"Ein Ausflug ins alte Berlin im tiefen Moabit – Nur für Freunde des Deftigen – No Hipster, nothing „to go“"
Geschrieben am 11.06.2017 2017-06-11
Alt - Berliner Gasthaus Dicker Engel
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Restaurant, Gasthaus, Wirtshaus, Gaststätte
03039809003
Birkenstraße 44, 10551 Berlin
"Da Emilio - Essen aus der Wochenkarte"
Geschrieben am 11.06.2017 2017-06-11 | Aktualisiert am 13.06.2017
Ristorante da Emilio
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Restaurant, Eiscafe, Pizzeria
07314035285
Elsa-Brandström-Str. 13, 89231 Neu-Ulm
"Ein wunderschöner Ort, wir haben wohl gastronomisch nicht den Volltreffer gelandet."
Geschrieben am 10.06.2017 2017-06-10 | Aktualisiert am 11.06.2017
Haus Löwenburg
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Restaurant, Hotel, Biergarten
0265171701
Bahnhofstraße 1, 56729 Monreal
"Ein Vorschlag den man nicht ablehnen kann"
Geschrieben am 10.06.2017 2017-06-10
Don Vito Zizzi
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Eiscafe, Pizzeria
0531515141
Celler Heerstraße 317, 38112 Braunschweig
"Tolle Athmosphäre drinnen und draußen"
Geschrieben am 10.06.2017 2017-06-10
Hazienda Peron - Argentinisches Steakhaus
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Restaurant, Steakhouse
034568308937
Lauchstädter Straße 17a, 06179 Teutschenthal
"Traditionsgaststätte mit regionaler Küche im Schnoor – Auch mit Reminiszenzen an die „wilden Jahre“"
Geschrieben am 10.06.2017 2017-06-10
Kleiner Olymp
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Restaurant, Cafe
0421326667
Hinter der Holzpforte 20, 28195 Bremen
"Zum Glück gibt's Alternativen ;-)"
Geschrieben am 10.06.2017 2017-06-10 | Aktualisiert am 10.06.2017
Ristorante Corona
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Restaurant
0716172006
Hauptstr. 46, 73033 Göppingen
"Pächterwechsel"
Geschrieben am 10.06.2017 2017-06-10 | Aktualisiert am 10.06.2017
d'Apothek
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Restaurant, Biergarten, Eventlocation
0716177212
Kirchstraße 14, 73033 Göppingen
"Schweriner Erzählungen II: Eingeschränkt empfehlenswert"
Geschrieben am 10.06.2017 2017-06-10 | Aktualisiert am 10.06.2017
La Bouche et El Pato | Bistro & Bar
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Restaurant, Bistro, Bar
038539456092
Buschstraße 9, 19053 Schwerin
"Sind wir schon wieder im Museum?"
Geschrieben am 09.06.2017 2017-06-09 | Aktualisiert am 09.06.2017
Hotel Ebernburger Hof
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Restaurant, Hotel
0670862950
Triftstraße 1, 55583 Bad Kreuznach
"Retsinadiko - da ist viel Luft nach oben"
Geschrieben am 09.06.2017 2017-06-09
Restaurant Retsinadiko
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Restaurant
0711852490
Wiener Straße 86, 70469 Stuttgart
"Klasse Essen, klasse Bier, klasse Außenbereich - aufmerksamer und freundlicher Service !"
Geschrieben am 09.06.2017 2017-06-09
Der Maffenbeier | Gaststätte zur Jägerlust
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Biergarten, Gaststätte
0621524249
Rohrlachstr. 58, 67063 Ludwigshafen am Rhein
"Das Dernbacher Dreieck"
Geschrieben am 09.06.2017 2017-06-09 | Aktualisiert am 09.06.2017
Konditorei Café Görg
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Cafe, Konditorei
026027410
Hauptstraße 81-83, 56428 Dernbach (Westerwald)
"original karibische Cocktails bei den Surfpionieren und am Wochenende gibt's was auf die Ohren"
Geschrieben am 09.06.2017 2017-06-09 | Aktualisiert am 09.06.2017
Karibik-Bar
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Bar, Cocktailbar
043713400
Am Yachthafen 2, 23769 Fehmarn
"TdM – Die Ente – hier gibt es nichts zu quaken"
Geschrieben am 09.06.2017 2017-06-09
Restaurant Die Ente
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Restaurant, Landgasthof
0211202748
Rathelbeckstraße 319, 40627 Düsseldorf
"Ein Ambiente, das gefällt, aber Abstriche beim Essen und Service"
Geschrieben am 09.06.2017 2017-06-09 | Aktualisiert am 09.06.2017
Restaurant Aubergine
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Restaurant
0532142136
Marktstraße 4, 38640 Goslar
"Historisches Wirtshaus – Nicht ganz überzeugend!"
Geschrieben am 09.06.2017 2017-06-09
Wirtshaus Butterhanne
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Restaurant, Cafe, Wirtshaus
0532122886
Marktkirchhof 3, 38640 Goslar
"modern, gesund, lecker - Burger-Bar mit regionalen Produkten, vegane Patties und soger glutenfreie Buns"
Geschrieben am 09.06.2017 2017-06-09 | Aktualisiert am 09.06.2017
Bistro Quintings
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Restaurant
043728065110
Am Hafen 2, 23769 Fehmarn
"Gut gerüstet für internationales Publikum"
Geschrieben am 09.06.2017 2017-06-09
La Piazza
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Restaurant
02152516259
Buttermarkt 11, 47906 Kempen
"Sehr gute Lammfilets – und das für einen erstaunlich günstigen Preis!"
Geschrieben am 08.06.2017 2017-06-08
Steakhaus Mendoza
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Restaurant, Biergarten, Steakhouse
03991179828
Strandstraße 3b, 17192 Waren (Müritz)
"Neue und bekannte Küchenleitung – da gehen wir doch endlich wieder ins Brauhaus!"
Geschrieben am 08.06.2017 2017-06-08 | Aktualisiert am 08.06.2017
Brauhaus
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Restaurant, Hausbrauerei, Biergarten, Ausflugsziel
063828588
Bahnhofstrasse 1, 67742 Lauterecken
"...nette Terrasse, wenn man das Bad in der Menge sucht, veganes Eis! Alles gut - nur die Biermarke hat mich im Norden überrascht!"
Geschrieben am 08.06.2017 2017-06-08
Eissalon Burg Eis
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Eiscafe
043712216
Breite Straße 18-20, 23769 Fehmarn
"Die besten Grillhähnchen"
Geschrieben am 08.06.2017 2017-06-08 | Aktualisiert am 09.06.2017
Schützenhaus Diana
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Restaurant, Vereinsheim
06188448446
Am Friedhof 9, 63791 Karlstein am Main
"Am Domshof in der neu eröffneten Markthalle ACHT"
Geschrieben am 08.06.2017 2017-06-08
Lütt Köök Huus
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Restaurant, Bistro
01702900283
Domshof 8-12, 28195 Bremen
"Wende oder Harakiri – werden die Gäste mitmachen? - Ein Wirt macht Ernst!"
Geschrieben am 08.06.2017 2017-06-08 | Aktualisiert am 08.06.2017
Aller Kolör im Alteburger Hof
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Restaurant, Bistro
01757979488
Alteburger Str. 15a, 50678 Köln
Baden-Württemberg
Bayern
Berlin
Brandenburg
Bremen
Hamburg
Hessen
Mecklenburg-Vorpommern
Niedersachsen
Nordrhein-Westfalen
Rheinland-Pfalz
Saarland
Sachsen
Sachsen-Anhalt
Schleswig-Holstein
Thüringen 


Burgblick zum Restaurant. gezoomt
Pizzabrot mit Knoblauch und Käse
Pizzabrötchen mit Kräuterbutter
Dürftiger Isalata Italia






Spargel, Salzkartoffeln, Hollandaise
Diese Enden muß man nicht servieren









hausgemachte Kräuterbutter und Entenschmalz
Enten-Terrine
Badisches Bärlauchsüppchen mit feinen Wildlachsklößchen
Teigsäckchen gefüllt mit Birne und Gorgonzola in Trüffelsauce (einstimmig DAS HIGHLIGHT)
Skrei-Filet mit dreierlei Linsen in Aceto-Balsam, Kartoffelgratin, Rote Bete- und Senf-Espuma
Geschmorter Rinderbraten vom Sauerländer Höhenrind in Rotweinsauce mit Kartoffelstampf und Omas Rahmwirsing
















Gastraum
Auszug aus der Karte (fokussiert)
Brot
Salatbeilage
Lammfilet mit Kräuterbutter, Steakhouse Pommes und Salatbeilage
Lammfilet vom Grill mit Rotweinsauce und grünen Bohnen, dazu Potatoes und Salatbeilage
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Auszug der Speisekarte, June 2017
Beilagensalat
Semmelknödel mit Rahmchampigons
Bauhaussalat ohne "upgrade"
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Mal wieder in Berlin, als Privatier.
Im alten DDR-Ostberlin, so erzählte man mir Anfang der Neunziger, habe es in den Kiezkneipen regelmäßig einen Eisbeintag gegeben. Die vorbestellten Eisbeine wurden dann in einem großen Kessel gekocht. Die Zeiten sind nun lange vorbei. Dennoch habe ich eine Annäherung gesucht, jenseits der Touriabfütterung im Nikolaiviertel oder am Alex. Meine Recherche erbrachte ein eindeutiges Ergebnis, nämlich den Dicken Engel in Moabit, direkt an der U-Bahnstation Birkenstraße gelegen.
Was den Nostalgieeffekt angeht, wurde meine Erwartung voll erfüllt. Meine Eisbeinfreude eher enttäuscht. Trotzdem kann ich den Dicken Engel allen empfehlen, die der deftigen Hausmannskost vom Strammen Max, Hackepeter, Knacker, Boulette, Currywurst, Kartoffelpuffer, Schnitzel, Blut- und Leberwurst über Kalbsleber bis hin zu Haxe und Eisbein gegenüber allen veganen Schattierungen den Vorzug geben.
Am besuchten Dienstagabend hielten sich wohl Touris und Kiezbewohner unter den Gästen die Waage, darunter auch junge Leute.
Als beschwipste Mädels vom Deutschen Turnfest reinschauten (mussten sich verirrt haben) und nach „Cocktails to go“ fragten, bekamen sie die passende Antwort, dass es im Dicken Engel nüscht „to go“ gebe!
Auf der Homepage sieht man das Speisen- und Getränkeangebot und einige Fotoimpressionen, die den Dicken Engel allerdings feiner darstellen als die rustikale Wirklichkeit (http://www.dickerengel.berlin).
Das Preis-Leistungsverhältnis ist kiezfreundlich und mir vier Sterne wert.
Service:
Eine patente Frau in schwarz und im mittleren Alter schmiss den Service. Sie verbreitete gute Laune. Als sich das Lokal etwas füllte, übernahm ein junger Mann die Zapfarbeit, der zuvor nur herumgelümmelt hatte. Im Verlauf meines Besuches nahm die Aufmerksamkeit der Bedienerin leider etwas ab und das Abräumen dauerte viel zu lang. Nicht auszudenken, wenn eine größere Gruppe eingefallen wäre.
Die Bierpreise mit 2,70 € für das Haushelle und 2,80 € für Köpi (0,3 l) noch üblich. Mineralwasser kommt für 0,4 l auf 2,90 € und die sechs offenen Weißen und fünf Roten liegen zwischen 4,10 € und 4,80 €.
Essen:
Die Karte habe ich ja schon mit ihrer Hausmannskost skizziert. Positiv finde ich, dass man auch für den kleinen Hunger zwischendurch, der ja mit dem Bier schnell kommt, eine Boulette (3,50 €) oder ein paar Knacker (5,50 €) mit Schrippe bekommt. Nun war ich nach langen Fußmärschen am ersten Tag meiner Berlinexkursion gut hungrig und traute mir eine Vorsuppe und ein Eisbein zu.
Die Meerretichsuppe mit Räucherlachsstreifen entpuppte sich als sehr dickflüssig und machte ihrem Namen alle Ehre. Nur etwas heißer hätte sie sein dürfen. Die wenigen Lachsstreifen waren dekorativ, behutsam auf die Suppe gelegt worden, die ja aber mit ihrer Konsistenz gut trug.
Nach diesem ersten Sättigungsbeitrag war ich froh, dass das Eisbein etwas auf sich warten ließ.
Als ich dann den vollen Teller mit einem Trumm von Eisbein gebracht bekam, wusste ich, dass mein Appetit auf eine wahre Probe gestellt würde.
Wie das Kosten der natürlich ordentlich schwabbeligen Schwarte ergab, war der Sud, in dem das Eisbein gegart worden war, typisch gewürzt worden. Piment, Wacholder, Lorbeer dürften drin gewesen sein. Leider war das viele Muskelfleisch unter der Schwarte nicht so, wie ich es vom Hämchen in rheinischen Brauhäusern kenne, denn es war zu wenig gepökelt und noch zu fest am Knochen. So war ordentlich Senf vonnöten, um das Fleisch nach guter Schneidarbeit genießen zu können.
Das Kartoffelpüree war eindeutig zu fest und leider nur ein wenig gesalzen. Muskat, Sahne oder Butter hätten ihm gutgetan. Das Sauerkraut mit kleinen Speckstücken war sehr trocken, aber geschmacklich gut, also nicht zu säuerlich. Das Beste auf dem Teller war das Erbspüree mit dem typischen Geschmack getrockneter Erbsen (in einem Restaurant Unter den Linden hatte man schlicht TK-Erbsen mit dem Pürierstab bearbeitet und als Erbsenpüree deklariert).
Ich habe mich redlich an meinem Eisbeinteller abgearbeitet, muss hier aber eingestehen, dass ich nach Zweidritteln kapituliert habe und einen Underberg trinken musste!
Also vom Eisbein im Dicken Engel rate ich eher ab. Die anderen Gerichte, die aus der offenen Küche, in der zwei Köche arbeiteten, durch die Gaststube getragen wurden, sahen gut aus und ich würde beim nächsten Mal wohl ein Schnitzelgericht aus der reichen Auswahl probieren wollen. Ordentlich Hunger sollte man angesichts der Portionsgrößen mitbringen oder man ordert sequentiell Bierhappen, bis nichts mehr geht.
Für mein Essen mag ich nur schwache drei Sterne vergeben.
Ambiente:
Fangen wir draußen an. Auf dem extrem breiten Trottoir hat der Dicke Engel zwei Tischreihen unter einer historischen Markise mit mächtigen Scherenarmen gestellt, die links durch Pflanzkübel gefasst werden.
Die Ursprungsfarbe der Markise kann man nicht mehr erahnen. Sonne und Regen haben sie tausendfach ausgebleicht und aufgeweicht. Die Konstruktion der Markise ist erhaltenswert, aber eine neue Bespannung würde ihr guttun.
Hinter dem Freiluftbereich geht es in den Hauptraum mit einem klassischen Tresen und Barhockern. Dahinter ein antikes Flaschen- und Gläserregal. Eine Glaswand trennt die Theke vom übrigen vorderen Bereich, was vielleicht mal einen Raucherbereich separierte. Die Decke ist hoch und es gibt Stuck, ein Band Sichtmauerwerk und Spiegel als Wanddeko. Der Boden besteht passend aus abgelaufenen Dielen. Etwas zusammengewürfelt die Stühle und Tische. Den Blickfang bildet eine riesige weiße Gipsfigur, ein weiblicher dicker Engel. Weitere Deko sind alte Radioapparate, ein Klavier, eine Nähmaschine.
Nach hinten geht es schlauchartig weiter und es endet mit den Toiletten. Richtig nostalgische Kneipenatmosphäre verströmt aber nur der vordere Bereich.
Was mir nicht gefiel, war der schmale schwarze Teppichläufer, der durch das ganze Lokal den Weg zu den Toiletten weist. Was den Läufer auch immer zusammenhalten mag, Stoff kann es nicht mehr sein. Aber wenn man ihn entfernte, würde man wohl an den Dielenboden gehen müssen, um einen Farbkontrast zwischen sichtbaren und derzeit verborgenen Dielen aufzuheben.
Absolut schrottig und dringend erneuerungsbedürftig empfand ich die Herrentoilette. Es mangelte nicht an Sauberkeit, aber viele Bohrlöcher in den Fliesen, wacklige Plastegriffe an den Türen usw. machen einen ganz schlechten Eindruck.
Sauberkeit:
In die Wäsche müssen die hellen, gepolsterten Stuhlauflagen. Meine war arg fleckig. Ansonsten stach nichts Nachteiliges in meine Augen.