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Trier 
Der Hofladen mit Außenterrasse
Ziegen-Milcheis
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Die zickige Theke
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Tagliatelle mit frischen Pfifferlingen
Großer Marktsalat mit frischen Pfifferlingen
Pulvermaar... mit Petra auf dem Weg

Weg zum Restaurant
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Fenster mit Moselblick
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Die Speise- und Getränkekarte
Stolze Winzer!
Kleiner Küchengruß
kleinen Salat der Saison
Tomaten und Basilikum auf geröstetem und hausgebackenem Brot, mit Parmesan überbacken
Bouilliabaisse
Bouilliabaisse
Sauce Rouille und hausgebackenem Baguette
Tagliatelle mit Garnelen
Ansicht vom Moselufer aus


Der gedeckte Tisch
Erster Gruß
Zweiter Gruß
Gebratene Blutwurst, Kartoffelpüree und Apfelspalten
Cremesuppe vom Muskatkürbis
Kross gebratener Zander mit Kartoffelpüree und Rieslingkraut

Wanderung Hinterland, Moselhöhenweg Calmont und Klettersteig
Moselschleife vom Calmont aus
steilster Weinberg Deutschlands mit Klettersteig
Brühe mit Markklößchen
Schnitzel mit Pfiffeling-Sahnesoße
Wanderung Römergräber
Hängeseilbrücke Geierlay
Donnerstags & Freitags frisch geräucherte Forelle
Kirchturm mit Gauben und Spitzen und Erkern
Aussicht Richtung Moselschleife
Für meine Liebste gibt es die frisch geräucherte Forelle mit Bratkartoffeln und Beilagensalat (14,50 €).
Beilagensalat
Das zarte Schweinerückensteak in Pfeffersoße. Die Bratkartoffeln werden gegen Pommes getauscht (13,50 €).
Pommes und Bratkartoffeln im Schälchen

Außenansicht
Terrasse
Apéros
Aufstrich & Trüffelbutter
Amuse Bouche
Rindertartar / Wacholder / Liebstöckel / Wiesenkräuter / Ochsenmarkkräcker
Bretonischer Steinbutt / Kalbsjus / Erbse / Tapioka / Bouchot-Muscheln / Champagner Beurre-Blanc
Coquilles St. Jacques / Artischocke / Topinambur / Miso / Zitronenvinaigrette
Milchferkel ³ / Junge Bohnen / Sauerkraut / Limonen-Rettich
Zwetschge / Original Beans Kuvertüre / Tonkabohne / Whisky
Petits Fours























Aufgang / Auffahrt zur Burg
"Geschäftsbedingungen"
Schorle mit Weitblick
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Blaualgenmosel Sommer 2018
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Terrasse zur Moselseite
Aperitif
Pfifferlinge mit Bandnudeln
Pfifferlinge mit Semmelknödeln
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Laai Kanok - Nebenraum
Laai Kanok - Tischdeko
Laai Kanok - Vorspeisenplatte
Laai Kanok - Dips zur Vorspeise
Laai Kanok - Massama Gai
Abschied am 31.10.18
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Restaurant mit Blick zum Wintergarten
Küchengruß
Bunter Blattsalat mit gebratenen Pfifferlingen
Pochiertes Saiblingsfilet auf Kartoffelcreme
Saiblingsfilet mit Kartoffel-Blätterteigkuchen
saftiger Kartoffel-Blätterteigkuchen
Melonen-Carpaccio mit Sauerrahmeis
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Außensauna mit Badeteich
Blick zum Hotel
Foyer
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Schwarzwälder-Kirschtorte







Anreise umweltfreundlich mit Zug und Bus. Auto mag ich eigentlich lieber. Aber nur für das Parken wäre das 4-fache des Anreisetickets fällig geworden. Außerdem war sicher: Während dieser Woche brauche ich kein Auto.
Wider Erwarten funktionierte die Anreise sehr entspannt und reibungslos.
Von der Bushaltestelle zum Best Western Hotel war es nur 1 Gehminute.
Vorab hatte ich mich im Internet schon über das Hotel informiert. Verkehrsgünstige Lage, direkt angrenzend zur Trierer Altstadt. Das äußerliche Erscheinungsbild: Na ja…. freiwillig hätte ich hier nicht gebucht. Bis vor Kurzem gehörte das Haus zur Penta Hotelkette. Der Namenszug am Gebäude nur notdürftig entfernt, noch gut erkennbar.
Einen guten Eindruck machte das nicht.
Aufatmen beim Betreten der Lobby am frühen Abend. Zwar recht dunkel, aber modern und sehr gepflegt.
Rezeption und Bar gehen ineinander über. Es gibt verschiedene abgeteilte Loungeecken, hier kann man gemütlich als Gruppe sitzen.
Mit dem Seminarauftakt ging es sofort los. Danach empfing uns die Hotelleitung zu einem erfrischenden Aperitif mit Gin und berichtete kurz und interessant über die geplanten Renovierungen seit der Übernahme von Penta.
Das erklärte und milderte die ersten Eindrücke.
Zum Abendessen war für unsere Gruppe auf der ruhigen Terrasse der Hotelrückseite eingedeckt. Bei diesem Sommer kein Problem auch noch Mitte September abends draußen zu sitzen.
Bei der Anmeldung gab ich bei den Speisenwünschen „vegetarisch“ an. War es ein Fehler? Die Gerichte mit Fleisch sahen alle besser aus. Aber bei der stramm kalkulierten Seminarteilnehmer-Vollpension würde ich das gebotene Fleisch sowieso nicht essen.
An diesem Montag gab es dann eine heiße Kartoffelsuppe als Vorspeise. Diese war ok, feinsämig und kräftig gewürzt.
Frische Petersilie konnte nicht über den „Brühwürfelgeschmack“ hinwegtäuschen.
Zum Hauptgang gab es für mich dann eine großzügige Portion vegetarische Fertigmaultaschen in Fertigbrühe mit sehr fester, geschmacksarmer Gemüsefüllung.
Weniger, dafür ordentlich zubereitet, wäre mehr gewesen. Beste Gelegenheit, die angestrebte Diät einzuläuten.
Das war nix und 3 der 7 Maultaschen reichten mir.
Die Steigerung am Dienstag Abend:
Ich freute mich auf die angekündigte Vorspeise: Kartoffelpuffer, Räucherlachs, Sour Cream.
Vorweg wurde frisches Baguette und Butter serviert (wie am Vortag).
Dann die Vorspeise und ich war froh, dass noch Baguette übrig war. Die Fertig-Kartoffelpuffer mutierten zwischen diesen widerlichen „Pringels-Chips“ und Pappmasché.
Ungenießbar, undefinierbar, richtig schlecht. Dieses „Etwas“ ging komplett zurück. Der Räucherlachs konnte es auch nicht raushauen, keine gute Qualität. Der Lieferant der Sourcream und des Baguettes war am Erträglichsten!
Es folgte meine vegetarische Pizza mit Spinat und Feta.
Dieses „Etwas“ als Pizza zu bezeichnen war ein persönlicher Angriff auf jeden italienischen Pizzabäcker!
Ein trockener, harter Fertigfladen. Hier war niemals das Leben gärender Hefe drin. Spinat tot, Fetawürfel ohne Eigengeschmack. Diese Fertigpizza noch mit einem dunklen langen Haar zu dekorieren muss man erst einmal schaffen! Kein Foto, ich wollte meinen Tischnachbarn nicht den Appetit verderben. Ich war schnell durch, da blieb fast alles übrig. Alternativen für die nächsten Abendmahlzeiten hatte ich schon im Kopf!
Sicherlich kann man sich eine Woche so ernähren, aber ich will und muss es zum Glück nicht!
Für ordentliches, sauberes Einzelzimmer mit Vollpension wurden auf der Teilnahmebestätigung € 161,34 ausgewiesen. Das Einzelzimmer bei Onlinebuchung ca. € 80,-- pro Nacht (über den Seminaranbieter sicherlich günstiger).
Bleiben gute € 80,00 für Frühstück, Mittagsbuffet und Abendessen (Mittwoch und Donnerstag als Buffet. Da war Luft nach oben.
Das Frühstücksbuffet war vielseitig und gut Das Frühstück reißt die Punktevergabe „Essen“ hoch.
Das Mittagessen wurde als Buffet angeboten, das passt für die Seminarpause und ist unkompliziert. Blattsalate frisch, der Rest: Convenience.
Mittwochs gab es auch abends Buffet, donnerstags lud der Seminaranbieter in ein etabliertes trierer Restaurant ein (sehr aufmerksam um dem Hotelkoller vorzubeugen). Ich hatte aber an diesem Abend ein Date mit meinem Ex-Freund in Trier).
Fazit:
Ein richtig tolles Seminar mit stimmigen Rahmenprogramm (Stadtführung, Weinprobe im ältesten Weinkeller „Vereinigte Hospitien“, Abendessen im „Wirtshaus zur Glocke am Donnerstagabend)!
Geräumiges Doppelzimmer zur Einzelnutzung, etwas „in die Jahre gekommen“ aber sauber und gepflegt.
Meinen „Ex-Freund“ konnte ich unkompliziert und günstig (mit separater Abrechnung) von Donnerstag auf Freitag in meinem Zimmer nachbuchen.
Die Mitarbeiter im Restaurant und im Hotelservice alle sehr freundlich, hilfsbereit und gastorientiert.
Wer Trier günstig, zentral, gepflegt und mit ordentlichem Frühstück erkunden will, kann hier buchen.
Den Gesamteindruck heben Sauberkeit und Service.