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Die Mühlen-Historie im Überblick
Auf zur Mühle!
Traktoren-Museum im Innenhof
Da geht's rein...
Verglaster Empfangs- und Eingangsbereich
Im Foyer
Blick von der Weinstube in Richtung Foyer
Impression aus der Mühlenstube
Pfälzer Landgasthausidylle pur
Die Mühlenstube besteht aus vielen gemütlichen Ecken
Entspannte Atmosphäre
Hinsetzen - wohlfühlen!
Der Mühlentraum-Aperitif
Paprikacrème für den ersten Hunger
Die Riesengarnelen im Detail
Riesengarnelen als Vorspeise
Vitello tonnato
Der Beilagensalat
Noch ein Beilagensalat
Spätzle (self-pressed)
The Wiener!
Fluffig-lockeres Panierstück
Cordon "Tristesse"
Filet vom Pfälzer Landschwein
Die Schoko-Mousse-Trilogie
Schoko-Mousse von vorn
Das Mühlendessert
Blick in Richtung Theke, rechts gehts in die Küche rein
Graue Wände - wertige Einrichtung
Urbanes Ambiente
Digestion Thai
Thai-Nudelsuppe auf Kokosbasis
A Mittagslunch called "Game of Sushi"
Inside-Out mit Tempuragarnele, Gurke und Frischkäse...und gaaanz viel Sauce!
Übersoßtes Rollenverständnis
Die Lachsmakis

























So drängen uns auch die beschriebenen Bedürfnisse auf einer Reise nach Frankfurt zu einem kurzen Halt, obwohl wir frühere Besuche eher in schlechter Erinnerung hatten. Schon beim Betreten macht die Raststätte eher einen düsteren, trüben Eindruck, so als sei die Beleuchtung ausgefallen. Es ist auch nicht ganz ersichtlich, ob überhaupt Personal zugegen ist. Und das kurz nach 9 Uhr am Morgen. Verschiedene Tresen, Schalter und Kassen sind offenbar (noch?) nicht besetzt. Nur hinter einer Station sind zwei nicht sehr motiviert aussehende Damen zu sichten, die uns aber erst mal hartnäckig übersehen. Als wir unsere Bestellung mehrfach wiederholen, in immer anschwellenderem Ton, wird uns schließlich gezeigt, dass wir uns woanders anstellen müssten. Doch auch dort wird unsere Bestellung äusserst mürrisch erledigt, nur schwerlich unter einer coolen Attitüde cachiert. Ist es noch zu früh am Tag? Gibt es vielleicht Verständigungsprobleme? Sprechen wir unterschiedliche Sprachen? So ganz wird das nicht klar.
Das Angebot zu dieser Uhrzeit ist noch sehr übersichtlich. Der Kaffee mittlerer Grösse (4,40 Euro) ist nicht allzu gross, dafür überraschend wohlschmeckend und aromatisch. Das Panini Caprese (5,70 Euro) wird noch mal kurz aufgebacken, wofür wir uns artig bedanken. Brot und Mozzarella profitieren davon, die Tomatenscheiben explodieren jedoch fast vor Hitze. Um alles aufzufangen, reicht die einzige mitgelieferte Serviette bei weitem nicht aus. Weitere Servietten liegen leider nicht frei aus und wir müssen noch einmal anstehen und extra darum bitten. In der Zwischenzeit sind dann auch die Tomaten abgekühlt.
Das Ambiente im Sitzbereich ist ungemütlich, unterkühlt, provisorisch, unaufgeräumt. Erst nach einiger Zeit ist ein Mitarbeiter zu sehen, der unwillig die Nachbartische feudelt und dann schnell wieder verschwindet. Länger als irgendwie nötig, will man hier wirklich nicht bleiben. Die Atmosphäre ist alles andere als einladend oder gemütlich. Ein Abräumwagen für das benutzte Geschirr und die Tabletts ist nur schwer zu finden. Fragen kann man sowieso niemanden. Wir stellen das Zeug einfach irgendwo ab.
Um nicht unfair zu sein, sollten allerdings die gepflegten, sauberen Toiletten (70 Cent) erwähnt werden und ein funktionierender Handdesinfektionsständer am Eingang des Gebäudes. Und natürlich die zahlreichen kostenlosen Parkplätze vor der Türe, haha. Bei gutem Wetter kann man möglicherweise auch ganz kommod auf der Terrasse sitzen. Trotzdem werde ich hier sicherlich nie wieder Halt machen. Wenn es sich irgendwie einrichten lässt, sollte man lieber bis zur nächsten Raststätte durchhalten. Hardtwald Ost ist schlichtweg eine Katastrophe. Aber vielleicht soll der Standort bewusst heruntergeritten und bald geschlossen werden? Wundern würde es mich nicht.