offen gestaltet und gewährt dem Gast Einblick. Am Liebsten wäre ich dem Koch beim Zubereiten der Speisen zur Hand gegangen!
Toiletten sauber und gepflegt.
Fazit:
100%ige Weiterempfehlung – beim nächsten Eifelbesuch sind wir wieder hier! Mini-Patzer beim Essen kosten die vollen 5*.
Bester Stimmung verließen wir das Restaurant. Nächstes Mal schauen wir nach einer fußläufigen Unterkunft um uns noch etwas Wein zum Essen zu genehmigen. Trotzdem waren wir sehr froh, nicht im Hotel geblieben zu sein.
Die zufällige Entdeckung meines GastroGuide-Profils: Die 100ste Rezension steht schon vor der Tür! Heidewitzka, so schnell altert man am Computer und beim Laien-Kritikenschreiben.
Aber die 100erste sollte dann wohl eine positive Bewertung sein! Hier ist sie, liebe Leser!
Am Vorabend überzeugte die Küche unseres Hotels nicht so wirklich, das Frühstück war ein Graus… (Bewertung hierzu folgt noch). Am Vortag entdeckten wir im Stadtbereich Daun bereits das Jolly da Capo. Die Gerichte der Tafeln konnten sich sehen lassen.
Das Restaurant gehört dem gleichen Betreiber... mehr lesen
Jolly da Capo
Jolly da Capo€-€€€Restaurant06592 95 82 10Leopoldstr. 32, 54550 Daun
4.5 stars -
"Da Capo – Wiederholung - am Liebsten sofort!" PetraIODie zufällige Entdeckung meines GastroGuide-Profils: Die 100ste Rezension steht schon vor der Tür! Heidewitzka, so schnell altert man am Computer und beim Laien-Kritikenschreiben.
Aber die 100erste sollte dann wohl eine positive Bewertung sein! Hier ist sie, liebe Leser!
Am Vorabend überzeugte die Küche unseres Hotels nicht so wirklich, das Frühstück war ein Graus… (Bewertung hierzu folgt noch). Am Vortag entdeckten wir im Stadtbereich Daun bereits das Jolly da Capo. Die Gerichte der Tafeln konnten sich sehen lassen.
Das Restaurant gehört dem gleichen Betreiber
Wenn Sie unsere Webseiten besuchen, kann Ihre Systemsoftware Informationen in Form von Cookies oder anderen Technologien von uns und unseren Partnern abrufen oder speichern, um z.B. die gewünschte Funktion der Website zu gewährleisten.
Datenschutz-Einstellungen
Hier können Sie festlegen, wie wir Ihre Daten verwenden dürfen. Bitte beachten Sie, dass auf Basis Ihrer Einstellungen womöglich nicht mehr alle Funktionen zur Verfügung stehen.
Unbedingt erforderliche Technologien
Um Sicherheit gewährleisten, Missbrauch verhindern und Inhalte und Anzeigen technisch sowie unsere Services wie von Ihnen gewünscht bereitstellen zu können, sind folgende Technologien erforderlich.
Produkte oder Inhalte technisch bereitstellen
z.B. Session für Warenkorb, Favoriten, letzte Bestellungen ...
Google Maps
z.B. Integration von Google Maps Standorten über iFrame- / Javascript Technologie im internen Bereich an erforderlichen Stellen.
Google Anzeigen
z.B. die kostenlose Nutzung unserer Website ist nur mit Google Adsense Werbeanzeigen möglich.
Performance Cookies
Mithilfe dieser Cookies können wir Besuche und Traffic-Quellen zählen, damit wir die Leistung unserer Website messen und verbessern können. Sie geben uns Aufschluss darüber, welche Seiten beliebt und weniger beliebt sind und wie sich Besucher auf der Website bewegen.
Google Analytics
z.B. Erfassung der Seitenaufrufe, Verweildauer usw.
Google Tag Manager
z.B. Erfassen von Events (Warenkorb, Bestellprozess, Aktionen usw.)
Facebook Pixel
z.B. Erfassen von Events (Warenkorb, Bestellprozess, Aktionen usw.)
Multimediale Cookies
Diese Cookies ermöglichen es uns, die Funktionalität und individuelle Gestaltung zu verbessern, beispielsweise von integrierten Videos und virtuellen 360° Rundgängen. Ohne diese Cookies können einige oder alle dieser Funktionen nicht ordnungsgemäß funktionieren.
Youtube Videos
z.B. Integration von Youtube Videos über iFrame Technologie.
Google Maps
z.B. Integration von Google Maps Standorten über iFrame- / Javascript Technologie.
Google Maps 360° Rundgänge
z.B. Integration von Google Maps 360° Rundgängen per Javascript
Marketing Cookies
Diese Cookies ermöglichen es uns, auf die Benutzerinteressen abgestimmte Werbung einzublenden.
Ein großes Schild "Zur Vermietung" prangert am Fenster, die Speisekarte außen ist entfernt.
Leider ein weiteres Beispiel vieler Leerstände in Bad Kreunznach!