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Mandarinen-Schmand-Torte
Mohn-Käse-Kuchen
Christbaum am Ende der Passage
Die beiden Herren bewachen den Eingang
Nische hinter unserem Tisch
heißt Studierzimmer
Rehmedaillons vom Rücken
Aprikosen-Schmand-Baisser-Torte plus Petit Four
Bachtorte plus Petit Four


Hinterer Gastraum
Speisekarte
Auszug aus der Speisekarte
„Shiraz-Mataro South Australia, Banrock Station Winery mit einem Geschmack nach Kirschen, Brombeeren und Rhabarber“ für 5,80 € und ein 0,4ér „Traditional Red Craft Beer“ für 3,50€
Tomaten-Kokossuppe mit roten Linsen und einem gegrillten Känguru-Saté-Spieß für 5,90€
Grillplatte „Uluru“ mit Steaks von Strauß, Känguru und Krokodil in Rotweinsoße, Calvados-Dijon-Creme und roter Thai-Currysoße sowie mit karamellisierte Champignons und Zwiebeln, Maiskörner mit geröstetem Paprika und Bacon für 34,00€
Australisches Buschbrot
Country-Kartoffeln
Restaurant zum Leuchtturm
Terrasse
Speisekarte
Aperol Sprizz und Krombacher Pils
„Italienischen Antipasti Teller aus frisch gegrillten und marinierten Gemüse, dazu Baguette“ für 10,90 €
Halbe Knoblauchzwiebel auf dem Antipastiteller
den „Möwenschiss“-bestehend aus ungeschälten jungen Kartoffeln mit feinstem Kräuterquark, Lausitzer Leinöl, Spreewaldgurke und Zwiebeln, zusätzlich mit Schweinemedallions für 16,90 €
Riesenkotelett in einer Senf-Meerrettich-Panade, dazu goldbrauen Bratkartoffeln und bunter Salat für 15,90 €
Blick von der Terrasse auf den Geierswalder See















Der Begriff Italienisches Dörfchen ist beinahe jedem Dresdner bekannt. Die italienischen Handwerker und Künstler des Architekten Gaetano Chiaveri richteten sich während der Bauzeit der barocken Hofkirche an diesem Ufer des Elbbogens häuslich ein. Durch den damaligen Stadtbaurat Hans Erlwein wurde in den Jahren 1911 bis 1913 das Haus des jetzigen Italienschen Dörfchens errichtet.