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Draußen vor dem Tore
Skurrile Asiakulisse
Der nostalgische Gastraum
Unsere Servicedame war nie auf Zack, aber immer am Handy (verdeckt)
Shumai mit Garnele aber ohne Geschmack
Jiaozi mit China-Essig und mit Geschmack
Har Gau aus de Dutt!
Grüne Paprika an Schweinebauch
Gewokter Schweinebauch der harmlosen Sorte
Schlechter als Uncle Ben's
Lamm mit Kreuzkümmel
Das Zwiebellamm
Vorne die Reste des Hauptgangs, hinten das Dessert...
Gebratene Milchkroketten
Blick von außen
Blick nach oben zur Empore
Gemütliche Ecken gab es hier zuhauf!
Zeitgemäßes Interieur
Zum Auftakt ein Augustiner!
Beilagensalat
...this damn Burrito!
Das Innenleben des Burrito-Backsteins
Auch hier fielen die Nebendarsteller nicht sonderlich auf...
Schnitzel Klassik - "Wiener Art"
Pommes und Bratensoße spielten sich nur im Bild in den Vordergrund
Aktion "Burgerbau"









mein Gericht hier im Hintergrund
Cordon Blue
Kalbsleber mit Pfannenziebeln
Spätzle
keine Klopf-Spuren, kein Salz, kein Pfeffer




















Von jemandem fotografiert, der noch nicht wusste, dass man hier 16:9 braucht













Die Eröffnung wurde groß in der Fußgängerzone gefeiert und es war von Anfang an immer voll. So hat es mich an einem Samstag Nachmittag ins Frittenwerk verschlagen, 2 Monate nach der Eröffnung. Innen geht es leicht beengt zu, denn nach dem Eingang links kommt auch schon die Warteschlange der Bestellkassen. Hinten über den Kassierern findet sich die Leuchtwand mit den Pommesvariationen, die es hier zur Auswahl gibt. Pommes Es gibt aber auch Salatbowls, Currywurst, Falafel. Normale Fritten, Süßkartoffelfritten ......
Wir bestellten einmal Montreal Style Poutine: Fritten in Champignon-Rahmsauce, Mozzarella und Radieschenscheiben für 6,30 Euro. Und Chili Cheese Fries: Fritten mit Chili con Carne, Käsesauce, Sour Cream und Jalapenos für 6,80 Euro. Die Getränke muß man sich selbst holen aus einem Kühlschrank. Limonade oder Bier? Wir holten uns zwei Astra.
Die Bestellung ging ziemlich fix mit den üblichen Rückfragen (zum hier essen?). Bezahlt, einen Kassenzettel erhalten und irgendwo einen freien Stehplatz in der Nähe der Essensausgabe gesucht. Die auch engagierten Mitarbeiter, die das Essen machen, ruften Namen von Fantasyfiguren aus Filmen und Büchern, wenn was zum Abholen fertig war. Wir waren He-Man und Son Goku, Nette Idee als einfach nur Nummern zu rufen. Nach ca 10 Minuten wurden wir dann aufgerufen. Nachteil an der Sache ist aber, daß wir uns erst dann auf die Suche nach einem Platz gemacht haben. Im Flur fanden wir noch 2 Hocker. Vorne hatten wir die großen Tische im Blick, hinter uns sind die Leute zum Klo gelaufen. Gemütlich ist ein bißchen anders. An diesem kleinen Tresen lagen noch ein paar Pommeskrümel von den Vorsitzern. Viel Betrieb halt heut. Viel Tische gibt es aber halt auch nicht. Die Geräuschkulisse ist recht laut. Es ist eben irgendwie doch eine Pommesbude.
Von wegen Pommes: Die waren dick und nicht matschig. Serviert wird in einer Pappschüssel mit Holzstäbchen. Die Soßen dazu waren natürlich was total anderes, was man sonst nirgends bekommt. Hat geschmeckt. Die Portionsgröße normal. Für eine Abwechslung für den kleinen Hunger allemal ok.