Seit über 10Jahren schreibe ich Restaurantbeiträge. Warum? Nun: Zuerst habe ich mir selbst gerne Tipps für einen Restaurantbesuch auf Gastroportalen geholt. Irgendwann fand ich es unfair zu "schnorren" und fing an über meine Restaurantbesuche zu berichten.
Anonym ist GastroGuide nicht. Inzwischen haben mein Mann und ich schon einige der "ständigen Schreiber" persönlich kennengelernt und jedes Treffen war sofort auf einer Wellenlänge. Aus angeklickten "Freunden" sind Freundschaften entstanden.
Ich bemühe mich um aussagefähige, nachvollziehbare und faire Beiträge. Ich versuche, meine Zeit in gute, genussvolle Erlebnisse umzuwandeln und den Lesern Tipps zu geben.
Mein Mann und ich gehen gerne Essen, nehmen uns dazu auch Zeit. Beide essen wir wenig Fleisch, Speck mögen wir beide gar nicht. Wenn Fleisch, dann informieren wir uns gerne über die Herkunft des Fleisches. An Fisch, Beilagen und Gemüse darf es bei mir alles sein, aber bitte ohne Kümmel (Schwarzkümmel und Kreuzkümmel dafür gerne!).
Ich möchte im Restaurant mindestens so gut wie zu Hause essen. Ein gepflegtes, sauberes Ambiente vorfinden. Mich als Kunde und Gast fühlen. Da ich selbst sehr gerne koche, hole ich mir im Restaurant gerne Ideen. Es kommt auch vor, dass ich hartnäckig Zutaten und Zubereitungen erfrage.
Es stört mich, dass immer mehr Convenience-Produkte in der Gastronomie Einzug erhalten. Ich gehe nicht ins Restaurant um Fertigprodukte zu essen, denn die gibt es bei uns zu Hause auch nicht.
Ich bewerte nach dem Preis/Leistungsverhältnis.
Ein einfaches Lokal oder ein Imbiss kann daher mir eine hohe Punktzahl erreichen. Ich halte es für falsch, ein Bistro nach den Maßstäben eines Gourmetlokals zu bewerten.
Seit über 10Jahren schreibe ich Restaurantbeiträge. Warum? Nun: Zuerst habe ich mir selbst gerne Tipps für einen Restaurantbesuch auf Gastroportalen geholt. Irgendwann fand ich es unfair zu "schnorren" und fing an über meine Restaurantbesuche zu berichten.
Anonym ist GastroGuide nicht. Inzwischen haben mein Mann und ich schon einige der "ständigen... mehr lesen
Bewertungs-Statistik
Insgesamt 615 Bewertungen 934416x gelesen 16235x "Hilfreich" 15006x "Gut geschrieben"
Geschrieben am 17.12.2018 2018-12-17| Aktualisiert am
17.12.2018
Der Blutzuckerspiegel meiner besseren Hälfte sackte dramatisch ab während unseres Moselausfluges.
Da kam es gerade gelegen, dass ein kleiner Tisch vor dem Gasthaus Huwer frei wurde. Bei dem immer noch herrlichen Spätherbst war es außen noch immer T-Shirt-warm.
Eine nette Mitarbeiterin, laut Beleg "Melanie", reichte die Karten.
Mein Mann wählte einen "Pott" Kaffee - € 3,20 und den Apfelstrudel mit Vanillesauce und Sahne - € 5,50.
Das Servierte überzeugte. Apfelstrudel mit Vanillesauce und Sahne
Apfelstrudel warm und locker, frisch mit Puderzucker bestäubt. Nicht zu süß. An der warmen Vanillesauce und der Sahne gab es ebenfalls nichts auszusetzen.
Ich blieb bei Mineralwasser - 0,25 l - € 2,60 und meinem ersten und einzigen Glas Federweißer 2018 - € 3,70.
Mein einziges Glas Federweißer in diesem Jahr. Ein Weiteres folgte nicht. Der Grund war keinesfalls, dass dieser Federweißer nicht schmeckte. Im Gegenteil: Er war GENAU RICHTIG! Und ich war mir einfach sicher: So einen guten Federweißer bekomme ich in Idar-Oberstein am Federweißer-Verkaufsstand nicht. Er machte Lust auf den Jahrgang 2018, so sollte es bleiben.
Beim Zahlen ergab sich noch ein netter Plausch mit der freundlichen Servicedame.
Wir empfehlen das Haus sehr gerne weiter!
Der Blutzuckerspiegel meiner besseren Hälfte sackte dramatisch ab während unseres Moselausfluges.
Da kam es gerade gelegen, dass ein kleiner Tisch vor dem Gasthaus Huwer frei wurde. Bei dem immer noch herrlichen Spätherbst war es außen noch immer T-Shirt-warm.
Eine nette Mitarbeiterin, laut Beleg "Melanie", reichte die Karten.
Mein Mann wählte einen "Pott" Kaffee - € 3,20 und den Apfelstrudel mit Vanillesauce und Sahne - € 5,50.
Das Servierte überzeugte.
Apfelstrudel warm und locker, frisch mit Puderzucker bestäubt. Nicht zu süß. An der warmen Vanillesauce... mehr lesen
4.0 stars -
"Gut - entspannt - lecker!" PetraIODer Blutzuckerspiegel meiner besseren Hälfte sackte dramatisch ab während unseres Moselausfluges.
Da kam es gerade gelegen, dass ein kleiner Tisch vor dem Gasthaus Huwer frei wurde. Bei dem immer noch herrlichen Spätherbst war es außen noch immer T-Shirt-warm.
Eine nette Mitarbeiterin, laut Beleg "Melanie", reichte die Karten.
Mein Mann wählte einen "Pott" Kaffee - € 3,20 und den Apfelstrudel mit Vanillesauce und Sahne - € 5,50.
Das Servierte überzeugte.
Apfelstrudel warm und locker, frisch mit Puderzucker bestäubt. Nicht zu süß. An der warmen Vanillesauce
Geschrieben am 11.12.2018 2018-12-11| Aktualisiert am
11.12.2018
Besucht am 13.10.2018Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 47 EUR
Die Burg Landshut wurde erstmals im 4. Jahrhundert nach Christus als römisches Militärlager an der Mosel erwähnt. Ein Brand 1682 zerstörte das Kastell.
Bei unserer Anfahrt zur Mosel sahen wir die Burg immer mit Gerüsten verkleidet. Nun ist die Burg endlich wieder für Besucher geöffnet! Burg Landshut
Die Stadt Bernkastel-Kues hat das Objekt in den 3 vergangenen Jahren aufwändig saniert und ausgebaut. Und dies in vielen Bereichen, insbesondere auch Restaurant und Innenhof, barrierefei. Es hat sich gelohnt.
Zwei Fußwege gibt es zur Burg. Den Aufstieg vom Stadtkern Bergkastel wählten wir. Man kann auch mit dem Auto an die Burg fahren. Aber der uns bekannte Weg ist für längere Zeit wegen einer Tunnelsanierung gesperrt.
Bei herrlichem Spätsommerwetter sollte es der appetit- und durstanregende Fußweg sein. Aufstieg
Es geht irgendwie trotzdem mit dem Auto (à barrierefrei), diesen Weg haben wir aber nicht gesucht. Barrierefrei. Parkplätze und Aufzug vorhanden.
Die Sanierung der Burg, mit aufwändigem und vielfältigem Restaurantbereich, möchte ich als geglückte Kombination von Historie und Moderne bezeichnen. Es gefiel uns auf Anhieb und netterweise wurde bei unserem Eintreffen ein Tisch mit direkter Moselsicht frei. Untere Terrasse mit Verglasung als Windfang
Bei diesem Wetter konnte die Anlage über Besucher nicht klagen. Die Servicekräfte konnten ordentlich Wegstrecke machen. Auch der Innenbereich mit großer Glasfront zur Mosel war nahezu komplett belegt.
Der für unseren Tisch zuständige Herr im Service machte einen gut geschulten Eindruck und bestimmte durch eine dominat-zackig-noch freundliche Art. Wenn die Servicemitarbeiter aber dermaßen gehetzt sind, macht es weder dem Gast und noch weniger dem Mitarbeiter Freude. Andererseits: Wenn der Laden brummt, ist es gut für alle!
Die Speise- / Getränkekarte wurde gereicht und wir waren schon mal sehr positiv überrascht. Nicht die klassische Convenience-Ausflugsgastronomie, sondern durchaus ansprechende und vielfältige Gerichte die auf Frischeküche schließen ließen. Besteck wurde in stabilen, zum praktischen Besteckhalter gefalteten Servietten, gereicht.
Der Besuch auf der Burg war nicht geplant, daher hatte ich mich vorab nicht über das Angebot (s. ansprechende Homepage) informiert.
Durst und Hunger hatten wir im Gepäck.
Also erst einmal 1 Flasche Gerolsteiner Mineralwasser, 0,75l - € 6,90.
Mosel ohne Wein ist doof. Doof sollte es nicht sein. Also noch 2 trockene Rieslinge von dem uns bereits bekannten ortsansässigen Weingut Ludger Veit. 0,2 l - € 4,40. Eine Schorle kostet übrigens genau so viel… dann doch lieber das Wasser separat!
Wir entschieden uns beide für einen Salatteller.
Mein Mann für: Römischer Burgsalat „Caesar Art” Blattsalate mit Gurke, Tomate, Croûtons, Parmesan und dem klassischen Caesar Dressing - € 14,20.
Ziege für die Frau: Salat Ziegenkäse Knackige Blatt- und Rohkostsalate mit gebackenem Ziegenkäse im Sesammantel, Joghurtdressing - € 16,80.
Unsere Getränke kamen relativ flott und gut gekühlt. Der Wein, nicht anders von uns erwartet, eine gute Wahl. Heimaturlaub. Mosel-Riesling-Blick
Und dann wurde am Nebentisch… die große Kamera hatte ich griffbereit… es geht nicht über einen vernünftigen Zoom… dies serviert: Gebratenes Rumpsteak mit Zwiebelmarmelade , Dornfelderjus, Grillgemüse und Winzerkartoffeln mit Schmand Paparazzi! Selten der Fall, aber ich dachte: Sch….., Salat bestellt. Dieses Steak sah so gut aus. Folter als ich beobachten durfte wie leicht das Messer des Gastes durch das perfekt medium rare gebratene Fleisch glitt. Falscher Film – keine Bewertung. Aber dem Gast schmeckte es, dies war zu sehen!
Kommen wir zu unseren Salattellern.
Beide reichlich (es sieht auf den Bildern weniger aus), in tiefen großen Tellern serviert. Alle Zutaten sehr frisch und knackig. Keinerlei welke Blätter. Unter den Salatblättern verbarg sich noch Rohkostsalat (Karotte und Rettich). Römischer Burgsalat „Caesar Art” Salat Ziegenkäse
Gut abgeschmecktes Dressing und ein frittierter Kartoffelchip rundeten ab. Dazu wurde noch frisches Baguette gereicht. Frisches Baguette zum Salat
Für uns eine ideale Mittagsrast (… bis auf DIESES Steak). Wir waren sehr gerne und sicherlich nicht zum letzten Mal hier (… das Steak wartet).
Zahlen ging flott, nette Verabschiedung, die nächsten Gäste freuten sich über unseren tollen Moselblicktisch.
Und wir machten uns gestärkt auf zur Burgbesichtigung mit Weitblick. .
Die Burg Landshut wurde erstmals im 4. Jahrhundert nach Christus als römisches Militärlager an der Mosel erwähnt. Ein Brand 1682 zerstörte das Kastell.
Bei unserer Anfahrt zur Mosel sahen wir die Burg immer mit Gerüsten verkleidet. Nun ist die Burg endlich wieder für Besucher geöffnet!
Die Stadt Bernkastel-Kues hat das Objekt in den 3 vergangenen Jahren aufwändig saniert und ausgebaut. Und dies in vielen Bereichen, insbesondere auch Restaurant und Innenhof, barrierefei. Es hat sich gelohnt.
Zwei Fußwege gibt es zur Burg. Den Aufstieg vom Stadtkern Bergkastel wählten... mehr lesen
Burg Landshut
Burg Landshut€-€€€Restaurant, Biergarten, Ausflugsziel065315005900Am Burgberg 1, 54470 Bernkastel-Kues
4.0 stars -
"Tolle Aussicht ins Moseltal, ordentliche Aussicht auf den eigenen und den Nachbarteller" PetraIODie Burg Landshut wurde erstmals im 4. Jahrhundert nach Christus als römisches Militärlager an der Mosel erwähnt. Ein Brand 1682 zerstörte das Kastell.
Bei unserer Anfahrt zur Mosel sahen wir die Burg immer mit Gerüsten verkleidet. Nun ist die Burg endlich wieder für Besucher geöffnet!
Die Stadt Bernkastel-Kues hat das Objekt in den 3 vergangenen Jahren aufwändig saniert und ausgebaut. Und dies in vielen Bereichen, insbesondere auch Restaurant und Innenhof, barrierefei. Es hat sich gelohnt.
Zwei Fußwege gibt es zur Burg. Den Aufstieg vom Stadtkern Bergkastel wählten
Geschrieben am 08.12.2018 2018-12-08| Aktualisiert am
09.12.2018
Besucht am 26.09.2018Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 82 EUR
Für unsere Rückfahrt von Aachen planten wir noch einen Zwischenstopp in Monschau ein. Das mittelalterliche Städtchen mit idyllischen Fachwerkhäusern wollten wir uns schon lange mal ansehen.
Für’s Abendessen hatte ich vorab die Senfmühle mit dem Restaurant Schnabuleum ins Auge gefasst. Wunderschön gelegen empfing uns schon am Parkplatz der Duft von Schmorgerichten und Senf. Aber: Ohne Reservierung keine Chance.
Die „Olive“ war mir bei der Anfahrt auf Monschau positiv aufgefallen. So war unsere Entscheidung schnell getroffen es hier, außerhalb des historischen Stadtkerns, zu versuchen. Hauseigene Parkplätze stehen neben dem Haus zur Verfügung. .
Wir wurden sehr freundlich vom Inhaber mit griechischen Wurzeln, Pavlos Kotsalidis, begrüßt. Und es war ein Tisch frei für uns! .
Wir nahmen Platz, es folgte ein kurzer Hinweis auf die Tagesempfehlungen auf der großen Schiefertafel. Tagesempfehlungen am 26.09.18
Die Karten wurden gereicht und wir konnten erst einmal stöbern.
Unsere Getränke wurden zügig von der Dame der des Hauses serviert: 1 Flasche Mineralwasser, 0,75 l - € 5,80 Karaffe Pinot Grigio, 0,5 l - € 15,00. Der Wein, gut trinkbar und gut überteuert für einen Karaffenwein ohne Tiefgang und Etikett.
Es folgte ein netter Küchengruß: grüne Oliven mit sehr gutem Geschmack, ein frisches und gut abgeschmecktes Tsatsiki, dazu Pizzabrötchen und sehr frisches luftiges Brot. Küchengruß
Als Vorspeise wählte mein Mann: Gambas mit Knoblauch, Chili, in Olivenöl gebraten - € 12,90. Gambas mit Knoblauch, Chili, in Olivenöl gebraten
Schlicht serviert, mit Cocktailtomaten und Blattpetersilie ergänzt, geschmacklich überzeugend. Der Knoblauch fehlte nich. Nachgereichtes Brot musste unbedingt sein um die Tellerwürze aufzufangen!
Und ich von der Tagesempfehlung: Babycalamari gebraten, auf Salat - € 12,90.
Nicht unbedingt „Baby“, aber eine gute Portion des gebratenen Calmar landente auf meinem Vorspeisenteller. Babycalamari gebraten, auf Salat
Der Salat frisch und mit einem guten Essig-Öl-Dressing versehen. Und auch der Knoblauch (extra bestellt, damit mein Mann und ich uns gut riechen können) fehlte nicht. Balsamico-Tuben-Reduktion für mein Empfinden unnötig, nicht schön.
Zum Hauptgang für meinen Mann: Lachssteak auf Krustentiersauce mit Pasta - € 19,90.
Nett angerichtet serviert. Der Lachs minimal über den besten Garpunkt. Statt Pasta wurden Kartoffelspalten serviert. Lachssteak auf Krustentiersauce
Ein Versehen der Küche, wie Herr Kotsalidis auf Nachfrage klarstellte. Meinen Mann waren die Kartoffelspalten sogar lieber, also ein gern genommenes Versehen. Es wurde sofort angeboten, noch Pasta nachzureichen. Sehr aufmerksam, aber nicht erforderlich.
Als nicht angekündigtes „Upgrade“: Eine Portion frischer und gut gewürzter Blattspinat. Zum Glück ist mein Mann kein Spinatfeund… ich schon und freute mich sehr darüber!
Ich entschied mich wieder für ein Gericht der Tafelempfehlung: Ravioli in Trüffelcreme - € 14,90 als vegetarisches Gericht.
Heiß serviert wurde eine großzügige Portion. Bei diesem Preis erwartete ich keinen frischen Trüffel. Dem war auch so. Ravioli in Trüffelcreme
Dennoch war ein gutes Trüffelarmo in der Sahnesoße vorhanden. Die Ravioli sehr gut „al dente“ in gut abgeschmeckten Trüffelrahm serviert. Alles ok! Die fehlende Gemüsebeilage ergatterte ich mir als frischen Spinat von meinem Mann!
Herr und Frau Kotsalidis umsorgten uns und die anderen (Stamm)gäste sehr souverän. Die Abstände zwischen Vor- und Hauptspeise sehr angenehm.
Es ergab sich noch ein kurzer Plausch mit dem Inhaber. In der Küche schwingt ein Italiener den Kochlöffel. Die Speisekarte daher überwiegend italienisch, aber auch griechisch-mediterrane Gerichte kommen auf die wechselnde Karte.
Wir haben uns auf Anhieb wohl in dem gemütlich-kleinen Restaurant gefühlt. Alles sehr gepflegt und sauber. Einige Besucher waren wohl Stammgäste – ein gutes Zeichen.
Wie wurden sehr herzlich begrüßt, bedient und verabschiedet – obwohl klar war, dass wir wohl nicht so oft in nach Monschau kommen! In diesem Sinne unsere Empfehlung.
Für unsere Rückfahrt von Aachen planten wir noch einen Zwischenstopp in Monschau ein. Das mittelalterliche Städtchen mit idyllischen Fachwerkhäusern wollten wir uns schon lange mal ansehen.
Für’s Abendessen hatte ich vorab die Senfmühle mit dem Restaurant Schnabuleum ins Auge gefasst. Wunderschön gelegen empfing uns schon am Parkplatz der Duft von Schmorgerichten und Senf. Aber: Ohne Reservierung keine Chance.
Die „Olive“ war mir bei der Anfahrt auf Monschau positiv aufgefallen. So war unsere Entscheidung schnell getroffen es hier, außerhalb des historischen Stadtkerns, zu... mehr lesen
Restaurant Olive
Restaurant Olive€-€€€Restaurant02472804853Trierer Straße 249, 52156 Monschau
4.0 stars -
"Griechisch-Italienische Liaison" PetraIOFür unsere Rückfahrt von Aachen planten wir noch einen Zwischenstopp in Monschau ein. Das mittelalterliche Städtchen mit idyllischen Fachwerkhäusern wollten wir uns schon lange mal ansehen.
Für’s Abendessen hatte ich vorab die Senfmühle mit dem Restaurant Schnabuleum ins Auge gefasst. Wunderschön gelegen empfing uns schon am Parkplatz der Duft von Schmorgerichten und Senf. Aber: Ohne Reservierung keine Chance.
Die „Olive“ war mir bei der Anfahrt auf Monschau positiv aufgefallen. So war unsere Entscheidung schnell getroffen es hier, außerhalb des historischen Stadtkerns, zu
Geschrieben am 04.12.2018 2018-12-04| Aktualisiert am
05.12.2018
Besucht am 26.09.2018Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 80 EUR
Ich hatte Urlaub und mein Mann einen Termin in Aachen. Trotz Urlaub war dieses Mal nur ein Tagesausflug möglich, also starteten wir entsprechend früh.
Mein Job war es natürlich, ein Restaurant für’s Mittagessen zu finden. Der Termin meines Mannes lag im Gewerbepark. Und siehe da: Eines der sehr gut bewerteten Restaurants lag eben in diesem Gewerbepark in fußläufiger Entfernung!
Nach der langen Autofahrt wählten wir den Weg durchs Treppenhaus des modernen Gebäudes. Selbstverständlich steht auch ein Aufzug zur Verfügung.
Das Restaurant liegt im obersten (ich glaube es war die 5. Etage) Stockwerk eines Autohauses. .
Dass KoHlibri kein Schreibfehler ist, dachte ich mir schon. Die Lösung war schnell gefunden, denn in diesem Gewerbegebiet gibt es ein regelrechtes Kohl-Imperium rund um Auto und Motorrad. Die Willi-Kohl-Straße fehlt auch nicht. Und ein Restaurant geht dann halt auch noch so mit. Wenn ich das Gespräch am Nebentisch richtig belauscht habe: Herr Kohl hat das Haus samt Restaurant gegründet um Geschäftspartner in Reichweite endlich gut und angemessen zu bewirten.
Servicemitarbeiter waren sehr ausreichend anwesend. Alle sehr freundlich und aufmerksam,was bei der geringen Gästezahl auch irgendwie selbstverständlich war.
Im dem sehr gepflegten Restaurant waren zur Mittagszeit nur zwei Tische besetzt. Wir wurden freundlich von einem jungen Mitarbeiter begrüßt und durften uns einen der sehr schön eingedeckten Tische aussuchen. . .
Natürlich am Fenster mit Weitblick bei wunderschönem Wetter. Der Restaurantbereich ist komplett bodentief verglast. .
Maximal dehydriert erst einmal eine Flasche Mineralwasser geordert. Die Weinkarte kam leider an diesem Tag nicht zum Zuge. Aber das Selters, eine weitere Flasche folgte, schlug dann als lebenswichtiges Grundbedürfnis schon mal mit grenzwertigen € 7,50 / 0,75 l zu. Und egal wie die Gastronomie oft zu kämpfen hat: Hier fehlt mir jedes Verständnis! Zumal wir kürzlich in einem 1*-Restaurant € 8,00 für die „Wasser-Flatrate“ zahlten (für sicherlich gute 3 l an diesem Abend!) – geht doch!
3erlei frisches Baguette mit Butter gab es zum Auftakt und zur Überbrückung der Wartezeit. Auftakt. Frisches Brot und Butter
Unsere Vorspeisen:
Mein Mann wählte die saisonale Tagesempfehlung: Kürbiscremesuppe - € 9,80. Kürbiscremesuppe
Eine feine, mächtig heiße und aromatische Suppe. Frisch aufgeschäumt, Kürbiskernöl und geröstete Kürbiskerne rundeten die Suppe geschmacklich ab. Hier gab es wirklich nichts zu meckern.
Meine Wahl: Ziegenfrischkäse mit Nüssen karamellisiert, auf Carpaccio von roter Bete, Apfelstreifen, Meerrettichvinaigrette, Feldsalat, altem Balsamico und Kürbiskernöl - € 14,00.
Genau mein Geschmack in jeder Hinsicht. Frische Zutaten, sehr gut abgestimmt und abgeschmeckt. Reichlich und schön angerichtet. Ziegenfrischkäse mit Nüssen, Carpaccio von roter Bete, Apfelstreifen, Feldsalat
Zum Hauptgang für uns beide: Seehechtfilet mit Mandeln, Petersilie und Zitrone gebraten, auf toskanischem Gemüse, Gremolata und Waldpilzrisotto – € 19,80 Seehechtfilet mit Mandeln, Petersilie und Zitrone gebraten, auf toskanischem Gemüse, Gremolata und Waldpilzrisotto
Das Seehechtfilet einseitig kross und mit schönen Röstaromen gebraten, innen saftig-glasig. So soll es sein! Obenauf die gerösteteten Mandeln. Mediterran das frische Paprika-Zucchinigemüse, mit der würzigen Gremolata überzeuge es und rundete das Gericht sehr schön ab. Das Pilzrisotto wurde separat gereicht und war ausreichend vorhanden.
Für unseren erstmaligen Aachenbesuch (im Gewerbegebiet) hatten wir es richtig gut getroffen. Bei Preis/Leistung ist „Luft nach oben“, trifft aber wohl die favorisierten Geschäftskunden weniger.
Ich hatte Urlaub und mein Mann einen Termin in Aachen. Trotz Urlaub war dieses Mal nur ein Tagesausflug möglich, also starteten wir entsprechend früh.
Mein Job war es natürlich, ein Restaurant für’s Mittagessen zu finden. Der Termin meines Mannes lag im Gewerbepark. Und siehe da: Eines der sehr gut bewerteten Restaurants lag eben in diesem Gewerbepark in fußläufiger Entfernung!
Nach der langen Autofahrt wählten wir den Weg durchs Treppenhaus des modernen Gebäudes. Selbstverständlich steht auch ein Aufzug zur Verfügung.
Das Restaurant liegt... mehr lesen
4.0 stars -
"Über den Dächern des Gewerbeparks Aachen-Brand" PetraIOIch hatte Urlaub und mein Mann einen Termin in Aachen. Trotz Urlaub war dieses Mal nur ein Tagesausflug möglich, also starteten wir entsprechend früh.
Mein Job war es natürlich, ein Restaurant für’s Mittagessen zu finden. Der Termin meines Mannes lag im Gewerbepark. Und siehe da: Eines der sehr gut bewerteten Restaurants lag eben in diesem Gewerbepark in fußläufiger Entfernung!
Nach der langen Autofahrt wählten wir den Weg durchs Treppenhaus des modernen Gebäudes. Selbstverständlich steht auch ein Aufzug zur Verfügung.
Das Restaurant liegt
Besucht am 19.09.2018Besuchszeit: Mittagessen 1 Personen
Rechnungsbetrag: 20 EUR
Am Mittwoch meiner Seminarwoche stand fest: Heute Abend kein Convenience-Buffet für mich im Best Western Hotel!
Den Frischeauftakt gönnte ich mir in meinem liebsten Fischrestaurant „Oechsle“. 6 Austern und ein Glas Winzersekt!
Essen wollte ich hier an diesem Abend nicht, denn es stand schon fest, dass ich freitags mit meinem Mann hier zu Mittag essen würde.
Bereits dienstags entdeckte ich in der Fußgängerzone, nahe des Hotels, ein kleines Sushirestaurant. .
Hier sollte es dann mit frischer Kost für mich weitergehen.
Viel Zeit hatte ich nicht, denn abends stand noch eine Weinprobe im Stiftungsweingut Vereinigte Hospitien auf dem Freizeitprogramm!
Das kleine Restaurant, sehr gepflegt, typisch japanisch-schlicht eingerichtet. .
Eine junge Asiatin begrüßte mich freundlich. Ein paar Tische waren schon mit jungen Leuten besetzt.
Ich nahm Platz und studierte die bereitliegende Speisekarte. .
Ich bestellte: 1 Mineralwasser - € 2,00 und das Sushi-Abendmenü No 3 zu € 17,80.
Vorweg gab es eine gute Misosuppe mit Tofu, Sprossen- und Algeneinlage. Misosuppe
Wenig später einen kleinen Algensalat (der gar nicht so klein war) mit Sesam Algensalat mit Sesam
und meine frisch zubereitete Sushiwahl: 3 Nigiri, je 1 Stück mit Thunfisch, Lachs und Garnele. 8 Stück Inside-Out- Maki mit Krebs, Avocado, Gurke und Flugfischkaviar
6 Maki mit Lachs und Avocado und 6 Maki mit Krebs und Avocado. Sushimenü
Ingwer, Sojasauce und Wasabi fehlten selbstverständlich nicht!
Alles war appetitlich und frisch zubereitet. Ich war sehr zufrieden und sehr angenehm gesättigt.
An der Theke ging es während meines Besuches lebhaft zu. Immer wieder kamen Gäste um ihre Vorbestellung abzuholen. Läuft!
Da mir nicht mehr viel Zeit bis zum Ausflug zur Weinprobe an der Mosel blieb, zahlte ich an der Theke. Nette Verabschiedung – ein sympathischer kleiner Laden - gerne wieder!
Am Mittwoch meiner Seminarwoche stand fest: Heute Abend kein Convenience-Buffet für mich im Best Western Hotel!
Den Frischeauftakt gönnte ich mir in meinem liebsten Fischrestaurant „Oechsle“. 6 Austern und ein Glas Winzersekt!
Essen wollte ich hier an diesem Abend nicht, denn es stand schon fest, dass ich freitags mit meinem Mann hier zu Mittag essen würde.
Bereits dienstags entdeckte ich in der Fußgängerzone, nahe des Hotels, ein kleines Sushirestaurant.
Hier sollte es dann mit frischer Kost für mich weitergehen.
Viel Zeit... mehr lesen
4.0 stars -
"Ausbruch aus dem Hotel! Ich brauche Frisches!" PetraIOAm Mittwoch meiner Seminarwoche stand fest: Heute Abend kein Convenience-Buffet für mich im Best Western Hotel!
Den Frischeauftakt gönnte ich mir in meinem liebsten Fischrestaurant „Oechsle“. 6 Austern und ein Glas Winzersekt!
Essen wollte ich hier an diesem Abend nicht, denn es stand schon fest, dass ich freitags mit meinem Mann hier zu Mittag essen würde.
Bereits dienstags entdeckte ich in der Fußgängerzone, nahe des Hotels, ein kleines Sushirestaurant.
Hier sollte es dann mit frischer Kost für mich weitergehen.
Viel Zeit
Geschrieben am 15.11.2018 2018-11-15| Aktualisiert am
03.02.2024
Besucht am 17.09.20181 Personen
… also fand ich mich am 17.09.18 im Best Western Hotel in Trier ein.
Anreise umweltfreundlich mit Zug und Bus. Auto mag ich eigentlich lieber. Aber nur für das Parken wäre das 4-fache des Anreisetickets fällig geworden. Außerdem war sicher: Während dieser Woche brauche ich kein Auto.
Wider Erwarten funktionierte die Anreise sehr entspannt und reibungslos.
Von der Bushaltestelle zum Best Western Hotel war es nur 1 Gehminute.
Vorab hatte ich mich im Internet schon über das Hotel informiert. Verkehrsgünstige Lage, direkt angrenzend zur Trierer Altstadt. Das äußerliche Erscheinungsbild: Na ja…. freiwillig hätte ich hier nicht gebucht. Bis vor Kurzem gehörte das Haus zur Penta Hotelkette. Der Namenszug am Gebäude nur notdürftig entfernt, noch gut erkennbar. .
Einen guten Eindruck machte das nicht.
Aufatmen beim Betreten der Lobby am frühen Abend. Zwar recht dunkel, aber modern und sehr gepflegt.
Rezeption und Bar gehen ineinander über. Es gibt verschiedene abgeteilte Loungeecken, hier kann man gemütlich als Gruppe sitzen.
Mit dem Seminarauftakt ging es sofort los. Danach empfing uns die Hotelleitung zu einem erfrischenden Aperitif mit Gin und berichtete kurz und interessant über die geplanten Renovierungen seit der Übernahme von Penta.
Das erklärte und milderte die ersten Eindrücke.
Zum Abendessen war für unsere Gruppe auf der ruhigen Terrasse der Hotelrückseite eingedeckt. Bei diesem Sommer kein Problem auch noch Mitte September abends draußen zu sitzen.
Bei der Anmeldung gab ich bei den Speisenwünschen „vegetarisch“ an. War es ein Fehler? Die Gerichte mit Fleisch sahen alle besser aus. Aber bei der stramm kalkulierten Seminarteilnehmer-Vollpension würde ich das gebotene Fleisch sowieso nicht essen.
An diesem Montag gab es dann eine heiße Kartoffelsuppe als Vorspeise. Diese war ok, feinsämig und kräftig gewürzt. Kartoffelsuppe
Frische Petersilie konnte nicht über den „Brühwürfelgeschmack“ hinwegtäuschen.
Zum Hauptgang gab es für mich dann eine großzügige Portion vegetarische Fertigmaultaschen in Fertigbrühe mit sehr fester, geschmacksarmer Gemüsefüllung. Vegetarische Maultaschen
Weniger, dafür ordentlich zubereitet, wäre mehr gewesen. Beste Gelegenheit, die angestrebte Diät einzuläuten.
Das war nix und 3 der 7 Maultaschen reichten mir.
Die Steigerung am Dienstag Abend:
Ich freute mich auf die angekündigte Vorspeise: Kartoffelpuffer, Räucherlachs, Sour Cream.
Vorweg wurde frisches Baguette und Butter serviert (wie am Vortag). .
Dann die Vorspeise und ich war froh, dass noch Baguette übrig war. Die Fertig-Kartoffelpuffer mutierten zwischen diesen widerlichen „Pringels-Chips“ und Pappmasché. Räucherlachs mit TK-Rösti der üblen Sorte
Ungenießbar, undefinierbar, richtig schlecht. Dieses „Etwas“ ging komplett zurück. Der Räucherlachs konnte es auch nicht raushauen, keine gute Qualität. Der Lieferant der Sourcream und des Baguettes war am Erträglichsten!
Es folgte meine vegetarische Pizza mit Spinat und Feta. TK-Pizza
Dieses „Etwas“ als Pizza zu bezeichnen war ein persönlicher Angriff auf jeden italienischen Pizzabäcker!
Ein trockener, harter Fertigfladen. Hier war niemals das Leben gärender Hefe drin. Spinat tot, Fetawürfel ohne Eigengeschmack. Diese Fertigpizza noch mit einem dunklen langen Haar zu dekorieren muss man erst einmal schaffen! Kein Foto, ich wollte meinen Tischnachbarn nicht den Appetit verderben. Ich war schnell durch, da blieb fast alles übrig. Alternativen für die nächsten Abendmahlzeiten hatte ich schon im Kopf!
Sicherlich kann man sich eine Woche so ernähren, aber ich will und muss es zum Glück nicht!
Für ordentliches, sauberes Einzelzimmer mit Vollpension wurden auf der Teilnahmebestätigung € 161,34 ausgewiesen. Das Einzelzimmer bei Onlinebuchung ca. € 80,-- pro Nacht (über den Seminaranbieter sicherlich günstiger). Bleiben gute € 80,00 für Frühstück, Mittagsbuffet und Abendessen (Mittwoch und Donnerstag als Buffet. Da war Luft nach oben.
Das Frühstücksbuffet war vielseitig und gut Das Frühstück reißt die Punktevergabe „Essen“ hoch.
Das Mittagessen wurde als Buffet angeboten, das passt für die Seminarpause und ist unkompliziert. Blattsalate frisch, der Rest: Convenience.
Mittwochs gab es auch abends Buffet, donnerstags lud der Seminaranbieter in ein etabliertes trierer Restaurant ein (sehr aufmerksam um dem Hotelkoller vorzubeugen). Ich hatte aber an diesem Abend ein Date mit meinem Ex-Freund in Trier).
Fazit:
Ein richtig tolles Seminar mit stimmigen Rahmenprogramm (Stadtführung, Weinprobe im ältesten Weinkeller „Vereinigte Hospitien“, Abendessen im „Wirtshaus zur Glocke am Donnerstagabend)!
Geräumiges Doppelzimmer zur Einzelnutzung, etwas „in die Jahre gekommen“ aber sauber und gepflegt.
Meinen „Ex-Freund“ konnte ich unkompliziert und günstig (mit separater Abrechnung) von Donnerstag auf Freitag in meinem Zimmer nachbuchen.
Die Mitarbeiter im Restaurant und im Hotelservice alle sehr freundlich, hilfsbereit und gastorientiert.
Wer Trier günstig, zentral, gepflegt und mit ordentlichem Frühstück erkunden will, kann hier buchen.
Den Gesamteindruck heben Sauberkeit und Service.
… also fand ich mich am 17.09.18 im Best Western Hotel in Trier ein.
Anreise umweltfreundlich mit Zug und Bus. Auto mag ich eigentlich lieber. Aber nur für das Parken wäre das 4-fache des Anreisetickets fällig geworden. Außerdem war sicher: Während dieser Woche brauche ich kein Auto.
Wider Erwarten funktionierte die Anreise sehr entspannt und reibungslos.
Von der Bushaltestelle zum Best Western Hotel war es nur 1 Gehminute.
Vorab hatte ich mich im Internet schon über das Hotel informiert. Verkehrsgünstige Lage, direkt angrenzend... mehr lesen
Best Western Hotel Trier City
Best Western Hotel Trier City€-€€€Bar, Hotel, Tagungshotel065194950Kaiserstraße 29, 54290 Trier
2.5 stars -
"Ein Seminar ist kein Wunschkonzert…" PetraIO… also fand ich mich am 17.09.18 im Best Western Hotel in Trier ein.
Anreise umweltfreundlich mit Zug und Bus. Auto mag ich eigentlich lieber. Aber nur für das Parken wäre das 4-fache des Anreisetickets fällig geworden. Außerdem war sicher: Während dieser Woche brauche ich kein Auto.
Wider Erwarten funktionierte die Anreise sehr entspannt und reibungslos.
Von der Bushaltestelle zum Best Western Hotel war es nur 1 Gehminute.
Vorab hatte ich mich im Internet schon über das Hotel informiert. Verkehrsgünstige Lage, direkt angrenzend
Geschrieben am 15.11.2018 2018-11-15| Aktualisiert am
15.11.2018
Den Vulkanhof lernten wir über gute Eifelrestaurants kennen. „Ziegenkäse vom Vulkanhof“ ist oft auf den Speisekarten zu finden. Und nach der Bestellung in erstklassiger Qualität auf dem Teller.
Dem Vulkanhof statteten wir nun unseren 3. Besuch ab. Eigentlich eher ich, denn Ziegen- und Schafskäse sind nicht die Favoriten meines Mannes.
Auf der gepflegten Terrasse kann man sich eine Brotzeit mit einer Auswahl verschiedener Ziegenkäsesorten schmecken lassen. Von Eifelfrische über Eifelmilde bis hin zur Eifelwürze. Eine Getränkeauswahl steht den Gästen selbstverständlich auch zur Verfügung. Der Hofladen mit Außenterrasse
Für Schleckermäuler gibt es auch Ziegenkäseeis. Bei diesem Besuch meine Wahl: Die Milchziege – ein erfrischend cremig-mildes und unverfälschtes Eis. Ziegen-Milcheis
Weitere Sorten mit Frucht, Nuss oder Schokolade werden ebenfalls im handlichen Becher angeboten.
Das Eis ließ ich mir bei einem Besuch der „Milcherzeuger“ schmecken. .
Gäste dürfen die vorbildlichen Stallungen besuchen.
Neben Ziegenkäse und weiteren regionalen Produkten bietet der Vulkanhof
- Hofführungen
- Käseschule
- den Lernort Bauernhof für Schüler
Ein Besuch der Vulkanhof-Homepage lohnt sich!
Vor der Abfahrt nochmals ein Besuch im Hofladen. Die zickige Theke
Ein paar Käsesorten, Ziegensalami und Eifelhonig wanderten in den Einkaufskorb für zu Hause.
Selbstverständlich wird der Kunde hier top beraten und "probieren" darf man auch!
Den Vulkanhof lernten wir über gute Eifelrestaurants kennen. „Ziegenkäse vom Vulkanhof“ ist oft auf den Speisekarten zu finden. Und nach der Bestellung in erstklassiger Qualität auf dem Teller.
Dem Vulkanhof statteten wir nun unseren 3. Besuch ab. Eigentlich eher ich, denn Ziegen- und Schafskäse sind nicht die Favoriten meines Mannes.
Auf der gepflegten Terrasse kann man sich eine Brotzeit mit einer Auswahl verschiedener Ziegenkäsesorten schmecken lassen. Von Eifelfrische über Eifelmilde bis hin zur Eifelwürze. Eine Getränkeauswahl steht den Gästen selbstverständlich auch zur... mehr lesen
4.5 stars -
"So ein Käse! Hier wird "gemeckert"!" PetraIODen Vulkanhof lernten wir über gute Eifelrestaurants kennen. „Ziegenkäse vom Vulkanhof“ ist oft auf den Speisekarten zu finden. Und nach der Bestellung in erstklassiger Qualität auf dem Teller.
Dem Vulkanhof statteten wir nun unseren 3. Besuch ab. Eigentlich eher ich, denn Ziegen- und Schafskäse sind nicht die Favoriten meines Mannes.
Auf der gepflegten Terrasse kann man sich eine Brotzeit mit einer Auswahl verschiedener Ziegenkäsesorten schmecken lassen. Von Eifelfrische über Eifelmilde bis hin zur Eifelwürze. Eine Getränkeauswahl steht den Gästen selbstverständlich auch zur
Geschrieben am 13.11.2018 2018-11-13| Aktualisiert am
13.11.2018
Besucht am 01.09.2018Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 42 EUR
Bei unserem Eifel-Kurztrip Mitte August versuchte ich sehr kurzfristig eine Übernachtung im Gillenfelder Hof zu buchen. Vom „Vorbeifahren“ kannten wir das Haus bereits. Die Buchung klappte nicht, aber das Telefonat mit dem Inhaber war so nett, da muss man dann auch mal hin.
Wetter 2018: immer noch schön. Also ein Tagesausflug zum Jahresabschlussschwimmen, dieses Mal sollte es das Pulvermaar sein!
Nichts lag näher, als sich vorher noch mit leichter Kost (für mich, im Wasser bin ich alleine unterwegs) ein wenig zu stärken. Und der Gillenfelder Hof liegt nur 4 Fahrminuten vom schönen 72 m tiefen Pulvermaar entfernt. .
Parken kann man direkt vor dem Landhotel.
Wir betraten das Restaurant und die Chefin empfing uns freundlich. .
Wir nahmen im gepflegten Restaurant Platz, in der Annahme, außen sei es zu kühl. Denn so richtig kam trotz Sonne die Wärme an diesem Tag nicht durch.
Schnell stellten wir aber fest: Im schattigen Innern (die Heizung war natürlich und verständlich noch nicht an) war es noch kühler.
Also Umzug vors Haus, das war kein Problem. Gepflegte Bestuhlung erwartet hier die Gäste. Die Sonnenstrahlen nahmen wir dankend an. Es war mal kein Sonnenschirm erforderlich.
Die gut aufgestellte Speisekarte hatten wir bereits im Restaurant studiert.
Wir bestellten 2 Rieslingschorlen und zusätzlich eine 0,75 l Flasche Mineralwasser.
Mein Mann entschied sich für: Tagliatelle mit frischen Pfifferlingen - € 14,50.
Ich wählte: Großer Marktsalat mit frischen Pfifferlingen, Zwiebeln und (für mich ohne) Speckwürfel - € 14,00.
Was die Chefin servierte sah schon mal sehr gut aus.
Die Tagliatelle perfekt al dente und von sehr guter Qualität, ebenso die Pfifferlinge. Ein einfaches Gericht mit sehr guten Zutaten, gut gewürzt. Mehr braucht es manchmal nicht. Tagliatelle mit frischen Pfifferlingen
Bei meinem Gericht war ich über die Vielfältigkeit überrascht. Blattsalate umringt von Cocktailtomaten, Salatgurke, Rohkostsalaten… und knackigen Wachsbohnen die überzeugten! Auch die leicht angebratenen Pfifferlinge kamen hier nicht zu kurz. Großer Marktsalat mit frischen Pfifferlingen
Das gut abgeschmeckte Balsamicodressing eigentlich zu reichlich. Der Salat war aber frisch angerichtet, noch nicht „abgesoffen“. Das Dressing so gut, da konnte man noch gut bürgerlich Brot rein tunken!
Eine gute Einkehr bei sehr freundlichen und engagierten (ein nettes Gespräch war auch noch drin) Gastgebern!
Belohnt wurde ich kurz drauf bei einem erfrischenden Vollbad im Pulvermaar! Pulvermaar... mit Petra auf dem Weg
Die Eifel – immer einen Ausflug wert! Wanderer, Biker, Schwimmer… Geniesser und Faulenzer!
Bei unserem Eifel-Kurztrip Mitte August versuchte ich sehr kurzfristig eine Übernachtung im Gillenfelder Hof zu buchen. Vom „Vorbeifahren“ kannten wir das Haus bereits. Die Buchung klappte nicht, aber das Telefonat mit dem Inhaber war so nett, da muss man dann auch mal hin.
Wetter 2018: immer noch schön. Also ein Tagesausflug zum Jahresabschlussschwimmen, dieses Mal sollte es das Pulvermaar sein!
Nichts lag näher, als sich vorher noch mit leichter Kost (für mich, im Wasser bin ich alleine unterwegs) ein wenig zu stärken.... mehr lesen
4.0 stars -
"Gepflegtes Landhotel mit sehr netten Inhabern" PetraIOBei unserem Eifel-Kurztrip Mitte August versuchte ich sehr kurzfristig eine Übernachtung im Gillenfelder Hof zu buchen. Vom „Vorbeifahren“ kannten wir das Haus bereits. Die Buchung klappte nicht, aber das Telefonat mit dem Inhaber war so nett, da muss man dann auch mal hin.
Wetter 2018: immer noch schön. Also ein Tagesausflug zum Jahresabschlussschwimmen, dieses Mal sollte es das Pulvermaar sein!
Nichts lag näher, als sich vorher noch mit leichter Kost (für mich, im Wasser bin ich alleine unterwegs) ein wenig zu stärken.
Geschrieben am 04.11.2018 2018-11-04| Aktualisiert am
04.11.2018
Besucht am 25.08.2018Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 90 EUR
Die treuen GastroGuide-Schreiber erinnern sich sicherlich noch an den „Saarschmecker“. Genießen können Herr und Frau Saarschmecker immer noch sehr, leider ist der geschätzte Kollege schreibtechnisch in den Ruhestand getreten.
Wichtiger ist: Unser persönlicher Kontakt hält sich hervorragend und gutes Essen darf dabei nicht fehlen! Vor wenigen Wochen stellte Herr Saarschmecker unter Beweis: Er selbst kocht hervorragend – mal ein Saarland-Private-Date.
Vor diesem privaten Treffen schlug der Saarschmecker allerdings einen Abend im Haus Gudesberg vor. Wir holten ihn und seine Frau zu Hause ab und machten uns auf den Weg zum Restaurant. Dies liegt leicht erhöht in Alleinlage am Rande von Sankt Wendel. .
Auf Laufkundschaft braucht man hier nicht zu hoffen, reservieren ist aber dringend zu empfehlen! Parken kann man kostenfrei direkt am Haus. Links vom Haus gibt es einen schönen Biergarten. Und direkt am Restaurant gibt es wohl den schönsten Blick auf St. Wendel! Der erste Genuss des Abends.
Innen wurden wir herzlich vom Inhaber Jens Wittwer empfangen. Die Saarschmeckers sind hier ja bekannt. Das Restaurant war bereits sehr gut besucht.
Ein schön mit weißen Tischtüchern eingedeckter Tisch am Fenster, .
mit St.-Wendel-Blick, war für uns reserviert. Blick auf St. Wendel
Und die Düfte aus der Küche steigerten die Erwartungen.
Die Karten wurden gereicht, dazu die separate Karte „unsere Sommerspecials“. Der Gast hat „die Qual der Wahl“ und in der Tat fiel mir die Entscheidung ausgesprochen schwer.
Wir konnten in Ruhe in der Karte stöbern. Zwischenzeitlich wurden die Getränke aufgenommen. Im Service nun ausschließlich generationsübergreifende Herren. Alle professionell, aufmerksam und sehr freundlich.
1 Flasche Mineralwasser, 0,75 l - € 5,90.
Mein Mann und ich entschieden uns für den trockenen Grauburgunder aus der Pfalz. 0,2 l - € 6,00.
Eine gute Wahl, leider war das Weingut auf der Weinkarte nicht erwähnt.
Überbrückt wurde die Wartezeit mit einer fein-aromatischen Oliventapenade mit frischem Brot als Gruß aus der Küche. Gruß vorab: Oliventapenade und Brot
Daumen hoch!
Als Vorspeise wählten wir beide den Salat Gamba bunte Salate mit 5 gegrillten Gambas und Rucola- Pesto - € 13,90.
Es gefiel mir hier sehr gut, dass die Anzahl der Gambas auf der Karte erwähnt wird. 5 Gambas als Vorspeise, 7 Gambas als Hauptspeise. Da ist der Gast informiert.
Bei der Bestellung kam das Gespräch irgendwie auf Knoblauch und auf anwesende Knoblauchliebhaber.
So wurden unsere Salatteller mit einem Glas in Olivenöl eingelegten Knoblauchs serviert, dieser fand freudige Abnehmer. Salat Gamba Eingelegter Knoblauch
Der Salat war als Vorspeise gut bemessen, knackig frisch, sauber geputzt. Sehr gutes Dressing. Die Garnelen perfekt gebraten. Zum Salat wurde nochmals Brot nachgereicht.
Getrennte Wege zum Hauptgang.
Für meinen Mann: Gebratenes Zanderfilet auf Ratatouille, mit Bandnudeln (getauscht in Bratkartoffeln) und Weißweinsoße - € 20,50
Für mich, nach langem Überlegen, mal Schwein. Hier gab Chef Jens den entscheidenden Hinweis: Das Fleisch wird aus einer kleinen Schweinemast mit Freilandhaltung in Blieskastel bezogen.
Duo vom Duroc Schwein: Gegrilltes Carée und mit Pfeffer-Honig-Kruste gratiniertes Nackensteak, Thymianjus, in Butter geschwenkte Bratkartoffeln - € 17,90.
Unsere Hauptspeisen wurden zeitgleich auf gut vorgewärmten Tellern serviert.
Mein Mann war sehr zufrieden mit dem saftig gebratenen Zanderfilet (im Original ansprechender als fotografiert). Gebratenes Zanderfilet auf Ratatouille
Das Ratatouille sehr gut gewürzt. Die schön gebräunten Bratkartoffeln wurden separat gereicht.
Meine Schweinerei? Erstklassig! Ich kann gar nicht sagen, was mich auf dem Teller mehr überzeugte. Beides, Carée und Steak, war perfekt saftig gebraten, butterzart, dezent aber sehr gut gewürzt. Duo vom Duroc Schwein Duo vom Duroc Schwein im Anschnitt
Der hervorragende Fleischgeschmack nicht überlagert. Der Thymianjus voller Aromen, sehr harmonisch mit dem Fleisch. Die gewürfelten Bratkartoffeln mit genau richtigen Röstaromen.
Ein Abend zum Wohlfühlen und Genießen. Es ergab sich nochmals ein nettes persönliches Gespräch mit dem Inhaber und wir konnten nur unsere Zufriedenheit bestätigen.
Zum Abschluss noch ein Espresso - € 2,50.
Wir wurden von Herr Wittwer und Team herzlich verabschiedet und werden sicherlich sehr gerne wiederkommen!Blick auf St. Wendel
Die treuen GastroGuide-Schreiber erinnern sich sicherlich noch an den „Saarschmecker“. Genießen können Herr und Frau Saarschmecker immer noch sehr, leider ist der geschätzte Kollege schreibtechnisch in den Ruhestand getreten.
Wichtiger ist: Unser persönlicher Kontakt hält sich hervorragend und gutes Essen darf dabei nicht fehlen! Vor wenigen Wochen stellte Herr Saarschmecker unter Beweis: Er selbst kocht hervorragend – mal ein Saarland-Private-Date.
Vor diesem privaten Treffen schlug der Saarschmecker allerdings einen Abend im Haus Gudesberg vor. Wir holten ihn und seine Frau zu Hause... mehr lesen
Haus Gudesberg | Restaurant & Weinbar
Haus Gudesberg | Restaurant & Weinbar€-€€€Restaurant, Weinstube, Partyservice0685181611Gudesbergstraße 8, 66606 Sankt Wendel
4.5 stars -
"Ein sehr gutes Haus Gudesberg" PetraIODie treuen GastroGuide-Schreiber erinnern sich sicherlich noch an den „Saarschmecker“. Genießen können Herr und Frau Saarschmecker immer noch sehr, leider ist der geschätzte Kollege schreibtechnisch in den Ruhestand getreten.
Wichtiger ist: Unser persönlicher Kontakt hält sich hervorragend und gutes Essen darf dabei nicht fehlen! Vor wenigen Wochen stellte Herr Saarschmecker unter Beweis: Er selbst kocht hervorragend – mal ein Saarland-Private-Date.
Vor diesem privaten Treffen schlug der Saarschmecker allerdings einen Abend im Haus Gudesberg vor. Wir holten ihn und seine Frau zu Hause
Geschrieben am 30.10.2018 2018-10-30| Aktualisiert am
31.10.2018
… entdeckte ich! Dabei ist mein Mann der eigentliche „Burgherr“.
Und dabei besuchten wir noch Alf! Nein, wir waren nicht in Melmac. Nein, wir trafen leider nicht den knuddeligen Außerirdischen!
Der Ort Alf liegt direkt an der Mosel. Die Höhenburg aus dem frühen 12. Jahrhundert liegt aber abseits der Mosel und ohne Moselblick, aber ins schöne Moseltal. Daher ist sie vielleicht nicht so bekannt.
Gesucht – gefunden – geparkt. Unterhalb der Burg ist ein Parkplatz gekennzeichnet. Wir parkten hier und gingen das kurze Stück zur Burg hinauf. Aufgang / Auffahrt zur Burg
Restaurant-Hotelgäste finden aber mit Glück direkt an der Burg einen der wenigen Parkplätze.
Die ehemalige kaiserliche Burganlage befindet sich in Privatbesitz und so wird der Eingang von einem älteren Burgfräulein bewacht. Ein Eintritt wird erhoben, aber wohl nicht bei Hausgästen. "Geschäftsbedingungen"
Wir haben uns auf der Burgterrasse sehr gemütlich bei einer guten trockenen Weißweinschorle niedergelassen. Schorle mit Weitblick
Es war einfach nur schön und entspannend hier. Und mit einem leichten Lüftchen deutlich kühler als im Moseltal.
Ob Mitarbeiterin, Burgfräulein oder Besitzerin dieser kleinen Burg? Ich weiß es nicht. Anfangs wirkte sie etwas mürrisch, später taute sie aber auf und hielt noch ein Pläuschchen mit uns. Wir durften uns innen noch ein wenig umsehen, es machte alles einen gepflegten Eindruck. . .
Alles gepflegt, passend und stimmig. Eine kleine, sehr ansprechenden Speisekarte. Ein Wildgericht gab es als Tagesempfehlung.
Eine Prognose für Küche und die Übernachtungsmöglichkeiten kann ich (noch) nicht einschätzen. Aber ich kann mir gut vorstellen, dass wir es nächstes Jahr mal mit Übernachtung und natürlich Restaurantbesuch ausprobieren.
Ein Ausflugstipp? Auf jeden Fall!
… entdeckte ich! Dabei ist mein Mann der eigentliche „Burgherr“.
Und dabei besuchten wir noch Alf! Nein, wir waren nicht in Melmac. Nein, wir trafen leider nicht den knuddeligen Außerirdischen!
Der Ort Alf liegt direkt an der Mosel. Die Höhenburg aus dem frühen 12. Jahrhundert liegt aber abseits der Mosel und ohne Moselblick, aber ins schöne Moseltal. Daher ist sie vielleicht nicht so bekannt.
Gesucht – gefunden – geparkt. Unterhalb der Burg ist ein Parkplatz gekennzeichnet. Wir parkten hier und gingen das... mehr lesen
Restaurant im Hotel Burg Arras
Restaurant im Hotel Burg Arras€-€€€Restaurant, Hotel, Biergarten, Partyservice0654222275Burg Arras, 56859 Alf
3.5 stars -
"Die versteckte Burg…" PetraIO… entdeckte ich! Dabei ist mein Mann der eigentliche „Burgherr“.
Und dabei besuchten wir noch Alf! Nein, wir waren nicht in Melmac. Nein, wir trafen leider nicht den knuddeligen Außerirdischen!
Der Ort Alf liegt direkt an der Mosel. Die Höhenburg aus dem frühen 12. Jahrhundert liegt aber abseits der Mosel und ohne Moselblick, aber ins schöne Moseltal. Daher ist sie vielleicht nicht so bekannt.
Gesucht – gefunden – geparkt. Unterhalb der Burg ist ein Parkplatz gekennzeichnet. Wir parkten hier und gingen das
Wenn Sie unsere Webseiten besuchen, kann Ihre Systemsoftware Informationen in Form von Cookies oder anderen Technologien von uns und unseren Partnern abrufen oder speichern, um z.B. die gewünschte Funktion der Website zu gewährleisten.
Datenschutz-Einstellungen
Hier können Sie festlegen, wie wir Ihre Daten verwenden dürfen. Bitte beachten Sie, dass auf Basis Ihrer Einstellungen womöglich nicht mehr alle Funktionen zur Verfügung stehen.
Unbedingt erforderliche Technologien
Um Sicherheit gewährleisten, Missbrauch verhindern und Inhalte und Anzeigen technisch sowie unsere Services wie von Ihnen gewünscht bereitstellen zu können, sind folgende Technologien erforderlich.
Produkte oder Inhalte technisch bereitstellen
z.B. Session für Warenkorb, Favoriten, letzte Bestellungen ...
Google Maps
z.B. Integration von Google Maps Standorten über iFrame- / Javascript Technologie im internen Bereich an erforderlichen Stellen.
Google Anzeigen
z.B. die kostenlose Nutzung unserer Website ist nur mit Google Adsense Werbeanzeigen möglich.
Performance Cookies
Mithilfe dieser Cookies können wir Besuche und Traffic-Quellen zählen, damit wir die Leistung unserer Website messen und verbessern können. Sie geben uns Aufschluss darüber, welche Seiten beliebt und weniger beliebt sind und wie sich Besucher auf der Website bewegen.
Google Analytics
z.B. Erfassung der Seitenaufrufe, Verweildauer usw.
Google Tag Manager
z.B. Erfassen von Events (Warenkorb, Bestellprozess, Aktionen usw.)
Facebook Pixel
z.B. Erfassen von Events (Warenkorb, Bestellprozess, Aktionen usw.)
Multimediale Cookies
Diese Cookies ermöglichen es uns, die Funktionalität und individuelle Gestaltung zu verbessern, beispielsweise von integrierten Videos und virtuellen 360° Rundgängen. Ohne diese Cookies können einige oder alle dieser Funktionen nicht ordnungsgemäß funktionieren.
Youtube Videos
z.B. Integration von Youtube Videos über iFrame Technologie.
Google Maps
z.B. Integration von Google Maps Standorten über iFrame- / Javascript Technologie.
Google Maps 360° Rundgänge
z.B. Integration von Google Maps 360° Rundgängen per Javascript
Marketing Cookies
Diese Cookies ermöglichen es uns, auf die Benutzerinteressen abgestimmte Werbung einzublenden.
Da kam es gerade gelegen, dass ein kleiner Tisch vor dem Gasthaus Huwer frei wurde. Bei dem immer noch herrlichen Spätherbst war es außen noch immer T-Shirt-warm.
Eine nette Mitarbeiterin, laut Beleg "Melanie", reichte die Karten.
Mein Mann wählte einen "Pott" Kaffee - € 3,20 und den Apfelstrudel mit Vanillesauce und Sahne - € 5,50.
Das Servierte überzeugte.
Apfelstrudel warm und locker, frisch mit Puderzucker bestäubt. Nicht zu süß. An der warmen Vanillesauce und der Sahne gab es ebenfalls nichts auszusetzen.
Ich blieb bei Mineralwasser - 0,25 l - € 2,60 und meinem ersten und einzigen Glas Federweißer 2018 - € 3,70.
Mein einziges Glas Federweißer in diesem Jahr. Ein Weiteres folgte nicht. Der Grund war keinesfalls, dass dieser Federweißer nicht schmeckte. Im Gegenteil: Er war GENAU RICHTIG! Und ich war mir einfach sicher: So einen guten Federweißer bekomme ich in Idar-Oberstein am Federweißer-Verkaufsstand nicht. Er machte Lust auf den Jahrgang 2018, so sollte es bleiben.
Beim Zahlen ergab sich noch ein netter Plausch mit der freundlichen Servicedame.
Wir empfehlen das Haus sehr gerne weiter!