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Trier 

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Schon richtig groß!
Winzersekt an der Bar
Nils Henkel im Lehramt
Reduzierte Wochenendkarte
Halt nur Brot und Butter
Schön verpacktes Leitungswasser
Vorspeise: Kingfisch
Saiblingsfilet
Hirschrücken
Pilz-Semmel-Trockenbau
Alltagskäse - kein krönender Abschluss
21.45 Uhr - Feierabend... vielleicht auch früher
Wassergymnastik im recht kleinen Becken


Der Hauptgastraum: das Käsbüro
Die Nonnenstube
Nochmal die Nonnenstube - diesmal mit Nonnen
Herbstliche Gemütlichkeit
Tomatencurrysüppchen als Amuse
Sonderzug nach Panko: gebratene Jakobsmuscheln auf Kürbissalat
Kleiner Blattsalat mit Kräuterdressing
In Butter geschwenkte Bandnudeln
Die Prachtmedailllons vom Kalb!
Kalbsmedaillons in Morchel-Rahm
Kalbslebergeschnetzeltes
Kalbslebergeschnetzeltes
Unsere Bestellung
Unsere persönliche Silversterplatte
Sommerrolle mit Lachs

Großer Gastraum
Kleiner Gastraum
Großer Gastraum
Keschdesupp
Kleiner gemischter Salat
Die Eußerthaler Forelle im Ganzen
Die Salzkartoffelbeilage
Wildbratwurst auf Rahmsauerkraut mit Kartoffelpüree
Der Topfenknödel mit Zwetschgenröster
Weihnachtliche Lieferung
Unser bestelltes Weihnachtsmenü
1. Weihnachtstag und ein bisschen Schnee
Cremesüppchen von Apfel und Kürbis
Lockdownbestellung: Cremesüppchen von Apfel und Kürbis
Lockdownbestellung: Gänsekeule
Lockdownbestellung: Seeteufelmedaillons
Cremé Brûlée
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Ambiente Gastraum
Sauber verpackte Speisen
Vegetarische Frühlingsrollen
Gebratener Gemüsereis mit Garnelen servierfertig
War wirklich eine gute Idee das Essen zu bestellen!
Das unscheinbare äußere Erscheinungsbild des Lokals
San Daniele Schinken
Pizzabrot
Penne all'arrabiata
Spaghetti Cartoccio (mit Meeresfrüchten)
Spaghetti Napoli
Der Gastraum
Blick hinter die Theke
Zuppa di Pomodoro bravissima
Insalata Mista
Brotkorb
Tagliatelle alla Rucola
Die Pizza Mista
Nochmal die Pizza Mista (im Detail)
Pizza Hawaii (zum Mitnämme!")
Ein lauschiges Eck...
Unsere Wirkungsstätte
...Engel-Atmo!
Der Sauvignon Blanc aus Südafrika
Und noch mal Perlhuhn, weil's so schön perlt...
Gegrillte Perlhuhnbrust auf Kürbisgnocchi und jungem Spinat
Mein Alter-Engel-Salat mit Garnele fristete nur auf dem Bild ein Schattendasein ;-)
The Salad of Darkness
Gibt es zuviel Schokolade? (Schoko-Variation "Alter Engel")
Tea-Time mal anders (mit Zitronentarte)
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Gruß: Hausmacher Lewwerwoscht mit Preiselbeeren
Frisches Brot
Semmelknödel mit frischen Steinpilzen in Rahm
Gemischter BIO Salatteller
Gebratene Steinpilze
Lieferung
Schanklisch und gefüllte Auberginen
Fatira Anitra (vegetarisch)
Tabulesalat
Kibbe, Falafel, Fladenbrot, Sauce
Baklava mit Mandeln, Pistazie und Rose
Beilagensalat
Das schweinerne Stück vom Glück
Don't judge a Cordon Bleu by its Panade...
Ja gut äh...Hähnchenbrust...wer hätt denn des wissen solln?
Barbereich mit Bistro-Charme
Innenansicht Gastraum
Vorne Texas, hinten Classic!
Salat mit üppigem Dressing
Der Texas-Burger
Der Texas-Burger im Anschnitt
Der Classic-Burger
Innenansicht
Die Mitstreiter der Sauertaler
Die Sauertaler
Die Käsespätzle
Das Boeuf Bourgignon
Das Pü zum Böff
Der Sauerbraten
Haselnussparfait mit Gefolge
So rostig muss ein Ritter sein!
Rostiger Ritter mit Vanillesauce und Obstschälchen
Blick zur Voliere
Bunter Salatteller
Baguette zum Salatteller
Extra Portion "Brääderscher"
Beilagensalat
Gebratene Pilze, Bratkartoffeln, Kräuterschmand



Schwarzwälderkirsch-Riegel
Käsekuchen mit Rosmarin und Olivenöl
Außenansicht
Eingangsbereich
Der lauschige Innenhof
Dalmatinischer Pršut
Gegrillte Peperoni
Beiwerk zum Pršut
"Ich rumpte vor Madagaskar..."
Beilagensalat
Grill-Teller (mit Magenfüll-Garantie)
Bauernsalat meiner Kollegin
Innenansicht (so schief wie mein Gang nach draußen...)
Immer schön den Nachbrenner zünden!
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Gartenterrasse
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großzügiger Beilagesalat
Rumpsteak mit Zwiebeln
Anschnitt Rumpsteak
paniertes Schweineschnitzel
Beilagenpommes
Crème brûlée mit Fruchtsoße





Nun denn, also Riesling Winzersekt (4,7€) und eine Traubensaft-Schorle (3,8€) zur Einstimmung, während wir knusprige Baguettescheiben in eine wunderbare Forellen-Crème stippten, die neben Butter und einem kräftigen Olivenöl den ersten Hunger wirksam bekämpfte. Gefolgt von Gerolsteiner Wasser (6,8€/0,75) und einer ganz, ganz feinen Flasche, wie ja hier nicht anders zu erwarten.
Den dafür aufgerufenen Preis von 55€ mag, wer will, online vergleichen. Und damit auch gleich einen Grund für die Spitzenbewertung in der Kategorie PLV finden, trotz weniger Ausreißer.
Mangels eines Menüs hangelte sich unsere Bestellung durch die Speisekarte und die Tagesangebote, die beide eine deutliche französische Note aufwiesen.
Mit meinem Kalbskopf (11€) war ich mehr als zufrieden, denn die nur dezente Säure ließ dem Fleisch viel Raum. Den collagenreichen Genuss konterten ein frisches Salatbouquet und fein-knusprige Croûtons.
Auch meine Begleiterin hatte wider Erwarten auf fleischliche Genüsse gesetzt. Aber einer hausgemachten Schweine-Sülze (9,5€) mit einer ebensolchen Remoulade (und etwas Kürbis) ist dann und wann nur schwer zu widerstehen. Ich durfte probieren und konnte die schwelgerischen „Mmmmmhs“ völlig nachvollziehen, zartes Fleisch in würzigem Aspik - mir läuft schon wieder das Wasser im Munde zusammen.
Die Portionsgröße ließ jedoch bei meiner Gattin ein wenig Panik aufkommen, so dass ich bei der Suppe alleine blieb. Verständlich und doch schade, denn die Consommée (6,5€) überzeugte nicht nur mit ihrer ausgekochten Geschmackstiefe, sondern auch der reichlichen Einlage von Pilzen und Gemüsestreifen mit genügend Biss.
Beim Hauptgang dann gegenüber wieder bewährt Vegetarisches. Das Kürbis-Risotto, pochierte Eier und knackiges Gemüse (etwas überraschende 18,5€) ließen geschmacklich und auch handwerklich keine Wünsche offen.
Im Vertrauen auf die Kritikerkollegen und somit darauf, dass Patron Gebert sein Geschäft versteht, hatte ich Flugentenbrust (24€) bestellt. „Und ich wurde nicht enttäuscht.“ Rosa gebraten und mit knuspriger Haut war das ein selten gutes Geflügelvergnügen, zu dem die kräftige Jus bestens beitrug. Auch die Beilagen alle 1a, wirklich sehr schön die auch von Nolux gelobten Mandel-Kartoffel-Krusteln.
Ob der Käsewagen verfügbar gewesen wäre, konnte ich im speziellen Gastro-Sommer 2020 nicht klären. Denn der Süße Fan an meiner Seite wollte unbedingt beide Desserts probieren aber natürlich nicht zwei ganze Portionen essen. Ein Ehemann tut, was ein Ehemann (gern) tun muss! Und besonders schwer fiel der Verzicht auf die abschließenden Milchprodukte nicht. Denn sowohl die Crème brûlée mit Mangosorbet und Karamell-Blatt (8€) als auch die beschwipsten Rheingau-Pflaumen mit cremigen Joghurteis (9€) waren ein blitzsauberer Abschluss.
Gebert‘s Weinstuben hat unsere Erwartungen an eine gehobene, im Kern bürgerliche Küche mit französischen Wurzeln vollständig erfüllt. Gemessen am Anspruch des Hauses kann es daher nur die Maximalbewertung geben. Ich schließe mich natürlich der wunderbaren Empfehlung unserer GG-Kollegen aus vollem Herzen und Magen an! Aber war das wirklich fraglich?