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Bergisch Gladbach
Bonn
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Außenansicht
Gastraum - Teilansicht
Theke
weiterer Gastraum
der Platz
eine Kugel Butter und zwei Naan
Brotbeilage
Reis-Schale
Hähnchenpfanne
Portion auf dem Teller

Interieur
Amuse Bouche: Geräucherter Aal, Kopfsalatcreme
Unsere eigene Entenleberpastete, Gewürztraminer-Gelee...
Meerhecht-Filet pochiert und gebraten in Piment d'Espelette auf Beurre Blanc mit Marc d'Irouléguy
Zwiebel-Variation
Gegrillter Sellerie und Consommé von Champignons
Filets vom roten Thunfisch kurz angebraten mit Zitrus-Schaum und gegrillten Frühlingszwiebeln
Dünner Kürbis-Raviolo gefüllt mit Taschenkrebsfleisch und Frischkäse auf Schalentier-Jus
Sankt-Petersfisch, Drachenfisch und isländische Langustine auf Bouillabaisse-Emulsion
Panini von geräuchertem Butterfisch auf Eierschaum und Kapernpaste
Limousin-Lamm gegrillt und mit Wacholder geräuchert, Bonbons vom Lammnacken mit Trockenfrüchten und hausgemachter Harissa
Der Rücken mariniert mit Kümmel und auf Holzkohle gegrillt an Oliven-Bergamotte Puder
Gepresster Couscous und grüner Spargel-Krapfen mit Nanah Minz-Joghurt und gebratenen Kräuterseitlingen
Rinder-Short-Rib gegrillt und lackiert mit Süßholz auf getoasteter Brioche mit Foie Gras, BBQ Sauce
Weiße Polenta mit Petersiliencreme
Caramelia Schokoladen-Parfait mit Karamellfüllung auf dunklem Schokoladen-Crumble, Erdnüsse karamellisiert auf kantonesische Art, Chouchou von Kakaobohnen-Bruch
Sesam Erdnussbutter-Eis mit Wasabi-Ganache und -Puder
Molke Mousse und Schokoladen-Mandel-Biskuit mit Blaubeergelee, Joghurt-Puder und Bienennest-Hippe
Espumas von Cheesecake, Cassis Sirup von der Île d'Orléans, Ahornsirup-Flocken
Petits Fours
Entencarpaccio mit Pilzen und Trüffel
Raviolo von Innen
Pizza mit Schinken
Pizza mit Trüffel
Eingangsbereich
Blick von der Terrasse auf den Eingangsbereich
Tische im alten Teil des Restaurants
Sardasol, Crianza, Jahrgang 2014
Gruß aus der Küche
Barbarie Entenbrust, Süßkartoffelpüree, Lauchzwiebeln, rote Zwiebeln, Kirschtomaten
Hauseingelegter Sauerbraten, Kartoffelklöße, Apfelrotkohl
„Ännchens Pfännchen“, Schweinemedaillons, Bratkartoffeln und Marktgemüse mit Sauce Hollandaise
Hausgemachtes Sorbet der Saison (Blutorange und Zimt/Pflaume)
Espresso

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Begrüßungssekt im Bistro
Erkerplatz im Bistro
Blick in die offene Küche
Aperitif
Unser Menü
Ravioli mit Krustentierfüllung - Gebeizte Lachsforelle mit Honig–Senf-Sauce - Krokette vom Bacalau
Brotauswahl
Parmesanmousse, knuspriger Parmesanchip, gerösteter Kürbis
Thunfisch / Karotte / Ziegensahne
Kürbis / Ingwer / Purple Curry
Pulpo / pikante Bohne / Tomate
Heilbutt / Bunte Beete / Meerrettich
Apfel / Salbei / Milch
Hausgemachte Pralinen
Geburtstagstorte
Frühstück im Bistro
Obstsalat und Bircher Müsli
Backwaren zum Frühstück
Feines Frühstück
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Interieur
Terrine von der geräucherten Forelle und Gurke mit kleinem Gurkensalat
Paté de campagne mit hausgemachtem Zwiebelchutney
Scampi auf Tagliatelle mit hausgemachtem Basilikumpesto
Kaltes Kräuterroastbeef mit Sauce Remoulade, Krautsalat und Bratkartoffeln
Zitronentarte
Millefeuilles vom Tafelspitz mit Sahnemeerrettich
Törtchen vom gebeizten, leicht geräucherten Lachs, Rote Bete, Apfel und Wasabi
Lammrücken in Kräutersauce, Wirsingbällchen und gratin dauphinois
Ochsenschwanzragout - am Knochen mit Herbstgemüse und Spätzle
Rotweinbirne mit Marzipanparfait
Sorbet vom Roten Weinbergspfirsich und Mandeleis



"Stolz der Queen" - Hausgemachtes Corned Beef vom Kalb / Spicy Picalilli / Röstbrot
"Armer Jan" - French Toast trifft Himmel & Ääd
"Hessische Stulle" - Gebeizte Forelle / Grüne Soße / Apfel & Staudensellerie
"Aal Benedict" - Krosses Röstbrot / Pochierte Eier / Spinat / Aal in allen Formen
"Pancakes Rut un Wiess" - Rote Johannisbeeren / Vanille-Joghurt / Baiser
Apéro: Bread and Butter Pudding
Apéro: Corned Beef
Amuse Bouche: Kartoffel & Forelle
Vegetarische Wiesn / Radi / Gurke / Senf
Rind / Riesling / Trauben
...aufgedeckt
Brot, Schmalz & Butter
Färöer Lachs / Hüttenkäse / Rotkohl
Artischocke / Paprika / Majoran
Maishähnchen / Mais / Macadamia
Quitte / Weizenbier
Pflaume / Quark / Brot
Petits Fours
Kardamomschnecke





















Sandwich
Macaron
Zuckerschote
Wiener
Bauch
Octopus
Lachs
Ente
Kloß
Kartoffelmousseline
Dessert
Eis und Champagner-Verveineaufguss
Linzer-Magnum
Weihnachtsmarkt I
Weihnachtsmarkt II





El Posado – Eingang
Gastraum
Gastraum
Gastraum
Gruß aus der Küche
Fajita de Varadero
Hot & Sexy Burger
Espresso
Jägermeister










Bei der Restaurantsuche stoßen wir auf das Angebot des Golf Course Bonn. Hier waren wir schon mehrfach und immer sehr zufrieden, was auch in meiner Rezension vom 29. Januar 2015 hier bei GG nachzulesen ist. Von gutem Essen und gutem Service schrieb ich damals. Und auch bei weiteren Besuchen danach wurden wir nicht enttäuscht. Also warum nicht nochmal dorthin, zumal wieder Vier-Gang-Menüs zum halben Preis angeboten werden – wie damals auch zu dieser Jahreszeit. Menü-Winterschlussverkauf sozusagen. Skepsis, warum? Damals hat alles gepasst!
Unser Freund reserviert für den Valentinstag. Per Taxi geht es zum Gut Großenbusch, einer Golfanlage mit Hotel und Restaurant.
Ambiente ****
Ein weißes bungalowartiges Gebäude mit verschieferter ausgebauter erster Etage beherbergt inmitten des Golf-Areals Hotel und Restaurant. Zu den gepflegten und geräumigen Gasträumen im Landhaus-Stil führt der Weg durch ein ansprechend ausgestattetes Foyer. Eine gediegene Atmosphäre empfängt den Gast, der beim Betreten des Restaurants in zwei großzügige Gasträume links und rechts des Tresens blickt.
Ein freundlicher, schon älterer Herr, vermutlich der Restaurantleiter, empfängt uns freundlich und begleitet uns zu einem Tisch in einem der Gasträume, in dem wir auch schon einmal anlässlich eines Geburtstags gefeiert hatten. Die Tische sind geschmackvoll und wegen des Valentinstags tagesbezogen dekoriert. Seltsamerweise stehen schon Brot und Butter, wohl als Gruß aus der Küche, auf dem Tisch.
Das freundliche und ansprechende Ambiente hat seine vier Sterne verdient.
Service 0/*
Wir sitzen schon eine kleine Weile an unserem Tisch und beobachten Pärchen, die an anderen Tischen Platz nehmen und zügig bedient werden. Ein Kellner und eine junge Dame laufen beharrlich an unserem Tisch vorbei, ohne Anstalten zu machen, uns zu bedienen. Was er bei der Reservierung falsch gemacht habe, frage ich im Scherz unseren Freund, wir würden ja geschnitten. Aus der kleinen Weile wird eine größere Weile, und endlich, als ein zweiter Kellner im Saal auftaucht, erhalten wir von diesem die Karten.
Unsere Wahl steht im Grunde schon fest. Wegen unserer guten Erfahrungen in der Vergangenheit entscheiden wir uns alle Drei für den „Menü-Winterschlussverkauf“, ein Viergänge-Menü, bei dem nicht nur das Menü, sondern auch die Getränke zum halben Preis angeboten werden. Zur Wahl stehen ein Gänsebrustgericht, Rumpsteak mit Beilagen und ein Wolfsbarschgericht.
Unser Herr mit dem abgeregelten Servicedrang notiert auf seinem Blöckchen:
• Gänsebrust mit Bratapfel und Maronen, Apfelrotkohl und geschmelzten Kartoffelklößen (10,75 € statt 21,50 €) für mich und meine Liebste und
• Rumpsteak mit Kräuterbutter, Pommes frites und Salat (10,25 € statt 20,50 €) für unseren Freund.
Als ersten Gang wählen wir
• Großer Salatteller mit Scampi (6,25 € statt 12,50 €) für unseren Freund und
• Feldsalatröschen mit Räucherlachsstreifen und Knoblauchcroutons, Kartoffeldressing (6,75 € statt 13,50 €) für mich.
Meine Angetraute möchte keinen ersten Gang. Sie will mit einer
• Tomatencremesuppe mit Croutons (3,75 € statt 7,50 €) beginnen, die unser Freund und ich als zweiten Gang wählen.
Als erste Getränke ordern wir
• Staatlich Fachingen, Mineralwasser, Medium (0,75 l für 2,75 € statt 5,50 €) und
• Grauburgunder 2017, trocken, Weingut Friedrich Kiefer, Kaiserstuhl, Baden (0,75 l, 11,00 € statt 22,00 €).
Wir warten nicht lange auf unsere Getränke, die probat gekühlt serviert werden. Wir hegen nun Hoffnung auf angemessene Bedienung und greifen zu Brot und Butter.
Immerhin: Das Brot ist frisch und knusprig. Es kann also noch nicht so lange auf dem Tisch gestanden haben.
Wir süppeln schon eine ganze Weile unseren Wein. Aber nichts ist zu sehen von unseren ersten Gängen. Und nichts passiert, was dem Begriff „Service“ nahekäme. Wir sehen, wie vorhin schon, wie an anderen Tischen serviert wird, obwohl die Gäste dort später als wir gekommen sind. Inzwischen hat unser Freund einen der „Service“-Kräfte darauf aufmerksam gemacht, dass wir bestellt hätten, aber nichts passiere. Wären meine Frau und ich nicht eingeladen gewesen, wir wären längst gegangen.
Alle Tische im Saal sind inzwischen besetzt. Wir sind offenbar nicht alleine in unserem Schicksal. Da geteiltes Leid halbes Leid ist, entwickelt sich ein Gespräch zum Nebentisch. Das Pärchen dort wartet auch schon eine ganze Weile auf die Gerichte.
Und – wie lange von uns erhofft – taucht endlich ein Kellner an unserem Tisch auf – mit einer Tasse Suppe. „Kürbissuppe“, sagt er. Wir schauen uns verdutzt an. Kürbissuppe? Hatten wir nicht die Tomatencremesuppe dem „Service“ in den Block diktiert? Und vor der Suppe noch Salate? So entschwindet denn unser Mann mit der Suppe wieder, die wohl am Nebentisch bestellt wurde.
Irgendwann streift auch der vermutliche Restaurantleiter wieder durch den Saal. Meine Frau bekommt ihn verbal zu packen. Wie es denn um unsere Bestellung stehe, fragt sie, und mit einem aktionsversprechenden „Moment!“ führt ihn sein Weg zum Tresen, wo dann an einem Computerdisplay Hektik mehrerer Servicekräfte ausbricht. Meine Frau sieht, wie sie an der Mensch-Maschine-Schnittstelle werkeln. Rote, negierende Antworten signalisierende Balken sind die Replik der Intelligenz im Verborgenen. Unsere Bestellung scheint verbaselt. Und das findet Bestätigung im Verhalten unseres „Service“-Herrn. Er steuert unseren Tisch an, und wir vernehmen etwas von „Tisch gewechselt“ und dann deutlicher: „Was haben Sie bestellt?“. Also erzählen wir noch einmal, was wir vor mehr als einer halben Stunde schon einmal bestellt haben.
Und noch eins zur Qualität des „Service“: Ich bin es eigentlich nicht gewohnt, dass eine Servicedame quer über meinen Teller greift, wenn sie meine Frau neben mir bedient, zumal am Tisch auf deren Seite genügend Platz zum Bedienen ist.
Und unserem Freund schnappt die junge Dame vom „Service“ einen halbvollen Salatteller weg, als sie meinen leer gegessenen abträgt und ich der Dame auf ihre an mich gerichtete Frage hin antworte, dass es geschmeckt habe.
Nach einer Stunde seit Betreten des Restaurants werden uns endlich die Vorspeisen serviert. Da null Punkte im Bewertungsszenario von GG nicht vorgesehen sind, geben wir notgedrungen einen halben Punkt.
Übrigens: „Gut , dass Sie was gesagt haben“, sagt der vermutliche Restaurantleiter, als er später an unserem Tisch vorbeikommt. „Sonst hätten wir nichts gekriegt!“, antwortet meine Frau. Seine Reaktion signalisiert Zustimmung, aber kein Bedauern.
Essen und Getränke ***
Inzwischen geht der Grauburgunder zur Neige. Eine zweite Flasche muss her. Wir müssen uns den „Service“ schön trinken. Und endlich, endlich werden unserem Freund und mir die Hors d’oeuvres serviert.
Begeistert ist unser Freund vom Salatteller mit Scampi nicht. Die Scampi sind kalt, unser Freund hatte sie warm erwartet und mit einer Sauce. Vom Salat – Blattsalate, Tomatenecken, Gurken und Paprikaschnipseln – liegt reichlich auf dem Teller. Das Holzstäbchen, auf dem die Scampi aufgereiht sind, ist nicht eingeölt, so dass die Meeresfrüchte mit dem Holz verschweißt scheinen und nur mit Gewalt abgestreift werden können.
Meine Feldsalatröschen mit Räucherlachsstreifen, Knoblauchcroutons und Kartoffeldressing sind in Ordnung. Unter dem Feldsalat liegen reichlich Lachstreifen und ein geschmackvolles Dressing für den Salat. Auch die Croutons werden ihrer Bezeichnung gerecht: Knusprig und gefälliger Knoblauchgeschmack.
Jetzt scheint der „Service“ in Gang gekommen zu sein, sogar übereifrig. Unserem Freund wird – wie oben erwähnt – der halbvolle Salatteller weggeräumt. Schlag auf Schlag folgen die drei Tomatencremesuppen mit Croutons.
Die Suppe findet geschmacklich unsere allseitige Zustimmung. Sie ist heiß, allerdings schwimmen die Croutons nicht an der Oberfläche, sondern sind abgesunken und aufgeweicht. Sie sind augenscheinlich nicht erst kurz vor dem Servieren auf die Suppe gestreut worden.
Und wenig später kommen auch die Hauptgerichte.
Das Rumpsteak befindet unser Freund als gut zubereitet. Es ist medium gegart, in der Mitte schön rosa. Die Pommes frites sind von der dünnen Sorte, kross fritiert. Die Kräuterbutter ist geschmackvoll, insgesamt ist das Gericht ganz okay. Den Salat hat unser Freund nicht probiert.
Mit der Gänsebrust mit Bratapfel und Maronen, Apfelrotkohl und geschmelzten Kartoffelklößen sind meine Frau und ich zwar auch zufrieden, allerdings haben wir ähnliche Gerichte in der Vergangenheit hier schon besser erlebt.
Die Gänsebrust ist kross gebraten, das Fleisch ist zart. Die Klöße sind auch ganz ordentlich. Meiner Frau ist die Sauce zu salzig. Ich merke auch die Salzwürze, aber versalzen ist die Sauce für mich nicht, eher gut gesalzen. Beim Rotkohl merkt man die Apfelzutat, leicht säuerlich ist er auch. Allerdings hätte er heißer sein dürfen. Der Plural „Maronen“ in der Beschreibung des Gerichts erweckt falsche Hoffnung, sie sollen wohl der Klecks innerhalb des Bratapfels sein.
Jetzt steht noch die Dessertauswahl an. Und die erfragt einer der „Service“-Herrn unerwartet schnell nach dem Abräumen der Teller. Wir nehmen alle Drei
• Zimtpflaumen mit Vanilleeis.
Das Dessert wird schnell serviert.
Beim Dessert gibt es nichts auszusetzen. Die Pflaumen liegen in einer geschmackvollen Sauce, die den Zimtgeschmack nicht vermissen lässt.
Zum Abschluss gönnt sich meine Frau noch einen Espresso, während unser Freund und ich uns am Ramazotti laben wollen.
Der Kaffee ist schön heiß und kräftig im Geschmack, der Ramazotti mit Eiswürfel und Zitrone. Pur serviert wäre er mir lieber gewesen.
Die Gerichte kommen in unserer Bewertung nicht über ein okay hinaus. Von einem positiveren Urteil, so wie wir es in der Vergangenheit für hier genossene Gerichte abgegeben haben, sind wir diesmal weit entfernt: Unter dem Strich drei Sterne für Essen und Getränke.
Sauberkeit ****
Bei der Sauberkeit haben wir nichts zu mäkeln. Im Gastraum ist es sauber, Tische, Bestecke und Geschirr sind auch makellos.
Preis-/Leistungsverhältnis **/***
Beim Preis-/Leistungverhältnis schlägt der schlechte Service zu Buche. Die „Winterschlussverkaufspreise“ sind zwar sehr lukrativ und die Gerichte sind soweit okay, aber wenn wir wie die Protagonisten in „Warten auf Godot“ auf den Service warten müssen, von dem wir zeitweilig den Eindruck haben, dass es ihn für uns nicht gibt, mindert dies doch erheblich unsere Bewertung beim Preis-/Leistungsverhältnis. Zweieinhalb Sterne sind drin, mehr nicht.
Fazit **/***
Unser Freund summiert im Laufe des Abends: Kantinenessen im gehobenen Ambiente. Das ist überspitzt zusammengefasst, aber es ist etwas Wahres dran. Von einer Empfehlung für das Restaurant sind wir weit entfernt – ganz im Gegensatz zu früher. Hier wird man uns so schnell nicht wiedersehen. Bleibt zu hoffen, dass der klägliche Service eine Ausnahme bleibt.