Seit über 10Jahren schreibe ich Restaurantbeiträge. Warum? Nun: Zuerst habe ich mir selbst gerne Tipps für einen Restaurantbesuch auf Gastroportalen geholt. Irgendwann fand ich es unfair zu "schnorren" und fing an über meine Restaurantbesuche zu berichten.
Anonym ist GastroGuide nicht. Inzwischen haben mein Mann und ich schon einige der "ständigen Schreiber" persönlich kennengelernt und jedes Treffen war sofort auf einer Wellenlänge. Aus angeklickten "Freunden" sind Freundschaften entstanden.
Ich bemühe mich um aussagefähige, nachvollziehbare und faire Beiträge. Ich versuche, meine Zeit in gute, genussvolle Erlebnisse umzuwandeln und den Lesern Tipps zu geben.
Mein Mann und ich gehen gerne Essen, nehmen uns dazu auch Zeit. Beide essen wir wenig Fleisch, Speck mögen wir beide gar nicht. Wenn Fleisch, dann informieren wir uns gerne über die Herkunft des Fleisches. An Fisch, Beilagen und Gemüse darf es bei mir alles sein, aber bitte ohne Kümmel (Schwarzkümmel und Kreuzkümmel dafür gerne!).
Ich möchte im Restaurant mindestens so gut wie zu Hause essen. Ein gepflegtes, sauberes Ambiente vorfinden. Mich als Kunde und Gast fühlen. Da ich selbst sehr gerne koche, hole ich mir im Restaurant gerne Ideen. Es kommt auch vor, dass ich hartnäckig Zutaten und Zubereitungen erfrage.
Es stört mich, dass immer mehr Convenience-Produkte in der Gastronomie Einzug erhalten. Ich gehe nicht ins Restaurant um Fertigprodukte zu essen, denn die gibt es bei uns zu Hause auch nicht.
Ich bewerte nach dem Preis/Leistungsverhältnis.
Ein einfaches Lokal oder ein Imbiss kann daher mir eine hohe Punktzahl erreichen. Ich halte es für falsch, ein Bistro nach den Maßstäben eines Gourmetlokals zu bewerten.
Seit über 10Jahren schreibe ich Restaurantbeiträge. Warum? Nun: Zuerst habe ich mir selbst gerne Tipps für einen Restaurantbesuch auf Gastroportalen geholt. Irgendwann fand ich es unfair zu "schnorren" und fing an über meine Restaurantbesuche zu berichten.
Anonym ist GastroGuide nicht. Inzwischen haben mein Mann und ich schon einige der "ständigen... mehr lesen
Bewertungs-Statistik
Insgesamt 615 Bewertungen 934246x gelesen 16235x "Hilfreich" 15006x "Gut geschrieben"
Geschrieben am 17.03.2024 2024-03-17| Aktualisiert am
17.03.2024
Es ist ja schon eine gute Idee nach einem Seminartag für frische Luft und Bewegung zu sorgen.
Nur leider hatte es unsere Seminarbegleiterin mit der Planung nicht so drauf. Angekündigt war ein Ausflug in eine Rooftop-Bar im sehenswerten Düsseldorfer Medienhafen. Taggenau wollte sie vormittags reservieren. Oh Wunder: für 13 Spontangäste war kein Platz mehr!
Von ihrer Rooftopidee wollte sie nicht abweichen. Am Ende des Tages: Fußläufig könnten wir über Düsseldorf einkehren.
Ich bin ja in Düsseldorf nicht ganz ortsunkundig. Zugegeben aber auch nicht mehr „up to date“. Wo soll es hingehen? Ich hatte keine Vorstellung. Also dackelten wir nach dem guten Abendessen am Hotelbuffet zu zwölft unserer Anführerin nach.
Von Derendorf nach Pempelfort über wenig attraktive und schlecht beleuchtete Straßen.
Im Dezember 2023 wandelte GastroGuide Kollege „DerBorgfelder“ fast auf identischen Wegen. Und auch ich wunderte mich über leblose, sterile Wohngebiete. Meine Heimatstadt habe ich mit 18 Jahren sehr gerne verlassen, es nie bereut und an diesem Abend und in dieser Woche bestätigte sich wieder für mich: Alles richtig gemacht!
Aber zurück zum Ausflug. Nach 40 Minuten Fußweg (darunter 3 Teilnehmer die gesundheitlich nicht gut zu Fuß waren) kamen wir alle am 25hours Hotel an. In den 17 Stock ging es dann per Aufzug in die Bar. Die Bar befindet sich im 17. Stock des Hotels
Dunkel wars auch innen. Und stylisch. Und zu wenig Platz um uns alle gemeinsam einigermaßen unterhalten zu können.
Aber die Aussicht war tatsächlich klasse! .
Die Getränkeaufnahme verlief holprig und den Gästen nicht sehr zugewandt. Der Service tat sich schwer unsere Gruppe zuzuordnen. Das lag auch daran, dass wir (trotz Reservierung) nicht gemeinsam als Gruppe sitzen konnten. Bar.
Ich bin einfach keine Cocktail-Liebhaberin. Und wenn ich mal in Düsseldorf bin, dann mag ich Altbier. Und das bestellte ich in der hippen Industriecharmebar. Serviert wurde 1 Flasche Kürzer Alt – ohne Glas. Es wurde wohl wirklich erwartet, dass ich aus der Flasche trinke! Auf Nachfrage gab es ein Glas, natürlich kein Altbierglas. Das Glas machte das Flaschenaltbier auch nicht besser.
Deutlich dem Serviceherr anzumerken: Meine Bestellung war nicht passend.
Das beruhte auf Gegenseitigkeit: Ich passte nicht in den hippen Laden. Und der überhebliche Service nicht zu mir. Dass passt ????.
Fazit: 40 Minuten Anreise zu Fuß, 40 Minuten Aufenthalt in der Bar, nach 40 Minuten freuten sich selbst die „mobil Eingeschränkten“ auf den 40minütigen Rückweg.
Das Beste des Abends: Frische Luft und Bewegung.
Es ist ja schon eine gute Idee nach einem Seminartag für frische Luft und Bewegung zu sorgen.
Nur leider hatte es unsere Seminarbegleiterin mit der Planung nicht so drauf. Angekündigt war ein Ausflug in eine Rooftop-Bar im sehenswerten Düsseldorfer Medienhafen. Taggenau wollte sie vormittags reservieren. Oh Wunder: für 13 Spontangäste war kein Platz mehr!
Von ihrer Rooftopidee wollte sie nicht abweichen. Am Ende des Tages: Fußläufig könnten wir über Düsseldorf einkehren.
Ich bin ja in Düsseldorf nicht ganz ortsunkundig. Zugegeben aber auch... mehr lesen
The Paris Club Düsseldorf
The Paris Club Düsseldorf€-€€€Restaurant, Bar0211900910263Louis-Pasteur-Platz 1, 40211 Düsseldorf
2.5 stars -
"Laufen – trinken über Düsseldorfs Dächern – laufen" PetraIOEs ist ja schon eine gute Idee nach einem Seminartag für frische Luft und Bewegung zu sorgen.
Nur leider hatte es unsere Seminarbegleiterin mit der Planung nicht so drauf. Angekündigt war ein Ausflug in eine Rooftop-Bar im sehenswerten Düsseldorfer Medienhafen. Taggenau wollte sie vormittags reservieren. Oh Wunder: für 13 Spontangäste war kein Platz mehr!
Von ihrer Rooftopidee wollte sie nicht abweichen. Am Ende des Tages: Fußläufig könnten wir über Düsseldorf einkehren.
Ich bin ja in Düsseldorf nicht ganz ortsunkundig. Zugegeben aber auch
Geschrieben am 16.03.2024 2024-03-16| Aktualisiert am
17.03.2024
Besucht am 08.11.2023Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 35 EUR
Der Mittwochabend meiner Seminarwoche meldete sich überraschend mein Bruder. Er hatte in dieser Woche viele Termine und wir waren so verblieben, dass die kleine Schwester auch alleine in Düsseldorf überlebt.
Der plötzliche Sehnsuchtsanfall meines Bruders bescherte mir eine Einladung in eines der ältesten japanischen Nudelhäuser Düsseldorfs – das NaNiWa. Mein Bruder kehrt öfter mal in den beiden NaNiWa-Restaurants (Noodles & Soups und Sushi sind getrennte Häuser) ein.
In Erwartung eines gemütlichen Abendessens ist man hier an der falschen Adresse. Meist stehen die Gäste bis vor die Türe Schlange um einen freien Platz zu bekommen. Das erklärt, warum man hier keine Gemütlichkeit erwarten darf. Zeit ist Geld und die Gäste laufen durch wie auf einem Fließband.
Man bestellt an der Kasse und zahlt auch sofort. Freundliches Personal steht am Eingang bereit und verteilt die Speisekarten. Das ist gut organisiert.
Bei unserem Eintreffen gab es keine Warteschlange, sonst wären wir wohl auch weitergezogen.
Unsere Speisen und Getränke fanden wir schnell und bestellten. Bruder durfte zahlen. Akzeptiert wird nur Kartenzahlung.
Wir wurden, an der offenen Küche vorbei, von einer freundlichen Japanerin zu unserem blank polierten Holztisch begleitet. Blick in die Garküche
Es war der einzige noch freie Tisch. Lebhaft ging es im Restaurant zu.
Zügig wurden unsere Getränke serviert.
Für mich ein Bolten Alt - € 2,50 / 0,2 l. Altbier im Angebot. Damit hatte ich nicht unbedingt gerechnet.
Mein Bruder wählte ein japanisches Kirin - € 4,00 / 0,25 l.
Beide Biere frisch vom Fass gezapft.
Wenig später standen unsere beiden dampfend heißen Miso Suppen, aus fermentierten Sojabohnenpaste mit Seetang, vor uns. Bei einem unserer Hauptgerichte war die Suppe inklusive. Die zusätzlich bestellte Suppe wurde mit € 3,80 berechnet. Misosuppe
Die Suppe schmeckte ausgezeichnet, war gut gewürzt und hatte frische Algen-, Tofu- und Gemüseeinlagen. Die Suppenbrühen werden täglich frisch gekocht.
Auf die Hauptspeisen mussten wir auch nicht nennenswert warten. Die Köche konnten wir von unserem Tisch bei ihrem geschäftigen Treiben sehen. Das sah sehr routiniert und nicht nach Langeweile aus.
Meine Wahl: IKA YAKISOBA Gebratene Nudeln mit Tintenfisch und Gemüse - € 11,80. Gebratene Nudeln mit Tintenfisch und Gemüse
Das duftete schon sehr gut und schmeckte auch sehr gut. Der Tintenfisch war zart und die hausgemachten Soba(Buchweizen)Nudeln waren von der Konsistenz perfekt. Wenige Sojasprossen, Bohnenstücke und ein paar Zwiebeln waren zu finden. Die Würze gefiel mir ausgesprochen gut.
Am Rand war etwas eingelegter Ingwer platziert.
Nicht zum ersten Mal wurde meinem Bruder dieses Hauptgericht serviert: TORITERI-DON Gebratenes Hähnchenfleisch mit Teriyakisoße auf Reis und Gemüse - € 13,00.
Dies ist wohl das Lieblingsgericht meines Bruders und er war sehr zufrieden. Besonders die Soße lobte er. Gebratenes Hähnchenfleisch mit Teriyakisoße auf Reis und Gemüse
Beide Gerichte standen mit Gemüse auf der Karte. Bei beiden Gerichten war für meinen Geschmack viel zu wenig Gemüse auf den Tellern. Üppig waren die Portionen nicht bemessen. Da wäre noch Platz für Gemüse gewesen.
Geschmeckt hat es. Wir wurden freundlich verabschiedet. Die Frage nach der Zufriedenheit erübrigt sich bei vollem Haus und Vorauskasse.
Ich weiß auch nicht, wie man an ein zweites Getränk kommt. Muss sich der Gast dann wieder in der Schlange einreihen, bestellen und zahlen, während das Essen kalt wird?
Für die Mittagspause oder ein schnelles Abendessen nach Feierabend lasse ich mir das Schnellrestaurantkonzept gefallen.
Warum hier die Gäste die Bude einrennen, hat sich mir nicht erschlossen. Ein Alleinstellungsmerkmal hat das Restaurant im Japanviertel nicht.
Ich brauche es nicht nochmal, obwohl es geschmeckt hat. Als Neuling fand ich mich schon bei der Wahl der Speisen an der Kasse unter Druck gesetzt.
Positiv kann ich noch erwähnen, dass über den Jahreswechsel die Preise nicht angehoben wurden.
Für einen gemütlichen Espresso und Tee suchten wir uns an diesem Abend einen anderen Platz.
Der Mittwochabend meiner Seminarwoche meldete sich überraschend mein Bruder. Er hatte in dieser Woche viele Termine und wir waren so verblieben, dass die kleine Schwester auch alleine in Düsseldorf überlebt.
Der plötzliche Sehnsuchtsanfall meines Bruders bescherte mir eine Einladung in eines der ältesten japanischen Nudelhäuser Düsseldorfs – das NaNiWa. Mein Bruder kehrt öfter mal in den beiden NaNiWa-Restaurants (Noodles & Soups und Sushi sind getrennte Häuser) ein.
In Erwartung eines gemütlichen Abendessens ist man hier an der falschen Adresse. Meist... mehr lesen
NA NI WA Noodles & Soups
NA NI WA Noodles & Soups€-€€€Restaurant0211161799Oststraße 55, 40211 Düsseldorf
3.0 stars -
"Alles „oishi oishi“ – übersetzt: saulecker! Fast…" PetraIODer Mittwochabend meiner Seminarwoche meldete sich überraschend mein Bruder. Er hatte in dieser Woche viele Termine und wir waren so verblieben, dass die kleine Schwester auch alleine in Düsseldorf überlebt.
Der plötzliche Sehnsuchtsanfall meines Bruders bescherte mir eine Einladung in eines der ältesten japanischen Nudelhäuser Düsseldorfs – das NaNiWa. Mein Bruder kehrt öfter mal in den beiden NaNiWa-Restaurants (Noodles & Soups und Sushi sind getrennte Häuser) ein.
In Erwartung eines gemütlichen Abendessens ist man hier an der falschen Adresse. Meist
Geschrieben am 12.03.2024 2024-03-12| Aktualisiert am
16.03.2024
Besucht am 06.11.2023Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 50 EUR
Für diesen Montagabend hatte ich auch nicht reserviert.
Mein letzter Besuch im Schiffchen liegt gut 20 Jahre zurück. Im Sommer konnte ich damals draußen Platz nehmen. Der Besuch und das Essen blieben in sehr guter Erinnerung.
Das Düsseldorfer Traditionshaus blickt auf eine lange Vergangenheit zurück.
1628 wurde das Restaurant erstmalig erwähnt. Die Liste vielfältiger prominenter Gäste ist lang und wird von Napoleon angeführt.
Prominent sind wir nicht, unser Weg führte an diesem frühen trotzdem Montagabend ins Schiffchen in der Altstadt. Dort liegt es fast etwas versteckt abseits des „Sauftourismus“. .
In diesen ehrwürdigen Brauhäusern ist gut geschulter Service meist erfreulicher Standard.
Gebraut wird hier allerdings nicht.
Wir wurden wir sehr freundlich von einem erfahrenen Köbes empfangen.
Tatsächlich war ich noch nie im Innern des Hauses. Überrascht war ich die Größe und die unterschiedlichen tollen Raumaufteilungen. .
Wie viele Liter Alt wurden hier wohl schon in fast 400 Jahren ausgeschenkt?
Das Ambiente ist die perfekte Düsseldorfer Brauhausatmosphäre. .
Viel Holz, Sitzbänke, Fischgrät-Parkettboden, passende Deko. Thekenbereich. Mit saarländischem Maggi.
An diesem Abend war noch nicht viel los. Wir durften uns einen Tisch aussuchen und die Speisekarten wurden gereicht.
Die Getränkewahl stand außer Frage: Frankenheim Alt, 0,25 l - € 2,90. Selbstverständlich wurde das Obergärige umgehend und perfekt temperiert serviert. Zum Wohl
Die Speisekarte bietet rheinische Spezialitäten. Diese werden, zu meiner Überraschung, von mediterranen Speisen ergänzt.
Unser Mittagessen war recht spät gewesen, daher verzichteten wir auf eine Vorspeise.
Ich entschied mich für: Rheinischer Sauerbraten (vom Rind) nach altem Rezept. Mit Rosinen und Mandeln. Rotkohl, Apfelkompott und Kartoffelknödel – € 24,50.
Mein Mann wählte: Reibekuchen mit Räucherlachs mit Kräuterdip und Salatbouquet - € 16,00.
Lange mussten wir auf die Speisen nicht warten. Freundlich wurde serviert und „ne joode Appetit“ gewünscht.
Der rheinische Klassiker wurde in gutbürgerlicher Anrichteweise serviert. Sauerbraten, Rotkohl, Apfelkompott und Kartoffelknödel
Es schmeckte, aber es haute mich nicht um. Mein Sauerbraten, nach Mamas Art, zubereitet schmeckt besser. Das Fleisch war ok, aber nicht sonderlich mürbe und zart. Bei der Soße fehlte es mir an Substanz. Die Kartoffelknödel waren sehr gut, dem Rotkraut gebe ich kein „hausgemacht“. Dem Apfelkompott auch nicht, aber der war ok.
Durch die Erinnerung an meinen letzten Besuch waren meine Erwartungen zu hoch gesteckt. Es hat geschmeckt, aber nochmal würde ich dieses Gericht nicht bestellen.
Ein sehr üppiger Teller wurde meinem Mann serviert. Reibekuchen mit Räucherlachs mit Kräuterdip und Salatbouquet
Er liebt Reibekuchen und diese waren frisch und gut mit passenden Röstaromen gebraten.
Salat und Kräuterdip waren auch frisch und gut. Qualitativ fiel ausgerechnet der Räucherlachs sehr ab.
Da wurde beim Einkauf am falschen Ende gespart.
Unser Köbes war immer aufmerksam und freundlich. Nett wurden wir mit einem „auf Wiedersehen“ verabschiedet. Mit dem sehr schnellen Wiedersehen rechnete ich an diesem Abend noch nicht.
Dienstagmorgen begann mein Seminar und mein Mann machte ich auf den Heimweg.
Donnerstagabend lud der Seminaranbieter zum Abendprogramm. Ins Schiffchen! Ganz unschuldig war ich an dieser Einkehr nicht, denn unsere Seminarbegleiterin (Düsseldorferin) wollte die Truppe tatsächlich zu einem Eventchinesen führen! Ich merkte an, dass einige der Teilnehmer zum ersten Mal in Düsseldorf seien und vielleicht eine Einkehr in einem Brauhaus gut ankommen würde. Demokratisch wurde unter 12 Teilnehmern abgestimmt. 0 Punkte für den Chinesen!!!
Im Schumacher war leider an diesem Abend für 13 Personen kein Platz mehr aus und unsere Seminarbegleiterin reservierte im Schiffchen.
Bei unserem Eintreffen begrüßte uns der mir vom Montag bekannte Köbes erkannte mich. Es ist mir immer schleierhaft, solch ein Personengedächtnis zu haben. Zumal ich ja in völlig anderer Begleitung eintraf! Ich wurde besonders gut an diesem Abend betreut, das gefiel mir doch sehr.
Bei der Speisenwahl ging ich in die mediterrane Offensive: Gegrillte Gambas mit Spaghetti – feurig gewürzt. Mit grünen und schwarzen Oliven, Knoblauch, Chili, Kräutern, Tomaten - € 19,50. Dazu ein kleiner Beilagensalat.
Unser Köbes hatte die Runde souverän im Griff. Obwohl die Bestellungen sehr vielseitig waren, wurden alle Gerichte fast zeitgleich serviert und von der Tischrunde gelobt. Das Rumpsteak meines Tischnachbarn sah perfekt aus und war es wohl auch.
Und ich: War glücklich und überrascht!
Ein großer, bunter und frischer Beilagensalat mit gutem Dressing. Nicht schön zu Teller gebracht, aber lecker. Feiner Beilagensalat
Das Hauptgericht. Ein tiefer Teller mit reichlich Spaghetti al dente zum drin Versinken. Gegrillte Gambas mit Spaghetti, grünen und schwarzen Oliven, Knoblauch, Chili, Kräutern, Tomaten
Es waren mindestens 8 große, saftig gebratene, Garnelen.
Die Würze war sehr gut und das Topping aus Rucola und Parmesanhobel machten dieses Gericht für mich perfekt!
„Mr moss rongkeröm satt whde, sons mäkt dat janze Esse kinne Spaß“ schreibt das Schiffchen auf seiner Homepage.
Satt wird man hier. Spaß haben beide Abende gemacht, der zweite allerdings noch ein bisschen mehr.
Dazu trug der Killepitsch zum Abschluss bei.
Der angegebene Preis bezieht sich nur auf den Montagabend. Die Bewertung auf beide Abende.
Neuigkeiten gibt es aktuell auf der Homepage:
Das Schiffchen wechselt den Standort!
Ab dem 01.07.24 ist das Schiffchen wegen Sanierungs- und Umbauarbeiten geschlossen.
Sie können das Schiffchen dann im neuen Hafen am Burgplatz 21 in Düsseldorf besuchen.
Unser Angebot und Service bleibt wie gewohnt, wir freuen uns auf Ihren Besuch im Schiffchen im Goldenen Ring!
Eine große Bitte an das Schiffchen: Eine Renovierung ist nicht überflüssig.
Aber bitte: Erhaltet den gewachsenen Brauhauscharme und renoviert das ehrwürdige Haus nicht zu Tode!
Hippe und seelenlose Gastronomie ist ausreichend in Düsseldorf vorhanden.
Für diesen Montagabend hatte ich auch nicht reserviert.
Mein letzter Besuch im Schiffchen liegt gut 20 Jahre zurück. Im Sommer konnte ich damals draußen Platz nehmen. Der Besuch und das Essen blieben in sehr guter Erinnerung.
Das Düsseldorfer Traditionshaus blickt auf eine lange Vergangenheit zurück.
1628 wurde das Restaurant erstmalig erwähnt. Die Liste vielfältiger prominenter Gäste ist lang und wird von Napoleon angeführt.
Prominent sind wir nicht, unser Weg führte an diesem frühen trotzdem Montagabend ins Schiffchen in der Altstadt. Dort liegt es... mehr lesen
4.0 stars -
"Das Schiffchen segelte schon in besseren Fahrwassern" PetraIOFür diesen Montagabend hatte ich auch nicht reserviert.
Mein letzter Besuch im Schiffchen liegt gut 20 Jahre zurück. Im Sommer konnte ich damals draußen Platz nehmen. Der Besuch und das Essen blieben in sehr guter Erinnerung.
Das Düsseldorfer Traditionshaus blickt auf eine lange Vergangenheit zurück.
1628 wurde das Restaurant erstmalig erwähnt. Die Liste vielfältiger prominenter Gäste ist lang und wird von Napoleon angeführt.
Prominent sind wir nicht, unser Weg führte an diesem frühen trotzdem Montagabend ins Schiffchen in der Altstadt. Dort liegt es
Geschrieben am 28.02.2024 2024-02-28| Aktualisiert am
29.02.2024
Besucht am 06.11.2023Besuchszeit: Mittagessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 46 EUR
Ein Urlaubsmontag in Düsseldorf.
Nach unserem reichhaltigen Hotelfrühstück machten wir uns mit der Bahn auf den Weg in die Innenstadt.
Ausnahmsweise hatte ich mal nicht vorab reserviert.
Der Hunger/Appetit sollte entscheiden. Und der fiel noch nicht so üppig aus. Ein großes Menü zur Mittagszeit ist auch nicht so unser Ding.
Im Düsseldorfer Japanviertel, rund um die Immermannstraße, wollten wir uns spontan entscheiden.
Sushi sollte es schon sein.
Unsere Wahl fiel zur späteren Mittagszeit auf das eat Tokyo.
Wir kannten es noch nicht, die Küche war noch geöffnet und es sah einladend aus. .
Beim Betreten des Restaurants wurden wir auch gleich von einer Japanerin begrüßt.
Das Restaurant war noch gut besucht, unter den freien Tischen durften wir wählen.
Das Ambiente ist typisch japanisch schlicht, mit angenehmer Raumaufteilung und sehr gepflegt.
Neben einer guten Sushiauswahl werden auch andere japanische Gerichte angeboten.
Wir durften in Ruhe in der Karte stöbern, dann wurden unsere Wünsche aufgenommen: 1 Flasche Mineralwasser, € 5,90 / 0,75 l.
Das Sushi Sashimi Set - € 22,50 war meine Wahl.
Mein Mann entschied sich für das Salmon Tuna Set - € 17,90.
Zu jedem Menü wurde vorab eine dampfend heiße Misosuppe serviert. Misosuppe
Ich mag sie sehr gerne. Mein Mann betitelt sie, völlig zu Unrecht, als „Spülwasser“. Diese Unverschämtheit finde ich aber nicht schlimm. So habe ich dann immer zwei Suppen für mich. Und diese war richtig gut.
Nach angenehmer Pause wurden unsere Sushigerichte serviert.
Schlicht – erfreulich klassisch – einfach gut.
Salmon Tuna Set
3 Thunfisch- und 3 Lachsnigiri, jeweis 3 Uramaki (Thunfisch-Avocado und Lachs-Avocado). Salmon Tuna Set
Sushi Sashimi Set:
6 Uramaki mit Lachs + Avocado, die 3 Sorten Sashimi wurden auf fein geschnittenem Rettich serviert. Dazu Nigiri mit Lachs, Dorade, Thunfisch, Gelbschwanzmakrele, Oktopus, Garnele, Tomago (Omlett). Sushi Sashimi Set
Wasabi und eingelegter Ingwer waren dazu angerichtet und wurde separat noch dazu serviert.
Das war alles tadellos, der Fisch von sehr guter Qualität. Wir waren sehr zufrieden.
Nicht nur mit dem Essen. Auch die Servicemitarbeiterinnen waren alle sehr aufmerksam und freundlich.
Das Restaurant befindet sich ebenerdig. Die Toiletten im Untergeschoss sind über eine schmale Wendeltreppe erreichbar.
Ein Urlaubsmontag in Düsseldorf.
Nach unserem reichhaltigen Hotelfrühstück machten wir uns mit der Bahn auf den Weg in die Innenstadt.
Ausnahmsweise hatte ich mal nicht vorab reserviert.
Der Hunger/Appetit sollte entscheiden. Und der fiel noch nicht so üppig aus. Ein großes Menü zur Mittagszeit ist auch nicht so unser Ding.
Im Düsseldorfer Japanviertel, rund um die Immermannstraße, wollten wir uns spontan entscheiden.
Sushi sollte es schon sein.
Unsere Wahl fiel zur späteren Mittagszeit auf das eat Tokyo.
Wir kannten es noch nicht, die Küche war noch... mehr lesen
4.0 stars -
"Authentischer Düsseldorfer Mittagstisch" PetraIOEin Urlaubsmontag in Düsseldorf.
Nach unserem reichhaltigen Hotelfrühstück machten wir uns mit der Bahn auf den Weg in die Innenstadt.
Ausnahmsweise hatte ich mal nicht vorab reserviert.
Der Hunger/Appetit sollte entscheiden. Und der fiel noch nicht so üppig aus. Ein großes Menü zur Mittagszeit ist auch nicht so unser Ding.
Im Düsseldorfer Japanviertel, rund um die Immermannstraße, wollten wir uns spontan entscheiden.
Sushi sollte es schon sein.
Unsere Wahl fiel zur späteren Mittagszeit auf das eat Tokyo.
Wir kannten es noch nicht, die Küche war noch
Geschrieben am 25.02.2024 2024-02-25| Aktualisiert am
25.02.2024
Besucht am 05.11.2023Besuchszeit: Abendessen 3 Personen
Rechnungsbetrag: 154 EUR
Meine Heimatstadt Düsseldorf ist mir inzwischen fremd geworden. 2018 war ich zum letzten Mal hier.
Corona geschuldet und auch der schönen Tatsache, dass mein Bruder oft und gerne bei uns zu Gast ist.
Mein in Düsseldorf schon immer sesshafter Bruder kennt sich in jeder Straße Düsseldorfs aus. Aber mit dem Interesse an der Gastronomie hapert es.
Mir mangelt es daran nicht. 2022 gab Carsten1972 die für mich entscheidende Bewertung ab: Da muss ich hin. Auch andere GastroGuideKollegen (DerBorgfelder…) waren hier schon zufrieden.
Im November war ich dann für ein Seminar in Düsseldorf. Mein Mann und ich reisten sonntags gemeinsam an (und getrennt wieder ab ;-).
Vorab reservierte ich online einen Tisch für uns und meinen Bruder im Bistro. Umgehend und sehr freundlich wurde die Reservierung bestätigt.
Das Bistro liegt direkt direkt am Carlsplatz. Parkplätze kann man hier suchen.
Wir fuhren mit der Straßenbahn und ich freute mich auf den Fußweg zum Restaurant… und erkannte nicht viel (vor lauter Baustellen) wieder.
Am Bistro angekommen .
wies eine Schiefertafel außen auf frische Seeigel! Tagesempfehlung
Ich war entzückt. Meinen ersten Seeigel kostete ich zu „Schülerzeitungszeiten“ auf der „Boot“ 1985. Und dieser blieb mir in Erinnerung.
Im Bistro wurden wir freundlich und routiniert begrüßt. Am frühen Sonntagabend war das Bistro schon lebhaft besucht.
Mein erster Blick fiel auf die Meeresfrüchte-Kühltheke gleich links neben dem Eingang. Da war ich von der freundlichen Begrüßung erst einmal abgelenkt. Frischetheke am 5.11.23
Die Sitzplätze sind optimiert und maximal ausgereizt. .
Nach dem freundlichen Reservierungscheck wurden wir zu unserem Tisch begleitet. Die Speisekarte lag für die Gäste gedruckt als Tischset bereit.
Sehr aufmerksam wurde uns mit leichtem Zähneknirschen vorab mitgeteilt: Seeigel, Hummer und Langusten sind bereits aus. Eigentlich schön. Zeigt es doch den Einsatz frischer und bewusst eingekaufter Ware ohne Verschwendung.
Umdenken für mich. Die ursprüngliche Speiseplanung war dahin. Aber immer gut, wenn dies sofort mitgeteilt wird.
Und die Speisekarte hatte ja noch so viel zu bieten!
Wie auch der gestandene Servicemitarbeiter an unserem Tisch. Statt eines französischen Akzents waren deutlich österreichische Nuancen erkennbar. Ein Wiener in Düsseldorf verstand es, uns die bretonische Küche so richtig schmackhaft zu machen!
Schnell waren die Getränke bestellt: 2 x Crémant weiß, 0,1 l - € 6,80 für meinen Mann und mich. 1 x Rhabarberschorle - € 3,00 für meinen Bruder.
Dazu für uns 1 x Bad Camberger Mineralwasser, 0,75 l – € 6,00.
Schon lange wünschte ich mir eine Austernverkostung. Hier wurde ich als Vorspeise fündig. Plateau de l’estran: Fine de Claire, Spéciale le Galll, Belon, Amande, Clam, Palourde, Praire € 19,50 + 1 Belonauster zum Naschen für meinen Mann € 6,80. Meine Austernverkostung
Das war schon wirklich eine spannende Gaumenreise, die teils deutlichen Aromen der Austern zu erschmecken.
Die Herren entschieden sich für die Fischsuppe, klassisch mit Rouille, Croutons und Gruyére - € 14,00. Fischsuppe
Die kräftig aromatische Suppe war sehr gut abgeschmeckt und hatte reichlich Fischeinlage. Ausgesprochen gut war auch die würzige Rouille.
Als Hauptgericht wählten mein Mann und ich Linguine „Fruits de Mer“ mit Lachs, Jakobsmuscheln, Garnelen, Muscheln und Kaisergranat - € 27,50.
Ein großer und tiefer Teller wurde uns serviert. Der Kaiser trohnte als verdienter Hauptdarsteller in der Tellermitte. Linguine „Fruits de Mer“Noch in voller Rüstung konnte man seine edle Herkunft zweifellos erkennen. Trotz gekrümmten Hinterteils war die Verwechslung mit einer Garnele ausgeschlossen (Insider ;-). Das Beste kommt bekanntlich zum Schluss: Vernascht als krönender Abschluss dieses Hauptganges!
Es war eine rundum gelungene Meeresfrüchteleckerei. Unterschiedliche Muscheln (darunter auch Schwertmuscheln), Lachs, die Pasta perfekt al dente, etwas frisches Gemüse.
Die Sauce erinnerte geschmacklich sehr an die Fischsuppe. Und diese war ja hervorragend. Wenn es Suppe und gleichzeitig auch Sauce war, war dies clever von der Küche gelöst.
Natürlich war es mit den Schalentieren etwas Piddelerei, aber man soll ja auch langsam essen und genießen. Und das taten wir.
Und wenn die Speisereste so appetitlich aussehen, dann darf man auch davon ein Foto posten. Bioreste feiner Köstlichkeiten
So ist auch die Dimension des Muscheleinsatzes unserer beiden Hauptspeisen erkennbar.
Das für meinen Bruder servierte Blaulengfilet (Wildfang) unter der Kräuterkruste mit Wurzelgemüse & Kartoffelpüree - € 19,50 sah auch klasse aus. Mein Bruder lobte das Essen sehr. Blaulengfilet (Wildfang) Gemüse & Kartoffelpüree
Das saftige Filet des Tiefseefisches war mit den Kräutern kräftig auf der Oberseite gegrillt. Das Filet war innen noch glasig, so soll es sein. Das feine Püree wurde mit Zucchini und Kürbis ergänzt. Wurzelgemüse war dies nicht, passte aber sehr gut. Und auch hier war wieder eine richtig tolle Sauce dabei.
Unser Wiener begleitete uns immer aufmerksam und gut gelaunt durch den Abend. Er machte uns wirklich Freude.
Und auch mein Bruder stellte fest: „Hier war ich nicht zum letzten Mal“.
Auch ich war hier nicht zum letzten Mal!
Mein Mann verabschiedete sich Dienstagmorgen, zum Seminarbeginn für mich, gen Heimat.
Zwischen Seminarende am Freitagmittag und der Rückfahrt nach Idar-Oberstein mit meinem Bruder hatte ich noch ein paar Stunden Zeit und fuhr vom Hotel mit der Bahn in die Innenstadt.
Typisches Novemberwetter. Unangenehm und pisselig (regnerisch). Der Sinn stand mir nicht nach Shopping. Eher danach, alleine durch die Stadt und am Rhein zu wandeln. Mein innerliches Genussmagnet zog mich gen Carlsplatz mit dem dazugehörigen tollen Markt der absolut auch einen Besuch wert ist.
Am Café de Bretagne wurden noch immer die Seeigel angeboten.
Wieder wurde ich freundlich begrüßt, das Bistro war voll besetzt. Schnell war geklärt, dass die Nachlieferung der Seeigel eingetroffen war, ich auch nicht lange bleiben werde und schon war ein schönes Plätzchen für mich gefunden. Frischetheke am 10.11.23 Frischetheke am 10.11.23
An diesem Freitag war der nette Serviceherr aus Wien nicht im Dienst. Die weibliche Kollegin war ebenso freundlich und schnell wurde meine mini Zwischenmahlzeit serviert: 1 Glas Crémant, 1 isländischer Seeigel - € 7,50 und 2 Austern Fines de Claire. Seeigel und Austern
Unser Sonntagabend schmeckte ja authentisch nach Urlaub am Meer. Aber dieses intensiv jodig-salzige Aroma des Seeigels: Kurzzeit-Meerurlaub am Gaumen angekommen, Schietwetter vergessen! Tatsächlich hatte ich Seeigel ganz anders in Erinnerung. Aber nicht schlimm: Update gelungen und Austern sind mir lieber.
Danke an Carsten1972 für diese klasse Empfehlung!
.
Meine Heimatstadt Düsseldorf ist mir inzwischen fremd geworden. 2018 war ich zum letzten Mal hier.
Corona geschuldet und auch der schönen Tatsache, dass mein Bruder oft und gerne bei uns zu Gast ist.
Mein in Düsseldorf schon immer sesshafter Bruder kennt sich in jeder Straße Düsseldorfs aus. Aber mit dem Interesse an der Gastronomie hapert es.
Mir mangelt es daran nicht. 2022 gab Carsten1972 die für mich entscheidende Bewertung ab: Da muss ich hin. Auch andere GastroGuideKollegen (DerBorgfelder…) waren hier schon zufrieden.
Im November... mehr lesen
Café de Bretagne
Café de Bretagne€-€€€Restaurant, Bistro, Cafe021156940775Benrather Straße 7, 40213 Düsseldorf
4.5 stars -
"PetraIO auf den Spuren von Carsten1972" PetraIOMeine Heimatstadt Düsseldorf ist mir inzwischen fremd geworden. 2018 war ich zum letzten Mal hier.
Corona geschuldet und auch der schönen Tatsache, dass mein Bruder oft und gerne bei uns zu Gast ist.
Mein in Düsseldorf schon immer sesshafter Bruder kennt sich in jeder Straße Düsseldorfs aus. Aber mit dem Interesse an der Gastronomie hapert es.
Mir mangelt es daran nicht. 2022 gab Carsten1972 die für mich entscheidende Bewertung ab: Da muss ich hin. Auch andere GastroGuideKollegen (DerBorgfelder…) waren hier schon zufrieden.
Im November
Geschrieben am 25.02.2024 2024-02-25| Aktualisiert am
25.02.2024
Im Kurviertel von Bad Neuenahr-Ahweiler wollte die 22jährige Konditormeisterin Johanna ihr eigenes Café eröffnen.
Doch Johanna verlor am 15. Juli 2021 in der Ahrflut ihr Leben.
Den Traum von Johannas Cafés verwirklichten nun Johannas Eltern. Bewusst nicht im Ahrtal.
In Hamburg fanden sie die gesuchte "besondere Location".
Für die Eltern ist die vergangenen Freitag eröffnete Pâtisserie eine besondere Form der Trauerbewältigung.
Im Kurviertel von Bad Neuenahr-Ahweiler wollte die 22jährige Konditormeisterin Johanna ihr eigenes Café eröffnen.
Doch Johanna verlor am 15. Juli 2021 in der Ahrflut ihr Leben.
Den Traum von Johannas Cafés verwirklichten nun Johannas Eltern. Bewusst nicht im Ahrtal.
In Hamburg fanden sie die gesuchte "besondere Location".
Für die Eltern ist die vergangenen Freitag eröffnete Pâtisserie eine besondere Form der Trauerbewältigung.
Hier ist ein Beitrag zur Eröffnung nachzulesen:
https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/koblenz/patisserie-johanna-eltern-verwirklichen-traum-von-flutopfer-100.html
stars -
"Traum von Flutopfer Johanna wird von den Eltern fortgeführt" PetraIOIm Kurviertel von Bad Neuenahr-Ahweiler wollte die 22jährige Konditormeisterin Johanna ihr eigenes Café eröffnen.
Doch Johanna verlor am 15. Juli 2021 in der Ahrflut ihr Leben.
Den Traum von Johannas Cafés verwirklichten nun Johannas Eltern. Bewusst nicht im Ahrtal.
In Hamburg fanden sie die gesuchte "besondere Location".
Für die Eltern ist die vergangenen Freitag eröffnete Pâtisserie eine besondere Form der Trauerbewältigung.
Hier ist ein Beitrag zur Eröffnung nachzulesen:
https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/koblenz/patisserie-johanna-eltern-verwirklichen-traum-von-flutopfer-100.html
Geschrieben am 22.02.2024 2024-02-22| Aktualisiert am
22.02.2024
Besucht am 01.11.20232 Personen
Rechnungsbetrag: 15 EUR
… backe ich nicht für meinen Mann. Er soll ja schmecken. Mit den süßen Backwaren habe ich es ja so gar nicht. Und mit wachsender Lebenserfahrung muss man akzeptieren, was frau nicht kann: Kuchenbacken und Fahrradfahren.
Ein Geburtstag an der Mosel war die Lösung.
1. Halt: Bernkastel. Zur perfekten Kaffeezeit.
Parkplätze stehen am Moselufer zu erträglichen Gebühren zur Verfügung.
Das Café Hansen hatten wir bisher tatsächlich noch nicht besucht. Dabei steht das wunderschöne schmale Jugendstilhaus direkt am Anfang der Fußgängerzone. Am Marktplatz mit dem schönen Brunnen. Bitte anclicken da Hochformat.
Feiertag, das Wetter mild und trocken, natürlich war hier ordentlich was los. Auch im Café. Seit 1911 besteht das familiengeführte Café. Inzwischen in 3. Generation.
Und hier begrüßte uns der gediegene und gepflegte Cafécharme vergangener Jahrzehnte.
Und dies meine ich rundum positiv. Denn die hippen modernen Cafés überzeugen meist nicht mit eigenem Konditorhandwerk.
Die Servicemitarbeiterinnen empfingen uns gut geschult und freundlich.
Die Süßware wählt man an der Theke, aber dann muss auch ein Sitzplatz frei sein. Dies wurde uns gleich aufmerksam signalisiert. Kleiner Teil der Torten-/Kuchenauswahll
Wir wählten unsere Kuchen zu € 4,00 + € 5,50 mit Schlagsahne. Auf dem Beleg als „Kuchen Divers“ zeitgemäß betitelt. "Die Torte", "der Kuchen", "das süße Ding". Und so mag mir verziehen sein, dass ich unsere wirklich feinen gewählten Köstlichkeiten nicht detailliert beschreiben kann.
Die sehr routinierte Servicedame begleitete uns in den erhöht gelegenen Gastraum zu dem einzigen noch freien Tisch. Entlang der Treppe dürfen die Gäste die Auszeichnungen des Hauses studieren. Blick zum Verkaufsraum
Unsere Getränkewünsche wurden aufgenommen:
Ein Glas grüner Tee, € 3.40, für mich. Eine Tasse Kaffee, € 2,90, für meinen Mann.
Wenig später waren wir bestens versorgt.
Und zugegeben: Auch mir schmeckte die süß-nussige Verführung. Meine nussige Wahl
Dem Geburtstags"kind" sowieso. Geburtstagskuchen
Neben Kuchen und Torten runden Eis, Pralinen und Schokolade das sündige Angebot ab.
Wir wurden freundlich verabschiedet und fest steht: Wenn süß, dann hansen wir hier.
Hinweis zur Barrierefreiheit. Am Eingang sind nur 2 Stufen zu überwinden. Im Verkaufsraum stehen wenige Tische, diese sind ohne weitere Stufen erreichbar. Weitere Gasträume und auch die Toiletten befinden sich im Obergeschoss.
2. Halt des Tages: Natürlich unser Lieblingsrestaurant in Bernkastel-Andel. Bilder folgen.
… backe ich nicht für meinen Mann. Er soll ja schmecken. Mit den süßen Backwaren habe ich es ja so gar nicht. Und mit wachsender Lebenserfahrung muss man akzeptieren, was frau nicht kann: Kuchenbacken und Fahrradfahren.
Ein Geburtstag an der Mosel war die Lösung.
1. Halt: Bernkastel. Zur perfekten Kaffeezeit.
Parkplätze stehen am Moselufer zu erträglichen Gebühren zur Verfügung.
Das Café Hansen hatten wir bisher tatsächlich noch nicht besucht. Dabei steht das wunderschöne schmale Jugendstilhaus direkt am Anfang der Fußgängerzone. Am Marktplatz... mehr lesen
4.5 stars -
"Den perfekten Geburtstagskuchen…" PetraIO… backe ich nicht für meinen Mann. Er soll ja schmecken. Mit den süßen Backwaren habe ich es ja so gar nicht. Und mit wachsender Lebenserfahrung muss man akzeptieren, was frau nicht kann: Kuchenbacken und Fahrradfahren.
Ein Geburtstag an der Mosel war die Lösung.
1. Halt: Bernkastel. Zur perfekten Kaffeezeit.
Parkplätze stehen am Moselufer zu erträglichen Gebühren zur Verfügung.
Das Café Hansen hatten wir bisher tatsächlich noch nicht besucht. Dabei steht das wunderschöne schmale Jugendstilhaus direkt am Anfang der Fußgängerzone. Am Marktplatz
Geschrieben am 18.02.2024 2024-02-18| Aktualisiert am
19.02.2024
Besucht am 07.10.2023Besuchszeit: Abendessen Rechnungsbetrag: 106 EUR
Juchhu – die Münsterländer Carsten1972 und seine Frau sind wieder im Naheland zu Besuch!
Dieses Mal nicht bei Nolux sondern bei PetraIO.
Lange war dieses Wochenende geplant und so ist die lange Vorfreude mit von der Partie.
Den ersten Abend verbrachten wir privat und gesellig in Idar-Oberstein.
Nolux mit seiner Partnerin durften keinesfalls fehlen.
Für die Weinseeligkeit des Abends steuerte Carsten1972 hervorragende Moselweine bei.
Da kann ich noch viel von den Münsterländern lernen.
Nächster Tag – nächstes Treffen. Wie auch die Münsterländer kannten wir das Restaurant des Weinguts Kruger-Rumpf noch nicht. 2016 verfasste Nolux seinen ersten Beitrag über dieses Restaurant.
Mir ist es schleierhaft, warum wir so lange für unseren ersten Besuch brauchten.
Aber dieser Samstagabend war der Unsere.
Und selbstverständlich durfte unser privater Nahesommelier Nolux und seine Freundin nicht fehlen.
Carsten1972 berichtete ja bereits vorbildlich zeitnah über diesen Abend im Weingut Kruger-Rumpf.
Reserviert hatte ich frühzeitig für uns sechs und dies ist auch sehr zu empfehlen.
Parkplätze stehen den Gästen des Hauses kostenlos zur Verfügung.
Das Winzerheim entzückte mich schon von außen. Ich liebe ja alte Häuser und diese bot noch ein ausgesprochen einladendes und gepflegtes Erscheinungsbild. Sehr einladend
Nach dem Reservierungscheck wurden wir freundlich zu unserem Tisch begleitet und nach erster Abfage mit Gerolsteiner Mineralwasser, € 6,50 / 0,75 l, versorgt. Unser Tisch
Carstens treffender Beschreibung zur Weinstube kann ich nur ergänzen: Absolut unser Geschmack und zum Wohlfühlen. Einen schönen Holztisch muss man nicht mit gestärktem Tuch verdecken. Ein Tischläufer mit herbstlicher Dekoration war stimmig und geschmackvoll.
Wenig später war unsere Runde mit Nolux und seiner Freundin komplett.
Auf unser Wiedersehen mussten wir natürlich endlich mal wieder anstoßen. 3 x Pinot Sekt brut, € 6,00. 3 x Rosé Sekt brut, € 5,50. Natürlich aus dem Hause Kruger-Rumpf. Prickendes vom Winzer geht immer
Wenigstens unser Aperitif landete an diesem Abend auf unserer Rechnung. Die 4 feinsten Tropfen (= Flaschen) die fachkundig von Nolux auserwählt wurden, fanden zu schnell einen edlen Spender. Danke nochmal dafür.
Vorweg wurde der erste Hunger mit zweierlei frischem Brot und einem kräutrigem Brotaufstrich im Weckglas. Vorweg frisches Brot
Ich bin ein großer Weckglasfan! Bitte unterstützt das insolvente Unternehmen!
Wie auch Carstens Gattin wählte ich zur Vorspeise: Gratinierter Ziegenfrischkäse an Blattsalat mit frischen Pfifferlingen - € 14,00.
Eine sehr feine und schön angerichtete Vorspeise. Gratinierter Ziegenfrischkäse an Blattsalat mit frischen Pfifferlingen
Der Ziegenfrischkäse sehr mild und schön gratiniert. Für mich hätte durchaus mehr Ziege durchkommen dürfen, aber so war der Käse für alle Gemüter geschmeidig. Die Salatgarnitur war tadellos frisch und mit einem feinen Dressing abgeschmeckt. Die Pfifferlinge sehr gut, es hätten ein paar mehr sein dürfen.
Die Vorspeise meines Liebsten: Hausgebeizter Lachs auf Kartoffel-Waffeln mit Senf-Dillsoße - € 14,50. Hausgebeizter Lachs auf Kartoffel-Waffel mit Senf-Dillsoße
Die Kartoffelwaffel (warum die Mehrzahl angekündigt?) war klasse und als Vorspeisenportion gut bemessen. Richtung belgische Waffel, luftig und hoch. Sehr gut als herzhafte Variante abgeschmeckt.
Auch dazu ein feines und nicht angekündigtes Salatbouquet. Der hausgebeizte Lachs schmeckte meinem Mann (aber unter der Hand durfte ich mich über ein Kompliment über meinen gebeizten Lachs freuen).
Beim Hauptgang gingen wir beide mit komfom: Tagliatelle mit frischem Herbsttrüffel - € 21,00. Tagliatelle mit frischem Herbsttrüffel
Für uns fast immer ein unwiderstehliches Gericht! Pasta macht glücklich, mit Trüffel noch glücklicher. Und hier wurde das Gericht tadellos umgesetzt.
Die feinen Tagliatelle al dente. Trüffelduft umrundete die Runde und es wurde an der frisch gehobelten Köstlichkeit nicht gespart.
Dazu wurde noch ein bunter und frischer Beilagensalat mit einem klasse Dressing gereicht. Toller Beilagensalat
Weingut – Restaurant – Service. Wir hatten es nicht anders erwartet: Unsere Erwartungen wurden voll und ganz erfüllt. Die Servicedamen waren bei voll besetztem Restaurant immer aufmerksam und präsent. Und scherzen konnten wir auch noch! Die Wartezeiten zwischen den Gängen waren pefekt.
4 Eingangstufen gilt es zum Restaurant zu überwinden. Vielleicht gibt es noch einen stufenlosen Zugang über die Rückseite des Restaurants. Die geräumigen WCs befinden sich auf dem Restaurantniveau.
Die Und es wird wirklich Zeit, diesem Restaurant den überfälligen 2. Besuch abzustatten.
Noch eine kleine Spitzfindigkeit zum Schluss: Carstens Schafskäse“küchlein“ im Bild. Mediterranes Schafskäseküchlein
Mein Foto ist einfach schöner ;-)
Juchhu – die Münsterländer Carsten1972 und seine Frau sind wieder im Naheland zu Besuch!
Dieses Mal nicht bei Nolux sondern bei PetraIO.
Lange war dieses Wochenende geplant und so ist die lange Vorfreude mit von der Partie.
Den ersten Abend verbrachten wir privat und gesellig in Idar-Oberstein.
Nolux mit seiner Partnerin durften keinesfalls fehlen.
Für die Weinseeligkeit des Abends steuerte Carsten1972 hervorragende Moselweine bei.
Da kann ich noch viel von den Münsterländern lernen.
Nächster Tag – nächstes Treffen. Wie auch die Münsterländer kannten wir das Restaurant des... mehr lesen
Weinstube im Weingut Kruger-Rumpf
Weinstube im Weingut Kruger-Rumpf€-€€€Weinstube0672143859Rheinstr. 47, 55424 Münster-Sarmsheim
4.5 stars -
"Nolux super Tipp für unser Nahetreffen" PetraIOJuchhu – die Münsterländer Carsten1972 und seine Frau sind wieder im Naheland zu Besuch!
Dieses Mal nicht bei Nolux sondern bei PetraIO.
Lange war dieses Wochenende geplant und so ist die lange Vorfreude mit von der Partie.
Den ersten Abend verbrachten wir privat und gesellig in Idar-Oberstein.
Nolux mit seiner Partnerin durften keinesfalls fehlen.
Für die Weinseeligkeit des Abends steuerte Carsten1972 hervorragende Moselweine bei.
Da kann ich noch viel von den Münsterländern lernen.
Nächster Tag – nächstes Treffen. Wie auch die Münsterländer kannten wir das Restaurant des
Sehr verdient und ich freue mich sehr für die sympathische Familie Bößhaar und ihr Team!
In der Februar Ausgabe 2024 des Guide Michelin werden 11 neue Restaurants erwähnt.
Darunter das Daniels in Kusel!
https://guide.michelin.com/de/de/rheinland-pfalz/kusel_1331255/restaurant/daniels
Sehr verdient und ich freue mich sehr für die sympathische Familie Bößhaar und ihr Team!
Restaurant Daniels am Markt
Restaurant Daniels am Markt€-€€€Restaurant063814252998Marktplatz 6, 66869 Kusel
stars -
"Herzliche Glückwünsche!" PetraIOIn der Februar Ausgabe 2024 des Guide Michelin werden 11 neue Restaurants erwähnt.
Darunter das Daniels in Kusel!
https://guide.michelin.com/de/de/rheinland-pfalz/kusel_1331255/restaurant/daniels
Sehr verdient und ich freue mich sehr für die sympathische Familie Bößhaar und ihr Team!
Geschrieben am 28.01.2024 2024-01-28| Aktualisiert am
29.01.2024
Unser letzter Besuch in diesem Café ist doch schon recht lange her.
Da darf ein kleiner Bericht schon mal sein.
Meine Freundin aus Kaiserslautern hatte am 2. Oktober einen Termin in Idar-Oberstein.
Kurzerhand packte sie Mann und Tochter mit ein. Ich hatte Urlaub und so passte es prima, uns zum Frühstück zu treffen.
Das Café Kredenz hat sich zu einer beliebten Adresse entwickelt. Gelegen in der Obersteiner Fußgängerzone.
Ein großer öffentlicher und leider gebührenpflichtiger Parkplatz steht in der Nähe (Fußweg ca. 3 Minuten) zur Verfügung.
Ich reservierte einen Tag vorher telefonisch für fünf Personen. Der Inhaber, gebürtiger Pole, wollte gerne vorab wissen, was wir frühstücken möchten. Dies konnte ich leider nicht beantworten.
Meine Freundin und ihre Familie trafen kurz vor meinem Mann und mir in dem gemütlichen Café ein. Eingangsbereich
An diesem Brückentag war morgens nicht viel los. Der freundliche Inhaber, Herr Perczak, stemmte das Café in Küche und Service alleine. Nun verstand ich auch seine Frage am Vortag. Mit einer Vorbestellung wäre ihm die Vorbereitung einfacher gefallen.
Die verständlich längere Wartezeit auf unser Frühstück störte uns überhaupt nicht. Wir haben immer viel zu erzählen.
Vorab wurden wir mit Kaffee und Tee versorgt.
Dann wurde aufgefahren:
Käse- und Kochschinkenaufschnitt, Rührei und aromatische Tomaten mit frischen Frühlingszwiebeln. Wahlfrühstück
Haselnusscreme, Marmelade, Honig. Süßes und Herzhaftes
Dazu ein Korb mit Weizen- und Mehrkornbrötchen. Die Backwaren schmeckten besser als es die Optik befürchten lies. Trotzdem war es schade, dass hier immer noch Aufbackware serviert wurde. Auch ein paar Scheiben gutes Brot wären schön gewesen.
Trotzdem waren wir zufrieden mit unserem spontanen Wahlfrühstück.
Besonders gut schmeckte uns das gut gewürzte Rührei.
Herr Perczak wies bei der Verabschiedung nochmals auf sein Pauschal-Frühstücksangebot inklusive Kaffee, Tee… hin. Er bedauerte die Wartezeit. Bei einer Vorbestellung kann er alles vorbereiten. Dies war alles einleuchtend, muss man wissen und so werden wir es auch gerne bei der nächsten Reservierung machen. Aber nur, wenn bessere Backwaren aufgefahren werden.
Gehbehindertengerecht ist das Café nicht. Für die Innenräume gilt es mehrere Stufen zu überwinden. Die Toiletten sind extrem eng, da wird das Betreten für Personen mit Goumetgewölbe schon eine Herausforderung.
Unser letzter Besuch in diesem Café ist doch schon recht lange her.
Da darf ein kleiner Bericht schon mal sein.
Meine Freundin aus Kaiserslautern hatte am 2. Oktober einen Termin in Idar-Oberstein.
Kurzerhand packte sie Mann und Tochter mit ein. Ich hatte Urlaub und so passte es prima, uns zum Frühstück zu treffen.
Das Café Kredenz hat sich zu einer beliebten Adresse entwickelt. Gelegen in der Obersteiner Fußgängerzone.
Ein großer öffentlicher und leider gebührenpflichtiger Parkplatz steht in der Nähe (Fußweg ca. 3 Minuten)... mehr lesen
3.0 stars -
"Das Café hat sich gut etabliert" PetraIOUnser letzter Besuch in diesem Café ist doch schon recht lange her.
Da darf ein kleiner Bericht schon mal sein.
Meine Freundin aus Kaiserslautern hatte am 2. Oktober einen Termin in Idar-Oberstein.
Kurzerhand packte sie Mann und Tochter mit ein. Ich hatte Urlaub und so passte es prima, uns zum Frühstück zu treffen.
Das Café Kredenz hat sich zu einer beliebten Adresse entwickelt. Gelegen in der Obersteiner Fußgängerzone.
Ein großer öffentlicher und leider gebührenpflichtiger Parkplatz steht in der Nähe (Fußweg ca. 3 Minuten)
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Nur leider hatte es unsere Seminarbegleiterin mit der Planung nicht so drauf. Angekündigt war ein Ausflug in eine Rooftop-Bar im sehenswerten Düsseldorfer Medienhafen. Taggenau wollte sie vormittags reservieren. Oh Wunder: für 13 Spontangäste war kein Platz mehr!
Von ihrer Rooftopidee wollte sie nicht abweichen. Am Ende des Tages: Fußläufig könnten wir über Düsseldorf einkehren.
Ich bin ja in Düsseldorf nicht ganz ortsunkundig. Zugegeben aber auch nicht mehr „up to date“. Wo soll es hingehen? Ich hatte keine Vorstellung. Also dackelten wir nach dem guten Abendessen am Hotelbuffet zu zwölft unserer Anführerin nach.
Von Derendorf nach Pempelfort über wenig attraktive und schlecht beleuchtete Straßen.
Im Dezember 2023 wandelte GastroGuide Kollege „DerBorgfelder“ fast auf identischen Wegen. Und auch ich wunderte mich über leblose, sterile Wohngebiete. Meine Heimatstadt habe ich mit 18 Jahren sehr gerne verlassen, es nie bereut und an diesem Abend und in dieser Woche bestätigte sich wieder für mich: Alles richtig gemacht!
Aber zurück zum Ausflug. Nach 40 Minuten Fußweg (darunter 3 Teilnehmer die gesundheitlich nicht gut zu Fuß waren) kamen wir alle am 25hours Hotel an. In den 17 Stock ging es dann per Aufzug in die Bar.
Dunkel wars auch innen. Und stylisch. Und zu wenig Platz um uns alle gemeinsam einigermaßen unterhalten zu können.
Aber die Aussicht war tatsächlich klasse!
Die Getränkeaufnahme verlief holprig und den Gästen nicht sehr zugewandt. Der Service tat sich schwer unsere Gruppe zuzuordnen. Das lag auch daran, dass wir (trotz Reservierung) nicht gemeinsam als Gruppe sitzen konnten.
Ich bin einfach keine Cocktail-Liebhaberin. Und wenn ich mal in Düsseldorf bin, dann mag ich Altbier. Und das bestellte ich in der hippen Industriecharmebar. Serviert wurde 1 Flasche Kürzer Alt – ohne Glas. Es wurde wohl wirklich erwartet, dass ich aus der Flasche trinke! Auf Nachfrage gab es ein Glas, natürlich kein Altbierglas. Das Glas machte das Flaschenaltbier auch nicht besser.
Deutlich dem Serviceherr anzumerken: Meine Bestellung war nicht passend.
Das beruhte auf Gegenseitigkeit: Ich passte nicht in den hippen Laden. Und der überhebliche Service nicht zu mir. Dass passt ????.
Fazit: 40 Minuten Anreise zu Fuß, 40 Minuten Aufenthalt in der Bar, nach 40 Minuten freuten sich selbst die „mobil Eingeschränkten“ auf den 40minütigen Rückweg.
Das Beste des Abends: Frische Luft und Bewegung.