Seit über 10Jahren schreibe ich Restaurantbeiträge. Warum? Nun: Zuerst habe ich mir selbst gerne Tipps für einen Restaurantbesuch auf Gastroportalen geholt. Irgendwann fand ich es unfair zu "schnorren" und fing an über meine Restaurantbesuche zu berichten.
Anonym ist GastroGuide nicht. Inzwischen haben mein Mann und ich schon einige der "ständigen Schreiber" persönlich kennengelernt und jedes Treffen war sofort auf einer Wellenlänge. Aus angeklickten "Freunden" sind Freundschaften entstanden.
Ich bemühe mich um aussagefähige, nachvollziehbare und faire Beiträge. Ich versuche, meine Zeit in gute, genussvolle Erlebnisse umzuwandeln und den Lesern Tipps zu geben.
Mein Mann und ich gehen gerne Essen, nehmen uns dazu auch Zeit. Beide essen wir wenig Fleisch, Speck mögen wir beide gar nicht. Wenn Fleisch, dann informieren wir uns gerne über die Herkunft des Fleisches. An Fisch, Beilagen und Gemüse darf es bei mir alles sein, aber bitte ohne Kümmel (Schwarzkümmel und Kreuzkümmel dafür gerne!).
Ich möchte im Restaurant mindestens so gut wie zu Hause essen. Ein gepflegtes, sauberes Ambiente vorfinden. Mich als Kunde und Gast fühlen. Da ich selbst sehr gerne koche, hole ich mir im Restaurant gerne Ideen. Es kommt auch vor, dass ich hartnäckig Zutaten und Zubereitungen erfrage.
Es stört mich, dass immer mehr Convenience-Produkte in der Gastronomie Einzug erhalten. Ich gehe nicht ins Restaurant um Fertigprodukte zu essen, denn die gibt es bei uns zu Hause auch nicht.
Ich bewerte nach dem Preis/Leistungsverhältnis.
Ein einfaches Lokal oder ein Imbiss kann daher mir eine hohe Punktzahl erreichen. Ich halte es für falsch, ein Bistro nach den Maßstäben eines Gourmetlokals zu bewerten.
Seit über 10Jahren schreibe ich Restaurantbeiträge. Warum? Nun: Zuerst habe ich mir selbst gerne Tipps für einen Restaurantbesuch auf Gastroportalen geholt. Irgendwann fand ich es unfair zu "schnorren" und fing an über meine Restaurantbesuche zu berichten.
Anonym ist GastroGuide nicht. Inzwischen haben mein Mann und ich schon einige der "ständigen... mehr lesen
Bewertungs-Statistik
Insgesamt 615 Bewertungen 934288x gelesen 16235x "Hilfreich" 15006x "Gut geschrieben"
Besucht am 07.06.2022Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 23 EUR
Der letzte komplette Urlaubstag in Zingst.
Mein Mann peilte den Thüringer Bratwurststand nahe der Seebrücke an. Mit dem Chef war er inzwischen „per du“. Aber: Der Chef hatte wohl an diesem Tag frei. Und sein Vertreter hatte es mit dem ordentlichen Braten noch gar nicht drauf. Also keine Abschlussthüringer.
Wir schlenderten weiter und mir kam ein Trüffeldüftchen unter die Nase. Mein Mann roch... nix.
Meine Spürnase führte uns zum Restaurant JOHO Broiler Bar. .
Diese ist wohl recht neu und sehr gut platziert. Während unseres Urlaubes kamen wir hier oft vorbei, aber Hähnchengerichte unbekannter Herkunft sind so gar nicht unser Ding. Und es war nie viel los... warum auch immer.
So gepflegt der Außenbereich auch ist, es wirkt auch etwas steril.
Die Speisekarte lag außen an der sehr gepflegten Außenterrasse aus. Auf der Karte fand sich auch die Bestätigung, dass meine Nase funktionierte.
Wir nahmen außen Platz. Viel war auch an diesem Mittag nicht los. Ein freundlicher Mitarbeiter empfing uns sofort.
Wir stöberten in der Karte. Die konnte durchaus gefallen und es gab viele Alternativen zum Broiler.
Ratsherren Biere vom Fass wurden angeboten. Also bestellten wir mal ein Bier.
Gut gekühlt wurde es umgehend serviert und schmeckte. Pils, 0,3 l - € 3,10 Rotbier, 0,3 l – € 3,60 Ratsherrenbier
Mein Mann blieb seinem Wurstappetit treu: Joho-Currywurst – Riesenbratwurst, JOHO-Currysalsa, krosse Fritten, Trüffelmayonaise, kleiner Ackersalat - € 9,50.
Auch unsere Speisen ließen nicht lange auf sich warten. Wurden heiß serviert und „guten Appetit“ gewünscht. Kurz nach dem Servieren wurde nach unserer Zufriedenheit gefragt.
Die Currywurst schmeckte meinem Mann sehr gut und die fruchtig-pikante Salsa passte sehr gut. Currywurst
Die Pommes einfach klasse und auch der Salat (Blatt- und Krautsalat) frisch und mit angenehm cremigen Dressing angemacht.
Meine wirklich krossen Trüffelpommes waren eine riesige Portion. Trüffelpommes
Das Foto gibt die Portion im tiefen Teller gar nicht wieder. Ich war danach pappsatt. Und sie schmeckten wirklich tadellos. Es wurde ein gutes Trüffelöl verwendet, der Parmesan kam auch nicht zu kurz. Toll wäre gewesen, noch frischen Trüffel als „upgrade“ bestellen zu können. Aber auch ohne war es einfach eine sündige Leckerei.
Die Innenräume und Toiletten sind ebenfalls sehr gepflegt. Alles ist barrierefrei erreichbar.
Zum Preis-Leistungsverhältnis: Die Thüringer-Bratwurst im einfachen Brötchen auf die Hand kostete € 3,50.
Im JOHO wurden uns freundlicher Service, ein sehr gepflegtes Ambiente, angenehme Sitzplätze und gute Speisen geboten. Im Vergleich fanden wir das Preis-Leistungs-Verhältnis top.
Der letzte komplette Urlaubstag in Zingst.
Mein Mann peilte den Thüringer Bratwurststand nahe der Seebrücke an. Mit dem Chef war er inzwischen „per du“. Aber: Der Chef hatte wohl an diesem Tag frei. Und sein Vertreter hatte es mit dem ordentlichen Braten noch gar nicht drauf. Also keine Abschlussthüringer.
Wir schlenderten weiter und mir kam ein Trüffeldüftchen unter die Nase. Mein Mann roch... nix.
Meine Spürnase führte uns zum Restaurant JOHO Broiler Bar.
Diese ist wohl recht neu und sehr gut platziert.... mehr lesen
4.0 stars -
"Keine Thüringer. Aber der Trüffelfährte auf der Spur!" PetraIODer letzte komplette Urlaubstag in Zingst.
Mein Mann peilte den Thüringer Bratwurststand nahe der Seebrücke an. Mit dem Chef war er inzwischen „per du“. Aber: Der Chef hatte wohl an diesem Tag frei. Und sein Vertreter hatte es mit dem ordentlichen Braten noch gar nicht drauf. Also keine Abschlussthüringer.
Wir schlenderten weiter und mir kam ein Trüffeldüftchen unter die Nase. Mein Mann roch... nix.
Meine Spürnase führte uns zum Restaurant JOHO Broiler Bar.
Diese ist wohl recht neu und sehr gut platziert.
Geschrieben am 05.09.2022 2022-09-05| Aktualisiert am
05.09.2022
Besucht am 05.06.2022Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 137 EUR
Auch für diesen Abend reservierte ich ca. 3. Wochen vorab telefonisch. Die Dame am Telefon war sehr routiniert.
Ich fragte für den Pfingstsonntag an. Es passte dank meiner frühzeitigen Anfrage. Eine Entscheidung stand noch an: „Möchten Sie im Restaurant oder lieber im Ponton speisen?“ Meine Gegenfrage, was empfohlen würde, lautete klar auf „Ponton“ und so reservierte ich die schwimmende Versuchung.
Das Kranichhaus liegt nicht zur Ostsee, sondern an der ruhigen Gelassenheit des Boddens. Die Lage war Grund meiner Reservierung, denn auf eine eigene Homepage verzichtet der Betrieb.
Dieser besteht aus Fischkutter-Imbiss mit sehr appetitlichem Angebot, Restaurant und dem Ponton. Restaurant und Ponton bieten die gleiche Speisekarte an. Alle 3 Betriebsbereiche liegen in Sichtweite, mit wenigen Metern Abstand, direkt am Bodden.
Die Speisekarte lese ich gerne vorab online. Ohne Homepage war leider auch keine Speisekarte einsehbar.
Ich vertraute einfach auf Fischfisch an der Ostsee.
Einige Tage vor unserer Reservierung waren wir am Bodden unterwegs. Die Vorfreude auf unseren Abend steigerte der Blick auf den Ponton. Von außen er schon mal klasse aus. Ponton No1
Gutgelaunt trafen wir zu Fuß am frühen Abend ein. Im Ponton wurden wir freundlich von einer gestandenen Servicedame empfangen.
Meine Bedenken, dass es durch die großen Glasfronten zu warm im Ponton wird, verflüchtigen sich schnell: Das Restaurant war perfekt klimatisiert. Dazu ein Tisch direkt am bodentiefen Fenster zum Wasser. Wir fühlten uns auf Anhieb ausgesprochen wohl.
Die Speisekarte wurde gereicht. Die handgeschriebene Getränkekarte fand sich als gewickelter Einband auf dem Tisch.
Wir gaben zunächst unsere ersten Getränkewünsche auf. 1 Flasche Mineralwasser St. Pellegrino - € 7,50 / 0,75 l. 1 Aperol Spritz - € 8,00 1 Prosecco - € 8,00
Ordentliche Getränkepreise – die Aussicht will bezahlt werden.
Nachdem wir mit gut gekühlten Getränken versorgt waren, wurden unsere weiteren Wünsche notiert und an die Küche (die sich im Haupthaus nebenan befindet) weitergegeben. Haupthaus
Die Küchengrüße standen für die Gäste bereit und wurden uns wenig später serviert.
Gänseleber mit Brioche und einem Confit wurde annonciert.
Ich hakte nach und es war tatsächlich eine Foie gras. Mit einem solch (ab)gehobenen Gruß rechneten wir hier wirklich nicht. Daran erfreuen konnten wir uns auch nicht.
Es mag Leser/innen geben, die uns für verrückt halten. Aber dieser Gang ging unangetastet sofort zurück.
Denn hier steht Tierquälerei für die Herstellung der Stopfleber außer Frage und dies werden wir nie unterstützen. Bedauerlich auch, wie viele Gäste den Gruß an diesem Abend ohne jeden freudigen Ausruf verputzten. Da wurde einfach gegessen ohne Wissen und ohne erkennbaren Genuss. Gourmets hätten sich wenigstens das Gestopfte auf der Zunge zergehen lassen.
Verdient grußlos warteten auf unsere Vorspeisen und die wurden nach angenehmer Wartezeit serviert.
Die dampfend heiße Zingster Fischsuppe im Kupferkesselchen - € 6,00. Mein Mann war sehr begeistert. Zingster Fischhsuppe
Ich durfte natürlich probieren und konnte die Begeisterung sehr verstehen. Eine ordentliche klare Fischbrühe mit reichlich Fisch- und frischer Gemüseeinlage. Garnierter Dill rundete die Zingster Suppe ab. Einlage Zingster Fischsuppe
Die Portion hätte fast als Hauptgang durchgehen können.
Sehr froh war auch ich mit meinem kleinen Salatteller als Vorspeise. Dieser stand nicht auf der Speisekarte, wurde aber auf Nachfrage gerne für mich und für € 5,90 gemacht.
Serviert in einer tiefen Schale fand sich eine schöne bunte Mischung von Blattsalaten und Rohkost. Vorspeisensalat
Dazu ein sehr gutes leichtes Dressing.
Der bestellte Wein wurde vor unseren Hauptspeisen, wie gewünscht, serviert. Auf der Weinkarte fanden wir den heimatlichen Nahewein: 2021er Weißburgunder Halbstück, trocken, Weingut Gut Hermannsberg - € 30,90 / 0,7 l. Das Weingut schätzen wir schon seit einigen Jahren, da konnte nichts schiefgehen.
Im Ponton waren inzwischen fast alle Tische belegt. Da ging für uns die etwas längere Wartezeit auf die Hauptspeisen durchaus in Ordnung. Zudem saßen wir hier wirklich erstklassig.
Dann brachten die jungen Servicemädels vom Haupthaus unsere Gerichte. Erst an den falschen Tisch, aber das wurde sofort aufgeklärt.
Wir hatten uns beide für Fisch des Tagesangebotes entschieden.
Die Beilagen durften wir frei von der Karte wählen und das fanden wir sehr angenehm. Klassische und interessante Beilagen gab es. „Skordalia“ kannten wir noch nicht und fragen nach: Ein Kartoffelstampf mit Knoblauch! Den bestellten wir natürlich gerne als Beilage.
Hauptgang des Gatten: Steinbeisserfilet – Skordalia – Saisongemüse - € 24,00. Steinbeißer
Perfekt saftig gebratener Steinbeisser. Das Saisongemüse war knackig-frisch gegart. Karotte, Kohlrabi, Blumenkohl, Spargel und Tomate. Das Gemüse war breit über die Saison gefächert aber tadellos, knackig und lecker.
Und für mich: Ganzer Steinbutt – Skordalia - Spargel-Julienne - € 26,90.
Der Butt machte richtig Eindruck und hielt auch geschmacklich was er optisch versprach. Toll gebraten, einfach und gut gewürzt.
Bei meiner Gemüsebeilage war gar nicht so viel Unterschied zur Gemüsebeilage meines Mannes. Der angekündigte Spargel wurde mit Karotten und Zuckerschoten gestreckt. Gemüse und Skordalia
Mag ich alles gerne, war auch gut. Aber eben nicht Spargel pur wie erwartet.
Der Kartoffel-Knobi-Stampf, garniert mit getrocknetem Knoblauch und Oliven, war geschmackvoll. Aber leider auch sehr in die ansprechende Casserole gestampft. Ein wenig Luftigkeit hätte der Beilage gut gestanden.
Selbstverständlich wurden auch noch Desserts angeboten. Sogar mein Mann lehnte dankend ab.
Die Portionen waren wirklich gut bemessen und wir waren sehr angenehm gesättigt.
Ein Dessert in flüssiger Form bot sich an. Tüftenbrand - € 3,50 – für mich. Den regionalen Kartoffelbrand kannte ich noch nicht. Rostocker Köm - € 3,00. Ein schöner Doppelkümmel.
Serviert wurden unsere Digestifs in wunderschönen hochstieligen Gläsern! Verdäulerle
Schnapsstamperl war gestern.
Die Toiletten befinden sich nebenan im Haupthaus. Hier ist alles barrierefrei und perfekt gepflegt. Gut besucht war das Restaurant auch hier. Schöne helle Sitzplätze, auch hier kann man sicherlich sehr angenehm sitzen und genießen.
Auch der schönste Abend geht einmal zu Ende und ich fragte nach der Rechnung.
Schon bei der telefonischen Reservierung wurde darauf hingewiesen, dass nur Barzahlung möglich sei. Für einen doch recht modernen Betrieb ungewöhnlich.
Die erfahrene Servicedame präsentierte die Rechnung mit den Worten: „Sie wissen, dass wir automatisch 10 % Trinkgeld auf die Rechnung aufschlagen?“ Ich verneinte und war einigermaßen überrumpelt. Es folgte freundlich der Hinweis, dass man das Trinkgeld auch noch stornieren könne.
Tatsächlich gab es in der Speisekarte hierzu einen Hinweis. Diesen haben wir beide überlesen. Trinkgeldhinweis auf der Speisekarte
Wir konzentrierten uns „auf das Wesentliche“: Die Speisen!
Der Service an diesem Abend war sehr freundlich und gut. Aber nicht perfekt. So wurde unser Wein nur 1 x nachgeschenkt, die Speisen irrten versehentlich an einen anderen Tisch. Als wir zahlen wollten, dauerte es recht lange. Für uns alles kein Grund zur Kritik.
Trinkgeld gebe ich grundsätzlich bar. Gefordert wurden nun € 12,40 Trinkgeld. Beleg
Dies entsprach in etwa meiner Vorstellung an Trinkgeld für diesen Abend. Ich hatte nach dem tollen Abend keine Lust hier zu diskutieren und zahlte.
In Ordnung fand ich die Vorgehensweise überhaupt nicht. Denn in Deutschland ist Trinkgeld immer noch ein freiwilliges Geben. Und bei den aufgerufenen Preisen sollte eine ordentliche Entlohnung der Mitarbeiter gegeben sein. Ich orientiere mich bei gutem Service durchaus an den üblichen 5 – 10 % Trinkgeld. Aber macht es für den Service einen Unterschied, ob eine Flasche Wasser oder Wein (ohne Beratung) serviert wird?
Letztlich hat uns die Bevormundung zum Schluss überhaupt nicht gefallen und den Abend tatsächlich getrübt. Im Verlauf des Abends hatten wir beschlossen, für den letzten Urlaubsabend nochmals im Ponton zu reservieren. Dazu kam es dann nicht mehr.
Die volle Punktzahl kann ich somit nicht mehr vergeben. Aber wo Punkte in den Kategorien abziehen? Beim Service und bei Preis/Leistung wäre es unfair. Daher wird sich dies bei der Gesamt-Punktevergabe niederschlagen.
Ich hoffe sehr, dass das komplette Trinkgeld auch im angemessen bezahlten Team ankommt. Leider wird es, da es an den Betreiber / Inhaber gezahlt wird, auch noch versteuert. Mein bar gezahltes Trinkgeld an die Servicedame wäre zumindest unversteuert angekommen.
Im Netz (Google und Co.) wird das Vorgehen des Trinkgeldeinforderns heftig diskutiert. Und zwar schon lange. Es wird vom Restaurant schon seit „vor Corona“ so gehandhabt. Ob es dem Restaurant mehr nutzt oder schadet sei dahingestellt.
Gibt es deshalb auch keine Homepage?
Auch für diesen Abend reservierte ich ca. 3. Wochen vorab telefonisch. Die Dame am Telefon war sehr routiniert.
Ich fragte für den Pfingstsonntag an. Es passte dank meiner frühzeitigen Anfrage. Eine Entscheidung stand noch an: „Möchten Sie im Restaurant oder lieber im Ponton speisen?“ Meine Gegenfrage, was empfohlen würde, lautete klar auf „Ponton“ und so reservierte ich die schwimmende Versuchung.
Das Kranichhaus liegt nicht zur Ostsee, sondern an der ruhigen Gelassenheit des Boddens. Die Lage war Grund meiner Reservierung, denn auf... mehr lesen
3.5 stars -
"Ein wunderbarer Abend – und trotzdem hat sich das Restaurant 10%ig ins eigene Fleisch geschnitten! Das Beste kommt nicht immer zum Schluss." PetraIOAuch für diesen Abend reservierte ich ca. 3. Wochen vorab telefonisch. Die Dame am Telefon war sehr routiniert.
Ich fragte für den Pfingstsonntag an. Es passte dank meiner frühzeitigen Anfrage. Eine Entscheidung stand noch an: „Möchten Sie im Restaurant oder lieber im Ponton speisen?“ Meine Gegenfrage, was empfohlen würde, lautete klar auf „Ponton“ und so reservierte ich die schwimmende Versuchung.
Das Kranichhaus liegt nicht zur Ostsee, sondern an der ruhigen Gelassenheit des Boddens. Die Lage war Grund meiner Reservierung, denn auf
Geschrieben am 18.08.2022 2022-08-18| Aktualisiert am
19.08.2022
Besucht am 04.06.2022Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 47 EUR
Bei schönstem Wetter machten wir unseren Ausflug in die Kleinstadt Barth, stattlich anerkannter Erholungsort.
Mittags dachten wir eigentlich an einen kleinen Snack vom Fischkutter. Aber dort gefiel es uns gar nicht.
Am Westhafen des Barther Boddens entdeckten wir das Restaurant Vinetablick. .
Hier sah es sehr nach einer touristischen Einkehr aus, da bin ich immer skeptisch. Aber auch wirklich einladend.
Gut besucht war die Außengastronomie des Hauses. Aber es gab noch wenige freie Tische.
Lange suchen wollten wir auch nicht mehr. Wir nahmen Kurs auf einen Hafenplatz und wurden sofort freundlich von einem Servicemitarbeiter empfangen.
Nachdem wir ein beschattetes Plätzchen gefunden hatten, wurde die Karte gereicht.
Zusätzlich gab es Tafeln mit aktuellen Tagesgerichten. Tageskarte
Unsere Getränke wurden nach der Bestellung gut gekühlt und gut gelaunt serviert:
0,4 l Mineralwasser - € 3,00
0,3 l Rostocker Pils - € 3,40
0,3 l Rostocker Zwickel - € 3,90
Bei den Speisen wählten wir von der Tageskarte.
Mein Mann entschied sich für „Fischteller Vineta“ - € 21,80.
Lachs- und Kabeljaufilet gebraten, Rahmsauerkraut und Pommes.
Und ich:
Flundern gebraten, Kräuterbutter, Bratkartoffeln und Salat - € 14,60.
Angenehm saßen wir unterm Sonnenschirm und konnten das aufgeweckte Treiben des Betriebes beobachten.
Die Wartezeit ging völlig in Ordnung, das Restaurant war gut besucht.
Das Servierte ließ uns positiv staunen! Beide Gerichte sahen sehr gut aus und überzeugten auch geschmacklich.
Mein Mann lobte kross gebratenen Lachs und Kabeljau. Außen knusprig, innen saftig. Lachs, Kabeljau, Pommes, Salat
Das gut abgeschmeckte Rahmsauerkraut passte sehr gut zum Fisch. Die Wellenpommes? Ich mag sie nicht so sehr. Mein Liebster war zufrieden, das zählt für die Bewertung.
Bei mir gab es gleich 2 saftig gebratene und nicht kleine Flundern! Flundern, Bratkartoffeln, Salat
Ich war absolut glücklich mit dieser Wahl. Einen Teller für die Gräten musste ich nachfordern. Dieser hätte, meiner Meinung nach, ohne Aufforderung kommen müssen. Denn auf dem gut gefüllten Teller war einfach kein Platz für Gräten. Und warum sollte ich einen appetitlichen Teller verunstalten?
Ein kurzer Wink zum Serviceherrn genügte. Sofort war ein Grätenteller da.
Die Flundern waren richtig klasse gebraten. Die Bratkartoffeln sicherlich auf Vorrat gebraten und nicht mehr so knusprig. Geschmacklich aber gut.
Beide Fischgerichte wurden mit einer frischen Salatgarnitur bedacht. Tadellos frisch, schmackhaftes Dressing. Auf einem separaten kleinen Teller hätte uns der Salat besser gefallen. Bei den dekorativen Orangenscheiben hoffe ich immer auf ungespritzte Bioware. Ich hoffe immer noch ;-)
Geschmacklich mag ich die Kombi Salat und Frucht sehr gerne.
Das war eine klasse Mittagseinkehr. Der Inhaber fragte nach unserer Zufriedenheit und berichtete sehr interessant über die Entstehung des Restaurants und der damaligen Umgebung kurz nach der Wende.
Da hat sich viel getan. Auch das ebenerdige Restaurant ist auf neuem Stand. Innenraum
Innen helle und sehr gepflegte Räumlichkeiten. Auch die WC-Räume sind ebenerdig zu erreichen.
Zahlen konnten wir per EC und wurden freundlich verabschiedet.
Wir empfehlen gerne weiter! Im Verhältnis zum Fischkutter wird hier ein wesentlich besseres Preis-Leistungsverhältnis geboten.
Bei schönstem Wetter machten wir unseren Ausflug in die Kleinstadt Barth, stattlich anerkannter Erholungsort.
Mittags dachten wir eigentlich an einen kleinen Snack vom Fischkutter. Aber dort gefiel es uns gar nicht.
Am Westhafen des Barther Boddens entdeckten wir das Restaurant Vinetablick.
Hier sah es sehr nach einer touristischen Einkehr aus, da bin ich immer skeptisch. Aber auch wirklich einladend.
Gut besucht war die Außengastronomie des Hauses. Aber es gab noch wenige freie Tische.
Lange suchen wollten wir auch nicht mehr. Wir... mehr lesen
4.0 stars -
"Fischkutter adé – wir entdeckten den Vinetablick!" PetraIOBei schönstem Wetter machten wir unseren Ausflug in die Kleinstadt Barth, stattlich anerkannter Erholungsort.
Mittags dachten wir eigentlich an einen kleinen Snack vom Fischkutter. Aber dort gefiel es uns gar nicht.
Am Westhafen des Barther Boddens entdeckten wir das Restaurant Vinetablick.
Hier sah es sehr nach einer touristischen Einkehr aus, da bin ich immer skeptisch. Aber auch wirklich einladend.
Gut besucht war die Außengastronomie des Hauses. Aber es gab noch wenige freie Tische.
Lange suchen wollten wir auch nicht mehr. Wir
Geschrieben am 07.08.2022 2022-08-07| Aktualisiert am
01.06.2024
Besucht am 03.06.2022Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 98 EUR
Geschmäcker sind unterschiedlich.
Bei Filmen, bei Musik, bei Kunst, bei der Partnerwahl… und auch beim Essen und bei Einrichtungen. Jedem das Seine. Ich interessiere mich nicht für Fussball, mag keine James Bond und Rosamunde Pilcher Filme, keinesfalls Horror- ja noch nicht einmal Gruselfilme.
Bei meiner „Vorab-Restaurant-Onlineplanung“ stieß ich auf die alte Filmkiste und dachte: Skurill! Die bewerteten Speisen sahen durchaus gut aus und es gab bei Google fast ausschließlich Lob von den Gästen, darunter etliche Wiederholungstäter.
Also schob ich „skurril und überdekoriert“ in die Schublade: Egal – kann interessant und / oder lustig werden.
Auch hier konnten wir wieder bequem auf Schusters Rappen anreisen. Der Blick vom Eingangstor eröffnet die Sicht auf den Naturgarten. :
Rustikale Bestuhlung außen. Gerne hätten wir Platz genommen. Aber leider kühlte es über den gesamten Urlaub abends sehr schnell ab.
Im Innern wurden wir freundlich von der Inhaberin empfangen und vom „Ambiente“ erschlagen.
Oh weia, das ist voll hier. Ambiente
Unter zwei Plätzen durften wir wählen und entschieden uns für die gemütliche Nische… dekoriert mit Trophäen, Tierfellen, Schutzhelmen aller Jahrzehnte und sonstigem Allerlei. .
Das ausgestopfte Bambi über meinem Liebsten entdeckte ich erst, nachdem wir Platz genommen hatten.
Gute Gerüche geben gegerbte Tierfälle nicht ab. Das weiß ich seit frühester Kindheit, mein Vater ging zur Jagd.
Schon damals mochte ich den Geruch nicht, um beim Essen schon mal gar nicht.
Hier und ohne Frischluftzufuhr waren diese Gerüche einfach unangenehm.
Und ja: Ich rieche extrem gut, auch Schlechtes.
Die Inhaberin versorgte uns underdessen mit der handgeschriebenen übersichtlichen Speisekarte.
2 Vorspeisen – 4 Hauptgänge – 1 wechselndes Dessert. Alles zum sehr ambitionierten Preis. Hauptgerichte
Übersichtliche Speisekarten mögen wir sehr. Und in der Filmkiste schwingt wohl der Chef alleine in der Küche den Löffel. Aber als Beilage zu allen 4 Hauptgängen „sahniger Kartoffel-Lauch-Stampf“? Verständnis für den alleinigen Küchenmeister. Durchdachte Karte um die Gäste per „one-man-show“ zufrieden zu stellen.
Und mit dieser Beilage begann mein kleines Problem: Ich vergaß die Laktasetabletten (wg. Lakoseintoleranz) aufzufüllen. Zum Glück konnten mir netterweise als Alternative Salzkartoffeln angeboten werden.
Kollegin Manowar02 weist schon mal auf „die üblichen Staubspuren“ hin. Deutlich mehr als die üblichen Staubspuren waren vorhanden. Hier käme Abstauben einer Renovierung gleich.
Vorweg gab es einen heißen Ingwertee zur Begrüßung. Mal was Anderes, gesund und gerne genommen. Ingwertee zur Begrüßung
Wir gaben unsere Bestellung bei der Chefin auf:
1 Flasche Mineralwasser – San Pelegino wurde mit stolzen € 6,90 / 0,75 l berechnet.
1 Flache Fischwein (Cuvée) trocken vom Meersburger Winzerverein, € 29,00 / 0,75 l.
Die Inhaberin gab wenig später bekannt, dass dieser Wein leider nicht in der Kühlung war. Netter Hinweis, warmen Weißwein hätten wir reklamiert. Alternativ empfahl sie den trockenen Meersburger Spargelwein. Ich fragte nach dem Preis. Dieser dann für € 31,00. Die € 2,00 waren uns natürlich letztlich egal. Aber bei dem geringen Preisunterschied und dem nicht verfügbaren Wein hätte ich es dem Gast preisgleich angeboten.
Ein weiterer Küchengruß erreichte uns. 4 Scheiben einfaches Baguette und Kräuterfrischkäse. Baguette und Frischkäse
Gab es für jeden Gast, meine Laktoseintoleranz war kein Thema mehr.
Inzwischen legte sich der Geruch der Tierfälle über unsere Geschmacksnerven. Beim Essen wirklich nicht schön. Und das ausgestopfte Bambi schaute mich immerzu an. Mähdrescherunfall?? Ausgestopftes Rehkitz
Insgesamt war die gesamte Einrichtung recht ungepflegt. Die ausgefranselten Stoffservietten im Shabbystyle unterstrichen das Gesamtbild. Franselservietten
Aber nachhaltig und sauber waren sie!
Fluchtgedanken machten sich breit. Wir waren froh, keine der beiden überteuerten Vorspeisen gewählt zu haben. Vorspeisen + Dessert
Das Restaurant war gut besucht und schlecht zu belüften. Es dauerte mit unseren Speisen etwas länger. Vom Hungergefühl kein Problem, aber wir fühlten uns zunehmend unwohl.
Überaus freundlich servierten uns der Chefin und (Küchen)Chef die Hauptspeisen und wünschten einen guten Appetit. Filet vom Zander mit Kräutern in der Pfanne gebraten. Spargel-Erdbeergemüse, Wildkräutersalat und sahniger Lauch-Kartoffelstampf (mit Ingwer, Knoblauch, Peperoni, Kurkuma) … für mich schlichte Salzkartoffeln – ambitionierte € 29,90.
Alles auf einem Teller. Schön sah das nicht aus. Zander mit Lauch-Kartoffelstampf
Der Zander saftig gebraten. Belegt mit reichlich frischen mediterranen Kräutern (Rosmarin, Salbei und Thymian).
Aber was soll die unpassende und überflüssige sahnige Dillsauce dazu? Zander mit Salzkartoffeln
Der Spargel war gebraten, sehr schön. Ich tippe auf günstigsten Spargelbruch. Die Stücke waren alle sehr unterschiedlich dick und auf beiden Tellern keine einzige Spargelspitze. Mit noch etwas Biss war der Spargel gut in der Pfanne gegart. Die Erdbeeren leider nicht. Matschig und geschmacklich nicht mehr präsent. Falls es frische und keine Tiefkühlware war: Schade um die Erdbeeren. Auf der Homepage der Filmkiste wird dieses Gericht präsentiert: Mit frischen Erdbeeren!
Der Lauch-Kartoffelstampf holte meinen Mann geschmacklich nicht ab. Ich probierte ein wenig. Von den angekündigten Gewürzen war wenig zu schmecken.
Auch die Salatbeilage auf dem Teller konnte uns nicht entzücken.
Frau Leffer fragte nach unserer Zufriedenheit. Ich sprach die Kritikpunkte mediterrane Gewürze und Dill, sowie die Erdbeeren an. Sie nahm es freundlich zur Kenntnis. Für uns ein gänzlich unstimmiges Gericht aufgrund der gegensätzlichen Zutaten.
Natürlich wollten wir kein Dessert (noch nicht einmal mein Mann), sondern schnellstens raus.
Den Wein tranken wir etwas schneller als üblich und fragten nach der Rechnung.
Diese wurde mit einem Abschiedsgetränk von Frau Leffer mit den Worten „ich bin gepannt, ob sie den Schnapsgeschmack erkennen!“ serviert. Und zwar als Minibier im Minikrug mit Sprühsahne dekoriert. Alkoholisiertes Apfelaroma mit Sahnehaube
Ich beschränkte mich auf’s Riechen. Es war keine Kunst, den Apfel zu erriechen. Den Geruch empfand ich als sehr künstlich. Vor Jahrzehnten war mal Berendsen Apfel „in“. Auch den habe ich, wenn überhaupt, nur ein Mal probiert. Der Geruch erinnerte mich stark daran.
Mein Mann brachte den Kram schnell runter, meinen Krug wollte er nicht mehr.
Frau Leffer fragte beim Bezahlen nach unserem Geschmackserlebnis. Ich konnte mir nicht verkneifen „Apfelaroma“ zu sagen. Das fand Frau Leffer entrüstet gar nicht gut.
Der Zahlungsbeleg war auch speziell: Die vom Haus servierten Grüße tauchten mit Wert und darunter mit Stornobuchung auf. Damit der Gast auch sieht, was er alles gratis erhielt. Beleg mit Stornobuchungen
Auf einen Toilettenbesuch verzichteten wir bewusst.
Das Restaurant ist gehbehindertengerecht. Aber mit Rollstuhl oder Rollator käme man aufgrund der Enge nicht weit.
Wir machten uns schnell aus dem (vorhandenen) Staub. Sofort weiter zum Strand und desinfizierten an der Strandbar mit einem ordentlichen Kümmelschnaps und mit Sonnenuntergang. Ausklang mit Kümmelschnaps!
Fazit: Frau Leffer fand uns sicherlich auch nicht toll! Und wir werden dem Filmkistenfanclub nicht beitreten.
Für das Gebotene, und Vergleich zur restlichen besuchten Ostseegastronomie, war es hier völlig überteuert.
Geschmäcker sind unterschiedlich.
Bei Filmen, bei Musik, bei Kunst, bei der Partnerwahl… und auch beim Essen und bei Einrichtungen. Jedem das Seine. Ich interessiere mich nicht für Fussball, mag keine James Bond und Rosamunde Pilcher Filme, keinesfalls Horror- ja noch nicht einmal Gruselfilme.
Bei meiner „Vorab-Restaurant-Onlineplanung“ stieß ich auf die alte Filmkiste und dachte: Skurill! Die bewerteten Speisen sahen durchaus gut aus und es gab bei Google fast ausschließlich Lob von den Gästen, darunter etliche Wiederholungstäter.
Also schob ich „skurril und... mehr lesen
Gaststätte Zur Alten Filmkiste
Gaststätte Zur Alten Filmkiste€-€€€Restaurant, Gaststätte03823217973Neue Reihe 3, 18374 Zingst
2.0 stars -
"Im falschen Film… „mit den üblichen Staubspuren“ (Zitat „manowar02“)" PetraIOGeschmäcker sind unterschiedlich.
Bei Filmen, bei Musik, bei Kunst, bei der Partnerwahl… und auch beim Essen und bei Einrichtungen. Jedem das Seine. Ich interessiere mich nicht für Fussball, mag keine James Bond und Rosamunde Pilcher Filme, keinesfalls Horror- ja noch nicht einmal Gruselfilme.
Bei meiner „Vorab-Restaurant-Onlineplanung“ stieß ich auf die alte Filmkiste und dachte: Skurill! Die bewerteten Speisen sahen durchaus gut aus und es gab bei Google fast ausschließlich Lob von den Gästen, darunter etliche Wiederholungstäter.
Also schob ich „skurril und
Das beliebte Restaurant mit wunderschönen Biergarten verkündet Folgendes auf seiner Homepage:
https://koenig-ludwig-keller.info/wp-content/uploads/2017/03/KLK_Ankuendigung-1024x1024.png
Den Restaurantbetrieb werden sicherlich viele Gäste vermissen.
König Ludwig Keller
König Ludwig Keller€-€€€Restaurant, Weinstube063237474Ludwigsplatz 10, 67480 Edenkoben
stars -
"Aktuell kein Restaurantbetrieb - aber Eventlocation!" PetraIODas beliebte Restaurant mit wunderschönen Biergarten verkündet Folgendes auf seiner Homepage:
https://koenig-ludwig-keller.info/wp-content/uploads/2017/03/KLK_Ankuendigung-1024x1024.png
Den Restaurantbetrieb werden sicherlich viele Gäste vermissen.
Denn bei unserem Eintreffen war der Zugang zum Rosengarten mit einem Absperrband versehen. Dazu eine freundliche Hinweistafel mit der Bitte zu warten. Bei dem Andrang eine sehr gute Lösung. Sonst wäre es mit der beschaulichen Gemütlichkeit in dem herrlichen Rosengarten rum gewesen.
Es funktionierte auch gut mit der Tafel und geduldigen Gästen. Sobald ein Tisch frei wurde, wurden dieser abgewischt und neue Gäste empfangen.
Lange warten mussten wir nicht. Ein gut gelaunter Herr empfing uns und begleitete uns zum Gartentisch. .
Der Garten ist wirklich traumhaft. Die Tische stehen im Garten verteilt und mit Rosen, Lavendel und vielen anderen Stauden wurden blühende Räume geschaffen.
Auf der Karte fand sich eine tolle Kaffee- und Teeauswahl, kalte Getränke und auch kleine herzhafte Speisen.
Hungrig war ich nicht, denn zuvor gab es ein Fischbrötchen in Karinas Fischgarten.
Mein Mann machte sich derweil auf den Weg in das schöne alte reetgedeckte Haus um die Kuchenvitrine zu begutachten. Bei Karina gab es halt kein Dessert :-).
Am Tisch wurde unsere Bestellung aufgenommen:
1 Flasche Mineralwasser, 1 große Tasse Kaffee, 1 Stück Torte und 1 Glas Riesling.
Preise habe ich leider keine, der Beleg ging wohl verloren. Das Preis-Leistungsverhältnis war aber absolut in Ordnung.
Wenig später waren wir mit allem versorgt und mein Mann war froh, nicht 2 Tortenstücke bestellt zu haben. Der Serviceherr bestätigte: Die „Ausstellungsstücke“ in der Vitrine sind kleiner portioniert.
Alle Kuchen und Torten sind hausgemacht.
So konnten wir entspannt den Garten genießen. Mein Mann lobte die saftige, frische Eierlikör-Nusstorte und den Kaffee. Eierlikör-Nusstorte
Ich ließ mir den Wein schmecken.
Die schönen Innenräume, darunter ein moderner Anbau mit großer Fensterfront, sind sehr gepflegt. neuer Anbau
Alle Räume, auch das WC, sind gehbehindertengerecht erreichbar. Sehr gemütliches Ambiente
Volle Empfehlung für dieses tolle Café! Wir haben uns ausgesprochen wohl gefühlt.
… und sicherlich kein Geheimtipp.
Denn bei unserem Eintreffen war der Zugang zum Rosengarten mit einem Absperrband versehen. Dazu eine freundliche Hinweistafel mit der Bitte zu warten. Bei dem Andrang eine sehr gute Lösung. Sonst wäre es mit der beschaulichen Gemütlichkeit in dem herrlichen Rosengarten rum gewesen.
Es funktionierte auch gut mit der Tafel und geduldigen Gästen. Sobald ein Tisch frei wurde, wurden dieser abgewischt und neue Gäste empfangen.
Lange warten mussten wir nicht. Ein gut gelaunter Herr empfing uns und... mehr lesen
5.0 stars -
"Ein ganz bezauberndes Café…" PetraIO… und sicherlich kein Geheimtipp.
Denn bei unserem Eintreffen war der Zugang zum Rosengarten mit einem Absperrband versehen. Dazu eine freundliche Hinweistafel mit der Bitte zu warten. Bei dem Andrang eine sehr gute Lösung. Sonst wäre es mit der beschaulichen Gemütlichkeit in dem herrlichen Rosengarten rum gewesen.
Es funktionierte auch gut mit der Tafel und geduldigen Gästen. Sobald ein Tisch frei wurde, wurden dieser abgewischt und neue Gäste empfangen.
Lange warten mussten wir nicht. Ein gut gelaunter Herr empfing uns und
Geschrieben am 21.07.2022 2022-07-21| Aktualisiert am
22.07.2022
Besucht am 02.06.2022Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 117 EUR
Für den ersten sorgenfreien Abend reservierte ich auch vor Urlaubsantritt. Es war ein sehr freundlicher Kontakt, da freut man sich um so mehr auf den Urlaub.
Den zweiten Abend schoben wir spontan nach. Ein geplanter Ausflug fiel aus. Eingang
So kann ich vorweg nehmen (der Titel der Rezi verrät es ja ohnehin schon):
Erster Besuch klasse, da entschieden wir uns gerne für einen zweiten Besuch. Und auch das Servicepersonal nahm unseren Zweitbesuch erfreut an. Denn nur ein zufriedener Gast kommt so schnell wieder an den Tisch!
Unser Tisch am 2.6. sollte eigentlich im Innenraum des Restaurants sein. Das Ambiente ist durchaus ansprechend, allerdings recht dunkel und nicht gut belüftet. .
Je nach Platzierung, kann der Gast den Köchen in der offenen Küche zusehen. Solch einen Tisch hätte ich grundsätzlich gerne gekapert. Mir war es aber in diesem Restaurantbereich einfach zu dunkel und zu warm.
Wir waren sehr froh, dass bei unserem Eintreffen ein Tisch an der Fensterfront des ganz neu erbauten Wintergartens frei wurde. Die nette Servicemitarbeiterin klärte kurz ab und wir durften am frisch abgewischten Tisch am Fenster Platz nehmen.
Am ersten Abend bediente uns ein erfahrener und sehr freundlicher Herr. Am zweiten Abend seine junge Kollegin, sie stand ihm in Freundlich- und Aufmerksamkeit nicht nach.
Die Speisekarten wurden gereicht, erste Getränkewünsche abgefragt. Natürlich eine Flasche Mineralwasser, 0,75 l - Das Restaurant hat sich nicht nur der Frischeküche mit besten Zutaten verschrieben. Steckenpferd ist auch das reichhaltige Ginangbot. So ließ ich mich tatsächlich zu einem Cocktail als Aperitif überreden.
Der angebotene Cucumber Sour - € 8,50 hörte sich erfrischend und nicht zu süß an. Gin, Limette, Gurke, Soda waren enthalten (wenn ich es mir richtig gemerkt habe). Cucumber Sour
Er war erfrischend und gut, mir aber trotzdem zu süß.
Am zweiten Abend schloss ich mich dann lieber der Wahl meines Mannes an: Crémant, 0,1 l - € 5,50.
Unsere Vorspeisen am 02.06.2022:
Mein Mann wählte das Carpaccio vom Rind I Parmesan I Champignons I Rucola - € 12,00. Carpaccio vom Rind
Trotz der üppigen Dekoration kam der feine Geschmack des Rindfleisches nicht zu kurz. Eine tadellose Vorspeise. Auch das frische Brot schmeckte sehr gut.
Und ich den kleinen Gartensalat I Balsamicodressing I Kernmix - € 6,00. Kleiner Gartensalat
Auf den ersten Blick war ich glücklich mit diesem Salat! Bunt, frisch, tolle Zusammenstellung, perfektes Dressing. Im Kernmix waren nicht nur Kerne (z. B. Kürbiskerne) enthalten, sondern auch reichlich Hülsenfrüchte. Zu Kichererbsen und roten Linsen gesellte sich noch Quinoa. Superfein.
Da wir zu Fuß zum Restaurant an der Boddenseite von Zingst spaziert waren, konnten wir uns eine Flasche Wein zum Essen gönnen. Und entdeckten sogar einen Nahewein vom Weingut Christian Bamberger: Sorgenfrei, 0,75 l - € 24,50. Nein, keine Hausmarke. Dieser Wein gehört zum regulären Angebot des Weingutes. Ein Cuvée aus Weißburgunder und Riesling, trocken. Wir waren sehr zufrieden mit dieser Wahl.
Beim Hauptgang entschieden wir uns beide für Auf der Haut gebratenes Zanderfilet I Zitronenrisotto I Spargelragout - € 24,00. Zanderfilet I Zitronenrisotto I Spargelragout
Das Fischfilet war richtig schön kross auf der Haut gebraten. So liebe ich es und esse auch gerne die krosse Haut mit. Das Zanderfilet war innen noch leicht glasig, perfekt gebraten.
Auch dieses Risotto konnte meinen Mann nicht zum Risottofan machen. Damit muss er halt leben.
Mir gefiel das Risotto mit deutlichem und passenden Zitronengeschmack sehr gut. Der Reis noch mit leichtem Biss, an der gewünschten Schlotzigkeit fehlte es auch nicht.
Beim Spargelragout war der Spargel gebraten. Dazu gesellten sich frische Tomaten und Kräuter.
Was durfte zum Abschluss für meinen Mann nicht fehlen? Crème brûlée von der Tonkabohne - € 7,00.
Auch hier wurde wieder mehr als angekündigt serviert. Crème brûlée von der Tonkabohne
Neben der „Daumen-Hoch- Brûlée“ stand ein eiskaltes Töpfchen mit eiskaltem Inhalt: Vanilleeis! Crème brûlée von der Tonkabohne . Mit Vanilleeis
Sahnedessert mit Sahnedessert fand ich zu sahnig. Mein Mann war einfach nur happy mit seinem Lieblingsdessert.
Telefonisch reservierte ich für den 2. sorgenfreien Abend. Und meinem Wunsch nach einem Tisch im Wintergarten wurde entsprochen.
Wieder wurden wir freundlich empfangen und zu unserem Tisch an der Fensterfront des Wintergartens begleitet.
Zum Aperitif an diesem Abend für uns beide je 1 Crémant, 0,1 l - € 5,50.
Unsere Weinwahl an diesem Abend von der Mosel: Weingut Grans-Fassian, Mineralschiefer Riesling trocken, 0,75 l - € 24,50. Da konnte man nichts falsch machen.
Ich blieb dem kleinen Gartensalat I Balsamicodressing I Kernmix treu. Dieser war etwas anders zusammengestellt, keinesfalls schlechter. Gar nicht so kleiner Gartensalat
Die Hornveilchenblüten fehlten. Ja, hübsch sind sie. Aber geschmacklos. Da erfreue ich mich lieber an den Blüten im Garten. Die einzige schmackhaften Blüte ist für mich die der würzig-scharfen Kapuzinerkresse.
Schaumsuppe von Wiesenkräutern I Gewürz-Zander - € 7,00. Schaumsuppe von Wiesenkräutern I Gewürz-Zander
Die Suppe hatte eine passende Konsistenz und hielt was sie versprach: Frisches Kräuteraroma! Der Gewürzzander war neben der Suppe angerichtet. Kross angebraten und kräftig gewürzt. Gemeinsam mit der Suppe mutig gewürzt und fernab vom sonstigen Suppenallerlei.
Medaillons vom Bio-Apfelschweinefilet (220 g) I Morchel - Rahmsauce I Tagliatelle I Broccoli - € 25,00. Medaillons vom Bio-Apfelschweinefilet I Morchel - Rahmsauce I Tagliatelle I Broccoli
Drei schön gebräunte Medaillons, denen ich gerne die 220 g abnehme, gesellten sich zu den feinen Beilagen. Das Fleisch geschmacklich sehr gut. Vom Gargrad hätte es gerne noch ein wenig mehr rosa sein dürfen. Aber da scheiden sich ja die Geister. Das Fleisch war zart und saftig. Die Morchel-Rahmsauce war allerdings der Aromenknaller! Einfach perfekt. Pasta und Broccoli al dente – so soll es sein!
Tagliarini I Champginon - Trüffelsauce I ParmesanTagliarini - € 16,00. Tagliarini I Champginon - Trüffelsauce I ParmesanTagliarini
Im Vergleich zu den bisherigen Gerichten kam mir die servierte feine Pasta wenig vor. Das täuschte in dem tiefen Teller. Die Sauce mit sehr feinem Pilz-Trüffelgeschmack. Ich hoffte vorweg auf ein wenig frischen Trüffel. Aber bei dem Preis war das unrealistisch. Dafür punktete die großzügige Parmesangabe.
Und zum Abschluss? Natürlich nochmal die Crème brûlée für meinen Mann! … same preseacher… Crème brûlée von der Tonkabohne mit Vanielleeis
Das Restaurant ist gehbehindertengerecht. Alles auf einer Ebene, inklusive der sehr gepflegten Toiletten.
Sehr freundlich wurden wir verabschiedet.
Sorgenfrei – der Name passt. Die Mitarbeiter*innen machten alle einen wirklich hochmotivierten Eindruck.
Wir wünschen viele zufriedene Gäste und keine Lockdowns!
Für den ersten sorgenfreien Abend reservierte ich auch vor Urlaubsantritt. Es war ein sehr freundlicher Kontakt, da freut man sich um so mehr auf den Urlaub.
Den zweiten Abend schoben wir spontan nach. Ein geplanter Ausflug fiel aus.
So kann ich vorweg nehmen (der Titel der Rezi verrät es ja ohnehin schon):
Erster Besuch klasse, da entschieden wir uns gerne für einen zweiten Besuch. Und auch das Servicepersonal nahm unseren Zweitbesuch erfreut an. Denn nur ein zufriedener Gast kommt so schnell wieder an... mehr lesen
4.5 stars -
"Der Name ist Programm: Zwei sorgenfreie Genussabende!" PetraIOFür den ersten sorgenfreien Abend reservierte ich auch vor Urlaubsantritt. Es war ein sehr freundlicher Kontakt, da freut man sich um so mehr auf den Urlaub.
Den zweiten Abend schoben wir spontan nach. Ein geplanter Ausflug fiel aus.
So kann ich vorweg nehmen (der Titel der Rezi verrät es ja ohnehin schon):
Erster Besuch klasse, da entschieden wir uns gerne für einen zweiten Besuch. Und auch das Servicepersonal nahm unseren Zweitbesuch erfreut an. Denn nur ein zufriedener Gast kommt so schnell wieder an
Geschrieben am 15.06.2022 2022-06-15| Aktualisiert am
16.06.2022
Bereits vor unserem Urlaubsantritt entdeckte ich im www diesen „Imbiss“.
Ich reservierte nicht, denn der Fischgarten ist halt eine Freilufteinkehr und nicht für den gemütlichen Abend gedacht.
Nicht vergessen war aber der Fischgarten bei Urlaubsantritt in Zingst. Die Lage für uns optimal. Zwischen Ferienwohnung und Fußgängerzone, nicht weit vom Strand.
Geschickt sind Wegweiser zum Fischgarten platziert. Wegweiser in der Fußgängerzone
Am 2., 3. und 5.6. fanden wir uns bei Karina zum feinen Mittagssnack ein. Eigentlich wollten wir die ganze Speisekarte durchprobieren. Das schafften wir leider nicht. Karinas Ruhetage und einige Ausflüge standen dem Vorhaben im Wege.
„Fischgarten“ trifft es perfekt. Es gibt Fisch und einen schönen Garten. Liebevoll mit vielen Blumen dekoriert.
Alles ebenerdig , auch das gepflegte Toilettenhäuschen. Sicherlich ein Zufall und nicht für den Imbiss geschaffen: Direkt gegenüber des Grundstückes befindet sich exakt 1 Parkplatz – und dieser ist ein Gehbinderten- /Rollstuhlparkplatz! .
Der Imbiss steht auf dem Privatgrundstück der Betreiberin und existiert wohl erst wenige Jahre.
Bootsähnlich gestaltet mit offener Kombüse und Bestell- / Ausgabeschalter. Theke
Der Service kommt keinesfalls zu kurz und entspricht nicht einem Imbiss.
Bestellt und bezahlt wird am Schalter. Alkoholfreie Getränke und Bier können sich die Gäste selbst aus dem Kühlschrank nehmen. Wein, Aperol etc. wird im Glas serviert. Ebenso die Gerichte, für den Überblick erhalten die Gäste Tischnummern. Das war alles einfach und gut organisiert.
Bei unserer ersten Einkehr war Karina noch alleine für alle da. Freundlich, schnell und sehr am Gästewohl interessiert.
Beim zweiten Besuch hatte sie Unterstützung von einem jungen Mädel. Dies wurde noch angelernt. Aber richtig! Was man im Hotel/Restaurant für Grundlagen hält und vermisst, wurde hier umgesetzt.
Bestellannahme – Tischnummervergabe – kassieren – servieren – Und zwischendurch den Gast noch nach der Zufriedenheit fragen und sich bedanken!!!
Beim dritten Besuch hatte Karina schon (vermutlich überwiegend familiäre) Unterstützung von 4 Personen.
Entsprechend rund lief der Service. Dem Treiben der gut vorbereiteten Küche konnten die Gäste zusehen. Die verschiedenen guten Backwaren, wurden ständig frisch aufgebacken.
1. Mittagessen: Rettungsring: Baguettebrötchen / Bärlauch-Matjes / Walnusspesto / Salat - € 6,00 Scharfer Segler: Baguettebrötchen / Bismarckhering / hausgemachte Remoulade / Apfel / Zwiebel - € 5,50 Rettungsring & scharfer Segler
2. Mittagessen: Welle: Baguettebrötchen / Kräutermatjes / Brombeermarmelade / Zwiebel / Salat - € 5,50 Welle Kajüte: Roggensauerteigbrötchen / Zander im hausgemachten Bierteig / Rucola / Remoulade - € 8,00 "Kajüte" mit Backfisch
3. Mittagessen: Sandbank: Baguettebrötchen / Matjesfilet / Sanddornmarmelade / Salat / geröstete Pinienkerne - € 5,50. Sandbank
Und nochmal für meinen Mann: Scharfer Segler: Baguettebrötchen / Bismarckhering / hausgemachte Remoulade / Apfel / Zwiebel - € 5,50. Scharfer Segler
Den angebotenen Lachs und die Garnelen sparten wir bewusst aus (sah an den Nebentischen aber auch klasse aus) und konzentrierten uns auf das typische Ostseeangebot.
Alle unsere Speisen waren ihren Preis wert! Frisch, kreativ, angerichtet mit tollen Fruchtspießen auf schönem Porzellan.
Und so lecker! Insbesondere die Kombination des Hering/Matjes und den Marmeladen war so klasse, das werde ich nachahmen.
Und der Zander im Bierteig?
Na, da kann ich nur dem Gosch-Team in Binz einen Tipp geben: Bei Karina schmeckt es so, wie es sein soll!#
Dazu gab es Mineralwasser, Störtebeker Freibier, aber doch bei 2 von 3 Besuchen das trockene, Weißwein-Cuvée aus Weiss- und Grauburgunder, 0,2 - € 6,00. Die Getränkepreise sind auf Restaurantniveau.
Es gibt natürlich weitere Fischimbisse in Zingst mit Matjesbötchen 08/15 für € 3,50. So sehen sie aus und so schmecken sie.
Den Unterschied gibt es im absolut ruhig gelegenen und schönen Fischgarten.
Klein, fein, familiär, perfekt für den sättigenden Snack! Unser heimlicher Favorit für Zingst.
Bereits vor unserem Urlaubsantritt entdeckte ich im www diesen „Imbiss“.
Ich reservierte nicht, denn der Fischgarten ist halt eine Freilufteinkehr und nicht für den gemütlichen Abend gedacht.
Nicht vergessen war aber der Fischgarten bei Urlaubsantritt in Zingst. Die Lage für uns optimal. Zwischen Ferienwohnung und Fußgängerzone, nicht weit vom Strand.
Geschickt sind Wegweiser zum Fischgarten platziert.
Am 2., 3. und 5.6. fanden wir uns bei Karina zum feinen Mittagssnack ein. Eigentlich wollten wir die ganze Speisekarte durchprobieren. Das schafften wir leider nicht. Karinas Ruhetage... mehr lesen
Karina's Fischgarten
Karina's Fischgarten€-€€€Bistro, Biergarten, Take Away01749326951Prerower Straße 1a, 18374 Zingst
4.5 stars -
"Ich habe noch keinen schöneren, sympathischeren und besseren Imbiss erlebt!" PetraIOBereits vor unserem Urlaubsantritt entdeckte ich im www diesen „Imbiss“.
Ich reservierte nicht, denn der Fischgarten ist halt eine Freilufteinkehr und nicht für den gemütlichen Abend gedacht.
Nicht vergessen war aber der Fischgarten bei Urlaubsantritt in Zingst. Die Lage für uns optimal. Zwischen Ferienwohnung und Fußgängerzone, nicht weit vom Strand.
Geschickt sind Wegweiser zum Fischgarten platziert.
Am 2., 3. und 5.6. fanden wir uns bei Karina zum feinen Mittagssnack ein. Eigentlich wollten wir die ganze Speisekarte durchprobieren. Das schafften wir leider nicht. Karinas Ruhetage
Geschrieben am 12.06.2022 2022-06-12| Aktualisiert am
12.06.2022
Besucht am 01.06.2022Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 146 EUR
Da saßen die zwei begossenen Pudel im Auto und flüchteten vorm Rügenregen. Die Klimaanlage musste erst einmal die von innen beschlagenen Schreiben belüften.
Nach ein paar Kilometern Fahrt Richtung Stralsund ließ der Regen nach und es kamen sogar ein paar Sonnenstrahlen zum Vorschein.
Warum nicht nochmal die wunderschöne UNESCO-Weltkulturerbestadt Stralsund besuchen?
Nach zwei Besuchen in Stralsund in den vergangenen beiden Jahren sind wir nicht mehr so ganz unkundig. Also parkten wir und versorgten uns im gepflegten Mode-Einzelhandel mit trockener Kleidung.
Nach unserem sehr erfreulichen Besuch im Scheelehof 2021 war dieser unser erster Anlaufpunkt.
Früh am Abend hatten wir Glück. Ein Tisch im Wintergarten war für uns frei. Diesen Raum kannten wir noch nicht. Wintergarten
Er schließt an den geschützten Innenhof an, witterungsbedingt blieben die Außenplätze an diesem Abend leer.
Wir fühlten uns ausgesprochen wohl in dem schönen und hellen Nebenraum.
Und ganz besonders freute es uns, dass uns ausschließlich unser bekannter Herr Schiffler wieder so ausgezeichnet und frohgelaunt umsorgte!
Unsere Getränke: 1 Stralsunder Mineralwasser, 0,75 l - € 5,90.
Zum Aperitif: 1 Lutter & Wegner, 0,1 l - € 5,50 und 1 Cremant die Loire rosé, 0,1 l - € 11,00.
Zu den Hauptgängen noch jeweils 1 Grauburgunder, 0,25 l - € 9,50.
Sehr schön, dass unsere „kleinen Weine“ im Kühler mit Eis serviert wurden!
Wir wurden, neben den Getränken, kurze Zeit später mit cremiger Salz- und Kräuterbutter und zweierlei frischem, knusprigen Brot versorgt. Salz- und Kräuterbutter Frisches Brot
Die Vorspeise meines Mannes: Rinder-Consommé I Tatar I Rote Bete I Zwiebel - € 12,50. Rinder-Consommé I Tatar
Serviert wurde im tiefen Teller das Rindertatar mit Bete und Zwiebel. Herr Schiffler goss die heiße aromatische Consommé am Tisch an. So garte das Tatar leicht an und die Aromen entfalteten sich. Im Kännchen war noch reichlich Consommé und mein Mann konnte nach Wunsch auffüllen… hier etwas übrig zu lassen wäre ein Sünde gewesen. Sehr durchdacht und fein!
Meine Vorspeise der zarte geschmackliche Gegenpol: Saibling I Gurke I Basilikum I Apfel - € 17,00. Saibling I Gurke I Basilikum I Apfel
Das Saiblingsfilet noch sehr glasig gegart. Bei dieser Fischqualität perfekt.
Gurke, Apfel und Basilikum wurden sehr harmonisch in Sud und Cremes eingebunden. Ich liebe Basilikum, dieser war allerdings sehr zurückhaltend eingesetzt. Geschmacklich war es aber eine wirklich tolle Vorspeise.
Zum Hauptgang wählten wir beide: Weißer Stör I weißer Spargel I Tomate I Wildkräuter I Belper Knolle - € 37,50.
Stör steht nicht so oft auf Speisekarten. Da trafen wir sehr gerne diese Wahl.
Die feste Struktur des Fisches ist zubereitungsfreundlich und am Gaumen sehr angenehm.
Wir waren auch hier wieder restlos angetan von der saftigen Fischtranche.
Kleine Kirschtomaten und eine leichte aufgeschäumte Sauce passten sehr gut zum Fisch.
Der Spargel war noch mit schönem Biss gegart.
Die gesunde Deko aus Vogelmiere und Karottenkraut (? bin nicht ganz sicher ?) verdeckte den heimlichen unerwähnten Aromahelden des Tellers: Eine dicke Kartoffelscheibe angebraten mit guten Röstaromen. Darauf feinstes Pastinakenpüree. Weißer Stör I weißer Spargel I feine Knollen
Zu sparsam wurde leider der Schweizer Rohmilchkäse verwendet. Die Belper Knolle mag ich sehr, hier ging das feine Aroma aber leider unter.
Wunschlos glücklich, wohl gesättigt, nahm dieser Unwettertag doch noch ein sehr schönes, genussvolles Ende.
Volle Empfehlung für dieses Restaurant! Wenn es wegen der Entfernung passt, kommen wir sehr gerne wieder.
Übrigens versorgten wir uns in unserer Ferienwohnung mit dem geschmackvollen Kaffee der Stalsunder Rösterei Scheele!
Da saßen die zwei begossenen Pudel im Auto und flüchteten vorm Rügenregen. Die Klimaanlage musste erst einmal die von innen beschlagenen Schreiben belüften.
Nach ein paar Kilometern Fahrt Richtung Stralsund ließ der Regen nach und es kamen sogar ein paar Sonnenstrahlen zum Vorschein.
Warum nicht nochmal die wunderschöne UNESCO-Weltkulturerbestadt Stralsund besuchen?
Nach zwei Besuchen in Stralsund in den vergangenen beiden Jahren sind wir nicht mehr so ganz unkundig. Also parkten wir und versorgten uns im gepflegten Mode-Einzelhandel mit trockener Kleidung.
Nach unserem sehr... mehr lesen
Restaurant Zum Scheele
Restaurant Zum Scheele€-€€€Restaurant, Hotel, Partyservice038312833112Fährstraße 25, 18439 Stralsund
4.5 stars -
"Eine andere, aber keine 2. Wahl!" PetraIODa saßen die zwei begossenen Pudel im Auto und flüchteten vorm Rügenregen. Die Klimaanlage musste erst einmal die von innen beschlagenen Schreiben belüften.
Nach ein paar Kilometern Fahrt Richtung Stralsund ließ der Regen nach und es kamen sogar ein paar Sonnenstrahlen zum Vorschein.
Warum nicht nochmal die wunderschöne UNESCO-Weltkulturerbestadt Stralsund besuchen?
Nach zwei Besuchen in Stralsund in den vergangenen beiden Jahren sind wir nicht mehr so ganz unkundig. Also parkten wir und versorgten uns im gepflegten Mode-Einzelhandel mit trockener Kleidung.
Nach unserem sehr
Geschrieben am 06.06.2022 2022-06-06| Aktualisiert am
06.06.2022
Unser zweiter Rügen Besuch. Und wieder wollte das Wetter nicht so recht mitspielen.
Aber immerhin war es trocken.
Im vergangenen Jahr waren wir in Sassnitz und an den Kreidefelsen. Dieses Jahr nun Binz.
Für den Abend hatte ich hier einen Tisch reserviert, darauf freuten wir uns schon.
Zum Mittagessen sollte es nur eine Kleinigkeit sein.
Direkt an der Seebrücke entdeckten wir die Gosch-Filiale.
Den Namen Gosch verbindet wohl jeder erst einmal mit Sylt.
Wir schauten mal rein. Frischfisch auf Eis macht den Gästen Appetit. Den Köchen kann man in der teils offenen Küche über die Schulter schauen. Fisch-, Bestell-, Zahl- und Abholtheke
Selbstbedienung ist angesagt. Bestellt und gezahlt wird an der langen Theke.
Man erhält sein mobiles "elektronisches Gästerufsystem", d. h. die Küche ruft den Gast und wenn der Gast warmes Essen möchte, sollte er flott reagieren und die Speisen abholen. Wenn hier zeitgleich noch viele Gäste bestellen und abholen kann es eng werden.
Das Restaurant ist in keiner Weise (zahlreiche Stufen, gepflegte Toiletten im 1. OG, Selbstbedienung) gehbehinderten geeignet.
Getränke gibt es an einer anderen Theke, das ist ein wenig mühselig sich hier alles zusammen zu suchen.
Die Getränkeversorgung übernahm mein Mann.
Die Speisekarte hängt gut einsehbar auf beleuchteten Tafeln an den Theken. Wir entschieden uns beide für den Backfisch mit Pommes (da Bratkartoffeln nur mit Speck möglich waren) zu € 8,90 der Rubrik „Gosch Klassiker“. Damit kann man sicherlich nichts falsch machen.
Mein Mann organisierte 2 alkoholfreie Weizenbiere und wir fanden einen freien Platz im geschützten Außenbereich.
Nach kurzer Wartezeit meldete sich unser Brummi – Essen fertig!
Bei der Abholung war ich doch erstaunt. Kauft Gosch bei Iglo ein? Da lag das komplette Industriepaket auf dem Teller. Kein Backfisch frisch durch den Bierteig gezogen und luftig im Fett ausgebacken. Nein. Da lag ein Brikett, ein paar Pommes und Remoulade im Schälchen auf dem Teller.
Wir hatten keine hohen Erwartungen an GOSCH. Aber trotzdem erwarteten wir hier einen richtigen Backfisch. An zahlreichen Fischkuttern (in Binz haben wir keinen gefunden) wird richtig frischer, toller Backfisch angeboten.
Ich servierte unser Essen. Mein Mann schaute genau wie ich auf den Teller. Kein typischer Backfisch, aber typische Pommes.
Geschmacklich war der Fisch besser als er aussah. Das nicht näher beschriebene Fischfilet war wohl Dorsch / Kabeljau und innen noch schön saftig. Halt ähnlich, wie die dicken Backfischstäbchen von Iglo ;-)
Die Speisen bei anderen Gästen sahen durchaus nach Frischeküche aus. Die Bezeichnung „Gosch-Klassiker“ hat uns hier einfach wohl die falsche Wahl treffen lassen.
Es gibt bessere Alternativen als „Systemgastronomie Gosch“.
Die falsche Wahl war nach dem Mittagessen auch der Binz-Strandspaziergang, zu weit von Gebäuden entfernt.
Heftiger Regen und ein Gewitter zogen so schnell auf. Gosch-Niederlassung mit gelben (Gewitter)Pfeil gekennzeichnet.
Trotz Regenjacken waren wir klatschnass und entsprechend kalt wurde es uns.
Es hatte sich richtig eingeregnet.
Dumm gelaufen und es tat mir sehr leid unsere Tischreservierung für den Abend, drei Stunden später, absagen zu müssen.
Unser zweiter Rügen Besuch. Und wieder wollte das Wetter nicht so recht mitspielen.
Aber immerhin war es trocken.
Im vergangenen Jahr waren wir in Sassnitz und an den Kreidefelsen. Dieses Jahr nun Binz.
Für den Abend hatte ich hier einen Tisch reserviert, darauf freuten wir uns schon.
Zum Mittagessen sollte es nur eine Kleinigkeit sein.
Direkt an der Seebrücke entdeckten wir die Gosch-Filiale.
Den Namen Gosch verbindet wohl jeder erst einmal mit Sylt.
Wir schauten mal rein. Frischfisch auf Eis macht den Gästen Appetit. Den... mehr lesen
Gosch Binz im Strandschloss
Gosch Binz im Strandschloss€-€€€Restaurant, Biergarten, Take Away038393131563Hauptstraße 25, 18609 Binz
2.5 stars -
"Gosch. Nicht Sylt, sondern Binz im Strandschloss!" PetraIOUnser zweiter Rügen Besuch. Und wieder wollte das Wetter nicht so recht mitspielen.
Aber immerhin war es trocken.
Im vergangenen Jahr waren wir in Sassnitz und an den Kreidefelsen. Dieses Jahr nun Binz.
Für den Abend hatte ich hier einen Tisch reserviert, darauf freuten wir uns schon.
Zum Mittagessen sollte es nur eine Kleinigkeit sein.
Direkt an der Seebrücke entdeckten wir die Gosch-Filiale.
Den Namen Gosch verbindet wohl jeder erst einmal mit Sylt.
Wir schauten mal rein. Frischfisch auf Eis macht den Gästen Appetit. Den
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Mein Mann peilte den Thüringer Bratwurststand nahe der Seebrücke an. Mit dem Chef war er inzwischen „per du“. Aber: Der Chef hatte wohl an diesem Tag frei. Und sein Vertreter hatte es mit dem ordentlichen Braten noch gar nicht drauf. Also keine Abschlussthüringer.
Wir schlenderten weiter und mir kam ein Trüffeldüftchen unter die Nase. Mein Mann roch... nix.
Meine Spürnase führte uns zum Restaurant JOHO Broiler Bar.
Diese ist wohl recht neu und sehr gut platziert. Während unseres Urlaubes kamen wir hier oft vorbei, aber Hähnchengerichte unbekannter Herkunft sind so gar nicht unser Ding. Und es war nie viel los... warum auch immer.
So gepflegt der Außenbereich auch ist, es wirkt auch etwas steril.
Die Speisekarte lag außen an der sehr gepflegten Außenterrasse aus. Auf der Karte fand sich auch die Bestätigung, dass meine Nase funktionierte.
Wir nahmen außen Platz. Viel war auch an diesem Mittag nicht los. Ein freundlicher Mitarbeiter empfing uns sofort.
Wir stöberten in der Karte. Die konnte durchaus gefallen und es gab viele Alternativen zum Broiler.
Ratsherren Biere vom Fass wurden angeboten. Also bestellten wir mal ein Bier.
Gut gekühlt wurde es umgehend serviert und schmeckte.
Pils, 0,3 l - € 3,10
Rotbier, 0,3 l – € 3,60
Mein Mann blieb seinem Wurstappetit treu:
Joho-Currywurst – Riesenbratwurst, JOHO-Currysalsa, krosse Fritten, Trüffelmayonaise, kleiner Ackersalat - € 9,50.
Natürlich wählte ich:
Parmesan-Trüffel-Pommes – große Portion krosse Fritten, Trüffelöl & gehobelter Parmesan - € 6,90.
Auch unsere Speisen ließen nicht lange auf sich warten. Wurden heiß serviert und „guten Appetit“ gewünscht. Kurz nach dem Servieren wurde nach unserer Zufriedenheit gefragt.
Die Currywurst schmeckte meinem Mann sehr gut und die fruchtig-pikante Salsa passte sehr gut.
Die Pommes einfach klasse und auch der Salat (Blatt- und Krautsalat) frisch und mit angenehm cremigen Dressing angemacht.
Meine wirklich krossen Trüffelpommes waren eine riesige Portion.
Das Foto gibt die Portion im tiefen Teller gar nicht wieder. Ich war danach pappsatt. Und sie schmeckten wirklich tadellos. Es wurde ein gutes Trüffelöl verwendet, der Parmesan kam auch nicht zu kurz. Toll wäre gewesen, noch frischen Trüffel als „upgrade“ bestellen zu können. Aber auch ohne war es einfach eine sündige Leckerei.
Die Innenräume und Toiletten sind ebenfalls sehr gepflegt. Alles ist barrierefrei erreichbar.
Zum Preis-Leistungsverhältnis: Die Thüringer-Bratwurst im einfachen Brötchen auf die Hand kostete € 3,50.
Im JOHO wurden uns freundlicher Service, ein sehr gepflegtes Ambiente, angenehme Sitzplätze und gute Speisen geboten. Im Vergleich fanden wir das Preis-Leistungs-Verhältnis top.