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...man lernt halt immer noch dazu!
Darauf ein frisch gezapftes Hatz!
Miss Pomodoro konnte was...
Beilagensalat zum Pfefferschnitzel
Zwei Pfefferschnitzel auf Pfefferrahm
Ein zartes Panierstück in Ehren...
Die separat gereichten Kartoffelzylinder aus der Fritteuse

Blick von der Terrasse auf den liebevoll angelegten Weingarten
Wohlfühlterrasse
Ein Panini für den ersten Hunger
Rotbarbe auf asiatischem Rettich-Salat
Gelungener Auftakt!
Halbrohes Thunfischsteak mit mediterranem "Grumbeersalat" und Ratatouile-Zucchini
Mediterraner Genuss an der Pfälzer Weinstraße
Pasta mit Kalbsragout, Rucola und Parmesan
Wiener Schnitzel mit Kartoffel- und Gurkensalat
Wer hier ein selbstgemachtes Eis ordert, sollte noch Platz im Magen haben...
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Aperitif
Frisches Brot und feine Aufstriche
Amuse
Thunfischcarpaccio mit Avocado-Mango-Tatar und Parmesanchip
Hunsrücker Damhirschrückensteak auf Apfelrotkohl, Trüffelkroketten, frischer Trüffel
Pappardelle in Trüffelrahm mit frischem Herbsttrüffel, dazu gebratenes Filet vom Färöer Lachs
Vanilleeis
11.04.25: Frisches Brot, Butter, Bärlauchbutter und Oliven
Gruß aus der Küche: Schinken mit Kartoffelschaum
11.04.25: Bärlauchschaumsüppchen mit Garnele
11.04.25: Tataki und Tatar vom Thunfisch mit frühlingshaftem Gemüsegarten
11.04.25: Rahmige Bärlauch-Kartoffelgnocchi mit confierten Tomaten
11.04.25: Doradenfilet mit Karottenpüree und Kartoffel-Spinatwürfel
11.04.25: Macarontörtchen mit Mascarponecreme, eingelgter Rhabarber und Pistazieneis


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Ein Grauburgunder in Ehren
Kürbissuppe vom Hokkaido mit Kürbiskernöl
Quiche Lorraine nach Art des Hauses Salatbouquet
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Was für ein Blick zur Decke!
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Aperitif
Kleiner Gruß
Thunfischtatar, Salat, Wasabiespuma und Kimchi
Kabeljaufilet, Sepiapasta, Orangenfenchel, Zuckerschoten und eine fruchtige Rote-Beete-Sauce.
Schweinebauch, Kartoffelpüree und Brokkoli
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Blick von der Empore
Gefüllter Kloß
Kloßfüllung
Schnitzel Wiener Art mit Pommes
Schnitzel von der Rinderhüfte "Jäger Art"
Beilagensalat

BDAZ - Beste Diavolo aller Zeiten!
Zum Sattsehen oder Hungerkriegen...
Pizza "Paradiso" mit üppiger Auflage
Das Paradies ist manchmal eine runde Sache...


Meeresessenz mit reichlich Einlage und hohem Suchtfaktor
Ilbesheimer Bouillabaisse - mehr als nur eine Fischsuppe!
Rindertartar als "Ausweichessen"
Rindertartar mit getrüffeltem Croque Madame und Wachtelspiegelei
Gut abgehangenes Schwergewicht in Rot
Kalbsmedaillon mit Briochekruste, Wirsinggemüse, Selleriepüree und Schwarzwurzelstange
Ein winterlicher Wohlfühlteller vom Feinsten
Geschmolzener Vacherin in Backteig mit geräucherter Topinambur, Birne und Nüssen
Chardonnay-Weißburgunder-Cuvée von Mugler
Gegrillte Baby-Calamari
Tagliatelle Adriatico
Pizza Frutti di Mare

Vun allem Ebbes (uff spannisch...)
Üppige Tapas-Auswahl vorweg
Solche deftigen Vorspeisen zum Teilen gehen eigentlich immer
Man denke es sich bitte angeschnitten und im perfekten Gargrad ;-)
Rumpsteak für den Gentleman (mit Bratkartoffeln und Pfefferrahmsauce)
Rindergeschnetzeltes mit Rösti-Talern
Warum nicht auch mal ein Schweineschnitzel mit Schafskäse und Zwiebeln füllen?
Das mediterrane Cordon Bleu mit Paprikasauce
Wir folgten einem leuchtenden Stern bis nach Niederhorbach...
Die Terrasse im Winterschlaf
Modernes Weinstubenambiente
Der gemütliche Gastraum
Stimmungsvolles Interieur
1A-Minestrone!
Italienische Gesundsuppe mit reichlich Einlage
Paccheri Salsiccia - ein Klassiker des Hauses
Troccoli al Salmone in Kurkuma-Gelb
Auch die Orecchiette con Polpette sahen klasse aus
Eine süße Kleinigkeit zum Schluss...






Wir kommen sehr gerne in dieses asiatische Restaurant und blicken inzwischen auf drei Besuche zum Abendessen zurück.
Im November 2024 entdeckten wir das Restaurant zufällig im Vorbeifahren.
Es gibt wenige eigene Parkplätze. In der Nähe findet sich aber auch immer noch ein kostenfreier Parkplatz.
Bei diesem ersten Besuch am 09.11.24 hatten wir nicht reserviert. Das Restaurant erstreckt sich über 3 Etagen, ist deutlich größer als erwartet.
Problemlos bekamen wir noch einen Tisch im Erdgeschoss.
Online reservierte ich für unseren Besuch um 16.03.25 und spontan telefonisch für den 03.05.25.
Ich fasse diese drei Besuche zusammen, denn wir waren bei diesen Besuchen gleichermaßen zufrieden und fühlten uns wohl.
Der Service ist durchweg aufmerksam, höflich und präsent. Es scheint im Service eine „Rangfolge“ zu geben, vermutlich aufgrund der Sprachkenntnisse. Die erfahrensten Kräfte nehmen die Gästewünsche entgegen, andere Servieren und räumen ab. Das läuft immer ruhig, freundlich und routiniert.
Das Restaurant ist modern, asiatisch schlicht-dunkel eingerichtet. Die Tische stehen nicht zu eng.
Es gibt auch einige gut beschattete Außenplätze.
Die sauberen Toiletten befinden sich im Untergeschoss und sind nur über eine Treppe erreichbar. Leider gibt es hier wohl Probleme mit Feuchtigkeit und der Belüftung. Dies ist in Bad Kreuznach in vielen Häusern ein Problem in Nahe-Nähe. Es ist halt „muffig“, da können Duftspender nicht zu viel bewirken.
Bei den Speisen konnten wir noch nicht viel ausprobieren. Das wird sich vermutlich auch nicht ändern. Wir essen einfach zu gerne Sushi und dies ist für uns das beste (bisher entdeckte) Sushi in Reichweite.
Die umfangreiche Speisekarte ist online einsehbar. Das Restaurant beschreibt die Küche selbst als „Eine kulinarische Fusion von Japan, Vietnam und Thailand“.
Sehr erfreulich ist auch das (Nahe) des benachbarten Winzers Weingut Klopfer. Beispielsweise Riesling Spätlese, trocken, € 7,00 / 0,2l oder Grauburgunder, trocken, € 7,50 / 0,2 l.
Die Flasche Mineralwasser kostet € 6,90 / 0,75 l.
Radeberger alkoholfrei, € 3,20 / 0,33 l bzw. Allgäuer Büble, Weizen alkoholfrei, € 5,20 / 0,5 l.
Zum Start knabbern wir gerne Edamame, die Portion zu € 6,00.
Danach freue ich mich auf die sehr gute Misosuppe mit Seidentofu, Seetang und Lauchzwiebeln zu € 5,00.
Mein Mann wählt die veganen Frühlingsrollen gefüllt mit Soja, Gemüse, Shiitake und Kräuter, dazu Fischsoße und Kräutersalat zu € 6,50.
Unser Sushi stellen wir uns immer selbst zusammen. Denn bei den angebotenen und etwas günstigeren Sushi-Menüs ist immer irgendwas dabei, was wir nicht so gerne mögen.
Nigiri: Sake (Lachs), Maguro (Thunfisch), Hotategai (Jakobsmuschel), Bianca (Butterfisch) je 11,80 / 2 Stück
Maki liegen zwischen € 5,90 – 9,90, z. B. Lachs-Avocado, Gelbflossen-Thunfischfilet, Ebi (Garnelen) als inside out mit Avocado und Sesam.
Die Sushiplatten werden immer anders, aber immer sehr schön angerichtet serviert.
An der Qualität hatten wir bisher nichts zu bemängeln. Der Fisch ist immer tadellos und ausreichend bemessen. Der Sushireis gut gegart, mit angenehmer Säure versehen.
Klassisch wird dazu Wasabi, Sojasauce und eingelegter rosa Ingwer serviert. Bei einem Besuch haben wir Ingwer nachbestellt, dieser wurde nicht berechnet.
Dekoriert wird zusätzlich mit fein geschnittenem Rettich und Kresse. Das ist gut schmeckende Deko!
Das Publikum ist bunt gemischt. Paare, Familien, Geburtstagsrunden. Trotz der Größe des Restaurants war es bisher nie zu laut.
Was soll ich sagen: Unser 4. Besuch ist sehr überfällig!