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Heidelberg
Kaiserslautern
Landau in der Pfalz
Ludwigshafen am Rhein
Mannheim
Neustadt an der Weinstraße
Worms 
da hinten, etwas unscharf die Gastro ....
Da steht es vor mir ....
Beilagensalat, was soll das Balsamicco Gespritze da drüber?
Rigatoni Gorgonzola
Tortellini ala Panna, war sehr gut


Weißherbst Schorle süß sauer
Fahrer Hugo - alkoholfrei
90 Minuten Pfannkuchen
Drei gewinnt - kleine Kalbs Schnitzel
Süß saures Rha.Ragout mit V-Eis

Fussball :-)
geschmacklich passend
Pommes - leicht gesalzen
Pizza Hawai
Gastraumimpression
Die übersichtlich arrangierte Pizzatheke
Pizzaiolo at work
Kinderpasta
Häuptling "Gebackener Halbmond"
Saftig - deftig - gut!
Scharfe Sache!


Rosengartenzimmer
Der gedeckte Tisch
1. Gruß
Brooot
3erlei Gruß
Mosel Riesling '18
Thunfisch
Heilbutt
Pfälzer Chardonnay '15
Kräuter Gnocchi
Rehkeule
Holunder Variationen
Petit fours
















Blick in die gute alte Pfälzer Stube
Zeitlos gepflegte Tafelkultur
Pizzette mit Salami und Schinken als Appetizer
Die wohl berühmteste Saumagen-Miniatur der Pfalz
Drei kleine Köstlichkeiten zur Einstimmung
Mit Tomaten-Mozzarella-Crème veredelte Mürbeteig-Tartelette
Unser Wein des Abends kam aus Ellerstadt
Das Filet von der Dorade Royal
Das Filet vom Loup de Mer
Tortellini in (zu) kräftiger Brodo
Spätzle für das Schätzle...
Bei Anschnitt: "medium rare"
Rumpsteak vom Chianina-Rind unter reichlich gebackenen Zwiebeln
Der Rumpsteak-Teller inkl. Bratkartoffelbeilage
Die Roulade mit Pasta à la Carbonara
Das Milchkalbsbäckchen
Hausgemachtes Pflaumeneis mit Zimtsauce










Kurz und knackig: Am flotten und aufmerksamen Service hat sich nichts geändert. In den knapp 2,5 Stunden wurden wir bestens umsorgt, mit frechen Zweizeilern von der sympathischen Bedienung mit dem Pferdeschwanz, die für gute Laune sorgte.
Ich hatte vorab um unser 3-Gänge-Menü (nein, nicht der Daueresser spezial, Frikadellenbrötchen und 2 Bierchen) gebeten, sodass wir nur kurz in die Karte schielen mussten. Wir teilten uns das Tartar vom heimischen Bio-Rind und das Dessert.
Als Schluckhilfe und quasi als Amuse-Gueule wählten wir den „Pffff“, ein Aperitif-Bier aus dem Hause Eichbaum.
Auf der Homepage der Mannheimer Brauerei findet sich zwar nichts, aber eins ist sicher: Es schmeckt seidenweich, mit einem Hauch Honig, und geht super süffig runter. Ein perfekter Einstieg – dazu gab’s zwei Sorten Brot und perfekte Salzbutter.
Dann kam der erste Gang, gleich auf zwei schwarze Schalen aufgeteilt. Das würzig marinierte Rinds-Tartar (handgehackt)
war schlichtweg himmlisch. Ich kann mich nicht erinnern, jemals ein so gutes Tartar gegessen zu haben! Angenehme Säure, wunderbar abgeschmeckt – leicht süßlich und säuerlich. Ein Hochgenuss!
Als nächstes folgte der 31-Euro-Gigant – und nein, nicht Chuck Norris! Hier geht es um das
Wiener Schnitzel, das in Mannheim seinesgleichen sucht. Unangefochten das Maß aller Dinge! Dazu gab’s einen herrlich angemachten Gurken-Kartoffelsalat und kalt gerührte Preiselbeeren. Willkommen im Schnitzel-Paradies!
Zum krönenden Abschluss wurde ein großes Portion Kaiserschmarrn serviert – fluffig und wunderbar.
Dazu gab’s selbstgemachten Apfelmus aus Pfälzer Äpfeln,
herrlich mit Zimt verfeinert.
Fazit: Ein Abend, der nach baldiger Wiederholung, gerne mit >österreichischen Untertiteln< schreit!