Seit über 10Jahren schreibe ich Restaurantbeiträge. Warum? Nun: Zuerst habe ich mir selbst gerne Tipps für einen Restaurantbesuch auf Gastroportalen geholt. Irgendwann fand ich es unfair zu "schnorren" und fing an über meine Restaurantbesuche zu berichten.
Anonym ist GastroGuide nicht. Inzwischen haben mein Mann und ich schon einige der "ständigen Schreiber" persönlich kennengelernt und jedes Treffen war sofort auf einer Wellenlänge. Aus angeklickten "Freunden" sind Freundschaften entstanden.
Ich bemühe mich um aussagefähige, nachvollziehbare und faire Beiträge. Ich versuche, meine Zeit in gute, genussvolle Erlebnisse umzuwandeln und den Lesern Tipps zu geben.
Mein Mann und ich gehen gerne Essen, nehmen uns dazu auch Zeit. Beide essen wir wenig Fleisch, Speck mögen wir beide gar nicht. Wenn Fleisch, dann informieren wir uns gerne über die Herkunft des Fleisches. An Fisch, Beilagen und Gemüse darf es bei mir alles sein, aber bitte ohne Kümmel (Schwarzkümmel und Kreuzkümmel dafür gerne!).
Ich möchte im Restaurant mindestens so gut wie zu Hause essen. Ein gepflegtes, sauberes Ambiente vorfinden. Mich als Kunde und Gast fühlen. Da ich selbst sehr gerne koche, hole ich mir im Restaurant gerne Ideen. Es kommt auch vor, dass ich hartnäckig Zutaten und Zubereitungen erfrage.
Es stört mich, dass immer mehr Convenience-Produkte in der Gastronomie Einzug erhalten. Ich gehe nicht ins Restaurant um Fertigprodukte zu essen, denn die gibt es bei uns zu Hause auch nicht.
Ich bewerte nach dem Preis/Leistungsverhältnis.
Ein einfaches Lokal oder ein Imbiss kann daher mir eine hohe Punktzahl erreichen. Ich halte es für falsch, ein Bistro nach den Maßstäben eines Gourmetlokals zu bewerten.
Seit über 10Jahren schreibe ich Restaurantbeiträge. Warum? Nun: Zuerst habe ich mir selbst gerne Tipps für einen Restaurantbesuch auf Gastroportalen geholt. Irgendwann fand ich es unfair zu "schnorren" und fing an über meine Restaurantbesuche zu berichten.
Anonym ist GastroGuide nicht. Inzwischen haben mein Mann und ich schon einige der "ständigen... mehr lesen
Bewertungs-Statistik
Insgesamt 615 Bewertungen 934416x gelesen 16235x "Hilfreich" 15006x "Gut geschrieben"
Geschrieben am 25.07.2017 2017-07-25| Aktualisiert am
26.07.2017
Nach dem Erklimmen der Burg Stahleck musste mein Mann dringend seinen Energiehaushalt auffüllen.
Unterzucker in allerhöchster Not!
In Bacharach, wieder auf Rheinniveau angekommen, sah die “Lurelei“ einladend aus. .
Warum hier aus der Loreley die „Lurelei“ wurde? Vielleicht ein Luder in Gestalt der Lorelei?
Das Café-Bistro klein, gepflegt und einladend.
Die gut bestückte Kuchentheke bot Verlockendes. Feine Kuchen und Torten
Wir entdeckten den schattigen und geschützten keinen Innenhof mit Sitzplätzen.
Es war heiß an diesem Tag und hier war es wirklich angenehm. Der kleine geschützte Innenhof
An kühlen Tagen sicherlich auch, da absolut windgeschützt.
Auf Grund der Hitze entschied sich mein Mann mal nicht für Kuchen und nicht für die verlockenden belgischen Waffeln. Ein gemischtes Eis (Schoko-Nuss-Vanille) mit Sahne - € 4,50 – sollte es sein. Langnese, dies konnte man schon auf den Tafeln am Eingang ersehen. Klare und ehrliche Ansage für den Gast. .
Mir genügte ein gut gekühlter Pinot Noir -2015 – feinherb – Weingut Eisenbach-Korn. Ohne Sahne, aber um 0,10 € getoppt - € 4,60.
Ein junger Mann nahm die Bestellung auf und servierte zügig.
Zum Zahlen gingen wir an die Theke. Hier plünderte die nachwachsende Generation die Eistheke und der junge Mann hatte wirklich alle Hände voll zu tun.
Neben kulinarischen Genüssen werden hier auch Dekoartikel im Vintagelook verkauft.
Das war wirklich nett hier.
Nach dem Erklimmen der Burg Stahleck musste mein Mann dringend seinen Energiehaushalt auffüllen.
Unterzucker in allerhöchster Not!
In Bacharach, wieder auf Rheinniveau angekommen, sah die “Lurelei“ einladend aus.
Warum hier aus der Loreley die „Lurelei“ wurde? Vielleicht ein Luder in Gestalt der Lorelei?
Das Café-Bistro klein, gepflegt und einladend.
Die gut bestückte Kuchentheke bot Verlockendes.
Wir entdeckten den schattigen und geschützten keinen Innenhof mit Sitzplätzen.
Es war heiß an diesem Tag und hier war es wirklich angenehm.
An kühlen Tagen sicherlich... mehr lesen
Die Lurelei
Die Lurelei€-€€€Bistro, Bar, Cafe06743947268Oberstraße 26 - 28, 55422 Bacharach
4.0 stars -
"Schönes Café mit persönlichem Flair" PetraIONach dem Erklimmen der Burg Stahleck musste mein Mann dringend seinen Energiehaushalt auffüllen.
Unterzucker in allerhöchster Not!
In Bacharach, wieder auf Rheinniveau angekommen, sah die “Lurelei“ einladend aus.
Warum hier aus der Loreley die „Lurelei“ wurde? Vielleicht ein Luder in Gestalt der Lorelei?
Das Café-Bistro klein, gepflegt und einladend.
Die gut bestückte Kuchentheke bot Verlockendes.
Wir entdeckten den schattigen und geschützten keinen Innenhof mit Sitzplätzen.
Es war heiß an diesem Tag und hier war es wirklich angenehm.
An kühlen Tagen sicherlich
Geschrieben am 23.07.2017 2017-07-23| Aktualisiert am
23.07.2017
Besucht am 05.07.2017Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 41 EUR
Anreise zum Kurzurlaub am Rhein. Es traf sich gut, dass die mittelalterliche Burg Reichenstein auf dem Weg lag. Die Burg ist inzwischen wieder in Familienbesitz, ein Nachkomme der Industriellenfamilie Puricelli, der die Burg Anfang des vergangenen Jahrhunderts gehörte und zur „Wohnburg“ umgestaltete.
Im vergangenen Jahr wollte ich hier eine Übernachtung buchen, das Hotel-Restaurant Puricelli war erst kurz zuvor eröffnet wurden. Mit kleinen Fragen startete ich zwei telefonische Anläufe zu buchen, erreichte aber nur Mitarbeiter voller Unkenntnis, Rückrufe erfolgten nicht. Ich gab also erstmal auf.
Nun ergab sich also die gute Gelegenheit vor Ort ein Bild zu machen. Und dies war schon mal besser als die Telefonate.
Gegen 13.00 Uhr und allerschönstem Wetter kamen wir an. Parken konnten wir vor den Burgtoren. . .
An diesem Mittwochmittag waren nur wenige Tische auf der Terrasse .
zur Rheinseite belegt. Wir nahmen an einem der freien Tische Platz und es dauerte ein ganzes Weilchen, bis eine der drei Servicekräfte zu uns kam. Sie waren sehr mit der Selbstfindung beschäftigt.
Von einer jungen Mitarbeiterin wurden wir dann freundlich begrüßt und sie fragte, ob wir auch essen möchten. Dies bejahten wir und sie fragte dann, ob wir die Dessertkarte wünschen. Verwundert antwortete ich ihr, dass wir es gerne erst mal mit handfester Nahrung versuchen wurden.
Die Karte *Puricelli am Mittag“ wurde gereicht. Da wir sehr durstig waren, bestellten wir sofort eine große Flasche Mineralwasser. Das gut gekühlte Gerolsteiner medium, 0,75 l - € 5,80 erwärmte sich leider sehr schnell. Schade, zum Wasser gibt es freiwillig zu selten Kühler.
Mir war nach einem schönen Salatteller, leider gab es nur einen Salat unter den Vorspeisen. Es wurde aber versichert, dieser wäre nicht klein. Also für mich der Sommersalat mit Nüssen, Kernen und Croutons - € 9,00.
Mein Mann wählte den „Burgschmatzer“ – feinste Frikadelle mit zartschmelzendem Käse, Spitzkohl und Röstkartoffeln - € 14,80. Die Bratkartoffeln bestellte mein Mann ohne Speck.
Unsere Getränkebestellung erweiterten wir um 1 Veltins alkoholfrei, 0,33 l - € 3,30 und die Puricelli Weinempfehlung: 2014er Riesling Kabinett trocken, Weingut Graf von Kanitz, Lorch. 0,2 l - € 6,50.
Auf unser Essen warteten wir gerne und genossen den wunderschönen Rheinblick. Rheinblick
Helle Sonnenschirme (ohne hässlichen Werbeaufdruck) spendeten ausreichend Schatten. Unser rustikaler Holztisch war dekoriert mit einer wetter- und windtauglichen Steingartenpflanze.
Überrascht waren wir, als unser Besteck ordentlich verpackt in gestärkten Stoffservietten, Tellerchen mit Buttermesser, dazu ein Küchengruß mit Ansage gereicht wurde. Küchengruß
Frisches und saftiges Bauernbrot, Butter und feincremiger Spundekäs. Alles sehr fein.
Die Hauptgerichte servierte nach angenehmer Wartezeit eine weiteren Mitarbeiterin.
Sogar 2 Frikadellen bekam mein Mann und diese sahen auch schon wunderbar „saftig-schmatzig“ aus. "Burgschmatzer" mit Bratkartoffeln
„Burgschmatzer“ der richtige Name, denn die Frikadellen waren genau richtig gebraten, außen kross innen saftig, gut gewürzt. Der Spitzkohl hätte mehr sein dürfen, hatte noch schön Biss. Die Bratkartoffeln waren ein Gedicht! Schön kross gebraten und würzig, mit Schnittlauchröllchen versehen.
Den Geschmack sah man ihnen beim Servieren schon an, und so bestellte ich noch schnell eine Portion für mich, um meinem Salat etwas fett-kalorienmäßig aufzuwerten.
Mein Salat aus rundweg tadellosen und frischen Zutaten konnte in der Tat geschmackliche Aufwertung vertragen. Ich mag es, wenn der Salat nicht vom Dressing erschlagen wird. Hier war das Dressing aber so leicht, dass ich mich zwischenzeitlich fragte, ob das Dressing vielleicht vergessen wurde. Sommersalat
Leider war auch vom Service nichts mehr zu sehen.
Bis meine Extra-Bratkartoffeln zu € 2,50 serviert wurden. Mir ist schleierhaft wie man in kürzester Zeit zwei so unterschiedliche Bratkartoffeln hinbekommt! Die meines Mannes in großen halbierten Scheiben, schön angebräunt, aromatisch-würzig, mit Schnittlauch. Meine Portion eher als Würfel, einseitig leicht gebräunt, fade gewürzt und mit Petersilie bestreut. extra Bratkartoffeln
Die Punkte Dressing und Bratkartoffeln sprachen wir später beim Service an. Die Dame wußte überhaupt nicht, wie sie darauf reagieren soll.
Das Restaurant selbst ist sehr ansprechend, hell und gepflegt. .
Die Toiletten im 1. OG absolut perfekt sauber.
Wir bezahlten bar und wurden freundlich verabschiedet.
Fazit: Den Service kann man nicht als routiniert bezeichnen. Höhen und kleine Schwächen seitens der Küche sind verzeihlich. Das gesamte Team muss sich wohl noch etwas zusammenfinden. Es hat uns trotzdem gut gefallen und wir würden auch jederzeit wieder hier einkehren.
Anreise zum Kurzurlaub am Rhein. Es traf sich gut, dass die mittelalterliche Burg Reichenstein auf dem Weg lag. Die Burg ist inzwischen wieder in Familienbesitz, ein Nachkomme der Industriellenfamilie Puricelli, der die Burg Anfang des vergangenen Jahrhunderts gehörte und zur „Wohnburg“ umgestaltete.
Im vergangenen Jahr wollte ich hier eine Übernachtung buchen, das Hotel-Restaurant Puricelli war erst kurz zuvor eröffnet wurden. Mit kleinen Fragen startete ich zwei telefonische Anläufe zu buchen, erreichte aber nur Mitarbeiter voller Unkenntnis, Rückrufe erfolgten nicht. Ich... mehr lesen
Puricelli · Hotel Burg Reichenstein
Puricelli · Hotel Burg Reichenstein€-€€€Restaurant, Hotel067216117Burgweg 24, 55413 Trechtingshausen
3.5 stars -
"Mittagspause mit wunderschönem Blick auf den Mittelrhein" PetraIOAnreise zum Kurzurlaub am Rhein. Es traf sich gut, dass die mittelalterliche Burg Reichenstein auf dem Weg lag. Die Burg ist inzwischen wieder in Familienbesitz, ein Nachkomme der Industriellenfamilie Puricelli, der die Burg Anfang des vergangenen Jahrhunderts gehörte und zur „Wohnburg“ umgestaltete.
Im vergangenen Jahr wollte ich hier eine Übernachtung buchen, das Hotel-Restaurant Puricelli war erst kurz zuvor eröffnet wurden. Mit kleinen Fragen startete ich zwei telefonische Anläufe zu buchen, erreichte aber nur Mitarbeiter voller Unkenntnis, Rückrufe erfolgten nicht. Ich
Geschrieben am 22.07.2017 2017-07-22| Aktualisiert am
22.07.2017
Besucht am 21.07.2017Besuchszeit: Mittagessen 1 Personen
Rechnungsbetrag: 13 EUR
Direkt am Waldrand liegt das familiengeführte Café und Restaurant Malepartus. Eine schöne Landstraße L230 führt hier direkt vorbei und ich beschloss hier mal anzuhalten .
Parkplätze finden sich ausreichend direkt vor dem Grundstück. Die Speisekarte im Glaskasten war schon mal ansprechend. .
Bei wunderschönem Wetter nahm ich auf der Terrasse Platz, mitten in der Woche war die Gästeanzahl überschaubar. Am Wochenende ist das Restaurant wohl sehr gut besucht, muss auch so sein. Denn mit den wenigen Anwohnern im Umkreis kann man hier nicht bestehen. Also sind natürlich Wanderer, Biker und sonstige Ausflügler willkommen. Für die Kleinen gibt es einen kleinen Spielplatz.
Die Speisekarte ist klein und durchaus gut sortiert. Regionale Spezialitäten wie Spießbraten, Forelle und natürlich Soonwald-Wildgerichte fehlen nicht. Auch Vegetarisches ist zu finden. Manche Gerichte sind gekennzeichnet und können auch als kleine Portion bestellt werden.
Ein Wildgericht hätte mich sehr gereizt, aber bei dem heißen Wetter und zur Mittagszeit lachte mich die „Juni-Matjes-Empfehlung“ an.
Die weibliche Bedienung nahm routiniert meine Wünsche auf.
1 große trockene Weinschorle (auf meinen Wunsch mit nur kleinem Weinanteil) zu € 3,60 und die Matjes nach Hausfrauenart mit Salzkartoffeln zu € 9,80.
Gut gekühlt und erfrischend die Schorle, nach kleiner Wartezeit die appetitlich angerichteten Matjes. Matjes Hausfrauenart mit Salzkartoffeln
Eine gute Portion, die Matjes zart und nicht zu salzig. Darüber weiße und rote Zwiebeln in üppiger und nicht sehr einfallsreich zubereiteter Sahnesauce. Für meinen Geschmack etwas zu sahnelastig, es war aber ja kein Problem dies selbst zu dosieren und etwas übrig zu lassen. Die Salzkartoffeln mit sehr gutem Eigengeschmack.
Im Restaurant war ich nicht. Die Außenbestuhlung ist gepflegt und es finden sich viele schattige Plätze, auch vor der Terrasse unter Bäumen. . .
Insgesamt eine gute Mittagsmahlzeit. Wenn der Weg mal wieder in Richtung Soonwald führt, würde ich gerne mal ein Wildgericht probieren.
Die Homepage des Malepartus wird immer aktuell mit saisonalen Empfehlungen gehalten – sehr gut!
Direkt am Waldrand liegt das familiengeführte Café und Restaurant Malepartus. Eine schöne Landstraße L230 führt hier direkt vorbei und ich beschloss hier mal anzuhalten
Parkplätze finden sich ausreichend direkt vor dem Grundstück. Die Speisekarte im Glaskasten war schon mal ansprechend.
Bei wunderschönem Wetter nahm ich auf der Terrasse Platz, mitten in der Woche war die Gästeanzahl überschaubar. Am Wochenende ist das Restaurant wohl sehr gut besucht, muss auch so sein. Denn mit den wenigen Anwohnern im Umkreis kann man hier nicht bestehen.... mehr lesen
3.5 stars -
"Gute Einkehr am Rande des Soonwaldes – Tipp für Ausflügler!" PetraIODirekt am Waldrand liegt das familiengeführte Café und Restaurant Malepartus. Eine schöne Landstraße L230 führt hier direkt vorbei und ich beschloss hier mal anzuhalten
Parkplätze finden sich ausreichend direkt vor dem Grundstück. Die Speisekarte im Glaskasten war schon mal ansprechend.
Bei wunderschönem Wetter nahm ich auf der Terrasse Platz, mitten in der Woche war die Gästeanzahl überschaubar. Am Wochenende ist das Restaurant wohl sehr gut besucht, muss auch so sein. Denn mit den wenigen Anwohnern im Umkreis kann man hier nicht bestehen.
Besucht am 18.06.2017Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 36 EUR
Auf unserer Rückreise von Dresden machten wir mittags kurz Halt in der Lutherstadt Eisenach.
Hier waren wir vor wenigen Jahren ausführlich, natürlich mit kompletter Wartburg-Besichtigung.
Dieses Mal also nur eine Rast, wir wollten noch am gleichen Tag zu Hause ankommen. Zentral fand ich (AndiHa! ICH!) einen Parkplatz, sonntags sogar kostenfrei. Viele Restaurants öffnen erst abends, so endschieden wir uns für die Marktschänke, gegenüber der Georgenkirche. .
Sitzgelegenheiten außen schön beschattet. Wir nahmen Platz und die Bedienung signalisierte, dass sie uns gesehen hat.
Kurz darauf wurden die Karten gereicht und gefragt, ob wir schon Getränkewünsche hätten.
2 alkoholfreie Weizenbier durften es schon mal sein. 0,5 l zu € 3,70. 1 Mineralwasser, 0,25 l zu € 2,20 folgte später.
Die Speisekarte ist gut sortiert, überwiegend regional und nicht überladen. Zudem gibt es Tagesangebote .
Während unserer Dresdenwoche haben wir es leider nicht geschafft, nachmittags die Dresdner Eierschecke zum Kaffee zu genießen. Das war wirklich dumm gelaufen.
Da wir schon diese Kuchenspezialität verpasst hatten, sollte es nun für uns beide die Thüringer Bratwurst sein. Allerdings mit unterschiedlichen Beilagen. Kartoffelsalat mag ich nur mit Essig-Öl.
Also für meinen Mann die Thüringer Bratwurst mit hausgemachtem Kartoffelsalat und Salatbeilage zu € 11,90.
Für mich die Thüringer Bratwurst mit Thüringer Klößen und Oma’s Sauerkraut zu € 13,90.
Mit unseren Getränken wurden wir zügig versorgt. Die Dame im Service hatte gut zu tun. Außen fast alle Tische belegt, innen noch eine größere Reisegruppe.
Nach angenehmer Wartezeit folgten unsere Speisen.
An der Bratwurst gab es überhaupt nichts zu kritisieren. Ordentliche Größe, gut gebraten und gewürzt. Mit dem Kartoffelsalat war mein Mann nicht ganz so glücklich. Etwas schwach im Geschmack aber massig durch viel Mayonaise. Die Salatbeilage mit hausgemachtem Gurkensalat passend und gut. Thüringer Bratwurst mit Kartoffelsalat
Die Kartoffelklöße zu meiner Bratwurst waren ausgesprochen gut. Die Mitarbeiterin klärte auf, sie würden „halb und halb“ (rohe und gekochte Kartoffeln) gemacht. Thüringer Bratwurst mit Klößen und Sauerkraut
Das schmeckte man. Bedacht hatte ich nicht, dass an Sauerkraut meist Kümmel kommt. Dieser war reichlich verwendet worden und so durfte mein Mann sich noch am Sauerkraut erfreuen.
Kümmel (auch gemeiner Kümmel – wie passend – genannt) geht bei mir nur in hochprozentiger Form.
Die Wirtschaft ist innen gepflegt, gemütlich-rustikal. .
Über eine große Durchreiche wird auch ein Teilblick in die ordentliche Küche gewährt. Blick in die Küche
Die Toiletten sauber und gepflegt.
Die Servicemitarbeiterin fragte zwischendurch und später, ob alles recht sei. Das Geschirr wurde zügig abgeräumt uns auch unsere Rechnung kam flott.
Das war eine nette Mittagsrast. Und so traten wir angenehm satt die weitere Heimfahrt an.
Auf unserer Rückreise von Dresden machten wir mittags kurz Halt in der Lutherstadt Eisenach.
Hier waren wir vor wenigen Jahren ausführlich, natürlich mit kompletter Wartburg-Besichtigung.
Dieses Mal also nur eine Rast, wir wollten noch am gleichen Tag zu Hause ankommen. Zentral fand ich (AndiHa! ICH!) einen Parkplatz, sonntags sogar kostenfrei. Viele Restaurants öffnen erst abends, so endschieden wir uns für die Marktschänke, gegenüber der Georgenkirche.
Sitzgelegenheiten außen schön beschattet. Wir nahmen Platz und die Bedienung signalisierte, dass sie uns gesehen hat.
Kurz... mehr lesen
3.5 stars -
"Richtig gut gut bürgerlich." PetraIOAuf unserer Rückreise von Dresden machten wir mittags kurz Halt in der Lutherstadt Eisenach.
Hier waren wir vor wenigen Jahren ausführlich, natürlich mit kompletter Wartburg-Besichtigung.
Dieses Mal also nur eine Rast, wir wollten noch am gleichen Tag zu Hause ankommen. Zentral fand ich (AndiHa! ICH!) einen Parkplatz, sonntags sogar kostenfrei. Viele Restaurants öffnen erst abends, so endschieden wir uns für die Marktschänke, gegenüber der Georgenkirche.
Sitzgelegenheiten außen schön beschattet. Wir nahmen Platz und die Bedienung signalisierte, dass sie uns gesehen hat.
Kurz
Bei einem Großbrand wurde die Klosterschänke heute Nacht schwer beschädigt.
200 Einsatzkräfte der Feuerwehr schafften es, dass die Flammen weder auf Wald, noch auf die Klosterruine übergriffen.
Quelle: https://www.rheinpfalz.de/lokal/artikel/bad-duerkheim-brand-auf-der-limburg-mit-videos/
Klosterschänke auf der Limburg
Klosterschänke auf der Limburg€-€€€Restaurant, Ausflugsziel, Erlebnisgastronomie063229419983Luitpoldweg 1, 67098 Bad Dürkheim
stars -
"Klosterschänke ausgebrannt" PetraIOBei einem Großbrand wurde die Klosterschänke heute Nacht schwer beschädigt.
200 Einsatzkräfte der Feuerwehr schafften es, dass die Flammen weder auf Wald, noch auf die Klosterruine übergriffen.
Quelle: https://www.rheinpfalz.de/lokal/artikel/bad-duerkheim-brand-auf-der-limburg-mit-videos/
Besucht am 17.06.2017Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 122 EUR
Bereits vor unserem Urlaub reservierte ich unseren Tisch online, die schriftliche Bestätigung folgte umgehend.
Es ging an diesem Samstagabend schon holprig los. Zwischen unserer Ferienwohnung und dem Schlosshotel (dies wollten wir eigentlich buchen, war aber bei unserer Zimmeranfrage bereits ausgebucht) lag der Schlosspark. Dieser soll bis zur Dämmerung geöffnet sein.
Kurz vor 19.00 Uhr machten wir uns auf den Weg – das Tor zum Schloss verschlossen. Super! Also ganz außen um den Park herum. Durch den Park ist kürzer und viel schöner.
Am Hotel angekommen, stand die VIP-Shuttle-Limousine vor der Tür. .
VIP sind wir (gerne) nicht – daher wurden wir auch nicht abgeholt.
In der eleganten Kaminstube wurden wir vom Servicemitarbeiter freundlich empfangen und zum reservierten Tisch begleitet. Tja, dieser Platz kein Volltreffer. Drei 2er-Tische, am Rand des Raumes, unserer in der Mitte. Gemütlich ist anders. Blick von unserem Tisch
Wir fragten, ob wir vielleicht zur Vorspeise noch außen sitzen könnten, später würde es für warme Speisen sicherlich zu kühl. Gerne, aber dort würde gleich eine größere Gruppe erwartet und es könnte unruhig werden.
Also blieben wir innen.
Die überdimensionalen Speisekarten wurden geöffnet erreicht. Wer hier eine Lesebrille braucht, hat fast den Blindenhund dabei.
Als Tagesempfehlung gab es mündlich Tagliatelle mit frischen Pfifferlingen.
Wir schmökerten in Weinkarte und Großbuchstaben-Speisekarte. Wer keinen Kontakt zum Tischpartner will, stellt einfach die Karte als Raumtrenner auf.
Unsere Bestellung wurde sehr freundlich und gut geschult von (lt. Beleg) Herrn Solbach aufgenommen.
Wir bestellen erst einmal eine Flasche Mineralwasser. 0.75 l „Lichtenauer“ schlagen mit umsatzerfreundlichen € 6,90 auf.
Dazu 2 Gläser regionaler Winzersekt, 0,1 l zu je € 4,60 – gut trinkbar, gut gekühlt, aber ohne uns wirklich zu überzeugen.
Als „Gruß“ wurden luftig-frische dunkle Baguettescheiben serviert. Dazu eine Tomatencreme und Butter. 1. Gruß
Es folgte ein nettes Häppchen mit luftgetrocknetem Rinderschinken (ich hoffe, es mir richtig gemerkt zu haben). Nett dekoriert, u. a. mit Waldmeister und Vogelmiere. 2. Gruß
Bei frischen Kräutern hat die Küche schon gleich Pluspunkte bei mir.
Auf der ansprechenden Weinkarte fanden wir auch einen heimatlichen Nahewein vom Weingut Hexamer. Im Urlaub wollten wir „sächsisch“ trinken. Also 1 Flasche des sächsischen Staatsweingutes Schloss Wackerbarth, 2015er Bacchus trocken, € 33,00. Diesen hatten wir bereits mittags bei unserem Besuch auf Schloss Wackerbarth probiert, der fruchtige Wein hatte uns sehr gut gefallen.
Unsere Vorspeisen:
Für mich: Gebeizter Arktic-Saibling mit Blumenkohl und Safranmayonnaise - € 11,50.
Schön angerichtet, qualitativ sehr gut, der Blumenkohl noch schön knackig. Und von sehr überschaubarer Portion. Gebeizter Arktic-Saibling mit Blumenkohl und Safranmayonnaise
Und dann war es mit der Ruhe vorbei! Die knapp 30 höchst wichtigen Personen im gehobenen Alter kaperten geräuschvoll den Raum. Ich verkneife mir einige Bissigkeiten, aber diese Gesellschaft war mit sich selbst und dem lautstarken Geltungsbedürfnis untereinander ausreichend versorgt.
Vor der T-Förmig angeordneten Tafel befand sich der Lageplan der Sitzordnung. Und genau davor unsere geöffnete Weinflasche. Tischordnung anderer Gäste und unser ferner Wein
Folge: Die seidigen und sicherlich sauberen Tücher der Damen tupften den Flaschenhals reihenweise ab, die Herrschaften hatten hoffentlich weder feuchte Aussprache noch irgendwelche Infekte. Es hat mich einfach gestört. Bei solchen Dingen bin ich empfindlich. Ich kann ein Brot beim Stallmisten essen, hier hätte ich mir eine andere Platzierung unsers Weines gewünscht. Platz war da. Herrn Solbach gab ich einen Wink beim Nachschenken des Weines, ich glaube, dieser Wink ging in der Lautstärke der Gesellschaft unter.
Dann ging es mit mehreren Mitarbeitern zur Sache, die Gesellschaft wollte versorgt werden und ich beneidete den Service nicht um diesen anstrengenden Job. Wir kamen nicht wirklich zu kurz, aber es war auch schwieriger uns bemerkbar zu machen.
Unsere Hauptspeisen wurden serviert.
Für meinen Mann: Gebratenes Heilbuttfilet mit Bouillabaisse-Gemüse und Salbeirisotto - € 30,00.
Volltreffer würde ich mal sagen. Saftiger Fisch, feines Gemüse bestehend aus Tomate und Staudensellerie, Risotto auf den Punkt, der Salbei kam etwas zu kurz. Schön angerichtet mit Sahneschäumchen. Gebratenes Heilbuttfilet mit Bouillabaisse-Gemüse und Salbeirisotto
Ich blieb bei der Empfehlung: Tagliatelle mit frischen Pfifferlingen - € 18,00.
Beim Servieren der Speise bekam ich leichte Schnappatmung. Weißer tiefer Teller mit heller Pasta. Sonst war nix zu sehen. Tagliatelle mit ohne Pfifferlingen
Serviert mit Ansage. Und ich konterte: „Ich hoffe, auch noch Pfifferlinge zu finden. Im Wald hatte ich bisher schon Pech“. Nun, ich sollte mich nach unten „durcharbeiten“. Also arbeitete ich im Urlaub, leichte Arbeit, und fand: SEHR WENIGE PFIFFERLINGE VON SEHR GUTER QUALITÄT“. Tagliatelle mit gefundenen frischen Pfifferlingen
Dennoch fehlte es diesem Gericht an Pfifferlingsaroma, Pfifferlingen, feiner Würze und einer dem Haus entsprechenden Anrichte. Ich wusste noch nicht wie die Speise berechnet wird, aber insgesamt war es sehr ernüchternd und mehr als einfallslos.
Während unseres Hauptganges kam unser Gespräch und auch die Gespräche links und rechts von uns zum Erliegen. Es war unmöglich in dieser Lautstärke mit der Gesellschaft im Haus noch ein Gespräch zu führen. Wir tauschten verständnisvolle Blicke mit unseren direkten Tischnachbarn und baten Herrn Solbach den restlichen Wein aufzuteilen.
Er bot die Dessertkarte an und wir einen Rat an die Geschäftsführung:
Wir wollten nur noch den Raum verlassen, der Appetit auf ein Dessert war vergangen.
Eine Absage unserer Reservierung wäre für uns eine Bereicherung gewesen.
Weder dem Service, noch der Gesellschaft ist hier ein Vorwurf zu machen. Aber dann muss das Hotel einfach mal auf 3 Pärchen verzichten und den Raum als „geschlossene Gesellschaft“ dicht machen!
In den Nebenräumen waren noch eine goldene und eine „frische“ Hochzeitsgesellschaft. Das war alles zu viel.
Herr Solbach reagierte sehr professionell auf unsere Beanstandung. Er empfahl, vielleicht doch noch draußen Platz zu nehmen und bot einen Degistif an. Innen wurden uns noch auf einer Schiefertafel einige Petite fours serviert. Wir schnappten die Schiefertafel und unsere Jacken, ohne war es wirklich zu kühl, nix wie raus. Eine Praline ging auf der Flucht verloren… Leckereien
Draußen war die Welt wieder in Ordnung. Frische Luft, Ruhe, wunderbare süße und überraschend erfrischende Köstlichkeiten. Kräuter und Willi vom Haus
Und kaum zu glauben: Die beiden Pärchen unserer Nebentische waren auch ruck zuck geflüchtet. Draußen: Schön ruhig!
In der Detailbewertung kann ich den für uns wirklich unglücklichsten Abend des Urlaubes nicht unterbringen: Es wäre unfair Ambiente oder Service schlecht zu bewerten. Also bringe ich den „Absolut-Nicht-Wohlfühlfaktor“ in der Gesamtbewertung unter.
Ich bin auch sicher, dass unser Abend ein Ausrutscher war. Carsten1972 hatte im Februar dieses Jahres mehr Glück und sicherlich entspricht sein Besuch eher dem Maßstab des Hauses.
Toiletten aufgesucht und absolut gepflegt und sauber.
Bereits vor unserem Urlaub reservierte ich unseren Tisch online, die schriftliche Bestätigung folgte umgehend.
Es ging an diesem Samstagabend schon holprig los. Zwischen unserer Ferienwohnung und dem Schlosshotel (dies wollten wir eigentlich buchen, war aber bei unserer Zimmeranfrage bereits ausgebucht) lag der Schlosspark. Dieser soll bis zur Dämmerung geöffnet sein.
Kurz vor 19.00 Uhr machten wir uns auf den Weg – das Tor zum Schloss verschlossen. Super! Also ganz außen um den Park herum. Durch den Park ist kürzer und viel... mehr lesen
Restaurant im Schloss Hotel Dresden-Pillnitz
Restaurant im Schloss Hotel Dresden-Pillnitz€-€€€Restaurant, Hotel035126140August-Böckstiegel-Straße 10, 01326 Dresden
2.5 stars -
"Leider kein krönender Urlaubsabschluss." PetraIOBereits vor unserem Urlaub reservierte ich unseren Tisch online, die schriftliche Bestätigung folgte umgehend.
Es ging an diesem Samstagabend schon holprig los. Zwischen unserer Ferienwohnung und dem Schlosshotel (dies wollten wir eigentlich buchen, war aber bei unserer Zimmeranfrage bereits ausgebucht) lag der Schlosspark. Dieser soll bis zur Dämmerung geöffnet sein.
Kurz vor 19.00 Uhr machten wir uns auf den Weg – das Tor zum Schloss verschlossen. Super! Also ganz außen um den Park herum. Durch den Park ist kürzer und viel
Geschrieben am 09.07.2017 2017-07-09| Aktualisiert am
09.07.2017
Besucht am 17.06.2017Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 30 EUR
An unserem ersten Dresdentag wunderten wir uns welch riesige Moschee hier am am östlichen Rand der Friedrichstadt steht! Beeindruckend in Deutschland
Weit gefehlt. Es ist eine ehemalige Zigarettenfabrik, 1909 fertig gestellt, 62 Meter hoch. Der Fabrikant entschloss sich zum Bau eines orientalischen Gebäudes da es bereits damals eine Bestimmung gab, in Zentrumsnähe keine erkennbaren Fabrikgebäude zu errichten. Der Schornstein wurde zum Beispiel als Minarett getarnt. Seinen Tabak bezog er aus dem Anbaugebiet Yenidze.
Heute sind hier Büros untergebracht, in der verglasten Kuppel Die Glaskuppel
ein Märchentheater, unterhalb der Kuppel, im 7. OG das Restaurant. Im 6. OG das „kleine Restaurant“ mit Außensitzplätzen je nach Witterung. 6. OG - Biergarten
Dieser Biergarten war wegen starker Windböen bei unserem Besuch geschlossen. Beide Restaurants werden von der gleichen Küche bedient.
Von Schloss Wackerbarth (hier war das Restaurant auf Grund einer Veranstaltung geschlossen) führte unser Rückweg am letzten Urlaubstag in Dresden an der Yenidze vorbei. Wir parkten auf dem gebührenpflichtigen Parkplatz des Hauses.
Mit dem Aufzug ging es in das Restaurant im 7. OG. .
Hier wurden wir sehr freundlich von zwei Mitarbeiterinnen begrüßt und durften uns am frühen Nachmittag einen Platz aussuchen. Abends war komplett ausgebucht, reservieren also absolut zu empfehlen.
Die Karten wurden gereicht. Es sollte nur eine Kleinigkeit sein und ich hoffte auf türkische Küche. Die Karte überwiegend „deutsch“, aber auch einige orientalische Gerichte waren zu finden. Zusätzlich noch die saisonale Spargelkarte.
Wir bestellten zwei trockene Rieslingschorlen, 0,2 l - € 4,70.
Die Mitarbeiterin empfahl von der Spargelkarte: In Parmaschinken gewickelter Stangenspargel, gratiniert mit Parmesan und Baguette - € 8,90. Adé orientalisch, ich nahm die Empfehlung gerne an, denn die Spargelsaison näherte sich dem Ende.
Mein Mann entschied sich mal wieder für die jungen Heringe… Matjestatar auf Bauernbrot und Salatgarnitur - € 7,30 von der Vorspeisenkarte.
Die Wartezeit auf unser Essen vertrieben wir uns mit den herrlichen Rundumblicken über Dresden.
Die Tische des runden Restaurants sind entlang der Fenster auf einem Podest errichtet. Die Möbilierung ist schlicht und gepflegt, die Tische sauber mit gestärkten Tischtüchern eingedeckt. .
Durch die vielen Fenster ist es angenehm hell. Farblich ist es schön abgestimmt mit Wänden, Servietten, Kerzen, Blümchen in bordeaux.
Unser Essen wurde serviert, sah nicht nur vielversprechend aus.
6 kräftige Spargelstangen, perfekt für meinen Geschmack (noch knackig) gegart. Parmaschinken und Käse schön gratinert. Dazu noch eine schöne gemischte Salatbeilage mit feinem leichten Dressing. Dazu leicht angewärmtes Ciabattabrot im separaten Körbchen. Spargel mit Parmaschinken und Parmesan gratiniert
Es hat richtig klasse geschmeckt.
Mein Mann war auch sehr zufrieden. Kräftiges Bauenbrot, knusprig da leicht angeröstet. Darauf gut angemachtes würziges Matjestatar mit Essigurke und Zwiebel, garniert mit frischem Dill. Matjestatar auf Brot
Die Salatgarnitur wie bei meinem Gericht.
Die Toiletten, eine Etage tiefer im "kleinen Restaurant" sauber und gepflegt.
Die Servicedame fragte zwischendurch und nach dem Essen nach unserer Zufriedenheit.
Wir wurden freundlich verabschiedet und bekamen noch einen Chip für die Schranke des Parkplatzes. Als Gast des Restaurants parkt man dann gratis.
An unserem ersten Dresdentag wunderten wir uns welch riesige Moschee hier am am östlichen Rand der Friedrichstadt steht!
Weit gefehlt. Es ist eine ehemalige Zigarettenfabrik, 1909 fertig gestellt, 62 Meter hoch. Der Fabrikant entschloss sich zum Bau eines orientalischen Gebäudes da es bereits damals eine Bestimmung gab, in Zentrumsnähe keine erkennbaren Fabrikgebäude zu errichten. Der Schornstein wurde zum Beispiel als Minarett getarnt. Seinen Tabak bezog er aus dem Anbaugebiet Yenidze.
Heute sind hier Büros untergebracht, in der verglasten Kuppel
ein Märchentheater,... mehr lesen
Kuppelrestaurant in der Yenidze
Kuppelrestaurant in der Yenidze€-€€€Restaurant, Ausflugsziel, Erlebnisgastronomie03514905990Weißeritzstr. 3, 01067 Dresden
4.0 stars -
"Essen in der ehemaligen Zigarettenfabrik mit Panoramablick" PetraIO
An unserem ersten Dresdentag wunderten wir uns welch riesige Moschee hier am am östlichen Rand der Friedrichstadt steht!
Weit gefehlt. Es ist eine ehemalige Zigarettenfabrik, 1909 fertig gestellt, 62 Meter hoch. Der Fabrikant entschloss sich zum Bau eines orientalischen Gebäudes da es bereits damals eine Bestimmung gab, in Zentrumsnähe keine erkennbaren Fabrikgebäude zu errichten. Der Schornstein wurde zum Beispiel als Minarett getarnt. Seinen Tabak bezog er aus dem Anbaugebiet Yenidze.
Heute sind hier Büros untergebracht, in der verglasten Kuppel
ein Märchentheater,
Geschrieben am 04.07.2017 2017-07-04| Aktualisiert am
04.07.2017
Besucht am 16.06.2017Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 45 EUR
Für den Abend stand die Semperoper auf dem Plan. Eigentlich wollten wir vorher zu Abend essen, aber die Käsevorkostung vom mittags hielt immer noch an. Irgendwas werden wir nach der Oper noch bekommen.
Nach 22.30 Uhr verließen wir beeindruckt die Semperoper und machten uns auf die Suche. Am Verhungern waren wir noch immer nicht, aber bis zum Frühstück wird es noch lang.
Die Küchen waren überall wo wir fragten geschlossen. In einem Restaurant bekamen wir den Tipp, im Bistro sei bis 23.00 Uhr die Küche offen.
Nichts wie hin. Der Servicemitarbeiter bestätigte: Bis 23.00 Uhr werden Bestellungen angenommen. Glück gehabt. Wobei wir uns wohl mehr freuten als die ermüdeten Servicemitarbeiter.
Wir nahmen einen Tisch am bodentiefen Fenster. Das Bistro ist gepflegt und zweckmäßig eingerichtet. Die Tische stehen nicht zu eng.
22.45 Uhr – ein Blick in die gereichte Karte und wir bestellten: 1 RadebergerPils (muss sein nach der Semperoper, die Werbung muss sich rechnen) 0,5 l - € 4,60 für meinen Mann.
Für mich 1 kleines Mineralwasser, 0,25 l - € 2,80 und 1 trockener Rheingau Riesling 0,2 l - € 6,50.
Meinem Mann war mal nach Burger. Als einziger ohne Speck blieb dann nur der „Cadillac Burger“ mit weißer eingelegter Zwiebel und Käse - € 14,80.
Freitags ist zu Hause unser Spaghettitag. Für mich also Spaghetti mit Thunfisch-Sauce, getrockneten Tomaten, Zwiebeln, Lauch, Knoblauch zu 8,90. Die junge Servicedame fragte ob mit Käse und ich antwortete ja, warum auch immer. Käse zu Thunfisch finde ich eigentlich nicht so passend, irgendwie war ich überrumpelt. Der Käse, um den ich gar nicht bat, wurde dann mit 0,50 € extra berechnet. Wenn das bei jedem klappt, wird es sich lohnen.
Wie erwartet, mussten wir nicht lange auf das Essen warten.
Gute Portionen, ordentlich angerichtet.
Der Cadillac-Burger ohne Fahrgestell, aber in Begleitung von Pommes im Porzellanbecher. Daneben Mayonaise, Ketchup und ein würziges Chutney. Cadillac-Burger
Mein Mann war recht zufrieden, aber zum Burgerfan wird er wohl nicht werden. Der Bun etwas angetrocknet, das Fleisch gut gewürzt und gebraten. Die Pommes reichlich und schön knusprig.
Meine Pasta im tiefen Teller. Obenauf ein Sträußchen frisches Basilikum, mein Lieblingskraut. Spaghetti mit Thunfischsauce
Geschmacklich war es wirklich recht gut. Die Spaghetti schön al dente. In die Thunfischsauce war allerdings auch noch reichlich Käse eingebracht und so wurde das Gericht für meinen Geschmack viel zu fettig. Die wenigen Parmesanstreifen obenauf waren wohl der extra Käse.
Dazu gab es für mich noch ein Weinchen: Müller Thurgau Q.b.A., Weingut Schloss Proschwitz, Sachsen, 0,2 l - € 7,50. Der war wirklich gut. Trocken, erfrischend-fruchtig.
Zu den Toiletten muss man die halbe Halle des Hilton-Hotels durchqueren. Die sind natürlich modern und sauber. Bistro und der Weg zu den Toiletten ist gehbehindertengerecht. In dem Hotelkomplex befindet sich auch das Bistro.
Wir zahlten und wurden freundlich trotz der späten Stunde verabschiedet. Wir waren froh, noch ein Abendessen bekommen zu haben. Aber ansonsten wäre dieses nicht unsere erste Wahl für Dresden.
Die Rückfahrt per Bahn und Bus nach Pillnitz klappt auch noch zur späten Stunde. Die Vorteile der Großstadt.
Für den Abend stand die Semperoper auf dem Plan. Eigentlich wollten wir vorher zu Abend essen, aber die Käsevorkostung vom mittags hielt immer noch an. Irgendwas werden wir nach der Oper noch bekommen.
Nach 22.30 Uhr verließen wir beeindruckt die Semperoper und machten uns auf die Suche. Am Verhungern waren wir noch immer nicht, aber bis zum Frühstück wird es noch lang.
Die Küchen waren überall wo wir fragten geschlossen. In einem Restaurant bekamen wir den Tipp, im Bistro sei bis 23.00... mehr lesen
Bistro an der Frauenkirche
Bistro an der Frauenkirche€-€€€Restaurant, Cafe, Sky Sportsbar03518642830An der Frauenkirche 5, 01067 Dresden
3.0 stars -
"Abendessen für Nachtschwärmer." PetraIOFür den Abend stand die Semperoper auf dem Plan. Eigentlich wollten wir vorher zu Abend essen, aber die Käsevorkostung vom mittags hielt immer noch an. Irgendwas werden wir nach der Oper noch bekommen.
Nach 22.30 Uhr verließen wir beeindruckt die Semperoper und machten uns auf die Suche. Am Verhungern waren wir noch immer nicht, aber bis zum Frühstück wird es noch lang.
Die Küchen waren überall wo wir fragten geschlossen. In einem Restaurant bekamen wir den Tipp, im Bistro sei bis 23.00
Geschrieben am 04.07.2017 2017-07-04| Aktualisiert am
04.07.2017
Besucht am 16.06.2017Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 31 EUR
Das Café-Restaurant Pfund befindet sich im ersten Stockwerk des Hauses. .
Drunter ist es viel interessanter!
Dort befindet sich die
Dresdner Molkerei – Gebrüder Pfund Der schönste Milchladen der Welt.
Eingang zum Milchladen
Und ich kann mir wirklich nicht vorstellen, dass es einen schöneren Milchladen auf dieser Welt gibt! Hier verweise ich auf die Homepage https://www.pfunds.de. Einblicke in diesen Milchladen werden hier gegeben, ansonsten hilft nur der persönliche Besuch. Denn leider war das Fotografieren im Laden untersagt und es wurde auch von den Mitarbeitern immer wieder darauf hingewiesen. Schade, auch in der heutigen Zeit nicht sehr verständlich. Daher kann ich die Leser dieses Mal auch nicht mit sehenswerten Fotos die Lust auf einen Besuch machen unterhalten. Aber ich weiß uns auch zu helfen! Selbst Erworbenes darf wohl fotografiert werden, dazu zähle ich auch die Käseplatte.
Aber von Anfang an: Den Besuch habe ich meiner lieben Kollegin zu verdanken. Sie wollte mir unbedingt ein Geburtstagsgeschenk machen. Ich erzählte Ihr, dass wir dieses Jahr endlich nach Dresden wollen.
Sie selbst kannte die Molkerei bereits und überraschte mich zu meinem Geburtstag mit einem Gutschein Mein Geburtstagsgutschein
samt Dresden Reiseführer! Da war ich ganz schön überrascht! An die Molkerei hatte ich gar nicht gedacht.
Mir fiel aber sofort unser Besuch Villeroy & Boch Museumscafé Mettlach ein. Hier wurden Fliesen der Molkerei für das Café nach Originalvorlagen nachgebildet. Sehr schön, aber nicht annähernd so schön die das Original in Dresden.
Unsere Erwartungen waren nicht hoch. Touristisch wird die Molkerei sogar von den Bussen der Stadtbesichtung angefahren.
Auf der Rückseite des Hauses gibt es einen kostenpflichtigen Parkplatz. So waren wir nach wenigen Schritten in der Molkerei.
An der Käsetheke war ich gleich richtig mit meinem Gutschein. Frau Stephan im Service vermittelte trotz der vielen Menschen den Eindruck, nur auf uns gewartet zu haben. Sie schlug vor, eine internationale Käseplatte zu richten. Ich bat lediglich darum, keinen geräucherten Käse mit auf die Platte zu nehmen. Kein Problem, wir mögen schauen, ob wir an den wenigen Steh- oder Bistrotischen ein Plätzchen finden.
Nette Menschen räumten den schönsten Bistrotisch in der Ecke des Fensters. Hier hatten wir alles im Blick. Diese üppige Fliesenpracht vom Boden, über Wände, Theke bis zur Decke ist unbeschreiblich schön.
Frau Stephan servierte uns die Käseplatte, erklärte die Sorten und schlug zum Wein noch eine Flasche Wasser vor. Beim Wein durften wir wählen. Ein trockener Weißburgunder oder der 2016er halbtrockene Cuvée „Meissenweiss“, eigens zum 125 Jubiläum der Molkerei abgefüllt. Diesen wählten wir. Internationale Käseplatte Das komplette Gedeck!
Gut gekühlt wurde er serviert, dazu eine 0,75 l Flasche Mineralwasser und ein Körbchen frisches Baguette. Wir schlemmten uns durch den kreisförmig angerichteten Käse. Die einzelnen Sorten weiß ich leider nicht mehr alle, aber die Zusammenstellung mit Weich- und Hartkäse, darunter Ziegenkäse, Cheddarkäse mit Salbei, Blauschimmelkäse, ein regionaler Käse… war wirklich gut und vielfältig. Brot gab es sogar kostenlos noch mal nach.
Der Wein dazu ein Volltreffer! Er passte ausgesprochen gut zum Käse. So wanderten neben diversen Mitbringseln auch 2 Flaschen Wein aus dem schönen Laden in die Einkaufstasche. Jubiläums-Weißwein .
Mal schauen, ob er zu Hause auch noch so gut schmeckt!
Die Toiletten befinden sich im 1. OG im Café. Sie sind sauber und gepflegt, wenn auch die Fliesen dort mehr Schäden aufweisen als die historischen Fliesen im Milchladen. Die sind bestimmt nicht von Villeroy & Boch.
Pappsatt machten wir uns auf den Weg. Ein tolles Erlebnis in einer wirklich sehenswerten Lokalität. Schön, dass es so was noch gibt. Mitbringsel: Käsebrettchen mit Ansicht des Ladens
Und so, wie auf dem Brettchen, sieht es wirklich vor Ort aus.
Herzlichen Dank an Frau Stephan. Selten haben wir jemanden erlebt, der sich mit so viel Herzblut um die Gäste kümmert, das war wirklich toll anzusehen. Und diese Gäste sind sicherlich nie Stammgäste. Auch die anderen Mitarbeiter waren alle sehr freundlich.
Die Möglichkeit der Käseverkostung in der Molkerei würde ich immer dem Cafébesuch im 1. Stock vorziehen. Unsere Erwartungen wurden absolut übertroffen.
Das Café-Restaurant Pfund befindet sich im ersten Stockwerk des Hauses.
Drunter ist es viel interessanter!
Dort befindet sich die
Dresdner Molkerei – Gebrüder Pfund
Der schönste Milchladen der Welt.
Und ich kann mir wirklich nicht vorstellen, dass es einen schöneren Milchladen auf dieser Welt gibt! Hier verweise ich auf die Homepage https://www.pfunds.de. Einblicke in diesen Milchladen werden hier gegeben, ansonsten hilft nur der persönliche Besuch. Denn leider war das Fotografieren im Laden untersagt und es wurde auch von den Mitarbeitern... mehr lesen
4.5 stars -
"Das etwas andere Mittagsmahl: Käseverkostung in der Pfunds Molkerei" PetraIODas Café-Restaurant Pfund befindet sich im ersten Stockwerk des Hauses.
Drunter ist es viel interessanter!
Dort befindet sich die
Dresdner Molkerei – Gebrüder Pfund
Der schönste Milchladen der Welt.
Und ich kann mir wirklich nicht vorstellen, dass es einen schöneren Milchladen auf dieser Welt gibt! Hier verweise ich auf die Homepage https://www.pfunds.de. Einblicke in diesen Milchladen werden hier gegeben, ansonsten hilft nur der persönliche Besuch. Denn leider war das Fotografieren im Laden untersagt und es wurde auch von den Mitarbeitern
Geschrieben am 02.07.2017 2017-07-02| Aktualisiert am
03.07.2017
Besucht am 15.06.2017Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 78 EUR
Rückfahrt nach einem langen Ausflugstag mit Festung Königstein und Elbsandsteingebirge (Bastei). Wir waren ganz schön platt.
2 Tage vorher hatten wir bei einem Ausflug nach Pirna das Fischrestaurant „Schifftor“ entdeckt. Und dies hatte ich natürlich nicht vergessen. Pirna lag genau auf der Strecke zu unserer Unterkunft. Also fuhren wir ab und versuchten unser Glück noch einen Tisch zu bekommen. .
Einen Parkplatz als Ortsunkundiger zu finden ist etwas schwierig. Alles (verständliche) Anwohnerparkplätze. So wartete mein Mann im Auto und ich sprang rein ins Restaurant. Dies gut besucht, aber außen durfte ich sogar noch zwischen 2 Tischen wählen.
Dann suchten wir erst einmal einen Parkplatz.
Zu Zweit zurück im Schifftor wurden wir gleich begrüßt, unseren Tisch kannte ich ja schon. Mit unserem Wandereroutfit schienen höchstens wir selbst Bedenken zu haben.
2 junge Blondinen meisterten fröhlich und aufmerksam den Service. Die Karten gereicht und die Getränkewünsche abgefragt. Zum Glück, wir hatten RICHTIG Durst!
Wie immer: 1 Flasche Mineralwasser, 0,75 l – EUR 5,00.
Für meinen armen Chauffeur (das Mitleid der Community sei ihm sicher. Komischerweise fällt nie auf, wenn ich fahre) ein Störtebeker alkoholfrei , 0,33 l zu € 2,90, danach folgte noch ein alkoholfreies Bernsteinweizen, 0,5 l zu verkehrsfreundlichen € 3,90.
Für mich einen Aperol Spritz (den Sanddorn Spritz habe ich leider zu spät gesehen) zu € 5,20.
Die Getränke wurden zügig und gut gekühlt serviert. Für die Wasserflasche einen Kühler, sehr nett.
Dienstags entdeckte ich auf der Karte schon: Auster überbacken oder Natur. Auf die überbackene Auster hatte ich es seit dem abgesehen, denn die hatten wir beide noch nie gegessen.
Eines der beiden Mädels war zur Stelle um unsere Küchenfreundliche Bestellung aufzugeben:
Vorweg: 2 x Austern. Je 3 x gratiniert, 3 x natur. Die Mitarbeiterin war gut über die Küchenvorräte informiert und sagte zerknirscht, 1 Auster sei noch da… Wir waren dann so unverschämt diese überbacken (€ 2,90) zu bestellen! Die soll ja nicht einsam sterben.
Unsere Tischdeko: Außer Windlicht und Thymiantöpfchen: Austernschalen, leider geputzt und schön anzusehen. .
Dann die Vorspeise der Tagesempfehlung: Sashimi vom weißen Thunfisch im Sesammantel, Soja-Chili-Sauce und Tomaten-Mango-Chutney - € 7,90.
Die Speisekarte ist rundum verlockend, auch 2 Fleischgerichte und ein vegetarisches Gericht.
Als „unser Highlight“ wird angeboten: „Genießen Sie unsere Fischplatte mit Beilagen“- ab 2 Personen zu € 19,90 je Gast. Die Zusammenstellung entscheidet die Küche. Wir baten lediglich darum, falls Speck vorgesehen ist, diesen zu sparen.
Dies war unser Hauptgang!
Wir saßen geschützt und ruhig im gepflegt und schön angelegten Innenhof. Schön dekoriert – sehr mediterran. Geschützter und gemütlicher Innenhof
Ich hörte förmlich das Meer rauschen, aber es war dann doch eher das gut bestrudelte flache Goldfischbecken. .
Vorab wurde frisches, saftiges Brot mit Kräutercreme serviert. Küchengruß, ein bißchen angeknabbert (von uns)
Kurz darauf die einsame Auster im Salatbett. Mein Mann war noch gespannter, also kein Futterneid und ich überließ sie ihm. In dieser Form ok, aber dann doch nächstes Mal lieber natür = roh. überbackene Auster
Danach auf der Schiefertafel serviert das Sashimi wie angekündigt, dazu noch den überall erhältlichen Algensalat. Der Thunfisch sehr fein und faserfrei aufgeschnitten. Eine schöne Vorspeise. Thunfischsashimi im Sesammantel
Zwischendurch die Frage, ob alles schmeckt. Leere Gläser wurden sofort bemerkt. Nach der Vorspeise auch die kurze Frage, wann der Hauptgang gewünscht wird. Das hat alles gut und entspannt gepasst, trotz einiger Gäste, darunter eine kleine Gesellschaft.
Für mich gab es dann noch ein Glas Wein. Schlicht den Schifftor Hauswein trocken, 0,2 l - € 3,95. Bei Hausweinen habe ich selten schlechte Erfahrung gemacht. Das Haus will sich ja nicht blamieren. So auch in diesem Fall. Ein einfacher und erfrischender Weißwein.
Auf die Fischplatte waren wir sehr gespannt. Stöfchen wurden platziert und kurze Zeit später darauf eine große Platte üppig bestückt.
Die aufgeweckte freundliche Mitarbeiterin sagte mit Fingerzeig an:
Zander, Lachs, Garnelen, Heilbutt, Saibling, Victoriabarsch, Bratkartoffeln, Risotto, Champignons und Ratatouille. Dazu eine Honig-Senf-Sauce. Fischplatte für 2 Personen
Die Platte war uns eigentlich schon zu üppig und eng bestückt. Aber nett mit Zitrone, frischer Petersilie und Dill angerichtet.
Erstmal tief durchatmen und dann langsam ranarbeiten. Gut, dass wir nach viel Bewegung richtig hungrig waren. Vorweg kann ich nehmen: Wir haben uns gut geschlagen, aber ein kleiner Rest blieb leider übrig.
Die Fischplatte passte genau ins Urlaubsgefühl. Jeder Fisch für sich gut. Lachs, Garnele und Saibling etwas über den Punkt und etwas trocken. Die Beilagen, insbesondere die Bratkartoffeln mit frischen Frühlingszwiebeln, sehr gut. Die Sauce hat mein Mann sehr gelobt, ich habe sie überhaupt nicht probiert. Für mich war das Essen ohne Sauce üppig genug.
Einziger Kritikpunkt am Service (ich hatte es leider vergessen persönlich zu sagen): Der Griff des Spießes war glühend heiß! Zum Glück hatte ich dies geahnt und die Serviette zum Greifen genutzt. Aber hier müssten die Gäste dringend drauf hingewiesen werden. Das könnte schmerzhaft werden.
Wir hatten einen entspannten Abend mit leckeren Speisen. Das Ambiente ist sehr ansprechend und gepflegt. .
Die Toiletten ebenso modern und sehr sauber. Das komplette Restaurant samt Toiletten und Innenhof befindet sich auf einer Ebene, also gehbehindertengerecht.
Rückfahrt nach einem langen Ausflugstag mit Festung Königstein und Elbsandsteingebirge (Bastei). Wir waren ganz schön platt.
2 Tage vorher hatten wir bei einem Ausflug nach Pirna das Fischrestaurant „Schifftor“ entdeckt. Und dies hatte ich natürlich nicht vergessen. Pirna lag genau auf der Strecke zu unserer Unterkunft. Also fuhren wir ab und versuchten unser Glück noch einen Tisch zu bekommen.
Einen Parkplatz als Ortsunkundiger zu finden ist etwas schwierig. Alles (verständliche) Anwohnerparkplätze. So wartete mein Mann im Auto und ich sprang rein ins... mehr lesen
Restaurant Schifftor
Restaurant Schifftor€-€€€Restaurant, Biergarten035017798496Lange Straße 31, 01796 Pirna
4.0 stars -
"Fast wie am Meer!" PetraIORückfahrt nach einem langen Ausflugstag mit Festung Königstein und Elbsandsteingebirge (Bastei). Wir waren ganz schön platt.
2 Tage vorher hatten wir bei einem Ausflug nach Pirna das Fischrestaurant „Schifftor“ entdeckt. Und dies hatte ich natürlich nicht vergessen. Pirna lag genau auf der Strecke zu unserer Unterkunft. Also fuhren wir ab und versuchten unser Glück noch einen Tisch zu bekommen.
Einen Parkplatz als Ortsunkundiger zu finden ist etwas schwierig. Alles (verständliche) Anwohnerparkplätze. So wartete mein Mann im Auto und ich sprang rein ins
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Unterzucker in allerhöchster Not!
In Bacharach, wieder auf Rheinniveau angekommen, sah die “Lurelei“ einladend aus.
Warum hier aus der Loreley die „Lurelei“ wurde? Vielleicht ein Luder in Gestalt der Lorelei?
Das Café-Bistro klein, gepflegt und einladend.
Die gut bestückte Kuchentheke bot Verlockendes.
Wir entdeckten den schattigen und geschützten keinen Innenhof mit Sitzplätzen.
Es war heiß an diesem Tag und hier war es wirklich angenehm.
An kühlen Tagen sicherlich auch, da absolut windgeschützt.
Auf Grund der Hitze entschied sich mein Mann mal nicht für Kuchen und nicht für die verlockenden belgischen Waffeln. Ein gemischtes Eis (Schoko-Nuss-Vanille) mit Sahne - € 4,50 – sollte es sein. Langnese, dies konnte man schon auf den Tafeln am Eingang ersehen. Klare und ehrliche Ansage für den Gast.
Mir genügte ein gut gekühlter Pinot Noir -2015 – feinherb – Weingut Eisenbach-Korn. Ohne Sahne, aber um 0,10 € getoppt - € 4,60.
Ein junger Mann nahm die Bestellung auf und servierte zügig.
Zum Zahlen gingen wir an die Theke. Hier plünderte die nachwachsende Generation die Eistheke und der junge Mann hatte wirklich alle Hände voll zu tun.
Neben kulinarischen Genüssen werden hier auch Dekoartikel im Vintagelook verkauft.
Das war wirklich nett hier.