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rechte Seite
Platz
Deko
Karte
Brotaufstriche
Brot
die Grüße
Lachs
Schinken
Krabbensalat
Tatar
Ravioli
Zander
Filet-Türmchen
Dessert
Praline
Schwanen-Wasser
Eingangsbereich
Mauerwerk
offene Küche
Leuchter
Tomaten
Linsen
Sardelle und Gemüse
Brotscheiben
Gemüse
Pimentos
Paella
Etwas Süßes
Die Präsentation
Liste der Weine
Solana
klassischer Rioja
Manyetes











Gastraum
Gastraum
Gastraum
Im Gastraum
Beilagensalat
Rumpsteak „Gefüllt“, Schinken-Käse-Füllung, mit Speckbohnen und Bratkartoffeln
Filet „Pfeffer“, Rinderfilet in würziger Grünpfeffer-Sauce mit Bratkartoffeln
Rumpsteak „Pfeffer“ in würziger Grünpfeffer-Sauce mit Bratkartoffeln
Dorade Royal mit Knoblauch und Olivenöl mit Butterkartoffeln und Spinat
Parfait aus Mandelkrokant und Arancini mit Obstgarnitur
Vanilleeis mit heißen Himbeeren und Sahne







Theke
Teilansicht innen
Platz
Kiwi
Eiskaffee
Amarena-Becher
gemischtes Eis
Straßenfront
Außenbereich
Teilansicht Gastraum
Tisch am Fenster
Platz
Karte
Tagessuppe
Beilagensalat
Grillteller
Halb und Halb
Fleisch-Detail
Außenbereich
Gastraum
Theke
Hinterer Teil
Platz
Karten
Mese
Brot
Dionysosplatte
Trikolore
Beilagensalat
Außenbereich
Theke
Fensterplatz
Tisch
Dinge zum Würzen
Chili con Carne
Gemischte Vorspeisen
Brotteller
Gastraum
Kühltheke
Gruß aus der Küche
Salatbeilage
Branzino al cartoccio
Orata alla Griglia
Espresso

Seeterasse mit Blick zum Stausee
großes Alster und Salat
Cevapcici
scharfe Sauce
Mittleres gemischtes Eis
Eierlikörbecher

Chaka's Garten
Gruß aus der Küche
Argentinisches Rumpsteak (ca. 200 g) mit Steakhouse Fries, Kräuterbutter, Steaksauce und einem kleinen Salat vom Buffet
Argentinisches Rumpsteak angeschnitten
Galgenspieß
Steakhouse Fries
außen
Thekenbereich
Decke
Weinregal
Teilraum
Teilansicht innen
Handwaschbecken
Etagere
Backhendl
Brotscheiben und Öl
Pflanzerl
Bete
Thun
Hendl
Topfenschmarren
Außengastronomie
Prinz Poldi von Köln
Straßenmusiker
Schankraum
Blick auf das Sälchen
Fußboden mit Sand
Platz
Biergarten
Theke
Platz
Spieglein an der Wand ...
Waschbecken rund
Waschbecken oval
Wandlampen
Deckenbeleuchtung
Brot
Gänseleber
Salat
Rinderfilet
Nachspeise
Espresso mit Beilage
Außenbereich
Blick nach draußen
Abteilung mit Hochplätzen
Deckenlampe
Kartoffeln
Tablet 1
Tablet 2
Tablet 3
WC Türe
Waschtisch
Pulled Pork Burger
Chips
Cheeseburger
Innenraum
Platz
Außenbereich
Theke
Antipasti
Broccoli
Tricolore










Wie die Bläck Fööss schon singen: Frech wie Dreck, doch et Hätz ess jot, e klei bessje verdötsch, met nix jet am Hot, jot jelaunt, dat et bal schon nerv, all dat hammer vun dir jeerv.
Da waren wir also mal wieder in der Stadt. Als der Film Toni Erdmann in Wermelskirchen lief, haben wir ihn verpasst. Da wir am Nachmittag auf einem Flohmarkt in Ehrenfeld waren, haben wir uns entschlossen anschließend in die Südstadt ins Kino zu fahren.
Ein sehr langer und auch befremdlicher Film (https://de.wikipedia.org/wiki/Toni_Erdmann). Wer skurrile deutsche komödiante Familiendramen mag, sollte ihn sich unbedingt ansehen.
Man sollte in Köln auch am besten öffentliche Verkehrsmittel nutzen (mit der Minigruppenkarte können bis zu fünf Personen einen Tag lang beliebig hin und her fahren).
Parkhäuser sind nicht überall und auf den engen Einbahnstraßen muss man einen freien Platz schon lange suchen und dann für je 20 Minuten einen Euro einwerfen.
Die Severinstraße kann man mit Bussen und der Bahn gut erreichen.
Die Südstadt hat ihren Namen Vringsveedel nach der großen mittelalterlichen Kirche erhalten. Die heutige Pfarrkirche gehört zu den zwölf katholischen romanischen Basiliken Kölns. Sie ist dem dritten Bischof von Köln, dem Heiligen Severin geweiht.
Die Pfeilerbasilika St. Severin war ursprünglich eine Stiftskirche und wurde erst nach der Besetzung durch Napoleon zur Pfarrkirche umgewidmet. Papst Pius XII. erhob die Kirche am 9. März 1953 sogar in den Rang einer Basilica minor.
Die enge Straße ist zu jeder Tages- und Nachtzeit mehr oder weniger belebt. In fast jedem Haus ist ein Lokal oder Geschäft untergebracht. Fahrradständer, parkende Autos und Außengastronomie wechseln sich ab.
Wir wollten uns nur kurz mit einem Eis erfrischen und setzten uns an einen freien Tisch vor dem unscheinbaren Eiscafe.
Drinnen war der kleine Raum hell erleuchtet. Die Theke mit den Eisbehältern nahm die Hälfte der Breite ein. Daneben waren die runden Tische angeordnet. Einige Leute saßen dort und blickten auf den laufenden Bildschirm.
Draußen saßen wir angenehm im Dämmerlicht der Straßenbeleuchtung und den Lampen der angrenzenden Lokale.
Wir griffen uns die abgenutzte Karte und wählten einfach dreimal Spaghetti-Eis, die klassische Variante.
Erfreut lasen wir auch, dass hier mit Biomilch gearbeitet wird und die Firma sich Eismanufaktur nennt.
Die Portion war dann auch angenehm groß. Es war viel Sahne und Vanille-Eis auf der bunten Schale angeordnet worden. Beide Zutaten waren cremig und weich im Mund. Mit der Erdbeersauce und der weißen Schokolade war zurückhaltend gearbeitet worden. Das fanden wir angenehm. So stand das Eis im Vordergrund und konnte mit Sahne, Erdebeer und Schokolade kombiniert werden.
Der Preis war auch nicht überhöht (5,50 €).
So gestärkt machten wir uns die paar Schritte zum Kino auf und waren überrascht wie viele Besucher der Film noch hatte, denn der Start war schon vor Monaten gewsen.
Fazit
4- gerne wieder, wenn wir in dieses Viertel kommen und eine kleine kurze Erfrischung suchen.
(1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“)
Datum des Besuchs: 24.09.2016 – abends – drei Personen