Seit über 10Jahren schreibe ich Restaurantbeiträge. Warum? Nun: Zuerst habe ich mir selbst gerne Tipps für einen Restaurantbesuch auf Gastroportalen geholt. Irgendwann fand ich es unfair zu "schnorren" und fing an über meine Restaurantbesuche zu berichten.
Anonym ist GastroGuide nicht. Inzwischen haben mein Mann und ich schon einige der "ständigen Schreiber" persönlich kennengelernt und jedes Treffen war sofort auf einer Wellenlänge. Aus angeklickten "Freunden" sind Freundschaften entstanden.
Ich bemühe mich um aussagefähige, nachvollziehbare und faire Beiträge. Ich versuche, meine Zeit in gute, genussvolle Erlebnisse umzuwandeln und den Lesern Tipps zu geben.
Mein Mann und ich gehen gerne Essen, nehmen uns dazu auch Zeit. Beide essen wir wenig Fleisch, Speck mögen wir beide gar nicht. Wenn Fleisch, dann informieren wir uns gerne über die Herkunft des Fleisches. An Fisch, Beilagen und Gemüse darf es bei mir alles sein, aber bitte ohne Kümmel (Schwarzkümmel und Kreuzkümmel dafür gerne!).
Ich möchte im Restaurant mindestens so gut wie zu Hause essen. Ein gepflegtes, sauberes Ambiente vorfinden. Mich als Kunde und Gast fühlen. Da ich selbst sehr gerne koche, hole ich mir im Restaurant gerne Ideen. Es kommt auch vor, dass ich hartnäckig Zutaten und Zubereitungen erfrage.
Es stört mich, dass immer mehr Convenience-Produkte in der Gastronomie Einzug erhalten. Ich gehe nicht ins Restaurant um Fertigprodukte zu essen, denn die gibt es bei uns zu Hause auch nicht.
Ich bewerte nach dem Preis/Leistungsverhältnis.
Ein einfaches Lokal oder ein Imbiss kann daher mir eine hohe Punktzahl erreichen. Ich halte es für falsch, ein Bistro nach den Maßstäben eines Gourmetlokals zu bewerten.
Seit über 10Jahren schreibe ich Restaurantbeiträge. Warum? Nun: Zuerst habe ich mir selbst gerne Tipps für einen Restaurantbesuch auf Gastroportalen geholt. Irgendwann fand ich es unfair zu "schnorren" und fing an über meine Restaurantbesuche zu berichten.
Anonym ist GastroGuide nicht. Inzwischen haben mein Mann und ich schon einige der "ständigen... mehr lesen
Bewertungs-Statistik
Insgesamt 615 Bewertungen 934258x gelesen 16235x "Hilfreich" 15006x "Gut geschrieben"
Geschrieben am 31.12.2023 2023-12-31| Aktualisiert am
31.12.2023
Besucht am 24.06.2023Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 65 EUR
Für 5 Tage hatten wir uns in Sigmaringen eingebucht.
Für den Ankunftsabend reservierte ich vorab einen Tisch im Zoller Hof. Vom Hotel aus war es fußläufig erreichbar.
Unser Spaziergang zum Zoller Hof gestaltete sich lebhaft – das Altstadtfest war in vollem Gange. Dies wussten wir vorab nicht, war aber ein wirklich schönes Fest mit guter Livemusik… wie wir auf dem gesättigten Rückweg feststellen durften.
Am Zoller Hof eingetroffen, waren wir doch sehr erstaunt über die Größe des Hauses. .
Zahlreiche Tische standen den Gästen auf dem großen Vorplatz zur Verfügung.
Und zahlreiche Gäste waren auch schon anwesend.
Einen Servicemitarbeiter sprachen wir auf unsere Reservierung an. Er sah diese locker und meinte, wir sollen einfach an einem freien Tisch Platz nehmen.
Das machten wir nicht. Es war uns einfach alles etwas zu hektisch. So sahen wir uns erst einmal im Innern um. Auch hier finden und fanden sehr viele Gäste Platz. Die Raumaufteilung ist angenehm. .
Viele Gäste, darunter eine größere Gesellschaft, waren anwesend. Aber es ging ruhiger zu als außen.
Freundlich begrüßt fanden wir einen Tisch an der meterhohen Fensterfront. Die Fenster weit geöffnet.
Die Tische gepflegt eingedeckt. Am Fenster
Hier konnten wir es sehr gut aushalten. Um nicht zu sagen: Besser.
Unsere Servicefee nahm unsere Wünsche auf: Teinacher Mineralwasser, 0,75 l - € 6,50
Es muss hier kein Bier sein – Wein vom Kaiserstuhl für uns: Eichstetter Grauburgunder, trocken, Weingut Hiss 0,2 l - € 6,20 Eichstetter Riesling, trocken, Weingut Hiss, 0,2 l - € 6,20.
Mit kühlen Getränken gut versorgt folgten die bestellten Speisen, schneller (aber nicht zu schnell) als erwartet: Brauwerks Cheeseburger 180 g Rindfleisch, Cheddar, Speck, Zwiebelconfit, Coleslaw Salat, Pommes frites und Trüffeldip - € 17,90.
Ab und zu probiere ich mich am Burger. Bei meinem Mann ist dieser besser aufgehoben.
Sein servierter Burger sah nicht nur klasse aus, schmeckte meinem Liebsten auch so. Brauwerks Cheeseburger mit Pommes
Das Fleisch war medium gebraten, das Drumrum gut abgestimmt. Der Speck war vorab abbestellt und wurde nicht vermisst.
Zeitgleich erreichte mich die Salatschüssel mit Fischfilets. Bunte Grüne- und Rohkostsalate, hausgemachtes Balsamicodressing, € 16,90.
Mein Frischetöpfchen erfreute mich sehr! Salatteller mit Zander und Rotbarsch
Unter dem frischen Gegrünten fanden sich die Rohkostsalate mit einem wirklich guten Dressing. Dazu die gut gebratenen Zander- und Rotbarschfilets.
Eine Portion zum Sattsessen. Als Sättigungsbeilage gönnte ich mir noch eine Portion der wirklich guten Pommes. Gute Pommes
Muss ja nicht zu gesund sein.
Laut Beleg bediente uns Linda. Wir hoffen, der Name stimmt und senden an Linda dankende Grüße!
Volles Haus und wir als Gäste fühlten uns entspannt und hervorragend aufgehoben. Immer aufmerksam, ein Lächeln, Freundlichkeit mit ein paar netten Worten zu den Gästen! Respekt natürlich auch an die Küche. Eine klasse Hochleistung, denn auf Nachfrage war hier nur eine ganz dünne Besetzung am Start.
Dieser Abend war klasse! Großes Haus, kein Tourinepp. .
Wenn es passt, kommen wir sehr gerne wieder.
Das Restaurant inklusive der sehr gepflegten Toiletten liegt im ersten Obergeschoss.
Erreichbar über eine Treppe und auch über einen Aufzug. Ein weiterer Pluspunkt: Gehbehindertengerecht!
Für die Zweiradfans: Unter dem gleichen Dach wird das Zündapp-Museum beherbergt.
Für 5 Tage hatten wir uns in Sigmaringen eingebucht.
Für den Ankunftsabend reservierte ich vorab einen Tisch im Zoller Hof. Vom Hotel aus war es fußläufig erreichbar.
Unser Spaziergang zum Zoller Hof gestaltete sich lebhaft – das Altstadtfest war in vollem Gange. Dies wussten wir vorab nicht, war aber ein wirklich schönes Fest mit guter Livemusik… wie wir auf dem gesättigten Rückweg feststellen durften.
Am Zoller Hof eingetroffen, waren wir doch sehr erstaunt über die Größe des Hauses.
Zahlreiche Tische standen den Gästen... mehr lesen
4.0 stars -
"Dieser Urlaub fing gut an!" PetraIOFür 5 Tage hatten wir uns in Sigmaringen eingebucht.
Für den Ankunftsabend reservierte ich vorab einen Tisch im Zoller Hof. Vom Hotel aus war es fußläufig erreichbar.
Unser Spaziergang zum Zoller Hof gestaltete sich lebhaft – das Altstadtfest war in vollem Gange. Dies wussten wir vorab nicht, war aber ein wirklich schönes Fest mit guter Livemusik… wie wir auf dem gesättigten Rückweg feststellen durften.
Am Zoller Hof eingetroffen, waren wir doch sehr erstaunt über die Größe des Hauses.
Zahlreiche Tische standen den Gästen
Zu Urlaubsbeginn fanden wir dieses Gasthaus auf unserer Reiseroute.
Uns war am Nachmittag nach einer Pause und das Haus in der Ortsmitte sah sehr einladend aus. .
Ein Parkplatz fand sich in der Nähe.
Freundlich wurden wir von einer Mitarbeiterin begrüßt. Die Küche war geschlossen, wir durften aber gerne im Biergarten vor dem Haus Platz nehmen um etwas zu trinken.
Sehr erfreut war mein Mann, dass auch Kaffee und Kuchen angeboten wurde.
Wenig später war ich mit alkoholfreiem Weizenbier Im Biergarten
und mein Mann mit einem saftigen Stück Mandelkuchen mit Sahne, einer Tasse Kaffee und einem alkoholfreiem Pils versorgt.
Bei einem Blick in die Speisekarte bedauerte ich, dass wir nicht noch zum Abendessen bleiben konnten. Eine kleine Karte mit abwechslungsreichen Gerichten die auf Frischeküche schließen lassen.
Ein sehr gepflegtes Gasthaus das wir uns merken werden. Gaststube
Vielleicht ergibt sich ja nochmal die Gelegenheit zur Einkehr.
Zu Urlaubsbeginn fanden wir dieses Gasthaus auf unserer Reiseroute.
Uns war am Nachmittag nach einer Pause und das Haus in der Ortsmitte sah sehr einladend aus.
Ein Parkplatz fand sich in der Nähe.
Freundlich wurden wir von einer Mitarbeiterin begrüßt. Die Küche war geschlossen, wir durften aber gerne im Biergarten vor dem Haus Platz nehmen um etwas zu trinken.
Sehr erfreut war mein Mann, dass auch Kaffee und Kuchen angeboten wurde.
Wenig später war ich mit alkoholfreiem Weizenbier
und mein Mann mit einem saftigen... mehr lesen
Gasthof Rössle
Gasthof Rössle€-€€€Weinstube, Hotel, Gasthof07573951300An der Hilb 13, 72510 Stetten am kalten Markt
4.0 stars -
"Ein sehr angenehmes Gasthaus!" PetraIOZu Urlaubsbeginn fanden wir dieses Gasthaus auf unserer Reiseroute.
Uns war am Nachmittag nach einer Pause und das Haus in der Ortsmitte sah sehr einladend aus.
Ein Parkplatz fand sich in der Nähe.
Freundlich wurden wir von einer Mitarbeiterin begrüßt. Die Küche war geschlossen, wir durften aber gerne im Biergarten vor dem Haus Platz nehmen um etwas zu trinken.
Sehr erfreut war mein Mann, dass auch Kaffee und Kuchen angeboten wurde.
Wenig später war ich mit alkoholfreiem Weizenbier
und mein Mann mit einem saftigen
Geschrieben am 29.12.2023 2023-12-29| Aktualisiert am
29.12.2023
Besucht am 27.05.2023Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 120 EUR
… oder das Weingut Melsheimer mit dem Restaurant „die Graifen“.
Die Vorgeschichte:
Mein Mann und ich waren zu einer kleinen Wanderung an der Mosel aufgebrochen.
Auf der Trabener Seite waren wir unterwegs, unsere Wanderung endete am Segelflugclub Traben-Trarbach.
Hier war ich vor einigen Jahren bereits um die Flieger herumgeschlichen. Spontan, wie ich gerne bin, beschloss ich nach freien Kapazitäten für einen Rundflug zu fragen. Allerdings machte ich mir bei dem schönen Wetter wenig Hoffnung.
Die Herren des Flugclubs begrüßten mich freundlich und nach kurzer Wartezeit war ein Pilot für uns… nein mich, gefunden. Denn mein Mann kniff beim Anblick der kleinen Sportflugzeuge.
Also trat ich den Rundflug im „Zweisitzer“ mit meinem äußerst attraktiven Piloten alleine an. Und lernte so Einiges über Thermik. Denn mein Pilot wunderte sich, dass ich bei dem stürmischen Wetter den Rundflug buchte. Upps… das war mir gar nicht so aufgefallen. Augen auf und durch! Der Rundflug war wunderschön, allerdings war ich auch froh, seit dem Frühstück nichts gegessen zu haben.
Hoch über der Mosel entdeckte ich auch das schöne Anwesen des Weingutes Melsheimer mit dem Restaurant „die Graifen“ Rot umrandet: Die Graifen
… trotz „Luftlöcher“ (nein: es heißt Thermik) verspürte ich Appetit.
Nach der erfolgreicher Landung stellten mein Mann und ich die Koordinaten auf die Trarbacher Moselseite und die Graifen. Inzwischen unser Lieblingsrestaurant in Traben-Trarbach. Was zur Folge hat, dass wir hier nur selten Neues ausprobieren.
Reserviert hatten wir leider nicht und bei dem herrlichen Wetter war der wunderschöne Außenbereich mit Moselblick schon komplett belegt.
Das Ambiente im Restaurant gefällt uns auch ganz wunderbar und nach freundlicher Begrüßung durften wir uns im Innern einen Tisch aussuchen. .
Das Weingut Dr. Melsheimer produziert ausschließlich ökologisch angebaute Rieslingweine. Und bei diesen spezialisierten Weinen wird es nicht langweilig die Feinheiten zu entdecken. Bemerkenswert ist, dass sich alle Servicekräfte auch bei den Weinen ausgesprochen gut auskennen.
Nachdem wir unsere Wünsche
2 Gläser Dr. Melsheimer Riesling Sekt brut - € 5,00 / 0,1 l.
Mineralwasser € 6,00 / 0,75 l.
aufgegeben hatten, wurde die die Graifen-Knabberei zum Aperitif Feinperliges
serviert:
Frisch gebackenes Foccacia und Oliven. Überbrückungshilfe
Wenig später wurden unsere Vorspeisen serviert.
Ich erfreute mich an Ziegenfrischkäse mit fermentierter Walnuss im Brickteig gebacken. Löwenzahn-Wildkräutersalat, Shiso Blätter, marinierter Thai Spargel. Für dieses kreative und sehr schmackhafte Gericht gingen € 16,90 völlig in Ordnung. Ziegenfrischkäse im Brickteig gebacken. Wildkräutersalat
Die sehr guten Zutaten, besonders bei der Marinade, schmeckt man einfach.
Die Knusperrolle wurde aufgeschnitten mit der cremigen Ziegenfrischkäsefüllung präsentiert.
Eine reine Gaumenfreude!
Schlichter die Schaumsuppe vom weißen Spargel mit Sesamöl und gebratener Jakobsmuschel , € 10,50, für meinen Mann.
Er war begeistert. Die Pilgermuschel war im süffigen Süppchen abgesoffen, aber leicht zu finden. Innen noch leicht glasig. Das nussige Aroma der Muschel passte hervorragend zum Spargelgeschmack des fein abgeschmeckten Süppchens.
Zu unseren Vorspeisen wurde noch luftiges Ciabatta gereicht.
Zu unseren Hauptspeisen entschieden wir uns, nach angebotenem Probeschluck, für den 2019er Riesling feinherb „Süd-West“, € 8,90 / 0,2 l.
Meinen Hauptgang wählte ich von der Tagesempfehlung: Hausgemachte Tortellini mit Ziegenfrischkäsefüllung, Rucola-Pinienkernpesto, zweierlei Spargel und getrocknete Kirschtomaten - € 18,90. Tortellini mit Ziegenfrischkäsefüllung, Rucola-Pinienkernpesto, zweierlei Spargel
Beim Bestellen war mit gar nicht aufgefallen, dass sich die Ziege wiederholt. Störte mich auch gar nicht.
Wieder war ich rundum zufrieden. Die Portion war nicht kleinlich bemessen, auch Spargel war reichlich in dem tiefen Pastateller zu finden.
Aus dem Fabelhaus-Menü wählte mein Mann seinen fabelhaften Hauptgang: Filet vom weißen Heilbutt an Morchel-Velouté, junges Gemüse, Kartoffel-Erbsenpüree, Portulak - € 29,00. Heilbutt an Morchel-Velouté, junges Gemüse, Kartoffel-Erbsenpüree
Etwas neidisch war ich beim Anblick des Fischgerichtes doch. Der Heilbutt war so zart und saftig gegart, die Haut kross gebraten. Feines Gemüse, der Servierte Stampf stand einem Püree in nichts nach. Der Portulak war wohl aus, stattdessen gab es frische Brunnenkresse. Das Gericht nicht ganz wie beschrieben, die Erwartungen wurden dennoch mehr als erfüllt!
Dieser Restaurantbesuch war mal wieder ein perfekter Abschluss für unseren Moselausflug.
Am 20.12.23 waren wir wieder im schönen Traben-Trarbach. Dieses Mal zum wunderbaren Wei(h)nachtsmarkt der sich seit einigen Jahren in mehreren Gewölbe-Weinkellern etabliert hat. Zum Abendessen reservierte ich lieber einen Tisch. Wo? Natürlich hier! Weihnachtliche Bilder dieses wieder perfekten Abends habe ich angefügt.
Nicht nur an die Küche geht ein großes Kompliment. Auch an die junge, aus Morbach stammende, Servicemitarbeiterin! Sie war bei beiden Besuchen 2023 eine Bereicherung.
… oder das Weingut Melsheimer mit dem Restaurant „die Graifen“.
Die Vorgeschichte:
Mein Mann und ich waren zu einer kleinen Wanderung an der Mosel aufgebrochen.
Auf der Trabener Seite waren wir unterwegs, unsere Wanderung endete am Segelflugclub Traben-Trarbach.
Hier war ich vor einigen Jahren bereits um die Flieger herumgeschlichen. Spontan, wie ich gerne bin, beschloss ich nach freien Kapazitäten für einen Rundflug zu fragen. Allerdings machte ich mir bei dem schönen Wetter wenig Hoffnung.
Die Herren des Flugclubs begrüßten mich freundlich und nach kurzer... mehr lesen
Die Graifen | Weine - Leben - Essen
Die Graifen | Weine - Leben - Essen€-€€€Restaurant, Weinstube06541811075Wolfer Weg 11, 56841 Traben-Trarbach
5.0 stars -
"Flieger, zeig mir die Sonne…" PetraIO… oder das Weingut Melsheimer mit dem Restaurant „die Graifen“.
Die Vorgeschichte:
Mein Mann und ich waren zu einer kleinen Wanderung an der Mosel aufgebrochen.
Auf der Trabener Seite waren wir unterwegs, unsere Wanderung endete am Segelflugclub Traben-Trarbach.
Hier war ich vor einigen Jahren bereits um die Flieger herumgeschlichen. Spontan, wie ich gerne bin, beschloss ich nach freien Kapazitäten für einen Rundflug zu fragen. Allerdings machte ich mir bei dem schönen Wetter wenig Hoffnung.
Die Herren des Flugclubs begrüßten mich freundlich und nach kurzer
Geschrieben am 28.12.2023 2023-12-28| Aktualisiert am
28.12.2023
Besucht am 17.05.2023Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 89 EUR
In einem Weingut schlecht essen? Ich erinnere mich nicht daran, dass uns dies je passiert ist. Und so sollte es auch bei unseren beiden Besuchen in der Werkstatt des Weingutes Klein bleiben.
Seit 2022 betreibt Familie Klein das eigene Restaurant. Personal war schnell gefunden und ein glücklicher Umstand. Die Inhaber des etablierten Restaurants „Zur Traube“ gingen in den Ruhestand, ein Teil des Personals konnte zum neu gegründeten Restaurant wechseln.
Bei unserem ersten Besuch hatte ich vorab nicht reserviert. Ich wusste einfach nicht, ob der Tag in Bad Kreuznach passend für ein Abendessen in der „Werkstatt“ auf der Rückfahrt verläuft.
Es passte und wir steuerten das Domizil der Familie Klein an. .
Sofort wurden wir sehr freundlich begrüßt und hatten Glück: Ein kleiner Tisch war noch für uns frei. .
Die Speisekarte wurde gereicht und erste Getränkewünsche erfragt.
Unsere Getränke: Mineralwasser, 0,75 l - € 6,00 Weißburgunder trocken, 0,2 l - € 4,50 Spätburgunder Weißherbst, trocken, 0,2 l - € 4,50 Riesling trocken, 0,2 l - € 4,50
Selbstverständlich werden hier die eignen Weine angeboten. Moderat bespeist, so gehört es sich im Weingut.
gemütlicher Eingangsbereich
Ausgesprochen gut gefiel uns das stimmig-rustikale Ambiente. Eingangsbereich
Leider war es zu kühl um im geschützten Weingarten Platz zu nehmen.
Zügig wurden wir mit Getränken versorgt. .
Zur Überbrückung der Wartezeit folgte frisches Brot mit einem gut gewürzten Röstzwiebel-Frischkäse. Überbrückungshilfe
Unsere Vorspeise: Spargelsalat mit Räucherlachs- € 14,50.
Die saisonale Vorspeise sprach uns an, mich als Spargelliebhaberin sowieso. Unser Wunsch „eine Portion zum Teilen“ zu bestellen war gar kein Problem.
Serviert wurde auf 2 Tellern und sehr schön angerichtet. Spargelsalat mit Räucherlachs
Zum Spargel gesellte sich etwas Blattsalat, beides in einer sehr leichten und feinen Vinaigrette mariniert.
Dazu der Räucherlachs, wachsweiches Ei und ein Tupfer Sahnemeerrettich.
Mit unserer Vorspeise waren wir sehr zufrieden.
Nach angenehmer Wartezeit wurde unsere Hauptspeise serviert: Getrüffelte Nudeln mit gebratenen Jakobsmuscheln, Beilagensalat - € 22,00. Getrüffelte Nudeln mit Jakobsmuscheln
Nicht nur optisch waren wir sehr erfreut. Die Bandnudeln hatten genau den richtigen Biss. Waren sie eventuell sogar hausgemacht? Ich vergaß leider zu fragen. Die Jakobsmuscheln waren perfekt gebraten und innen noch leicht glasig. Farb- und Geschmackstupfer gaben frische rote Radieschensprossen.
Insgesamt war das Gericht sehr gut abgeschmeckt. Der namensgebende Trüffelgeschmack blieb allerdings hinter den Erwartungen. Das I-Tüpfelchen wäre natürlich ein wenig frisch gehobelter Trüffel gewesen, war aber bei dem Preis nicht zu erwarten. Zufrieden waren wir auch so.
Sehr fein und abwechslungsreich war der Beilagensalat mit roter Bete und Karottenraspeln und dem sehr guten Salatdressing. Beilagensalat
Die Lieblingsnachspeise meines Mannes stand auf der Karte: Crème Brûlée - € 6,50. Crème brûlée mit Eis
War schon klar: Die durfte es noch sein. Dazu gesellte ein Bällchen sahniges Himbeereis.
Ein sehr gelungener Abschluss. Zum Abschied ergab sich noch ein sehr nettes Gespräch mit der Restaurantleiterin. Für uns stand fest: Hierher kommen wir gerne wieder!
Im Juli war es dann endlich soweit, gemeinsam mit meinem Bruder. Vorab hatte ich telefonisch reserviert.
Das Wetter hätte nicht schöner sein können und so fanden wir uns im schönen Weingarten ein.
Winzer Jürgen Klein begrüßte uns und zeigte uns unseren Tisch. Jürgen Klein unterstützte an diesem Abend im Service. Sicherlich fühlt er sich zwischen Reben und Weinfässern wohler, aber der Kontakt zum Gast liegt ihm auch sehr. Und so zeigte sich wieder einmal: Es muss nicht immer die ausgebildete Restaurantfachkraft sein. Mit Freundlichkeit, offenen Augen und Ohren ist schon alles gut.
Und richtig gut fühlten wir uns an diesem Abend aufgehoben. Dazu trug auch unser Tisch unter einem dicht belaubten Schattenspender bei.
Unsere Getränke: Mineralwasser, alkoholfreies Pils und vergorener Traubensaft (Grau- und Weißburgunder, Weißherbst) des Weingutes Klein.
Vorab wurde wieder frisches Bauernbrot mit Frischkäse serviert. Apettithappen
Sehr willkommen war diese Überbrückung der Wartezeit. Denn an diesem sonnigen Abend war das Restaurant sehr gut besucht und die Wartezeit verständlicherweise etwas länger.
Mein Bruder wählte: Rosa gebratenes Schweinelachs-Carpaccio an Zitronen-Meerrettichcreme und Salat - € 12,50.
Sehr appetitlich angerichtet war diese Vorspeise… und sehr viel (oder zu viel) für eine Vorspeise. Geschmacklich war mein Bruder aber so zufrieden, er lobte das zarte Fleisch und die stimmige, fein abgestimmte Komposition, da durfte nichts übrig bleiben!
Ich entschied mich als leichte Vorspeise für einen Beilagensalat - € 3,50. Beim Hauptgericht meines Mannes war der Beilagensalat inklusive und er ließ ihn sich als Vorspeise servieren. Sehr guter Beilagensalat
Mit unseren Frischkosttellern waren mein Mann uns ich wieder sehr zufrieden. Und froh, dass die Vorspeise nicht zu üppig war.
Nach einer angenehmen Pause wurden die Hauptgerichte serviert.
Für meinen Bruder der Hunsrückklassiker: Mit Leberwurst und Hackfleisch gefüllte Klöße, dazu Specksauce und Salat - € 16,50. Gefüllte Klöße
Meist werden ein oder zwei große Klöße serviert. In der Werkstatt wurden drei kleinere Exemplare gerollt. Klöße und Sauce schmeckten meinem Bruder ausgezeichnet.
Auf der Haut gebratene Dorade mit Meerrettich-Kartoffelpüree, Rieslingsauce und Salat - € 22,50 war die Wahl meines Mannes. Doradenfilet - Kartoffelpüree - Rieslingschaum
Die saftigen Doradenfilets waren 1A filetiert. Die Haut war perfekt kross gebraten. Das blieb erfreulicherweise auch so, denn die feine aufgeschäumte Rieslingsauce war noch unter dem zarten Püree angerichtet.
Im Gegenzug zu Bruders / Schwagers Vorspeise war die Portion hier nicht so üppig bemessen. Besonders vom feinen Püree hätte es ein Löffel mehr sein dürfen.
Mein Mann bestellte sich einfach noch einen weiteren Beilagensalat.
Mit meiner Wahl Rinderbacke in Dornfeldersauce, Rotkraut und Kartoffelknödel - € 23,00 war auch ich sehr zufrieden. Rinderbacke, Rotkraut, Kartoffelknödel
Die Rinderbacke war so, wie sie sein muss. Butterzart geschmort, die kräftige Rotweinsauce sehr gelungen.
Die Kartoffelklöße waren gut, lediglich das Rotkraut überzeugte mich nicht. Ihm gebe ich kein "frisch und hausgemacht", das geht besser.
Saisonal passte das Gericht nicht so recht in die Jahreszeit, aber mit meinem verspäteten Beitrag heute würde ich sagen: „Jetzt passt's ????“.
Die Männer rundeten den wunderschönen lauschigen Sommerabend mit einem Espresso - € 3,00 und einer Crème Brûlée - € 6,50 ab. Crème Brûlée mit Eis
Nach der sehr freundlichen Verabschiedung stand für uns 3 fest: Wir kommen wieder!
Restaurant, Weingarten und Toiletten sind nicht komplett rollstuhlgerecht, aber mit wenigen Stufen als "gehbehindertenfreundlich" zu bezeichnen.
… und beim Schreiben bekam ich gerade so richtig Appetit und rief in der Werkstatt an: Die freundliche Frau Fuchs teilte mir mit, dass sich das Restaurant bis Anfang Januar im Urlaub befindet. Wohlverdient. So konnte ich nur alles Gute für 2024 wünschen!
Besuche:
17.05.23 - € 89,00 zu Zweit
22.07.23 - € 124,00 zu Dritt
In einem Weingut schlecht essen? Ich erinnere mich nicht daran, dass uns dies je passiert ist. Und so sollte es auch bei unseren beiden Besuchen in der Werkstatt des Weingutes Klein bleiben.
Seit 2022 betreibt Familie Klein das eigene Restaurant. Personal war schnell gefunden und ein glücklicher Umstand. Die Inhaber des etablierten Restaurants „Zur Traube“ gingen in den Ruhestand, ein Teil des Personals konnte zum neu gegründeten Restaurant wechseln.
Bei unserem ersten Besuch hatte ich vorab nicht reserviert. Ich wusste... mehr lesen
Weingut Klein - Die Werkstatt
Weingut Klein - Die Werkstatt€-€€€Restaurant, Weinstube06754 472Großstraße 41, 55627 Merxheim
4.5 stars -
"Eine sehr gute Werkstatt im Weingut" PetraIO
In einem Weingut schlecht essen? Ich erinnere mich nicht daran, dass uns dies je passiert ist. Und so sollte es auch bei unseren beiden Besuchen in der Werkstatt des Weingutes Klein bleiben.
Seit 2022 betreibt Familie Klein das eigene Restaurant. Personal war schnell gefunden und ein glücklicher Umstand. Die Inhaber des etablierten Restaurants „Zur Traube“ gingen in den Ruhestand, ein Teil des Personals konnte zum neu gegründeten Restaurant wechseln.
Bei unserem ersten Besuch hatte ich vorab nicht reserviert. Ich wusste
Beste Lage direkt an der Mosel.
Das Restaurant gehört zum Hotel Moseltor.
Hier wollten wir schon lange mal hin, die Speisekarte klang immer verlockend.
Wir haben zu lange gewartet.
Laut Homepage schließt das Restaurant zum 31.12.2023.
Danach wird das Hotel Moseltor als "Hotel Garni" weiter geführt.
Gutscheine können nur noch bis Jahresende engelöst werden.
Beste Lage direkt an der Mosel.
Das Restaurant gehört zum Hotel Moseltor.
Hier wollten wir schon lange mal hin, die Speisekarte klang immer verlockend.
Wir haben zu lange gewartet.
Laut Homepage schließt das Restaurant zum 31.12.2023.
Danach wird das Hotel Moseltor als "Hotel Garni" weiter geführt.
Gutscheine können nur noch bis Jahresende engelöst werden.
Bauers Restaurant im Hotel Moseltor
Bauers Restaurant im Hotel Moseltor€-€€€Restaurant065416551Moselstraße 1, 56841 Traben-Trarbach
stars -
"Restaurantschließung zum 31.12.2023" PetraIOBeste Lage direkt an der Mosel.
Das Restaurant gehört zum Hotel Moseltor.
Hier wollten wir schon lange mal hin, die Speisekarte klang immer verlockend.
Wir haben zu lange gewartet.
Laut Homepage schließt das Restaurant zum 31.12.2023.
Danach wird das Hotel Moseltor als "Hotel Garni" weiter geführt.
Gutscheine können nur noch bis Jahresende engelöst werden.
In Düsseldorfs Innenstand wurde in den vergangenen Jahren viel gebaut.
Und immer noch "zieren" viele Baustellen das Zentrum. Kein Ende in Sicht.
An einer der zentralsten Plätze (Dreischeibenhaus, Schaupielhaus, Shoppingmeile) entstand nun Europas größte Grünfassade. 30.000 Hainbuchen wurden hier an Fassade und dem Dach für gutes Klima gepflanzt.
Das Ristorante BuonGiorno zog es von der Königsallee in diesen Buchenwald.
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist das Restaurant perfekt zu erreichen.
Geboten wird feine italienische Küche, die Preise sind keinesfalls abgehoben.
Eine schöne Außenterrasse ist vorhanden und machen das Restaurant sichtbarer. Manch eine/r mag sonst vor
lauter Bäumen den Eingang nicht finden :-).
In Düsseldorfs Innenstand wurde in den vergangenen Jahren viel gebaut.
Und immer noch "zieren" viele Baustellen das Zentrum. Kein Ende in Sicht.
An einer der zentralsten Plätze (Dreischeibenhaus, Schaupielhaus, Shoppingmeile) entstand nun Europas größte Grünfassade. 30.000 Hainbuchen wurden hier an Fassade und dem Dach für gutes Klima gepflanzt.
Das Ristorante BuonGiorno zog es von der Königsallee in diesen Buchenwald.
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist das Restaurant perfekt zu erreichen.
Geboten wird feine italienische Küche, die Preise sind keinesfalls abgehoben.
Eine schöne Außenterrasse ist vorhanden und machen das Restaurant sichtbarer. Manch eine/r mag sonst vor
lauter Bäumen den Eingang nicht finden :-).
Ristorante Buongiorno
Ristorante Buongiorno€-€€€Restaurant021197629150Schadowstraße 42 - 52, KÖ-Bogen II, 40212 Düsseldorf
stars -
"Feine italienische Speisen in Düsseldorfs neuer grüner Mitte" PetraIOIn Düsseldorfs Innenstand wurde in den vergangenen Jahren viel gebaut.
Und immer noch "zieren" viele Baustellen das Zentrum. Kein Ende in Sicht.
An einer der zentralsten Plätze (Dreischeibenhaus, Schaupielhaus, Shoppingmeile) entstand nun Europas größte Grünfassade. 30.000 Hainbuchen wurden hier an Fassade und dem Dach für gutes Klima gepflanzt.
Das Ristorante BuonGiorno zog es von der Königsallee in diesen Buchenwald.
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist das Restaurant perfekt zu erreichen.
Geboten wird feine italienische Küche, die Preise sind keinesfalls abgehoben.
Eine schöne Außenterrasse ist vorhanden und
Geschrieben am 29.10.2023 2023-10-29| Aktualisiert am
14.01.2024
Alles neu macht der Mai! Mitte Mai war es dann an der Zeit einen Gartencenter aufzusuchen. Das Angebot vor der Haustüre gefiel mir nicht. Also unser erster Besuch in Rehners Gartencenter in Bad Kreuznach.
Das Wetter machte richtig Lust auf den Ausflug und bunte Blumen. Nachdem der Einkaufswagen prall gefüllt war, entdeckten wir das Bistro des Gartencenters.
Ein offener Übergang vom Verkaufsbereich des Grünzeugs zum großen und hellen Wintergarten. Gepflegte ebenerdige Toiletten befinden sich gleich neben der Gastronomie.
Das Café-Bistro ist von Montag – Sonntag von Frühstück bis Kuchenzeit geöffnet. Von Montag – Freitag wird ein abwechslungsreicher Mittagstisch für +/- € 10,00 angeboten.
Ergänzt wird der Mittagstisch mit einigen saisonalen Gerichten. Mitten im Gewerbegebiet kann ich mir vorstellen, dass Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der umliegenden Betriebe das Angebot hier gerne aufgreifen.
Einladend, natürlich mit vielen Grünpflanzen, sah es aus. Ein kleiner Dschungel.
Es gibt auch noch einen Außenbereich mit gepflegten Sitzplätzen.
Appetit hatten wir. Und netterweise durften wir auch nach 14.00 Uhr noch 2 Mittagessen an der Theke bestellen.
Hier bedient man sich an Tablett, Besteck und Getränken.
Mein Mann entschied sich für das Schweineschnitzel Wiener Art mit Bratkartoffeln und Salatgarnitur zu € 9,90.
Ich wählte den Gartensalat zu € 9,90. Netterweise konnten gebratene Fleischstreifen durch Käse ersetzt werden. Dazu bestellte ich noch eine Portion Bratkartoffeln zu € 2,90.
Mit 2 alkoholfreien Kirner Pils, je € 2,50, zahlten wir bei einer freundlichen Mitarbeiterin an der Kasse.
Einen schönen Platz fanden wir am Fenster. Wenig später konnten wir unsere Speisen an der Theke abholen.
Appetitlich angerichtet waren die Teller. Die Bratkartoffeln hätten mehr Röstaromen vertragen können, waren aber geschmacklich gut.
Das Schnitzel war gut und goldbraun gebraten.
Eine ordentliche Panierung, das Fleisch zart und gut im Geschmack. Da haben wir in manch einem Restaurant schon schlechtere Qualität erlebt. Die kleine Salatgarnitur war eher ein optischer Happen.
Mein Salatteller war großzügig bemessen und sah frisch aus. Besonders das fruchtige Dressing schmeckte mir ausgesprochen gut.
Das Beste kam leider nicht zum Schluss. Der Salat wurde frisch von einer Mitarbeiterin angerichtet.
Und eben bei der Zubereitung hätte man die wirklich matschigen und kompostreifen Salatteile bemerken müssen. Diese landeten leider zu unterst auf meinem Teller. Das war wenig appetitlich.
Die Küchendame war inzwischen weg, der Koch noch da. Ich zeigte ihm die unschönen Reste auf dem Teller und das war gut so. Wirkliches Bedauern und Verständnis „nein, so etwas möchte ich auch nicht essen“. Er selbst wies darauf hin, dass der Salat aus eigenem Anbau kommt und so etwas gar nicht auf dem Teller landen darf. Er ließ es sich nicht nehmen, uns noch zwei Espresso als Entschuldigung zu servieren. Ich bin mir sicher, dass meine Reklamation nachhaltig aufgenommen wurde.
Preislich ging das Mittagessen für insgesamt € 27,70 voll in Ordnung.
Es wird uns wohl nächstes Jahr wieder in diesen Gartencenter treiben. Und dann schauen wir mal, was auf der Speisekarte steht.
Alles neu macht der Mai! Mitte Mai war es dann an der Zeit einen Gartencenter aufzusuchen. Das Angebot vor der Haustüre gefiel mir nicht. Also unser erster Besuch in Rehners Gartencenter in Bad Kreuznach.
Das Wetter machte richtig Lust auf den Ausflug und bunte Blumen. Nachdem der Einkaufswagen prall gefüllt war, entdeckten wir das Bistro des Gartencenters.
Ein offener Übergang vom Verkaufsbereich des Grünzeugs zum großen und hellen Wintergarten. Gepflegte ebenerdige Toiletten befinden sich gleich neben der Gastronomie.
Das Café-Bistro ist von Montag... mehr lesen
3.0 stars -
"Mittagessen im Gewächshaus" PetraIOAlles neu macht der Mai! Mitte Mai war es dann an der Zeit einen Gartencenter aufzusuchen. Das Angebot vor der Haustüre gefiel mir nicht. Also unser erster Besuch in Rehners Gartencenter in Bad Kreuznach.
Das Wetter machte richtig Lust auf den Ausflug und bunte Blumen. Nachdem der Einkaufswagen prall gefüllt war, entdeckten wir das Bistro des Gartencenters.
Ein offener Übergang vom Verkaufsbereich des Grünzeugs zum großen und hellen Wintergarten. Gepflegte ebenerdige Toiletten befinden sich gleich neben der Gastronomie.
Das Café-Bistro ist von Montag
Geschrieben am 25.10.2023 2023-10-25| Aktualisiert am
29.10.2023
Besucht am 16.05.2023Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 53 EUR
Das Gasthaus liegt in einem Wohngebiet im Stadtteil Idar.
Parkplätze stehen vor und neben dem Haus ausreichend für die Gäste zur Verfügung.
Früher war das Gasthaus eher eine Kneipe. Ich weiß leider nicht, wann Familie Dibooglu die Restauration übernommen und umfassend renoviert hat. Jedenfalls sprach sich die Qualität der Speisen und die Freundlichkeit der Betreiberfamilie, Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen schnell rum.
Auf Laufkundschaft braucht Familie Dibooglu nicht zu setzen. Aber auf Stammkundschaft. Und die fand sich wohl schnell ein. Ohne Reservierung kann man nur auf einen freien Tisch hoffen. Reservieren ist dringend zu empfehlen. Eingang
Am 16.05. und 24.09.23 hatten wir Glück. Spontan angerufen und es war am frühen Abend noch ein Tisch für uns frei. Modern und sehr ansprechend wurde hier renoviert. Die Akustikdecke hat sich nach unserem Empfinden gelohnt. Selbst bei Belegung aller Tische im Restaurant wurde der Geräuschpegel nicht unangenehm.
Es gibt auch noch einen schönen Außenbereich. Leider passte die Witterung, bei unseren Besuchen, nicht um dort Platz zu nehmen.
Bei beiden Besuchen wurden wir sofort und sehr freundlich von den jungen Servicemitarbeiterinnen empfangen.
Die Speisekarten wurden gereicht und nach ersten Getränkewünschen gefragt. Und auch bei steigender Gästezahl fühlten wir uns nie vernachlässigt.
Bekannt ist das Restaurant besonders für seine kreativen Burger. Ich bin jetzt nicht der Burgerfan, aber ab und zu mache ich da schon mal mit.
Die Speisekarte bietet über 2 Seiten Burger, selbst der Lockdownburger fehlt nicht. Aber auch Schnitzel, Steaks, Salate, vgetarische und türkische Speisen werden angeboten.
Unsere Bestellung am 16.05.2023:
1 Schwollener Mineralwasser, 0,75 l - € 5,00
2 Grauburgunder, Weingut Diehl, 0,2 l - € 7,90. Hier wurde ein guter deutscher Wein auf die Karte gesetzt. Es gesellten sich auf der Karte weitere deutsche Weine hinzu und diese könnten besser präsentiert werden.
Beilagensalat - € 6,90. Beilagensalat
Dieser nicht kleinlich bemessen und in allen Bestandteilen tadellos frisch. Das schlichte Essig-Öl-Dressing war ok.
Also ließ ich sie mir nicht entgehen und sie waren wirklich richtig gut. Passend die Größe des Patties zu den Buns Außen kross und innen noch saftig gebraten. Falafel Burger
Auch die orientalische Würzung der Falafelpatties passte.
Hamburger Classic - € 10,90. Ein klassisch zubereiteter Burger. Außer lobenden Worten war von meinem Mann nichts zu vernehmen. Hamburger Classic
Spicy Diego Dip - € 1,20. Dazu habe ich mich hinreißen lassen. Zu würzig war er nicht. Unsere beiden Burger waren schon gut gewürzt. Der zusätzliche Dip wäre verzichtbar gewesen.
Unsere Bestellung am 24.09.2023:
Wieder 1 Schwollener Mineralwasser, 0,75 l – ABER für inzwischen € 6,00… immer die leidigen Wasserpreise!
Sie trüben das Preis-Leistungs-Verhältnis.
1 alkoholfreies Weizenbier, 0,5 l - € 4,80
1 alkoholfreies Pils, 0,33 l - € 3,50.
1 Gourmetburger (mit Angusfleisch) - € 18,90. Gourmetburger
Mehr noch als das saftig gebratene Angusfleisch überzeugte mich der Rucola als würzige Zugabe. Das Fleisch war tadellos gut, aber als Burgerpattie vielleicht auch überbewertet (um nicht zu sagen „vergeudet“ in Form eines Patties).
1 Hamburger Classic – immer noch € 10,90. Und immer noch eine gute Wahl. Hamburger Classic
An beiden Abenden waren wir früh dort. Und zusehends füllte sich das Restaurant. Jede Menge Kunden bestellten auch Speisen (überwiegend Burger) zum Abholen.
Die Betreiberfamilie ist mit kreativen Burgervariationen und weiteren Gerichten mit Herzblut am Start. Über den verdienten Erfolg braucht man wohl nicht zu diskutieren und auch wir kommen bald mit Freunden wieder.
Der angegebene Preis bezieht sich auf den 1. Besuch.
Das Gasthaus liegt in einem Wohngebiet im Stadtteil Idar.
Parkplätze stehen vor und neben dem Haus ausreichend für die Gäste zur Verfügung.
Früher war das Gasthaus eher eine Kneipe. Ich weiß leider nicht, wann Familie Dibooglu die Restauration übernommen und umfassend renoviert hat. Jedenfalls sprach sich die Qualität der Speisen und die Freundlichkeit der Betreiberfamilie, Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen schnell rum.
Auf Laufkundschaft braucht Familie Dibooglu nicht zu setzen. Aber auf Stammkundschaft. Und die fand sich wohl schnell ein. Ohne Reservierung kann man... mehr lesen
Gasthaus Zum Schleffer
Gasthaus Zum Schleffer€-€€€Kneipe, Gaststätte, Sky Sportsbar067815622953Jenaer Straße 24, 55743 Idar-Oberstein
4.0 stars -
"Burger für die Bürger" PetraIODas Gasthaus liegt in einem Wohngebiet im Stadtteil Idar.
Parkplätze stehen vor und neben dem Haus ausreichend für die Gäste zur Verfügung.
Früher war das Gasthaus eher eine Kneipe. Ich weiß leider nicht, wann Familie Dibooglu die Restauration übernommen und umfassend renoviert hat. Jedenfalls sprach sich die Qualität der Speisen und die Freundlichkeit der Betreiberfamilie, Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen schnell rum.
Auf Laufkundschaft braucht Familie Dibooglu nicht zu setzen. Aber auf Stammkundschaft. Und die fand sich wohl schnell ein. Ohne Reservierung kann man
Geschrieben am 28.09.2023 2023-09-28| Aktualisiert am
16.10.2023
Besucht am 12.03.2023Besuchszeit: Abendessen 2 Personen
Rechnungsbetrag: 136 EUR
Bereits im April 2022 eröffneten Ulrike und Daniel Bößhar ihr Restaurant in Kusel.
GastroGuide-Kollege "Der Borgfelde"r trug das Restaurant bei Gastroguide ein.
Und ich wusste von nix, erfuhr erst im März 2023 zufällig von diesem Restaurant!
Feuer und Flamme war ich nach der Sichtung der Online-Speisekarte.
Sofort rief ich an. Frau Bößhar bedauerte am Telefon: An diesem Sonntag war kein Platz mehr frei.
Eigentlich hatte ich es so erwartet.
5 Minuten später klingelte unser Telefon. Frau Bößhar fragte, ob wir noch Lust auf den Besuch hätten!
Ein 6er-Tisch hatte abgesagt und wir konnten so den Verlust gerne ein wenig ausgleichen.
Herr und Frau Bößhar hatten vorher ihre Wirkungsstätte am Tegernsee. Nachdem sie aber von dem Leerstand in Kusel erfuhren, beschloss das gastronomieerfahrene Paar in Daniel Bößhars Heimat ein eigene Restaurant zu eröffnen. Vor der Eröffnung wurde umfassend renoviert. Im kleinen und feinen Restaurant finden knapp 30 Gäste Platz.
Am frühen Abend trafen wir in Kusel ein. Vor gut über 20 Jahren verbrachte ich oft und gerne Zeit im Café am Markt. Nun ist es das Daniels! .
Restauranteigene Parkplätze gibt es hier nicht. Aber sie sind durchaus in der Nähe kostenfrei zu finden.
Frau Bößhar begrüßte uns herzlich und wir durften unter den noch freien Tischen wählen, die Speisekarte wurde gereicht. .
Sehr ansprechend wurde hier renoviert. Wir fühlten uns sofort wohl. .
Unser Durstlöscher, 1 Flasche Mineralwasser, 0,75 l zu erfreulichen € 5,90 (inzwischen € 6,20) war schnell bestellt und serviert.
Als Aperitif vertrauten wir Frau Bößhars Empfehlung: Crèmant, 0,1 l - € 8,00. .
Unterstützt wurde Frau Bößhar von einer jungen Mitarbeiterin, eventuell die Tochter.
Den gesamten Abend wurden wir hier bestens versorgt, nein: umsorgt!
Die übersichtliche Speisekarte machte uns zu schaffen. Denn es hörte sich wirklich alles so verlockend an.
Ulrike Bößhar stand uns mit Rat und Tat zur Seite.
Aus den wechselnden Menüs können sich die Gäste ihre 3 – 7 Gänge zusammenstellen.
Bei unserem sehr spontanen ersten Besuch waren wir nicht so hungrig.
Daher entschieden wir uns nur für 2 Gänge, frei aus den Menüs gewählt.
Vorab grüßte die Küche mit luftigem Luxemburger Weißbrot und einem cremig-würzigen Spundekäs. Baguette + Spundekäs
Damit nicht genug. Es folgte eine feine Frischkäsemousse auf Kimchi, mild geräuchertem Forellenfillet mit Yuzoperlen. Küchengruß
Immer wieder schön, wenn die Erwartungen nicht erfüllt, sondern mehr als übertroffen werden! Und das sollte auch so weiter gehen!
Unsere Vorspeisen:
Für meinen Mann: Getauchte Jakobsmuschel, Belugalinsen, Yuzo-Sake Beurre blanc - € 22,00. Jakobsmuschel, Belugalinsen, Yuzo-Sake Beurre blanc
Nach dem ersten Happen ging der Daumen hoch. Die Jakobsmuscheln waren auf den Punkt glasig gegart. Trotz der aromatischen Begleiter wurde das nussige Eigenaroma der Muscheln nicht überlagert. Sehr passend wurde noch mit frischer Brunnenkresse dekoriert.
Meine Wahl: Zitronencarpaccio, Rucola, Parmesan, Pinienkerne - € 13,00. Zitronencarpaccio, Rucola, Parmesan, Pinienkerne
Ein Gericht, das ich noch auf keiner Speisekarte fand. Und dafür bin ich immer zu haben. Als Zitrusliebhaberin sowieso. Hier kam die sizilianische Cedrozitrone zum Einsatz. Die besticht durch tollen Duft und dem Aroma der dicken Schale. Fruchtfleisch hat sie weniger zu bieten.
Die hauchzart aufgeschnitte Zitrone in Kombination mit würzigem Rucola, dem Parmesan und gerösteten Pinienkerne. War dies eine außergewöhnliche und außergewöhnlich gute Vorspeise.
Zu unseren Hauptgängen bestellten wir den 2021er Pinot Blanc, trocken, Weingut Koenen, Mosel. 0,25 l - € 7,50.
Skreifilet, Belugalinsen, Blumenkohl - € 34,00. Die Wahl meines Mannes. Skreifilet, Belugalinsen, Blumenkohl
Kabeljau liebt mein Mann. Der norwegische große Bruder Skrei darf in der Saison nicht fehlen.
So gab es nach der Vorspeise zum zweiten Mal Linsen. Dies fiel uns erst beim Servieren des Hauptganges auf. Störte aber überhaupt nicht, denn sowohl Linsen als auch Blumenkohl mag mein Mann sehr.
Daniel Bößhar scheut die Würze nicht. Das Schaumsößchen war erstklassig und passend. Auch hier war die Brunnenkresse wieder eine passende Bereicherung des Gerichtes.
Eine für mich ungewöhnliche Wahl: Bauch und Zunge vom Salzwiesenlamm, Artischocken, Ravioli - € 34,00. Bauch und Zunge vom Salzwiesenlamm, Artischocken, Ravioli
Lamm mag ich gerne. Aber Bauch und Zunge?
Nach den Küchengrüßen und Vorspeisen hatte mich Daniel Bößhar bereits in seinen Bann gezogen.
Letztlich dachte ich: Wenn er mich damit überzeugt, hat er’s wirklich drauf!
Und was sage ich: Er hat es drauf, dieses Gericht war ein intensiver Gaumasmus!
Kein Gericht, bei dem die Fleischherkunft nur dezent erschmeckbar ist. Nein! Das war intensives und trotzdem feinstes Lammaroma. Der gerollte Bauch butterzart geschmort und dann in Scheiben kross angebraten. Unglaublich zart und schmelzig. Die stundenlang reduzierte Jus hatte Geschmackstiefe wie sie nur mit ordentlichem Küchenhandwerk entsteht.
Die Lammzunge wurde in kleinen Portionen mit den Ravioli gereicht.
Und Artischocken sind einfach wunderbar und zu selten erhältlich.
Baulich nicht anders möglich, befinden sich die Toiletten noch immer im Untergeschoß.
Auch hier wurde komplett renoviert, das war auch nötig. Unten angekommen musste ich umdrehen um mein Handy zu holen.
Die Wände mit kreativen Sprüchen verziert.
Einer brachte mich zum Tränenlachen: .
Dazu fiel mir auch noch ein Spruch ein: "Genieße das Leben ständig, denn Du bist länger tot als lebendig!"
Nach diesem ersten Besuch erzählte ich einer Kollegin von unserem Besuch am Vorabend. Kommentar: „Da waren unsere Freunde vorgestern und waren begeistert!“
Nachmittags war ich bei meiner Zahnärztin und sie sagte zu mir: „Sie gehen doch gerne gut essen. Waren sie schon im Daniels in Kusel. Da waren wir letzte Woche und es war klasse!“
Ist es nicht unglaublich? Monate erfuhr ich nichts über diese Eröffnung, aber dann gebündelt!
Nachdem unser erster Besuch so toll war, reservierten wir für unseren zweiten Besuch am 30.04.2023.
Und dieser stand unserem ersten Besuch überhaupt nicht nach.
Im Gegenteil! Dieser Abend war nicht spontan geplant und wir trafen vorfreudig und mit gutem Appetit ein!
Diesmal sollte es das Menü sein. Und vorweg wurden sterneverdächtige Grüße gereicht.
Ich lasse einfach mal die Bilder sprechen! Auch an diesem Abend gab es keinen einzigen Kritikpunkt!
Wir sind gespannt, wie es am Kuseler Markt weiter geht und freuen uns sehr über diese kulinarische Bereicherung!
Wir wünschen Familie Bößhar viel Erfolg! Aber den haben sie bereits. Nicht nur Genießer berichten positiv, auch die Presse!
Es wird unbedingt Zeit für den nächsten Besuch.
@DerBorgfelder = Der Gastro-Eintrager: Wann kommt ihr?
Bereits im April 2022 eröffneten Ulrike und Daniel Bößhar ihr Restaurant in Kusel.
GastroGuide-Kollege "Der Borgfelde"r trug das Restaurant bei Gastroguide ein.
Und ich wusste von nix, erfuhr erst im März 2023 zufällig von diesem Restaurant!
Feuer und Flamme war ich nach der Sichtung der Online-Speisekarte.
Sofort rief ich an. Frau Bößhar bedauerte am Telefon: An diesem Sonntag war kein Platz mehr frei.
Eigentlich hatte ich es so erwartet.
5 Minuten später klingelte unser Telefon. Frau Bößhar fragte, ob wir noch Lust auf den... mehr lesen
Restaurant Daniels am Markt
Restaurant Daniels am Markt€-€€€Restaurant063814252998Marktplatz 6, 66869 Kusel
5.0 stars -
"Sterneverdächtig!" PetraIOBereits im April 2022 eröffneten Ulrike und Daniel Bößhar ihr Restaurant in Kusel.
GastroGuide-Kollege "Der Borgfelde"r trug das Restaurant bei Gastroguide ein.
Und ich wusste von nix, erfuhr erst im März 2023 zufällig von diesem Restaurant!
Feuer und Flamme war ich nach der Sichtung der Online-Speisekarte.
Sofort rief ich an. Frau Bößhar bedauerte am Telefon: An diesem Sonntag war kein Platz mehr frei.
Eigentlich hatte ich es so erwartet.
5 Minuten später klingelte unser Telefon. Frau Bößhar fragte, ob wir noch Lust auf den
Auf der Homepage informiert das schöne Café-Restaurant über die Änderungen wie folgt:
!!! Wir haben wieder einmal einiges umzukrempeln !!!
Aufgrund aktuell starkem Personalmangel sind wir leider gezwungen unseren Service und auch die Öffnungszeiten etwas einzuschränken. Hierbei müssen wir unseren Tischservice leider bis auf weiteres einstellen und hierbei auf ein “Selbstbedienungskonzept” umschwenken. Die geänderten Öffnungszeiten findest du ganz unten auf unserer Seite.
Weiterhin müssen wir unsere Speisekarte drastisch reduzieren, sodass wir hierbei lediglich noch eine kleine Karte mit einigen Tagesangeboten anbieten können. Diese werden wir wöchentlich wechselnd über unsere Facebookseite kommunizieren.
Gerne hätten wir auf diese Schritte verzichtet, leider fielen uns nun innerhalb weniger Tage insgesamt 4 Kräfte für Küche und Service längerfristig aus, sodass wir dies nicht kurzfristig auffangen können.
Ebenso werden wir ab dem 01.09.2023 unseren Café- und Restaurantbetrieb in großen Teilen “einstampfen”.
Die Vermietung der Gästezimmer, sowie die Alpakatouren bleiben hiervon natürlich unberührt und unsere Touren- und Hausgäste werden natürlich weiterhin versorgt!!!
Die Coronazeit hat uns sehr gebeutelt. Dazu kam die Baustelle in unserem kleinen Örtchen zu welcher Zeit uns durch die Vollsperrung fast kein Gast erreichen konnte. Weiterhin die Baustelle in Rimsberg, welche nun bereits seit 2 Jahren nur Fortschritte im Schneckentempo vorweist und hier ist auch für die nächsten Monate, wer weiß…vielleicht sogar Jahre, kein Ende in Sicht ist.
Zu guter Letzt soll es nach Abschluss dieser Baustelle in Reichenbach weitergehen, damit wäre danach die andere “Zubringerseite” gesperrt und für die Gäste mit Umwegen verbunden.
In all diesen Jahren hofften wir auf das Beste, trotz teilweise Umsatzeinbußen über 70% durch die Baumaßnahmen hielten wir den Kopf über Wasser. Da aber nun auch für die nächsten Jahre keine Besserung in Sicht ist, weiterhin bei den Bauträgern oder Verantwortlichen wohl kein Interesse daran besteht dies zügig abzuschließen um uns wieder einen “normalen” Geschäftsbetrieb zu ermöglichen, haben wir uns nun für diesen radikalen Schnitt entschieden.
Es ist für uns, einem Restaurant welches nur über eine einzige Zufahrtsstraße zu erreichen ist, untragbar diese für solange Zeit nur so stark beeinträchtigt nutzen zu können. Zumal aufgrund der Lage unsere Gäste immer schon hauptsächlich “Durchreisende” und “Motorrad- und Wandertouristen” waren.
Nun aber das Gute bei all dem Schlechten:
Wir werden unsere Türen nicht gänzlich schließen. Wir haben mit diesem Schmuckstück in diesem idyllischen Örtchen einen solchen “Ruhepol” aufgebaut, dass es Schade wäre, diesen einfach so zuzusperren.
Daher bieten wir ab dem 01.09.2023 und bei Interesse gerne auch schon früher unsere Location zur Miete für deine Feierlichkeit an. Hierbei sowohl mit Essen und Trinken, oder fürs schmale Budget auch nur als Raummiete.
Damit kannst du deine Feier ganz in Ruhe an diesem schönen Örtchen feiern und hast auch keinen Stress mit der Vor- und Nachbereitung.
Wir hoffen dass dieses Angebot fleißig angenommen wird und wir somit dieses schöne Stückchen “Gastrogeschichte” doch noch etwas weiterführen können.
Viele Grüße
Das Team vom Café / Restaurant AllerHand mit Anhang
PS. Wer sich gerne über unseren Neustart als Eventlocation informieren will findet diese unter:
Wir freuen uns auf viel Besuch und einige tolle Feste in unserem Haus
Wenn die Lage in Nohen so schwierig ist, stellt sie für mich die Frage, was mit dem zweiten Projekt des jungen Kochs und Inhaber David Hennes passiert: Die Historische Schlossmühle in idyllischer Lage in Horbruch. Vor Jahren von Familie Hennes gekauft und nichts passiert. Verwiesen wird immer wieder auf die Bürokratie. Schuld am Stillstand sind immer "andere Umstände".
Auf der Homepage informiert das schöne Café-Restaurant über die Änderungen wie folgt:
!!! Wir haben wieder einmal einiges umzukrempeln !!!
Aufgrund aktuell starkem Personalmangel sind wir leider gezwungen unseren Service und auch die Öffnungszeiten etwas einzuschränken. Hierbei müssen wir unseren Tischservice leider bis auf weiteres einstellen und hierbei auf ein “Selbstbedienungskonzept” umschwenken. Die geänderten Öffnungszeiten findest du ganz unten auf unserer Seite.
Weiterhin müssen wir unsere Speisekarte drastisch reduzieren, sodass wir hierbei lediglich noch eine kleine Karte mit einigen Tagesangeboten anbieten können. Diese... mehr lesen
stars -
"Einschränkungen und Konzeptänderung" PetraIOAuf der Homepage informiert das schöne Café-Restaurant über die Änderungen wie folgt:
!!! Wir haben wieder einmal einiges umzukrempeln !!!
Aufgrund aktuell starkem Personalmangel sind wir leider gezwungen unseren Service und auch die Öffnungszeiten etwas einzuschränken. Hierbei müssen wir unseren Tischservice leider bis auf weiteres einstellen und hierbei auf ein “Selbstbedienungskonzept” umschwenken. Die geänderten Öffnungszeiten findest du ganz unten auf unserer Seite.
Weiterhin müssen wir unsere Speisekarte drastisch reduzieren, sodass wir hierbei lediglich noch eine kleine Karte mit einigen Tagesangeboten anbieten können. Diese
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Für den Ankunftsabend reservierte ich vorab einen Tisch im Zoller Hof. Vom Hotel aus war es fußläufig erreichbar.
Unser Spaziergang zum Zoller Hof gestaltete sich lebhaft – das Altstadtfest war in vollem Gange. Dies wussten wir vorab nicht, war aber ein wirklich schönes Fest mit guter Livemusik… wie wir auf dem gesättigten Rückweg feststellen durften.
Am Zoller Hof eingetroffen, waren wir doch sehr erstaunt über die Größe des Hauses.
Zahlreiche Tische standen den Gästen auf dem großen Vorplatz zur Verfügung.
Und zahlreiche Gäste waren auch schon anwesend.
Einen Servicemitarbeiter sprachen wir auf unsere Reservierung an. Er sah diese locker und meinte, wir sollen einfach an einem freien Tisch Platz nehmen.
Das machten wir nicht. Es war uns einfach alles etwas zu hektisch. So sahen wir uns erst einmal im Innern um. Auch hier finden und fanden sehr viele Gäste Platz. Die Raumaufteilung ist angenehm.
Viele Gäste, darunter eine größere Gesellschaft, waren anwesend. Aber es ging ruhiger zu als außen.
Freundlich begrüßt fanden wir einen Tisch an der meterhohen Fensterfront. Die Fenster weit geöffnet.
Die Tische gepflegt eingedeckt.
Hier konnten wir es sehr gut aushalten. Um nicht zu sagen: Besser.
Unsere Servicefee nahm unsere Wünsche auf:
Teinacher Mineralwasser, 0,75 l - € 6,50
Es muss hier kein Bier sein – Wein vom Kaiserstuhl für uns:
Eichstetter Grauburgunder, trocken, Weingut Hiss 0,2 l - € 6,20
Eichstetter Riesling, trocken, Weingut Hiss, 0,2 l - € 6,20.
Mit kühlen Getränken gut versorgt folgten die bestellten Speisen, schneller (aber nicht zu schnell) als erwartet:
Brauwerks Cheeseburger 180 g Rindfleisch, Cheddar, Speck, Zwiebelconfit, Coleslaw Salat, Pommes frites und Trüffeldip - € 17,90.
Ab und zu probiere ich mich am Burger. Bei meinem Mann ist dieser besser aufgehoben.
Sein servierter Burger sah nicht nur klasse aus, schmeckte meinem Liebsten auch so.
Das Fleisch war medium gebraten, das Drumrum gut abgestimmt. Der Speck war vorab abbestellt und wurde nicht vermisst.
Zeitgleich erreichte mich die
Salatschüssel mit Fischfilets. Bunte Grüne- und Rohkostsalate, hausgemachtes Balsamicodressing, € 16,90.
Mein Frischetöpfchen erfreute mich sehr!
Unter dem frischen Gegrünten fanden sich die Rohkostsalate mit einem wirklich guten Dressing. Dazu die gut gebratenen Zander- und Rotbarschfilets.
Eine Portion zum Sattsessen. Als Sättigungsbeilage gönnte ich mir noch eine Portion der wirklich guten Pommes.
Muss ja nicht zu gesund sein.
Laut Beleg bediente uns Linda. Wir hoffen, der Name stimmt und senden an Linda dankende Grüße!
Volles Haus und wir als Gäste fühlten uns entspannt und hervorragend aufgehoben. Immer aufmerksam, ein Lächeln, Freundlichkeit mit ein paar netten Worten zu den Gästen! Respekt natürlich auch an die Küche. Eine klasse Hochleistung, denn auf Nachfrage war hier nur eine ganz dünne Besetzung am Start.
Dieser Abend war klasse! Großes Haus, kein Tourinepp.
Wenn es passt, kommen wir sehr gerne wieder.
Das Restaurant inklusive der sehr gepflegten Toiletten liegt im ersten Obergeschoss.
Erreichbar über eine Treppe und auch über einen Aufzug. Ein weiterer Pluspunkt: Gehbehindertengerecht!
Für die Zweiradfans: Unter dem gleichen Dach wird das Zündapp-Museum beherbergt.