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Carpaccio di manzo
After-Eight-Sorbet
Rinderfilet/Gemüse
Tisch
Amuse
Penne rigate
Gemüsebeilage
Nodino
Fenchel/Tatar/Trüffel/Ziegenkäse
Öl, Brot, Salz, Balsamico
Rumpsteak
Steak im Anschnitt
Zitronensorbet
Vorsalat
Wasserkaraffe
Entenleber und -herzen
Black-Angus-Filet
Apfelküchlein
















Amuse Bouche: Eisbein / Sauerkraut / Krustentier
Amuse Bouche: Wachtelei / Räucherfisch / Lauch
Amuse Bouche: Tom Ka Gai / Bärlauch / Ginger Beer
Amuse Bouche: Jakobsmuschel / Schafsmilch / Sanddorn
Brot & Churros
Balik-Lachs Tsar Nicolaj / Gurke / Zitrus / Pumpernickel
Kabeljau / Spinat / Gerste / Champignon
Hannoversches Zungenragout / Grüner Spargel / Rhabarber / Saucischen
Challans-Ente / Schwarzwurzel / Spitzkohl / Orangenschalenpüree
Käse vom Wagen / Volker Waltmann / Erlangen
Meine Auswahl
Pré-Dessert: Couscous / Ziegenkäse / Schokolade
Rüblikuchen / Sorbet / Sauce / Kuchen
Petits Fours





Um 18 Uhr am sommerlichen Pfingstsonntag erwartbar viele Familien mit Kindern direkt vom Strand und der Service hatte erst einmal damit zu tun, alle zu sortieren. Ich erwartete schon lange Wartezeiten, aber dem war nicht so. Zwar hatte ein junger Kellner die Tischnummern noch nicht verinnerlicht und schaute mit seinen Gerichten fragend in die Tischgruppe seines Bereichs, aber ansonsten ging es zügig zu.
Die Getränkepreise gegenüber 2018 stabil: Prosecco Rosé 3,90 € und Rosé bzw. Montepulciano 0,2 l gab es für 6,00 bzw. 6,60 €.
Das Vitello Tonnato meiner ständigen Inselbegleiterin für 11,90 € auch nicht zu beanstanden, ebenso meine frittierten Sardinen für 8,00 € mit einem mittelprächtigen Aioli und gutem Stangenweißbrot (von der Fischgröße her tippe ich auf Sardellen). Das ist ein Preisniveau, das man auch auf dem Festland antrifft.
Uns war nach Pizza zumute und da mussten wir so zwei Euro gegenüber unseren Stammitalienern draufschlagen. Beide Pizzen Parma und Paolo kamen auf 13,00 €. Optisch machten sie etwas her, waren aber für meinen Geschmack etwas dünn und die Grundsoßenschicht war sparsam aufgebracht worden. Geschmeckt haben sie aber. Und angesichts des zuweilen zu lesenden Vorhalts, dass Da Sergio überteuert mittelmäßige Qualität auf die Teller bringe, muss man ihm zugute halten, überhaupt viele Pizzen anzubieten, was Italiener, die wirklich den Beutel schneiden wollen, überhaupt nicht tun, sondern bei Pasta für 15 Euro anfangen, weil sie an einer Trüffelknolle vorbeigeführt wurden.
Man macht also nichts verkehrt, wenn man im Da Sergio bucht, was dringend anzuraten ist.