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"Petersfisch mit Rahmwirsing, Fussili und Trüffel-Pilz-Pesto".
Außenansicht.
Innenansicht.
Apfel-Secco als alkoholfreier Aperitif.
"Burratakissen mit Koriander".
"Junge Karotten mit Fenchelpollensud & Schildampfer".
"Warm geräuchertem Faröer Lachs im fruchtigen Olivenöltee".
Hausgemachte Sauerteig- und 5-Korn-Brötchen mit Sauerkraut-Quarkcreme (links) und "Heu-Butter" (Mitte).
"Tomatenselektion "Kleverhof" mit geröstetem Pfeilkalmar".
"Grünem Gartengemüse mit Kaisergranat & Verveine".
"Glattbuttfilet mit Blumenkohlsahne & Kaviar".
"Schönmoorer Freilandgockel mit Steinpilzen & Albuferajus".
"Rehrücken aus dem Segeberger Forst mit Ananaskirschen & Wacholder".
Alkoholfreie Begleitung zum Rehrücken.
"Steinklee mit Sternrenette, Kopfsalat & Erdnuss".
"Altländer Kirschen mit Holunderblüten & Eppendorfer Sommertau".
Petit Fours „Hamburg meine Perle".
Außenansicht.
Blick auf die zentrale offene Küche. #1
Blick auf die zentrale offene Küche. #2
Apero "süß": Zwiebel-Honig-Macaron mit Roscoffzwiebeln.
Apero "sauer": Nori-Algen-Macaron mit Sanddorn und Stechapfel.
Apero "salzig": Auster mit Speck und Kimchi.
Apero "bitter": Olive mit Chicoree und Albedo.
Hausgebackenes Brot mit aufgeschlagener Butter.
Tisch in Naturholz-Optik.
Goldforelle: Bauch / Molke / Knäckebrot
Goldforelle: Filet / Sauerkraut / Parmesan
Wasserbüffel: Roh / Haselnuss / Sanddorn
Stör: Russisch / Kartoffel / Rote Bete
Stör: Champignon de paris / Kombucha
Macaron / Quitte / Alge
Das Menü mit dem Thema "Wasser & Salz" (wer hat beim Lesen auch die kleinen Schreibfehler erkannt ;-P)
Außenansicht
Innenansicht
Die offene Küche mit Chefkoch Matteo Ferrantino
Das von mir gewählte Menü
Aperos #1: „Grüner Apfel | Gazpacho“ (o.l); „Austernperle“ (o.r.); „Rindertatar | Schwarzer Knoblauch“ (u.)
Aperos #2: „Gurke | Dill | Boquerones“ (o.); „Bacalhau Brandade | Kichererbsen“ (u.)
Aperos #3: „Entenleber | Mais | Lakritz“ (o.); „Oktopus Gallega“ (u.)
Aperos #4: „Chicken Piri-Piri“ (o.); „Gambastortilla“ (u.)
„Focaccia | Mediterrane Büffelbutter | Oreganoblüte“ (u.); „Grissini | Lardo“ (o.)
"Grüne Olive | Anchovis"
Carabinero | Karotte | Zitrone | Olive | Feta
Lirio | Tomate | Kapern | Kichererbsen
Jakobsmuschel | Olivenölsud | Grapefruit
Rotbarbe | Chipirones | Schwarze Pil-Pil Sauce
Stubenküken | Pimentos del Piquillo | Ajillo Jus
Petit four (von oben links im Uhrzeigersinn): "Mocca Macaron | Tonic | Pinienkerne" ; "Salzkaramell-Praline" ; "Caneles | Kardamom | Rum" ; "Kirsche | Mascarpone | Thymian" ; "Brownie | Ananas | Whisky"
Außenansicht
Innenansicht
Kartoffelbrot mit Karottenschmand
Amuse Bouche: Kartoffelschaum mit Petersilienöl und Kalbsragout und ein weißes Bohnensüppchen
Müritz Aal | Rote Bete | Hechtkaviar | Dill
Entenherzen | Gerste | Schwarzkohl | Pilzdashi
3x Rind |Kerbelwurzel | Mais | Sauce Bordelaise
3 Käse Hoch
Vegetarisches Menü: Kürbis | Wachtel Sol Ei | Navetten | Portulak
Vegetarisches Menü: Wirsingraviolo | Rote Bete | Buchweizen | Nussbutter
„Süßkram“: Schale mit eingelegten Pflaumen, Vanille-Eis und -Sahne, sowie einer Mohn-Holunderblüten-Praliné.












Auch im Lokal sieht es eher schlicht und rustikal aus.
Das Jellyfish steht für erstklassische Meeresküche und soll nur Fisch aus Wildfang verarbeiten.
Angeboten werden überwiegend Menüs mit fünf bis sieben Gängen, die saisonal wechseln und überwiegend aus regionalen Köstlichkeiten bestehen.
Bevor das eigentliche Menü beginnt, kommt der “Gruß aus der Küche” und kurz darauf eine reichhaltige Brotplatte mit diversen “Dips”. Der Abend fängt schon sehr gut an.
Unser Menü beginnt mit Saibling “geräuchert” auf Kohlrabi mit dezentem Meerrettich. Sehr lecker!
Gang zwei heißt Pulpo “Gyros” mit Zaziki und Kraut. Liest sich fast wie beim Griechen um die Ecke, sucht aber in Hamburg seines gleichen.
Da geht der Hauptgang, Müritz Zander mit Sauerkraut Grünkohl und Zwiebeln fast unter. Auch perfekt zubereitet aber nicht so ungewöhnlich wie die Gyros.
Die erste Nachspeise ist sehr gut aber am fünften Gang, der “Falschen Zitrone” gemessen doch beinahe schlicht.
Die Falsche Zitrone sieht aus wie eine, ist auch in der äußersten Schicht geschmacklich wie die Südfrucht. Gefüllt ist sie aber u.a. mit Kefir uns Ananas. Sieht gut aus und schmeckt fantastisch.
Zum Espresso werden noch Pralinee gereicht.
Das Essen war ohne Übertreibung erstklassig. Die Preise waren es auch, Sterneküche eben.
Bei den Getränken gibt eine reichhaltige Auswahl, die Menüs können durch entsprechende Weine “begleitet” werden.
Der Service ist sehr gut ohne dabei aufdringlich zu werden.
Wer mit dem eigenen Auto kommt, sollte sich etwas Zeit nehmen, ein Parkplatz in der “Schanze” zu finden ist schwerer als ein gutes Lokal.