Seit über 10Jahren schreibe ich Restaurantbeiträge. Warum? Nun: Zuerst habe ich mir selbst gerne Tipps für einen Restaurantbesuch auf Gastroportalen geholt. Irgendwann fand ich es unfair zu "schnorren" und fing an über meine Restaurantbesuche zu berichten.
Anonym ist GastroGuide nicht. Inzwischen haben mein Mann und ich schon einige der "ständigen Schreiber" persönlich kennengelernt und jedes Treffen war sofort auf einer Wellenlänge. Aus angeklickten "Freunden" sind Freundschaften entstanden.
Ich bemühe mich um aussagefähige, nachvollziehbare und faire Beiträge. Ich versuche, meine Zeit in gute, genussvolle Erlebnisse umzuwandeln und den Lesern Tipps zu geben.
Mein Mann und ich gehen gerne Essen, nehmen uns dazu auch Zeit. Beide essen wir wenig Fleisch, Speck mögen wir beide gar nicht. Wenn Fleisch, dann informieren wir uns gerne über die Herkunft des Fleisches. An Fisch, Beilagen und Gemüse darf es bei mir alles sein, aber bitte ohne Kümmel (Schwarzkümmel und Kreuzkümmel dafür gerne!).
Ich möchte im Restaurant mindestens so gut wie zu Hause essen. Ein gepflegtes, sauberes Ambiente vorfinden. Mich als Kunde und Gast fühlen. Da ich selbst sehr gerne koche, hole ich mir im Restaurant gerne Ideen. Es kommt auch vor, dass ich hartnäckig Zutaten und Zubereitungen erfrage.
Es stört mich, dass immer mehr Convenience-Produkte in der Gastronomie Einzug erhalten. Ich gehe nicht ins Restaurant um Fertigprodukte zu essen, denn die gibt es bei uns zu Hause auch nicht.
Ich bewerte nach dem Preis/Leistungsverhältnis.
Ein einfaches Lokal oder ein Imbiss kann daher mir eine hohe Punktzahl erreichen. Ich halte es für falsch, ein Bistro nach den Maßstäben eines Gourmetlokals zu bewerten.
Seit über 10Jahren schreibe ich Restaurantbeiträge. Warum? Nun: Zuerst habe ich mir selbst gerne Tipps für einen Restaurantbesuch auf Gastroportalen geholt. Irgendwann fand ich es unfair zu "schnorren" und fing an über meine Restaurantbesuche zu berichten.
Anonym ist GastroGuide nicht. Inzwischen haben mein Mann und ich schon einige der "ständigen... mehr lesen
Bewertungs-Statistik
Insgesamt 615 Bewertungen 934429x gelesen 16235x "Hilfreich" 15006x "Gut geschrieben"
Geschrieben am 09.08.2018 2018-08-09| Aktualisiert am
10.08.2018
Besucht am 15.05.2018Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 53 EUR
An sich mögen wir indisch.
Sicherlich, weil Fleisch eine untergeordnete Rolle spielt. Aber besonders auf Grund der aromatischen Gewürze.
Leider haben wir im Radius von 100 km unserer Heimatstadt noch keinen Inder gefunden, der uns zur Einkehr bewegte. Insbesondere schreckt schon oft das äußere Erscheinungsbild ab. Will nichts heißen, aber Appetit kommt dann nicht bei uns auf.
Im Vorfeld unseres Urlaubes recherchiert: Das Goa steht im Internet mit Gästemeinungen wirklich gut da! Und für uns ist es mit einem abendlichen Spaziergang in unserem Urlaubsort gut zu erreichen. :
Gepflegt von außen, gepflegt von innen. Der einzige Abend mit leichtem Regen, also nehmen wir nicht außen Platz.
Innen begrüßt uns eine junge Mitarbeiterin, vielleicht die Tochter, sehr freundlich. Wir bekommen einen 2er-Tisch am Eingang (Tisch 1), mit Frischluftzufuhr durch die offene Eingangstür und Blick in die große Küche. :
Das macht alles einen richtig guten Eindruck. Auch die ebenerdigenToiletten sind sehr gepflegt.
Unsere freundliche Serviceperle reicht die Karten und wir stöbern in der indischen Aromaküche.
1 Flasche Mineralwasser, 0,75 l - € 4,20 wird sofort bestellt und gut gekühlt serviert.
Es folgt der grüne Veltiner, 0,2 l - € 4,80 und der indische trockene Weißwein, 0,2 l – ebenfalls € 4,80. Der indische Weißwein hat mich einfach interessiert, er war einfach und gut trinkbar. Der Veltiner passte aber etwas besser zum deutschen Geschmacksnerv.
Die Qual der Wahl… wir möchten möglichst viel probieren. Und die nette Mitarbeiterin hält mich netterweise davon ab, zusätzlich das Linsenbrot zu bestellen!
Unsere Vorspeise: Mix Pakora Thali: Eine Auswahl verschiedener Pakoras für 2 Personen - € 7,90. verschiedene Pakoras
Dazu reizte uns noch Lahsan Naan (Knoblauchbrot) - € 2.00. Lahsan Naan (Knoblauchbrot)
Unsere in Kichererbsenmehl gebackenen Vorspeisen, serviert mit Tamarindensoße, Mangochutney, Minzsoße und Beilagensalat wurde wenig später und ansprechend serviert.
Wir probierten uns durch die vielfältigen Aromen. Aber alles war wohl nicht frisch zubereitet. Wohl auch indisch-convenience, akzeptabel zum Preis-Leistungs-Verhältnis. Der Beilagensalat mit frischen Zutaten und Mais, und…. Fertigdressing. Irgendwie erwartet.
Knoblauch-Naan jedoch frisch und mit üppig Knoblauch versehen!
Erster Hunger gestillt. Weiter ging es für uns mit: Maschi Curry: Seelachsfilet mit Mangosoße – pikant, € 13,90. Maschi Curry: Seelachsfilet mit Mangosoße – pikant
und vegetarisch Sabzi Chana Biryani: frisches Gemüse, Kicherebsen, Basmatireis, Mandeln, Cashewnüsse, getrocknete Aprikosen – pikant, Raita (Joghurtsoße) als Beilage - € 10,90. Sabzi Chana Biryani
Frisch und heiß wird aus der Küche serviert. Die beiden Hauptspeisen teilen wir uns.
Das Fischgericht fällt geschmacklich deutlich ab.
Sicherlich Tiefkühlfisch, erwärmt in der aromatischen Soße. Kann man essen, ist aber für uns kein Grund Stammgast zu werden.
Das vegetarische Reisgericht überzeugt mehr, trotz „ohne Soße“.
Beide Gerichte zusammen passen für uns für einen unkomplizierten Abend.
Zahlen per EC-Karte problemlos. Wir wurden sehr freundlich verabschiedet.
Fazit: Während unseres Besuches wurden auf heißen Platten Tandoori-Fleisch-Spezialitäten serviert. Dieser Duft übertraf alles. Klare Empfehlung doch für diese Fleischgerichte. Fisch konnte uns nicht überzeugen, es war aber ein netter Abend als willkommener Gast.
Den „perfekten Inder“ suchen wir weiter. Bisher fehlte mir immer die Frische.
An sich mögen wir indisch.
Sicherlich, weil Fleisch eine untergeordnete Rolle spielt. Aber besonders auf Grund der aromatischen Gewürze.
Leider haben wir im Radius von 100 km unserer Heimatstadt noch keinen Inder gefunden, der uns zur Einkehr bewegte. Insbesondere schreckt schon oft das äußere Erscheinungsbild ab. Will nichts heißen, aber Appetit kommt dann nicht bei uns auf.
Im Vorfeld unseres Urlaubes recherchiert: Das Goa steht im Internet mit Gästemeinungen wirklich gut da! Und für uns ist es mit einem abendlichen Spaziergang in... mehr lesen
3.0 stars -
"Indisch für Anfänger" PetraIOAn sich mögen wir indisch.
Sicherlich, weil Fleisch eine untergeordnete Rolle spielt. Aber besonders auf Grund der aromatischen Gewürze.
Leider haben wir im Radius von 100 km unserer Heimatstadt noch keinen Inder gefunden, der uns zur Einkehr bewegte. Insbesondere schreckt schon oft das äußere Erscheinungsbild ab. Will nichts heißen, aber Appetit kommt dann nicht bei uns auf.
Im Vorfeld unseres Urlaubes recherchiert: Das Goa steht im Internet mit Gästemeinungen wirklich gut da! Und für uns ist es mit einem abendlichen Spaziergang in
Geschrieben am 16.07.2018 2018-07-16| Aktualisiert am
16.07.2018
Besucht am 15.05.2018Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 35 EUR
Urlaub – Sonnenschein – Meer! Herrlich für einen Ausflug.
Schloss Bothmer mit seinem wunderschönen Schlosspark stand auf dem Programm. Die Frösche im Schlossparkteich begrüßten uns mit einem stimmgewaltigen Rockkonzert (leider kann man hier kein Video mit Sound einstellen).
Danach ging es zum Mittagessen zum zweiten Mal in die Brasserie des Schlossgutes Gross Schwansee. Brasserie des Schlossgutes
Das Restaurant des Schlossgutes hatte leider mittags geschlossen.
Die Terrasse der Brasserie war mit reichlichen Sonnenschirmen bestückt. Holztische mit Kräutertopfpflanze (bei uns Thymian) und bequeme Bestuhlung luden zum Verweilen ein. .
Ein paar Gäste waren da, aber überschaubar und ruhig.
Ein Mitarbeiter reichte uns die Speisekarten. Kurz darauf war er wieder zur Stelle um unsere Wünsche zu notieren.
Wir bestellten: 2 Lübzer alkoholfrei, 0,33 l - € 3,30.
Für mich: Blattsalate, Walnüsse, Weintrauben, Honig, gebratener Ziegenkäse - € 14,50.
Für meinen Mann: Junger Matjes, Hausfrauensoße, Bratkartoffeln - € 13,50.
Ein wenig dauerte es, dann wurden unsere Gerichte serviert. Das sah schon mal alles sehr appetitlich aus! War es auch!
Wir waren beide zufrieden, aber der Matjes konnte allerdings mit dem am Anreisetag nicht mithalten. Hier waren die Gräten noch sehr deutlich spürbar, das trübte das Mundgefühl doch erheblich. Geschmacklich war der Matjes gut. Die Bratkartoffeln dazu ganz wunderbar, schön gebräunt mit Zwiebeln gebraten und gut gewürzt. Die „Hausfrauensauce“ üppig – wohl auf Majonaisebasis. Kleine und feine Salatbeigabe. Junger Matjes, Hausfrauensoße, Bratkartoffeln
Mein Salatteller war schlicht klasse. Frische Blattsalate, Tomaten, Gurke, Paprika, verschiedene Kressearten. Alles mundgerecht zerkleinert. Trauben konnte ich keine finden, die waren wohl aus. Dafür aber mehr als erwartet auf dem Teller. Ziegenkäse mit optimalem Bräunungsgrad, dazu Honig und Walnüsse. Eine für mich ganz wunderbare Kombination. Blattsalate, Walnüsse, Honig, gebratener Ziegenkäse
Und da war ja noch der frische Thymian vor meiner Nase… ein paar Blättchen abgezupft und schon ist der Käse nochmal besser!
Im Restaurant ist es geräumig und gepflegt. . .
Natürlich saßen die Gäste mittags draußen, für abends war aber schon fein eingedeckt. Jeder Tisch mit Blümchen, als Serviette ein Geschirrtuch. Wenn das Geld nicht reicht, Küchendienst? Würde ich hier auch mal ausprobieren!
Die sehr gepflegten Toiletten findet man in der ersten Etage. Einen Aufzug habe ich nicht gesehen.
Fazit: Touri-Zufriedenheit lohnt sich. Denn auch die kommen wieder und empfehlen! Es ist ein schönes Fleckchen an der Ostsee. Perfekte kostenfreie Parkplätze und nur wenige Meter zum meist fast menschenleeren Strand! Fußweg von der Brasserie zum Strand
Ein schönes Fleckchen Deutschland.
Urlaub – Sonnenschein – Meer! Herrlich für einen Ausflug.
Schloss Bothmer mit seinem wunderschönen Schlosspark stand auf dem Programm. Die Frösche im Schlossparkteich begrüßten uns mit einem stimmgewaltigen Rockkonzert (leider kann man hier kein Video mit Sound einstellen).
Danach ging es zum Mittagessen zum zweiten Mal in die Brasserie des Schlossgutes Gross Schwansee.
Das Restaurant des Schlossgutes hatte leider mittags geschlossen.
Die Terrasse der Brasserie war mit reichlichen Sonnenschirmen bestückt. Holztische mit Kräutertopfpflanze (bei uns Thymian) und bequeme Bestuhlung luden zum Verweilen... mehr lesen
BRASSERIE im Schlossgut Gross Schwansee
BRASSERIE im Schlossgut Gross Schwansee€-€€€Brasserie3882788480Am Park 1, OT Groß Schwansee, 23942 Kalkhorst
4.0 stars -
"Auch hier waren wir zum zweiten Ma(h)l zufrieden!" PetraIOUrlaub – Sonnenschein – Meer! Herrlich für einen Ausflug.
Schloss Bothmer mit seinem wunderschönen Schlosspark stand auf dem Programm. Die Frösche im Schlossparkteich begrüßten uns mit einem stimmgewaltigen Rockkonzert (leider kann man hier kein Video mit Sound einstellen).
Danach ging es zum Mittagessen zum zweiten Mal in die Brasserie des Schlossgutes Gross Schwansee.
Das Restaurant des Schlossgutes hatte leider mittags geschlossen.
Die Terrasse der Brasserie war mit reichlichen Sonnenschirmen bestückt. Holztische mit Kräutertopfpflanze (bei uns Thymian) und bequeme Bestuhlung luden zum Verweilen
Besucht am 14.07.2018Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 93 EUR
Unser zweiter Urlaub in Boltenhagen. Wir reservierten morgens einen Tisch im Kamerun, dies ist hier unbedingt erforderlich.
Das Restaurant mit seiner großen Außenterrasse haben wir immer nur sehr gut besucht erlebt.
Das Auto hatte Pause, ein schöner Spaziergang zum Restaurant regt den Appetit an, und zurück ist es ein guter Verdauungsspaziergang. .
Zumal wir ungefähr ein Viertel des Rückweges fast gerannt sind, um schneller als die Vampirmücken im sumpfigen Gebiet des Weges (Fußweg natürlich „sumpffrei“) zu sein.
Seit unserem letzten Besuch vor 2 Jahren hat sich hier kaum etwas geändert. Gut so. Der kleine Hafen am Restaurant
Die Lage des Fischereihofes mit angrenzendem Yachthafen ist einfach wunderschön. Zum Restaurant gehört der Hofladen des Fischereibetriebes. Hier gefällt mir besonders gut das Dach in Bootsform. .
Wir wurden freundlich begrüßt und zu unserem Zweiertisch in der Restaurantmitte begleitet. Zum Sitzen auf der Terrasse war es leider etwas zu kühl.
Die Speisekarten wurden uns gereicht und für’s erste Durstlöschen bestellten wir eine Flasche Mineralwasser, 0,75 l - € 5,20.
Wir stöberten in der Speisekarte. Dem pfälzer Bio-Winzer Stefan Kunz ist das Kamerun auch noch treu geblieben, auch wir waren mit den Weinen zufrieden. Also bestellten wir eine Flasche Sauvignon Blanc, trocken, 0,75 l - € 21,50.
Unsere Speisen:
Zur Vorspeise für uns: „Kleines Salatarragement“ - € 5,50. Die Salatbestandteile waren frisch, obenauf frische Sprossen. Kleines Salatarragement
Dazu ein leichtes Joghurtdressing und eine Scheibe frisches Brot.
Mein Mann wählte zum Hauptgang das gebratene Dorschfilet mit Petersilienkartoffeln, statt Rahmwirsing tauschte er in Wurzelgemüse mit Dijonsenfsauce - € 18,00 + € 0,50 für die Beilagenänderung.
Ich kam nicht um die „Krustentierplatte Poseidon“ - € 27,00 umher! Ein halber kanadischer Hummer, Riesengarnelen, Shrimps, eine Auster, Grünschalmuscheln und Miesmuscheln. Dazu Kräuterbaguette, Knoblauchöl und Salat.
Nett angerichtet, die Teller vorgewärmt, wurden unsere Speisen serviert.
Mein Mann war sehr zufrieden. gebratenes Dorschfilet
Ein saftiges und grätenfreies Dorschfilet, das Wurzelgemüse noch mit Biss, feines Sößchen und Kartoffeln mit gutem Geschmack.
Reichlich! Besonders mit den Garnelen und Shrimps wurde nicht gegeizt. Unter der Hummerhälfte lagen bestimmt mindestens 20 saftige Shrimps. Interessant war auch mal der direkte Vergleich zwischen Grünschal- und Miesmuscheln. Die Grünschalmuscheln fand ich ein gutes Stück besser. Mit etwas Verspätung wurde noch ein kleiner Beilagensalat, 2 große Kräuterbaguettehälften und das Knoblauchöl gebracht.
Ich war wirklich begeistert, aber auch mit männlicher Unterstützung haben wir nicht alles geschafft. Eine Baguettehälfte blieb übrig. Man muß Prioritäten setzen! Einziges Manko: Ohne Warmhalteplatte kühlten die Krustentiere sehr schnell ab.
Ein süßer Abschluss durfte an diesem Abend bei meinem Mann nicht fehlen. Die Wahl fiel auf „Panna Cotta Surprise“ - € 7,00.
Die riesige Überraschung war das Dessert dann nicht. Panna Cotta "Surprise"
Zwei Scheiben Panna Cotta mit Schokograffiti (mich hätte der Schokogeschmack zur Panna Cotta gestört), Sahne, Physalis, Orangenscheiben und grüne Trauben die bereits schon teilweise vom Stiel abgezupft waren. Das sieht nicht so toll aus. Die Panna Cotta war gut, aber mein Mann gab ihr kein „hausgemacht“.
Dennoch ein sehr gelungener, schöner Abend.
Alle Mitarbeiter waren sehr aufmerksam und freundlich, das Restaurant und WC-Bereich (alles ebenerdig) sauber und gepflegt. .
Zum Urlaubsabschluss waren wir ein zweites Mal im Kamerun. Da waren wir nach üppigem Mittagessen nicht sehr hungrig.
Mein Mann wählte die gebratene Kutterscholle mit Garnelen und Salzkartoffeln - € 17,50. Und ich die im Weißweinsud gegarten Miesmuscheln mit Knoblauchbaguette - € 18,00. Beide Gerichte wieder sehr gut, besonders die außen krosse und innen saftige Scholle. gebratene Kutterscholle mit Garnelen Miesmuscheln im Weißweinsud mit Wurzelgemüse
An diesem Abend bediente uns laut Beleg Frau Diyachenko. Sie versicherte, sich an unseren Besuch vor 2 Jahren zu erinnern. Sie konnte uns noch sagen, an welchem Tisch wir saßen! Unglaublich, bei den vielen Touristen in der Saison und ich erinnere mich nicht, dass wir uns „daneben benahmen“. Sie empfahl uns an diesem Abend den Carbernet Blanc - € 19,00 / 0,75 l. Ein guter Begleiter zu Scholle und Muscheln!
Wir wissen nicht wann, aber wir kommen sehr gerne wieder
Unser zweiter Urlaub in Boltenhagen. Wir reservierten morgens einen Tisch im Kamerun, dies ist hier unbedingt erforderlich.
Das Restaurant mit seiner großen Außenterrasse haben wir immer nur sehr gut besucht erlebt.
Das Auto hatte Pause, ein schöner Spaziergang zum Restaurant regt den Appetit an, und zurück ist es ein guter Verdauungsspaziergang.
Zumal wir ungefähr ein Viertel des Rückweges fast gerannt sind, um schneller als die Vampirmücken im sumpfigen Gebiet des Weges (Fußweg natürlich „sumpffrei“) zu sein.
Seit unserem letzten Besuch vor... mehr lesen
4.5 stars -
"Dieses Jahr unser Favorit in Boltenhagen!" PetraIOUnser zweiter Urlaub in Boltenhagen. Wir reservierten morgens einen Tisch im Kamerun, dies ist hier unbedingt erforderlich.
Das Restaurant mit seiner großen Außenterrasse haben wir immer nur sehr gut besucht erlebt.
Das Auto hatte Pause, ein schöner Spaziergang zum Restaurant regt den Appetit an, und zurück ist es ein guter Verdauungsspaziergang.
Zumal wir ungefähr ein Viertel des Rückweges fast gerannt sind, um schneller als die Vampirmücken im sumpfigen Gebiet des Weges (Fußweg natürlich „sumpffrei“) zu sein.
Seit unserem letzten Besuch vor
Geschrieben am 11.07.2018 2018-07-11| Aktualisiert am
11.07.2018
Rastplätze sind mir gundsätzlich ein Graus.
Aber: Es gibt Ausnahmen! Mal ein kleiner Tipp für Reisende.
Hier nun unsere 3. Rast, denn die Nordsee hat hier ihre Boje gesetzt.
Wir kehrten ein zum verspäteten herzhaften Frühstück.
"Nordsee" heißt: Die Qualität simmt! Die "Nordsee"-Preise kenne ich nicht auswendig, sie scheinen mir hier aber
geringfügig, aber verständlich und akzeptabel, teurer.
Die Ausgeabetheke ist sehr gepflegt und mit frischen Zutaten bestückt.
Wir entschieden uns für:
1 Backfisch-Baguette - € 3,99
1 Lachs Wrap - € 4,49 Lachs Wrap
1 Matjes Baguette - € 3,79 Matjes Baguette
Die gut gelaunte und überaus freundliche Dame hinter der Theke (lt. Beleg Frau Rupprecht) scherzt und gibt noch Empfehlungen! Sind wir hier wirklich in einer Raststätte?
Unsere ausgewählten Hungerstiller waren frisch belegt (Salate und Gemüsestreifen ohne jede welke oder braune Stelle) und mit der üblichen Nordsee-Qualität versehen.
Die Raststätte ist gepflegt und sauber. Ein riesiger Andrang war an diesem Morgen allerdings nicht.
Auf unserer Urlaubsrückreise rasteten wir an einer anderen Raststätte. Schon die Auslage unappetitlich und völlig überteuert. Da verdrückten wir lieber die Müsliriegel des Privatproviants.
Rastplätze sind mir gundsätzlich ein Graus.
Aber: Es gibt Ausnahmen! Mal ein kleiner Tipp für Reisende.
Hier nun unsere 3. Rast, denn die Nordsee hat hier ihre Boje gesetzt.
Wir kehrten ein zum verspäteten herzhaften Frühstück.
"Nordsee" heißt: Die Qualität simmt! Die "Nordsee"-Preise kenne ich nicht auswendig, sie scheinen mir hier aber
geringfügig, aber verständlich und akzeptabel, teurer.
Die Ausgeabetheke ist sehr gepflegt und mit frischen Zutaten bestückt.
Wir entschieden uns für:
1 Backfisch-Baguette - € 3,99
1 Lachs Wrap - € 4,49
1 Matjes... mehr lesen
Nordsee Hasselberg Ost, an der A7
Nordsee Hasselberg Ost, an der A7€-€€€Schnellrestaurant, Sushibar05685-99980Hasselberg-Ost Belvedere, 34593 Knüllwald
3.5 stars -
"Hier kann man rasten!" PetraIORastplätze sind mir gundsätzlich ein Graus.
Aber: Es gibt Ausnahmen! Mal ein kleiner Tipp für Reisende.
Hier nun unsere 3. Rast, denn die Nordsee hat hier ihre Boje gesetzt.
Wir kehrten ein zum verspäteten herzhaften Frühstück.
"Nordsee" heißt: Die Qualität simmt! Die "Nordsee"-Preise kenne ich nicht auswendig, sie scheinen mir hier aber
geringfügig, aber verständlich und akzeptabel, teurer.
Die Ausgeabetheke ist sehr gepflegt und mit frischen Zutaten bestückt.
Wir entschieden uns für:
1 Backfisch-Baguette - € 3,99
1 Lachs Wrap - € 4,49
1 Matjes
Geschrieben am 04.07.2018 2018-07-04| Aktualisiert am
04.07.2018
Besucht am 13.05.2018Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 37 EUR
Urlaubsauftakt gen Ostsee. Dieses Mal zahlte sich eine andere Route über Wolfsburg aus. Nach völlig staufreier Fahrt erreichten wir die Ostsee im entspannten Urlaubsmodus. Zeitlich passte es sogar noch zum Mittagessen.
Wenige Kilometer vor unserem gebuchten Urlaubsort kamen wir an Klütz vorbei. Von der Klützer Mühle und dem Klützer Eck hatte ich im Vorfeld schon gelesen. Das Klützer Eck fanden wir auf Anhieb. Auf der sonnenbeschienenen Terrasse waren noch Tische frei. .
Parken konnten wir direkt vor dem Landhaus und waren froh, die Glieder nach der Fahrt strecken zu können.
Die Servicemitarbeiterin signalisierte aufmerksam über Tische hinweg „komme gleich“. Wir nahmen Platz, ein Tisch im Schatten, bequeme Bestuhlung, große Sonnenschirme spendeten Schatten. .
Kurz darauf begrüßte uns Servicedame freundlich und reichte die Karte.
Sofort gaben wir unsere durstige Bestellung auf: 1 Flasche Mineralwasser, 0,75 l - € 4,50 2 Clausthaler alkoholfrei, 0,33 l - € 2,90
Die Getränke wurden flott und gut gekühlt serviert. Und unsere weitere Bestellung aufgenommen.
Die gut sortierte Speisekarte machte es nicht einfach. Letztlich für uns beide: Drei frische Matjesfilet auf einer hausgemachten Remoulade mit Zwiebeln, Gewürzgurken und Äpfeln, mit Rote-Beete-Saft verfeinert und Weißkraut-Möhren-Salat mit Bratkartoffeln - € 13,50. Matjes, Bratkartoffeln, Salat
Das war schon eine üppig beschriebene Mahlzeit und beim Servieren war klar: Hier wurde nicht zu viel versprochen! Ich vergaß vorab zu fragen, ob die Bratkartoffeln mit Speck zubereitet werden. Die knusprigen Bratkartoffeln waren mit wenig und ebenfalls knusprigem Speck und Zwiebeln zubereitet, geschmacklich war der Speck nicht dominant und störte mich gar nicht. Die Matjesfilet von sehr guter Qualität, butterzart und grätenfrei. Besonders gut gefiel mir die leichte und erfrischende Remoulade! Weißkraut-Möhrensalat war frisch und gut abgeschmeckt.
Reichliche und bodenständige frische Landhausküche – das war ein gelungener Urlaubsauftakt.
Das Restaurant ist ein traditionsreiches Haus, schon über 100 Jahre wird hier ein Gasthaus betrieben. Innen steht ein großer Gastraum und wohl mindestens noch ein Nebenraum zur Verfügung. Alles sauber, gepflegt und ebenerdig (bis hin zu den Toiletten). .
Frau Knabe im Service versorgte nicht nur uns äußerst freundlich, routiniert und aufmerksam. Wir fühlten uns als Gäste bestens aufgehoben und willkommen. Ein paar Tipps hatte sie auch noch für uns parat und zur Verabschiedung wünschte sie sich noch ein Wiedersehen mit uns während unseres Urlaubes. Sehr geschäftstüchtig!
Leider hat es während unserer Urlaubswoche mit einem zweiten Besuch nicht geklappt – aber beim nächsten Ostseeurlaub kommen wir sehr gerne wieder!
Urlaubsauftakt gen Ostsee. Dieses Mal zahlte sich eine andere Route über Wolfsburg aus. Nach völlig staufreier Fahrt erreichten wir die Ostsee im entspannten Urlaubsmodus. Zeitlich passte es sogar noch zum Mittagessen.
Wenige Kilometer vor unserem gebuchten Urlaubsort kamen wir an Klütz vorbei. Von der Klützer Mühle und dem Klützer Eck hatte ich im Vorfeld schon gelesen. Das Klützer Eck fanden wir auf Anhieb. Auf der sonnenbeschienenen Terrasse waren noch Tische frei.
Parken konnten wir direkt vor dem Landhaus und waren froh,... mehr lesen
Landhaus Klützer Eck
Landhaus Klützer Eck€-€€€Landgasthof, Partyservice03882529319Im Kaiser 12, 23948 Klütz
4.5 stars -
"So schmeckt Urlaub!" PetraIOUrlaubsauftakt gen Ostsee. Dieses Mal zahlte sich eine andere Route über Wolfsburg aus. Nach völlig staufreier Fahrt erreichten wir die Ostsee im entspannten Urlaubsmodus. Zeitlich passte es sogar noch zum Mittagessen.
Wenige Kilometer vor unserem gebuchten Urlaubsort kamen wir an Klütz vorbei. Von der Klützer Mühle und dem Klützer Eck hatte ich im Vorfeld schon gelesen. Das Klützer Eck fanden wir auf Anhieb. Auf der sonnenbeschienenen Terrasse waren noch Tische frei.
Parken konnten wir direkt vor dem Landhaus und waren froh,
Geschrieben am 27.06.2018 2018-06-27| Aktualisiert am
27.06.2018
Besucht am 09.05.2018Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 33 EUR
Einen guten Eindruck machte der FelsenGraf bereits bei unserer kurzen Einkehr zum Durstlöschen 2016. Die Rückfahrt unseres pfälzer Kurztrips führte am Dahner Felsenland vorbei. Und „ganz zufällig“ fand mein Mann mal wieder eine Burg zum Besichtigen die wir noch nicht kannten.
Zur Stärkung passte dann der FelsenGraf. Kostenfreie Parkplätze stehen reichlich zur Verfügung. Das Restaurant und erst recht der Außenbereich bietet zahlreiche Sitzplätze mit bequemer und gepflegter Bestuhlung. Hier ist in der Saison der Wanderer, Kletterer, Biker und sonstigen Freizeitler sicherlich richtig was los. Vorsaison und Wochentag – bei uns war alles entspannt. Sicherlich geht es hier in der Saison ordentlich rund. Ein Candle-Light-Dinner darf man hier nicht erwarten, muss aber ja auch nicht immer sein!
Der FelsenGraf ist der rustikale Partner des Spa-Hotels Felsenland.
Das Badeparadies Felsenland, Campingplatz, Jugendherberge, Sportpark, Wanderwege sind die unmittelbaren Nachbarn. Der Felsen „Braut und Bräutigam“ eine ca. 26 Meter hohe doppelte und bei Kletterern beliebte Felsformation, direkt gegenüber.
Schönes Wetter, wir konnten uns einen schönen Platz im Biergarten aussuchen und auch der junge Herr im Service signalisierte: „Komme gleich!“
Dem war auch so. Wir bestellten uns je eine Weinschorle, 0,5 l - € 4,80. Lobenswert: Auf dem Rechnungsbeleg erscheint nicht nur die Schorle, sondern auch „Riesling Weinbiet“ (eine regionale große Winzergenossenschaft).
Nach gutem und reichlichen Frühstück waren wir noch nicht ausgehungert. Wir wählten aus der gut sortierten Hüttenkarte.
Mein Mann entschied sich für den „Junior-Burger“ Handmade Beefmix, ca. 140 g, knackfrischer Salat, spanische Fleischtomaten, Gurken, pfälzer Zwiebeln, Burgersauce - € 6,90 und eine kleine Pommes (ich sehe erst jetzt auf dem Beleg – wurde nicht berechnet – eigentlich € 2,50 - DANKE).
Die Karte gefiel mir ausgesprochen gut. Meine Wahl fiel dan auf den FelsenGrafSalat mit Schafskäse.
Würziger Schafskäse mit großem gemischten Blattsalat, dazu Tomate, Gurke und Rohkostsalaten der Saison - € 12,90.
Kühle Schorlen erreichten uns kurze Zeit nach der Bestellung. Auch die Speisen kamen recht flott, der nette Serviceherr wünschte einen guten Appetit.
Der Burger ohne jede Beanstandung meines Mannes. Junior-Burger mit Pommes
Die Größe so wie erwartet, ähnlich der bekannten Fastfood-Häuser, aber geschmacklich nicht vergleichbar. Sehr gut gebratener Patty / gebratenes Patty (der oder das? Wer nicht fragt bleibt dumm!). Die detaillierte Beschreibung der Karte fand sich auf dem Teller wieder. Alles frisch, gut zubereitet, auch die Pommes schön knusprig. Passt.
Gepasst hat auch mein Salat, der mit frischem Baguettescheiben serviert wurde. FelsenGraf Salat mit Schafskäse Baguette zum Salat
Ein großer bunter Teller, kein welkes Salatblatt, leichtes und mildes Essig-Öl-Dressing. Unter den Blattsalaten und dem Fetakäse fand sich ein separat marinierter Rote-Beete-Salat mit angenehmer Süße durch Preiselbeeren.
Kurze Einkehr – sehr netter aufmerksamer Service – Ambiente / Einrichtung passend-modern-rustikal, sauber und gepflegt. Modernes und einwandfreies WC im Untergeschoss, ich habe leider nicht aufgepasst, ob es einen Aufzug gibt.
Ein Kurzurlaub im Hotel Felsenland wird immer wahrscheinlicher! Ein Kollege ist aktuell dort, ich bin gespannt auf seinen Bericht (leider nicht hier nachzulesen).
Einen guten Eindruck machte der FelsenGraf bereits bei unserer kurzen Einkehr zum Durstlöschen 2016. Die Rückfahrt unseres pfälzer Kurztrips führte am Dahner Felsenland vorbei. Und „ganz zufällig“ fand mein Mann mal wieder eine Burg zum Besichtigen die wir noch nicht kannten.
Zur Stärkung passte dann der FelsenGraf. Kostenfreie Parkplätze stehen reichlich zur Verfügung. Das Restaurant und erst recht der Außenbereich bietet zahlreiche Sitzplätze mit bequemer und gepflegter Bestuhlung. Hier ist in der Saison der Wanderer, Kletterer, Biker und sonstigen Freizeitler... mehr lesen
4.0 stars -
"Gelungene Mittagsrast im Dahner Felsenland" PetraIOEinen guten Eindruck machte der FelsenGraf bereits bei unserer kurzen Einkehr zum Durstlöschen 2016. Die Rückfahrt unseres pfälzer Kurztrips führte am Dahner Felsenland vorbei. Und „ganz zufällig“ fand mein Mann mal wieder eine Burg zum Besichtigen die wir noch nicht kannten.
Zur Stärkung passte dann der FelsenGraf. Kostenfreie Parkplätze stehen reichlich zur Verfügung. Das Restaurant und erst recht der Außenbereich bietet zahlreiche Sitzplätze mit bequemer und gepflegter Bestuhlung. Hier ist in der Saison der Wanderer, Kletterer, Biker und sonstigen Freizeitler
Geschrieben am 24.06.2018 2018-06-24| Aktualisiert am
24.06.2018
Besucht am 08.05.2018Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 136 EUR
Dieser Beitrag mal mit Vorgeschichte: Radio SWR1 am 05.05.18 (mein Urlaubsbeginn) – der SWR1 Weinmann Werner Ecker stellt den 2016er Gelben Muskateller Sekt des Weingutes Nicole Graeber in Edenkoben vor (nachzuhören unter https://www.ardmediathek.de/radio/SWR1-Weinmann/Weinmann-2016er-Gelber-Muskateller-Sekt/SWR1/Audio- Podcast?bcastId=34171576&documentId=52247560). Dieser Radiobeitrag machte mich neugierig auf diesen trockenen Winzersekt, ich dachte auch gleich an den Kollegen hbeermann… und an eine Bestellung. Die Homepage mit Onlineshop gleich besucht, aber: € 7,00 Versandkosten für 6 Flaschen? Das geht besser! Also rief ich unsere Lieblingspension Spatzennest in Maikammer an, zum Glück war so kurzfristig ein Zimmer frei! Reserviert! Dann einen Tisch in der Dorfchronik bei Frau Schwaab für Dienstag Abend reserviert. Mein Mann kam von einer Besorgung nach Hause und ich konnte ihm stolz berichten, wie ich Porto spare! Am folgenden Dienstag dann gleich (nach einem Mittagessen im griechischen Restaurant Olympia in Lemberg) zum Weingut Graeber, bisher kannten wir es nicht. Die Vinothek war gut besucht und ich fragte nach dem gelben Muskatellersekt. Dumm gelaufen: Innerhalb von wenigen Stunden nach dem Radiobeitrag war der Sekt ausverkauft. 1 Flasche war noch in der Verkostung – das tut schon weh, wenn man dann einen wirklich tollen Sekt probieren, aber nicht kaufen darf! Im November sei der neue Jahrgang verfügbar und bei mir vorgemerkt! Tja, Sparfuchs PetraIO hätte einfach vorab zur Abholung den Sekt bestellen sollen! Dumm gelaufen, der Ausflug war trotzdem schön! So trafen wir…
… gut gelaunt am Abend zu Fuß in der Dorfchronik – Weingut Schwaab - ein. Im Torbogen des Weingutes standen schon feine Tagesempfehlungen auf der Schiefertafel.
Die Chefin, Frau Schwaab, begrüßte und uns zeigte unseren eingedeckten Tisch im schönen Außenbereich mit mediterranen Kübelpflanzen und vielen Blumen. Sie reichte uns die saisonal wechselnde Speisekarte.
Der geschützte Innenhof war schon gut besucht und füllte sich im Laufe des Abends. Es ist einfach eine sehr schöne Atmoshäre in diesem Hof. Aber auch in den schön unterteilten Räumen des alten Winzerhauses sitzt man sehr angenehm.
Wir bestellten die obligatorische Flasche Mineralwasser, 0,75 l - € 4,60. Zum Aperitif 2 Gläser Cabernet Sauvignon blanc de noir Sekt, extra brut, 0,1 l - € 5,90. Ein guter Anfang, auch ohne gelben Muskateller!
Vorweg wurde ein Stoffkörbchen mit 4 verschiedenen frischen Brotsorten gereicht. Die Wahl dieser feinen Brote war hervorragend, wir konnten keinen Favoriten ausmachen!
Dazu ein leichter Kräuterfrischkäse als Begleiter.
Mit Frau Schwaab verständigten wir uns, dass wir mit den Speisen eine Weinbegleitung des eigenen Weingutes Schwaab wünschen. Dies war natürlich kein Problem und Frau Schwaab beriet uns bestens. Der Weinanbau wurde kürzlich auf Bio umgestellt.
Zur Vorspeise für uns beide das Lachstatar mit geröstetem Brot und Spargelsalat - € 16,50. Dazu den trockenen Silvaner, 0,1 l - € 2,40 und den Grauburgunder, 0,1 - € 2,70.
Unsere Vorspeisen wurden serviert und uns bot sich ein schöner Anblick. Nur vom Spargel war nichts zu sehen. Das Lachstatar fein geschnitten und dezent und gut abgeschmeckt. Dazu frisch geröstetes Brot. Unter frischen Blattsalaten mit Sauerampfer und Kresse fand sich dann doch eine gute Portion Spargelsalat. Lachstatar mit geröstetem Brot und (verstecktem) Spargelsalat
Dieser war separat mariniert. Eine wunderbar leichte Vorspeise.
Zum Hauptgang sollte es auch Spargel sein. Dieser als Tagesgericht auf der Tafel mit Schnitzel, es war aber kein Problem das Schnitzel gegen gebratenen Zander zu tauschen.
Also für uns: Auf der Haut gebratener Zander, Spargel, Hollandaise und Ofenkartoffeln - € 26,50.
Auxerrois trocken, 0,25 l – € 5,80 und Sauvignon blanc trocken, 0,25 l – € 7,90.
Mit wunderbarem Duft wurde das Hauptgericht serviert. Der Zander perfekt gebraten, die Haut knusprig, das Fischfleisch zart und saftig. Die Zitronenspalte auch mit angebraten – fein. Dazu halbierte Drillinge mit feinen Röstaromen. Die Hollandaise frisch aufgeschäumt. Zander, Spargel, Hollandaise, Ofenkartoffeln
Beim Spargel hätte es eine Stange mehr sein dürfen. Auch mag ich den Spargel lieber, wenn er noch etwas mehr Biss hat. Geschmackssache. Wir waren sehr zufrieden.
Zum Abschluss für meinen Mann die Crème brûlée mit Himbeersorbet - € 6,50. Serviert wurden auf einer Schiefertafel 2 kleine Schälchen Brûlée, dekoriert mit frischen Früchten, das leicht säuerliche Sorbet passte sehr gut dazu. Crème brûlée mit Himbeersorbet
Auf der Karte entdeckte mein Mann noch den Grauburgunder Orangewein – € 2,80. Orange Wein
„Orange“ aufgrund der Farbe, geschmacklich an einen guten Sherry erinnernd. Mal was Anderes!
Frau Schwaab war an diesem Abend im Service weitgehend alleine tätig. Routiniert und alles im Blick. Hier fühlt man sich als Gast gut aufgehoben! Die Küche bietet handwerklich gut zubereitete Frischeküche. Die angebotenen Speisen passen zum Weingut und zur Pfalz, aber eben auch zeitgemäß-modern ohne langweilig zu sein.
Dieser Beitrag mal mit Vorgeschichte:
Radio SWR1 am 05.05.18 (mein Urlaubsbeginn) – der SWR1 Weinmann Werner Ecker stellt den 2016er Gelben Muskateller Sekt des Weingutes Nicole Graeber in Edenkoben vor (nachzuhören unter https://www.ardmediathek.de/radio/SWR1-Weinmann/Weinmann-2016er-Gelber-Muskateller-Sekt/SWR1/Audio- Podcast?bcastId=34171576&documentId=52247560).
Dieser Radiobeitrag machte mich neugierig auf diesen trockenen Winzersekt, ich dachte auch gleich an den Kollegen hbeermann… und an eine Bestellung. Die Homepage mit Onlineshop gleich besucht, aber: € 7,00 Versandkosten für 6 Flaschen? Das geht besser!
Also rief ich unsere Lieblingspension Spatzennest in Maikammer an, zum Glück... mehr lesen
4.5 stars -
"Unser dritter Besuch!" PetraIODieser Beitrag mal mit Vorgeschichte:
Radio SWR1 am 05.05.18 (mein Urlaubsbeginn) – der SWR1 Weinmann Werner Ecker stellt den 2016er Gelben Muskateller Sekt des Weingutes Nicole Graeber in Edenkoben vor (nachzuhören unter https://www.ardmediathek.de/radio/SWR1-Weinmann/Weinmann-2016er-Gelber-Muskateller-Sekt/SWR1/Audio- Podcast?bcastId=34171576&documentId=52247560).
Dieser Radiobeitrag machte mich neugierig auf diesen trockenen Winzersekt, ich dachte auch gleich an den Kollegen hbeermann… und an eine Bestellung. Die Homepage mit Onlineshop gleich besucht, aber: € 7,00 Versandkosten für 6 Flaschen? Das geht besser!
Also rief ich unsere Lieblingspension Spatzennest in Maikammer an, zum Glück
Geschrieben am 15.06.2018 2018-06-15| Aktualisiert am
16.06.2018
Besucht am 06.05.20183 Personen
Rechnungsbetrag: 40 EUR
… kommt ja eher selten vor. Nun ergab es sich, dass auf Grund eines frühmorgendlichen Sonntagstermins das Frühstück zu Hause ausfiel.
Mein Bruder war zu Besuch und wir trafen uns zum Frühstück in der Obersteiner Fußgängerzone zum Frühstück.
2016 eröffnete das Café Kredenz. Ein schöner und fröhlicher Blickfang sind die bunten Regenschirme die über der Terrasse zu schweben scheinen. Sie spenden Schatten, schützen aber vielleicht auch vor ein paar Regentropfen. Und sie machen aufmerksam auf das leicht zurückgesetzte Café in der Fußgängerzone (= parken vor dem Café geht nicht).
Vor der Terrasse gibt es einige ebenerdige Sitzplätze, ansonsten sind Stufen zu überwinden. .
Optisch ist das Café auf jeden Fall schon mal eine Bereicherung gegenüber des vorherigen Döner-Imbisses. Hier wurde ansprechend investiert.
Telefonisch hatte ich vorab reserviert, dies war wohl kein Fehler. Innen gibt es nur wenige Sitzplätze. .
Dann gibt es noch einen geschützten vorgebauten Wintergarten. Die Außengastronomie bietet wohl den größten Teil der Sitzplätze und muss über die Sommermonate die Winterzeit überbrücken.
Der Chef des Cafés, Herr Sławomir Perczak, begrüßte uns herzlich. Wir nahmen in dem geschützten Bereich des Wintergartens Platz. Übergang Wintergarten zum Caféraum
Die Karten lagen am Tisch aus und wir wählten unser Frühstück:
Mein Mann wählte das Frühstück Nr. 3: Kaffee (oder Tee), 2 Brötchen, Butter, Rührei aus 3 Eiern in Butter, Marmelade, Nutella, Honig, frischer Karottensaft (aktuell Orangensaft) - € 7,90
Mein Bruder wählte aus einzelnen Angeboten: 3 Spiegeleier mit Speck, Schnittlauch und Brötchen - € 4,20
und im Wasser gekochte Krakauer-Wurst und Brötchen - € 2,20.
Ich (nicht sehr hungrig) wählte auch einzeln: 2 Spiegeleier mit Schnittlauch und Brötchen - € 3,50.
Mein Bruder bestellten auch noch zusätzlich je 1 Karottensaft, aber leider gibt es diesen nicht mehr. Herr Perczak versicherte: Niemand wolle frischen Karottensaft (außer uns). So wurde aus dem Karottensaft frisch gepresster Orangensaft zu je € 3,00.
Die polnische Herkunft des Inhabers merkbar auf der Speisekarte. Aber genau das finde ich nicht schlecht. Mal was anderes. Es geht hier nicht zu professionell zu, aber mit Freude und Herzblut. Herr Perczak gab gerne Auskunft über die Speisen. Steckenpferd sind sicherlich die hausgemachten Kuchen seiner Frau. Inzwischen gerhört auch eine Eistheke dazu. Eistheke
Ein Angebot, das die Laufkundschaft und Touristen zufrieden stellt. Offensichtlich aber auch Stammkundschaft. Das Café war gut besucht, am Nebentisch feierte eine Frauenrunde wohl gut gelaunt und mit reichlichem Angebot einen Geburtstag.
Die gekühlten Orangen wurden frisch gepresst, wir konnten zusehen. Und gekühlt schmeckt so ein frischer Orangensaft einfach klasse. Frisch gepresster Orangensaft
Kurze Zeit später wurden Kaffee und Milchkaffee (€ 3,00) serviert, Milchkaffee
dann das frisch zubereitete Frühstück.
Wir waren rundum zufrieden, bis auf die Brötchen. Diese waren ok, aber entweder nicht vom besten Bäcker oder eher noch Aufbackbrötchen. Da war es auch gar nicht schlimm, dass 1 Brötchen vergessen wurde. Hier sollte wirklich nachgebessert werden, die Brötchen schmälern den guten Gesamteindruck! Vielleicht auch etwas gutes frisches Brot ins Angebot aufgenommen werden.
Mit unserer Wahl waren wir trotzdem sehr zufrieden. Der Frühstücksteller meines Mannes zusätzlich mit Tomate und Gurke dekoriert. Frühstück Nr. 3 mit Brötchen für alle
Die Spiegeleier von unten schön kross angebraten. Der polnische Senf zur Krakauer-Wurst meines Bruders war so klasse, wir mussten alle probieren und ich bekomme diesen sogar in Idar-Oberstein zu kaufen. Der Chef brachte extra die Senfflasche an den Tisch! Spiegelei mit Speck und Krakauer mit Senf Knusprig gebratenes Spiegelei
Das war ein einfaches Frühstück, lecker (Brötchen bitte ändern), Preis-Leistung hat gepasst.
Das kleine Café wurde ansprechend modernisiert, alles ist sauber und gepflegt. Die Toiletten klein, aber einwandfrei.
Bei der Verabschiedung entschloss sich mein Mann noch 3 Stücke des hausgemachten Kuchens (von der Chefin) mitzunehmen. So war das Wochenende gerettet.
Wir werden gerne gelegentlich wieder kommen. Vielleicht nachmittags: Kuchen für meinen Mann und ein herzhaftes Crêpe für mich!
… kommt ja eher selten vor. Nun ergab es sich, dass auf Grund eines frühmorgendlichen Sonntagstermins das Frühstück zu Hause ausfiel.
Mein Bruder war zu Besuch und wir trafen uns zum Frühstück in der Obersteiner Fußgängerzone zum Frühstück.
2016 eröffnete das Café Kredenz. Ein schöner und fröhlicher Blickfang sind die bunten Regenschirme die über der Terrasse zu schweben scheinen. Sie spenden Schatten, schützen aber vielleicht auch vor ein paar Regentropfen. Und sie machen aufmerksam auf das leicht zurückgesetzte Café in der... mehr lesen
4.0 stars -
"Polnisches Frühstück in unserer Heimatstadt…" PetraIO… kommt ja eher selten vor. Nun ergab es sich, dass auf Grund eines frühmorgendlichen Sonntagstermins das Frühstück zu Hause ausfiel.
Mein Bruder war zu Besuch und wir trafen uns zum Frühstück in der Obersteiner Fußgängerzone zum Frühstück.
2016 eröffnete das Café Kredenz. Ein schöner und fröhlicher Blickfang sind die bunten Regenschirme die über der Terrasse zu schweben scheinen. Sie spenden Schatten, schützen aber vielleicht auch vor ein paar Regentropfen. Und sie machen aufmerksam auf das leicht zurückgesetzte Café in der
Wir wollen schon lange mal hin! Nach diesem Bericht werden wir keinen Platz mehr bekommen.
... schöner Beitrag des örtlichen Energiebetreibers OIE über ein sehr beliebtes Café!
Wir wollen schon lange mal hin! Nach diesem Bericht werden wir keinen Platz mehr bekommen.
Gartencafe Mille Fleurs
Gartencafe Mille Fleurs€-€€€Cafe06782/4355Hochwaldstr. 42, 55765 Birkenfeld
stars -
"Backen wie die Weltmeister..." PetraIO... schöner Beitrag des örtlichen Energiebetreibers OIE über ein sehr beliebtes Café!
Wir wollen schon lange mal hin! Nach diesem Bericht werden wir keinen Platz mehr bekommen.
Geschrieben am 08.06.2018 2018-06-08| Aktualisiert am
09.06.2018
Besucht am 01.06.20182 Personen
Rechnungsbetrag: 52 EUR
Ende vergangenen Jahres übergaben die Eheleute Infantino ihr etabliertes kleines Restaurant in die Hände der Eheleute Galliero, ebenfalls erfahrene Gastronomen.
Kollege Saarschmecker und Frau hatten einen Termin in Idar-Oberstein. So verabredeten wir uns kurzfristig zum Abendessen und statteten der Pizzeria unter neuer Leitung unseren Besuch ab. Ich war wirklich gespannt.
In dem schmalen Fachwerkhaus am schönen Marktplatz befindet sich wohl Idar-Obersteins kleinste Pizzeria. .
Gut, dass ich einige Tage vorab telefonisch reservierte. Ohne Reservierung hätten wir keinen Platz mehr bekommen. Zum draußen Essen war es zu kühl.
Das Geld muss hier sicherlich im Sommer verdient werden, denn die Außenbestuhlung übertrifft die wenigen Sitzplätze des schmalen Hauses im Innern um ein Vielfaches.
Mein Hauptgericht entschied sich schon an der aufgestellten Speisetafel an der Eingangstreppe: „Spaghetti mit Scampis und grünem Spargel - € 10,00“. Empfehlung vom 01.05.18
Ich liebe Spargel in allen Variationen!
Ob Absicht oder nicht, bei diesem Preis rechnete ich nicht mit Scampi sondern Garnelen. Aber der Gastronom sollte den Unterschied schon kennen!
Beim Betreten des Gastraumes wurden wir freundlich von der Chefin Monika Galliero empfangen, sie war sichtlich erleichtert als ich die Reservierung nannte. Für 4 Personen war ohne Reservierung kein Platz mehr verfügbar. Unser Tisch am Ende des Raumes war für uns eingedeckt. Ein anderer Wirt hätte hier 6 Personen an den Tisch gequetscht. Sehr positiv, dass trotz des kleinen Raumes uns Gästen Freiraum gewährt wurde.
Die „Saarschmeckers“ trafen kurze Zeit später ein und wir stöberten nach der Begrüßung ein wenig in der typisch italienischen Karte für Deutsche.
Die Getränke wurden vorab aufgenommen. Mein Mann und ich bestellten: Mineralwasser, 0,75 l - € 4,50 und einen trockenen italienischen Weißwein (vermutlich Pinot Grigio. Leider ohne Rebsorte, ich vergaß die Getränkekarte zu fotografieren und die Quittung war handschriftlich nur mit Preisen) 0,5 l - € 8,00.
Frau Galliero war alleine im Service. Da die Außengastronomie nicht geöffnet war, war dies zu schaffen. Zwischendurch holte sie noch Getränkenachschub.
Das Mineralwasser wurde schnell serviert. Der Wein kurze Zeit später. Leider war dieser warm, gute (!) Zimmertemperatur. Wir hatten Schwierigkeiten um auf uns aufmerksam zu machen und den Wein zu reklamieren. Dieser wurde dann aber sofort und ohne Umschweife in einen anderen gekühlten trockenen Weißwein getauscht.
Die Weine in der italienischen „Standardgastronomie“ werden leider sehr vernachlässigt, ich kann mich nur wiederholen. Hier war der Wein ok. Aber es geht wohl immer um Gewinnmaximierung durch italienische Massenweine. Brauchen wir nicht. Beim Türken und Bistro-Asiaten in Idar-Oberstein werden gute Naheweine unter Angabe der Weingüter zu günstigeren Preisen serviert.
Unsere Vorspeisen:
Für meinen Mann das Carpaccio vom Rind - € 12,50. Fein marmoriertes Rindfleisch wurde serviert. Rindercarpaccio
Mit Olivenöl und Zitrone mariniert. Ein wenig Rucola mit Parmesanhobel und frische Champignonscheiben dazu. Endlich mal ein nicht mit Zutaten (Balsamicoschmierereien etc.) überhäuftes Carpaccio.
Für mich Insalata Tonno - € 7,50. Der grüne Salat mit Thunfisch, Zwiebeln, Ei, Tomaten, Gurken und Käse (Scheibenkäse, na ja) war eine reichliche und frische Portion, gut und schlicht mit einem Essig-Öl-Dressing (so bestellt). Insalata Tonno
Mein Mann durfte bei der Portionsbewältigung noch gerne helfen.
Zu den Vorspeisen wurde frisches Weißbrot gereicht.
Als Hauptgang für uns beide die Spaghetti der Tagesempfehlung „Spaghetti mit Scampis und grünem Spargel“. Frau „Saarschmecker“ schloss sich uns an, Freund „Saarschmecker“ bestellte Pizza.
Auf Nachfrage wurde uns gesagt, dass das Pastagericht ein „leichtes Gericht“ ohne Sahnesauce sei. Dies war genau unser Wunsch.
Nach passender Wartezeit wurden die Hauptspeisen serviert.
Auf dem Foto sieht die Portion vielleicht klein aus, die Spaghetti waren aber gut bemessen. Dazu 5 saftige, aber schwach gebratene Garnelen (wie erwartet keine Scampi! Augen auf als Gastronom… mancher Gast hätte hier ein Fass aufgemacht!). Beim grünen Spargel hätten wir uns, nach persönlichem Geschmack, etwas mehr Biss erhofft! Zwischendurch wurden, außerhalb der angekündigten Zutaten, noch knusprige Knoblauch-Baguettescheiben aus der Küche gebracht. Spaghetti mit Garnelen und grünem Spargel
Knoblauchbrot
Hat es geschmeckt? Eigentlich nicht, leider. Essbar ja, da waren wir uns zu Dritt einig. Das komplette Gericht schmeckte nur nach Brühwürfel! In der Küche steht Francesco Galliero, der italienische Chef! Wieso hier mit Pulverbrühe gearbeitet wurde, war uns schleierhaft. Salz, Pfeffer, gerne Knoblauch, gutes Olivenöl, etwas Zitrone? Mehr hat das Gericht nicht gebraucht. Schade, nicht unser Geschmack.
Zum Abschluss des Abends wurde noch ein Digestif oder Espresso angeboten. Dieser ging später zu unserer Überraschung, da nicht so angeboten, aufs Haus. Danke!
Zum Haus und Ambiente:
Parken kann man auf öffentlichen Verkehrsplätzen in der Nähe.
Am Eingang ist eine kleine Treppe zu überwinden, das Restaurant ist ebenerdig. Im Sommer gibt es schöne Außenplätze. Die Innendekoration hat sich wohltuend verändert. Es wurde renoviert, hell gestrichen und nicht mehr so überladend dekoriert. .
Wohltuend in dem kleine Raum. Die Toilette war einwandfrei, sauber und gepflegt.
Eindruck: Durchwachsen, aber hoffentlich ausbaufähig!
Ende vergangenen Jahres übergaben die Eheleute Infantino ihr etabliertes kleines Restaurant in die Hände der Eheleute Galliero, ebenfalls erfahrene Gastronomen.
Kollege Saarschmecker und Frau hatten einen Termin in Idar-Oberstein. So verabredeten wir uns kurzfristig zum Abendessen und statteten der Pizzeria unter neuer Leitung unseren Besuch ab. Ich war wirklich gespannt.
In dem schmalen Fachwerkhaus am schönen Marktplatz befindet sich wohl Idar-Obersteins kleinste Pizzeria.
Gut, dass ich einige Tage vorab telefonisch reservierte. Ohne Reservierung hätten wir keinen Platz mehr bekommen. Zum draußen Essen war... mehr lesen
3.0 stars -
"Die Vorspeisen weckten Erwartungen" PetraIOEnde vergangenen Jahres übergaben die Eheleute Infantino ihr etabliertes kleines Restaurant in die Hände der Eheleute Galliero, ebenfalls erfahrene Gastronomen.
Kollege Saarschmecker und Frau hatten einen Termin in Idar-Oberstein. So verabredeten wir uns kurzfristig zum Abendessen und statteten der Pizzeria unter neuer Leitung unseren Besuch ab. Ich war wirklich gespannt.
In dem schmalen Fachwerkhaus am schönen Marktplatz befindet sich wohl Idar-Obersteins kleinste Pizzeria.
Gut, dass ich einige Tage vorab telefonisch reservierte. Ohne Reservierung hätten wir keinen Platz mehr bekommen. Zum draußen Essen war
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Sicherlich, weil Fleisch eine untergeordnete Rolle spielt. Aber besonders auf Grund der aromatischen Gewürze.
Leider haben wir im Radius von 100 km unserer Heimatstadt noch keinen Inder gefunden, der uns zur Einkehr bewegte. Insbesondere schreckt schon oft das äußere Erscheinungsbild ab. Will nichts heißen, aber Appetit kommt dann nicht bei uns auf.
Im Vorfeld unseres Urlaubes recherchiert: Das Goa steht im Internet mit Gästemeinungen wirklich gut da! Und für uns ist es mit einem abendlichen Spaziergang in unserem Urlaubsort gut zu erreichen.
Gepflegt von außen, gepflegt von innen. Der einzige Abend mit leichtem Regen, also nehmen wir nicht außen Platz.
Innen begrüßt uns eine junge Mitarbeiterin, vielleicht die Tochter, sehr freundlich. Wir bekommen einen 2er-Tisch am Eingang (Tisch 1), mit Frischluftzufuhr durch die offene Eingangstür und Blick in die große Küche.
Das macht alles einen richtig guten Eindruck. Auch die ebenerdigenToiletten sind sehr gepflegt.
Unsere freundliche Serviceperle reicht die Karten und wir stöbern in der indischen Aromaküche.
1 Flasche Mineralwasser, 0,75 l - € 4,20 wird sofort bestellt und gut gekühlt serviert.
Es folgt der grüne Veltiner, 0,2 l - € 4,80 und der indische trockene Weißwein, 0,2 l – ebenfalls € 4,80. Der indische Weißwein hat mich einfach interessiert, er war einfach und gut trinkbar. Der Veltiner passte aber etwas besser zum deutschen Geschmacksnerv.
Die Qual der Wahl… wir möchten möglichst viel probieren. Und die nette Mitarbeiterin hält mich netterweise davon ab, zusätzlich das Linsenbrot zu bestellen!
Unsere Vorspeise: Mix Pakora Thali:
Eine Auswahl verschiedener Pakoras für 2 Personen - € 7,90.
Dazu reizte uns noch Lahsan Naan (Knoblauchbrot) - € 2.00.
Unsere in Kichererbsenmehl gebackenen Vorspeisen, serviert mit Tamarindensoße, Mangochutney, Minzsoße und Beilagensalat wurde wenig später und ansprechend serviert.
Wir probierten uns durch die vielfältigen Aromen. Aber alles war wohl nicht frisch zubereitet. Wohl auch indisch-convenience, akzeptabel zum Preis-Leistungs-Verhältnis. Der Beilagensalat mit frischen Zutaten und Mais, und…. Fertigdressing. Irgendwie erwartet.
Knoblauch-Naan jedoch frisch und mit üppig Knoblauch versehen!
Erster Hunger gestillt. Weiter ging es für uns mit:
Maschi Curry: Seelachsfilet mit Mangosoße – pikant, € 13,90.
und vegetarisch
Sabzi Chana Biryani: frisches Gemüse, Kicherebsen, Basmatireis, Mandeln, Cashewnüsse, getrocknete Aprikosen – pikant, Raita (Joghurtsoße) als Beilage - € 10,90.
Frisch und heiß wird aus der Küche serviert. Die beiden Hauptspeisen teilen wir uns.
Das Fischgericht fällt geschmacklich deutlich ab.
Sicherlich Tiefkühlfisch, erwärmt in der aromatischen Soße. Kann man essen, ist aber für uns kein Grund Stammgast zu werden.
Das vegetarische Reisgericht überzeugt mehr, trotz „ohne Soße“.
Beide Gerichte zusammen passen für uns für einen unkomplizierten Abend.
Zahlen per EC-Karte problemlos. Wir wurden sehr freundlich verabschiedet.
Fazit: Während unseres Besuches wurden auf heißen Platten Tandoori-Fleisch-Spezialitäten serviert. Dieser Duft übertraf alles. Klare Empfehlung doch für diese Fleischgerichte. Fisch konnte uns nicht überzeugen, es war aber ein netter Abend als willkommener Gast.
Den „perfekten Inder“ suchen wir weiter. Bisher fehlte mir immer die Frische.