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Bad Dürkheim
Kaiserslautern
Landau in der Pfalz
Ludwigshafen am Rhein
Neustadt an der Weinstraße
Speyer
Worms 



WEINreich-Brötchen-Kiste
Meer trifft Feld
Rehkeule
... auf Rotwein-Zwiebel-Risotto
Grüße vom „bösen“ Wolf

In der ehemaligen Scheune ging es ganz gemütlich zu
Zeitgemäßes Weinstubenambiente
Modern aber dennoch behaglich
Die Einlage stimmte...
Das erste Spargelsüppchen des Jahres
Rumpsteak "Bourbon Style"
Mein Rumpsteak mit Pfefferrahmsauce
Das Puristen-Steak
Matschsalat
Rumpsteak für Whisky-Freunde
McSaumagen mit Gefolge

Die Napolitano - eine Deftscheibe par excellence
Die Napolitano für den Capitano
Die Margherita der Schwiegermutti
Pizza Pugliese mit Champignons, Gorgonzola und Peperoniwurst
Die Linguine Marinara
Meine Meerespasta
Gnocchi Sardi
Nochmal die Gnocchi Sardi
Pizza Diavolo
Tortellini Al Forno
Saftig-leckere Bruschetta
Farbenfrohe Salatplatte nach Romano-Art

Die Empfehlungstafel
Makkaroni "alla Putanesca"
Kartoffel-Meerrettichsuppe mit Rehklößchen drin
Gebratene Jakobsmuscheln auf Erbsenpüree an Safransauce
Jacob's Towers...
Der Kalbsrücken mit ordentlich Trüffel drauf
Kalbsrücken mit Marktgemüse und tiefgründiger Rotweinsauce
Ein Traum von Kalb...
...perfekt rosa gebraten
Fritten Deluxe
Der historische Ritterhof von außen
Die von gediegener Rustikalität geprägte Rosenstube
Die von gediegener Rustikalität geprägte Rosenstube
Der Rotwein des Abends
Amuse Nr. 1: Eine Art Pizza-Flammkuchen mit Tomaten und Käse
Amuse Nr. 2: Aufgeschlagenes Gänseschmalz im Weck-Glas
Zwei Sorten Brot vom "Becker Bäcker"
Der Gewürztraminer von Meßmer
Der Pastetengang im Überblick
Pastete von der Donnersberger Gans mit Foie-Gras-Törtchen, Latwerge, schwarzen Nüssen und eingemachter Quitte
Pastete von der Donnersberger Gans mit Foie-Gras-Törtchen, Latwerge, schwarzen Nüssen und eingemachter Quitte
Auch die Nebendarsteller präsentierten sich auf Top-Niveau
Die mit fünf Gewürzen angereichterte Kürbissuppe (inkl. der Kürbiskerndampfnudel)
In Tandoori-Joghurt gedünstetes Filet vom Köhlerfisch auf Erbsenpüree
Zweierlei vom Insheimer Rind mit glaciertem Wintergemüse und Kartoffelgratin im Überblick
Zweierlei vom Insheimer Rind mit glaciertem Wintergemüse und Kartoffelgratin
Dessert mit der Crème Brûlée von Vanille & Orange im Vordergrund
Dessert mit Sorbet und Punschfrüchten im Vordergrund
So sieht perfekt gereifter Camembert aus!
Die aus vier Rohmilchkäsen bestehende Käseauswahl
Der historisch-herrschaftliche Eingangsbereich
Der historisch-herrschaftliche Eingangsbereich
So lagern Pfälzer ihre guten Tropfen!
Ritterhof by night
Durst - ein Fremdwort in der Hopfestubb
Ein paar Frühlingsröllchen vorweg gehen immer
Knuspriges Fingerfood zum Dippen
Kokos-Curry-Suppe mit Garneleneinlage
Pad Thai Deluxe!
Das berühmte thailändische Bratnudelgericht in der "Wendel-Version"
Geburtstagsgruß aus der Küche
(Fast) alles Mango, oder was?
In der Zwockelsbrück brennt wieder Licht!
Schön, dass es wieder "zwockelt" in der "Brück"!
Gediegene Landhausatmo im Inneren der "Brück"
Den Kamin hätte man im Januar ruhig befeuern können...
Nochmal der Blick in Richtung Küche
Deep Red 1000 von Oliver Zeter - unser Wein des Abends
Kräuterquark, Radieschen und Ciabattabrot vorweg
Ä guudie Grumbeersubb isch was wert!
Der Salatteller "Zwockelsbrück" ohne Upgrade
Rumpsteak mit Pommes
Das Rumpsteak wurde kurz vor medium serviert...
...und zog dann am Tisch noch etwas nach!
Mein Rumpsteak mit Pommes, Pfeffer-Crème-Fraiche-Hollandaise und einem Schluck Bratenjus
Die Pfälzer "Schweinerei"
Zu viel Schokolade geht gar nicht!
Gepflegte Tischkultur
I see Red...
Misobutter - Knäckenbrot - Oliventapenade (alles hausgemacht!)
Ach, würden mir doch nur Oliven schmecken...
A pulp o(f) "Bangkok"
So einfach, aber doch so gut!
Gib mir Frutti, gib mir Mare!
So muss Meeresfrüchtesalat!
Ein Wildteller in Moll
Gelungene Reh-Naissance auf dem Teller
Unser liebevoll geschmückter Tisch zum Hochzeitstag
Pfälzer Innenhofromantik Teil 1
Pfälzer Innenhofromantik Teil 2
Pfälzer Innenhofromantik Teil 3
Kräuterquark, Avocadocrème und frische Radieschen zum Amuse
Wolfsbarsch im Serranomantel mit pikantem Tomatensalat
Gebratene Blutwurst mit Walnusskrokant, frischem Meerrettich und Gewürzapfelchutney
Spitzkohlroulade mit frischen Pfifferlingen, geschmorter Spitzpaprika und hausgemachten Ziegenkäsegnocchi
Heißgeräucherte und dann scharf angebratene Entenbrust aus dem Smoker mit Zweierlei von der Süßkartoffel, wildem Brokkoli und Paprika an BBQ-Whisky-Jus
Grandioser Grillteller!
Der Rotwein zur Entenbrust
Sauerrahmeis mit weißem Waldmeister-Joghurtschaum, zerstoßenem Baiser und einem sommerlichen Beerenmix (unterm Schnee...)
Ein Gelber Muskateller zum Dessert
Brownie mit Pistazien und Orangencrème
Der Kinderteller



Bauernsalat


Gegrillte Pep
Lendenspieß mit angemachten Schafskäse

Kleiner Lendenspieß mit Käse vom Schaf
Ouzo Big
Gruß aus der Küche




Maki
Auch ein "Geöffnet" kann schon glücklich machen
Durch den Anbau im Parterre muss man durch...
Gastraumimpression
Etwas lebendiger dürfte die Einrichtung schon sein...
Ein alkoholfreies Bellheimer für den Durst
Einmal Adana Kebap mit allem!
Der Beilagensalat
Ein wahrer Spießgeselle aus saftigem Lammhack
Knusprige Pommes mit Würze!
Nochmal die komplette Adana Kebap Portion
Pizzabrötchen "Chili" (6 Stück)
Hier regierte König Köfte!
Die Prachtbuletten im Detail
Saftig gegrillte Buletten können dir den Tag retten...
A good plate to iskender!
Wertig funktional eingerichteter Gastraum mit grünen Momenten
Innenansicht des "Da Salvatore"
Die große Pizza "Milano"
Ein knusprig-saftiger Rundgenuss
Orecchiette "Calabrese"
Penne "Sardegna"
Paccheri "Calamaretti"
Ein Genuss für Freunde großer Teigröhren
Tolle Meeres-Pasta!
Berühmtes italienisches Schichtdessert in gut
Geteilte Kalorien sind halbe Kalorien...
Spaghetti Vongole Deluxe!
Orecchiette "Sardegna"
A brilliant red bruschetta...
Die Pizza Calamari mit Peperoni...ein kulinarischer/s Kindheitstraum(a)
Das Erdgeschoss wurde stimmig renoviert
Ein gemütliches Eck auf der zweiten Ebene
Im Gastraum ging es Anfang Januar noch so richtig weihnachtlich zu
Der Italo-Salat in der Totalen
Der Italienische wie zu Angelos Zeiten
Der große Italienische im DetEi
Fluffige Tunkwerkzeuge
Rigatoni al forno
Spaghetti Bolognese
Die Pizza Calamari (mit Knobi und Peperoni)
Pizza Frutti di Mare "My Style"
Pizza Diavolo
Der recht nüchtern wirkende Gastraum
Mehr Italia könnte man schon wagen...
Feldsalat mit Champignons und Speck
Eine ausreichende Vorspeise für Zwei
Wenn schon Lucifero, dann aber "hot"!
Zu scharf, zu fettig, zu mächtig
Penne All'Arrabiata
Beim zweiten Besuch im Separee
Auch hier "touched" der Mahal...
Chicken Madras mit Duftreis
Ob "Chennai" oder "Madras"...Hauptsache "Chicken"
I see RED....
Der Reis ist hier immer "dufte"!
Naan Brot für die Sauce
Bis auf das letzte Reiskorn...
Das saftige, mit Hackfleisch gefüllte Keema Nan
Methi di Roti
Gemischter Fladenbrotteller
Palak Paneer
Tatort Madras, die Zweite










In dem aufwendig restaurierten, mit einem idyllischen Innenhof ausgestatteten Anwesen, das wir besonders gerne in den Sommermonaten ansteuerten, wird seit geraumer Zeit „nur“ noch Frühstück bzw. Kaffee und Kuchen im Rahmen von „Gehrlein’s Landhauskaffee“ (täglich von 9 bis 13.30 Uhr) angeboten.
Gut, dass das Haupthaus, das seit 1970 existierende Restaurant Hardtwald, von diesen personellen Engpässen noch nicht ganz so schwer betroffen scheint. Der vom sympathischen Fernsehkoch („Kaffee oder Tee“ im SWR) Martin Gehrlein im Jahr 2005 übernommene elterliche Betrieb zählt nach wie vor zu den besten Adressen der Südpfalz.
Und das nicht nur weil sich dieses nach dem außerhalb von Neupotz gelegenen Ortsteil Hardtwald benannte Traditionslokal seit vielen Jahren mit einem Bib Gourmand (Auszeichnung des Guide Michelin für ein besonders gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, Anm.) schmücken darf. Nein, auch die stets im Dirndl erscheinenden Servicedamen sind hier schwer auf Zack und umsorgen die Gäste auf herzliche und kompetente Art und Weise.
Martin Gehrlein kocht so ambitioniert und ideenreich wie eh und je, ohne dabei seine Wurzeln zu leugnen. Er verwendet gerne Produkte aus der näheren Umgebung, bleibt jedoch – was die Herkunft seiner Zutaten angeht – auf sympathische Art und Weise undogmatisch. Gerne lässt er sich von den Jahreszeiten den Speisenplan diktieren.
Anbiederung an neumodische kulinarische Trends sucht man bei ihm vergebens. Seine auf qualitativ guten Ingredienzen basierende Landhausküche kommt gut ohne Effekthascherei und gekünstelte Nebengenuss-Schauplätze aus. Seinen Fokus legt er ganz auf das handwerklich einwandfrei auf den Teller gebrachte Ausgangsprodukt, das er gerne mit perfekt gegartem „Grün“ auffrischt.
Im Vergleich zu früher ist sein Speisenangebot heute deutlich reduzierter. Und dennoch listete sein Köchelverzeichnis auch bei unserem Besuch Ende Mai eine durchdachte Auswahl an pfiffigen Vorspeisen, einfallsreich arrangierten Hauptgerichten mit Fisch oder Fleisch sowie ein paar sehr verlockend klingende vegetarische Teller. Dass dabei dem weißen Königsgemüse eine besondere Bedeutung zukam, war natürlich der Saison geschuldet.
Aber trotz etlicher Spargelgerichte auf der Karte, kam auch an diesem warmen Freitagabend im Hause Gehrlein nichts "von der Stange". Das begann luftig-locker mit einem wunderbar schmackigen Spargelcremesüppchen (7 Euro), das mit Schnittlauch und knusprigen Croutons aufgewertet wurde.
Die aufgeschäumte Terrine vom Stangengemüse läutete das kulinarische Frühlingserwachen zu Neupotz mit routinierter Gelassenheit ein. Die angenehm knackig gegarte Spargeleinlage war ausreichend portioniert. Da gab es nicht das Geringste auszusetzen.
Das gleiche Prädikat verdiente auch der bunte, mit Kresse, Radieschen, Croutons und gerösteten Kernen verfeinerte Frühlingssalat (7 Euro), dessen gut austariertes, mit zupackender Essignote versehenes Sauerrahmdressing dem frischen Grün einen wohltuenden Säurekick verpasste.
Und der war mal wieder ganz nach dem Geschmack meiner holden Gattin.
Als Zwischengang ließ uns die Küche eine kleine Aufmerksamkeit zukommen. Ein mit Ricotta und Spinat gefüllter, von Erbsen und Gemüsebrunoise getoppter Tortellino hatte es sich auf einem Klecks Erbsenpüree bequem gemacht.
Zusätzlich wurde dieser Wonnehappen von einer Pfütze Nussbutter umspielt. Zusammen mit der von Beurre-Blanc-Schaum geadelten Gemüsehaube geriet dieser harmonisch ineinandergreifende Frühlingsbote im Kleinformat zum vegetarischen Gaumenschmeichler der Extraklasse.
Ein kleines, aber äußerst präzise abgeschmecktes Schmankerl, das von seinem ausgewogenen Süß-Säure-Spiel (Beurre Blanc vs. Erbsenpüree), seiner feinen, vegetabilen Würze (Gemüsebrunoise / Spinatfüllung) und nicht zuletzt seinem nussig-buttrigen Umami-Booster profitierte. Meine Frau und ich waren entzückt und sagen an dieser nochmals „Herzlichen Dank dafür“.
An einer gut gekühlten Flasche Teinacher Medium (0,75l für 5,90 Euro) delektierte sich vornehmlich meine Frau, während ich mich an einem frisch gezapften Hoepfner-Pils (0,4l für 3,50 Euro) erfreute. Die kleine Apfelschorle (0,2l für 3 Euro) des Töchterchens gehört mittlerweile zum obligatorischen Bestandteil jeder Getränkebestellung im Lokal.
Bei der geschmorten Schulter vom Maibock mit Frühlingsgemüse und Rucola-Stampf (23 Euro), für die sich meine Herzensdame entschieden hatte, trumpfte dann die Küchencrew von Martin Gehrlein überraschend farbenfroh auf.
Das im benachbarten Bienwald geschossene, erste Wild des Jahres, lag als butterzarter, von tiefgründiger Wildsauce süffig unterfütterter Schmorküchenoutput auf der Keramik. So weit, sous vide?
Mitnichten, denn verschiedene, perfekt unter Dampf gesetzte Gemüsearten werteten den aromatisch duftenden Wildteller sowohl visuell als auch texturell erheblich auf. Zur anregend arrangierten Deftspeise wurde à part ein Schälchen mit nicht übertrieben gebuttertem Kartoffel-Rucola-Stampf serviert.
Seine dezent nussige Würze harmonierte prächtig mit dem tiefgründigen Beiguss, der seinen Rotweinanteil nicht leugnete und dieses vorzügliche Wildgericht mit genau dem richtigen Maß an Säure und Geschmackstiefe segnete. Für zusätzliche Frische sorgten ein paar Rhabarberstücke, die sich hier nicht nur stimmig einfügten, sondern auch zu einem abwechslungsreicheren Gesamtbild beitrugen.
Grandios gelang auch mein mit Pfifferlingen und wildem Spargel garnierter, perfekt rosa gegarter Rehrücken (31 Euro), der als Tagesempfehlung angeboten wurde.
Auch dieser Leib- und Seelenteller strotzte nur so vor Geschmack und Produktcharakter. Als veritable Sattmacher entpuppten sich die in einem kleinen Extrateller kredenzten, frisch der Butterpfanne entstiegenen Kartoffelnocken, die mit leicht gebräunter Röstkruste natürlich noch besser schmeckten.
Übrigens, zusammen mit den ebenfalls hausgemachten Kroketten von der Scheibenharder Bienwaldmühle gehören die Gehrlein-Gnocchi zu meinen absoluten Beilagenfavoriten aus des Pfälzers liebster Knolle. Auf ihre aufsaugende Wirkung war hinsichtlich der köstlichen, im Keramikbecher mitgelieferten Wildrahmsauce selbstverständlich Verlass.
Diese vollmundige, sämig-gebundene Tunke, die dem zarten Fleisch vom Reh so verdammt gut den Rücken stärkte, geriet zum wichtigsten Nebendarsteller auf dem Teller, da sie Fleisch und Gemüse harmonisch miteinander vermählte. Die kurz in der Pfanne sautierten Pfifferlinge hatten noch ordentlich Biss, was auch für den wilden Spargel und das übrige Grünzeug auf meinem Teller galt. Klassisches, hausmannsköstliches Handwerk, das auf ganzer Linie überzeugte.
Dass ich danach noch im Stande war, ein sündhaft leckeres Vanilleparfait mit Baumkuchen und einer Kugel Erdbeersorbet (9 Euro) zu verdrücken, kann ich heute genauso wenig nachvollziehen wie die Tatsache, dass ich vor lauter Dessertvergnügen komplett vergaß, ein paar Beweisfotos vom Nachtisch zu schießen. Auch das Rhabarber-Erdbeerkompott mit Sauerrahmeis und Mandelstreusel (8 Euro), welches sich meine Frau als süß-saures Finale gönnte, blieb leider ungeknipst.
Zu meiner Ehrenrettung sei gesagt, dass mich das Töchterchen gegen Ende hin mit diversen Ausreißaktionen in bislang unbekannte Ecken der Gehrlein’schen Außenterrasse vordringen ließ und so der Fokus nicht mehr ganz auf der lückenlosen, fotografischen Erfassung des Verzehrten lag.
Aber sei es drum. Mit dem Frühling auf dem Teller und den beiden besten Mädels der Welt am Tisch, war das mal wieder eine äußerst gelungene Einkehr bei einer unserer Pfälzer Lieblingsadressen. Mal gespannt, wann wir es mal wieder dorthin schaffen. Sollte unsere Kleine tatsächlich ganz nach ihrer Oma kommen, werden wir hier sicher noch sehr häufig aufschlagen. Allein schon wegen dem gebackenen Zander...