Seit über 10Jahren schreibe ich Restaurantbeiträge. Warum? Nun: Zuerst habe ich mir selbst gerne Tipps für einen Restaurantbesuch auf Gastroportalen geholt. Irgendwann fand ich es unfair zu "schnorren" und fing an über meine Restaurantbesuche zu berichten.
Anonym ist GastroGuide nicht. Inzwischen haben mein Mann und ich schon einige der "ständigen Schreiber" persönlich kennengelernt und jedes Treffen war sofort auf einer Wellenlänge. Aus angeklickten "Freunden" sind Freundschaften entstanden.
Ich bemühe mich um aussagefähige, nachvollziehbare und faire Beiträge. Ich versuche, meine Zeit in gute, genussvolle Erlebnisse umzuwandeln und den Lesern Tipps zu geben.
Mein Mann und ich gehen gerne Essen, nehmen uns dazu auch Zeit. Beide essen wir wenig Fleisch, Speck mögen wir beide gar nicht. Wenn Fleisch, dann informieren wir uns gerne über die Herkunft des Fleisches. An Fisch, Beilagen und Gemüse darf es bei mir alles sein, aber bitte ohne Kümmel (Schwarzkümmel und Kreuzkümmel dafür gerne!).
Ich möchte im Restaurant mindestens so gut wie zu Hause essen. Ein gepflegtes, sauberes Ambiente vorfinden. Mich als Kunde und Gast fühlen. Da ich selbst sehr gerne koche, hole ich mir im Restaurant gerne Ideen. Es kommt auch vor, dass ich hartnäckig Zutaten und Zubereitungen erfrage.
Es stört mich, dass immer mehr Convenience-Produkte in der Gastronomie Einzug erhalten. Ich gehe nicht ins Restaurant um Fertigprodukte zu essen, denn die gibt es bei uns zu Hause auch nicht.
Ich bewerte nach dem Preis/Leistungsverhältnis.
Ein einfaches Lokal oder ein Imbiss kann daher mir eine hohe Punktzahl erreichen. Ich halte es für falsch, ein Bistro nach den Maßstäben eines Gourmetlokals zu bewerten.
Seit über 10Jahren schreibe ich Restaurantbeiträge. Warum? Nun: Zuerst habe ich mir selbst gerne Tipps für einen Restaurantbesuch auf Gastroportalen geholt. Irgendwann fand ich es unfair zu "schnorren" und fing an über meine Restaurantbesuche zu berichten.
Anonym ist GastroGuide nicht. Inzwischen haben mein Mann und ich schon einige der "ständigen... mehr lesen
Bewertungs-Statistik
Insgesamt 615 Bewertungen 934416x gelesen 16235x "Hilfreich" 15006x "Gut geschrieben"
Geschrieben am 30.10.2018 2018-10-30| Aktualisiert am
31.10.2018
Besucht am 19.08.2018Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 41 EUR
Die Mosel empfing im neuen Farbgewand: Giftgrün durch Blaualgen. Die Auswirkungen des Supersommers 2018. Blaualgenmosel Sommer 2018
Das Foto hat nichts mit dem Restaurant zu tun, ich finde es trotzdem schön und die Mosel habe ich in dieser Farbe noch nie gesehen. Darum im "Vorwort".
Der Zehnthof lockte per Schiefertafel mit „Frische Pfifferlinge“. .
Diese in diesem Jahr wohl nicht heimisch, denn bei der andauernden Trockenheit war uns auch kein Pilzsammerglück 2018 gegönnt.
Die Gastronomie wird ja doch mit besserer Pfifferlingsqualität als unsere Supermärkte beliefert. Also war die aufgestellte Tafel eine gute Einladung zum Mittagessen.
Auf der gepflegtenTerrasse mit Moselblick fanden wir ein schattiges Plätzchen, den großen Feigenstrauch im Rücken. Terrasse zur Moselseite
Ein älterer, aber sehr agiler Herr (vermutlich der Inhaber) begrüßte uns freundlich und reichte die kleine Karte. Im Service war er alleine. Seine Kollegen genießen sicherlich schon lange die Rente. Hut ab!
Unsere Entscheidung fiel nicht schwer:
Mineralwasser, 0,75 l - € 3,00
und 2 Gläser 2014er Rieslingsekt, extratrocken, Weingut Burg Schneider, Reil, 0,1 l - € 4,70.
Zu unserer Überraschung präsentierte der Chef (ich beschließe hiermit: Es war der Inhaber) mit einer ungeöffneten Flasche 0,375 l am Tisch. Da waren wir schon überrascht und er sagte: „Einen abgestandenen Sekt bekommen Sie hier nicht!“ Aperitif
Tja, was soll ich sagen? Der Sekt war der perfekte Ausflugsauftakt. Ein sehr feines Tröpfchen!
Danach folgte feinperliges Mineralwasser, 0,75 l - € 3,00, Jahrgang wohl 2018.
Bei der Wahl unseres Mittagsessens blieben wir bei der Pfifferlingskarte:
Pfifferlinge mit Bandnudeln - € 13,80 für mich. Pfifferlinge mit Semmelknödeln - € 14,80 für meinen Mann.
Es fiel uns zu spät ein zu fragen, ob Speck an den Pfifferlingen sei. Natürlich wurden unsere Pfifferlingsgerichte mit Speck serviert. Dieser aber gut angebraten und fein gewürfelt und geschmacklich nicht überlagernd. Jeweils eine ordentliche Pfifferlingsportion in Top Qualität, kleine Zwiebelwürfel und ein leichtes, dezent gewürztes, Sößchen.
Die Bandnudeln al dente, so wie ich sie mag. Daher hätten es ein paar Nudeln mehr sein dürfen. Pfifferlinge mit Bandnudeln
Die 3 Semmelknödel dafür sehr ausreichend. Pfifferlinge mit Semmelknödeln
Es hat uns gut geschmeckt. Eine einfache und bodenständige Küche war uns genau recht.
Innen war ich überrascht. In Erwartung einer gediegenen Mosel-Gaststube mit Eiche-Rustikal erwartete mich eine helle und freundliche modernisierte Gaststube. .
Auch die WC-Räume wurden wohl kürzlich sehr ansprechend erneuert.
Wir wurden freundlich verabschiedet und geben gerne unsere Empfehlung.
Die Mosel empfing im neuen Farbgewand: Giftgrün durch Blaualgen. Die Auswirkungen des Supersommers 2018.
Das Foto hat nichts mit dem Restaurant zu tun, ich finde es trotzdem schön und die Mosel habe ich in dieser Farbe noch nie gesehen. Darum im "Vorwort".
Der Zehnthof lockte per Schiefertafel mit „Frische Pfifferlinge“.
Diese in diesem Jahr wohl nicht heimisch, denn bei der andauernden Trockenheit war uns auch kein Pilzsammerglück 2018 gegönnt.
Die Gastronomie wird ja doch mit besserer Pfifferlingsqualität als unsere Supermärkte beliefert.... mehr lesen
Restaurant im Hotel Zehnthof
Restaurant im Hotel Zehnthof€-€€€Restaurant, Hotel, Biergarten065422722Zehntstraße 15, 56861 Reil
4.0 stars -
"Immer wieder sonntags… gerne an die Mosel!" PetraIODie Mosel empfing im neuen Farbgewand: Giftgrün durch Blaualgen. Die Auswirkungen des Supersommers 2018.
Das Foto hat nichts mit dem Restaurant zu tun, ich finde es trotzdem schön und die Mosel habe ich in dieser Farbe noch nie gesehen. Darum im "Vorwort".
Der Zehnthof lockte per Schiefertafel mit „Frische Pfifferlinge“.
Diese in diesem Jahr wohl nicht heimisch, denn bei der andauernden Trockenheit war uns auch kein Pilzsammerglück 2018 gegönnt.
Die Gastronomie wird ja doch mit besserer Pfifferlingsqualität als unsere Supermärkte beliefert.
Geschrieben am 29.10.2018 2018-10-29| Aktualisiert am
30.10.2018
Der Pferdestall hat sich seit seinem Bestehen in unserer Region einen Namen gemacht.
Wir (mit Famlie, Freunden, Kollegen) waren immer gerne hier und zufrieden. Insbesondere für sehr gute Steakgerichte war der Pferdestall bekannt.
Aber auch für Musikevents und Tanzabende. Von weit her kamen die Gäste ins wirklich sehr abseits gelegene Einöllen mit knapp 450 Einwohnern. Auch ältere Gäste waren begeistert, dass endlich mal wieder Tanzabende geboten wurden, dann war der Parkplatz voll, Kennzeichen nicht nur das örtliche "KUS".
Zum 31.10.18 ist nun Schluss. Laut kürzlichem Bericht in der Nahezeitung wegen Personalmangels.
Dies hört man immer öfter und die entlegene Lage machte es sicherlich nicht einfacher. Abschied am 31.10.18
Schade.
Die Schad & Partner Vorzeige-Limousinzucht (Bio-Betrieb) auf dem Hof wird weiter ausgebaut.
Der Pferdestall hat sich seit seinem Bestehen in unserer Region einen Namen gemacht.
Wir (mit Famlie, Freunden, Kollegen) waren immer gerne hier und zufrieden. Insbesondere für sehr gute Steakgerichte war der Pferdestall bekannt.
Aber auch für Musikevents und Tanzabende. Von weit her kamen die Gäste ins wirklich sehr abseits gelegene Einöllen mit knapp 450 Einwohnern. Auch ältere Gäste waren begeistert, dass endlich mal wieder Tanzabende geboten wurden, dann war der Parkplatz voll, Kennzeichen nicht nur das örtliche "KUS".
Zum 31.10.18 ist nun Schluss. Laut kürzlichem Bericht in der Nahezeitung wegen Personalmangels.
Dies hört man immer öfter und die entlegene Lage machte es sicherlich nicht einfacher.
Schade.
Die Schad & Partner Vorzeige-Limousinzucht (Bio-Betrieb) auf dem Hof wird weiter ausgebaut.
stars -
"Auch hier gehen die gastronomischen Lichter aus!" PetraIODer Pferdestall hat sich seit seinem Bestehen in unserer Region einen Namen gemacht.
Wir (mit Famlie, Freunden, Kollegen) waren immer gerne hier und zufrieden. Insbesondere für sehr gute Steakgerichte war der Pferdestall bekannt.
Aber auch für Musikevents und Tanzabende. Von weit her kamen die Gäste ins wirklich sehr abseits gelegene Einöllen mit knapp 450 Einwohnern. Auch ältere Gäste waren begeistert, dass endlich mal wieder Tanzabende geboten wurden, dann war der Parkplatz voll, Kennzeichen nicht nur das örtliche "KUS".
Zum 31.10.18 ist nun
Geschrieben am 27.10.2018 2018-10-27| Aktualisiert am
27.10.2018
Besucht am 18.08.2018Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 126 EUR
2015 besuchten wir das Landhaus zum ersten Mal. Damals, nach einem Ausflug, „nur“ ein Salatteller. Aber ein Besuch mit positivem Erinnerungswert.
Daher sollte es mit unserem zweiten Besuch gar nicht so lange dauern. Ruck zuck sind 3 Jahre vergangen.
Ich stöberte auf der Homepage und neugierig machte mich: „Mit dem Relaunch unseres Restaurants am 01.02.2018 haben wir uns bewusst für eine Neuausrichtung entschlossen. Wir möchten ein Erlebnis bieten, was Sie so in Morbach kein zweites Mal finden. Wir haben genug von Fast Food, Pommes frites, Convenience-Produkten und qualitativ minderwertigem Essen. Unsere Vorstellung von gutem Essen bedeutet: Frisch zubereitet aus frischen Produkten mit handwerklicher Perfektion. Und darauf können Sie sich bei uns verlassen!“
Das gefiel mir, aber in meiner Erinnerung hatte ich vor 3 Jahren nicht den Eindruck, dass hier überhaupt Convenience angeboten wurde.
Die kreative Speisekarte ist online einsehbar, auch die regionalen Lieferanten (teilweise Bio). Das machte Appetit auf einen sofortigen Besuch. Glück gehabt, die freundliche Dame am Telefon hatte noch einen Tisch für uns am gleichen Abend frei.
Das Hotel liegt sehr ruhig am Rande von Morbach. Parkplätze sind vor dem Haus ausreichend verfügbar. .
Der Eingangs- / Rezeptionsbereich ist sehr kühl und nüchtern. Vielleicht wird dies im Zuge der stetigen Renovierungen (aktuell die Zimmer bis 2019) noch verändert.
Nach links geht es in das gemütliche Restaurant mit angebautem Wintergarten. Restaurant mit Blick zum Wintergarten
Eine junge Mitarbeiterin begrüßte uns und begleitete uns zum Tisch im Wintergarten. Das Restaurant war bereits gut besucht.
Die Karte wurde gereicht und obwohl ich mich ja schon morgens informiert hatte, fiel die Entscheidung gar nicht leicht.
6 Vorspeisen
6 Hauptspeisen
1 großer Salatteller mit Käse / Lachs oder Roastbeafstreifen zu Wahl
3 Nachspeisen
Die Speisen angenehm überschaubar, gut und abwechslungsreich zusammengestellt, sicherlich für jeden was dabei. So geht Frischeküche.
Zum Aperitif bestellten wir 2 Gläser Winzersekt, Riesling trocken vom bekannten Moselweingut Markus Molitor. 0, 1 l - € 6,50.
2 Flaschen Schwollener Mineralwasser, 0,75 l - € 5,70, sollten es an diesem heißen Sommerabend noch werden.
Zum Essen wählten wir einen trockenen Chardonnay-Weissburgunder, ebenfalls von der Mosel, Weingut Jakob Faber. 0,2 l - € 5,90.
Kurz nach unserem feinperligen Aperitif wurden drei Sorten frisches Brot und ein gewürzter Frischkäse mit feinstem Olivenöl und frischen Kräutern als Küchengruß serviert. Küchengruß
Eine feine Überbrückung der Wartezeit bis zu unserer Vorspeise: Bunter Blattsalat mit gebratenen Pfifferlingen, Bio-Weißkraut, gerösteten Sonnenblumenkernen, Joghurt-Senf-Dressing und Steinofenbrot-Chips - € 12,00
Den Pfifferlingen konnten wir nicht widerstehen. Normalerweise sind wir selbst eifrige Sammler, aber bei der diesjährigen Trockenheit war rein gar nichts zu finden.
Wir wurden nicht enttäuscht. Eine reichliche Portion knackiger Salat und Pfifferlinge in sehr guter Qualität. Das Weißkraut schön knackig und gut mit dem hervorragenden Dressing durchmischt. Obenauf die knusprigen Brotchips. Bunter Blattsalat mit gebratenen Pfifferlingen
Zum Salat wurden separat noch einige Scheiben dieses Steinofenbrotes gereicht.
Auch bei unserer Hauptspeise waren wir uns einig: In Birkensaft pochiertes Börfinker Saiblingsfilet mit Rettich, Apfel, eingelegten Radieschen, Kräutern und Bio-Kartoffelcreme - € 22,00
Allerdings tauschte ich die Kartoffelcreme in Kartoffel-Blätterteigkuchen. Die Mitarbeiterin wies mich darauf hin, dass eventuell ein Aufpreis genommen wird. € 4,00 fanden sich später auf dem Rechnungsbeleg. Vollkommen ok, denn dieser „Kuchen“ war eine große Portion und auch sicherlich aufwendiger in der Herstellung.
Jetzt übernahm der Chef persönlich den Service. Das junge Mädel hatte wohl Feierabend.
Beide Teller konnten sich sehen lassen, dekoriert mit Borretschblüten und Blutampfer!
Die Saiblinge stammen vom Forellenhof Trauntal, nur wenige Kilometer entfernt. Die Filets grätenfrei und saftig. Dazu das cremig-aufgeschäumte Sößchen mit Birkenwasser. Die leichte Süße durch das Birkenwasser war eine tolle Kombination mit der Säure des hauchdünnen Rettichs, der feinen Apfelwürfel und der eingelegten (wohl milchsauer-vergorenen) Radieschen. Das Birkenwasser hier im Hunsrück mit einzubinden fand ich eine ganz tolle Idee! Ein Bezug zu unseren schönen Wäldern, Wanderwegen, Nationalpark.
Wir konnten und wollten an diesem Abend unmöglich auf ein Dessert verzichten.
Also für uns: Melonen-Carpaccio mit Sauerrahmeis, Nougat, Beeren und gerösteten Haferflocken - € 9,00 unsere Wahl. Die unterschiedlichen Aromen ergänzten sich bestens. 2 Melonensorten, feinstes Nougat für die Süße, Beeren brachten ein wenig Säure und die gerösteten Haferflocken ein natürliches, knusprig-nussiges Aroma. Melonen-Carpaccio mit Sauerrahmeis
Das cremige Sauerrahmeis war mein Favorit auf dem schönen Desserteller, aber das war vorher schon klar.
Zum Schluss ergab sich noch ein sehr netter Plausch mit dem Inhaber. Hotel und Restaurant erfreut sich an zahlreichen Gästen. Wanderer, Biker, aber auch viele Geschäftsreisende der umliegenden Industriebetriebe sind hier gerne Gast. Und Leute wie wir! Fasten kann man hier auch. Aber wer will das aushalten bei der dieser feinen Küche?
Wir wurden sehr herzlich verabschiedet, fühlten uns schon als Stammgäste.
Fest steht: Bis zum nächsten Besuch wird es nicht wieder 3 Jahre dauern!
2015 besuchten wir das Landhaus zum ersten Mal. Damals, nach einem Ausflug, „nur“ ein Salatteller. Aber ein Besuch mit positivem Erinnerungswert.
Daher sollte es mit unserem zweiten Besuch gar nicht so lange dauern. Ruck zuck sind 3 Jahre vergangen.
Ich stöberte auf der Homepage und neugierig machte mich:
„Mit dem Relaunch unseres Restaurants am 01.02.2018 haben wir uns bewusst für eine Neuausrichtung entschlossen.
Wir möchten ein Erlebnis bieten, was Sie so in Morbach kein zweites Mal finden. Wir haben genug von Fast Food, Pommes... mehr lesen
Landhaus Am Kirschbaum
Landhaus Am Kirschbaum€-€€€Restaurant, Hotel0653393950Am Kirschbaum 55, 54497 Morbach
4.5 stars -
"Gelebte hunsrücker Wurzeln, modern und frisch präsentiert!" PetraIO2015 besuchten wir das Landhaus zum ersten Mal. Damals, nach einem Ausflug, „nur“ ein Salatteller. Aber ein Besuch mit positivem Erinnerungswert.
Daher sollte es mit unserem zweiten Besuch gar nicht so lange dauern. Ruck zuck sind 3 Jahre vergangen.
Ich stöberte auf der Homepage und neugierig machte mich:
„Mit dem Relaunch unseres Restaurants am 01.02.2018 haben wir uns bewusst für eine Neuausrichtung entschlossen.
Wir möchten ein Erlebnis bieten, was Sie so in Morbach kein zweites Mal finden. Wir haben genug von Fast Food, Pommes
Geschrieben am 26.10.2018 2018-10-26| Aktualisiert am
26.10.2018
Bei der Suche im August spontan eine Übernachtung in der Eifel zu buchen googlete ich mir die Nerven wund. Und fand das idyllische Kleinod, abseits und von Teichen umgeben.
Leider war nur noch ein Zimmer unter dem Dach frei. Die freundliche Dame am Telefon wies darauf hin: Dort kühlt es bei diesen Sommertemperaturen nicht ab. Außerdem würde das Abendessen, auf Grund einer Hochzeitsfeier, für die übrigen Hausgäste als Buffet gereicht. Das wurde also auch nichts.
Auf der Heimreise wollten wir uns dieses Fleckchen trotzdem gerne ansehen. Vielleicht klappt es ja ein anderes Mal mit der Buchung.
Am Nachmittag trafen wir ein. Die reichlichen Parkplätze um das Anwesen fast vollständig belegt. Mit Mühe fanden wir noch eine Parkmöglichkeit.
Wunderschön ist es hier! Wir waren sofort begeistert und machten zuerst mal einen Spaziergang um das Anwesen mitten im Grünen. . Außensauna mit Badeteich Blick zum Hotel
Danach betraten wir durch den Haupteingang das rustikale Foyer des Hotels, die Mitarbeiterinnen nahmen keine Notiz von uns. Foyer
Wir suchten uns den Weg auf die geräumige Terrasse und fanden einen kleinen freien Tisch.
Diese Terrasse grenzt an einen schönen Teich mit Wasserspiel, Schwänen und Enten. Ein Ruderboot steht den Gästen zur Verfügung. Alles toll. .
Wir fanden einen kleinen Tisch und nahmen Platz. Und warteten, und warteten. Die Terrasse war gut besucht, Mitarbeiter aber ausreichend vorhanden. Irgendwann nahm eine Servicedame Notiz von uns und fragte nach unseren Wünschen. Ich fragte nach der Karte, mein Mann nach dem Kuchenangebot. Die „Vesperkarte“ traf so gar nicht meinen Nerv.
Also für meinen Mann 1 Stück Schwarzwälder-Kirschtorte - € 3,30 und eine Tasse Kaffee - € 2,60.
Für mich? Ein Mineralwasser, 0,25 l - € 2,50. Frau muss auch mal genügsam sein.
Und wieder stellte sich mir die Frage: Wie fühlt sich der Konditor wenn er die Getränkepreise mit seinem Handwerk vergleicht?
Nun… die Torte kam und der Preis war angemessen. Denn so richtig sahnig-frisch war sie nicht und auch geschmacklich geht es wohl besser. Schwarzwälder-Kirschtorte
Und da kennt sich mein Mann wirklich aus!
Meine Bewertung will ich gar nicht von einem Stück Torte abhängig machen. Was wirklich störte war ein unaufmerksamer, steifer und nicht gastfreundlicher Service. Man fühlte sich keinesfalls willkommen und wurde recht ignorant abgefertigt.
Sehr schade, nicht passend zum Haus (sollte hier am Betriebsklima gearbeitet werden?) und so waren wir recht froh, hier mal nur kurz reingeschnuppert zu haben. Eine Buchung ist trotz der wunderschönen Lage mit Teichen, darunter ein Badeteich (MEINS!) ist in weite Ferne gerückt.
Ambiente innen und außen top - Service flop.
Schaut man sich andere Bewertungen an, scheint unser Eindruck nicht so falsch so sein.
Bei der Suche im August spontan eine Übernachtung in der Eifel zu buchen googlete ich mir die Nerven wund. Und fand das idyllische Kleinod, abseits und von Teichen umgeben.
Leider war nur noch ein Zimmer unter dem Dach frei. Die freundliche Dame am Telefon wies darauf hin: Dort kühlt es bei diesen Sommertemperaturen nicht ab. Außerdem würde das Abendessen, auf Grund einer Hochzeitsfeier, für die übrigen Hausgäste als Buffet gereicht. Das wurde also auch nichts.
Auf der Heimreise wollten wir uns dieses... mehr lesen
2.0 stars -
"Hotel ausgebucht – Glück gehabt?" PetraIOBei der Suche im August spontan eine Übernachtung in der Eifel zu buchen googlete ich mir die Nerven wund. Und fand das idyllische Kleinod, abseits und von Teichen umgeben.
Leider war nur noch ein Zimmer unter dem Dach frei. Die freundliche Dame am Telefon wies darauf hin: Dort kühlt es bei diesen Sommertemperaturen nicht ab. Außerdem würde das Abendessen, auf Grund einer Hochzeitsfeier, für die übrigen Hausgäste als Buffet gereicht. Das wurde also auch nichts.
Auf der Heimreise wollten wir uns dieses
Sehr schade: Seit dem 1. Oktober 2018 ist das Lauterecker Brauhaus geschlossen. Ein Nachfolger wird gesucht.
Schade. Wieder eine Möglichkeit der gepflegten und geselligen Einkehr in Lauterecken weniger.
Das Brauhaus liegt direkt an der Fahrraddraisinenstrecke und war bei Draisinengästen eine beliebte Einkehrmöglichkeit. Aber auch sonstige Ausflügler und Einheimische waren hier gerne Gast. In das ehemalige Bahnhofsgebäude wurde die vergangenen Jahre viel investiert, der Biergarten sehr einladend.
Hoffentlich findet sich spätestens zum Draisinen-Saisonstart 2019 ein guter Nachfolger!
Kein Oktoberfest!
Sehr schade: Seit dem 1. Oktober 2018 ist das Lauterecker Brauhaus geschlossen. Ein Nachfolger wird gesucht.
Schade. Wieder eine Möglichkeit der gepflegten und geselligen Einkehr in Lauterecken weniger.
Das Brauhaus liegt direkt an der Fahrraddraisinenstrecke und war bei Draisinengästen eine beliebte Einkehrmöglichkeit. Aber auch sonstige Ausflügler und Einheimische waren hier gerne Gast. In das ehemalige Bahnhofsgebäude wurde die vergangenen Jahre viel investiert, der Biergarten sehr einladend.
Hoffentlich findet sich spätestens zum Draisinen-Saisonstart 2019 ein guter Nachfolger!
stars -
"Brauhaus sucht neuen Betreiber / Eigentümer" PetraIOKein Oktoberfest!
Sehr schade: Seit dem 1. Oktober 2018 ist das Lauterecker Brauhaus geschlossen. Ein Nachfolger wird gesucht.
Schade. Wieder eine Möglichkeit der gepflegten und geselligen Einkehr in Lauterecken weniger.
Das Brauhaus liegt direkt an der Fahrraddraisinenstrecke und war bei Draisinengästen eine beliebte Einkehrmöglichkeit. Aber auch sonstige Ausflügler und Einheimische waren hier gerne Gast. In das ehemalige Bahnhofsgebäude wurde die vergangenen Jahre viel investiert, der Biergarten sehr einladend.
Hoffentlich findet sich spätestens zum Draisinen-Saisonstart 2019 ein guter Nachfolger!
Geschrieben am 19.10.2018 2018-10-19| Aktualisiert am
19.10.2018
Besucht am 11.08.2018Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 103 EUR
Das Restaurant ist uns nicht unbekannt. Fast genau vor 2 Jahren besuchten wir es schon einmal. Damals „Jolly da Capo“, bei gleichem Inhaber, Namensgeber und Koch. Aber die Eifelaner nahmen das Restaurant unter diesem Namen nicht an (s. hierzu auch die Rezi von Carsten1972).
Zum Mittagessen peilten wir die Landküche an. Diese hat allerdings samstags mittags geschlossen. Zufällig trafen wir vor der Türe den Chef und Koch Herrn Land und fragten, ob vielleicht abends noch ein Tisch für uns frei sein. Dem war so. Irgendwie hatte ich es im Gefühl, dass unser gebuchtes Hotel uns für ein Abendessen nicht überzeugt.
Und so kam es, dass wir auf dem Weg zum Gemündener Maar telefonisch bei Herrn Land für abends reservierten.
Wir trafen, wie von Herrn Land vorgeschlagen, gegen 20.00 Uhr ein. Von außen ein gepflegtes Restaurant, aber die inneren Werte kommen hier noch nicht rüber.
Im Service waren an diesem Abend zwei sehr nette Damen in Landküche-Shirts. Wir wurden herzlich begrüßt und zu unserem reservierten Tisch begleitet. Vorbei an der einsehbaren Küche.
Das Restaurant ist in zwei Bereiche + Außenterrasse aufgeteilt. Leider war es an diesem Abend schon zu frisch zum Draußen sitzen. Terasse abseits der Straße
Aber auch innen ist es sehr schön und die Tische stehen in angenehmen Abständen. .
Mit dem Namenswechsel wurde auch die Einrichtung verändert. Rot wurde in helle Beigetöne gewandelt, natürliche „Landfarben“ sorgen für Wohlfühlatmosphäre. Die günstige Lösung, Paletten als Weinregale umzuwandeln gefällt mir persönlich sehr gut. Hier zeigt sich, dass auch guten Weinen ihren Stellenwert eingeräumt wird.
Die saisonal wechselnde Speisekarte wurde auf dem Klemmbrett gereicht. Gut durchdacht, nicht überladen. Und trotzdem war es gar nicht so einfach, sich zu entscheiden.
Also erst einmal 2 trockene Rieslingsekt - € 4,50 – zum Aperitif. Ein guter Auftakt!
Obligatorisches Mineralwasser, 0,75 l - € 5,90. Eine zweite Flasche folgte später. Das Mineralwasser im Kühler serviert, dies gibt gleich mal ein Plus+!
Kurz nach den Getränken folgte ein kleiner Küchengruß. Kräuterfrischkäse und helles und dunkles Baguette im hohen Landküche-Brotbeutel. Küchengruß
In diesem Behältnis trocknet das Brot nicht schnell aus und wir erfreuten uns an den kleinen „Schmieren“. Frisches Brot
Zwischenzeitlich wurden unsere Speisen aufgenommen.
Zum Essen wählten wir den trockenen 2017er Grauschiefer Riesling vom Weingut Phillips Eckstein, Graach-Schäferei, Mosel. 0,2 l – € 5,30. Ein sehr guter Begleiter zu unseren Speisen mit milder Säure, feinfruchtig. Die Dame im Service beriet uns hier sehr gut – mit Probeschluck! Weinbegleitung
Beide Vorspeisen hatten ihren Auftritt:
Vorspeise für meinen Mann: Duett Jakobsmuschel – Riesengarnele, zweierlei Melone, Minze, Vanilleschaum - € 15,20. Diese Vorspeise wählte mein Mann vor zwei Jahren auch. Er erinnerte sich beim Servieren dieser Vorspeise sofort, ich auch! Duett Jakobsmuschel – Riesengarnele, zweierlei Melone, Minze, Vanilleschaum
Und auch wieder überzeugte die Kombination der perfekt gebratenen Meeresfrüchte mit der Süße und Säure von Melone und Vanille! Sehr ausgewogen und aromatisch.
Kräutersalat mit Riesengarnelen - € 9,70 für mich. Kräutersalat mit Riesengarnelen
Dieser erfrischenden Vorspeise fehlte auch rein gar nichts. Frische Salate, Sprossen, tolles Dressing, nichts zu beanstanden… beim nächsten Mal würde ich doch auch die Vorspeise meines Mannes wählen. Diese ist einfach kreativer!
Mit unseren Hauptspeisen wurden nach angenehmer Wartezeit zwei Highlights serviert:
Laacher Seefelchen, Süßkartoffelpüree, Erbsen, Kaiserschoten, Pfifferlinge - € 14,40 als kleine Portion. Laacher Seefelchen, Süßkartoffelpüree, Erbsen, Kaiserschoten, Pfifferlinge
Die Wahl meines Mannes. Die Portion trotz „kleiner Portion“ größer als erwartet. Eine aromatische und stimmige Kombination von Zutaten, die wir beide sehr mögen. Das Filet saftig gebraten, aromatische Pfifferlinge und frische Erbsen. Mit dem Süßkartoffelpüree einfach nur… klasse!
Mein Rehschnitzel Preiselbeertagliatelle | Waldpilzsauce - € 21,40 überzeugte auf andere Art, aber nicht weniger! Rehschnitzel Preiselbeertagliatelle | Waldpilzsauce
Das Fleisch in Knusperpanade genau richtig gebraten, innen noch rosa. Rehschnitzel im saftigen rosa Anschnitt
Die Tagliatelle, al dente, in Preiselbeeren geschwenkt. Besser hätten mir zu diesem Wildgericht Spätzle gefallen, aber an den Tagliatelle gab es nichts zu beanstanden. Ebensowenig an dem zarten Rehschnitzel.
Das war alles richtig gut. Auch die beiden routinierten Servicedamen machten einen klasse Job. Immer aufmerksam, Nachfrage ob alles recht ist, Teller wurden zügig abgeräumt, zu Fragen konnten sie sehr gut Auskunft geben.
Für ein Dessert waren wir mal wieder zu satt. Kleine, regionale Köstlichkeiten in süßer und gehaltvoller Version werden im Restaurant auch verkauft. Das letzte Fläschchen Windspiel-Kartoffel-Vodka (Windspiel Manufaktur Daun) konnten wir noch als Mitbringsel für meinen Vater ergattern. Dauner Hoch%iges Mitbringsel
Gefreut hat uns sehr, dass Herr Land noch kurz tischweise die Gäste begrüßte. So war noch ein interessanter und sehr netter persönlicher Plausch drin.
Dies war unser zweiter Besuch bei Herrn Land, nicht unser letzter Besuch! So ein Abend macht richtig Spaß!
Das Restaurant ist uns nicht unbekannt. Fast genau vor 2 Jahren besuchten wir es schon einmal. Damals „Jolly da Capo“, bei gleichem Inhaber, Namensgeber und Koch. Aber die Eifelaner nahmen das Restaurant unter diesem Namen nicht an (s. hierzu auch die Rezi von Carsten1972).
Zum Mittagessen peilten wir die Landküche an. Diese hat allerdings samstags mittags geschlossen. Zufällig trafen wir vor der Türe den Chef und Koch Herrn Land und fragten, ob vielleicht abends noch ein Tisch für uns frei sein.... mehr lesen
Restaurant Landküche
Restaurant Landküche€-€€€Restaurant06592958210Leopoldstraße 32, 54550 Daun
4.5 stars -
"Wiedersehen macht richtig Freude!" PetraIODas Restaurant ist uns nicht unbekannt. Fast genau vor 2 Jahren besuchten wir es schon einmal. Damals „Jolly da Capo“, bei gleichem Inhaber, Namensgeber und Koch. Aber die Eifelaner nahmen das Restaurant unter diesem Namen nicht an (s. hierzu auch die Rezi von Carsten1972).
Zum Mittagessen peilten wir die Landküche an. Diese hat allerdings samstags mittags geschlossen. Zufällig trafen wir vor der Türe den Chef und Koch Herrn Land und fragten, ob vielleicht abends noch ein Tisch für uns frei sein.
Geschrieben am 16.10.2018 2018-10-16| Aktualisiert am
17.10.2018
Besucht am 11.08.2018Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 31 EUR
„To-Do-Listen“ brauche ich privat nicht. Aber ein paar Dinge waren für 2018 vorgemerkt. Zwingend die Eifel und das Schwimmen in einem der schönen Maare.
Nun war es in diesem tollen Sommer schon fast Mitte August. Das Wetter immer noch perfekt, unglaublich dieses Jahr! Also kurzfristig geplant: Eifel genießen!
Freitag zuvor ein freier Tag für mich. Schnell mal was buchen! Ich wurde eines Besseren belehrt. Deutschland ist inzwischen ein beliebtes Reiseland, die Eifel davon nicht ausgenommen. Die warten nicht auf uns (gut so)! Ein halber Tag ging per Internet und Telefon dafür drauf, kurzfristig eine ordentliche Unterkunft zu finden. Entweder ausgebucht, oder nicht für 1 Übernachtung (Kurfürstlicher Amtshof)!
Im Sporthotel Grafenwald war dann endlich ein Doppelzimmer frei. Die Speisekarte des Hotelrestaurants für uns ansprechend. Entweder buchen oder zu Hause bleiben? Also buchen. € 158,00 die Übernachtung mit Frühstück. In der Eifel kein Schnäppchen.
Am späteren Mittag dann die Ankunft im weitläufigen Sporthotel außerhalb von Daun, von Wald umgeben. Dieses so groß wie erwartet, die Parkplätze rund ums Hotel schon gut belegt. Die Hotelanlage besteht aus mehreren Gebäuden. Diese deutlich in die Jahre gekommen, wie nicht erwartet. Mir wurde mulmig. Wie wird wohl unser Zimmer aussehen? .
Anreise laut Bestätigung ab 15.00 Uhr. Wir waren schon mittags da und unser Zimmer noch nicht fertig, das war ok, wir waren ja zu früh.
Wir fragten nach einem Tisch zum Mittagessen, dies war problemlos möglich.
Bei dem tollen Wetter wählten wir einen Platz auf der großen Außenterrasse mit Biergartenbestuhlung. .
Als einzige Gäste. Die Karten wurden von einer Mitarbeiterin gereicht.
Wir wählten: 1 regionales Gerolsteiner Sprudel, 0,75 l - € 5,30 2 große bunte Salatteller mit geräucherter Eifeler Bachforelle und Meerrettichschaum - € 12,50
Unser Mineralwasser wurde kurz darauf serviert. Wenig später die Salatteller. Und sofort die Wespen… wir sind da eigentlich gelassen, aber die machten einen Betriebsausflug (wofür das Hotel natürlich nichts kann). Also Flucht ins große Restaurant.
Und hier kamen wir an, im abgelebt-rustikalem-Ausflugsambiete. Wenige Tische noch belegt. Die Tische ordentlich eingedeckt. Aber drumherum war alles sehr abgenutzt und sehr in die Jahre gekommen, besonders die Sitzpolster. .
Unsere servierten „großen“ Salatteller fanden wir nicht ansatzweise groß. Ein flacher Teller mit klein zerteilter Fertig-Salatmischung. Tomaten, Gurkenscheiben, Mais mit Karottenraspeln. 3 Stücke Forellenfilet (max. ½ kleine Forelle) auf Sahnemeerrettich (kein Schaum). Frisch aus dem Räucherofen kam die Forelle nicht, qualitativ nicht anders als ein abgepacktes Forellenfilet aus dem Supermarkt-Kühlregal. Salatteller mit geräucherter Eifeler Bachforelle, Meerrettichschaum
Das Hausdressing (? wirklich „hausgemacht“?) auch ohne jede Finesse. Brotscheibchen dazu frisch.
Das war für ein schnelles und einfaches Mittagessen gerade so ok, aber nicht mehr. Klare Entscheidung: Für uns kein Abendessen im Hotelrestaurant.
Auf dem Weg zum Gemündener Maar reservierte ich telefonisch für den Abend ein anderes, uns bekanntes Restaurant in Daun.
Einchecken nach einem wunderbaren Schwimmen im Gemündener Maar war dann möglich. Holprig und nicht ohne uns umfangreich über die sportlichen Möglichkeiten des Hotels zu informieren. Inzwischen war es 16.30 Uhr, auschecken am nächsten Tag bis 11.00 Uhr. Da gab es nicht mehr viele sportliche Möglichkeiten bei einer Übernachtung. Das sollte auch die Rezeption bemerken.
Unser Highlight: Wir bekamen 1 von 2 (der sehr zahlreichen) neu renovierten Zimmer im Sporthotel. Dies war das Glück des Sporthotels, und unser Glück.
Zimmer großzügig, einwandfrei, moderner heller Landhausstil, Balkon. Der Eifel unterliegt das Gerücht, dass in jedem Gastzimmer der röhrende Hirsch über dem Bett hängt. Hier bleibt man sich treu, aber in moderner Form: .
Zumindest kein "Jesus auf dem Ölberg": Blick vom Zimmer - ruhige Übernachtung!
Die unrenovierten Zimmer habe ich gesehen. Bei gleichem Preis wären wir nach Hause gefahren. Die Gästezimmer werden nach und nach renoviert und das ist sehr nötig.
Rund um das Hotel gibt es zahlreiche kleine Ferienhäuser, verteilt über die großzügige Anlage mit altem Baumbestand.
Frühstück am nächsten Morgen war trotz vieler Gäste, auch viele Familien mit Kindern, gut organisiert. Ordentliches Buffet mit guter und frischer Auswahl und eine „Eier-Backstation". Frischei-Backstation
Eier- / Omlettbacken nach Wunsch. Freundliche Servicemitarbeiter waren ausreichend vorhanden. Meine Wahl: Herzhaftes Frühstück
Das Frühstück überzeugte mehr als das Mittagessen.
Meine Bewertung bezieht sich rein auf den Restaurantbesuch. Für das schöne, ruhige und geschmackvoll renovierte Zimmer würde ich gute 4 Sterne vergeben.
„To-Do-Listen“ brauche ich privat nicht. Aber ein paar Dinge waren für 2018 vorgemerkt. Zwingend die Eifel und das Schwimmen in einem der schönen Maare.
Nun war es in diesem tollen Sommer schon fast Mitte August. Das Wetter immer noch perfekt, unglaublich dieses Jahr! Also kurzfristig geplant: Eifel genießen!
Freitag zuvor ein freier Tag für mich. Schnell mal was buchen! Ich wurde eines Besseren belehrt. Deutschland ist inzwischen ein beliebtes Reiseland, die Eifel davon nicht ausgenommen. Die warten nicht auf uns (gut... mehr lesen
Grafenwald
Grafenwald€-€€€Restaurant, Hotel065927130Im Grafenwald 1, 54550 Daun
2.5 stars -
"Probeessen kann nicht schaden" PetraIO„To-Do-Listen“ brauche ich privat nicht. Aber ein paar Dinge waren für 2018 vorgemerkt. Zwingend die Eifel und das Schwimmen in einem der schönen Maare.
Nun war es in diesem tollen Sommer schon fast Mitte August. Das Wetter immer noch perfekt, unglaublich dieses Jahr! Also kurzfristig geplant: Eifel genießen!
Freitag zuvor ein freier Tag für mich. Schnell mal was buchen! Ich wurde eines Besseren belehrt. Deutschland ist inzwischen ein beliebtes Reiseland, die Eifel davon nicht ausgenommen. Die warten nicht auf uns (gut
Gerüchte, dass Renato Manzi das Parkhotel verlässt, gab es seit Beginn seiner Tätigkeit vor gut 3 Jahren. Um diesen Gerüchten zu widersprechen, wurde das Restaurant des Parkhotels eigens umbenannt in „MANZI’S“.
Hat alles nix genutzt. Im Juni erschien der Bericht in der Nahe-Zeitung: Manzi hat des Restaurant zum 01.06.18 verlassen. Das Manzi-Schild über dem Restauranteingang bereits entfernt. .
Offiziell heißt es, man habe sich im gegenseitigen Einvernehmen getrennt. Gerüchten zufolge dürfte die Trennung wohl nicht harmonisch gewesen sein.
Mir stellte sich schon länger die Frage, ob Herr Manzi nicht kann, nicht will oder nicht darf?
Auf der wechselnden Speisekarte vermisste ich die Kreativität des Zöglings von Harald Wohlfahrt. Immerhin erkochte sich Manzi bei seinem früheren Arbeitgeber Bollants einen Stern.
Das im Parkhotel Gebotene will ich nicht schmälern. Die Küchenleistung seit Manzi war die Beste, die es im Parkhotel gab. Aber spätestens als ich vor einigen Monaten auf der Speisekarte „Ebly“ (Ebly® Sonnenweizen = Fertigprodukt der MARS GmbH) fragte ich mich, ob hier alles so richtig läuft. Der Gegenpart auf der Speisekarte: Die leidige Stopfleber. Zum Glück ist inzwischen beides, Ebly und Stopfleber, von der Karte verschwunden.
Und halt auch Renato Manzi.
Neuer Küchenchef ist nun der bisher 2. Mann in der Küche. Der junge Jan Kley. Da ich Herrn Manzi bei meinen Besuchen im Parkhotel nie zu sehen bekommen habe, bin ich zuversichtlich, dass der Gast hier die gewohnte Qualität geliefert bekommt.
Hans Dieter Krieger, Miteigentümer und Idarer „Juwelenbaron“ setzt nun auf bodenständige, Obersteiner Spezialitäten. Dafür fehlt mir das Verständnis.
Klassische Spießbratenspezialitäten wurden sowieso im Parkhotel angeboten. Noch ein Spießbratenrestaurant mehr in Idar-Oberstein? Spießbraten kann man hier. Im Parkhotel und auch in den zahlreichen (günstigeren) Spießbratenrestaurants im Gebiet.
Hat sich Herr Krieger hier vielleicht zu viel in Küchenthemen eingemischt? „Schuster bleib bei Deinen Leisten“, in diesem Fall bei den Juwelen!
Touristen und Geschäftspartner mögen sicherlich die guten regionalen Spezialitäten kosten. Zum Überleben braucht man aber vielleicht auch mal die heimischen Gäste. Und die mögen auch mal was Anderes!
Auf der Speisekarte der Homepage ist jedenfalls bisher der Wechsel in der Küche nicht sichtbar. Stil und Auswahl unverändert.
Neuer Arbeitgeber von Herrn Manzi ist das MAWELL RESORT in Langenburg. Hier ist leider keine Speisekarte einzusehen und auch kein Hinweis auf Renato Manzi. Hätte mich interessiert, welche Speisen dort angeboten werden.
Gerüchte, dass Renato Manzi das Parkhotel verlässt, gab es seit Beginn seiner Tätigkeit vor gut 3 Jahren. Um diesen Gerüchten zu widersprechen, wurde das Restaurant des Parkhotels eigens umbenannt in „MANZI’S“.
Hat alles nix genutzt. Im Juni erschien der Bericht in der Nahe-Zeitung: Manzi hat des Restaurant zum 01.06.18 verlassen. Das Manzi-Schild über dem Restauranteingang bereits entfernt.
Offiziell heißt es, man habe sich im gegenseitigen Einvernehmen getrennt. Gerüchten zufolge dürfte die Trennung wohl nicht harmonisch gewesen sein.
Mir stellte sich schon länger... mehr lesen
Restaurant im Parkhotel
Restaurant im Parkhotel€-€€€Restaurant0678150900Hauptstraße 185, 55743 Idar-Oberstein
stars -
"Ausge-MANZI-t" PetraIOGerüchte, dass Renato Manzi das Parkhotel verlässt, gab es seit Beginn seiner Tätigkeit vor gut 3 Jahren. Um diesen Gerüchten zu widersprechen, wurde das Restaurant des Parkhotels eigens umbenannt in „MANZI’S“.
Hat alles nix genutzt. Im Juni erschien der Bericht in der Nahe-Zeitung: Manzi hat des Restaurant zum 01.06.18 verlassen. Das Manzi-Schild über dem Restauranteingang bereits entfernt.
Offiziell heißt es, man habe sich im gegenseitigen Einvernehmen getrennt. Gerüchten zufolge dürfte die Trennung wohl nicht harmonisch gewesen sein.
Mir stellte sich schon länger
Besucht am 08.07.2018Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 30 EUR
Auf der Rückfahrt reichte die Zeit noch für einen Abstecher nach Gotha. Hier waren wir bisher noch nicht.
Kurzer Stadtrundgang, danach schauten wir uns die frühbarocke Anlage Schloss Friedenstein an.
Dort befindet sich auch das Pagenhaus und das sah sehr einladend aus. .
Beim Betreten des Restaurants waren wir überrascht über die zahlreichen Gäste!
Die Chefin am Stehpult vor dem Durchgang zum schönen Garten koordinierte die letzten freien Tische. Wir hatten Glück. Ein Tisch für 2 Personen war noch im Garten für uns frei.
Die Damen im Service hatten alle Hände voll zu tun.
Die Tische in dem weitläufigen Garten waren alle besetzt. Eine Mitarbeiterin brachte die Karten, wir bestellten gleich 2 Krombacher alkoholfrei, 0,5 l - € 3,90.
Es dauerte ein wenig, bis diese gebracht wurden. Gut gekühlt, sehr erfrischend.
Als Mittagessen wählte ich: Rino Pasta – Original Sizilia Pasta (hergestellt in der Pasta Manufaktur Gotha) mit frischen Pfifferlingen € 10,50.
Zum Abschluss unserer Kurzreise gab es für meinen Mann: Thüringer Bratwurst auf Sauerkraut und hausgemachtem Kartoffelstampf - € 10,90.
Beim Warten auf unser Essen war Geduld gefragt. In dem parkähnlichen Garten mit altem Baumbestand ließ es sich gut aushalten. .
Es dauerte aber doch 45 Minuten bis die Mitarbeiterin unseren Tisch ansteuerte.
Was dann serviert wurde, konnte sich sehen lassen. Das sah mal richtig gut aus!
Für mich eine große Portion frische Pasta, hervorragend im Biss! Eine gute Portion frischer Pfifferlinge von sehr guter Qualität in einer leichten Sahnesoße. Abgerundet mit frischer Petersilie, etwas Rucola und geriebener Parmesan. Pasta mit frischen Pfifferlingen
Leider konnte der Geschmack nicht mit der Optik mithalten. Die Pfifferlinge hatten wenig Eigenaroma. Da kann die Küche nichts dafür. Wir sammeln leidenschaftlich gerne Pilze und je nach Witterung leidet einfach das Aroma. Und dieses Jahr blieb ja bisher nur der Kauf von Pfifferlingen aus dem Ausland. Da steckt man nicht drin. Aber auch der Pasta fehlte es deutlich an Geschmack. Ich vermute, dass in der Küchenhektik das Salz im Kochwasser vergessen wurde. Denn auch Nachsalzen half nur bedingt. Übrig blieb trotzdem nichts. Erfreut haben mich die mit guten und frischen Zutaten.
Meinem Mann schmeckte es sehr gut. Die Bratwurst gut gebraten, die schöne Bräunung allerdings nur von 2 Seiten.
Kartoffelstampf und Sauerkraut hier sehr gut abgeschmeckt. Thüringer Senf fehlte auch nicht auf dem Teller. Die frischen Lauchzwiebeln obenauf brachten noch eine willkommene frische Note. Auch das kleine Salatbouquet frisch und gut.
Während des Essens gab es keine Nachfrage zu unserer Zufriedenheit am Tisch. Auch hätten wir gerne ein weiteres Getränk bestellt.
Nach dem Essen bestellten wir gleich die Rechnung. Denn es lagen ja noch ein paar Kilometer Heimreise vor uns. Aber unsere gestandene und recht resolute Servicedame vergaß diese wohl. Nach einigen Versuchen auf uns aufmerksam zu machen, gingen wir ins Restaurant um bei der Chefin zu zahlen. Hier standen wir dann zwar ziemlich im Weg rum, aber so kamen wir endlich weiter.
Zum Juli 2018 gab es hier einen Betreiberwechsel. Vielleicht muss sich hier der Service noch einspielen. Tags zuvor gab es wohl eine große Hochzeitsfeier. Vielleicht war auch deshalb das Personal an diesem sonnigen Mittag zu knapp besetzt.
Der Service war (zumindest bei unserem Besuch) verbesserungswürdig. Die Dame war nicht unfreundlich, aber unaufmerksam, ein Lächeln kam nicht über ihr Gesicht. Ich hoffe nicht, dass sie nachts zuvor im Service der Hochzeitsgesellschaft eingesetzt war.
Weiterempfehlen möchten wir unseren Zufallstreffer trotz der kritisierten Punkte. Innen ist der Gastraum gemütlich-rustikal, aber sehr gepflegt eingerichtet. Die Toiletten sind tadellos.
Auf der Rückfahrt reichte die Zeit noch für einen Abstecher nach Gotha. Hier waren wir bisher noch nicht.
Kurzer Stadtrundgang, danach schauten wir uns die frühbarocke Anlage Schloss Friedenstein an.
Dort befindet sich auch das Pagenhaus und das sah sehr einladend aus.
Beim Betreten des Restaurants waren wir überrascht über die zahlreichen Gäste!
Die Chefin am Stehpult vor dem Durchgang zum schönen Garten koordinierte die letzten freien Tische. Wir hatten Glück. Ein Tisch für 2 Personen war noch im Garten für uns frei.
Die Damen... mehr lesen
Pagenhaus · Café & Bistro im Schloss Friedenstein
Pagenhaus · Café & Bistro im Schloss Friedenstein€-€€€Restaurant, Biergarten03621403612Schlossplatz 1, 99867 Gotha
3.5 stars -
"Geduldiger Zwischenstopp auf der Rückreise" PetraIOAuf der Rückfahrt reichte die Zeit noch für einen Abstecher nach Gotha. Hier waren wir bisher noch nicht.
Kurzer Stadtrundgang, danach schauten wir uns die frühbarocke Anlage Schloss Friedenstein an.
Dort befindet sich auch das Pagenhaus und das sah sehr einladend aus.
Beim Betreten des Restaurants waren wir überrascht über die zahlreichen Gäste!
Die Chefin am Stehpult vor dem Durchgang zum schönen Garten koordinierte die letzten freien Tische. Wir hatten Glück. Ein Tisch für 2 Personen war noch im Garten für uns frei.
Die Damen
Auf dem Rückweg von Weimar wollten wir uns gerne noch die Veste Wachsenburg ansehen. Diese liegt nahe der A4, ein kleiner Abstecher.
Weit gefehlt! Eine Straßensperrung verhinderte den eigentlichen Weg. Eine Umleitung war nicht ausgeschildert. Die Burg hatten wir ja im Blick, kann ja nicht so schwer sein! .
Nicht nur wir irrten umher, ein zweites Auto verfolgte uns auf einen geteerten Feldweg Richtung Burg. Dieser Weg endete allerdings in einer nicht PKWtauglichen Schotterpiste. Beim Wenden stellte sich dann heraus: Auch dieses Paar wollte zur Burg.
Schließlich gaben wir zu viert auf.
Gerne hätten wir die Burg in Augenschein genommen. Hier kann man wohl gepflegt übernachten, die Online-Speisekarte ist auch ordentlich.
Und siehe da: Die Burg wird schon seit 2 Jahren von einer Baustelle belagert. Auf der Homepage eine Umleitungsbeschreibung des Bauunternehmers. Die Zufahrt zur Burg finde ich hier aber noch immer nicht.
Mit dem Gastronom haben wir eigentlich Mitleid. Ob nur noch Stammkunden den Weg finden? Andererseits wären ein paar Wegweiser als Umleitung zur Burg wünschenswert. Für die Gäste und den Wirt!
... für uns am 08.07.2018!
Auf dem Rückweg von Weimar wollten wir uns gerne noch die Veste Wachsenburg ansehen. Diese liegt nahe der A4, ein kleiner Abstecher.
Weit gefehlt! Eine Straßensperrung verhinderte den eigentlichen Weg. Eine Umleitung war nicht ausgeschildert. Die Burg hatten wir ja im Blick, kann ja nicht so schwer sein!
Nicht nur wir irrten umher, ein zweites Auto verfolgte uns auf einen geteerten Feldweg Richtung Burg. Dieser Weg endete allerdings in einer nicht PKWtauglichen Schotterpiste. Beim Wenden stellte sich... mehr lesen
Veste Wachsenburg
Veste Wachsenburg€-€€€Restaurant0362874240Veste Wachsenburg 91, OT Holzhausen, 99310 Arnstadt
stars -
"Eine nicht einnehmbare Burg..." PetraIO... für uns am 08.07.2018!
Auf dem Rückweg von Weimar wollten wir uns gerne noch die Veste Wachsenburg ansehen. Diese liegt nahe der A4, ein kleiner Abstecher.
Weit gefehlt! Eine Straßensperrung verhinderte den eigentlichen Weg. Eine Umleitung war nicht ausgeschildert. Die Burg hatten wir ja im Blick, kann ja nicht so schwer sein!
Nicht nur wir irrten umher, ein zweites Auto verfolgte uns auf einen geteerten Feldweg Richtung Burg. Dieser Weg endete allerdings in einer nicht PKWtauglichen Schotterpiste. Beim Wenden stellte sich
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Das Foto hat nichts mit dem Restaurant zu tun, ich finde es trotzdem schön und die Mosel habe ich in dieser Farbe noch nie gesehen. Darum im "Vorwort".
Der Zehnthof lockte per Schiefertafel mit „Frische Pfifferlinge“.
Diese in diesem Jahr wohl nicht heimisch, denn bei der andauernden Trockenheit war uns auch kein Pilzsammerglück 2018 gegönnt.
Die Gastronomie wird ja doch mit besserer Pfifferlingsqualität als unsere Supermärkte beliefert. Also war die aufgestellte Tafel eine gute Einladung zum Mittagessen.
Auf der gepflegtenTerrasse mit Moselblick fanden wir ein schattiges Plätzchen, den großen Feigenstrauch im Rücken.
Ein älterer, aber sehr agiler Herr (vermutlich der Inhaber) begrüßte uns freundlich und reichte die kleine Karte. Im Service war er alleine. Seine Kollegen genießen sicherlich schon lange die Rente. Hut ab!
Unsere Entscheidung fiel nicht schwer:
Mineralwasser, 0,75 l - € 3,00
und
2 Gläser 2014er Rieslingsekt, extratrocken, Weingut Burg Schneider, Reil, 0,1 l - € 4,70.
Zu unserer Überraschung präsentierte der Chef (ich beschließe hiermit: Es war der Inhaber) mit einer ungeöffneten Flasche 0,375 l am Tisch. Da waren wir schon überrascht und er sagte: „Einen abgestandenen Sekt bekommen Sie hier nicht!“
Tja, was soll ich sagen? Der Sekt war der perfekte Ausflugsauftakt. Ein sehr feines Tröpfchen!
Danach folgte feinperliges Mineralwasser, 0,75 l - € 3,00, Jahrgang wohl 2018.
Bei der Wahl unseres Mittagsessens blieben wir bei der Pfifferlingskarte:
Pfifferlinge mit Bandnudeln - € 13,80 für mich.
Pfifferlinge mit Semmelknödeln - € 14,80 für meinen Mann.
Es fiel uns zu spät ein zu fragen, ob Speck an den Pfifferlingen sei. Natürlich wurden unsere Pfifferlingsgerichte mit Speck serviert. Dieser aber gut angebraten und fein gewürfelt und geschmacklich nicht überlagernd. Jeweils eine ordentliche Pfifferlingsportion in Top Qualität, kleine Zwiebelwürfel und ein leichtes, dezent gewürztes, Sößchen.
Die Bandnudeln al dente, so wie ich sie mag. Daher hätten es ein paar Nudeln mehr sein dürfen.
Die 3 Semmelknödel dafür sehr ausreichend.
Es hat uns gut geschmeckt. Eine einfache und bodenständige Küche war uns genau recht.
Innen war ich überrascht. In Erwartung einer gediegenen Mosel-Gaststube mit Eiche-Rustikal erwartete mich eine helle und freundliche modernisierte Gaststube.
Auch die WC-Räume wurden wohl kürzlich sehr ansprechend erneuert.
Wir wurden freundlich verabschiedet und geben gerne unsere Empfehlung.