Ich, von "RK" zu "GG" übergewechselt, bin auch in kulinarischer Hinsicht "polyglott". Durch meinen Beruf über viele Jahre in so ziemlich der ganzen Weltgeschichte herumgekommen habe ich mich sehr für die jeweils landestypischen Küchen und Gerichte interessiert , dabei auch viele "Blindversuche" gemacht sprich alles gegessen was mir vorgesetzt wurde, ohne immer zu wissen woraus es bestand. Am meisten beeindruckt haben mich die französische, die indonesische, die vietnamesische, die thailändische, die chinesische und nicht zuletzt auch die deutsche Küche sowie die gigantischen Fleisch- und Wurstfressereien in Argentinien. Ich koche selbst auch gerne, wobei meine Stärken ganz eindeutig in den Bereichen "Wild" (alles von meiner lieben Oma Sannchen gelernt) und "Meeresfrüchte" (mir selbst aus Kochbüchern beigebracht bzw. diverse einschlägige Koch-Seminare besucht) liegen. Ein ganz normales saarländisches, pfälzisches oder elsässisches Gericht kriege ich aber auch schmackhaft hin. Wo viel mit Tiefkühlware und/oder mit Convenienceprodukten gearbeitet wird, behagt es mir nicht und Schickimickifraß mag ich nicht.. Wird aber mit frischen regionalen Produkten handwerklich gut und dann noch mit etwas Pfiff und Raffinesse gekocht, fühle ich mich wohl. Stimmen dazu noch Service und Ambiente, komme ich gerne wieder und spare auch nicht mit Lob und Bewertungs-Sternen. Wobei mir dabei egal ist, ob es sich um einen Sternetempel, einen Landgasthof oder einen sogenannten Imbiss handelt:-)))
Durch meinen sehr grenznahen Wohnsitz Saarbrücken habe ich die Möglichkeit, hier und im benachbarten Frankreich auf viele anerkannt gute Restaurants und Gaststätten "zugreifen" zu können; die ein und andere Bauchlandung lässt sich aber nicht immer ausschließen. Über meine Besuche habe ich bisher (seit 2011) im Internet-Portal "Restaurant-Kritik" (das mittlerweile leider durch "Yelp" übernommen worden ist) Rezensionen geschrieben. Dass dort nicht immer alle Mitkritiker meiner Meinung waren und auch meine Kommentare ab und zu in den falschen Hals bekommen haben, damit konnte und kann ich durchaus leben. Klare Worte (ohne jemanden zu verletzen) werde ich jedenfalls auch in diesem Forum nicht scheuen.
Ich, von "RK" zu "GG" übergewechselt, bin auch in kulinarischer Hinsicht "polyglott". Durch meinen Beruf über viele Jahre in so ziemlich der ganzen Weltgeschichte herumgekommen habe ich mich sehr für die jeweils landestypischen Küchen und Gerichte interessiert , dabei auch viele "Blindversuche" gemacht sprich alles gegessen was mir vorgesetzt wurde,... mehr lesen
Bewertungs-Statistik
Insgesamt 298 Bewertungen 655431x gelesen 10006x "Hilfreich" 8479x "Gut geschrieben"
Geschrieben am 23.03.2026 2026-03-23| Aktualisiert am
23.03.2026
Besucht am 23.03.2026Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 165 EUR
Es ist wie verhext: auch in diesem Jahr gelang und gelingt es uns nicht, pünktlich mein Geburtstagsessen (21.03.) und das Geburtstagsessen meiner Frau (06.09.; gleichzeitig unser Hochzeitstag) im Blieskasteler "Hämmerles Restaurant" einzunehmen, weil diese Termine mit Ruhetagen der Hämmerles zusammenfallen. Das war im vergangenen Jahr so und wiederholt sich nun leider auch in 2026; der 21.03. war ein Samstag und der 06.09., ich habe schon mal nachgeschaut, ist diesmal ein Sonntag. An beiden Tagen bleiben die "Hämmerle"-Küche kalt und die Restauranttüre verrammelt.Ergo werden diese Termine eben von uns nachgeholt, der Märztermin also heute mit zwei Tagen Verspätung .
Zu 12:15 Uhr hatte ich einen Tisch reservieren lassen und um 12:17 Uhr hatte Mme.Simba, heute FvD, unser Auto direkt vor "Hämmerles Restaurant" abgestellt, quasi eine Punktlandung. Während sie auf dem Weg ins Restaurant war, setzte ich das Auto noch um auf einen offiziellen Parkplatz. Im Eingangsbereich wurde ich von Tochter Hämmerle empfangen; natürlich wollte sie wissen, wer denn Geburtstag hätte und wir hatten bei der Open Table-Reservierung als Anlass "Geburtstag" angegeben gehabt. Die Frage konnte ich zu ihrer Zufriedenheit beantworten, die nachträglichen Glückwünsche liessen nicht auf sich warten. Sie hatte für uns einen besonders schönen Tisch ausgesucht, an dem mein Schatz bereits Platz genommen hatte; einen Tisch mit Blick auf fast das gesamte Geschehen. Und zu sehen gibt es da immer was, wenn ich nur an die leckeren Sachen, die da vorbeigetragen werden, denke. ``A propos leckere Sachen: wie stets hatten wir die Wahl zwischen drei Menüs oder Bestellungen à la carte. Was ich an "Hämmerles Restaurant" sehr schätze, ist, dass dem Gast die Möglichgkeit gegeben wird, sich ganz gezielt aus demn Menüs Gerichte herauszupicken und nach Belieben zu kombinieren. Andernorts habe ich es gerade im Sterne- und Fine Dining-Bereich nicht selten erlebt, dass der Gast das Menü so zu nehmen hat wie es ist nach dem Motto "Friß,Vogel oder stirb"; ja, sogar dass alle am Tisch das gleiche Menü odern müssen, ist schon vorgekommen. Hier geht es Gottseidank freier und ungezwungener zu. Erstmals habe ich heute hier erlebt, dass vier Personen hereinkamen und zwar in Begleitung eines Hundes. Auch das ist offenbar kein Problem; hätte man das Tier nicht beim Eintreten bemerkt, wäre nicht aufgefallen, dass es überhaupt da ist. Lammfromm lag es auf seinem mitgebrachten Kissen, nichts war von ihm zu hören und eine der Servicedamen brachte auch gleich einen Napf mit Wasser für den vierbeinigen Gast. Das nenne ich tollen Service!
Meine liebe Frau trank ein Teinacher Wasser (0,25l EUR 3,30) und nippte später auch mal an meinem Wein. Ich hatte als Starter ein Karlsberg Urpils (0,33l EUR 3,80) und später zum Essen einen Auxerrois (0,2l EUR 11,00 plus 0,1l EUR 5,50) von meinem Lieblingswinzer Armand Gilg (F-Mittelbergheim, Elsaß) sowie abschliessend einen Espresso (EUR 3.00).
Bei der Wahl der Vorspeisen waren wir beide uns diesmal einig; es wurde die "Frühlings-Vorspeisen-Variation" aus dem Frühlings-Menü (EUR 23,00). Bis zum vergangenen Jahr hatte diese Vorspeise noch die Bezeichnung "Assiette Gourmand". Als ich Tochter Hämmerle darauf ansprach, erklärte sie, dass ihrem Sternekoch-Vater ab und an schon mal so ein Namenswechsel einfallen würde. Seis drum. Bei der Wahl der Hauptgerichte trennten sich kulinarisch die Wege der Simbas. Meine Frau, die ein Faible für Bäckchen-Gerichte hat, wählte aus dem "Menü des Tages" "Geschmortes Kalbsbäckchen & Rinderfilet mit frischen Morcheln, Saarbrücker Bio-Pilzen, Frühlingsgemüse und Geheirade" für EUR 43,00. Als Dessert nahm sie "Eine Kugel Eis/Sorbet Basilikum/Minze mit frischer Schlagsahne". Ich entschied mich schliesslich gegen die gefüllte Maispoulardenbrust, die mir hier auch schon mal sehr gut geschmeckt hatte, sowie gegen den Seeteufel in Tomaten-Pistazienkruste bzw. gegen Cordon Bleu & Rinderroulade und für das "Lamm-Trio" (EUR 43,00) aus dem Frühlings-Menü.
Zunächst kam der uns von vielen Hämmerle-Besuchen bekannte Küchengruß in Form von einem Karotten-Ingwer-Süppchen im Glas nebst einen kleinen Stückchen Kartoffelpuffer bzw. Flamm. Hier könnte sich der sonst so findige Cliff Hämmerle wirklich mal einen neuen Küchengruß einfallen lassen, auch für den "Zwischengang" Rotweinsorbet. Ist jetzt aber nur leises Gejammere, denn an diesen Grüßen gibt es ja geschmacklich nichts auszusetzen.
Absolut nichts auszusetzen gab es auch an unseren Gerichten. Die "Frühlings-Vorspeisen-Variation", vormals Assiette Gourmand", besteht aus insgesamt fünf kleinen Gerichten: Bunte Bete-Ziegenfrischkäse / Linsen-Gamba / Avocado-Mango-Nordseekrabben / Fischsuppe und französischem Tatar vom Rind. Die Bete mit dem Ziegenfrischkädse habe ich an meinen Schatz abgetreten; Ziegenfrischkäse mag ich, Bete aber nicht. Die Komponente "Fischsuppe" esse ich hier als Vorspeise "in groß" sehr gerne; zu ihr gibt es neben Aioli und Rouille auch einen große frittierten Gamba. Dieser Gamba taucht hier als einene Komponente zusammen mit den Linsen auf; eine sehr interessante Kombination. Das französische Tatar vom Rind überzeugte wie auch die anderen Komponenten absolut und hatte als kleine Überraschung kräftig Feuer im A.... :-))
Die geschmorten Kalbsbäckchen beim Hauptgericht meiner Frau waren wohl der absolute Kracher, das dem auf den Punkt gegarten Rinderfilet(chen) aus ihrer Sicht ein bisschen die Rücklichter zeigte; sie mag nun mal Bäckchen lieber als Filet. Morcheln, Bio-Pilze, das Frühlingsgemüse und die Geheirade machten das Ganze zu einer wirklich runden Angelegenheit.
Ich hatte mich für das Lammgericht nicht zuletzt deshalb entschieden, weil wir die letztjährigen Bliesgau-Lammwochen gewissermassen "verpennnt" hatten; als ich dafür bei den "Hämmerles" hatte reservieren wollen, war ich buchstäblich zu spät dran gewesen und bei den "Hämmerles" war an all den Lammtagen volles Haus sprich ausgebucht.
Mein "Lammtrio" war eigentlich ein Quartett und bestand aus Lamm-Carrée, 2 Lammkoteletts, Lammragout und einem Lammspieß. Beim Spieß hatte ich eigentlich eine Art Schaschlikspieß erwartet; es war aber ein Hackfleischspieß, der mich absolut nicht enttäuschte. Wunderbar gewürzt und innendrin noch sehr schön saftig. Das Carrée absolut auf den Punkt gegart, genau wie die zwei kleinen Lammkoteletts. "Schwächstes Glied", wenn man hier überhaupt von einem solchen sprechen kann, war im Quartett für mich das Lammragout, das aber insgesamt durchaus auch zu gefallen wusste. Sehr gut zum Gericht passten das Frühlingsgemüse, die kräftige Rotweinjus und die Bärlauchkartoffeln. Nicht sonderlich viel zu sagen gibt es zum Dessert meiner lieben Frau, der Kugel Basilikum-Minzeeis/Sorbet mit frischer Schlagsahne. Es war eben eine Kugel Eis mit Sahne; Punkt. Insgesamt waren wir einmal mehr absolut zufrieden mit der gebotenen Küchenleistung und dem Service. "Hämmerle" ist und bleibt eben "Hämmerle", deshalb kriegen die Bereiche "Essen" und "Service" von mir jeweils wohlverdiente fünf Sternlein!
Es ist wie verhext: auch in diesem Jahr gelang und gelingt es uns nicht, pünktlich mein Geburtstagsessen (21.03.) und das Geburtstagsessen meiner Frau (06.09.; gleichzeitig unser Hochzeitstag) im Blieskasteler "Hämmerles Restaurant" einzunehmen, weil diese Termine mit Ruhetagen der Hämmerles zusammenfallen. Das war im vergangenen Jahr so und wiederholt sich nun leider auch in 2026; der 21.03. war ein Samstag und der 06.09., ich habe schon mal nachgeschaut, ist diesmal ein Sonntag. An beiden Tagen bleiben die "Hämmerle"-Küche kalt und die... mehr lesen
4.5 stars -
"Same procedure as every year ..........." simba47533Es ist wie verhext: auch in diesem Jahr gelang und gelingt es uns nicht, pünktlich mein Geburtstagsessen (21.03.) und das Geburtstagsessen meiner Frau (06.09.; gleichzeitig unser Hochzeitstag) im Blieskasteler "Hämmerles Restaurant" einzunehmen, weil diese Termine mit Ruhetagen der Hämmerles zusammenfallen. Das war im vergangenen Jahr so und wiederholt sich nun leider auch in 2026; der 21.03. war ein Samstag und der 06.09., ich habe schon mal nachgeschaut, ist diesmal ein Sonntag. An beiden Tagen bleiben die "Hämmerle"-Küche kalt und die
Geschrieben am 21.03.2026 2026-03-21| Aktualisiert am
22.03.2026
Besucht am 21.03.20262 Personen
Rechnungsbetrag: 22 EUR
Vorbemerkung: Normalerweise sind wir heute an meinem Geburtstag wie alljährlich beim Sternekoch Cliff Hämmerle in Blieskastel-Webenheim; hat diesmal aber leider nicht hingehauen, da "Hämmerles Restaurant" an Samstagen und Sonntagen Ruhetag hat. Es ist wie verhext; auch am letztjährigen Geburtstag meiner Frau (06.09.), der gleichzeitig unser Hochzeitstag ist, und an meinem letzten Geburtstag hatten wir das gleiche Problem. Die Hämmerle-Truppe hatte Ruhetag und die Restauranttür blieb verschlossen. Natürlich haben wir die Geburtstags-Essen jeweils am nächstfolgenden Werktag nachgeholt, und so wird es auch diesmal werden: am 23.03. lassen wir uns einmal mehr in "Hämmerles Restaurant" verwöhnen .-)).
Als kleines Trostpflaster lud mich mein Schatz zum Frühstück ins "Café Steigleiter" ein; Tochter und Schwiegersohn sollten dazustossen. Vorher wollten wir aber noch in Ruhe zuhause eine Tasse Kaffee trinken und die Zeitung lesen. Und so wurde es wie vorgesehen schliesslich 12:20 Uhr bis wir im "Café Steigleiter" eintrafen. An gleicher Stelle hatten wir vor drei Jahren anlässlich meines damals runden Geburtstages mit etlichen Gästen einen vergnüglichen Nachmittag bei Kaffee, Kuchen sowie dem ein und anderen Getränk verlebt. Frau Rosi konnte sich noch gut daran erinnern und beglückwünschte mich auch heute sehr herzlich. Während wir bereits am Bestellen waren trafen auch Tochter und Schwiegersohn ein. Es dauerte schon ein ganzes Weilchen bis alle Speisen und Getränke geordert und gerichtet waren; dann suchten wir uns einen Vierertisch im hinteren Bereich des Gastraumes aus und brachten unsere Tabletts dorthin. Nur ich bekam mein Gericht an den Tisch gebracht; alles ausser warnen Speisen wird an der Verkaufstheke direkt bezahlt und eigenhändig bzw. eigenfüssig an den ausgesuchtenTisch verbracht.
Meine liebe Frau hatte für sich aus der Abteilung "Frühstücke" die Version "Das Pikante" (2 Weckchen oder Sauerteigbrot, 2 Butter und 1 pikanter Wurst-Schinken-Käse-Teller) ausgesucht , dazu ein Mineralwasser (0,33l EUR 2,50). Für mich gab es eine Tasse Kaffee (EUR 3,20), ein Mohnbrötchen (EUR 1,45) und 2 Landeier gerührt mit Schinken (EUR 5,50). Tochter und Schwiegersohn hatten jeweils eine Tasse Kaffee (EUR 3,20) und ein dickes Stück Torte; um was für Torten es sich dabei gehandelt hat und was sie gekostet haben weiss ich nicht, weil ich den Kassenzettel nicht gesehen habe. Ich denke aber mal, das sich der Preis für so ein Tortenstück zwischen EUR 4,50 und EUR 5,50 bewegt. Appetitlich ausgesehen haben sie allemal, genau wie das Frühstück "Das Pikante" und meine Rühreier mit Schinken. Dabei muss ich Frau Rosi aber wirklich mal sagen, dass sie bei meinem Gericht den Dekokram sprich das Salatblatt und die darauf drapierte Tomatenscheibe künftig ruhig weglassen kann. Ich packe diesen Beihau ohnehin nicht an; er ist quasi "Perlen vor den Simba geworfen" :-)).
Fazit: Wie immer gab es auch diesmal beim "Steigleiter"-Besuch nichts zu meckern; wir werden auch weiterhin diesem Café die Treue halen.
Vorbemerkung: Normalerweise sind wir heute an meinem Geburtstag wie alljährlich beim Sternekoch Cliff Hämmerle in Blieskastel-Webenheim; hat diesmal aber leider nicht hingehauen, da "Hämmerles Restaurant" an Samstagen und Sonntagen Ruhetag hat. Es ist wie verhext; auch am letztjährigen Geburtstag meiner Frau (06.09.), der gleichzeitig unser Hochzeitstag ist, und an meinem letzten Geburtstag hatten wir das gleiche Problem. Die Hämmerle-Truppe hatte Ruhetag und die Restauranttür blieb verschlossen. Natürlich haben wir die Geburtstags-Essen jeweils am nächstfolgenden Werktag nachgeholt, und so wird es... mehr lesen
4.0 stars -
"Vom Frühstück, das ein Spätstück war ......." simba47533Vorbemerkung: Normalerweise sind wir heute an meinem Geburtstag wie alljährlich beim Sternekoch Cliff Hämmerle in Blieskastel-Webenheim; hat diesmal aber leider nicht hingehauen, da "Hämmerles Restaurant" an Samstagen und Sonntagen Ruhetag hat. Es ist wie verhext; auch am letztjährigen Geburtstag meiner Frau (06.09.), der gleichzeitig unser Hochzeitstag ist, und an meinem letzten Geburtstag hatten wir das gleiche Problem. Die Hämmerle-Truppe hatte Ruhetag und die Restauranttür blieb verschlossen. Natürlich haben wir die Geburtstags-Essen jeweils am nächstfolgenden Werktag nachgeholt, und so wird es
Geschrieben am 10.03.2026 2026-03-10| Aktualisiert am
11.03.2026
Besucht am 10.03.2026Besuchszeit: Mittagessen 1 Personen
Rechnungsbetrag: 26 EUR
Im Juni 2025 war ich zuletzt im "Italia" gewesen; Zeit also, dort wieder einmal aufzuschlagen. Um 11 Uhr hatte ich Termin bei meinem Physiotherapeuten und kurz vor 12 Uhr traf ich anschliessend im "Italia" ein. Ein Paar saß bereits im Gastraum und mümmelte an seinen Pizze. Eine junge Frau im Service war zwar flink beim Bringen der Speisekarte, kümmerte sich dann aber nicht mehr um mich. Vielmehr war sie sehr damit befasst, einen großen Blumenstrauß für die Theke zu stecken; das erforderte wohl ihre ganze Aufmerksamkeit. Wäre nicht Frau Wirtin Wundermild mit Einkäufen von der Strasse aus hereingekommen, sässe ich möglicherweise immer noch am Tisch, ohne dass meine Bestellung aufgenommen worden wäre. Ich kenne die Wirtin seit 2006 und als sie mich da hocken sah, liess sie ihre Einkäufe Einkäufe sein und kümmerte sich sofort und direkt um mich. So geht eben Service; das muss das Junghuhn offenbar erst noch verinnerlichen.
Ich bestellte ein Glas Sangovese (bio) (0,2l EUR 6,50); dieser Wein schmeckt mir hier immer besonders gut. Großen Hunger hatte ich nicht, Vorspeise und Dessert fielen daher schon mal flach. Mit meiner Wahl des Hauptgerichts "Bavette alla Scoglio" für EUR 16,50 (hoppla, bei der letzten Bestellung waren es noch EUR 15,90 gewesen) hatte ich bisher jedesmal sehr gute Erfahrungen gemacht. Dass ich bei diesem Gericht auf Lachswürfel gerne verzichte (Lachs zählt für mich schliesslich nicht zu den Meeresfrüchten) hat sich die Wirtin gut gemerkt; Lachs war nicht dabei, dafür thronte auf dem Pastaberg einmal mehr ein Scampo in voller Rüstung, ringsum umrahmt von Miesmuscheln, Vongole sowie Garnelen in allen möglichen Größen: Schade nur, dass diesmal leider nicht das geringste Fitzelchen von Octopus oder Pulpo auf meinem Teller zu finden war; Kopffüßler sind nämlich sonst immer auch mit an Bord.Alles war wie immer sehr pikant gewürzt und mit einem feinen Sößchen versehen. Insgesamt war ich einmal mehr sehr zufrieden. Zum Schluss bestellte ich mir noch einen Espresso (EUR 2,30), bevor es ans Zahlen ging und ich anschliessend angenehm gesättigt das Lokal verliess.
P.S. Fast hätte ich die Erwähnung des Küchengrußes vergessen: wie immer gab es das rechteckige Pizzateig-Gebilde, gefüllt mit einer Art von pikanter dicker Soße; schmackhaft, aber wenn man das Teil wie ich nicht mit Messer und Gabel sondern aus der Hand isst, ist die Gefahr des sich Einsauens durchaus gegeben.
Fazit: Sobald es hier im "Italia" wieder mit der Biergartensaison losgeht, werden meine Frau und ich in diesem Biergarten hin und wieder zu finden sein.
Im Juni 2025 war ich zuletzt im "Italia" gewesen; Zeit also, dort wieder einmal aufzuschlagen. Um 11 Uhr hatte ich Termin bei meinem Physiotherapeuten und kurz vor 12 Uhr traf ich anschliessend im "Italia" ein. Ein Paar saß bereits im Gastraum und mümmelte an seinen Pizze. Eine junge Frau im Service war zwar flink beim Bringen der Speisekarte, kümmerte sich dann aber nicht mehr um mich. Vielmehr war sie sehr damit befasst, einen großen Blumenstrauß für die Theke zu stecken;... mehr lesen
4.0 stars -
"Ich war einmal mehr mit meinem Gericht "Bavette alla Scoglio" sehr gut bedient ........" simba47533Im Juni 2025 war ich zuletzt im "Italia" gewesen; Zeit also, dort wieder einmal aufzuschlagen. Um 11 Uhr hatte ich Termin bei meinem Physiotherapeuten und kurz vor 12 Uhr traf ich anschliessend im "Italia" ein. Ein Paar saß bereits im Gastraum und mümmelte an seinen Pizze. Eine junge Frau im Service war zwar flink beim Bringen der Speisekarte, kümmerte sich dann aber nicht mehr um mich. Vielmehr war sie sehr damit befasst, einen großen Blumenstrauß für die Theke zu stecken;
Geschrieben am 26.02.2026 2026-02-26| Aktualisiert am
26.02.2026
Lukas Duttlinger ist Saarlands bester Jungkoch.Der Azubi aus "Hämmerles Restaurant" konnte bei den Saarländischen Jugendmeisterschaften im Gastgewerbe die Jury von sich überzeugen. Ausruhen kann er sich nicht - im Oktober stehen bereits die Deutschen Meisterschaften an.
" Ich war glücklich und erleichtert, als mein Name fiel, habe es aber erst nicht realisiert, dass ich gewonnen habe", so der Jungkoch.Wenige Wochen nach dem W ist Lukas Duttlinger wieder im Alltag angekommen. An seinem Arbeitsplatz in "Hämmerles Restaurant" prüft er seine Vorbereitungen - das sogenannte Mise en Place. In einer Stunde beginnt der "Chefs Table", das Fine Dining-Format von Cliff Hämmerles Sternebereich. Bis zu zwölf Gäste sitzen dann an vier Tischen, während Duttlinger mit seinen Kollegen und Küchenchef Cliff Hämmerle direkt vor ihen Augen kochen. Sieben Gänge stehen auf dem Menü-Plan. Während Sternekoch Hämmerle den Gästen die Gerichte präsentiert, richtet Duttlinger an, setzt die letzte Akzente und serviert. Doch diese Aufgabe durfte er nicht von Anfang an übernehmen. "Die ersten Wochen habe ich nur Salat geputzt", sagt er und muss dabei lachen. Nach acht Wochen folgte aber bereits die erste Bewährungsprobe. Der Küchenmeister war nicht da - und Duttlinger sollte ganz kurzfristig dessen Rolle übernehmen. "Da bin ich erstmal krachend gescheitert", sagt er. "Aber ich war unglaublich stolz, das machen zu dürfen - und irgendwie doch durchgekommen zu sein." Drei Stunden Vorbereitung sind Standard: schneiden, parieren, portionieren, Saucen ansetzen."Ich muss immer wissen, was da ist, was nachproduziert werden muss und was für den Tag noch ansteht." Ene besondere Faszination übt die asiatische Küche auf Lukas Duttlinger aus. "Ich mag den Geschmack sehr, aber um wirklich auf hohem Niveau zu kochen, muss man sich extrem damit beschäftigen." Sein Ausbilder Clif Hämmerle ergänzt:" Die asiatische Küche ist sehr komplex, sie arbeitet mit eigene Techniken und Produkten. Schon das Schneiden erfordert höchste Präzision. Sushimeister lernen mehrere Jahre nur, wie man Messertechniken und das Schneiden von Fisch perfekt beherrscht." Doch die Liebe zum Detail erkennt Hämmerle auch in Duttlingers Arbeit. Besonders beim Fisch zeige er sein Können, egal ob roh oder gegart, lobt der Chef. Das bewies er auch am Wettbewerbstag. "Sein Tatar war einfach fantastisch. Er kocht mit viel Geschmack und Gefühl", lobt Hämmerle.Ruhe und Organisation habe Duttlinger von Anfang an mitgebracht, sagt er. Genau darin sieht der 20-jährige selbst jedoch eine der größten Herausforderungen während der Ausbildung.."Ich glaube, das Schwierigste - für viele Azubis und damit auch für mich -, ist, eine Ordnung und Struktur aufzubauen und einen Ablauf über die ganze Woche hinzubekommen.Für Hämmerle ist das eine der Grundvoraussetzungen für Führungsverantwortung."Wer eine Leitungsfunktion in der Küche anstrebt, muss voll den Überblick behalten. Ein guter Küchenchef organisiert den Stress.".
Rund acht Monate Vorbereitungszeit bleiben Lukas Duttlinger noch. Im Oktober wird sich dann bei den Deutschen Jugendmeisterschaften in Mainz zeigen, wie weit ihn Routine und Organisation noch tragen..
(auszugsweise SZ vom 26.02.2026)
Lukas Duttlinger ist Saarlands bester Jungkoch.Der Azubi aus "Hämmerles Restaurant" konnte bei den Saarländischen Jugendmeisterschaften im Gastgewerbe die Jury von sich überzeugen. Ausruhen kann er sich nicht - im Oktober stehen bereits die Deutschen Meisterschaften an.
" Ich war glücklich und erleichtert, als mein Name fiel, habe es aber erst nicht realisiert, dass ich gewonnen habe", so der Jungkoch.Wenige Wochen nach dem W ist Lukas Duttlinger wieder im Alltag angekommen. An seinem Arbeitsplatz in "Hämmerles Restaurant" prüft er seine Vorbereitungen - ... mehr lesen
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"Mit viel Geschmack und Gefühl am Herd" simba47533Lukas Duttlinger ist Saarlands bester Jungkoch.Der Azubi aus "Hämmerles Restaurant" konnte bei den Saarländischen Jugendmeisterschaften im Gastgewerbe die Jury von sich überzeugen. Ausruhen kann er sich nicht - im Oktober stehen bereits die Deutschen Meisterschaften an.
" Ich war glücklich und erleichtert, als mein Name fiel, habe es aber erst nicht realisiert, dass ich gewonnen habe", so der Jungkoch.Wenige Wochen nach dem W ist Lukas Duttlinger wieder im Alltag angekommen. An seinem Arbeitsplatz in "Hämmerles Restaurant" prüft er seine Vorbereitungen -
Geschrieben am 26.02.2026 2026-02-26| Aktualisiert am
26.02.2026
Besucht am 25.02.2026Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 40 EUR
Auf Empfehlung einer Bekannten meiner Frau haben wir gestern die "Cantina Calabrese" besucht, ein Lokal in der Saarbrücker Innenstadt. Die Goethestrasse ist eine kleine Seitenstrasse der Mainzer Strasse, einer keineswegs nach Mainz sondern nach St.Ingbert führenden Ausfallstrasse, auf der ziemlich viele Gastrobetriebe zu finden sind. Genannt seien hier nur die mir spontan einfallenden Lokale und Restaurants "Haus Brück", "Heinz und Hilde", "Siam", "Krua Thai", der Zwei-Sterne-Tempel "Gästehaus Erfort", das "Hokkaido" oder eben auch die "Cantina Calabrese" an der Ecke Goethestrasse/Mainzer Strasse.
Die "Cantina Calabrese" ist von Dienstag bis Samstag von 11:30 Uhr bis 14:00 und von 17:30 Uhr bis 22:00 Uhr geöffnet. Als wir um 12:40 Uhr dort eintrafen, blieb uns also nicht mehr allzu viel Zeit zum Essen.Sehr freundlich begrüßt wurde wir von der Wirtin, einer quecksilbrigen kleinen Person, die den Service versieht, während der Ehemann in der Küche steht und dort einen wirklich sehr guten Job macht. Bei unserer Verabschiedung sagte er mir grinsend: "Bei uns zuhause kocht sie, hier bin ich der Chef im Küchenring".
Die "Cantina Calabrese" firmiert als "Trattoria - Espressobar - Feinkostladen". Trattoria trifft es dabei gut, an eine Espressobar erinnert mich hier nichts und der Feinkostladen ist Geschichte. Auf Nachfrage erklärt uns die Wirtin, dass dieser quasi ein Opfer der Corona-Pandemie geworden sei; aktuell habe man nur noch eine kleine Ecke, in der kalabresische Spezialitäten wie beispielsweise die Nduja angeboten würden. Dabei handelt es sich um eine sehr scharfe Streichwurst, die uns von etlichen Besuchen im "La Gondola" (leider schon vor etlichen Jahren geschlossen) her bekannt ist. Wie die früheren Betreiber vom "La Gondola" kommen auch die Betreiber der "Cantina Calabrese" aus Kalabrien, entsprechend ist auch die kulinarische Ausrichtung des Lokals. Dieses ist klein, vom Mobiliar her schlicht eingerichtet und etwas aufgehübscht mit Schwarzweiss-Fotos aus Kalabrien an den Wänden. Bis auf eine klene Stufe am Eingang ist alles ebenerdig, auch die Nassräume werden gut erreicht ohne dass irgendwelche Treppen zu bewältigen sind.
So klein wie der Gastraum ist auch die Speisekarte: Fleisch oder Fisch sucht der Gast vergebens, auch vegetarische oder vegane Gerichte sind hier nicht zu finden. Stattdessen gibt es 7 Antipasti, 6 warm servierte Panini, 21 verschiedene Pastagerichte, 12 Pizze und 2 Desserts.Die aufgerufenen Preise sind moderat.
Was haben wir getrunken und gegessen ? Meine Frau, heute FvD, trank eine Fanta (0,2l EUR 3,00), gegessen hat sie eine "Pizza Cantina", Ich habe ein helles Benediktiner Weizenbier (0,5l EUR5,00) getrunken. Beim Erstbesuch eines italienischen Lokals mache ich normalerweise mit "Spaghetti Carbonara" den Lackmus-Test; ist das Gericht gelungen, komme ich wieder, ansonsten war der Erstbesuch gleichzeitig auch der letzte. Spaghetti Carbonara steht mit EUR 14,00 hier auch auf der Karte, aber angesichts der Gerichte mit der bereits erwähnte Nduja, die ich schon lange nicht mehr gegessen hatte, wich ich diesmal vom üblichen Wege ab. Ich bestellte statt der Carbonara die "Rigatoni Nduja & Gorgonzola" für EUR 16,00. Fürsorglich wie sie anscheinend ist wies mich die Wirtin darauf hin, dass dieses Gerich "ziemlich scharf" sei. Daraufhin outete ich mich als Nduja-Freund; ihre lächelnde Reaktion:"Dann muss ich Ihnen ja nichts mehr erklären." Die Bestellung von Vorspeisen ersparten wir uns, da es bereits ziemlich gegen 14 Uhr ging; der "Bud Spencer Teller" mit Salsiccia und Bohnen für EUR 15,00 oder auch die "Tradizione di Calabria" (verschiedene Spezialitäten aus Kalabrien) für EUR 18,50 hätten mich aber schon interessiert. Aber wir werden ja wiederkommen.
Mit ihrer Pizzabestellung war meine Frau rundum sehr zufrieden.Der Pizzateig war sehr gut, die Ränder schön knusprig und der Boden nicht zu fest. Der Belag mit Spianata (eine pikante Salami), gegrillten Auberginen, Büffelmozarella, Parmesanraspeln und Knoblauch war reichlich, schmeckte ihr wirklich sehr gut und war wohl auch ziemlich sättigend. Meine Ndija-Rigatoni hatten den von mir erwarteten heftigen Wumms; den auf der Karte annoncierten Gorgonzola habe ich nicht herausgeschmeckt. Ich nehme aber an, dass er in Form des in einem Schüsselchen gereichten geriebenen Käses doch mit am Tisch gewesen ist. So oder so, dieses Gericht würde ich jederzeit wieder bestellen, was Kompliment genug sein dürfte. Fast mit Glockenschlag 14 Uhr waren wir "durch", bezahlten und wurden freundlich verabschiedet.Wir lobten die Küchenleistung sowie den Service und versprachen, wiederzukommen. Das hat die Wirtsleute sichtlich gefreut.
Fazit: Schön, dass wir mit der "Cantina Calabrese" wieder einen Vertreter der kalabesischen Küche am Start haben, und erstaunlich, dass uns dieser Gastrobetrieb bisher nicht aufgefallen war, obwohl wir wirklich oft daran vorbeifahren.
Auf Empfehlung einer Bekannten meiner Frau haben wir gestern die "Cantina Calabrese" besucht, ein Lokal in der Saarbrücker Innenstadt. Die Goethestrasse ist eine kleine Seitenstrasse der Mainzer Strasse, einer keineswegs nach Mainz sondern nach St.Ingbert führenden Ausfallstrasse, auf der ziemlich viele Gastrobetriebe zu finden sind. Genannt seien hier nur die mir spontan einfallenden Lokale und Restaurants "Haus Brück", "Heinz und Hilde", "Siam", "Krua Thai", der Zwei-Sterne-Tempel "Gästehaus Erfort", das "Hokkaido" oder eben auch die "Cantina Calabrese" an der Ecke Goethestrasse/Mainzer... mehr lesen
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"Unser Erstbesuch hat auch ohne meinen üblichen "Carbonara-Test" überzeugt ......" simba47533Auf Empfehlung einer Bekannten meiner Frau haben wir gestern die "Cantina Calabrese" besucht, ein Lokal in der Saarbrücker Innenstadt. Die Goethestrasse ist eine kleine Seitenstrasse der Mainzer Strasse, einer keineswegs nach Mainz sondern nach St.Ingbert führenden Ausfallstrasse, auf der ziemlich viele Gastrobetriebe zu finden sind. Genannt seien hier nur die mir spontan einfallenden Lokale und Restaurants "Haus Brück", "Heinz und Hilde", "Siam", "Krua Thai", der Zwei-Sterne-Tempel "Gästehaus Erfort", das "Hokkaido" oder eben auch die "Cantina Calabrese" an der Ecke Goethestrasse/Mainzer
Geschrieben am 17.02.2026 2026-02-17| Aktualisiert am
12.03.2026
Besucht am 17.02.20261 Personen
Rechnungsbetrag: 30 EUR
Turnusmässig tagte heute wieder einmal ab 15 Uhr die Damen-Kartenspielrunde meiner Frau bei uns. Das bedeutet, dass ich den Damen die Türe öffne und sie freundlich begrüße sprich die Honneurs mache; ist die letzte eingetroffen, ist mein Dienst getan und ich ziehe mich in mein Zimmer zurück, bis die Mädels am Abend irgendwann wieder weg sind.Da wir direkt im Anschluss an das Wohnzimmer unsere offene Küche haben, muss ich rechtzeitig sprich am Mittag dafür Sorge tragen, dass ich etwas zu Essen kriege. Es widerstrebt mir nämlich, die Damen bei ihrem Tun zu stören, indem ich am frühen Abend in unserer Küche herumwerkele. Das ist, um der Wahrheit die Ehre zu geben, nicht der einzige Grund. Ein weiterer wesentlicher Grund ist, dass zwei der Damen, zwei Schwestern, in einer von beiden für völlig normal gehaltenen Lautstärke kommunizieren, die mir fast die Trommelfelle platzen lässt. Wenns denn also sein muss, begebe ich mich in unserer Küche ganz kurz zum Kühlschrank, um mir ein Bier, ein Glas Viez oder eine Cola zu holen, und dann wieder nichts wie weg im Sauseschritt zurück in meine Kemenate.
Vor meinem Mittagessen habe ich schnell noch für die Damenrunde Sprudel und alkoholfreien Weißwein eingekauft; anschliesend musste aber die Entscheidung (siehe Titelzeile) fallen: es wurde "Nordvietnam" sprich wieder mal das "Little Hanoi".
Um 12:27 Uhr traf ich dort ein; das Mittagsgeschäft ist immer recht flau, aber laut der heute diensthabenden vietnamesischen Kellnerin ist es an den Abenden immer gut voll, sowohl im eigentlichen Gastraum als auch im Wintergarten. Heute sass bei meiner Ankunft ein älteres Paar im Gastraum und kurz nach mir erschien noch ein Mann, der telefonisch etwas zum Mitnehmen bestellt hatte. Während er auf seine Bestellung wartete schwätzte er in breitestem Saarländisch unaufhörlich an die Kellnerin hin wie an eine kranke Kuh. Bekanntlich sind die Asiaten ja ausgesprochen höfliche Menschen (am allerhöflichsten sind für mich mit Abstand die Japaner); die Kellnerin liess seinen Sermon klaglos, gelegentlich ein "Ja, Ja" oder ein "Hm, Hm" einwerfend, über sich ergehen, war aber mit Sicherheit froh, als der Kunde seine Bstellung entgegennahm, bezahlte und verschwand.
Ich bestellte zum Trinken wie immer Bia Saigon Export Premium (0,33l EUR 3,60); normalerweise bescheide ich mich mit einem, heute wurden es ausnahmsweise mal zwei. Als Vorspeise wählte ich "Há Cào Tôm" (Gedämpfte traditionelle vietnamesische Dumplings mit einer feinen, durchscheinenden Reisteighülle und einer saftigen Garnelenfüllung) für EUR 6,00. Serviert wurden die Dumplings, fünf an der Zahl, auf einer mit einem Stück Bananenblatt bedeckten Schiefertafel zusammen mit einem Schälchen, in dem sich Nuoc Mam, die hinlänglich bekannte Fischsoße, befand. Diese allerdings verfeinert mit einer Chilidreingabe, die dem Ganzen eine unvermutete aber nicht heimtückische Schärfe gab.Fast hätte ich es vergessen: bestreut waren die Dumplings mit weißem und auch mit dunklem Sesam. Dieses Gericht gefiel mir ausserordentlich gut; ich wüsste nicht, wann ich zuletzt solch vorzügliche Dumplings gegessen habe.
Als Hauptgericht hatte ich zunächst an meine Lieblingssuppe "Pho Bo", schlechthin die vietnamesische Nationalsuppe, die hier wirklich super schmeckt, gedacht. Schlussendlich entschied ich mich aber für "Sot Cà Ri Dò" (Intensives rotes Curry aus knackigem Gemüse, Kokosmilch, Zitronengras und eine feine Gewürzmischung. Eine perfekte Balance aus Schärfe, würzigen und exotischen Noten der vietnamesischen Küche. Serviert mit duftendem Jasminreis und wahlweise mit Tofu (EUR 13,50), Hühnchen (EUR 13,50), Rind (EUR 15,50), Knusprige Entenbrust (EUR 14,90), Garnelen (EUR 14,90) bzw. Gegrilltes Lachsfilet (EUR 17,90). Ich entschied mich für den Wasservogel als Beilage; eine gute Wahl, aber, sollte ich dieses Gericht wieder einmal wählen, kämen für mich auch die Garnelen oder das Rind als Beilage infrage. Geschmeckt hat es mir sehr gut, allerdings war die Gemüsebeilage Blumenkohl mir dann doch ein bisschen zu "knackig"; die anderen Gemüse, vor allem rote und gelbe Paprika sowie Zwiebeln waren vom Gargrad her absolut in Ordnung. Insgesamt war ich hier einmal sehr zufrieden, bezahlte gut gesättigt und machte mich dann auf den Nachhauseweg.
Fazit: Mittlerweile gefällt mir unter den Saarbrücker Vietnam-Gastros das "Little Hanoi" besser als das "Saigon". Und beim nächsten Besuch muss wirklich wieder mal die Pho Bo her, mit Sicherheit zusammen mit den hervorragenden Dumplings als Vorspeise.
Turnusmässig tagte heute wieder einmal ab 15 Uhr die Damen-Kartenspielrunde meiner Frau bei uns. Das bedeutet, dass ich den Damen die Türe öffne und sie freundlich begrüße sprich die Honneurs mache; ist die letzte eingetroffen, ist mein Dienst getan und ich ziehe mich in mein Zimmer zurück, bis die Mädels am Abend irgendwann wieder weg sind.Da wir direkt im Anschluss an das Wohnzimmer unsere offene Küche haben, muss ich rechtzeitig sprich am Mittag dafür Sorge tragen, dass ich etwas zu... mehr lesen
Restaurant Little Hanoi
Restaurant Little Hanoi€-€€€Restaurant068159097235Hauptstraße 20, 66123 Saarbrücken
4.0 stars -
""Italien" oder "Nordvietnam", das war hier und heute die Frage ......." simba47533Turnusmässig tagte heute wieder einmal ab 15 Uhr die Damen-Kartenspielrunde meiner Frau bei uns. Das bedeutet, dass ich den Damen die Türe öffne und sie freundlich begrüße sprich die Honneurs mache; ist die letzte eingetroffen, ist mein Dienst getan und ich ziehe mich in mein Zimmer zurück, bis die Mädels am Abend irgendwann wieder weg sind.Da wir direkt im Anschluss an das Wohnzimmer unsere offene Küche haben, muss ich rechtzeitig sprich am Mittag dafür Sorge tragen, dass ich etwas zu
Geschrieben am 15.02.2026 2026-02-15| Aktualisiert am
22.02.2026
Besucht am 14.02.2026Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 80 EUR
Aber wenigstens konnte ich meine Hörgeräte herunterregeln, um die Lautstärke an den Nebentischen, speziell an einem Achtertisch in Nähe unseres Tisches, für mich etwas erträglicher zu gestalten. Doch fangen wir besser ganz vorne an.
Tochter und Schwiegersohn hatten bei uns sprich bei meiner Frau im Vorfeld angefragt, ob wir am Abernd des Valentintages zusammen im "La Paella" essen wollten. Damit rannten sie bei uns beiden offene Türen ein; wie man weiß ist das "La Paella" definitiv unser hiesiger Lieblingsspanier. Also flugs telefonisch für den Abend des 14.02. zu 18 Uhr einen Tisch für vier Personen bestellt und angesichts der prekären Parkplatzsituation vor Ort waren wir beide bereits knapp 20 Minuten vor der Zeit am "La Paella". Siehe da; direkt vor dem Lokal waren noch zwei von den vier Parkplätzen frei. Wie für uns gemacht; Tochter und Schwiegersohn trafen kurz nach uns ein und fanden für ihr Auto auch noch ein Plätzchen ganz nahe beim "La Paella". Senora Guzman macht ihren Laden immer erst um 17:55 Uhr auf; vor der Tür hatte bereits eine Gruppe von älteren Herrschaften, vier Damen und vier Herren, gelauert. Wir hatten sie bereits beim ein und anderen vorausgegangenen Besuch als ausgesprochen lautstark erleben dürfen bzw. müssen; ich darf vorausschicken, dass sie sich in der Hinsicht diesmal selbst übertroffen haben, noch unterstützt von einer Vierergruppe am Tisch direkt hinter mir und meiner Frau. Und so nahm der sehr laute Abend seinen Lauf; um 19:20 Uhr war auch der letzte Tisch im Gastraum besetzt. Mag wohl auch am speziellen Datum, besagtem Valentinstag, gelegen haben; gut besucht haben wir das "La Paella" eigentlich immer erlebt, so gerammelt voll aber eher selten.
Der uns mittlerweile bekannte ältere Serviceherr hatte bei den vielen Gästen gut zu tun, unterstützt wurde er von einem uns bis dato unbekannten jüngeren Mann. Rasch wurden uns zwei Speisekarten gebracht; ebenso rasch waren wir vier uns darüber einig, was wir essen und trinken wollten.
Meine Frau, heute FvD, bestellte zum Trinken eine Fanta (0,4l EUR 4,00), ich trank im Laufe des Abends zwei Benediktiner Weizenbier (jeweils EUR 4,50 pro 0,5l). Unser "Jungvolk" bestellte für sich eine große Flasche Gerolsteiner Mineralwasser (den Preis dafür kenne ich nicht) und unsere Tochter orderte für sich dazu noch ein alkoholfreies Weizenbier; der Preis dafür dürfte wohl mit dem meines Benediktiner Weizens identisch sein.
Unsere Essensbestellungen waren wie folgt: Meine Frau bestellte (wie meistens) als Vorspeise den gemischten Tapasteller für EUR 15,00 und als Hauptgericht "Pescado al vino blanco" (Fischfilet in Weißweinsauce mit Reis; EUR 27,50). Ich nahm die gleichen Gerichte wie bei unserem letzten Besuch am 19.12.2025; als Vorspeise die "Sopa de Pescado" (Fischsuppe) für EUR 11,90 und als Hauptgericht die gegrillten Calamares mit Patatas Bravas für EUR 24,50. Während ich gerade diesen Bericht mühsam im Zweifinger-Suchsystem eintippe, liegt die "La Paella"-Rechnung direkt vor meiner Nase; dabei fällt mir auf, dass meine Fischsuppe versehentlich nicht berechnet worden ist. Ich nehme das jetzt einfach als kleine Entschädigung für die Lärmbelästigung durch den Achtertisch in unserer mittelbaren Nähe :-))). Unsere Tochter teilte sich mit ihrem Mann den gemischten Tapasteller und nahm das gleiche Hauptgericht wie ihre Mama, also den "Pescado al vino blanco". Unser Schwiegersohn blieb beim Hauptgericht seiner Linie treu, einmal mehr wurde es für ihn die "Parrillada de Pescado" (Platte mit gegrilltem Fisch, Garnelen und Calamares für EUR 32,50).
So groß und reich bestückt wie sich der Tapasteller jedesmal präsentiert müsste er eigentlich "Tapasplatte" heißen; mir persönlich wäre das als Vorspeise einfach zuviel. Meine Frau hat den Inhalt ihres Tellers bis auf das letzte Krümelchen verputzt; unsere Tochter, die sich einen Tapasteller mit ihrem Mann geteilt hat, bekam über die Hälfte davon ab. Der Schwiegersohn ist da auch ein wenig heikel; er mag nicht alles, was da so draufliegt und isst es dann auch nicht sondern gibt es ab an seine Frau oder seine Schwiegermutter. Besonders krass ist das jedesmal mit seinem Hautgericht; er bestellt die "Parrillada de Pescado", obwohl er doch genau weiß, dass da auch Gambas und Calamares mit dabei sind. Er mag weder Schalentiere noch Kopffüßler. Mit dem Fisch in Weißweinsauce wie seine Frau und seine Schwiegermutter ihn hatten wäre er da doch besser bedient und könnte auch noch ein paar Euro sparen. Na ja, warum zerbreche ich mir eigentlich den Kopf darüber ? Der Fisch, es soll Kabeljau gewesen sein, kam jedenfalls sehr gut an; auch die Sauce und die Beilagen, bei den Damen Reis und beim Schwiegersohn Patatas Bravas, wussten zu gefallen. Einmal mehr der Hammer war meine Fischsuppe sowohl geschmacklich wie auch von der Menge und Vielfalt der Einlage (Fisch, Miesmuscheln, Venusmuscheln, Garnelen groß und klein sowie Octopus) her. Besser ist für mich nur die Fischsuppe beim Sternekoch Cliff Hämmerle in Blieskastel-Webenheim. Super wie immer waren auch meine gegrillten Calamares: ganze Tuben, dazu Tubenstreifen und Calamares-Füßlein; alles auf den Punkt gegart, dazu geschmorte Champignons und Patatas Bravas. Der Anteil an Schmorgemüse, der beim letzenmal recht großgewesen war, hielt sich diesmal Gottseidank sehr in Grenzen. Fast hätte ich es vergessen: zu den Hauptgerichten kam noch eine große Schüssel mit Salat mitten auf den Tisch. Er (der Salat, nicht der Tisch) soll sehr gut gewesen sein.
Nur unsere Tochte wollte noch ein Dessert haben. Sie hatte etwas von einem Karamell-Eis läuten gehört; das gab es aber dann doch nicht. Stattdessen bekam sie eine Art Tiramisu mit Pistazien; es soll sehr gut geschmeckt haben, der Preis dafür ist mir nicht bekannt. Mit der Rechnung kamen auch die hinlänglich bekannten Gläschen mit Sol y Sombra auf den Tisch. À propos Rechnung: für meine Frau und mich habe ich glatte EUR 80,00 (plus Trinkgeld) bezahlt; wäre meine versehentlich vergessene Fischsuppe auch auf der Rechnung gewesen, wäre sie natürlich entsprechend höher ausgefallen. Unser "Jungvolk" hat mit einem Rechnungsbetrag von EUR 99,00 fast die Hundertermarke gerissen. So oder so, einmal mehr haben wir im "La Paella" sehr gut gespeist. Ohne die doch ungemein lautstarke Achtertruppe schräg gegenüber von unserem Tisch und den ebenfalls zu lauten Vierertisch direkt hinter uns wäre es ein sehr schöner Abend geworden; so war es nur" ein schöner Abend.
Fazit: Das "La Paella" ist und bleibt unser Lieblingsspanier!
Aber wenigstens konnte ich meine Hörgeräte herunterregeln, um die Lautstärke an den Nebentischen, speziell an einem Achtertisch in Nähe unseres Tisches, für mich etwas erträglicher zu gestalten. Doch fangen wir besser ganz vorne an.
Tochter und Schwiegersohn hatten bei uns sprich bei meiner Frau im Vorfeld angefragt, ob wir am Abernd des Valentintages zusammen im "La Paella" essen wollten. Damit rannten sie bei uns beiden offene Türen ein; wie man weiß ist das "La Paella" definitiv unser hiesiger Lieblingsspanier. Also flugs... mehr lesen
Restaurant La Paella
Restaurant La Paella€-€€€Restaurant, Biergarten068188374988Kanalstraße 15, 66130 Saarbrücken
4.5 stars -
"Schade, dass das "Umfeld" keinen Volume-Regler so wie meine beiden Bass-Amps hatte" simba47533Aber wenigstens konnte ich meine Hörgeräte herunterregeln, um die Lautstärke an den Nebentischen, speziell an einem Achtertisch in Nähe unseres Tisches, für mich etwas erträglicher zu gestalten. Doch fangen wir besser ganz vorne an.
Tochter und Schwiegersohn hatten bei uns sprich bei meiner Frau im Vorfeld angefragt, ob wir am Abernd des Valentintages zusammen im "La Paella" essen wollten. Damit rannten sie bei uns beiden offene Türen ein; wie man weiß ist das "La Paella" definitiv unser hiesiger Lieblingsspanier. Also flugs
Geschrieben am 27.01.2026 2026-01-27| Aktualisiert am
28.01.2026
Besucht am 27.01.2026Besuchszeit: Mittagessen 1 Personen
Rechnungsbetrag: 30 EUR
Muss ja wohl so sein. Heute war im Anschluss an meinen Besuch beim Physiotherapeuten jedenfalls ein "Enten"-Besuch erforderlich, nachdem man mir im "Yoko" (siehe Berich) letztens ein Entengericht von unterirdischer Qualität kredenzt hatte. Selten Ente so schlecht gegessen. Wohingegen die "wilde Ente" gerade in Sachen Flattervieh-Wasservogel wirklich verlässliche Qualität bietet. Also einmal die Fahrt quer durch die Landeshauptstadt und Schlag 12 Uhr landete ich vor der "Ente". Wie üblich hatte sich das Gänserudel in Kompaniestärke zwischen der "Ente" und dem Saarufer platziert. Droht ihnen doch keine Gefahr, im Kochtopf zu landen; sie brüten hier sogar. Zwar bietet das Lokal auch "Gans (und Ente) nach Hause", vorgebraten und küchenfertig mit den traditionellen Beilagen Rotkohl und Kartoffelklößen sowie einer Zubereitungs-Anleitung an. Wobei die "Stammgänse" keine Verwendung finden, stattdessen Tiere von einem Gänsehof nahebei.
Beim Näherkommen hatte ich den Eindruck, dass der Biergarten erheblich verkleinert worden ist; egal, bei 3,5°C mag ohnehin niemand draussen sitzen. Drinnen hatte ich die freie Platzwahl und wählte einen kleineren Tisch im vorderen Gastbereich.Unverändert ist die Karte: Vier Vorspeisen, vier Kindergerichte, dreimal "Brizza" (aus Brezelteig, die Alternative zum Flammkuchen), vier vegetarische Gerichte, zweimal Rind, siebenmal Schwein, siebenmal Ente, siebenmal "Dem Gemüsebauer sein Vitaminstoss" und fünf Desserts. Fisch oder Meeresfrüchte sucht der Gast hier vergebens. Die Ente kommen vom Lugeder Hof Pleiskirchen und sollen dem Vernehmen nach ein schönes Leben mit viel Freilauf gehabt haben bevor Gevatter Tod seine knochige Hand nach ihnen ausstreckt;ich hoffe, dass das tatsächlich so der Fall ist.. Getrunken habe ich ein großes helles Entenbier (0,5l EUR 5,20); das helle wie auch das dunkle Entenbier werden speziell für die "wilde Ente" von einer Sonthofener Brauerei produuziert; das helle kommt aus dem Fass, während es das dunkle nur aus der 0,5l-Bügelflasche gibt.
Gegessen habe ich "Das Federvieh, der Entenbraten vom Lugeder Hof mit Serviettenknödeln, Rotkraut & Entensoße - alles natürlich hausgemacht". Hier hat man die Wahl zwischen Keule (EUR 23,90), Brust (EUR 24,90) bzw. einer halbe Ente (EUR 39,90), die verzehrfertig in der Küche tranchiert wird. Ich habe mich für die Brust entschieden. Sie war sehr gut; ca. 5 oder 6 Minuten früher aus dem Ofen geholt wäre sie absolut perfekt gewesen. An den beiden Serviettenknödeln und dem Rotkraut gab es absolut nichts auszusetzen. Ein bisschen mehr Entensoße hätte dem Gericht gut zu Gesicht gestanden. Soweit ich mich erinnere, sind die Preise der Speisen seit meinem letzten Besuch unverändert geblieben; bei den Getränkepreisen verhält es sich ebenso.
Fazit: Ich war zufrieden, fast war ich sogar sehr zufrieden..
P.S. In Sachen Preise" muss ich mich im nachhinein etwas korrigieren: das große helle Entenbier kostete bei meinem letzte Besuch noch EUR 4,90 und mein Entengericht EUR 23,90. Beide moderaten Preiserhöhungen sind meiner Ansicht nach aber gut zu verkraften; etliche andere Gastros haben da in letzter Zeit erheblich kräftiger zugelangt.
Muss ja wohl so sein. Heute war im Anschluss an meinen Besuch beim Physiotherapeuten jedenfalls ein "Enten"-Besuch erforderlich, nachdem man mir im "Yoko" (siehe Berich) letztens ein Entengericht von unterirdischer Qualität kredenzt hatte. Selten Ente so schlecht gegessen. Wohingegen die "wilde Ente" gerade in Sachen Flattervieh-Wasservogel wirklich verlässliche Qualität bietet. Also einmal die Fahrt quer durch die Landeshauptstadt und Schlag 12 Uhr landete ich vor der "Ente". Wie üblich hatte sich das Gänserudel in Kompaniestärke zwischen der "Ente" und dem... mehr lesen
Wirtshaus Zur Wilden Ente
Wirtshaus Zur Wilden Ente€-€€€Restaurant, Biergarten, Partyservice0681872171Saarstraße 15, 66130 Saarbrücken
4.0 stars -
"Kinder, wie die Zeit vergeht; ist das wirklich schon 15 Monate her seit dem letzten "Enten"-Besuch ?" simba47533Muss ja wohl so sein. Heute war im Anschluss an meinen Besuch beim Physiotherapeuten jedenfalls ein "Enten"-Besuch erforderlich, nachdem man mir im "Yoko" (siehe Berich) letztens ein Entengericht von unterirdischer Qualität kredenzt hatte. Selten Ente so schlecht gegessen. Wohingegen die "wilde Ente" gerade in Sachen Flattervieh-Wasservogel wirklich verlässliche Qualität bietet. Also einmal die Fahrt quer durch die Landeshauptstadt und Schlag 12 Uhr landete ich vor der "Ente". Wie üblich hatte sich das Gänserudel in Kompaniestärke zwischen der "Ente" und dem
Geschrieben am 26.01.2026 2026-01-26| Aktualisiert am
26.01.2026
Besucht am 26.01.20261 Personen
Rechnungsbetrag: 4 EUR
Heute war es nach einem Besuch beim Zahnarzt wieder mal soweit: im Saarbasar, einer Art Saarbrücker Shopping Mall, wo ich auch gerne mal an der "Espresso-Bar" oder beim "Rialto Due" hocke, habe ich zunächst einmal im "Futterhaus" Futter für unseren Kater eingekauft und für mich selbst dann im "Barbarossa" auch etwas zum Picken erstanden. Der Kaffee hier schmeckt wirklich sehr gut, die Backwaren auch, sowohl die süssen Teilchen wie auch die herzhafteren Sachen, z.B. die frischen Laugenbrezeln oder die Brötchen bzw. Hörnchen, die mit irgendetwas belegt sind. Heute habe ich Ausschau nach meiner neuesten "Entdeckung", einem mit Schinkenbraten und einem Spiegelei belegten Croissant, gehalten. Schade, dass diese schon "aus" waren. Also habe ich zu meiner üblichen Tasse Kaffee (EUR 2,40) diesmal eine Laugenbrezel für EUR 1,25 genommen und mich mit meinem Tablett in den Bereich vor dem Café verzogen. Von den dortigen Plätzen aus kann man gut das pulsierende Leben in der Mall beobachten und die vielen Menschen, die mit oder ohne Einkaufswägelchen einem der zahlreiche Geschäfte zustreben oder nach getätigtem Einkauf gerade auf dem Rückweg zum Parkhaus und zu ihren Fahrzeugen sind. Einziger Nachteil für mich seit dem vergangenen Oktober beim People Watching: seit ich meine Hörgeräte trage empfinde ich das Geräusch der Einkaufswägelchen als wirklich penetrant laut und belästigend. Gottseidank kann ich per Smartphone oder auch per direktem Knopfdruck die Empfangslautstärke meiner Hörgeräte stufenweise absenken, ansonsten wäre es kaum auszuhalten.
Kaffee und Laugenbrezel waren wie immer sehr fein; schön wäre es aber trotzdem, wenn ich beim nächsten Besuch wieder eines der wie beschrieben belegten Croissants in der Auslage der Café-Theke vorfinden würde.
Heute war es nach einem Besuch beim Zahnarzt wieder mal soweit: im Saarbasar, einer Art Saarbrücker Shopping Mall, wo ich auch gerne mal an der "Espresso-Bar" oder beim "Rialto Due" hocke, habe ich zunächst einmal im "Futterhaus" Futter für unseren Kater eingekauft und für mich selbst dann im "Barbarossa" auch etwas zum Picken erstanden. Der Kaffee hier schmeckt wirklich sehr gut, die Backwaren auch, sowohl die süssen Teilchen wie auch die herzhafteren Sachen, z.B. die frischen Laugenbrezeln oder die Brötchen... mehr lesen
Barbarossa | Café & Bäckerei im Saarbasar
Barbarossa | Café & Bäckerei im Saarbasar€-€€€Cafe, Take Away0681810028Breslauer Straße 1, 66121 Saarbrücken
4.0 stars -
"Hier nehme ich oft und gerne einen kleinen Imbiss ein ......" simba47533Heute war es nach einem Besuch beim Zahnarzt wieder mal soweit: im Saarbasar, einer Art Saarbrücker Shopping Mall, wo ich auch gerne mal an der "Espresso-Bar" oder beim "Rialto Due" hocke, habe ich zunächst einmal im "Futterhaus" Futter für unseren Kater eingekauft und für mich selbst dann im "Barbarossa" auch etwas zum Picken erstanden. Der Kaffee hier schmeckt wirklich sehr gut, die Backwaren auch, sowohl die süssen Teilchen wie auch die herzhafteren Sachen, z.B. die frischen Laugenbrezeln oder die Brötchen
Geschrieben am 22.01.2026 2026-01-22| Aktualisiert am
23.01.2026
Besucht am 22.01.20262 Personen
Rechnungsbetrag: 30 EUR
Letzte Woche habe ich mir im Internet wieder mal die Wochenkarten vom Feinkosthaus Diesinger angeschaut; meine Frau kriegt sie immer schon automatisch vorab auf ihren Laptop, während ich im Internet das Geschäft erst anwählen und mich dann zu den Wochenkarten (die nicht durchgängig so ganz aktuellen Stand haben; die ein und andere Woche wird schon mal verpennt) durchwursteln muss. Heute war wieder mal Kalbsnierchen-Tag: Kalbsnierchen in Cognac-Soße mit Mini-Makkaroni für EUR 14,95. Im vergangenen November hatte der Preis noch bei EUR 13,95 gelegen; die Steigerung ist aber noch verkraftbar. Allerdings wäre es schön gewesen, wenn es dafür auch ein paar Nierenstücke mehr gegeben hätte. War aber nicht; geschmacklich gab es aber wie immer nichts zu meckern. Kleiner Kritikpunkt: Die Nierchen waren mir diesmal ein wenig zu hart.
"Diesinger" heißt eben nicht nur Feinkost sondern bietet solche auch, egal ob "Herzhaften Lammeintopf mit Kohl, Wirsing und Graupen" (EUR 13,95), "Zürcher Geschnetzeltes mit Gnocchi" (EUR 15,95), "Hoorische mit Specksoße und kleinem Salat" (EUR 10,95), "Bratkartoffeln mit Fleischkäse und Spiegelei" (EUR 10,95) oder "Gefüllte Kalbsbrust in herzhafter Soße mit Petersilienkartoffeln" (EUR 12,95). Das Wochenprogramm, das alle 2 Wochen komplett getauscht wird, umfasst eben so ziemlich alles zwischen "bürgerlich" und "gehoben"wobei es zwischen Montag und Samstag jeweils 2 Mittagsgerichte gibt. Abgerundet wird das Ganze durch zusätzliche Speisen, die ständig verfügbar sind. So brachte ich neben den für mich bestimmten Kalbsnierchen für Mme. Simba 200 Gramm "Indischer Hühnersalat" (EUR 7,14) und eine kleine Lachs-Quiche (EUR 7,95) mit; beide Gerichte hatte sie für sich bestellt, denn Nierchen mag sie nicht. Ich nehme an, dass sie mit dem Bestellten zufrieden war; ein Feedback habe ich noch nicht.
Fazit: Bei "Feinkost Diesinger" kann man getrost kaufen; sicherlich wird es in Saarbrücken noch das ein und andere Feinkostgeschäft geben: ich kenne allerdings nur noch die wirklich gute Feinkostabteilung im Untergeschoss des früheren "Karstadt" (dort konnte man sich z.B. an der Frischetheke bei Fleisch , Fisch oder den Meeresfrüchten etwas aussuchen, das dann im Küchenbereich direkt zubereitet wurde; die Bouillabaise war legendär), den es ja "dank" dieses dreisten berühmt-berüchtigten österreichischen Spekulanten Benzko nicht mehr gibt.
P.S. Das Spezialprogramm "Ganze Weihnachtsgans zum Fertigbraten plus Beilagen" hatte sich mit dem Jahreswechsel erledigt gehabt; da es aber so erfolgreich gewesen war, wird es im Dezember 2026 neu aufgelegt.
Letzte Woche habe ich mir im Internet wieder mal die Wochenkarten vom Feinkosthaus Diesinger angeschaut; meine Frau kriegt sie immer schon automatisch vorab auf ihren Laptop, während ich im Internet das Geschäft erst anwählen und mich dann zu den Wochenkarten (die nicht durchgängig so ganz aktuellen Stand haben; die ein und andere Woche wird schon mal verpennt) durchwursteln muss. Heute war wieder mal Kalbsnierchen-Tag: Kalbsnierchen in Cognac-Soße mit Mini-Makkaroni für EUR 14,95. Im vergangenen November hatte der Preis noch bei... mehr lesen
Feinkost Diesinger
Feinkost Diesinger€-€€€Lieferdienst, Take Away068136875Schwarzenbergstraße 18, 66123 Saarbrücken
4.0 stars -
"Geringe Preiserhöhungen im Hause "Feinkost Diesinger "........." simba47533Letzte Woche habe ich mir im Internet wieder mal die Wochenkarten vom Feinkosthaus Diesinger angeschaut; meine Frau kriegt sie immer schon automatisch vorab auf ihren Laptop, während ich im Internet das Geschäft erst anwählen und mich dann zu den Wochenkarten (die nicht durchgängig so ganz aktuellen Stand haben; die ein und andere Woche wird schon mal verpennt) durchwursteln muss. Heute war wieder mal Kalbsnierchen-Tag: Kalbsnierchen in Cognac-Soße mit Mini-Makkaroni für EUR 14,95. Im vergangenen November hatte der Preis noch bei
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Zu 12:15 Uhr hatte ich einen Tisch reservieren lassen und um 12:17 Uhr hatte Mme.Simba, heute FvD, unser Auto direkt vor "Hämmerles Restaurant" abgestellt, quasi eine Punktlandung. Während sie auf dem Weg ins Restaurant war, setzte ich das Auto noch um auf einen offiziellen Parkplatz. Im Eingangsbereich wurde ich von Tochter Hämmerle empfangen; natürlich wollte sie wissen, wer denn Geburtstag hätte und wir hatten bei der Open Table-Reservierung als Anlass "Geburtstag" angegeben gehabt. Die Frage konnte ich zu ihrer Zufriedenheit beantworten, die nachträglichen Glückwünsche liessen nicht auf sich warten. Sie hatte für uns einen besonders schönen Tisch ausgesucht, an dem mein Schatz bereits Platz genommen hatte; einen Tisch mit Blick auf fast das gesamte Geschehen. Und zu sehen gibt es da immer was, wenn ich nur an die leckeren Sachen, die da vorbeigetragen werden, denke. ``A propos leckere Sachen: wie stets hatten wir die Wahl zwischen drei Menüs oder Bestellungen à la carte. Was ich an "Hämmerles Restaurant" sehr schätze, ist, dass dem Gast die Möglichgkeit gegeben wird, sich ganz gezielt aus demn Menüs Gerichte herauszupicken und nach Belieben zu kombinieren. Andernorts habe ich es gerade im Sterne- und Fine Dining-Bereich nicht selten erlebt, dass der Gast das Menü so zu nehmen hat wie es ist nach dem Motto "Friß,Vogel oder stirb"; ja, sogar dass alle am Tisch das gleiche Menü odern müssen, ist schon vorgekommen. Hier geht es Gottseidank freier und ungezwungener zu. Erstmals habe ich heute hier erlebt, dass vier Personen hereinkamen und zwar in Begleitung eines Hundes. Auch das ist offenbar kein Problem; hätte man das Tier nicht beim Eintreten bemerkt, wäre nicht aufgefallen, dass es überhaupt da ist. Lammfromm lag es auf seinem mitgebrachten Kissen, nichts war von ihm zu hören und eine der Servicedamen brachte auch gleich einen Napf mit Wasser für den vierbeinigen Gast. Das nenne ich tollen Service!
Meine liebe Frau trank ein Teinacher Wasser (0,25l EUR 3,30) und nippte später auch mal an meinem Wein. Ich hatte als Starter ein Karlsberg Urpils (0,33l EUR 3,80) und später zum Essen einen Auxerrois (0,2l EUR 11,00 plus 0,1l EUR 5,50) von meinem Lieblingswinzer Armand Gilg (F-Mittelbergheim, Elsaß) sowie abschliessend einen Espresso (EUR 3.00).
Bei der Wahl der Vorspeisen waren wir beide uns diesmal einig; es wurde die "Frühlings-Vorspeisen-Variation" aus dem Frühlings-Menü (EUR 23,00). Bis zum vergangenen Jahr hatte diese Vorspeise noch die Bezeichnung "Assiette Gourmand". Als ich Tochter Hämmerle darauf ansprach, erklärte sie, dass ihrem Sternekoch-Vater ab und an schon mal so ein Namenswechsel einfallen würde. Seis drum. Bei der Wahl der Hauptgerichte trennten sich kulinarisch die Wege der Simbas. Meine Frau, die ein Faible für Bäckchen-Gerichte hat, wählte aus dem "Menü des Tages" "Geschmortes Kalbsbäckchen & Rinderfilet mit frischen Morcheln, Saarbrücker Bio-Pilzen, Frühlingsgemüse und Geheirade" für EUR 43,00. Als Dessert nahm sie "Eine Kugel Eis/Sorbet Basilikum/Minze mit frischer Schlagsahne". Ich entschied mich schliesslich gegen die gefüllte Maispoulardenbrust, die mir hier auch schon mal sehr gut geschmeckt hatte, sowie gegen den Seeteufel in Tomaten-Pistazienkruste bzw. gegen Cordon Bleu & Rinderroulade und für das "Lamm-Trio" (EUR 43,00) aus dem Frühlings-Menü.
Zunächst kam der uns von vielen Hämmerle-Besuchen bekannte Küchengruß in Form von einem Karotten-Ingwer-Süppchen im Glas nebst einen kleinen Stückchen Kartoffelpuffer bzw. Flamm. Hier könnte sich der sonst so findige Cliff Hämmerle wirklich mal einen neuen Küchengruß einfallen lassen, auch für den "Zwischengang" Rotweinsorbet. Ist jetzt aber nur leises Gejammere, denn an diesen Grüßen gibt es ja geschmacklich nichts auszusetzen.
Absolut nichts auszusetzen gab es auch an unseren Gerichten. Die "Frühlings-Vorspeisen-Variation", vormals Assiette Gourmand", besteht aus insgesamt fünf kleinen Gerichten: Bunte Bete-Ziegenfrischkäse / Linsen-Gamba / Avocado-Mango-Nordseekrabben / Fischsuppe und französischem Tatar vom Rind. Die Bete mit dem Ziegenfrischkädse habe ich an meinen Schatz abgetreten; Ziegenfrischkäse mag ich, Bete aber nicht. Die Komponente "Fischsuppe" esse ich hier als Vorspeise "in groß" sehr gerne; zu ihr gibt es neben Aioli und Rouille auch einen große frittierten Gamba. Dieser Gamba taucht hier als einene Komponente zusammen mit den Linsen auf; eine sehr interessante Kombination. Das französische Tatar vom Rind überzeugte wie auch die anderen Komponenten absolut und hatte als kleine Überraschung kräftig Feuer im A.... :-))
Die geschmorten Kalbsbäckchen beim Hauptgericht meiner Frau waren wohl der absolute Kracher, das dem auf den Punkt gegarten Rinderfilet(chen) aus ihrer Sicht ein bisschen die Rücklichter zeigte; sie mag nun mal Bäckchen lieber als Filet. Morcheln, Bio-Pilze, das Frühlingsgemüse und die Geheirade machten das Ganze zu einer wirklich runden Angelegenheit.
Ich hatte mich für das Lammgericht nicht zuletzt deshalb entschieden, weil wir die letztjährigen Bliesgau-Lammwochen gewissermassen "verpennnt" hatten; als ich dafür bei den "Hämmerles" hatte reservieren wollen, war ich buchstäblich zu spät dran gewesen und bei den "Hämmerles" war an all den Lammtagen volles Haus sprich ausgebucht.
Mein "Lammtrio" war eigentlich ein Quartett und bestand aus Lamm-Carrée, 2 Lammkoteletts, Lammragout und einem Lammspieß. Beim Spieß hatte ich eigentlich eine Art Schaschlikspieß erwartet; es war aber ein Hackfleischspieß, der mich absolut nicht enttäuschte. Wunderbar gewürzt und innendrin noch sehr schön saftig. Das Carrée absolut auf den Punkt gegart, genau wie die zwei kleinen Lammkoteletts. "Schwächstes Glied", wenn man hier überhaupt von einem solchen sprechen kann, war im Quartett für mich das Lammragout, das aber insgesamt durchaus auch zu gefallen wusste. Sehr gut zum Gericht passten das Frühlingsgemüse, die kräftige Rotweinjus und die Bärlauchkartoffeln. Nicht sonderlich viel zu sagen gibt es zum Dessert meiner lieben Frau, der Kugel Basilikum-Minzeeis/Sorbet mit frischer Schlagsahne. Es war eben eine Kugel Eis mit Sahne; Punkt. Insgesamt waren wir einmal mehr absolut zufrieden mit der gebotenen Küchenleistung und dem Service. "Hämmerle" ist und bleibt eben "Hämmerle", deshalb kriegen die Bereiche "Essen" und "Service" von mir jeweils wohlverdiente fünf Sternlein!