Seit über 10Jahren schreibe ich Restaurantbeiträge. Warum? Nun: Zuerst habe ich mir selbst gerne Tipps für einen Restaurantbesuch auf Gastroportalen geholt. Irgendwann fand ich es unfair zu "schnorren" und fing an über meine Restaurantbesuche zu berichten.
Anonym ist GastroGuide nicht. Inzwischen haben mein Mann und ich schon einige der "ständigen Schreiber" persönlich kennengelernt und jedes Treffen war sofort auf einer Wellenlänge. Aus angeklickten "Freunden" sind Freundschaften entstanden.
Ich bemühe mich um aussagefähige, nachvollziehbare und faire Beiträge. Ich versuche, meine Zeit in gute, genussvolle Erlebnisse umzuwandeln und den Lesern Tipps zu geben.
Mein Mann und ich gehen gerne Essen, nehmen uns dazu auch Zeit. Beide essen wir wenig Fleisch, Speck mögen wir beide gar nicht. Wenn Fleisch, dann informieren wir uns gerne über die Herkunft des Fleisches. An Fisch, Beilagen und Gemüse darf es bei mir alles sein, aber bitte ohne Kümmel (Schwarzkümmel und Kreuzkümmel dafür gerne!).
Ich möchte im Restaurant mindestens so gut wie zu Hause essen. Ein gepflegtes, sauberes Ambiente vorfinden. Mich als Kunde und Gast fühlen. Da ich selbst sehr gerne koche, hole ich mir im Restaurant gerne Ideen. Es kommt auch vor, dass ich hartnäckig Zutaten und Zubereitungen erfrage.
Es stört mich, dass immer mehr Convenience-Produkte in der Gastronomie Einzug erhalten. Ich gehe nicht ins Restaurant um Fertigprodukte zu essen, denn die gibt es bei uns zu Hause auch nicht.
Ich bewerte nach dem Preis/Leistungsverhältnis.
Ein einfaches Lokal oder ein Imbiss kann daher mir eine hohe Punktzahl erreichen. Ich halte es für falsch, ein Bistro nach den Maßstäben eines Gourmetlokals zu bewerten.
Seit über 10Jahren schreibe ich Restaurantbeiträge. Warum? Nun: Zuerst habe ich mir selbst gerne Tipps für einen Restaurantbesuch auf Gastroportalen geholt. Irgendwann fand ich es unfair zu "schnorren" und fing an über meine Restaurantbesuche zu berichten.
Anonym ist GastroGuide nicht. Inzwischen haben mein Mann und ich schon einige der "ständigen... mehr lesen
Bewertungs-Statistik
Insgesamt 615 Bewertungen 934408x gelesen 16235x "Hilfreich" 15006x "Gut geschrieben"
Das ehemalige Veldenz-Eck ist schon seit vielen Wochen Baustelle.
Demnächst eröffnet hier der Drogeriemarkt Rossmann. Also: Keinerlei Bewirtung!
Das ehemalige Veldenz-Eck ist schon seit vielen Wochen Baustelle.
Demnächst eröffnet hier der Drogeriemarkt Rossmann. Also: Keinerlei Bewirtung!
Veldenz-Eck
Veldenz-Eck€-€€€063826799Saarbrücker Straße 9, 67742 Lauterecken
stars -
"Absolut geschlossen" PetraIODas ehemalige Veldenz-Eck ist schon seit vielen Wochen Baustelle.
Demnächst eröffnet hier der Drogeriemarkt Rossmann. Also: Keinerlei Bewirtung!
Besucht am 24.03.2017Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 24 EUR
Freitag war endlich mal wieder mein „frei Tag“. Das Nützliche verbanden wir mit dem Angenehmen. Einen Termin verbanden wir mit dem Besuch in Andernach. Es war schon wieder recht späte Mittagszeit als wir einen günstigen (preislich und örtlich) Parkplatz auf Anhieb fanden.
Lange nach Gastronomie suchen wollten und konnten wir nicht. „Wok-Man“ sah nach gepflegtem asiatischem Imbiss aus. „Sushi und Asia Kitchen“ wird angeboten. Sushi mögen wir beide sehr. .
Wir betraten den Imbiss, aber diese Bezeichnung wird dem Gebotenen nicht gerecht. Es ist hell durch die bodentiefe Fensterfront, modern, sauber, schlicht, gute Luft. Wir werden freundlich von einer Dame begrüßt und nehmen an einem der schweren Holztische mit Bänken Platz. Witzige Deckenlampen in der Bambusröhre! Jeder Tisch ist mit einer frischen Rose dekoriert. .
Die Karten werden gereicht und wir sind überrascht über das Angebot. Typische Wokgerichte, Sushi, die Salate hören sich überraschend gut an, Suppen, aber auch einige hochwertigere Gerichte z. B. mit BIO-Lachs.
Wir bestellen 1 Mineralwasser, 0,25 l zu € 2,00 und 1 Pils, 0,33 l zu € 2,20.
Und schwenken um vom Sushi-Gedanken (trotz interessantem Angebot) auf:
Vorspeise: Vegetarische Frühlingsrollen zu € 2,00
Die Frühlingsrollen werden richtig schön heiß und mit süß-saurer Sauce und freundlichem Lächeln serviert. 6 kleine Röllchen mit sehr, sehr wenig Füllung. Das Gemüse musste man schon suchen. Knusprig und heiß, geschmacklich als frittierter Reismehlhappen mit dem Dip für € 2,00 ok. Vegetarische Frühlingsrollen
Danach als Hauptgang: Gebratene Nudeln mit Gemüse, Ei und Garnelen zu € 8,00.
Während der angenehmen Wartezeit können wir die Asia-Frischelieferung beobachten. Der Lieferant bringt einen großen Reissack, Rapsöl, Chinakohl, einen Sack Sojasprossen, Paprika, Karotten… und noch mehr. Schön jetzt schon zu wissen: Hier werden frische Zutaten geliefert.
Mehrere Gäste kamen zwischenzeitlich um sich ihr bestelltes Essen abzuholen. Bei den günstigen Getränkepreisen schade. Frisch serviert schmeckt doch einfach viel besser!
Im vorgewärmten Teller wurden wir von einer üppigen Portion überrascht. Die Nudeln mit Lauch- und Karottenstreifen versehen. Und reichlich knackige Sojasprossen, die mögen wir sehr. Einige Garnelen sind auch vorhanden. Nun ja, mehr kann man wohl nicht erwarten!? Doch! In der Tiefe des Tellers haben sich noch reichlich Garnelen versteckt! Das Gericht ist heiß, fein abgeschmeckt, das Gemüse knackig und die Garnelen saftig. Gebratene Gemüsenudeln mit Garnelen
So üppig wollten wir gar nicht essen, aber es war einfach zu gut, um den Teller nicht zu putzen.
Dies nahm der Chef beim Abräumen und Zahlen wohlwollend zur Kenntnis. Er berichtet kurz, dass viel Wert auf die Zutaten und Zubereitung gelegt wird.
Die Toiletten sind einfach und sauber. Nichts zu beanstanden.
Freitag war endlich mal wieder mein „frei Tag“. Das Nützliche verbanden wir mit dem Angenehmen. Einen Termin verbanden wir mit dem Besuch in Andernach. Es war schon wieder recht späte Mittagszeit als wir einen günstigen (preislich und örtlich) Parkplatz auf Anhieb fanden.
Lange nach Gastronomie suchen wollten und konnten wir nicht. „Wok-Man“ sah nach gepflegtem asiatischem Imbiss aus. „Sushi und Asia Kitchen“ wird angeboten. Sushi mögen wir beide sehr.
Wir betraten den Imbiss, aber diese Bezeichnung wird dem Gebotenen nicht gerecht.... mehr lesen
Wok Man
Wok Man€-€€€Restaurant, Take Away02632810250Am Stadtgraben 43, 56626 Andernach
4.0 stars -
"Überzeugende und schmackhafte Mittagsrast" PetraIOFreitag war endlich mal wieder mein „frei Tag“. Das Nützliche verbanden wir mit dem Angenehmen. Einen Termin verbanden wir mit dem Besuch in Andernach. Es war schon wieder recht späte Mittagszeit als wir einen günstigen (preislich und örtlich) Parkplatz auf Anhieb fanden.
Lange nach Gastronomie suchen wollten und konnten wir nicht. „Wok-Man“ sah nach gepflegtem asiatischem Imbiss aus. „Sushi und Asia Kitchen“ wird angeboten. Sushi mögen wir beide sehr.
Wir betraten den Imbiss, aber diese Bezeichnung wird dem Gebotenen nicht gerecht.
Geschrieben am 26.03.2017 2017-03-26| Aktualisiert am
04.07.2017
Besucht am 22.03.2017Besuchszeit: Abendessen 4 Personen
Rechnungsbetrag: 43 EUR
Besuch bei meiner Freundin und Familie. Spontan entschlossen wir uns abends noch gemeinsam eine Pizza essen zu gehen.
Ganz in der Nähe hat kürzlich das Ristorante Verica im Stadtteil Morlautern eröffnet. Parken kann man bequem und kostenlos am angrenzenden Dorfplatz. Vor dem Restaurant ein kleiner Spielplatz. Also sicherlich ein guter Anlaufpunkt für Familien.
Das Restaurant liegt in einem öffentlichen Gebäude in Verbindung mit einer Turnhalle. .
Es ist ebenerdig. Wohl auch die Toiletten (die wir nicht aufgesucht haben).
Gepflegt von außen geht es innen frisch renoviert weiter. Schlicht, einfache Einrichtung. Alle Tische sehr sauber eingedeckt. Die Tische stehen in angenehmen Abständen. Meine Freunde kannten den Vorpächter und bemerkten, vorher sei es viel gemütlicher dank Raumteilern gewesen. .
Früh am Abend waren nur wenige Gäste anwesend. Wir durften uns einen freien Tisch aussuchen.
Ein Servicemitarbeiter begrüßte uns herzlich und reichte die Speisekarte. Die Kerze im Artischocken-Windlicht wurde gleich angezündet und die Schiefertafel mit den aktuellen Empfehlungen am Tisch aufgestellt. 22.03.17: Aktuelle Empfehlung
Meine Freundin und mich reizten die „Tagliolini in Parmesan mit Kirschtomaten“ zu € 15,50. Der Mitarbeiter empfiehlt diese ganz speziell, sie werden vor dem Servieren im bereitstehenden Parmesanleib geschwenkt und mit Parmesan versehen.
Aber wirklich: € 15,50 für Pasta, Tomate und Käse? Es erschien uns doch etwas hoch gegriffen, vielleicht zu unrecht.
Unsere gewählten Getränke (San Pellegrino, 0,25 l zu € 2,20, 2 Saftschorlen, 0,4 l zu € 3,00 bzw. € 3,50) wurden kurz darauf serviert und die Speisen aufgenommen. Wir entschieden uns alle für Pizza.
Für meine Freundin und mich die Pizza „Vegetale mit frischem Gemüse“. Die Frage, welches Gemüse denn auf der Pizza sei, gestaltete sich sprachlich etwas schwierig. Zum Schluss wussten wir: Champignons, Paprika, Oliven, Peperoni, Zwiebeln. Nicht sonderlich kreativ, aber ok. Ich bestellte noch Knoblauch zusätzlich. Mein Mann sollte ja schließlich merken, wenn ich wieder zu Hause bin!
Papa und Schulkind wählten klassisch „Pizza Napoli“ mit Salami, Peperoni und frischen Champignons.
Die kleinen Pizze kosten € 6,50, die großen € 7,50.
Nach angenehmer Wartezeit wurde vorab noch der kleine gemischte Salat zu € 4,50 für meine Freundin serviert.
Dazu 3 Scheiben frisches Baguette. Die Zutaten (mit nicht so sehr vielen gemischten Zutaten) frisch, nett angerichtet, das Dressing feinsäuerlich und leicht. Ich durfte probieren und meine Freundin war zufrieden. Für die Portionsgröße war der Salat preislich wohl an der Obergrenze. Kleiner gemischter Salat
Die Pizze kamen nach angenehmer Wartezeit. Optisch schon mal gut.
Bei näherem Betrachten leider: Die Champignons schon mal nicht frisch. Geschmacklich war die Pizza Vegetale leider mehr als ein Totalausfall. Der Teig schön dünn, luftig, kross, geschmacklich fade. Wir stellten weiter fest: Auch die Paprika kam aus dem Glas. Peperoni und Oliven sowieso. Das einzig Frische auf der Pizza waren Zwiebeln und schöne Knoblauchstücke. Doch leider schmeckte ich nach dem Säureangriff auf die Geschmacksnerven des Dosen- / Glasgemüses nach kurzer Zeit gar nichts mehr… außer sauer. Saure Pizza
Die Zusatzstoffe unserer Pizza auf der Speisekarte nicht deklariert. Also auch hier konnten wir nicht erahnen, dass so wenig frische Zutaten auf der Pizza landen.
Beim Abräumen fragte der Mitarbeiter nach unserer Zufriedenheit. Ich bemerkte, dass wir frisches Gemüse auf der Pizza erwartet und uns darüber gefreut hätten. Hier war wieder die Sprachbarriere hinderlich. Er sagte etwas wie „sonst ist immer frisch“. Keine Ahnung was ich davon halten soll.
Zum Schluss und nach dem Bezahlen wurden wir noch vom Chef nett verabschiedet. Er bot ein Getränk auf´s Haus an. Sehr großzügig bei „nur Pizza-Essern“. An meiner Bemerkung zum Belag lag es wohl eher nicht, dazu hat er nichts gesagt. Wir haben dankend abgelehnt, das Schulkind musste ins Bett.
Der Inhaber scheint ein erfahrener Gastronom zu sein. Vorher war die Pizzeria in Kaiserslautern-Dansenberg ansässig. Bleibt die Hoffnung, dass hier eine Änderung erfolgt und das angebotene auch umgesetzt wird. Dosengemüse ist einfach „out“.
Besuch bei meiner Freundin und Familie. Spontan entschlossen wir uns abends noch gemeinsam eine Pizza essen zu gehen.
Ganz in der Nähe hat kürzlich das Ristorante Verica im Stadtteil Morlautern eröffnet. Parken kann man bequem und kostenlos am angrenzenden Dorfplatz. Vor dem Restaurant ein kleiner Spielplatz. Also sicherlich ein guter Anlaufpunkt für Familien.
Das Restaurant liegt in einem öffentlichen Gebäude in Verbindung mit einer Turnhalle.
Es ist ebenerdig. Wohl auch die Toiletten (die wir nicht aufgesucht haben).
Gepflegt von außen geht es... mehr lesen
2.0 stars -
"Sauer macht nicht immer lustig" PetraIO
Besuch bei meiner Freundin und Familie. Spontan entschlossen wir uns abends noch gemeinsam eine Pizza essen zu gehen.
Ganz in der Nähe hat kürzlich das Ristorante Verica im Stadtteil Morlautern eröffnet. Parken kann man bequem und kostenlos am angrenzenden Dorfplatz. Vor dem Restaurant ein kleiner Spielplatz. Also sicherlich ein guter Anlaufpunkt für Familien.
Das Restaurant liegt in einem öffentlichen Gebäude in Verbindung mit einer Turnhalle.
Es ist ebenerdig. Wohl auch die Toiletten (die wir nicht aufgesucht haben).
Gepflegt von außen geht es
Geschrieben am 06.03.2017 2017-03-06| Aktualisiert am
06.03.2017
Besucht am 03.03.2017Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 100 EUR
Knapp 30 km von Idar-Oberstein und schön sind wir bequem entlang der Nahe / B41 in Meddersheim.
Das „Menschels“, ja..- davon hat man schon gehört. Wenig, aber Gutes. 2015 kamen wir hier einmal vorbei und waren beeindruckt von dem schönen Anwesen und der ruhigen Lage. Ob es ein Restaurant für „Nicht-Hausgäste“ gibt, war nicht zu erkennen. Auch die schöne Homepage ist zurückhaltend, kein Hinweis auf reguläres Restaurant und Speisekarte. Spannend in der heutigen Zeit.
Was ist das Menschels? Ziemlich viel, aber seiner Linie treu. Biohotel, gesundes Bio-Essen, Kochkurse, Wellness und Entspannung, Einkehr für Wanderer, Erholung und Gesundung unter ärztlicher Betreuung, Vorbeugung, Heilfasten, Lehm und Heilerde… Kurzum: „Refugium des Wohlbefindens“ steht auf dem Hausprospekt und dies trifft es wohl genau! Ein traditonsreiches Haus.
Es interessierte mich schon lange. Also rief ich einfach mal an. Die nette Dame am Telefon erklärte, man könne selbstverständlich auch nur als Restaurantgast kommen.
Die Küche ist für die Hausgäste täglich wechselnd, frisch, überwiegend vegetarisch und saisonal ausgerichtet. Alles bio, täglich ein vegetarisches Menü und 4 x pro Woche zusätzlich entweder Fisch oder Fleisch. Nachdem die beiden Samstagsmenüs nicht so ganz unseren Geschmack trafen, empfahl sie uns das „Freitag Feinschmeckerbuffet mit Familie Menschel“. Buffet ist nicht unbedingt unsere erste Wahl, aber so nett beschrieben: Gebucht!
Parkplätze sind am Resort ausreichend vorhanden, für uns in 1. Reihe :-) . Wir betreten das schöne Sandsteingebäude. Familie Menschel begrüßt die Hausgäste mit einem kleinen Aperitif im lockeren Stehempfang.
Weizenbowle. Weizenbier, Sekt, Ananassaft und ich glaube noch etwas… leider vergessen. Aber ein sehr erfrischender, wider Erwarten harmonischer Aperitif mit 2 Ananasstücken am Spieß zum Knabbern. Begrüßung: Weizenbowle
Frau Menschel unterhält kurzweilig mit einer kleinen Frühlingsansprache und feinen Informationen zum Menü.
Wir nehmen Platz an unserem schön eingedeckten Tisch. Schön eingedeckter Tisch
Die Tische stehen in angenehmen Abständen, nicht zu eng. Tischleuchte, Kerze, Tulpe zum Frühlingsthema. Stoffserviette und Papierserviette klassisch aufgestellt. Sehr schön.
Auch unsere Menü-Buffetkarte liegt bereit. Vollwert-Buffet vom 03.03.17
Die freundlichen Servicedamen nehmen tischweise die Getränke auf. Diese werden umgehend serviert. Die Damen sind immer aufmerksam und freundlich zur Stelle, räumen Teller ab und sehen leere Gläser. Fragen nach, ob alles recht ist.
Für uns eine Flasche St. Leonharsquelle. 1 l zu erfreulichen € 5,00. Leider nicht gekühlt , aber hier spielt vielleicht der Gesundheitsfaktor eine Rolle. Beim nächsten Besuch würde ich die Frage nach gekühltem Wasser wagen oder Doc hbeermanns VacuVin-Kühlmanschette einschleusen ;-).
Beim Wein entscheiden wir uns beide für die Empfehlung: Grauburgunder, trocken, Weingut Prinz Salm, Schloss Wallhausen, 0,2 l zu € 5,90.
Für mich darf später noch der fruchtige Sauvignon Blanc, trocken, Weingut Gänz, Hackenheim, 0,2. L zu € 7,60 folgen.
Beide Weine tolle Begleiter zu den folgenden Speisen.
1. Gang:
Die angekündigte Topinambur-Staudenselleriesuppe wird serviert. Topinambur-Staudenselleriesuppe
Herr Dr. Menschel serviert uns diese persönlich und mit freundlichstem Lächeln. Keine Mogelpackung das „Buffet mit Familie Menschel“. Optisch nur eine Suppe, geschmacklich überzeugend. Der Topinambur-Geschmack kommt sehr gut durch. Unverfälscht, sehr gut.
Die anwesenden Fastengäste erhalten diese, und NUR diese, als Brühe. Und von mir die absolute Durchhalte-Tapferkeits-Medaille! Spätestens beim Geruch der Speisen hätte ich umgebucht. Freitags-Vorspeisenbuffet
Danach dürfen wir uns am ansprechenden Buffet selbst bedienen.
2. Gang:
Los geht es mit einem kleinen Salatteller mit überbackenen Champignons und einem tollen Kräuterdressing. Salat mit überbackenen Champignons
3. Gang:
Danach geht es an die kalten Vorspeisen. Mein Teller im Uhrzeigersinn: Grünkohlsalat, Bohnensalat mit Kapern, Gurkensalat mit Fenchel, Nudelsalat mit Oliven und Tomate. Salatvariation
Der Grünkohlsalat landete unangefochten auf Platz 1! Im Nachhinein hätte mir dieser wohl alle Vor- und Hauptspeisen ersetzt. Die anderen Salate reihten sich positiv an, vom Nudelsalat hätte ich etwas mehr Aroma erwartet.
4. Gang: Der feinste Räucherlachs seit langer Zeit mit einer ebenbürtigen Meerrettichcreme. Hier kommt alles frisch aus der Küche mit besten Zutaten! Toller Räucherlachs
5. Gang: Skreifilet mit einer knusprigen Nusshaube. Gedämpfter Brokkoli, Blumenkohl, Karotten und Kohlrabi. Richtig feine Rosmarinkartoffeln mit leichten Röstaromen. Der Fisch perfekt saftig gegart. Alle Gemüsesorten im perfekten Gargrad mit Biss und Eigengeschmack. Skreifilet mit Beilagen
Die Paella, wohlduftend, haben wir beide aus Kapazitätsgründen nicht probiert. Wir wollten endlich mal bis zum Dessert kommen.
Die Wärmebehälter werden immer wieder von den beiden Köchen frisch nachbestückt.
6. Gang: Feinstes Himbeer-Joghurteis, in dicken Bällchen portioniert. Dazu der fein marinierte „Obstsalat“ (Ananas, Kiwi, Trauben). Himbeer-Joghurteis auf Frucht
Ach ja! Ich wußte bei der Reservierung nicht, was für das Buffet berechnet wird. € 38,00. Da kann es nur 5* geben!
Zum Abendessen mit Familie Menschel gehört auch, dass der Senior von Tisch zu Tisch geht und die Gäste begrüßt und nach ihrem Befinden befragt. Dies ist wirklich außergewöhnlich und zeigt das generationsübergreifende Engagement der Familie Menschel.
Hier waren wir zum ersten und nicht zum letzten Mal. Sicherlich wird mindestens ein Tages-Wellnessaufenthalt folgen. Wir bereuen nur, nicht schon früher den Weg entlang der Nahe (eigentlich müssen wir uns nur flussabwärts treiben lassen) gefunden zu haben!
Restaurant und ebenerdige Toiletten - natürlich alles einwandfrei.
Abschluss: Ein Espresso! Und eine herzliche Verabschiedung. Gute Nacht!
Knapp 30 km von Idar-Oberstein und schön sind wir bequem entlang der Nahe / B41 in Meddersheim.
Das „Menschels“, ja..- davon hat man schon gehört. Wenig, aber Gutes. 2015 kamen wir hier einmal vorbei und waren beeindruckt von dem schönen Anwesen und der ruhigen Lage. Ob es ein Restaurant für „Nicht-Hausgäste“ gibt, war nicht zu erkennen. Auch die schöne Homepage ist zurückhaltend, kein Hinweis auf reguläres Restaurant und Speisekarte. Spannend in der heutigen Zeit.
Was ist das Menschels? Ziemlich viel, aber... mehr lesen
4.5 stars -
"Gutes liegt nahe an der Nahe. Ein Buffet wird zum gefühlten 7-Gänge-Menü!" PetraIOKnapp 30 km von Idar-Oberstein und schön sind wir bequem entlang der Nahe / B41 in Meddersheim.
Das „Menschels“, ja..- davon hat man schon gehört. Wenig, aber Gutes. 2015 kamen wir hier einmal vorbei und waren beeindruckt von dem schönen Anwesen und der ruhigen Lage. Ob es ein Restaurant für „Nicht-Hausgäste“ gibt, war nicht zu erkennen. Auch die schöne Homepage ist zurückhaltend, kein Hinweis auf reguläres Restaurant und Speisekarte. Spannend in der heutigen Zeit.
Was ist das Menschels? Ziemlich viel, aber
Geschrieben am 21.02.2017 2017-02-21| Aktualisiert am
22.02.2017
Besucht am 19.02.2017Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 24 EUR
Fazit für den schnellen Leser vorab: Hingehen, gut essen, freundlicher Service, gepflegtes Haus.
Frühlingserwachen im Nahetal und toller Sonnenschein. Nach einem Spaziergang wollte ich nach 15 Jahren wohnhaft in Idar-Oberstein endlich mal sehen wo das Kupferbergwerk Fischbach, in unserer unmittelbaren Nähe, liegt. Traurig, im Urlaub schaut man sich alle Sehenswürdigkeiten an, in der Heimat will es nicht so recht gelingen.
So auch am Sonntag: Die letzte Führung zur Winterzeit war schon unterwegs. Nächstes Mal klappt es! Neben den Führungen werden auch Weinproben, Konzerte, Modelshootings… unter Tage angeboten.
Zum Bergwerk gehört auch noch eine Gaststätte, die Kupferstube. Direkt an der Landstraße gelegen ist es leicht zu finden, kostenfreie Parkplätze gibt es reichlich. Ebenerdig, also gehbehindertengerecht.
Der Gaststättenbereich mit Biergarten ist von einem Holzzaun eingerahmt. Und am Zaun entdeckten wir werbewirksam die aktuellen Leckereien. Nach einer kleinen Wanderung bekommt man schließlich Hunger. Das Tagesgericht: Hausgemachte Kohlrouladen „nach Großmutters Rezept“ mit Butterkartoffeln und brauner Soße - € 8,90“ waren angeschlagen. .
Das kleine Restaurant sah gepflegt aus, also rein. Eine junge Frau begrüßte uns am frühen Nachmittag freundlich. Wir hatten freie Platzwahl. Der Raum mit viel hellem Holz, großer Lichtkuppel und Naturbergwand ist nett und gepflegt-zweckmäßig gestaltet. Einfaches Besteck und Papierservietten standen am Tisch im Becher bereit. .
Die freundliche Dame fragte erst einmal ab, ob wir nur etwas trinken oder auch essen möchten. In die Speisekarte schauten wir gerne. Die einfachen Gerichte sind gut gewählt für den Besucher des Bergwerkes und heimischen Gästen zur Mittagspause. Speisekarte 02/17, da nicht online einsehbar
Tagesgerichte gibt es wohl nur am Wochenende, wenn ich richtig aufgepasst habe.
Kohlrouladen ("apetito" lieferte) gab es schon in der Mensa der Ganztagsschule die ich in Düsseldorf besuchte. Und die waren absolut grauenhaft. Seit dem: Nie wieder Kohlrouladen – ein Trauma. In unserer Firmenkantine gibt es auch ab und zu Kohlrouladen, die sehen gut aus. Ich bin hin und her gezerrt. Fleisch meide ich sehr, strikt aus unbekannter Herkunft. Es riecht so gut… hier in der Kupferstube.
Spontan begrabe ich meine Vorsätze – Nasenkino gewinnt. Und irgendwie hat doch jedes Traum(a)gericht eine zweite Chance verdient! Die junge Dame im Service ist die Chefin (wie sich später herausstellt) versichert: Die Rouladen sind hausgemacht. Also 2 x.
Dazu ein Kirner-Pilsbiergetränk, 0,3 l zu € 2,40 für meinen Mann. Für mich ein Blanc de Noir, trocken, Nahe, 0,2 l zu 3,60. Der Wein übertrumpft das was überteuert bei manchem Italiener angeboten wird. Geschmacklich dem Preis gerechtfertigt. Ein Wein über € 5,00 dürfte hier wohl nicht passend und schwer umsetzbar sein. .
Das Tagesgericht wurde nicht nach 10 Minuten serviert und das schmeckte man. Natürlich war das Essen vorbereitet, aber nicht lieblos in die Mikrowelle geschoben. Ich probierte vorsichtig und war begeistert! Trauma überwunden, es schmeckt prima. Obwohl der Kohl außen mit Speck umwickelt war. Speck mögen wir beide gar nicht, dachten wir. Aber in diesem Päckchen nach Omas Art passt alles. Und die Sauce, in der die Roulade nach dem Anbraten schmorte, schmeckt überhaupt nicht nach „Päckchen“ sondern nach handwerklich gemachter Sauce. Hausgemachte Kohlroulade
Dazu Salzkartoffeln.Um noch zu nörgeln: Etwas gehackte frische Petersilie obenauf wären die Krönung gewesen.
Die Toiletten liegen außen direkt am Restaurant. Gepflegt, sauber, zweckmäßig. Wohl auch den Besuchern des Bergwerkes geschuldet.
Für dieses spontane Mittagessen waren wir mehr als positiv überrascht. Eine schöne Momentaufnahme. Wie es in der Hochsaison mit vielen Besuchern aussieht, können wir natürlich nicht beurteilen.
Kleiner Plausch vorm Zahlen per EC am Tresen mit der Chefin. Hier entdecke ich die Urkunden des Herrn Benjamin Breckner. Der Name Breckner ist uns bekannt vom renommierten Badischen Hof in Oberstein unter der Leitung des Vaters. Besser als dort haben wir beim Sohn gegessen.
Ab März läuft es in der Kupferstube etwas anders. Angestellte Küchen- und Servicemitarbeiter übernehmen die Gaststätte mit kleinerer, besucherfreundlichen Karte.
Die derzeitigen Betreiber übernehmen in Idar-Oberstein, Stadtteil Tiefenstein, die Weiherschleife. Da sehen wir uns gerne wieder!
Fazit für den schnellen Leser vorab: Hingehen, gut essen, freundlicher Service, gepflegtes Haus.
Frühlingserwachen im Nahetal und toller Sonnenschein. Nach einem Spaziergang wollte ich nach 15 Jahren wohnhaft in Idar-Oberstein endlich mal sehen wo das Kupferbergwerk Fischbach, in unserer unmittelbaren Nähe, liegt. Traurig, im Urlaub schaut man sich alle Sehenswürdigkeiten an, in der Heimat will es nicht so recht gelingen.
So auch am Sonntag: Die letzte Führung zur Winterzeit war schon unterwegs. Nächstes Mal klappt es! Neben den Führungen werden auch Weinproben, Konzerte, Modelshootings…... mehr lesen
Kupferstube am historischen Kupferbergwerk
Kupferstube am historischen Kupferbergwerk€-€€€Restaurant, Biergarten, Ausflugsziel06784 9833633Hosenbachstraße 17a, 55743 Fischbach
4.0 stars -
"Gerne mal Hausmannskost. Kohlrouladen-Trauma überwunden!" PetraIOFazit für den schnellen Leser vorab: Hingehen, gut essen, freundlicher Service, gepflegtes Haus.
Frühlingserwachen im Nahetal und toller Sonnenschein. Nach einem Spaziergang wollte ich nach 15 Jahren wohnhaft in Idar-Oberstein endlich mal sehen wo das Kupferbergwerk Fischbach, in unserer unmittelbaren Nähe, liegt. Traurig, im Urlaub schaut man sich alle Sehenswürdigkeiten an, in der Heimat will es nicht so recht gelingen.
So auch am Sonntag: Die letzte Führung zur Winterzeit war schon unterwegs. Nächstes Mal klappt es! Neben den Führungen werden auch Weinproben, Konzerte, Modelshootings…
Geschrieben am 19.02.2017 2017-02-19| Aktualisiert am
20.02.2017
Ab März geht es unter neuer Leitung weiter!
Schön, dass es an diesem bei Touristen, Ausflüglern und Einheimischen beliebten Platz im Stadtteil Tiefenstein zu keinem langen Leerstand kommt.
Übernommen wird die schön gelegende Gaststätte im März vom erfahrenen Gastronom Benjamin Breckner. Derzeit noch aktiv in der Kupferstube am Kupferbergwerk Fischbach.
Im Angebot dann schwerpunktmäßig regionale und frisch zubereitete Hausmannskost.
Viel Erfolg.
Ab März geht es unter neuer Leitung weiter!
Schön, dass es an diesem bei Touristen, Ausflüglern und Einheimischen beliebten Platz im Stadtteil Tiefenstein zu keinem langen Leerstand kommt.
Übernommen wird die schön gelegende Gaststätte im März vom erfahrenen Gastronom Benjamin Breckner. Derzeit noch aktiv in der Kupferstube am Kupferbergwerk Fischbach.
Im Angebot dann schwerpunktmäßig regionale und frisch zubereitete Hausmannskost.
Viel Erfolg.
Restaurant Zur Weiher Schleife
Restaurant Zur Weiher Schleife €-€€€Restaurant, Ausflugsziel015255813167Tiefensteiner Straße 129, 55743 Idar-Oberstein
stars -
"Wegen Renovierung und Pächterwechsel zur Zeit geschlossen" PetraIOAb März geht es unter neuer Leitung weiter!
Schön, dass es an diesem bei Touristen, Ausflüglern und Einheimischen beliebten Platz im Stadtteil Tiefenstein zu keinem langen Leerstand kommt.
Übernommen wird die schön gelegende Gaststätte im März vom erfahrenen Gastronom Benjamin Breckner. Derzeit noch aktiv in der Kupferstube am Kupferbergwerk Fischbach.
Im Angebot dann schwerpunktmäßig regionale und frisch zubereitete Hausmannskost.
Viel Erfolg.
Geschrieben am 05.02.2017 2017-02-05| Aktualisiert am
06.02.2017
Besucht am 28.01.2017Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 80 EUR
Das Seehotel entdeckten wir im vergangenen Jahr. Ab und zu schaute ich mir die Speisekarte der Homepage an. So auch kurz vor unserem Besuch. An diesem Wochenende stand sonst nichts an, also warum nicht mal dort schön zu Abend essen.
Telefonisch reservierte ich bei einer absolut netten Mitarbeiterin. Da freute mich gleich noch mehr auf den Abend.
Das Hotel liegt unweit vom beliebten 120 Hektar großen Bostalsee. Still ruht der See jetzt im Winter. Wir parkten neben dem Haus welches uns noch in voller Weihnachtsdeko empfing.
Sehr ansprechend dekoriert, hier hatte sich jemand viel Mühe gegeben. Daher vielleicht die lange Dekorationszeit.
Eine Mitarbeiterin begrüßte uns freundlich, nahm uns die Jacken ab und führte uns ins Restaurant. Vorbei am großen, gepflegten Kaltwasseraquarium.
Der Raum sehr groß und an unserem Tisch hätten locker 4 Personen Platz gehabt. Trotz der sehr schönen Landhausstil-Einrichtung fühlten wir uns recht ungemütlich platziert. Die Tische sauber mit gestärkten Tischtüchern und Servietten eingedeckt. Windlicht und Salz und Pfeffer als Streugut und nicht aus der Mühle. Im großen Gastraum
Kindern am Nebentisch wurde der Platz mit bunten Tischsets und Kinderservietten eingedeckt, dies fand ich sehr nett, sieht man selten.
Die Karte gereicht wurde sofort nach den Getränkewünschen gefragt. 1 Flasche Selters Mineralwasser (0,75 l € 5,50) geordert und als Aperitif 2 Gläser Chardonnay brut, 0,1 l, € 4,00.
Für den Wein zum Essen baten wir um die Karte.
Das Wasser und unser gut gekühlter Sekt wurden zügig serviert. Der Sekt im 99-Cent-Party-Glas. Sekt im Billigglas
Das passt gar nicht zum Haus und auch geschmacklich liegt viel am Glas. Der Sekt ok, aber auch nicht mehr. Der Geschmacksvergleich aus einem guten Sektglas hätte mich gereizt.
Kurz darauf reichte eine weitere, sehr junge, Mitarbeiterin mit den Worten „hier schon mal was vorab für sie“ den Küchengruß. Und wollte sich gleich wieder aus dem Staub machen. Ich fragte sie, was denn in dem Schälchen sei. „Oh…, das weiß ich nicht. Ich müsste in der Küche nachfragen“ die Antwort. Sie schaute mich weiter fragend an und hoffte wohl, es würde mich nicht interessieren, was wir essen. Ich antwortete: „Das wäre doch richtig nett von ihnen!“. Kurze Zeit später die Ansage: Andalusische Olivencreme. Dazu 4 Scheiben Baguette in Diskounterqualität. Andalusische Olivencreme mit Baguette
Viel Geschmack hatte die Creme wenig. Spanische Urlaubsgefühle kamen nicht auf, selbst Olivenhasser hätten sich hier wohl bedienen können. Das Mädel verteilte an den Nebentischen fleißig Grüße, weiterhin ohne Ansage. Aber keiner der anderen Gäste fragte nach.
Zwischenzeitlich bestellten wir unseren Wein und da bleiben wir gerne an der Nahe. Die bekannten Winzer suchte ich vergeblich. Also dann mal Weingut Franz Jäckel, Weißburgunder, trocken, Wallhäuser Backöfchen zu € 22,50 / 0,75 l. Der Wein wurde leider erst deutlich nach unseren Vorspeisen serviert und wir mussten ihn zweimal anmahnen. Serviert im Eiskühler hoffte ich auf Geschmacksentfaltung im Glas. Fehlanzeige. Gut trinkbar, ja. Aber hier wird wohl die Auswahl der Weine auf der Gewinnspanne (der Endverbraucherpreis dieses Weines liegt bei € 4,00 je Flasche. Beim Winzer passt das Preis-Leistungs-Verhältnis) und den vielleicht nicht so weinkundigen BeNeLux-Gästen des Hotels ausgelegt.
Als Vorspeise wählte ich die Kartoffel-Hummercrèmesuppe mit geräucherten Lachsstreifen zu € 6,20.
Mein Mann entschied sich für Kürbis-Ingwer-Crèmesuppe mit gerösteten Kürbiskernen zu € 6,80. Warum diese, mit rein vegetarischen Zutaten, € 0,60 über meiner Suppe lag, erschloss sich mir nicht. Aber auf der Speisekarte findet sich auch unter „Vegetarisch“ ein Pastagericht mit gebratenen Krabben.
Die junge Mitarbeiterin servierte die Suppen und musste feststellen, dass unsere Plätze noch mit den Tellerchen des Küchengrußes belegt waren. Was nun? Ich räumte schnell ab.
Sie fragte, ob wir noch etwas Brot zur Suppe möchten. Dies bejahten wir, Brot gab es aber nicht mehr. Im Nachhinein nicht schlimm, die Hauptspeisen waren reichlich portioniert.
Die Suppen waren gerade noch heiß genug und schmackhaft. Wenn auch bei der Kürbissuppe der Ingwergeschmack doch etwas zu kurz kam. Dem Deko-Rosmarinzweig war wohl unter dem Salamander schlecht geworden, er hing ganz schon durch. Falls er zum Umrühren gedacht war: untauglich. Kürbis-Ingwer-Suppe Kartoffel-Hummercrèmesuppe mit geräucherten Lachsstreifen
Wir baten um eine Pause bis zur Vorspeise nachdem endlich auch der Wein serviert wurde. Es wurde dann sehr nett abgefragt, ob wir nun mit dem Hauptgang weitermachen wollen.
Auf entweder nicht vorgewärmten oder schon abgekühlten Tellern wurden die Hauptspeisen serviert. Wie war das noch mal? Von rechts, von links servieren? Die Teller fanden dann irgendwie zu uns.
Für mich das Wildragout aus der Region mit hausgemachten Spätzle dazu ein kleiner Salatteller zu € 18,50. Wildragout mit hausgemachten Spätzle Beilagensalat
Die Salatbeilage mit frischen Zutaten, ein schöner Mix. Die Zutaten aber alle sehr grob, 1 großes ungeschältes Salatgurkenstück nur jeweils bis zur Mitte eingeschnitten. In dem tiefen Schälchen war es wirklich schwierig die groben Stücke und Blattwerke zu zerkleinern. Ein Minikleks Fertigdressing. Schade um die an sich knackigen Zutaten.
Das Wildragout zart, reichlich, klassisch und gut gewürzt. Die Spätzle absolut klasse! Noch leicht in Butter angebraten. Preiselbeeren fanden sich in der Birnenhälfte mit frischem Lorbeer dekoriert.
Mein Mann hatte sich für die Fischvariation auf Zuckerschoten-Gemüse, dazu Parmesan-Risotto zu € 21,00. Beim Bestellen wollte er von der erfahrenen Mitarbeiterin wissen, welche Variationen sich auf dem Teller finden. Dies konnte sie nicht beantworten, kam kurze Zeit später mit der Lösung aus der Küche zurück: Zander, Wolfsbarsch und Rotbarbe. Endlich mal eine Variation ohne den obligatorischen Lachs. Und für Fische im Aquarium am Eingang besteht keine Gefahr :-).
Der rechteckige Teller gut (zu gut) gefüllt. Ein grober Estragonzweig mittig platziert. Dieser musste erst einmal einen anderen Platz finden. Ein geschnitztes Radieschen nicht sehr stimmig. Fischvariation, Zuckerschoten, Risotto
Die 3 Fischsorten geschmacklich gut, besonders die Rotbarbe hat meinem Mann gefallen. Aber auch alle 3 Fische zu trocken. Genau wie das „Risotto“ das den Namen nicht verdiente. Keinerlei Schlotzigkeit, fest zur Halbkugel geformt, undefinierbare Würzung. Rein optisch würde ich behaupten, hier wurde kein typischer Risottoreis wie z. B. Arobio verwendet wurde. Vom Reis ging fast alles zurück. Die Zuckerschoten knackig und mit schönem Eigenaroma.
Es dauerte wieder recht lange bis unsere Teller abgeräumt wurden. Hier erbarmte sich ein freundlicher Herr im Service. Das Personal ist gut erkennbar. Entweder in schöner Tracht im Landhausstil oder klassisch schwarz-weiß gekleidet.
Die gepflegten und sauberen Toiletten und eine gemütliche Bierstube befinden sich im Untergeschoss.
Den Abend im Nachhinein betrachtet kommt mir der Spruch „mehr Schein als Sein“ in den Sinn. Wir hatten uns hier doch mehr versprochen. Über 30 km werden wir hierfür nicht mehr fahren. Das Augenmerk des Hotels scheint eher auf Tagungsgäste und Urlauber ausgelegt zu sein.
Das Seehotel entdeckten wir im vergangenen Jahr. Ab und zu schaute ich mir die Speisekarte der Homepage an. So auch kurz vor unserem Besuch. An diesem Wochenende stand sonst nichts an, also warum nicht mal dort schön zu Abend essen.
Telefonisch reservierte ich bei einer absolut netten Mitarbeiterin. Da freute mich gleich noch mehr auf den Abend.
Das Hotel liegt unweit vom beliebten 120 Hektar großen Bostalsee. Still ruht der See jetzt im Winter. Wir parkten neben dem Haus welches uns... mehr lesen
Weingärtners Genießerstuben in Victor's Seehotel Weingärtner
Weingärtners Genießerstuben in Victor's Seehotel Weingärtner€-€€€Restaurant068528890Bostalstraße 12, 66625 Nohfelden
3.0 stars -
"Eine Holperstrecke. Höhen und Tiefen zwischen Küche und Service." PetraIODas Seehotel entdeckten wir im vergangenen Jahr. Ab und zu schaute ich mir die Speisekarte der Homepage an. So auch kurz vor unserem Besuch. An diesem Wochenende stand sonst nichts an, also warum nicht mal dort schön zu Abend essen.
Telefonisch reservierte ich bei einer absolut netten Mitarbeiterin. Da freute mich gleich noch mehr auf den Abend.
Das Hotel liegt unweit vom beliebten 120 Hektar großen Bostalsee. Still ruht der See jetzt im Winter. Wir parkten neben dem Haus welches uns
Besucht am 25.01.2017Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 42 EUR
Januar Tristesse… Morgens dunkel, abends dunkel, nachts sowieso. Dazwischen mein Auto, das Büro, ja auch unser schönes Zuhause. Ich will raus!
Das angefahrene Restaurant in Idar-Oberstein hat nach knapp 1 Jahr seit der Eröffnung schon wieder geschlossen. Mir fiel der Tipp eines Kollegen ein. Eine abseits gelegene Pizzeria in der Nähe von Kirn.
Nun, hofften wir, dass es die noch gibt! Von Kirn aus fanden wir das am Waldrand schön gelegene Restaurant schnell. Die Costa-Verde Außenbeleuchtung brennt, auch innen ist Licht an. Der hauseigende Parkplatz nahezu leer. Der Schnee vom Parkplatz zum Restaurant ordentlich geräumt. Wir sollten hoffentlich einen Tisch bekommen. .
Gehbehindertengerecht ist die Pizzeria nicht. Einige Stufen sind zu überwinden, innen ist alles auf einer Ebene.
Beim Betreten des Restaurants wurden wir freundlich von der gestandenen männlichen Servicekraft begrüßt. Ich erkannte ihn aus einem anderen Restaurant, auch inzwischen geschlossen, wieder. Er war mir in angenehmer Erinnerung geblieben.
Er zeigte uns einen schönen Platz am Fenster in einem gemütlich-kleinen Nebenraum. Dies war wohl früher eine Art offene Terrasse und wurde zu einer Art Wintergarten mit großen Fenstern umgebaut. .
Die sauberen Holztische sind mit Tischläufer, Grünpflanze und Kerze bestückt. Die Papierservietten von der dünnsten Sorte die wohl auf dem Markt zu bekommen ist. Mehr als einmal Lippen tupfen halten die nicht aus. Die Einrichtung ist sauber und gepflegt. Die renovierten Toiletten ebenso.
Die Speisekarte mit typischen und abwechslungsreichen Gerichten der italienischen Küche versehen. Vorspeisen, Salatteller, Pizza und Pasta. Einige Fleischgerichte, wenig Fisch. Aber lieber kein Fisch als schlechter Fisch. Wir werden schnell fündig.
Inhaber ist laut Speisekarte Hersh Abdullah, mit wohl nicht so ganz italienischen Wurzeln.
Zunächst bestellten wir eine große Flasche Mineralwasser. Dieses wurde prompt serviert und ich war überrascht, dass es eine Literflasche San Pellegrino ist. Diese allerdings zu erfreulichen € 5,50.
Zum Essen folgten je 1 Glas Frascati und Rasato da Tavola. 0,2 l zu € 3,00. Mehr ist für diesen Wein auch nicht zu verlangen. Leider wieder dieser nichtssagende Standardwein aus der großen Weinpulle. Kann man ja auf die Karte nehmen, kann man trinken, muss man aber nicht. Alternativ würde ich mir noch ein paar gute Weine wünschen. Beim nächsten Besuch würde ich wohl beim Wasser bleiben.
Wir bestellen als Vorspeise: Bruschetta al pomodoro fresco é baslilico zu € 4,80. Eine Portion für uns beide.
Kleine Salate / Beilagensalate sind auf der Karte nicht zu finden. So fragten wir, ob es möglich ist, den Insalata MIsta zu € 6,80 zu teilen. Kein Problem! Wir durften noch wählen, ob Sahne- oder Balsamicodressing. Die Entscheidung fiel auf Balsamicodressing.
Die Vorspeisen wurden nach angenehmer Wartezeit serviert. Zuerst 4 Scheiben Bruschetta mit frischen Tomaten, reichlich Basilikum. Gut gewürzt. Fehlendes Tomatenaroma ist der Jahreszeit geschuldet, nicht der Küche. Bruschetta all'Pomodoro
Gleich darauf wurden zwei tiefe Salatteller serviert. Reichlich! Salat! Alles frische Zutaten, ich bin angenehm erfreut. Der Weißkohlsalat knackig und prima gewürzt, Karottensalat, Tomaten, frischer Rucola, frische Scheiben von braunen Champignons, Salatgurke. Die Artischocken und Oliven natürlich aus dem Glas. Das fein-säuerliche Balsamicodressing ist genau passend. Insalata Mista, halbe Portion
Der Mitarbeiter kam aufmerksam und fragte, ob alles schmeckt. Ja, sehr. Aber ich fragte ihn, ob nicht versehentlich 2 Salate serviert wurden. Er versicherte, es sei ein geteilter Salat. Zum Glück haben wir geteilt. Es war wirklich reichlich.
Zum Hauptgang für uns beide eine Pizza, mittlere Größe.
Mein Mann entschied sich für die Pizza alla Mama zu € 7,40. Frische Tomatenscheiben, Mozzarella und Pilze sind der Belag. Pizza alla Mama
Ich wählte die Pizza Parma mit Parmaschinken, Rucola und Parmesan zu € 9,00. Der Zusatzwunsch „Knoblauch“ wurde ohne Aufpreis erfüllt. .
Dampfend und duftend werden die Pizze serviert. Optimale Bräunung, schön knusprig, wohl in der Form gebacken.
Der hausgemachte Teig überzeugte nicht vollkommen. Durchgebacken bis in die Mitte, aber von der Konsistenz war er etwas porös-krümelig. Trotzdem schmeckte es uns beiden sehr gut, nicht zuletzt wegen der tadellosen frischen Zutaten. Angesetztes Chili-Olivenöl gab es auch zum Nachwürzen, das mag ich besonders.
Es war ein richtig gemütlicher Abend, ein netter Plausch mit dem freundlichen Servicemitarbeiter folgte nach dem Zahlen (mit ordentlichem Beleg) an der Theke.
Im Sommer kann man sicherlich herrlich auf der schönen baumumwachsenden Terrasse sitzen. Spätestens dann kommen wir wieder!
Januar Tristesse… Morgens dunkel, abends dunkel, nachts sowieso. Dazwischen mein Auto, das Büro, ja auch unser schönes Zuhause. Ich will raus!
Das angefahrene Restaurant in Idar-Oberstein hat nach knapp 1 Jahr seit der Eröffnung schon wieder geschlossen. Mir fiel der Tipp eines Kollegen ein. Eine abseits gelegene Pizzeria in der Nähe von Kirn.
Nun, hofften wir, dass es die noch gibt! Von Kirn aus fanden wir das am Waldrand schön gelegene Restaurant schnell. Die Costa-Verde Außenbeleuchtung brennt, auch innen ist Licht... mehr lesen
Ristorante Costa Verde
Ristorante Costa Verde€-€€€Restaurant, Take Away, Pizzeria06752912246Waldeck 1, 55606 Hochstetten-Dhaun
4.0 stars -
"Ein schöner Abend mit top Preis-Leistung!" PetraIOJanuar Tristesse… Morgens dunkel, abends dunkel, nachts sowieso. Dazwischen mein Auto, das Büro, ja auch unser schönes Zuhause. Ich will raus!
Das angefahrene Restaurant in Idar-Oberstein hat nach knapp 1 Jahr seit der Eröffnung schon wieder geschlossen. Mir fiel der Tipp eines Kollegen ein. Eine abseits gelegene Pizzeria in der Nähe von Kirn.
Nun, hofften wir, dass es die noch gibt! Von Kirn aus fanden wir das am Waldrand schön gelegene Restaurant schnell. Die Costa-Verde Außenbeleuchtung brennt, auch innen ist Licht
Geschrieben am 25.01.2017 2017-01-25| Aktualisiert am
25.01.2017
Weil kaum jemand in Idar-Oberstein weiß, dass es das LuckyLuciano im Gebäude der Diskothek Palacio Granada gab?
In unserem Freundes- und Bekanntenkreis war hier niemand auf dem Laufenden.
2016 eröffnet, 2017 geschlossen. Viel wurde in das ansprechende gepflegte Ambiente investiert, ein Konzept stand sicherlich dahinter, professionelle Aufmachung und Homepage, finanzielle Substanz schließe ich nicht aus.
Schon die verteilten Plakete im Umkreis zur Eröffnung des Restaurants waren leider unvorteilhaft. Kaum zu erkennen, wo sich das abgelegene Restaurant befindet. Und schon gar nicht, wenn man im Auto vorbeifährt. Presse? Wenig.
Auch nicht bekannt, dass man nicht Diskothekenbesucher sein muss, um hier zu essen. Das Grundpaket stimmte.
Kurze Ansage auf der Hompage "Leider müssen wir unser Restaurant schon nach kurzer Zeit schließen". Irgendwie schade. Nicht nur, weil wir heute vor verschlossener Türe standen.
Weil kaum jemand in Idar-Oberstein weiß, dass es das LuckyLuciano im Gebäude der Diskothek Palacio Granada gab?
In unserem Freundes- und Bekanntenkreis war hier niemand auf dem Laufenden.
2016 eröffnet, 2017 geschlossen. Viel wurde in das ansprechende gepflegte Ambiente investiert, ein Konzept stand sicherlich dahinter, professionelle Aufmachung und Homepage, finanzielle Substanz schließe ich nicht aus.
Schon die verteilten Plakete im Umkreis zur Eröffnung des Restaurants waren leider unvorteilhaft. Kaum zu erkennen, wo sich das abgelegene Restaurant befindet. Und schon gar nicht, wenn man im Auto vorbeifährt. Presse? Wenig.
Auch nicht bekannt, dass man nicht Diskothekenbesucher sein muss, um hier zu essen. Das Grundpaket stimmte.
Kurze Ansage auf der Hompage "Leider müssen wir unser Restaurant schon nach kurzer Zeit schließen". Irgendwie schade. Nicht nur, weil wir heute vor verschlossener Türe standen.
stars -
"Leider ein sehr kurzer Auftritt!" PetraIOWeil kaum jemand in Idar-Oberstein weiß, dass es das LuckyLuciano im Gebäude der Diskothek Palacio Granada gab?
In unserem Freundes- und Bekanntenkreis war hier niemand auf dem Laufenden.
2016 eröffnet, 2017 geschlossen. Viel wurde in das ansprechende gepflegte Ambiente investiert, ein Konzept stand sicherlich dahinter, professionelle Aufmachung und Homepage, finanzielle Substanz schließe ich nicht aus.
Schon die verteilten Plakete im Umkreis zur Eröffnung des Restaurants waren leider unvorteilhaft. Kaum zu erkennen, wo sich das abgelegene Restaurant befindet. Und schon gar nicht, wenn man
Geschrieben am 22.01.2017 2017-01-22| Aktualisiert am
22.01.2017
Leider erst auf der Rückfahrt zum Hotel entdeckten wir dieses schöne Café. Etwas außerhalb von Ahrweiler gelegen, mit dem Vorteil, dass sich schnell in der Nähe ein Parkplatz findet. 2013 eröffnete das Café.
Noch ein Gläschen Wein? Einfach, weil das Haus schon von außen so einladend wirkt.
Links geht es rein in die gute Stube und eine Reise in die Vergangenheit. Lediglich die moderne Kühlvitrine mit ansehnlicher Auswahl hausgemachter Torten und Kuchen ist ein, nicht zu vermeidender Stilbruch. Kuchenvitrine in nostalgischer Umgebung
Wir wurden freundlich von einer Dame begrüßt, nahmen Platz an einem gemütlichen Tisch. Bestuhlung mit Spitzenkissen, Spitzendecke und frische Gerbera auf dem antiken Holztisch. Ich wurde gar nicht mehr fertig mit dem Schauen. Der eine würde „Nippes“ sagen, kann man gelten lassen. Ich finde es einfach nur toll, was hier alles zusammengetragen wurde. Handbestickte Spitzendeckchen, Kaffeemühlen, Geschirr, Fotos, Möbel, Registrierkasse…. .
Kaffeekannen mit Schaum-Tropfenfänger. Ja! Das hatte meine Oma noch, seitdem nie wieder gesehen. Klassiker: Rosenthal Maria weiss mit Tropfenfänger
Am Nachmittag hatten wir ja leider bei der Caféwahl nicht so ein glückliches Händchen bewiesen. Nun konnten wir uns beim Anblick der hausgemachten Kuchen und Torten nur vornehmen, beim nächsten Besuch an der Ahr gleich hier einzukehren.
Klassische Weine des Ahrweiler Winzervereines werden hier angeboten. So durfte es für meinen mein ein trockener Weißer Burgunder, 0,2 l, zu € 4,50 sein. Bei mir durfte es mit einer Ahr-Brise (Rotberger Weißherbstsekt) für € 2,80 / 0,1l im Glas prickeln. .
Unsere Getränke, sehr gut gekühlt, die schönen Gläser beschlagen. Sehr fein, der Sekt schön fruchtig. Wir tranken gemütlich, an Gesprächsstoff mangelte es uns nicht. „Schau mal hier“ und „schau mal da“ – einfach gelungen. Gemütliche Nostalgie pur. Alles sehr sauber und gepflegt.
Wir wurden freundlich kurz vor 18.00 Uhr verabschiedet. Es gab einen modernen Beleg, die Registrierkasse ist nicht mehr im Gebrauch.
Leider erst auf der Rückfahrt zum Hotel entdeckten wir dieses schöne Café. Etwas außerhalb von Ahrweiler gelegen, mit dem Vorteil, dass sich schnell in der Nähe ein Parkplatz findet. 2013 eröffnete das Café.
Noch ein Gläschen Wein? Einfach, weil das Haus schon von außen so einladend wirkt.
Links geht es rein in die gute Stube und eine Reise in die Vergangenheit. Lediglich die moderne Kühlvitrine mit ansehnlicher Auswahl hausgemachter Torten und Kuchen ist ein, nicht zu vermeidender Stilbruch.
Wir wurden freundlich von... mehr lesen
Das Winzer Café
Das Winzer Café€-€€€Cafe, Weinstube, Biergarten015231824050Walporzheimer Straße 19, 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler
4.5 stars -
"Feiner Wein und Sekt in Omas guter Stube" PetraIOLeider erst auf der Rückfahrt zum Hotel entdeckten wir dieses schöne Café. Etwas außerhalb von Ahrweiler gelegen, mit dem Vorteil, dass sich schnell in der Nähe ein Parkplatz findet. 2013 eröffnete das Café.
Noch ein Gläschen Wein? Einfach, weil das Haus schon von außen so einladend wirkt.
Links geht es rein in die gute Stube und eine Reise in die Vergangenheit. Lediglich die moderne Kühlvitrine mit ansehnlicher Auswahl hausgemachter Torten und Kuchen ist ein, nicht zu vermeidender Stilbruch.
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Demnächst eröffnet hier der Drogeriemarkt Rossmann. Also: Keinerlei Bewirtung!