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Hoffentlich kein Insektenhotel





Windgeschützter Innenhof
Auswahl vom Vorspeisenbuffet
Köfte mit Bulgur. Links süße Naschereien zum Dessert.
Penne mit Gemüsestreifen
Auswahl der Hauptspeisen vom Buffet.
Kleine Happen zum Dessert.





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Brötchen mit Räucherlachs und Milchkaffe
Blick auf den Rossmarkt
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Cevapcici Teller
Grillteller Spezial

Sechs Weinbergschnecken
Original Wiener Schnitzel vom Kalb
Die dazugehörenden Bratkartoffeln
Kalbsrückensteak unter Zwiebel-Senf-Kruste










Das Interieur elegant, das Personal freundlich und schnell, das waren schon mal gute Randbedingungen. Kein Wunder, das bereits bei der Ankunft unsere Erwartungen nach oben schossen.
Als wir gegen 14 Uhr das Lokal betraten - erfreulicherweise bietet das Quattro durchgehend warme Küche -, war es relativ leer, doch füllte es sich bald wieder. Und das vor allem mit italienischer Kundschaft, was stets ein gutes Zeichen ist.
Wir bestellten uns Pasta (♀) und Risotto (♂), die beide den Namen des Hauses trugen und damit repräsentieren sollten, was die Küche zu leisten imstande ist.
Wir wurden nicht enttäuscht. Die schwarze Tintenfischpasta delikat, das Risotto sämig mit genau dem richtigen Biss, bei beiden Gerichten die Meeresfrüchte frisch und zart und alles so liebevoll präsentiert, dass es uns beinahe leidtat, das Arrangement mit der Gabel zu ruinieren. Aber Schönheit ist vergänglich, vor allem, wenn man sie essen kann...
Das Olivenöl, das inkognito auf dem Tisch stand, war frisch, fruchtig und ein wenig kratzig, also genau so, wie es sein soll.
Das gute Zitronensorbet wäre mit einem Schüsschen Prosecco oder gar Stärkerem vielleicht noch raffinierter gewesen, der doppelte Espresso war so hochkonzentriert, dass ein einzelner auch beinahe gereicht hätte.
Allen Juwelen ist gemein, dass sie nicht billig sind. Aber die €60+T, die uns das Ganze gekostet hat, waren es uns am Ende wert.