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Amuse Bouche
Amuse Bouche
Amuse Bouche
Amuse Bouche
Amuse Bouche
Brot, Kürbiskernbutter, Tapenade
Ungestopfte Bio-Gänseleber, Apfel, Bittersalate, Kräutersud
Gazpacho, Falafel, Makrele, Koriander
Hummer, Puntarelle, kandierte Grapefruit, Tortelloni
Luma Schwein, Pilze, Steinobst, Bohne
Käsewagen, Affineur Waltmann
Petit Gaugry
Pré Dessert
Mais, Valrhona-Schokolade, Brombeere
Petits Fours
Petits Fours
Petits Fours
Die Komponenten inklusive "Jante"-Shopper
Brot - Entenschmalz
Entenbrühe, Liebstöckel, Kürbis
Die fertig gegarte Ente
Der Hauptgang im Ganzen
… und auf dem Teller
Nuss, Cranberry, Schokolade
Die Weine








„Blood and Sand“
Linsen-Dip
Gazpacho mit Thunfisch-Tatar
Artischocke
Senfsauce und Estragon-Vinaigrette mit Ei
Jakobsmuscheln mit Buttersauce
Pfifferlings-Risotto
Tatar fromage
Heiß und knusprig!
Austern Rockefeller
Käse von Waltmann



















































2 x Scholle Finkenwerder
der Wald ist im Gasthaus
Folienkartoffel mit Salat 8,20€
Rauch-Aal-Teller für 17,50€





Unser Weihnachtsessen haben wir uns diesmal aus dem „Handwerk“ besorgt. Vier Gänge, wie immer gut vakuumiert und zum Warmmachen bzw. Anrichten vorbereitet.
Im Youtube-Tutorial erklärt Thomas Wohlfeld die einfache Zubereitung. Eine schöne Alternative zur schriftlichen Anleitung.
Wie immer gibt es Brot, das noch aufgebacken werden muss, und Butter.
Die bereits marinierte Eismeerforelle wird für knapp 2 Minuten im Wasserbad erwärmt, die Buttermilch-Dashi separat im Topf erhitzt. Dazu gibt es Kimizu, eine aromatisch süßliche Creme auf Basis von Eiern und Reisessig. Aber vor allem vor allem durch die gerösteten Haselnüsse bekommt das Gericht einen tollen Akzent. Kaviar von der Rhön konnte als Upgrade dazu bestellt werden und es zu tun, war eine gute Entscheidung!
Einen Klassiker, den wir bereits aus dem Restaurant kennen, gibt es mit der tollen Zwiebelsuppe, Blätterteig und mit einer Deichkäsecreme gefüllten Zwiebelsegmenten.
Im Hauptgang geht es weiter mit Galloway-Rind, das zunächst scharf angebraten und dann im Ofen weitergegart werden muss. Das Ergebnis ist perfekt medium dank exakt angegebener Garzeiten. Die Schwarzwurzeln noch mit ordentlich Biss, die Tomaten mit Dresdner Berle gefüllt und markant kräftige Beilage, dazu eine hochkonzentrierte Jus. Ein schöner Hauptgang mit einer tollen Fleischqualität!
Die zwei Quader im Dessert zum einen mit einer festeren, Käsekuchen ähnlichen Konsistenz und zum anderen mit einer lockeren mousseartigen Creme. Die dazu vorgesehenen eingelegten Blutorangen fehlten zwar, aber da halfen wir uns mit ein paar schnell marinierten Orangenfilets selbst. Und das ging dann auch gut dazu.
Zum Abschluss dann noch ein paar Plätzchen und fertig war ein wiederum leckeres Menü, das für einen Weihnachtsabend erfreulich wenig Arbeit machte, dabei aber viel Genuss bot.